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Bitte Hilfe - Defekter Haarschneider - Elektronik -was ist das für ein IC.ist das?
der Akku ist. Werde mal probehalber ein 2-Zellen Reihe Pack dranhängen. Der Akku hat geschätzte 40-50 Ladezyklen. Es ist die Neugier was kaputt sein kann. Hätte nicht gedacht das in dem einfachen Ding so viel Elektronik drinsteckt. Roger
> Remmington HC450 > 2x 1,2V NiMH Akkus in Reihe > Der Akku hat geschätzte 40-50 Ladezyklen. gibt es denn tatsächlich neue Geräte, mit NiMH Akkus? Oder ist das "new old stock", xxx Jahre alt, und wird nur 5 mal im Jahr geladen?
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NE555 Vergleich Simulation mit Messung
Highii H. schrieb im Beitrag #7701862: > Oder ob die IR-Schaltung auch genauso gut mit 33kHz oder 50kHz > funktioniert? .. oder wie gut sollte man die 36kHz einhalten? Guckst Du Dir überhaupt Datenblätter an? Dann sollte eigentlich klar sein, daß der von Dir genannte Receiver mit 50kHz nichts anfangen
Ich wollte 40kHz schreiben, anstatt 50. Und ja, die Datenblätter schaue ich mir an. Ich habe die Schranke auch schon aufgebaut mit Ansteuerung über Atmega. Und das funktioniert auch. Wollte eben zu 555 wechseln, um Ports zu sparen.
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Suche leises Labornetzteil
, ein EI Kern, der dürfte aber deutlich überdimensioniert sein. Die Welligkeit ist laut Datenblatt 50 Mikrovolt am Ausgang, gemessen ca. 30 uV. Viele meiner Schaltungen brauchen nur 5-50 mA, die Anzeige ist dabei auf mA genau, die Spannung lässt sich mit dem 10 Gang Poti auf mV stabil einstellen.
mit 16 mein erstes Netzteil selber gebaut. Vorlage war eine Mischung aus Buecherei und Elradartikel. LM741, 2N3055, negative Spannung fuer den OP ueber vier Elkos. Geht heute noch.(1) Sieht natuerlich etwas rustikal aus. Wenn man WILL und nicht nur moechte dann geht das. Aber natuerlich ist es heute
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
sind einfach zuviel. Man kann die gesamte Schaltung mit dem LM358 auf einen einzigen Operationsverstärker reduzieren, dann entfällt sogar noch der Pull-Up R18! Mit dem 50k Trimmer stellt man die gewünschte Schwelle bei ungefähr 2,5V ein. Eine Hysterese von 0.25V
. Die LM339 kommen am Montag.🙂
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Hilfestellung zu Spannungsteiler+Potentiometer
Er hat auch noch einen Fehler drin, bei _vier_ Potis (250 Ohm) mit 100k davor bleiben gerade noch 50mV. > Hängt natürlich davon ab wo der Schleifer des Potis steht. Ohne Last ist das egal. Einen nach Dir kommt die Lösung, das eben vierfach aufbauen: Marcel V. schrieb im Beitrag #7699810:
mA." Hat jemand > Erfahrung damit? Ja, läuft millionenfach gut (ich vermute Du nimmst 7805 oder LM317 mit Beschaltung). Da Du mit 25mA belastst, erfüllst Du die "min. load" deutlich -- passt also.
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-15V aus 24V?
Erzeugung einer negativen Spannung verwenden, indem man Ausgang und Masse vertauscht. Da kann der lineare LM78xx nur neidisch schauen 8-) Edit: frickelfreak hat quasi gleichzeitig die Innenschaltung gezeigt :-) z.B. LMO78_15-0.5. Leider ist der nur bis max. 36V "Eingangsspannung" zugelassen, was im
Buck-Boost(Flyback)-Betrieb: I_aus EXTREM abh. vom ÜV, und auch bei U_ein = U_aus (ÜV = 1:1; TV = 50%) also im "besten" Fall nur noch Bruchteile des Stromes als Step-Down/Buck. Hier (-15V @ nur 18mA) reichte aber sicherlich jeder Buck für >= (mit Aufschlag) 45VDC (/48VDC) und 0,5A oder so etwas
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Box für Eingänge bauen (0-20mA & 0-10V & High Signal)
aushält. TIP126 ist brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden.
TIP126 ist > brauchbar, das ist auch ein Darlington. Als OPV geht fast jeder, die > Klassiker LM358 oder LM324 reichen aus. V1 ist real dann ein Poti mit > 3-10k, welches 0-12V liefert, welche zu 0-25mA werden. Hallo Falk, vielen Dank für die Mühe die du dir gemacht hast. Ich werde die Schaltung
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Lichtschranke für Arduino?
Nein, wenn's direkt reinflackert (50Hz Netz oder sowas), wird das Ding gestört.
Allerdings taugt dieser "Referenzwert" eben überhaupt nichts, wenn das Umgebungslicht moduliert ist (50Hz oder ein paar kHz lei LEDs).
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Wechselspannung Nabendynamo begrenzen
Konstantstromquelle. Noch besser mit einer aktiven Diode. Noch besser mit strombegrenzter idealer Diode, LM76202 hält 62V aus und lasst sich sicher auf weniger als 100mA begrenzen.
nicht: ZD oder Varistor kappen die Spitzen, die nur bergab und mit Rückenwind auftreten werden. Bei 50 km/h wackelt bei meinem Rad der Rahmen und eine Vollbremsung wäre sehr riskant.
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
> irgendein unsaegliches Monoflop Gibts den LM2907/LM2917 noch? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2907-n.pdf sieht so aus. Vermutlich gibt es heute stromsparendere Möglichkeiten. Und mit 3,3V läuft der nicht, typisch sind eher 12V.
Das Tastverhältnis ist 50%, es ändert sich nur die Frequenz
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Gibt es diskrete Schaltungstechniken, die erst in jüngerer Zeit entwickelt wurden?
mehr oder weniger vergleichbare Schaltungsentwicklungen/Schaltungstechniken, die im Prinzip schon vor 50 Jahren möglich gewesen wären, auf die aber erst vor wenigen Jahren jemand gekommen ist?
Daniel C. schrieb im Beitrag #7693721: > die im Prinzip schon vor 50 Jahren möglich gewesen wären, auf die aber > erst vor wenigen Jahren jemand gekommen ist? Also PhotoMOS z.B. als Lautsprecherschutzrelais und Bipolartransistoren als AudioMute https://www.diyaudio.com
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Reparatur Heizungssteuerung
Punkten geben. Sie müssen ja nicht mit machen. LM324, möglich, dass der verbaut ist, billig und altbewährt.
Hans schrieb im Beitrag #7697297: > Die Anschlüsse VCC+ (LM324), VDD (4052) und Vin (8L05) sind alle > miteinander verbunden und gehen direkt auf Plus des Elkos im Netzteil. > Ebenso sind VCC- (LM324), VCC/VSS (4052), GND (8L05) miteinander > verbunden und
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Anzeige / Display von Lötstation "CONRAD LS-Digi 60" defekt
wl1c227m6l011180-p359284.html?&trstct=pos_6&nbc=1 https://www.reichelt.de/elko-radial-2-2-f-50-v-105-c-low-esr-5-x-11-mm-rm-2-5-fc-a-2-2u-50-p228386.html?&trstct=pos_0&nbc=1 Das Display funktioniert jetzt FAST komplett, bis auf zwei Segmente, schaut es euch an. Irgendeine Idee woran
wl1c227m6l011180-p359284.html?&trstct=pos_6&nbc=1 > > https://www.reichelt.de/elko-radial-2-2-f-50-v-105-c-low-esr-5-x-11-mm-rm-2-5-fc-a-2-2u-50-p228386.html?&trstct=pos_0&nbc=1 > > Das Display funktioniert jetzt FAST komplett, bis auf zwei Segmente, > schaut es euch an. > Irgendeine
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LM5008A - Ripple
Gustl B. schrieb im Beitrag #7689113: > A minimum of 25 mV to 50 mV of ripple voltage at the feedback pin (FB) > is required for the LM5008A. > > Und das ist etwas ganz anderes. > Der Ripple am FB Pin muss klein sein. Nein, das steht da nicht. Minimum 25mV - 50mV BENÖTIGT steht da. Den FB Pin mit Kondensator zu 'beruhigen' ist immer fatal für die Regelung. Der FB muss nachbilden was exakt in diesem Moment passiert. Der LM5008A benötigt einen MINDEST Ripple
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OPV für Shunt-Messung (100A)
Benjamin K. schrieb im Beitrag #7684014: > Dafür nimmt man einen fertigen Stromwandler. > z.B. HAIS 50 > https://de.farnell.com/lem/hais-50-p/stromwandler/dp/1617433 Da die Preise mittlerweile nicht mehr so hoch sind, LEM ist sicher auch gut. Wenn ich irgendwo Stromwandler sehe, dann sind das alles
Temperaturkoeffizient. (PXL_20240626_175344816) Warum keine Metallschicht mit deutlich geringerem Tk von 25...50 ppm/K?
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IRMP
auf STM32F103C8T6 Mini Development Board) STM32 mit HAL-Library (NEU!) STM8 STM8S103F3 TI Stellaris LM4F120 Launchpad (ARM Cortex M4) ESP8266 (NEU!) ESP8266-EVB TEENSY 3.0 (NEU!) MK20DX256VLH7 (ARM Cortex-M4 72MHz) MBED (NEU!) LPC1347 Cortex-M3 mit 72 MHz LPC4088 (Embedded Artists) ChibiOS HAL (NEU!)
, pause = 5] 0 48.600ms [bit 22: pulse = 6, pause = 5] 0 49.800ms [bit 23: pulse = 6, pause = 6] 0 50.900ms [bit 24: pulse = 5, pause = 6] 0 53.100ms [bit 25: pulse = 6, pause = 16] 1 55.400ms [bit 26: pulse = 6, pause = 17] 1 57.600ms [bit 27: pulse = 6, pause = 16] 1 59.900ms [bit 28: pulse = 6, pause
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Analog-TV (PAL) senden?
. > > Ohne HF-Modulator. Next try please. Ich habe das Ding, ist über den Modulator an einen 50 Jahre alten S/W TV angeschlossen. Ist aber schon einige Jahre alt, vielleicht gibt es ihn jetzt nur noch ohne.
Antenne aber schon ein weniger sperriger als für Kanal 21. Die letzten UKW Sender habe ich mit der LM7001 Billig PLL geregelt. Das Dings hat alles drin, musst nur noch einen MC und den VCO dran machen. Modulation auf die Abstimmspannung und fertig.
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STECCY
Spectrum-Screens ist beim Original die Spectrum-ULA zuständig. Diese liest dafür mit einer Rate von 50Hz die erforderlichen 6912 Bytes aus dem RAM des Spectrums. Analog geschieht das durch STECCY: Hier wird ebenso 50 mal pro Sekunde das TFT-Display aktualisiert. Allerdings findet hier eine Optimierung
SSD1963-Controller verwendet werden. Ein Touchscreen ist nicht erforderlich. Das TFT-Display ist für ca. 50 EUR unter anderem hier in Deutschland mit kurzer Lieferzeit erhältlich: Das ist das Modell ohne Touchscreen. Das gleiche findet man auch für einen günstigeren Preis (ca. 30-35 EUR) beim Chinesen um die
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Spannungsbegrenzung mit MOSFET und OpAmp
verworfen und bin auf die Schaltung oben gestoßen. TS912 ist ja auch kein muss. Vlt würde auch ein LM358 funktionieren?
jedenfalls schon mal jede Art der linearen Spannungsregelung draußen, weil dabei im schlimmsten Fall fast 50W Abwärme sinnlos wegzukühlen sind; Schaltregler ginge zwar grundsätzlich, löst aber das eingentliche Problem auch nicht, denn grundsätzlich willst Du ja das passende NT verwenden und bei einem Irrtum
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# Schaltnetzteil mit +/- Spannung ?
eine Platine Din A4 groß da rein und reichlich Schalter , Potis usw.. in die Front. Preise über 50-60 Euro für so ein Schaltnetzteil würden leider den Rahmen sprengen, da alles andere da drin gerade mal so um die 60 Euro selbst kostet. Und um Platz und Gewicht zu sparen, so das nicht 3 Trafos da
Ein konventioneller 2x18V~ Trafo reicht So ist das ja jetzt im prinzip. Nur das ich anstatt eines LM317HV einen TL783 drin habe. Einen schweren Trafo da rein zu packen ist ja genau das, was ich eigentlich nicht will. Michael B. schrieb im Beitrag #7677871: > wenn du 24V Relais an den ungeregelten
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Eingangsbeschaltung für Installationstaster und Reedkontakte (ESD-Schutzbeschaltung für Komparator)
resistors gibt, wäre bei dem 1k soetwas angebracht? Soll ich besser auf 1206 Bauform setzen? Der LM339/Lm2901 ist im Datenblatt so beschrieben, dass am Eingang minimal eine Spannung von -300mV anliegen darf. Dagegen soll die Z-Diode auch schützen. Dioden: https://www.reichelt.de/zenerdiode-36-v
angebracht? Nicht wenn man es richtig macht. Soll ich besser auf 1206 Bauform setzen? > > Der LM339/Lm2901 ist im Datenblatt so beschrieben, dass am Eingang > minimal eine Spannung von -300mV anliegen darf. Dagegen soll die Z-Diode > auch schützen. Alles Quark. Siehe Anhang. Man braucht
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Bauteilbestimmung: MMIC Amplifier mit Marking 03 und 06
schieben und mit UHU-Plus Endfest300 ausgießen. Das ganze bildet einen 20db Spannungsteiler mit den 50 Ohm Eingangswiderstand des Spektrumanalyzers oder Oszillografen. Der Eingangswiderstand der Schnüffelsonde beträgt ca 500 Ohm Es sind zwar keine supergenauen Messungen damit möglich aber um einen
günstigsten Fall nur rund 50mW für die gewuenschte Ausgangsleistung. Der EAR-5 kann bis zu 18.5dBm erzeugen. Das dürfte vielleicht gerade noch ausreichen, um 50-100W zu erzeugen. Sieh mal die Datenblätter der HF Halbleiter an und
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Hochspannungs Linearregler 250V
Endstufe herkommt? Es kann z.B. über nicht verdrillte Heizleitungen in die Vorröhre einkoppeln. Sind es 50Hz oder 100Hz?
Im Kölleda V150 (50W, 2 * EL34) wurden die 660V nur mit 25µF gesiebt (2*50µF in Reihe). Ich kann mich nicht erinnern, das die je gebrummt hätten. Allerdings war das eine AB Gegentaktendstufe, die hat ja von Haus aus eine
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Empfehlung LED für Ausleuchtung Küchenzeile
von Paulmann geschwenkt (den man in kürzeren Abständen kürzen kann). Der hat auch 3m, 36w, 1080lm/m, 528 LEDs/m, 2700K und 50VA (MaxLED Full-line COB) Bin nicht auf Paulmann festgelegt. Will einfach nur einen bekannt guten Hersteller, kenne mich schlicht nicht aus, um anderweitig beurteilen zu
einer Rolle, aber wie lang ist der? Die meisten Rollen enthalten 5m, was gut zu Streifen mit etwa 600lm/m passt. Anhand des Bildes hab ich geschätzt, das die Theke 4m lang ist, aber im Nachhinen ist das sogar noch zu großzügig. Spülmaschine 60, Spülenschrank 60, ganz rechts 40-50, ganz links 80-100, also
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Spannungsregler für AVR-µC im Auto (ATmega328P)
mit Strom versorgen, der einem SIM-Modul 5 V mit bis zu 2 A liefern kann. Hierbei hätte ich an einen LM 1085 IT5,0 gedacht (https://www.reichelt.de/ldo-spannungsregler-fest-5-v-3-a-to-220-3-lm-1085-it5-0-p39424.html?&nbc=1&trstct=lsbght_sldr::39422). Da dieser Regler einen Eigenverbrauch im Ruhemodus
primär einen stromsparenden Regler für den µC* und bin dabei auf folgende aufmerksam geworden: - LM2950 - LM2676 - LT1129 *Welchen davon (oder andere?) würdet Ihr mir empfehlen?*
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Jemand schon mal I3C (nicht I2C!) genutzt?
Dir bestimmte, > besonders anfällige Busteilnehmer bekannt? In den neueren Datenblaetten des LM75 kannst bemerkungen dazu finden das er gegen sowas besonders robust sei. Das laesst mich vermuten das dies frueher nicht der Fall war. Und das sind vermutlich auch alles Probleme die nur in den
fängt man am besten mit CAN an. Das ist nicht kompliziert. Angefangen haben wir mit dem Siemens C50C. Der hat 15 MOBs (message objects). Die kann man wahlweise zu Senden oder Empfangen initialisieren. Bekommen MOBs den gleichen ID, dann werden sie quasi als Empfangspuffer nacheinander befüllt. Wir
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Konstantstromquelle mit vielen Spezifikationen
Rechteck-Modulation mit 100 Hz > und maximaler P2P Spannung von 15V, Irgendwie naheleigend: Ein LM358B mit zusätzlichem Ausgangstransistor sowie einer 50Hz. Netztrafo (Eisenkern) der nach Brückengleichrichtung die 100Hz auskoppeln lässt - eine Hälfte des LM macht sich im Regelkreis des KS zu schaffen
maximal einstellbare Widerstand und damit der minimale Strom den mindestens notwendigen Laststrom des LM317 nicht unterschreitet. Spannungsbereich ist abhängig von der maximalen Eingangsspannung des LM317, meistens was um die 40 V. Kostenpunkt 1 €, Aufwand gegen Null, Eleganz auch, Wirkungsgrad mies,
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Spannungserhöhung durch Kaskadierung
Spannungsanstiegsgeschwindigkeiten addieren. Momentan werden die mit 30V betrieben, die neue Schaltung soll 50 V können. Wie könnte man das machen? Ich hätte vermutet, man speist den negativen Versorgungspfad des oberen OPV mit dem Ausgang des ersten und bekommt damit eine Spannungsaddition. Die benötigten
erreichen. Und gute schnelle Transistoren gibt es auch immer weniger.. naja es sollen ja auch keine 50 MHz werden und nicht 200 Vpp, da wird sich dann doch schon was finden lassen.
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Blinkschaltung
. Die Blinkfrequenz ist gegeben, die Blinkdauer nicht. Schau dir die (Innen)schaltung des IC LM3909 an, den kann man auch diskret aufbauen damit er nicht für 1.5 sondern 3.6V arbeitet. Der lädt einen Elko in 1s und entlädt ihn dann über die LED. Super-Effizient ist er aber nicht. Dafür nutzt
mit Blinkdauer? Meinst du, dass der TO die Led nur kurz einschalten soll? Ich denke gemeint war da 50:50. IF ist auch nicht klar benannt, wie ich finde. Soll er bis 100mA gehen oder nur bis 30mA? Ich finde die Aufgabe ist nicht sehr präzise gestellt. Ich würde hier mal einen TLC555 in den Raum werfen
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Fragen zu Transistoren und Trafo eines alten Schaltplanes
1,0 V direct filament Cathode 0,5 mA Anode lights when control grid is at zero potential 50 V DC at 0,5 mA Anode in on state; 3V DC on the Grid Cut-off Plate current and light. Ich gehe davon aus, dass die dargestellten unterschiedlichen Windungszahlen des Dreifachtrafos ganz rechts eine Bedeutung haben, kann mir aber keinen Reim darauf machen, wie man damit von 9 V auf 48-50 V kommen soll. Gibt es Schaltungen, die durch Resonanzeffekte deutlich höhere Spannungen erzeugen können, als man uns damals im Physikunterricht mit dem Verhältnis der Windungszahlen erklärt hat?
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Unbekanntes IC in LED-Leuchte mit 3-step Dimmfunktion
. Klaus F. schrieb im Beitrag #7656288: > Pollin hat das als Best.-Nr. 535091 , die kann 100%, 50% und 10%. 10W 800lm ist nicht zeitgemäß und auch zu wenig für mich. Suche eher max. 1200lm. Klaus.
genannt, ist der ZLED7730 von ZMDI. Auch diese beginnen mit 100%, nach kurzem Ausschalten dann 100-50-20,100-60-30 oder 100-30.