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Sperren von MOSFET über Transistor bei Unterschreiten einer Schwellspannung
Das einfachste wäre ein Converter mit Enable-Pin mit definierter Schaltschwelle und Hysterese (z.B. AP6320X) - da braucht's dann nur nen Spannungsteiler.
schaltet bei +-20V voll durch (VGS(th) 3V / VGS +-20V). Funktinoiert das dann so? Oder wird noch der BC557C als Verstärker gebraucht? An einen ICL 7665 hatte ich außerdem gedacht, dieser wird ja in vielen Solarschaltungen verwendet. Allerdings liegt meine Spannung, wenn der Akku geladen ist bei ca.
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Spannung von 5-8v auf 5,8v begrenzen
eine bessere Idee sein, was geringen Spannungsabfall angeht. Und natürlich auch geringere Verluste z.B. durch Basisstrom.
GND. Die Schaltung braucht also nur T1, T2, R1, R2, Z1. Die Widerstandswerte sind unkritisch, z.B. R1=10K, R2=10K. T2 z.B. BC557. Z1 z.B. 5.1V. Kurz zur Erklärung: 1. Solange die Eingangsspannung kleiner als Zenerspannung+ca. 0.7V, ist T2 gesperrt und der Mosfet komplett leitend. Uout etwa
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Buck converter, Tiefsetzer DC/DC Vin 24V->230V / Vout:24V
| | - ### .-. | | 12V Regler z.B. TL783 ^ --- | | | | | | ___ | | | R7 | | | o--UUU--o '_' | | .----
__|----||-+ | | PNP o - | .--|Ref(8) | ___ | | >| BC557 | + o | | CS(3)|----------o-|___|-o | |--. | 24-230V | | Comp(1)|--o---. | | | /| | | - o | | | | | | | |
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Transistor
Hallo, kann mir mal jemand Hilfe zum Transistorverhalten geben. Ich habe einen Transistor (BC557B / NPN) folgendermaßen angeschlossen: Uce=24V, Basisvorwiderstand 1k, zwischen Emitter und Masse ein 24V Glühlämpchen. 2 Spannungsquellen beide mit Masse verbunden, eine zum ansteuern des Transistors
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Hochspannungsregler Version 2, Meinungen bitte
KS-Last. B Q1 0V, E Q1 >100V;
steckt im Stromspiegel: https://www.mouser.de/datasheet/2/115/ZTX958-91920.pdf Alles andere 0815, BC547/557. (Stromquelle, Schutz des Mosfet) Die Referenz ist mit 1mF überbrückt, das bewirkt das die Spannung am Ausgang sanft hochfährt, die Stromquelle zur Referenz ist ein LR8 Regler der auf rund
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Sensorintegration klappt nicht
±0.5Ω. An 5V reicht also ein Vorwiderstand von 37.2Ω um den Nennstrom von 120mA zu erreichen. z.B. mit Reichelt 1W 39 :: Metalloxydwiderstand 1W, 5%, 39 Ohm [pre] Rtot Ih Pvr Pvh Max. 40.95+5Ω 109mA 485mW 59mW Min. 37.05+4Ω 122mA 550mW 60mW [/pre] liegen die Werte
Schaltplan_transistortester.png nicht noch etwas geändert hast, liegt es an T3. Abgesehen vom Icmax=100mA des BC557 ist der Basistrom über R7 zu niedrig. Abhängig von Exemplarstreuungen reicht es gerade für Ilast von ca. 40mA. Könnte man aufbohren aber irgendwie gefällt mir Zenos Vorschlag mit der PWM (direkt
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Rechteckspannung in TTL umformen
V+ Motor ---------+------------ | | E - B |< 180R | | +--| BC556/557 | | | |-| C - | +---------> Ausgang Signal >----------+-|===|-+ - 2k2
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LED ausschalten bei Vmax - LED einschalten bei <Vmax
www.ferromel.de/tronic_29.htm&h=293&w=504&tbnid=Imly_9lAKcmhHM:&tbnh=90&tbnw=155&docid=yhFwkWsWjuZecM&usg=__B-0h5I74qtPijgz3LVoPrbZFr9U=&sa=X&ved=0ahUKEwjjwNuWgP7OAhUoLMAKHV6rBckQ9QEILTAA
Spannung bei 9V (also über 8V) liegt. [pre] +8V |E 4-6V/9V --1k--|< BC557 | 220R LED LED | GND --|<|--|<|-+ [/pre]
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PWM-IC gesucht: Betrieb für Mosfet (etwa 8A)
auf zB. 1V herunterzuteilen und > dies dann als Sollwert vorzugeben. Klar so werd ichs machen. Ist eindeutig sicherer und irgendwie eleganter. Danke ;-) Werd die Referenz an den Differenzverstärker mal
den Gate-Widerstand. Zusätzlich (damit der FET auch schnell wieder sperrt) kommt ein PNP-Transistor (BC557) zum Einsatz. Emitter an den Gate-Widerstand, Kollektor auf Masse und die Basis an die Diode bzw. den TL494. Damit dieser Transistor auch öffnen kann, muß noch ein Widerstand von seiner Basis zur
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Erregerstrom Lichtmaschine regeln
Ich wuerde die Lichtmaschine mal definiert antreiben. zB mit einer Akkuborhmaschine, den Erregerstrom per Labornetzgeraet einspeisen und schauen was sich da so machen laesst.
direkt am µC, reicht da die Flankensteilheit für sauberes schalten nicht mehr? Eine Push-Pull Stufe aus BC547/557 davor? Oder was anderes? Viele Grüße Paul
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Schlüsselsuche einmal anders
Für die 125kHz kannst Du den Verstärker mit einfachen BC 557 oder BD 138 oder änlichern Transistoren bauen. Für die 433 MHz tut es vielleicht ein Fuchsjagd-Empfänger, der die Signalstärke anzeigt.
Der Plan ist: LF Signal am Auto aus koppeln, verstärken, über z.B CAT6 in den Garten leiten, dort mit Leistungsverstärker auf TX Spule und beten, oder so was ähnliches. Spart das analysieren des Lf Signals
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Thermomix Rezeptchips
76e1 e191 163a 014a 986f 02d7 70ca 5000b90 e40a 33d5 baf1 2d54 110c d654 d147 caee 5000ba0 02ad f2f1 f293 7d02 61bc b065 f40b 3ec8 5000bb0 f4b4 7ecc c1c0 44d9 8ea1 06ea c597 7a73 5000bc0 f584 6498 d58e 7ac4 b1e6 a80e 9a61 bfbb 5000bd0 c17b
1ce1 5001740 9f55 d39c bc71 6334 8e23 87f3 7baf e70d 5001750 57c3 e833 6c3b 7293 138c ec74 5b5d fa73 5001760 9b0a e950 3eb6 74bc 1424 b5ea da1b 0ac7 5001770 9186 3da5 1b55 c952 248c e936 b314 1473 5001780 ff00 b40b 098f b2d0
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Verstärkungsregelung für symmetrierenden Differenzverstärker
wann schon noch... Für diese Aufgabe gibt es fertige Differenzverstärker mit Differenzausgang! z.B. zum Treiben von differenziellen ADCs. Diese ICs funktionieren auch in echt - und in allen Belangen "Meilen weit" besser! Außerdem gibt es eine Schaltung mit einem Differenzverstärker und einem OPA
Ausgangstreiber: Wenn ich pnp-Emitterfolger benutze (das wären dann BC557 ?), dreht sich die Beschaltung doch nur um, oder? d.h. R5 bzw. R6 gegen +Vcc und Kollektoren gegen -Vcc. Ich verstehe, dass das Gesurre vom Netzteil mit drauf ist, aber warum wird das durch pnp's
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Phasenabschnittsdimmer
ganze jetzt so aufgebaut wie im Schaltbild ersichtlich. (Die Z-Diode ist eine 12V-Z-Diode, Q1 ist ein BC557B) Problem ist: An der Z-Diode messe ich einen Spannungsabfall von 12V. Soweit wie erwartet. Am Kollektorausgang von Q1 messe ich gegenüber GND aber nur ca. 6V. 6V fallen zwischen Emitter und
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
kleiner, weshalb noch ein Transistor nachgeschaltet ist (den könnte man durch einen modernen Si-Typ wie BC557 o.ä. ersetzen, auch ein npn wie BC547 wenn man die Batterie umdreht). Nachteilig ist die hohe Betriebsspannung von 125V plus Heizung der Röhre. Das könnte man über einen Wandler realisieren, nicht
Hobby B. schrieb im Beitrag #7077170: > der Transistor ist auch nicht die Welt Welcher ist das denn? Schon ein einfacher BC547 o.ä. reicht aus um einen Colpitts zum Schwingen bis 50 MHz zu bringen. In Basisschaltung
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Wärmewiderstand von TO92 Mini Gehäuse (KTY-Sensor)
zwischen Junction-Ambient. Irgendwie muss man doch die Eigenerwärmung herausrechnen können. Ein BC557 im TO92 Gehäuse (kein Mini) hat nen R_thja = 200 K/W. Mit diesem Gehäuse entspräche das einer Eigenerwärmung um 1,6K. Der vom TO92 Mini wird nochmals höher sein. Hat jemand nen Wert parat? Vielleicht von nem anderen Bauteil im TO92 Mini.. Oder sollte ich den Offset weg-kalibrieren (z.B. Sensor im Eiswasser)
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
| ____ |< T2, PNP +--| ____ |----+--------| BC557 R1,4K7 | |\ |/T1,NPN | Vcc/+3.3V o--------------| BC547 | |> |
Oh, Danke! Fabian B. (fabs)
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Op-Amp schwingt
aber Abblockkondesatoren direkt an den Anschlusspins des OpAmps?!?!?!?!?!?!?!?!!!!!!!!!!!!!! z.B. keramisch 100nF
Zum einen macht das das TO-92 Gehäuse nicht mit Dir ist hoffentlich klar, dass die simulierten BC547/557 einen realen Aufbau ohnehin keine Sekunde überleben würden - egal ob mit 40kOhm am Kollektor oder nicht. Auch in meiner Simu sind alle Transistoren nur Simulationsdummies, real würden die sofort
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Endstufe: Phasengang korrigieren
Schaltung, dass die Schleifenverstärkung im Bereich ~300Hz...20KHz sehr viel niedriger ist (fällt von 50dB auf 13dB), als in meiner Version. Das heißt, dass auch die Verzerrungen entsprechend größer sind. In meiner Schaltung dagegen ist die Schleifenverstärkung bis 20KHz konstant 50dB und damit auch die Verzerrungen
Endstufe ist sehr anfällig für TIM-Verzerrungen. Einen Stromspiegel hat meine doch auch, die beiden BC557b bilden den (wobei das kein Qualitätskriterium ist).
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Schaltnetzteil für 30V AC?
durch Pulsieren und danach ein Bauteil, das eine möglichst konstante Gleichspannung bräuchte, wie z.b. ein anderer µC oder ein Oszillator?
article379.shtml Die Art der Regelung verstehe ich noch nicht so ganz. Über einen DA-Wandler und BC547/557 wird eine Spannung eingestellt, die die Spannung am Emmiter vom Leistungstransistor bestimmt. Doch wie kann damit der Strom begrenzt werden, wenn man z.B. 500mA einstellt und der Verbraucher bräuchte
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Projekt Maus
Nimmt sich nicht viel bei gleichem (komplementären) Typ, Hersteller, Charge, Ic, Ib (und damit B). Bei BJTs spricht man eher von Sättigungsspannung Uce(sat) (sat = saturation) P-Ch-MOSFETs haben einen deutlich höheren Rds(on) als N-Ch. Nimm zumindest einen BC327-40 statt BC 557 für Q11. BC 557 ist an der Stelle ungeeignet. Wie gross ca. ist der zu schaltende Strom? Der Basisstrom Ib sollte > 1/25 des Kollektorstromes Ic sein. R22 muss also vermutlich kleiner werden. Dann solltest Du
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Speicherfehler im BlockRAM
tatsächlich den READ_FIRST Modus eingestellt, verwende aber einen gemeinsamen Takt für Port A und B.
https://sauron.inf.mit.bme.hu/Edu/SZIRT/SzIRT_06.nsf/a141f6e0f01d3349c1256e4c005bc395/ef2a3e8f9b4c9210c12570a6004d903c/$FILE/p5-van_de_goor.pdf
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Hilfe bei Schulprojekt | Bau eines Radios
In dem verlinkten TDA7000 Webartikel steht dass Du eine Varicapdiode mit einem BC557 substutieren kannst. Lese den betreffenedn Teil genau durch. Dann brauchst Du noch ein Poti von 10-100kOhm zur Abstimmung.
http://www.b-kainka.de/bastel3.htm Scroll runter, dann siehst du die Verstärkerschaltung. Übrigens ist so ein Audion was richtig tolles für Männer die Bienen kauen und nicht nur Honig lutschen. Wäre ich dein
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Simples Audion
B e r n d W. schrieb im Beitrag #3936454: > Versuch erst mal diese Schaltung nachzubauen: > http://www.b-kainka.de/bastel14.htm > Auf der Seite gibts auch eine Hörprobe. Herr Kainka schreibt selber,
Dazu wird benötigt: 1 Drehkondensator mit 300 ... 500pF 1 Potentiometer ca. 10k 1 PNP-Transitor, z.B. ein BC557, zur Not gehts aber auch mit NPN. Der Rest sollte sich in der Bastelkiste finden. Ebenfalls "Frohe Weihnachten"
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LKW-Bordnetz
im LKW 36V -> mit 24V +25% kommst Du auf keinen Fall hin falls diese Betriebsart (Fremdstart aus z.B. Gabelstapler-Batterie) gefordert wird bzw. vorkommt. Die Schaltung aus dem ELKO mußt Du entsprechend noch z.B. um einen passiven Vor-Regler (Z-Diode + Transistor) gegen die Spannungsspitzen erweitern
. Wenn ich R1, die 680 Ohm durch 10k ersetzte ist es eigentlich ganz gut, die Spannung über CE vom BC557B ist rund 7V, bei 2.5mA aber unbedenklich oder? Gem. Datenblatt 45V und 500mW möglich. Bis jetzt keine spürbare Erwärmung. Also: mit den 10k als Kollektorwiderstand leuchten die LED's schwächer,
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Werkzeug und Technik für grosse Jungs
nicht da. Das Fotobeschichtete Material wollte ich jetzt nicht opfern. Das ist halt für den Plan "B" da. Wer weiss. Im Endbereich 190-200 Grad sollte der Lami nicht längere Zeit laufen. Sagt der Hersteller und es stimmt. Die Ausdehnung der Rollen führt dann zu Störungen. Bei 180 Grad kann das
Mini-Update Umrüstung auf Schuko-Kabel ausgeführt Transistor rechts C1008 Y-A31 Transistor links BC557B Für bessere Vergleichbarkeit Foto-Platinen bestellt, sind soeben eingetroffen starte heute Nacht Versuche mit Transferfolie (Dank an Chris)
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Countdown bei Conrad Frankfurt
Ben B. schrieb im Beitrag #7236914: > Ich habe immer noch 'ne 50 Euro Guthabenkarte von Conrad. In Internet einlösen?
Da war der Conrad Hasenheide anders. Diverse Allerweltstransistoren wie z.B. mein damaliger Standard-Basteltransistor BC547/557 waren regelmäßig nicht auf Lager. Das gleiche war bei den für mich damals schon interessanten Audioverstärker-ICs der Fall, die man sich aus deren
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µC Lab Power Supply
N'Abend, habe euch mal meinen Schaltplan beigefügt. T1: BC557 T2: parallele BD244 o.Ä. T3: BD139 OP's: TL072 Jetzt bringt sich da aber noch eine andere Frage auf, ich habe den Shunt vor den T2 um bei hohen Strom Uce zu senken. Dann kam mir aber die Idee
schnell aus dem Ärmel. Selbst einige handelsübliche Geräte kommen bei aussergewöhnlichen Lasten (z.B. PWM gesteuerte LED Lampen) ins Straucheln.