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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
wird und keine Feuchtigkeit eindringen kann. Bei 20 Sensoren und bei Preisen von ca. 1 Euro für einen LM 335 bzw. 2 Euro mfür einen PT1000 könnte sich ein Selbstbau eventuell lohnen. LG, Frank
Gradgenau schafft ein 10bit Adc mit einem PT1000 locker. Wenns was elektronisches sein soll wäre ein LM75 über i"c eine Möglichkeit. Der spricht Grad genau ohne das umgerechnet werden muß.
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Kopfhörer-Verstärker
Wahrnehmbarkeitsschwelle an. > DAS habe ich mir gedacht, danke für deine Bestätigung! > Also ist doch die LM317 und LM337 sind als Regler Sch...., Aussage ein > kompletter Trugschluß. Korrekt. > Hartmut K. schrieb im Beitrag #7153174: >> Kann man. ;) Die "Kunst" ist bei mehrstufigen Schaltungen, die
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Reset-Generator gesucht
MCP111/112 - wahlweise OpenDrain oder PushPull - Stromaufnahme 1,75µA max. - erhältlich mit verschiedenen Schaltschwellen - SOT-23
809. Den gibt es von vermutlich 50 Herstellern MAX von Maxim MCP von Microchip (und TI) LM von National/TI STM von ST PST von Mitsumi APX von Diodes TCM von ICBase SGM von SGMicro und sicher einem Dutzend Chinesen
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G4 LED Leuchtmittel mit CRI >90
schrieb im Beitrag #7146278: > https://www.pollin.de/p/daylite-led-stiftsockellampe-g4-40-s-g4-0-5-w-40-lm-3000-k-532095 Farbwiedergabeindex: > 75 Ra > https://www.pollin.de/p/optonica-led-lampe-1617-g4-2-w-170-lm-2800-k-536351 Farbwiedergabeindex (CRI): > 80 Ra T. B. schrieb im Beitrag #7146181
8q14c-x5h-p158963.html?search=STW8Q lt. Datenblatt: Ra = typ. 83 bei 100mA, Lichtstärke = typ. 12,7lm bei 100mA --> ca 90lm mit 7St. LED
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Atmega328P AREF mit 3.3V Referenzspannung
Bleiakku mit 14V Gesamtspannung dran hast. Wenn Du eine externe Referenz mit 2.048V nimmst (z.B. LM4040AIM3-2.0), hast Du es besonders einfach, ADC-Counts in Spannung umzurechnen und umgekehrt. 2.048V=2048mV=2^11mV, d.h bei einem 10 Bit ADC ist ein ADC-Count genau 0.2V. fchk
als 10k Quellimpedanz hat, also maximal 12k nach GND und 168k zum Akku. Das belastet den Akku mit 75uA. Teilst du nur auf 3V, wären das schon 0.22mA.
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Elektret-Mikrofon Verstärker
ich mich an der Schaltung im Anhang orientiert (Quelle: https://lowvoltage.wordpress.com/2011/05/21/lm358-mic-amp/). Die Daten sollen mit einem, auf einem STM32-Eval Board verbauten, 12-Bit ADC gesampelt werden. Dazu habe ich den OPV aus der Schaltung durch einen OPA350 (rail-to-rail) ersetzt, um die
wieder gnadenlos hochzuziehen Verringere R1 bis VCC/2 an ihm anliegen, und wahle ein Mikro da bei 1.75V auch gut funktioniert, das gibt vermutlich 5-fschen Pegel, und verringere C1 damit kein Gerumpel verstärkt wird, es reichen wohl 100nF. Dann wird dein Spannungsteiler aus R1 und Mikro von 5k Quellwiderstand
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Audio Verstärker Bausatz?
Auch können sie leicht schwingen (Hochtöner brennt durch). Nimm ein fertiges Endstufenmodul, für >=75W vorzugsweise Class-D.
Aber wer vom Papa so ein Gefahren-Gerät mit 2x 75W aufs Auge gedrückt kriegt, ist im Schadensfall doch etwas deprimiert. Ein 3W Verstärker hat genau den gleichen Lerneffekt. Wobei der Junior sicher schon einen Verstärker und Boxen mitb 75W im Kiderzimmer
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Kondensatoren von aktiven Studiospeaker tauschen
Jürgen S. schrieb im Beitrag #7142296: > Ich vermute da eher einen Class-D. Nein, da sind LM3886 als Endstufen drin. Oben wurde das Servicemanual verlinkt. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3886.pdf
APS Klasik 2020: 75Wrms , 0,75" HT , fx=3,2kHz Yamaha HS8 : 75+45= 120 Watt Bi-Amp , 1,0" HT , fx=2,0kHz Ich vermute, daß xenoz einfach einem Hörfehler (Illusion) aufsitzt. Er vermutet, daß die Yamaha (10 Jahre
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Siliziumersatz für AF126 in UKW-Minisender
Blaßrosa Kunststoffgehäuse, ähnliche Skala mit Drehknopfabstimmung. Der AF126 kann laut Datenblatt nur 75 MHz, also eher ein Niederfrequenztyp.
schneller, besser, langsamer lassen wir besser weg! Die Grenzfrequenz von seinen AF126 liegt bei 75MHz. Da braucht man sich um Oberwellen und wilde Schwingungen wenig Sorgen machen.
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12V AC auf 12V DC
Ardunio mit den möglichen 5Volt zu betreiben? Gleichrichter + Elko und ein kleinen step-down Wandler (LM2596S)?
Ardunio mit den möglichen 5Volt zu betreiben? > Gleichrichter + Elko und ein kleinen step-down Wandler (LM2596S)? Den Elko aber passend zum gewünschten maximalen Strom auswählen.
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
es jemanden interessiert. Platine 115x65mm. Bestückung: U1: 78L05 U2: unbekannt, siehe Bild U3: LM358 U4: UC2846 U5: PIC16F1936 U6: LM358 U7: NE555 Was ist U2 für ein Baustein? Und was ist der blaue Würfel, "HR2120 2mA/2mA"? Netz durchsucht, kein open source Projekt gefunden, das nur halbwegs
kein Wunder das die Kiste so heiß wird wenn dort 15% verheizt werden, das macht ja bei 500W immerhin 75W die dort irgendwo verloren gehen, nur wo?
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Log. Stereo- bzw. Tandempotentiometer mit 3 Abgriffen
kleineren Kennlinienunterschiede zwischen den Anzapfungen als Fehler. An den z.B. 5 Stellen 0, 25%, 50%, 75% und 100% stimmt es dann _sehr_ genau. (Nahe 0 gibt es eine zusätzliche Problematik, aber bei 0 würde bei mir durch einen Reihenwiderstand -40 dB bzw. 1% sein, die dieses Problem entschärft.) Damit
Die finde ich durchaus interessant. Technisch scheinen sie den NE5517 bzw. LM13700 z. T. deutlich überlegen zu sein.
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12V auf 5V mit möglichst geringem Idle Current
maximale Strom sollte ca bei 200mA liegen und fließt nur für ca eine Sekunde. Derzeit nutze ich einen LM2596, allerdings braucht der ca 6mA ohne Last, was mir ein bisschen zu viel ist. Vielen Dank für eure Ratschläge
1.1uA-1.5mA Iq) LMR36503 (3.5-65V 300mA 6uA Iq) A8591 (4-35V 2A ca. 25uA Iq) MCP1602 (0.8-5.5V 500mA 75uA Iq 50nA shutdown) aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2 aber die meisten gehen nur bis 150mA oder 5.5V.
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Alternativen zum 2. LC Filter hinter einem DCDC Converter
halt vorstellen wie sich ein Rechteck aus Sinüssen zusammensetzt :-) Also nochmal mit PULSE, V=8,75V damit am Ende auch 3,3V rauskommen, bleiben 20µVss Ripple bei der nebenan gezeigten Idealschaltung. Und wie viele ja bemerkt haben, die leiseste Abweichung vom Ideal erhöht das eventuell um ein Vielfaches
der Download des Datenblattes fehlt. Hier der fehlende Link: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1084.pdf Der hat aber eh zu viel Drop-Out für den Anwendungsfall von O.K.
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Regelung fuer 2.5V/0.5A Gluehbirne gesucht
von 2,5V. Ich gebe aber zu bedenken, dass der AMS1117 laut DaBla eine Eingangsspannung von min. 4,75V benötigt!
> laut DaBla ... min. 4,75V benötigt Fuer die 2.5 V Version wird eine typische Dropoutspannung (Dropout Voltage) von 1.1 V bei 0.8 A genannt. Solltest halt nochmal lesen.
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DSP schaltet TDAs ab
sind ebenfalls 3,3V, dies ist der O.S. Output des LM75. Ich habe die Theorie, dass von dem LM75 keine Rückmeldung an den DSP kommt und dieser wegen der unbekannten Temperatur die TDAs abschaltet. Es ist nur etwas seltsam, dass ich mit dem Oszilloskop
der TDAs, hier liegen in diesem Fall aber 3,3V an) - Überhitzung des Verstärkers (erkannt durch den LM75) Werden bei den FPGAs denn auch I2C genutzt? Denn der LM75 hat eine direkte Verbindung an SDA und SCL zu dem Chip. Ich hätte gedacht, dass trotzdem etwas versucht mit dem LM75 zu kommunizieren.
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Logic 7 BMW Verstärker (Kein Sound)
DSPs weiße Flecken (siehe 3. Bild) zu sehen sind. Und diese Flecken sind sogar an den Leitern des LM75. Ich gehe also stark davon aus, dass der LM75 oder der DSP einen Kurzschluss erlitten haben, durch eingedrungene/s Feuchtigkeit/Wasser. Die Frage welche sich nun stellt: Welcher Chip ist anfälliger
kann ich am LM75 so nichts erkennen, aber dass muss ja nicht unbedingt etwas bedeuten. Die Flecken befinden sich aber auf mehreren Leiterbahnen/Kontaktpunkten vom DSP zum LM75. Ich gebe dir auf jeden Fall Recht was
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Festspannungsnetzteil 12V
Fällen rechne ich immer mit dem Worst case. Bei einem 15V Trafo wären das (15V ∙ 1,41 - 1,4V) = 19,75V Um auf 12V runter zu kommen muss der Spannungsregler 7,75V ∙ 1,25A verheizen, also 9 Watt. Darauf würde ich den Kühlkörper auslegen. Bei der Gelegenheit fällt mir ein, dass der LM7912 in der Regel nur für 1A ausgelegt ist, nicht für die gewünschten 1,25A. Dazu würde eher ein LM317 passen.
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Funktion einer Video-Schaltung
.m570.l1313&_nkw=LM565&_sacat=0
Besser is' das. Du kannst am Emitter von T2 noch einen kräftigen Emitterfolger machen, der auf einen 75 Ohm vom Emitter gegen Masse arbeitet und vom gleichen Emitter da auskoppeln über einen weiteren 75 Ohm Widerstand zum Ausgang. So eine Bufferstufe braucht Strom, den dein Netzteil liefern muss, also
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LED-Deckenlampe leuchtet erst nach mehrmals aus-/ anschalten
gesucht. Aber leider finde ich ein Konstantstrom-Netzteil mit > dieser Spezifikation nicht (620mA, 60-75V, max. 90V). https://www.ebay.de/itm/394114450218 Aber ob das lange hält?
alias der teox hält sich für oberschlau, in seiner völlig verdreckten "Werkstatt" steht "Material" für 75.000 Euro. Die "Werkstatt" selbst, deren Werkzeuge und Ausstattung (Fotos) sieht nicht mal nach 75 Euro aus. 3 Phantasten, gefangen in ihrer eigenen Welt.
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LDO ausfallsicher in parallel koppeln?
meinem Fall). Der LDO ist ein einstellbarerer mit einem Spannungs-Feedback (vergleichbar mit einem LM1083/LM1084/LM317). Meine erste Idee war es, direkt hinter jedem LDO die min. erforderliche Kapazität und per Widerstand die min. Last vorzusehen, dann eine Schottky-Diode in Flussrichtung und dann den
nicht Regler spezifisches Problem ist? Allerdings hätte ich, um das Problem zu beschreiben auch einen LM317, LM1117 oder sonst was nennen können. F. M. schrieb im Beitrag #7112948: > Weil du den "politischen" Aspekt erwähnt hast wohl ein Teil von > Infineon/NXP? Politisch dahin gehend, das vor
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Nutzt sich der LNB einer SAT-Schüssel ab?
Transponder geeigneten) LNB. Einfach weil die Digitalen Transponder zunächst im High Band lagen,was bei 9,75GHz LO Frequenz eine ZF von bis zu rund 4GHz bedeutet hätte, und daher für den Anfänglichen Empfang von Digitalkanälen ein solches LNB mit zweiter Ebene nötig war. Eingeführt wurde das mit Astra 1H in
171022749646?hash=item27d1c00fce:g:cFMAAOSwRRZbGqWx&amdata=enc%3AAQAHAAAA8BMMqNnW%2FoQTpgkFrKVYLS0m9lmT2JnWUkliCSpXEnkA8ZYBrt6ZvStLxIh%2FkWCZpoIUZ11UuyoV74n5JPei%2FvIPVNLT1ClhNpjZ1e7CfkDuJ1TylkboXB24dnKgjyOLTaAzhHuDa6TLdmEA1jw3fZtJs7iIJyM5iECK%2BSXdq4kVBroAs0CnH7ofuDxJ5v0tGRPA7AU74jclklu0%2Fdwxi4gqec0sX0EBiTB2qK6VXiJxSNWwgQo8Aug4ddiS2qC
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[V] div Bauteile aus EMS Auflösung
Instruments 112 74ACT138M Texas Instruments 81 PIC17C44-33/L Microchip 100 LM358M onsemi 80 AD597AR Analog Devices 97 AD8646ARZ Analog Devices 70 SN74LS244DWG4 Texas Instruments 50 SP202ECN Sipex
210 UHB10FT-E3/4W Vishay 100 MC33035DWG onsemi 75 88SM4140C1-LAD1C000 Marvell 360 TMS320F28020DAT Texas Instruments 301 ATTINY85-20SU Microchip 8000 SCP8RT78HPL1RLS06E Samsung 1270 BCM20737S Broadcom
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Conrad schließt seine Filialen
sorgt u.a. für den typischen unwiderstehlichen Duft von frisch gebackenem Brot oder Brötchen. Beim LM-Discounter oder im Supermarkt funktioniert dies exakt genauso. Nur kommen hier bereits fertig portionierte Teiglinge in den Backshop.
, dann versuche es doch einfach hier am Marktplatz. Die Gutschein über 15 Euro beim Kauf noch > 75 Euro Teile fliegen eh bei mir regelmäßig in die Tonne. Die schickt mir Völkner alle x-Wochen sogar per Newsletter.
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Wie funktioniert dieser Step UP Wandler
. Leider hat der Chinese die Ics unkenntlich gemacht. Das achtpolige ist sehr wahrscheinlich ein LM358 OP-AMP LM3 kann man noch schwach vermuten Leider finde ich nicht heraus was das 16 Polige IC ist. Hat jemand eine Idee um was es sich handeln könnte? Pin5,6,18= VCC Pin10 =GND Die Spulen haben
es sein könnte:-) Jepp, ich hatte es mit 1,2 im Dauerbetreib etwas übertrieben daher sind die 3 75A Sicherungen etwas heiß geworden hehe Aber ich hatte blöderweise mit dem Zangenamperemeter die falsche Leitung erwischt und nur 35A gemessen und mich schon gewundert weshalb es keine plausiblen werte
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
> A/B109 sind aber noch reichlich zu bekommen. Wenn ich das richtig gelesen habe, ist das ein LM709 - da würde ich doch zu einem westlichen Exemplar greifen. Der DIL14, was immer der Quatsch sollte, ist identisch mit dem DIL8 belegt, den könnte man 1:1 in den Sockel stecken. Sogar das runde
Ich würde versuchen, den westlichen LM709 im TO Gehäuse einzubauen und diesen mit einem Kühlstern versehen
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Gepulste Stromquelle
Falk B. schrieb im Beitrag #7084755: > Nimm einen Linearregler ala LM317 und erzeuge aus den 24V 7V. dann kann er auch die Spannung einstellbar machen, einen Vorwiderstand nehmen und die Helligkeit über die Spannung einstellen. Wie ich oben schon geschrieben habe,
Kleine Beispielrechnung für 5 ms Belichtungszeit und 20 Bilder: 3,75V * 1,65A / ( 0,2mm^3 * 3,75g/cm^3 * 0,75J/gK ) * 5ms * 20 = 110K Und das ist nichtmal worst case. Das Aluplatinchen ist es mir also definitiv wert.
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Halbleiter: SPI-DRAM, intelligente ADCs bei Microchip, leistungsstärkere Dioden uvm
um Umgebungsdatenerfassung, führt im Allgemeinen kein Weg an TI vorbei – Temperatursensoren wie der LM71 haben Klassikerstatus. Ebendiesem Bauteil geht TI nun mit dem TMP127 an die Pelle – es ist eine softwarekompatible Variante des Golden Oldie, der eine 14bit-Auflösung und folgende Genauigkeitswerte
85 °C – ±0.4 °C (maximum) from –40 °C to 125 °C – ±0.5 °C (maximum) from -55 °C to 150 °C – ±0.75 °C (maximum) from 150 °C to 175 °C [/c]  (Bildquelle: TI) Im Interesse maximaler Genauigkeit – TI verspricht, dass es auch bei extrem schnellen Messintervallen
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >> > Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. > Lm317 läuft nicht Gleichzeitig So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V
ArnoR schrieb im Beitrag #7075718: > Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >>> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >>> >> Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. >> Lm317 läuft nicht Gleichzeitig > > So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur
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DCF77 Frequenznormal
DCF Signal überall messen zu können. Er lief aus einem 9V Block und braucht kaum Strom. OP ist ein LM358.
Morgen. Jetzt wüsste ich nur noch gern, wie viel dBm aus der Ferrit Antenne rauskommen, während die -75 dBm auf 60,005 kHz eingespeist werden. Kannst Du noch ein T Stück benutzen und ein Spektrumanalysator anklemmen?
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Solarleuchte umbauen (Achtung Newbie)
Leuchte gekauft: https://www.obi.de/solar-wandleuchten/rev-ritter-led-solarleuchte-mit-pir-sensor-300-lm-10-000-k-ip44-schwarz/p/1760248 ... und habe sie auseinandergenommen. Ich bin hier scharf auf die Platine mit dem Bewegungssensor (s. Bilder) und auf den Akku. Ersetzen möchte ich gern die Solarzelle
neuer Multimeter-Sicherung...) Den LED-Strom kann man auch indirekt messen: I = U/R, wo R = 0,75Ω (1R5||1R5), und U ist die Spannung (Spannungsabfall) an diesem Vorwiderstand.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
abzuführen ist zwar keine Hausnummer aber machbar. Nicht mit einem Transistor, der schafft eher nur 25 (LM317), 50 (TO220) oder 75W (TO3), auch wenn das Datenblatt unrealistischere Werte angibt. Und seine Schaltung ist maximal blöd. je nach dem ob das Gerät in Spannungsbegrenzung oder Strombegrenzung verharrt
wird die Zeit nicht reichen um die Fehler zu finden und zu beseitigen. > Was würdet ihr von einem LM723 halten? Der LM723 ist für so ein (Labor) Netzteil immer die 1. Wahl. Da gibt es auch genügend Beispielschaltungen an denen man sich orientieren kann. Einfacher aber ist der LM317. Wenn Du bei
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Bitte Prüfung Schaltplan Ladeschaltung
Schwierig, die Originalschaltung regelt die 13.75(13.6)V vor dem 0.33R und der Diode. Zudem muss der OpAmp wohl ein LM393 Komparator sein, denn ohne open collector Ausgang funktioniert das nicht. Ich wundere mich wie dabei die Schaltung stabil
Thomas R. schrieb im Beitrag #7061399: > Derzeit schaltet der LM317 bei ca. 13,75 Volt ab. der normale Längsregler KANN GARNICHT ABSCHALTEN, du Spinner!! Das ist ein Hochlast-Längsregler mit max 3A Lastnutzung! Bei entsprechender Kühlung (generell isoliert!!).
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Strombegrenzer oder Vorwiderstand für LED?
> total overkill? Verlust: Kommt auf die Topologie an. Konstantstromquellen gibt es in linear (LM317 z.B.), dann wird der Spannungsabfall genau so wie bei einem Widerstand in Wärme umgewandelt. Effizient ist das in den Leistungsklassen dann nicht wirklich. Stromquellen mit Schaltregler hingegen
20mA LED irgendwas zwischen 12.5 und 25mA bekommt. Ein 5V Spannungsregler, +/-5% liefert von 4.75 bis 5.25V, eine weisse LED benötigt für ihre 20mA irgendwas zwischen 3.0 und 3.6V, ergibt (5.25-3.0)/0.025 = 90 Ohm. (4.75-3.6)/90 Ohm = 12.77mA klappt gerade eben. Hat man aber einen Akku
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Operationsverstärker explodiert
eine 10ms Kurve. Und möglichst nicht nur ein SOA Diagramm für 25 GradC, sondern noch eines für 75 GradC Die Temperatur.
genau an Pin 3 an? Wurde oben schon gefragt. Gleiches Bezugspotenzial? Und: Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator (kein absolut direkter 1:1 Vergleich zu Universal-OPV LM741 möglich, obwohl genau so uralt, so schnell bringt diesen nichts aus dem Konzept, da müssen noch andere Fehler
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
und z.B. bei U = f(I) nachsehen. Mir reicht die Spannungskonstanz eines Spannungsreglers z.B. LM317 mit 30?mV bei 10?mA bis 1,5A.
Wolle G. schrieb im Beitrag #7119839: > Ganz einfach. Weil ich zu faul war, noch einmal im DB zum LM317 > nachzusehen. Das schreibt man dann aber anders, nämlich so: Mir reicht die Spannungskonstanz eines Spannungsreglers z.B. LM317 mit 30 mV (?) bei 10 mA (?) bis 1,5 A. Lernt man im Deutsch