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Komparatoreingänge mit höheren Spannungen betreiben als ihn selbst
die Versorgungsspannung des selbigen gehen darf? > > Ja. Nein. Selbst so ein Urgestein wie der LM393 kommt damit zurecht, solange eine der beiden Eingangsspannungen noch innerhalb der Versorgungsspannung liegt. Beim LM393 ist das sogar im Datenblatt spezifiziert. Da sperrt halt der PNP-Transistor
Versorgungsspannung des selbigen gehen darf? Nicht immer, aber üblicherweise. Auch der genannte LM393/LM339 arbeitet nur bis VCC-1.5V, wenn beide Eingänge höher sind, kann er nicht mehr entscheiden, welcher die höhere Spannung hat. Ausnahmen sind over the top Komparatoren wie LT1716 oder Operationsverstärker
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Klopfschaltung -> OpAmp + Mikrofon
Wechselspannung symmetrisch zu GND an, was der arme OP > hoffentlich aushält. Ich glaube, hier wäre ein LM393 gut geeignet. Den kann man durchaus auch als OPV benutzen,wenn es auf ein paar Verzerrungen nicht ankommt.
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MSP430 mit Komparator beschalten
Mm hat der LM393 nicht OC Ausgänge? Ich würde mal Pullups an die Ausgänge schalten. Thomas
die Versorgungsspannung höher war als es nun der Fall ist. Es ist auch nicht zu erkennen wie der LM393 versorgt wird.
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Problem mit Akkuwächter auf Basis des LM393
funktioniert soweit). Der Ausgang des LM393 liefert die Gatespannung für den Leistungsmosfet. Über die Rückkopplung vom Ausgang des LM939 wird die Einschalthysterese eingestellt und über die Kondensator parallel zum Poti ein Tiefpass erzeugt
invertieren musst, damit der P-Kanal MOSFET nicht entgegen gesetzt angesteuert wird. Gut, dass der LM393 hierzu noch einen zweiten Komparator im Bauch hat. Als Anhaltspunkt meine Schaltung aus der Schublade, die allerdings für 2,7V dimensioniert wurde.
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Einfache Stromüberwachung --> LED
schlechte Schaltung. Ein deutlich kleinerer Shunt (Verlustleistung!) und ein einfacher Komparator ala LM393 + ein paar Widerstände kosten genau so viel.
schlechte Schaltung. Ein deutlich kleinerer > Shunt (Verlustleistung!) und ein einfacher Komparator ala LM393 + ein > paar Widerstände kosten genau so viel. Die einfachste, wenn auch nicht billigste, Methode ist hier eindeutig ein hochübersetzender ( >=1000) Stromwandler plus zwei antiparalle, rote
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
> so? Wirkt das wie ein Filter? Jo, das bildet mit der Leitungskapazität ein RC-Tiefpass. Ein LM393 kann auch ruhig gegen einen etwas kräftigeren Pullup als 10k arbeiten, bei 5V Speisung kannst du da auch gut und gerne einen 1k nehmen. Das verringert die Empfindlichkeit der Ausgangsleitung gegen
mit dieser Stromquelle eh' nicht gehen - viel zu wenig Spannungsreserve. Dann seh' ich noch einen LM393 in irgendeiner wilden Schaltung - ohne Block-C an der Betriebsspannung. Kein C bei der Referenzspannungserzeugung. Werden da noch von aussen irgendwie +2V eingespeist, Wenn ja woher, wenn nein, wohin
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Vorverstärker Elektretmikrofon 36V
1000ms) durchsteuern. Die Ansteuerung des FETs mit dem LED Array funktioniert. Nun habe ich an ein LM393N Komparator an den Pluseingang ein FET angeschlossen (Spannungsteiler und Koppelkondensator) und an den Minuseingang ein Poti. Ich kann mit viel Fingerspitzengefühl das Poti so einstellen, dass die
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Drehencoder finden
den TDA1074 ansteuert. Du würdest einfach Schmitt-Trigger mit open-collector Ausgang nehmen (z.B. LM393). Die Auflösung ist nicht bombastisch, reicht mir aber. Mit kleineren Löchern und kleineren Empfängern - falls gewünscht auch mit Lochblenden vor dem Empfängern - läßt sich die Auflösung aber problemlos
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kty fühler steuerrelais klackert
apothekerpreise für das machwerk vom gemischtwahrenhändler sind bemerkenswert ts ts.... c halt. den lm311 würde ich des preises wegen gegen den lm393 ersetzen. der reicht vollkommen aus. den zweiten komparator legt man halt tot. (-in mit ausgang verbinden +in an gnd) eventuell hilft es ja n stück
dolf schrieb im Beitrag #4543088: > den lm311 würde ich des preises wegen gegen den lm393 ersetzen. Ich schlug den 311 deswegen vor, weil er pinkompatibel zum 741 ist. Wozu soll man da noch an der Platine rumdoktorn, nur um einen 2ten Komparator
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Verzögerungsschaltung hilfe Transistor falsch verstanden?
noch in der bucht. der c darf wegen der leckströhme kein elko sein. ansonsten benutzt man halt nen lm393 o.ä. oder nen cd4093 o.ä als trigger.
opamp technik. man kann für die triggerfunktion natürlich auch nen billigen und überall erhältlichen lm393 verwenden. allerdings benötigt man mehr drum herum als beim 902/302.
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Keine Spannung nach Impedanzwandler
Lese mal den Datenblatt zum LM393 genauer. Das ist ein Komperator mit Open Collector ausgang, der kann keine Spannung selbst erzeugen. Was du brauchst wäre ein Op-Amp. MfG, PICfan
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Komparator Ausgang wird nicht low
des Komparators, um den es geht. a) Wir reden vom LM393, nicht deinem OP-Amp, den du unpassenderweise hier eingebracht hast. b) Das ändert nichts an der Sachlage. Beide IC's haben keine Mittkoppelung und keine Hysterese. Im Datenblatt des LM393 ist
Komparatoren mit eingebauter Hysterese, die sind natürlich prinzipiell anders als OpAmps. Bloss der LM393 ist nicht so einer.
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LM358 in EXOR-Gatter?
| | >--6k8--+--|+/ B --10k--+ +-----|-/ | | | | | LM358 12k 5k | 10k | | | | +----+------+---------+-- GND [/pre] Verwendet man R2R OpAmps kann 12k entfallen. Verwendet man LM393 Komparatoren
| | +--|+\ | | | >--+-- A --10k--+--(--|-/ | | 10k LM393| B --10k--+--(--|+\ | | | >--+ +--|-/ | | 10k | | | +---+-- GND [/pre] Ich weiss aber bei Komparatoren nie
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INT0 zieht pin auf High
Verstärkung geschaltet) und deswegen braucht er recht viel Erholungszeit. Wenn du ihn durch einen LM393 (der ist pinkompatibel) Komparator ersetzt, dann sollte das recht gut klappen. Der LM393 braucht allerdings zwingend einen Pullup, den du entweder im AVR aktivieren solltest oder besser, mit einem
Oh man... Matthias. Danke! Das wars :) Hatte mir sogar extra nen 393er besorgt. Dachte aber, dass dieser kaputt wäre (Pullup Widerstand?? Datenblatt?????) und hab deshalb den Op benutzt. Naja zumindest was über OPs gelernt ;) Vielen Dank an alle! Grüße
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Kondensatornetzteil mit hohem Wirkungsgrad
statt in eine Z-Diode zu verheizen, spart real Energie, ist also in Ordnung. Für 20mA tut es aber ein LM393 statt deinem Transistorgrab.
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Buck mit STM32F030
Komparator gehen und brauchst keinen Opamp. Entweder einen im µC eingebauten oder so was simples wie ein LM393, kostet keine 10 Cent. Natürlich geht es immer auch besser, schneller, schöner, genauer. Aber für die Kurzschlusserkennung reicht so eine simple Lösung meist voll aus. > Zumindest hab ich meinen
Komparator gehen und brauchst keinen Opamp. Entweder > einen im µC eingebauten oder so was simples wie ein LM393, kostet keine > 10 Cent. ...Danke für den Tipp. Eher weniger wegen dem Tipp selbst aber ich wusste nicht dass die mittlerweile so billig sind :) Ich denke ich werde in diesem Projekt aber ohne
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Einschaltverzögerung für Relais-Treiberstufe
Wie genau brauchst du's denn? Ein einfacher Lösungsvorschlag ist, den LM393 als Relaistreiber zu misbrauchen (wenn du kleine Relais hast), und über ein RC Glied die Zeit einzustellen. Wenn du 1% NPOs verbaust ist das hinreichend genau. Falls Du nur ein Delay wünschst,
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Doppel-Komparator an TTL anbinden
Spannungsbereich vergleichen und mir eine entsprechende Ausgabe erzeugen lassen. Datenblätter: OPV: LM393N http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999/155603-da-01-en-KOMP_LM393N_STM.pdf TTL Gatter: SN74LS02N NOR-Gate http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/150000-174999
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Eingangsspannungsbereich ua741CP
gleich einen echten Komparator? Da gibts reichlich viele, die mit deinen Spannungen klarkommen (z.B. LM393). Außerdem kannst du mit dessen Open Collector Ausgang den Pegel des Ausgangssignals gleich passend für die folgende Schaltung wählen.
schrieb im Beitrag #4472435: > Da gibts reichlich viele, die mit deinen Spannungen klarkommen > (z.B. LM393). Häh ? Bei 24V bis 23V messen ? Wohl kaum.
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
Da die LM393 Open Collector Ausgänge haben, solltest du erstmal für geregelte Verhältnisse sorgen, indem du einen Pullup von etwa 1k-4k7 von den Komparatorausgängen gegen Vcc schaltest. Auch die Arbeitwiderstände
Beitrag #4455280: > Dann soll er Kondensatoren einbauen! Es ist erstaunlich, aber im Datenblatt des LM393 und auch des LM339 steht ausdrücklich, das der Komparator selber keine Abblockkondensatoren benötigt: >> It is usually unnecessary to use a bypass capacitor across the power >> supply line. (
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Richtigen Komperator wählen
aber 0-3,6V ca., damit mein uC damit arbeiten kann. Jetzt hatte ich mehrere Komperatoren bestellt (LM293P, LM311P, LM393N). Diese können aber alle das Signal nicht richtig schalten, da diese mit der hochfrequenten Störung nicht klar kommen. Warum das so ist, keine Ahnung, aber es funktioniert nicht.
Der LM311 ist einfach alt, der LM293 ist im Haus dasselbe wie der LM393. Der wird schon funktionieren, du braucht einen pull up am Ausgang und musst den anderen Eingang genau auf die Schaltschwelle legen
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Spannung begrenzen
IC für eine SpannungsVERSORGUNG. Das willst du hier aber nicht. Oder? Sieh dir mal sowas wie den LM393 an.
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Schaltungsfrage: mit veränderlicher DC 12V Relais schalten
Spannungsbereichs (Fenster) soll das Relais aktiv sind, ansonsten inaktiv. -> Fensterkomparator, LM393 + Transistor für die Relaisansteuerung. 2 Potis stellen deine Schaltschwellen ein. [[Relais mit Logik ansteuern]].
199630-as-01-de-Fensterdiskriminator_Schaltung.pdf Alternativ würde auch eine Schaltung mit einem LM3914 den Zweck erfüllen.
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komparator ausgang OR
Der LM311 braucht reichlich viel Strom. Wenn schon, dann eher LM393 oder noch sparsamer. Die ODER verknüpfung kann man z.B. über die Open Kollektor ausgänge machen - einfach die beiden Ausgänge zusammen schalten
Ja der lm311 braucht echt viel, werde mal den lm393 in betracht ziehen oder ihr kennt andere low power? Am besten nactürlich PDIP. Ich will aber Referenz Spannung an den nicht invertierenden und die Spannung
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Der Begriff Jitter und DDS
auf 5V setzten. Könnt ihr mir nen Opamp empfehlen? Gar keinen, dafür nimmt man einen Komparator! LM393 ist der Klassiker, der reicht hier. Aber Vorsicht, der braucht am Ausgang einen Pull-Up Widerstand (scheiß Open Collector Ausgang). 1K ist OK.
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MIC4680-5.0YM von Aliexpress funktionieren nicht
Originalquote 0% L293, L298, 100% Fakes 2N3055, Quote gefühlt 90% Fakes, ICL7106, ICL7107, 100% Fakes LM339, LM358, LM393, NE555, LM386, 100% Fakes. Alle Teile, welch bei Aliexpress im 10er Pack weniger kosten als bei Digikey auf einer 3000er Rolle sind Fakes - wer was anderes glaubt, ist naiv.
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Automatisches Licht bei Piepton
ein Signal schaltet kriegst du bereits fertig. http://www.aliexpress.com/item/High-Quality-1-Pcs-LM393-Microphone-Voice-Sound-Sensor-Module-For-Arduino-Analog-Digital-Output-Sensors/32525148799.html Verzögerungsmodule mit NE555 gibt es auch schon fertig: http://www.aliexpress.com/item/DC-12V-Delay-Relay-Shield-NE555
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LM393 schwingt
Ich bin gerade dabei ein I/Q Signals mittels LM393 auf 5V Pegel zu normieren. Dabei habe ich festgestellt, das der Ausgang des LM393 bei der fallenden Flanke schwingt, wenn ich den Kondensator entferne: [code] ||
hast du ihn aber > falsch aufgebeut. Die Schaltung war schon richtig aufgebaut. Wenn ich den LM393 gegen einen TL072 ersetzt habe dann hat alles so funktioniert wie erwartet. Ich brauche aber den LM393 da ich im Analog Teil 9V Betriebsspannung habe und im Digitalteil 5V bzw. eventuell auch 3.3
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Hilfestellung zu Verstärkung
Du solltest die LED gegen 9V hängen, sodass der Ausgangstransistor des LM393 die LED einschaltet. Der Rest der Schaltung ist aber ebenfalls nicht funktionsfähig.
Hier mal ein Vorschlag meinerseits. Der Komparator ist ein LM311 anstatt ein LM393. Das macht aber nichts. V2 ist deine Spannung, welche du Überwachen willst. Die TL431 dient mit ihrem Vorwiderstand R4 dazu eine konstante Spannung 2,49V unabhängig von der Höhe
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Ferrariszähler auslesen mit Reflexlichtschranke und LM393
die 1. Stufe als invertierenden [[Schmitt-Trigger]] beschaltet. Der ist hochohmig genug am Eingang, LM393 & Co. Der Phototransistor ist verpolt im Schaltplan.
die Messwerte vergleichbar waren. Einen Transistor werde ich trotzdem vorsehen, auch wenn es mit dem LM393 geht: Erstens mehr Strom möglich, zweitens lieber der Transistor stirbt als der LM. </Paranoia> Frank G. schrieb in Beitrag #4406536 > Bei mir hatten sie den Verdacht ich würde den Zähler manipulieren