negiert, damit für U und I eine fast identische Dimensionierung erfolgen kann. Mit den Comparatoren IC6 IC7 erfasse ich den Arbeitsmodus cc, cv. IC1...IC5 sollte möglichst gut sein. Ich fand einen recht günstigen MCP660, welcher bei +-2,5V Versorgung bis rail to rail geht, bei 60 MHz wohlgemerkt. Als
ist isoliert und verträgt 40W bei bis zu 100V oder bis zu 23A. Mit einer entsetzlichen Steilheit von 14A/V. Ab 1V UGS schaltet der FET ein. Also R_GS z.B. 330R -> 3mA zum aus-schalten. 6 mA sind dann schon 1 Volt mehr, entsprechend 14A. D2 würde ich so bei 5V6 ansiedeln, das reicht dicke und eine höhere
DG129-5.0 C2 + RF1 + R WIFI.RST 1 12 WIFI.IO#0 Ähnlich 2 6 47nF RST GPIO0 11 WIFI.IO#2 31072102 R 1 3 GPIO2 13 IO.O1 EN GPIO4 14 IO.O2 R D ü R WIFI.ADC 2 GPIO5 6 IO.I1 1 0 1 0 1 0 2 0 2 7 L g R 5 6 ADC/TOUT GPIO12 5 R 1 R 1 R 1 R 1 R 4 3 6 R 1 4 GPIO14 WIFI.IO#14 Slee2 s X5 R 1 WIFI.WAKE GPIO16/WAKE 1 2 l 1 15 J1 2 F 2 C1 R WIFI.U_RX 16 GPIO3/RXD0 J1 3 6 0 WIFI.U_TX GPIO1/TXD0 E 0 2 1 1 2 k 0 X X 47nF R 1 7 A T # # # # R 1 # R T C C IO.I2 10 GPIO13/RXD2/CTS0
Probleme mit dem Internet auf schwachen PCs kann ich auch bestätigen. Habe noch ein Thinkpad 600E im Einsatz unter Windows 2000, kann damit alles machen was ich möchte, aber für flüssiges Internet hab ich noch keine Lösung gefunden. (Thinkpad 600E mit Pentium 2 @ 366 MHz, 220 MB RAM, 40 GB HDD und
2982 user 20 0 1488480 208808 147144 S 6,8 5,2 2:04.79 chromium-browse 1892 user 20 0 167956 22260 16340 S 0,7 0,6 0:09.20 xfwm4
beispielsweise den ADM3072: http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/ADM3070E_3071E_3072E_3073E_3074E_3075E_3076E_3077E_3078E.pdf Ein sehr gängiger Typ, gibts bei Conrad auch. Kann 256 Nodes. Gleichwertig, aber billiger wäre eventuell der XR3072X von EXAR. Weitere Typen
CAN sind billig und einfach zu bekommen, auch in DIL, zB PIC18F25K80 reicht völlig, dazu noch ein MCP2561 CAN-Transceiver, ein 16 MHz Quarz und etwas Kleinkram, und fertig ist das Displaymodul für 6-7€. Man kann das noch mehr im Preis drücken, indem man LIN verwendet. LIN kommt wie CAN aus der Automobiltechnik
Gerd E. schrieb im Beitrag #4523697: > Es gibt den STM32F031F6P6 im TSSOP20 mit 32kB. Der hat im Vergleich zum > STM32F030F4P6 auch noch den Timer 2 (32Bit) der dem 030 fehlt. Ich war irgendwie irrtühmlicherweise
Gerd E. schrieb im Beitrag #4523697: >>> Ich hab gestern mal probiert, der >>> STM32F030F4P6 lacht einen auch mit 32kB Flash an. [...] > Vielleicht kann man beim 030 ja jetzt nicht nur 32 kb Flash, sondern
Auch geeignet? Kühlung dann z.B. hiermit: http://www.amazon.de/COM-FOUR%C2%AE-passive-K%C3%BChlk%C3%B6rper-Raspberry-K%C3%BChlung/dp/B00NEIL752/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1456516169&sr=8-2&keywords=k%C3%BChlk%C3%B6rper Hier hat man allerdings nur ein Poti, und damit komme ich auch zu meinem anderen Punkt
Ich bin kein Programmierprofi, aber bei der Pinzuordnung stimmt was nicht. E und RS liegen lt. Schaltplan auch auf PortB des MCP23017. [c] // LCD DB4-DB7 <--> PORTB an MCP23017 Bit GPB1-GPB4 #define LCD_PORT 0x13 //GPIOB Register Addresse des MCP23017 #define LCD_DDR
Beitrag #4477899: > Ich bin kein Programmierprofi, aber bei der Pinzuordnung stimmt > was > nicht. E und RS liegen lt. Schaltplan auch auf PortB des MCP23017. > // LCD DB4-DB7 <--> PORTB an MCP23017 Bit GPB1-GPB4 > #define LCD_PORT 0x13 //GPIOB Register Addresse des MCP23017 > #define LCD_DDR
bootloader-modes-and-gpio-state-startup wird auch nur über die GPIOs 0, 2 und 15 geschrieben. Meine Tests mit einem 12E (und den Pins 12, 13, 14, 16) ergaben aber, dass diese nicht stabil beim Booten sind.
Vorschlag mit dem PNP zu testen. Doch leider tut das auch nicht (ESP8266-01 Modul). Mit einem esp-12E funktioniert nun alles recht zuverlässig. Grüße
Delta-Sigma-Wandlern, wenn auch nicht so kritisch wie bei anderen Wandlernarten siehe z.B. https://e2e.ti.com/blogs_/b/precisionhub/archive/2015/10/02/the-delta-sigma-advantage-to-anti-aliasing-filters oder http://www.analog.com/library/analogDialogue/Anniversary/15.html > Die 100µV machen mir
Integrationskondensator. Es ist halt schon ein Unterschied wenn man den ICL7135 mit 330 nF PP Kondensator mit einem MCP3421 (18 Bit SD Konverter im SOT23-6) vergleicht.
Resistance Temperature Package 5 k, 8-bit, 14-LD TSSOP. Version Range b) MCP41HV51T-103E/ST 10 k, 8-bit, 14-LD TSSOP. Device: MCP41HV31: Single Potentiometer (7-bit) with c) MCP41HV31T-503E/ST SPI Interface MCP41HV31T: Single Potentiometer (7-bit) with 50 k, 7-bit, 14-LD TSSOP. d) MCP41HV31T-104E/MQ SPI Interface (Tape and Reel) 100 k, 7-bit, 20-LD QFN (5x5). MCP41HV51: Single Potentiometer (8-bit) with SPI Interface MCP41HV51T: Single Potentiometer (8-bit) with
D R 3 0 D V 0 1 2 3 S 4 G G G G O G M . 1 x z 3 D T 1 1 M D i X 1 2 N V 1 G 2 1 2 3 4 5 6 7 e J R a V e 5 D x H u 0 V 1 i C 2 1 D n e d M S D R t U i ed D O D h N V e 2 c e D P P P P I H R G x n - r n N G G G G M D 3 1 c 1 e i G D 2 J M l e t D V 1 R a w u DV 1 H e e o V e T D b t 5 a N . H B 3 I S OM 6 T e U KCS 5 E y V OSI M V a D 4 J x A D 3 1 a G 2 M e u 0 4PG 1 D S C 0 06 D H i D V C N P G V 3 . T - U 0 1 2 3 4 SI K 5 VDNG D G G G G G O C R e 2 2 2 D M S V a U 1 G x H P I 1 e C V M S M 1 R f F
) verwendet. Diese sollten die Ausgangsspannung auf ca 380V begrenzen. Parallel dazu liegen noch 6 Stück Kondensatoren (übriggeblieben von einem anderen Projekt) mit jeweils 10nF und 1KV Spannungsfestigkeit. Dieser Aufbau liefert aktuell 380V-400V mit einem Ripple (bzw "Restwelligkeit") von ca 1,6V
nicht bei allen Scopes so zu sein. In diesem Link hier findet sich zB die Schaltung eines RIGOL DS1052E, http://rigol.codenaschen.de/index.php/Schematics Daraus ist ersichtlich dass beim RIGOL DS1052E (und scheinbar auch bei einigen anderen RIGOL-Modellen) der Eingangswiderstand von 1M sowohl im DC
DMX -> AVR -> SPI -> MCP 4151-104E/P Willste denn wirklich die Lautstärke aus der Ferne ändern? Ansonsten kauf dir für 50€ nen gebrauchtes Pult.
nicht hingebracht,Sorry. Das Potenztiometer ist unter diesem link zu finden. http://www.reichelt.de/MCP-4151-103E-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=90084&artnr=MCP+4151-103E%2FP&SEARCH=digtital+potentiometer Also über das Arduino werde ich mich mal in dem Laden den ich jetzt gefunden habe informieren
******************************************* * * The following op-amps are covered by this model: * MCP6566/6R/6U/7/9 * * * Revision History: * REV A: 14-Mar-11, Created model * REV B: 09-Apr-11, Fixed output voltage swing * * Recommendations: * Use PSPICE (or SPICE 2G6; other simulators may require translation
Eingangsbias, zu teuer AD8552, -> Eingangsbias stark tempabhängig, doppelt so teuer wie der 2340 MCP6V31, -> kein SO-08 > oder ähnliche. Die Offsetspannung vom 2340 kann man gut abgleichen, die Drift ist gering.
Den MCP6C31 gibt es zwar nicht als SO08, aber sot23-5 ist nicht so schlecht zu löten, und den MCP6V02 gibt es auch als SO08. Der AD8552 und OPA2241 sind zugegeben ggf. etwas teuer, aber auch nicht so extrem
Gerd E. schrieb im Beitrag #4311632: > Aber zuerst schau doch bitte mal in das Datenblatt vom BUZ11 zum Thema > max. Gate-Source Voltage. Und dann schau in Deinen Schaltplan, auf was > für eine Spannung
fertigen Treiber-IC nehmen, der macht auch gleich die Pegelanpassung. http://de.farnell.com/microchip/mcp1407-e-p/treiber-mosfet-non-inv-6a-pdip8/dp/1317124 Und mehr als 12V Gatespannung ist Unsinn, also noch nen 7812 zur Versorgung.
Sie die Fabs jetzt besser nutzen, TI verkauft BB Chips ja auch noch. In Sachen Verlässlichkeit ist MCP bei mir immer die Nr. 1 im Markt gewesen, nicht nur wg der ehrlichen errata sheets. MCP wird Atmel wohl wegen der eingeführten ARM Produktlinie gekauft haben. Das schwächt die PIC32/MIPS Schiene
eigentlich müsste das gesamte Paket kapitalertragssteuerfrei sein, aber von wegen... Bekommen habe ich 7$=6,14€ in bar und für je 44 Atmel-Aktien 1 Microchip-Aktie (im Moment um die 44€/Stk) Rechnen wir mal mit 1000Stk: Gekauft für 1700€, hat jetzt gebracht 6140€ Bares und 22 Microchip-Aktien. Jetzt kommt
FFFF Section 12 Schematics 12.1 Schematics Section 12 Schematics Figure 12-29. Schematics S I R 1 E M K 2 N A 2 H E B P S P D . E t H 6 L 3 8 R 1 4 5 2 3 7 8 6 X 6 R N P 1 5 E 6 u / 2 RJ45 SIDE I 3 7 H 3 2 L e % C 4 P 5 5 , / / + D 7 7 X 9 m 7 0 1 p E V 1 0 c R 3 3 7 H 1 . 7 7 C E 2 x 5 C4 C / N W
man bei asymmetrischer Stromversorgung Uref auf Masse, so darf die Eingangsspannung nicht unter 0,6V, besser 0,75V fallen weil dann die Verstärkung nichtlinear wird. Im Datenblatt Seite 14, Figure 35, Ist so eine Versorgung wiedergegeben. Man achte darauf, Vref liegt auf UB/2. In meinem speziellen
von 10 mK/s. Wird also nicht so einfach. @ erleuchteter: deine geschilderte Aufgabenstellung von 1e-4 verglichen zu meinen 1e-2 und dazu die Messung in der Gasphase machen dann aber doch noch einen kleinen Unterschied. @ Klaus: Woher hast du denn die Zahlen „0,6V, besser 0,75V“? Ich hab da auch
also ein beliebiges 3-stelliges Panelmeter ausreichend. Der DAC sollte schon mindestens auf 14bit genau sein, wenn Deine Messmimik 14bit auflöst. Das lässt sich notfalls mit Standard-Logik hinbringen. Die Wandler kauft man natürlich fertig.
Differenzverstärker nur das Nutzsignal verstärkt! Niemand verstärkt 99% Offset + 1% Signal ZUSAMMEN! Q.E.D.
10 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 1 2Y1 - X X X X X X X X X X 2 AR205 C204 5 3Y0 S3 9 S 100n 3 3Y1 GND D202 E 6 N +5V BAT42 E10k G 2 14 2 1 1Z 15 R201 R 3 2Z 4 10k DGND 3 GND GND GND 3Z 74HC4053P +5V Netzteil MEGA8-P DGND X202-1+5V B 1 23 D7 R203 R206 R207 +10V X202-2DGND B RESET PC6(/RESET) PC0(ADC0) 24 D6
DNU DNU A B DNU DNU DQ16 Vssq DQ18 DQS2 Vssq DQ20 DQ22 Vssq CK# Vss DQ8 DQ10 VSSq DQ12 DQS1 VSSq DQ14 DQS3 DQ24 DNU DNU B C DM0 DQS0 VSSq Vddq C D DQ7 DQ6 DQ26 DQ27 D E Vddq Vssq DQ28 DQ29 E F DQ5 DQ4 Vssq Vddq F G DQ3 DQ2 DQ30 DQ31 G H Vddq Vssq Vss Vdd H J DQ1 DQ0 CKE0 CKE1 J K Vdd Vss Vss WE# K L
Last 50V / 20A / 200W E Leistungsteil E Datum: 26.08.15 Blatt 1/3 1 2 3 4 5 6 7 8 1 2 3 4 5 6 7 8 A H D G N K C 5 G S 4 5 6 7 C N + D R E D D D D B A 0 0 A 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 - X X X X X X X X X X 2
Last R113 1k 50V / 20A / 200W E GND Leistungsteil E Datum: 23.08.15 Blatt 1/3 1 2 3 4 5 6 7 8 1 2 3 4 5 6 7 8 A H D G N K C 5 G S 4 5 6 7 C N + D R E D D D D B A 0 0 A 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 - X X X X X X X X X
Last R111 1k 50V / 20A / 200W E GND Leistungsteil E Datum: 21.08.15 Blatt 1/3 1 2 3 4 5 6 7 8 1 2 3 4 K A 5 6 7 8 H H G G N N K K C 5 G G S 4 5 6 7 C C N + D D R E D D D D B B D 0 A L 2 A 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 2 S 1 1 1 +5V W 2 R201
Welche Ausgangsspannung soll es denn werden? Soll bei 6 - 8 V Schluß sein?
meine aktuelle Spannung an der Last herunter. Dieser resultierende Wert wird mit der an Poti R15 und R14 verglichen und je nach Bedarf von IC5A nachgeregelt.
Zur Stromversorgung der "Dosenknoten" verwende ich den R-78E5.0-05 (RECOM oder andere) da der LPC11C24 5V für den CAN-Transceiver benötigt. Die Versorgung des LPC übernimmt ein nachgeschalteter LDO MCP1700. Der R-78E5.0-05 hat eine max. Eingangsspannung von 28V
bei mir ja noch den ISP Adapter von Atmel vorgesehen, der andere Pinheader hat im Prinzip ebenfalls 14 IOs und halt 6 pins für Versorgungsspannungen. Hast du beidseitig bestückt oder wie bist du auf 25x25mm2 gekommen? Vielleicht verschieb ich den Projektstart auch und schau mir den LPC an. Sofern die
entweder jede zweite Halbwelle oder koppel das Signal über einen C an Aref/2 an (womit ich wieder 6dB Dynamikumfang verliere). Damit verpasse ich vor allem bei Bassimpulsen wenigstens den Peak nicht.
Dynamik hat. Dafür gibt es extra Bands wie die "Soulful Dynamics" https://www.youtube.com/watch?v=6pHQAGmo6ZM MfG Paul