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Günstiger atmelkompatibler Programmer auf Kickstarter
) kennt von 5,5 bis 1,35V(IIRC) alle Spannungen. Webseite ist leider tot, Hardware ist einfach ein FT2232H mit Pegelwandlern dran. Das deckt insbesondere Einsatzszenarien mit Batterien ab, wo am µC direkt moderne Hardware mit <= 3V3 Versorgung dran ist. Die würde Dein USB Adapter stumpf grillen.
bytes of flash verified avrdude: safemode: lfuse reads as 62 avrdude: safemode: hfuse reads as D9 avrdude: safemode: efuse reads as 7 avrdude: safemode: Fuses OK (E:07, H:D9, L:62) avrdude done. Thank you. @> avrdude -p m328 -c avrisp2 -vv -D -U flash:r:read01.hex:i Programmer
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100/200 MHz Logikanalysator (Spartan 3, SRAM)
mich unterschuetzen moechte braeuchte ich ein bischen Hilfe bei der Programmierung des FPGA ueber FT2232. Die Software muesste in Delphi realisiert werden, weil ich gerne einen grossen Teil der Frontend Software vom MiniLA uebernehmen moechte.
Nutzer BZ2 Entpacker gibt es hier: http://www.bzip.org/downloads.html bzip2-102-x86-win32 -d *.bz2 in Comandozeile oder .Bat Datei entpackt alle BZ2 Dateien im Verzeichnis Gruß
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USB-Kabel gesucht, das 1 GByte schneller als in 15 Sekunden überträgt
tatsächlich gesehen - ich > nicht! Selbstverständlich, mehrfach. Und auch selber geschafft mit dem FT2232H im Sync-245FIFO Modus.
Du brauchst USB-C 2.0 bzw intern bezeichnet: USB-D
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ADCs mit LVDS an DSP oder USB 3.0 Device Controller anbinden
MB/s. Denke, die fangen so bei 150 USD an. Nett ist auch der Papilio, da ist allerdings ausser nem FT2232D nichts mit drauf. Link: http://papilio.cc/ Für den Trockentest (also Simulation) ist GHDL optimal - wie schon genannt. Mehr dazu: http://tech.section5.ch/news/?p=124 http://www.fpgarelated.com
arbeiten... oder ich besorge mir nen Studenetn als Praktikanten der das für mich "kostenlos" macht. :-D Grüße Michelle
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FPGA - Wie einsteigen?
Andere Alternative: Lattice MachXO oder MachXO2. Davon gibt es Versionen mit eingebautem LDO, d.h. Du brauchst nur 3.3V, und das wars. Keinen externen Speicher, keine drei Versorgungsspannungen wie bei Spartan 3, von hand lötbares TQFP100 Gehäuse, und die Chips fangen bei etwa 2.30€ bei Digikey an. Programmieren kannst Du die Dinger mit einem beiliebigen FTDI FT2232 Breakout-Board. Die Software ist zwar nicht frei, aber kostenlos. Damit kommst Du dann schon richtig weit. VHDL musst Du natürlich können, aber auch da gibts alles Mögliche an Büchern und Tutorials
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AVR-Dragon
Kassettenhülle als Gehäuse und aufgesetztem Dragonlair, in welches auch noch ein USB Seriell Wandler mit FT2232RL und ein USB-Hub passt, an dem er direkt angeschlossen ist, um eine Überstrombegrenzung zu haben, falls der PC diese nicht hat.]] Allgemeines zum AVR-Dragon. Der AVR-Dragon ist ein preiswerter ISP
auf, die gelieferte Platine hat bereits die Befestigungsbohrungen und die Revisionsnummer A08-0396.D) Debuggen. Durch die integrierte JTAG und debugWire-Schnittstelle ist On-Chip-Debuggen (OCD) von unterstützten Mikrocontrollern möglich. Ursprünglich hatte Atmel die Debugmöglichkeiten künstlich auf
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PALCE22V10- wie programmieren?
siehst du es - 51EUR beim digikey. ODer google, ATDH1150USB, bilder und dann siehst du war drin ist - FT2232D für 8EUR und hühnerfutter - man kann also selber bauen, für 15EUR und die 35EUR dann für CPLDs reinstecken. Davon bekommst du schon fast 10stk von ATF1504AS, die sind wie EPM7064S oder EPM3064A.
D. V. schrieb im Beitrag #3604192: > Thomas R. schrieb im Beitrag #3604177: >> wie gesagt, du kannst auch die GALs benutzen > > Du mußt aber das Tool PAL2GAL dafür benutzen. PAL2GAL ist gut wenn
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WiFi Relais mit ESP8266 ESP-01 Modul (Bascom)
tcb_probe. It uses a very simple protocol over TCP/IP." "The Xtensa Tools OCD Daemon supports FT2232" http://ip.cadence.com/support/sdk-evaluation-request und damit du nachts wieder mehr schlafen kannst: http://www.esp8266.com/viewtopic.php?f=9&t=31&start=15#p3435 wie stellst du dir
( gpio_pin_wakeup_enable = 0x40004e90 ); PROVIDE ( gpio_register_get = 0x40004d5c ); PROVIDE ( gpio_register_set = 0x40004d04 ); PROVIDE ( hmac_md5 = 0x4000a2cc ); PROVIDE ( hmac_md5_vector = 0x4000a160 ); PROVIDE ( hmac_sha1 = 0x4000ba28 ); PROVIDE ( hmac_sha1_vector = 0x4000b8b4
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NIOS und SoftCores allgemein als DSP-Ersatz
>> dass die Zukunft in auf einem Chip kombinierten Hard und Softcores steckt > Grundsätzlich d'accord, aber bei rechenintensiver DSP-Funktionalität > sehe ich die SoftCore-Lösung auf sehr enge Gebiete begrenzt, denke ich. > Ich glaube, dass der finale Schritt hin zur Voll-FPGA-Lösung sogar immer
grossen Aufwand an beliebige Register-Logik anbacken. Auf PC-Seite wird das dann per Python via einen FT2232 angesteuert. Wenn man allerdings richtig C-Code debuggen will, muss man sich mit dem DWARF-Format rumschlagen, das hab ich nicht mehr gemacht, dazu nutzt man dann besser den gdb und einen JTAG-Proxy-Server
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ARM9 lässt sich nicht programmieren.Board aber benötigt für Bachelor
Noch eine Variante: http://tech.groups.yahoo.com/group/lpc2000/message/32542?o=1&d=-1
LPT-Port versuchen. Ich denke beim TINY hat es auch nicht geklappt, weil er auf dem gleichen Chip (FT2232) basiert, wie der ARM-USB-OCD. Mit etwas Glück kommt morgen auch schon mein J-Link an :) Gruß, Sören.
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die Betty-Fernbedienung von Pollin als ARM-Eval Board
dem PC läuft. Einfache Adapter wären zB der Wiggler (parallel port) oder ein USB_to_serial adapter FT2232. Das Software Angebot ist recht verwirrend. Opensource wäre wohl angesagt. Vielleicht WINARM? Grundsätzlich möchte man dann auch über jtag debuggen, steppen, breakpoints etc. und das wenn möglich
, das mit Impact und deren Chips immer noch sauber und zuverlässig funktioniert, über ein Teil auf FT2232 Basis, wofür es niemals funktionable Treiber gegeben hat, über mehrere Adapter von Nuvoton, die nur mit Nuvoton-Chips können bis hin zu einem technisch sehr guten Teil von Segger, was als solches
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
in die Litze, die ziemlich schnell brechen. Auf unser Nachfolgedesign haben wir dann gleich einen FT2232 als Onboard-Debugger gepackt (aber naja, das geht aktuell gar nicht, weil man die gerade nirgends kaufen kann). Bei den SAMD weiß ich gerade nicht, SAME/SAMV hat ebenfalls einen ROM-Bootloader
https://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/C8051F582-IM?qs=sXzyty3v6jpf1bkGIm%252B%2FuQ%3D%3D https://www.mouser.de/ProductDetail/Silicon-Labs/C8051F582-IQ?qs=sXzyty3v6jpuSq%2FeVNaROQ%3D%3D
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
ja das geht, habe ein "nacktes" FT2232D genommen (mit openjtag id) und es ging mit oflash die supervivi zu flashen in mein DSO
ist auch ein CPLD drauf, so wird es nix (es sei den du weisst wie man den aktiviert). Ob ein ftdi2232h geht kann ich nciht sagen, habs auch keins zum testen. Ein FT2232C/D gehen allerdings ohne weiteres, ohne irgendwelche treiber ICs oder sonstiges - einfach direkt an ARM JTAG.
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Wirklich arm, der ARM
> Man sehe sich nur den LPC2378 Microcontroller muss man reifen lassen, d.h. sich nicht gleich auf die neusten Modelle stürzen. Nicht weil die Chips besser werden, sondern weil die anfangs eher leeren Buglisten aussagekräftiger werden. Aber stimmt schon, in die Tricore-Liste
> um so einen USB->JTAG Emulator kostengünstig bauen zu können? So immens teuer ist der FT2232 nun auch wieder nicht. Wenn du natürlich proprietäre JTAGs nachstricken willst...
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Logamatic 2107 Schnittstelle
kann (JTAG) dann sollte es funktionieren. Ich benutze zum Programmieren einen Luminary clon (mit ftdi2232d/usb) und Flachbandkabel (siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/136702#1412928). Die fetten Steckverbinder für das JTAG gehen mir ganz schön auf ... Ich habe das Board selbst erstellt. Die Preise
1A 7D 14 DF : A0 08 10 14 00 1A 7D 16 DD : A0 08 10 14 00 1A 7D 18 D3 : A0 08 10 14 00 1A 7D 1A D1 : A0 08 10 14 00 1A 7D 1C D7 : A0 08 10 14 00
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Welche uC /IDE hat besten Aussichten?
Brauche ich wirklich nur ein ST-Link und Truestudio um zu debuggen? Du brauchst eigentlich nur einen FT2232 zum Debuggen – für /alle/ Cortex-M, egal ob von ST, Atmel, NXP, … Ich habe auch schon mit einem Atmel-ICE einen STM32 debuggt (ICE lag gerade herum, außerdem gestaltete sich die Verkabelung einfacher
gültig ohne versteckte Nebeneffekte. Die geringere Komplexität verringert auch die Fehlerquellen, d.h. das Debugging wird einfacher.
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Reichelt-Wishlist
Auch POE) | | Fast Ethernet-Controller (DE9000A/B/E, AX88796B, ...) | FTDI High Speed Chips, z. B. FT2232H (USB - UART/FIFO IC) | * Generell mehr 1-Wire-ICs | | | | | | | | Generell mehr I2C-ICs | | * Generell mehr SPI IC | | | | * IP101 PHY von IC+ (Distri für DE Topas) * ISD 5116 (Sprachaufnahme bis
konfektionierte z. B.: ML 100 SW, Meterware z. B.: MESSLEITUNG 10SW) FTDI USB Chips | | | | | | => Best-Nr. FT232BL, FT232RL (sehr interessant), FT245BM und FT2232BM (2xUART auf USB)(noch nicht unter USB einsortiert) CAN-Bus Controller MCP2515 | VLSI MP3 Decoder | | | | z.Zt. unter CAN-Bus(!) einsortiert. Bitte
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10 Euro Logikanalyzer
Bus Blaster von "Dangerous Prototypes"? Da sitzt doch ein FT2232H drauf?! @Tipsi Der aus China ist kein AX. Ein AX hat auch eine Oscar-Funktion
EZ-USB-FX2LP-CY7C68013A-USB-Development-Core-Board-Logic-Analyzer-EEPROM-700-/230908178854?_trksid=p5197.m1992&_trkparms=aid%3D111000%26algo%3DREC.CURRENT%26ao%3D1%26asc%3D14%26meid%3D5398706349493749953%26pid%3D100015%26prg%3D1006%26rk%3D1%26sd%3D230908178854%26 MfG Paul
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ADC Board für Trenz Electronic FPGA Modul
XMOD wäre es vielleicht noch ganz cool, wenn man dem ein paar mehr Pins spendiert hätte, so dass der FT2232H auch als FIFO verwendet werden kann und nicht nur als UART. Aber auch so schon sehr gut! Für die ADC Clock reicht mir die aus dem FPGA, die kommt direkt aus einer PLL. Mit den Potis bin ich
! Aber das muss man erstmal in dB sehen!
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Transistortester AVR
Michael D. schrieb im Beitrag #3022802: > Der Link funktioniert jetzt: > > http://bbs.yleee.com. cn//viewthread.php?tid=2232&extr > > lässt sich nicht abschicken!!! > Zwischen dem Dot und cn die Leerzeichen
ATmega328. then it's okay, but it is necessary to change the fuse on mega328 L = 0xF7, H = 0xD9 full swing L = 0xFF 0xD9 H = Low Power am I right?
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DDR-µC, maskenprogrammiert, "fremd verwendbar ?
Mikrorechner - Schaltkreise U 88I I LJ 882". Da steht folgendes: "7.4. Testbetrieb beim U 8810 D./UB 8811 0 Die EMR-Schaltkreise mit internem ROM UB 8810 D und UB 8811 D enthalten neben dem eigentlichen 2 KByte-Programmspeicher einen 64 Byte-Testprogrammspeicher. Dieses Testprogramm ist erforderlich
dass es viele Mikrosekunden pro Zyklus braucht. Ich hatte spaßeshalber versucht, den mit einem FT2232H im 8-Bit-Busmodus zu verkuppeln, um ihn als Peripherieheizung eines PCs zu nutzen.
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Fehler zum nachbauen :-)
Ich biete ein vertauschtes RxD / TxD-Paar. Musste dann am FT2232 die jeweiligen Beinchen von den Lötpads anheben und mit Fädeldraht zwischen Beinchen und Pad kreuzen.
Ich setze auf D.
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RWE Smarthome
update image to download EBOOT_CheckOSImage Verifying signature ... Computed Digest = 6b3fbc8203d280056c053932612d956d753b50ea @pReceiveBuf = 0x800485c0 - 0x00 0x00 0x00 0x0a @pReceiveBuf = 0x800485c0 - 0x00 0x00 0x00 0x12 @pReceiveBuf = 0x800485c0 - 0x00 0x00 0x01 0x0e @pReceiveBuf = 0x800485c0
Debian Wheezy hatte ich es auch probiert. Klappte aber nicht so gut. Ich habe mir auch nochmal einen FT2232H basierten JTAG Adapter von Olimex bestellt: ARM-USB-TINY-H. Mal schauen wie "zickig" der ist. :-) Das Skript, das ich für das RWE-Board verwende, habe ich an dieses Posting angehängt. Zwei Dinge
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Einstieg in die ARM Entwicklung
USB-OCD eingesetzten FTDI-Chip verwenden. Dazu werden von der FTDI-Webseite die aktuellen VCP bzw. D2XX Treiber (beide Links verweisen auf dieselbe Datei) herunterzuladen. Zu der Zeit als dieses Tutorial geschrieben wurde ist die Treiberversion 2.04.06 vom 20.03.2008 aktuell. Die heruntergeladene ZIP-Datei
des USB-OCD-TINY muss diese noch von 0x003 auf 0x004 geändert werden. Ebenfalls muss in der Zeile "ft2232_device_desc" der Eintrag "Olimex OpenOCD JTAG A" in "Olimex OpenOCD JTAG TINY A" geändert werden. Um beide Tools USB-OCD ohne fortwährende Änderungen an der Script-Datei verwenden zu können bietet
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Mikrocontroller Vergleich
5V-tolerant. Programmierung in der Schaltung. Geräte mit Debugging-Interface (s.U.) lassen sich i.d.R. auch damit programmieren. Siehe dazu nächsten Abschnitt. Die meisten Controller können sich selbst programmieren, Bootloader per RS232,CAN,usw sind dann problemlos realisierbar. Nur müssen solche
OCDremote 2.14 mit Einschränkungen auch Programme im Flash. Schnelles JTAG Interface basierend auf FT2232C für GDB/OpenOCD günstig und einfach zu bauen ( oder fertig erhältlich ( Kommerzielle Debugger per USB sind besser und schneller, aber recht teuer viele Hersteller bieten günstige Starter Kits mit
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AVR In System Programmer
hat am Pin 3 eine Rastnase zum verpolungssicheren Einstecken). Wie üblich gilt N.C. = Not Connected, d.h. nicht verbunden: DATA 1 2 VCC N.C. 3 4 N.C. N.C. 5 6 GND Programmer-Varianten. Mittlerweile existiert eine fast unüberschaubare Zahl von Programmer-Varianten und Untervarianten. Hier sollen nur die
Opensource, Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 2000, XP, 2003, Vista and Windows 7 (32-bit and 64-bit versions)) FT2232 ISP Flasher von Andreas Weschenfelder (Windows 95, 98, Me, NT 4.0, 2000, XP, 2003, Vista and Windows 7 (32-bit and 64-bit versions)), verwendet das MPSSE Protokoll der FTDI Chips zur ISP Programmierung