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BPM gesteuert LEDs zuerst Blinken dann nur Leuchten lassen.
von früher im Kopf hat. Aber es geht noch: https://www.amazon.de/Elegoo-Kompatibles-Board-ATmega328P-Version/dp/B0725CFKWK/ref=sr_1_1_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3MB6PPNSXBIL5&keywords=arduino+nano&qid=1672731145&sprefix=arduino+nano%2Caps%2C99&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9hdGY&psc=1 https://www.amazon.de/AZDelivery-ATmega328-Gratis-Arduino-Kompatibel/dp/B079TZFS7T/ref=sr_1_2_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3MB6PPNSXBIL5&keywords=arduino+nano&qid=1672731145&
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Welchen AVR programmer unter Linux?
- AVR High Voltage Parallel Programming (das kann das originale STK500) - EPROM/OTP-basierte PIC16C Nachteile: 1. nicht ganz billig 2. funktioniert nur und ausschließlich mit der MPLABX IDE/IPE (Win/Mac/Linux) und dem Microchip Studio (Win Only). AVRdude wird das Teil auf absehbare Zeit wohl
USB2-Hub aus der unteren Schreibtisch-Schublade dazwischen. Dann sieht der USBasp wieder gewohnt USB1.1 und so sollte wieder alles passen? mfg mf
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von Xmega zu stm32
Protokoll von Espressif. Für sparsamen Funk ist noch Nordic mit den nRF bekannt, sind auch Cortex-M. Wenn man etwas herstellerunabhängig sein möchte, dann kann man auch gut OS einsetzen. Die Cortex-M haben da ausreichend Resourcen und mit z.B. ChibiOS, libopencm3, Mbed, Nuttx, Zephyr hat man auch
PIC24/dsPIC33. Vorteil: sie sind so einfach zu verwenden wie AVRs, aber deutlich leistungsfähiger (16 Bit, bis zu 100 MHz Dual-Core), haben deutlich bessere Peripherie, und es gibt auch 5V-Versionen davon (die dann intern auch mit 1.8 oder 2.5 V laufen) - TI TIVA TM4C123 und TM4C129 Serie (Cortex M4F
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PCMCIA I/II Entwickungsbord
Interfaceen. > Man glaubt es kaum, aber ich hab damals schon eine PCMCIA II WLAN-Karte an einen ATmega168 angebunden und betrieben. Ist ja letztlich nichts anderes als ein 8/16 Bit ISA-Interface, von dem PCMCIA abgeleitet wurde. Alles Gute im neuen Jahr und Gruß Old
Icvh hab irgendwo noch eine USB 1.1 Karte, aber am sinnvollsten dürfte eine Serielle Karte oder ein CF Card Adapter sein.
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EOL ATmega328p
Folgende AVRs werden von Microchip als aktiv geführt und sind in einem DIP-Gehäuse verfügbar: ATmega1284 ATMEGA1284P ATmega16 ATMEGA162 ATmega164A ATmega164P ATmega164PA ATMEGA168 ATmega168A ATmega168P ATmega168PA ATmega16A ATmega32 ATmega324A ATmega324P ATMEGA324PA ATmega32A ATMEGA48
Weiß jemand, wieviel SRAM der ATmega328PB wirklich hat? Bei Microchip findet man Angaben von 1kB, 2kB und 4kB: https://www.microchip.com/en-us/product/ATmega328PB
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Suche Infos zum Eigenbau Preselector
1,8MHz-Filters, das mit der Hochpunkt-Kopplung den MW-Bereich besser unterdrückt). Anbei ein Beispiel für ein 80m-Filter (Impedanz 4:1 auf 12,5 Ohm gesetzt). Schluss mit dem Gelaber - ich wünsche euch
Koppel- und Schwingkreiskapazitäten lässt sich dies mit Hilfe von Elsie leicht nachvollziehen: 160m, 80m ... Z = 50 Ohm 40m, 10m ... Z = 100 Ohm (112 Ohm mit N = 2:3) 30m ... Z = 300 Ohm (312 Ohm mit N = 2:5) 20m, 17m, 15m, 12m ... Z = 200 Ohm (N = 1:2) Die dabei benötigten Induktivitäten für
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Was ist mit dem avr-gcc 12.x passiert? Internal Compiler Errors Gesperrt
natürlich N Module bzw. präprozessierte Quellen. Und einen Linkaufruf: [pre] avr-g++ -mmcu=atmega328 -flto ... -fpreprocessed modul1.ii -o modul1.o avr-g++ -mmcu=atmega328 -flto ... -fpreprocessed modul2.ii -o modul2.o ... avr-g++ -mmcu=atmega328 -flto ... -fpreprocessed modulN.ii -o modulN.o
gefunden werden. [code] ubuntixer@ubuntixer:~/avrTestSuite/avrtest$ ls AUTHORS exit-atmega8.o fileio-atxmega128a1.i avr51-flash1.x exit-atmega8.s fileio-atxmega128a1.o avr-opcode.def exit-attiny3216.i fileio-atxmega128a1.s avrtest exit-attiny3216
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atmega328 an 5V
einem Netzteil werden verwendet. Die LED blinkt. Aber nur wenn man XTAL1 berührt. Warum? Die Blinkfrequenz unterscheidet sich je nachdem wie man XTAL1 berührt. Wenn ich XTAL1 mit meiner Hand berühre wird es am schnellsten. Wo steht eigentlich wie man den Atmega328 korrekt
ersten mal musste ich meine Hand an XTAL halten damit er programmiert. ( Alternativ hätte ich wohl nen 16 MHz Takt erzeugen müssen oder einen 16 MHz Oszillator von einem Arduino Board anzapfen können) Habe dann Fuse L = 0xC2 auf den Atmega328P geschrieben. Dann gings auch ohne Hand :D Jetzt kann
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DCF77 ausgefallen
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7306846: > die im Jahr unter 1m falsch gehen 1 Meter Toleranz is aba schon heftig! ;)
Magnus M. schrieb im Beitrag #7306858: > Gerhard O. schrieb: >> die im Jahr unter 1m falsch gehen > > 1 Meter Toleranz is aba schon heftig! > > ;) Danke! Ich dachte der Kontext heiligt die Messgrößenbezeichnungen
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8MHz Resonator für Arduino Nano - woher?
Nano Board auf 3.3V umbauen. Um innerhalb der Spezifikationen zu bleiben, muss ich natürlich auch den 16MHz Resonator gegen einen mit 8MHz tauschen. Leider sind die Pad-Abstände (Mitte-Mitte) kleiner (<1mm, kann ich nicht so genau messen) als Resonatoren mit 1.2mm, die ich bei Digikey oder Mouser finde
sucher schrieb im Beitrag #7290722: > haben aber einen PAD-Abstand von ~1mm (oder > sogar etwas kleiner). Gibts wohl in 8MHz nicht, nur mit deutlich höheren Frequenzen. Schon dein 16MHz Resonator scheint ein Exot zu sein.
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Wanderkiste Widlar, Runde V
"AYJ", "TI W" "9AZM" Gehäuse ähnlich SON-8 aber mit Thermal Pad, 3* Cheapernet DC/DC 250mA BR-0509C ca 40x UY70092A 1x Transchip tc5747mf39a Kameramodul, finde kein Datenblatt dazu Kommt raus (?) -------------- 1x Micro SD Karte 128MB 8x PIC16C54 (OTP Pic) 8x PEB2095N (ISDN Transceiver
sind übrigens folgende (da nicht auf den Bildern erkennbar): 2x NXP LPC1114 (einziger? DIP ARM-M0) 2x ATmega328p (mit Arduino Bootloader) 1x ATmega1284 3x Atmel TQFP 32-Bit ATSAM 1x Atmel TQFP 8-Bit ATmega 7x Nuvoton N32905U1DN (TQFP, 32MB RAM, ARM296EJS, 200MHz, USB, LCD, Kamera) Der Nuvoton
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Füllstandssensor TL-136 (4-20mA, 24V) an µController
Olli G. schrieb im Beitrag #7283067: > - A/D Wandler ADS1115 16bit 4-channels I2C (Messbereich: 2V - 5.5V) Wieso das ? Er misst sinnvollerweise +/-2.048V. Negativen Bereich kannst du nicht nutzen, also nur 15 bit. Also 20mA zu 2V macht 100 Ohm als R2, R1
ADS1115_DR_250_SPS); ads1115.setPga(ADS1115_PGA_4_096); } void loop() { uint16_t value0 = readValue(ADS1115_MUX_AIN0_GND); uint16_t value1 = readValue(ADS1115_MUX_AIN1_GND); uint16_t value2 = readValue(ADS1115_MUX_AIN2_GND); uint16_t value3 = readValue(ADS1115_MUX_AIN3
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AVR-Tutorial: LCD - Erweiterung lcd-routines.asm - Bitte um Feedback
beschrieben aufruft (also z. B. lcd_flash_string) und selbstverständlich auch eine Include-Direktive für "m8def.inc" bzw. einen anderen Controller enthält. Bei mir gab es keine Fehlermeldungen beim Assemblieren, weil ich die Datei in einem Microchip-Studio-Projekt für den ATmega8 habe, sodass "m8def.inc" automatisch
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7277509: > Nur so entstehen wiederverwendbare Komponenten. ...und leichte Portierbarkeit von einem Target zum anderen. Vom AtTiny4313 zum ATMega32U2 zum Beispiel bei Programmen
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SAQ Minimalempfänger
ist reell, kann man mit SDR Twente vergleichen. Morgen werde ich die Spule durch eine mit etwa 1m Durchmesser ersetzen, mal sehen ob die Sender im Bereich 18-20 kHz stärker durchkommen. Ob das für SAQ reicht? Also mit Parallel-C für Resonanz auf 17.2 kHz und evtl. einem BFO mit 555 auf 16.5
Verbindungspunkt R2-R3-R4 ist die virtuelle Masse Je nach Variante kann der LF356 eine Offsetspannung von 1...9mV haben. Eintausendfach verstärkt verursacht dies am Ausgang einen Offset von 1...9 Volt, während sich die getrennte Variante mit nur 1...9mV deutlich gutmütiger verhält.
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Wozu übertrieben schnelle Microcontroller?
bei 4Mhz auch nur noch 1.5mA; bei 1MHz noch weniger.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7275639: > Bei 3V braucht ein AVR bei 4Mhz auch nur noch 1.5mA; bei 1MHz noch > weniger. Pauschal /für AVRs/ lässt sich bei mehreren hundert Derivaten natürlich nichts sagen. Ein moderner Tiny3216 braucht bei 4MHz/3V gut 1mA, bei 2MHz nur noch die Hälfte
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AVR-Tutorial: IO-Grundlagen
lauten bei einer Standardinstallation am PC z. B. C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\packs\atmel\ATmega_DFP\1.7.374\avrasm\inc für ATmega-Controller oder C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\packs\atmel\ATtiny_DFP\1.10.348\avrasm\inc für ATtiny-Controller . Einige Include-Dateien heißen ATmega48A: m48Adef.inc ATmega8: m8def.inc ATmega16: m16def.inc ATmega32: m32def.inc ATTiny12: tn12def.inc ATTiny2313: tn2313def.inc Um sicher zu gehen, dass man die richtige Include-Datei hat, kann man diese mit
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Arduino Display
1.0.7 Fazit: läuft! Kopier das mal bei dir rein: [c] #include <LiquidCrystal.h> //LCD-Bibliothek laden LiquidCrystal lcd(12, 11, 5, 4, 3, 2); void setup() { lcd.begin(16, 2); } void
Sebastian M. schrieb im Beitrag #7271311: > Ich habe das Display: > https://www.reichelt.de/arduino-shield-display-lcd-kit-16x2-blau-weiss-ard-shd-lcd-p270527.html?&trstct=pos_2&nbc=1 Steve van de Grens schrieb
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Ersatzbauteil - BMS incl. Balancer
habe ich nicht eingebunden, da der BQ76920 den Strom ja ebenfalls über I2C übermittelt. ich habe 20mV bei 20A, was mein Maximum darstellt. Zwar ist der INA226 mit seinen 16 bit auf +-81mV anstatt +-200mv des BQ76920 etwas genauer, aber das soll reichen. Die Übermittlung via Bluetooth ist zwar eigentlich
von: den zwei N-Fet`s (je 0,47mOhm) und R-Sense (1mOhm) oder - 3W über den Entladewiderstand (bei Bedarf) Ich messe aber an beiden Stellen die Temperatur und kann abschalten. Der BQ76920 kann ja auch balancen, man muss ihm
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AVR-Tutorial: 7-Segment-Anzeige
dann kann man auch empirisch die Pinbelegung feststellen, indem man mit einer 5-Volt-Quelle und einem 1-kΩ-Widerstand einfach probeweise alle Pins „abklappert“. 1 kΩ deswegen, damit man im Zweifelsfall Low-Current-LEDs (für 2 mA) nicht überfordert. Eine 7-Segment-Anzeige, die auf die üblichen 10 bis 20
gemultiplext werden. Die Pulsströme durch die LEDs werden einfach zu hoch. Die meisten LEDs kann man bis 8:1 multiplexen, manchmal auch bis 16:1. Hier fließt aber schon ein Pulsstrom von 320 mA (16 × 20 mA), was nicht mehr ganz ungefährlich ist. Energie lässt sich durch Multiplexen nicht sparen, denn die verbrauchte
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Atmel Xmega: Eine Serie geht, eine Andere nicht.
Irgendwie suchst du falsch. Ja, der ATXMEGA 16A4U-AU ist nicht verfügbar: https://www.reichelt.de/8-16-bit-atmega-avr-mikrocontroller-16-kb-32-mhz-tqfp-44-atxmega-16a4u-au-p189059.html?&nbc=1 Aber den ATXMEGA 32A4U-AU soll es schon im ab Mitte Januar wieder geben: https://www.reichelt.de/8-16-bit-atmega-avr-mikrocontroller-32-kb-32-mhz-tqfp-44-atxmega-32a4u-au-p188779.html?&nbc=1 A4U werden sehr wohl verkauft.
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USB
development (MIT). Alter Name: MyUSB FreakUSB Open Source USB Device Stack (mod. BSD Lizenz) Atmel ATmega(8|16|32)U2 - ATmega(16|32)U4 - 1x USB 2.0 full-speed/low speed device (USB Appnotes AVR270..273, 282, 287, 293) Alle hier genannten Mikrocontroller haben keinen USB-Host (nur Client)! Eine Auswahl:
25/48MHz 8KB..64KB 1,25..256KB 1 x 10bit, 500 ksps, 23 ins 5 x PWM 2 x UART SPI, I2C Temperatursensor, Komparator, 4 x 16bit timer Mouser OTP ab 0,81 €, Flash ab 1,11 € Atmel SAM3U High 100 144 1,62..3,6V Cortex M3 96MHz
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Echo HC-SR04 auswerten
Genauigkeit brauche ich am Ende des Tages und wie groß soll der Messbereich sein. Denn Du hast bei einem Atmega 32 maximal einen 16 Bit Zähler. Wenn deine MCU mit 16 Mhz rennt und du einen prescaler von 1 wählst, dann wird dein gerade mal 65535 counts fassender TIMERCONTER alle 0,0625µs um 1 Hochgezählt. Und
Wenn FalingEdge: 1. An Anfang zwischengespeicherten 16Bit Wert für Faling ( aus ICR1L und ICR1H) z.B. im SRAM speichern. 2. Ein StsusBit für FalingCaptureDone setzen 3. Umschalten auf RisingEdgeCapture. After a change
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AVR-Tutorial: PWM
, dass er auf 1 oder 0 gesetzt wird, so wird automatisch der entsprechende Pin beim Timerstand 0 auf den jeweils gegenteiligen Wert gesetzt. Der OC1A-Pin befindet sich beim ATmega8 am Port B, konkret am Pin PB1. Dieser
demonstrieren, wie PWM funktioniert. Hinweis: Wie überall im ATmega8 ist darauf zu achten, dass beim Beschreiben eines 16-Bit-Registers zuerst das High-Byte und dann das Low-Byte geschrieben wird. Wird dieses Programm laufen gelassen, dann ergibt sich eine blinkende
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6 Bit Dämpfungsglied ansteuern
Mario ich meine solche oder ähnliche Drehschalter :(Code 033) – BCK1002 HEX und der hat Stellungen 1 bis 16, oder 0 bis 15 oder 0 bis F. Da habe ich das Datenblatt auf dem Rechner. So viel Ahnung von Digitaltechnik habe ich nicht, war Schiffselektriker und habe vor über 40 Jahren die Amateufunklizenz
z.B. mit dem MM5450. Den gibt es auch im DIP-40. MCs gibt es auch noch haufenweise im DIP, z.B. ATmega1284: https://www.reichelt.de/8-bit-atmega-avr-mikrocontroller-128-kb-20-mhz-dip-40-atmega-1284p-pu-p112738.html?&trstct=pos_2&nbc=1
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Eingangsbeschaltung Frequenzzähler EA 6533-8
Trafo jetzt unelegant sein soll: https://www.reichelt.de/printtrafo-0-33-va-6-v-55-ma-rm-15-mm-150-06-1-p1598.html?&trstct=pol_0&nbc=1
wundern, wenn das nicht klappt. Ich hatte mir mal einen rein analogen 50Hz-Messer gebaut, der auch so 1mHz auflösen kann, und wollte den mit der Anzeige auf der genannten Webseite vergleichen. Leider zeigte die was ganz anderes als mein Gerät. Erst dachte ich, daß meine Schaltung nicht richtig geht, obwohl
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AVR-Tutorial: Mehrfachverzweigung
Lösung gibt es weiter unten. Der Index wird ebenfalls mit zwei multipliziert. Danach erfolgt eine 16-Bit-Addition. Nun zeigt unser Z-Zeiger auf den richtigen Tabelleneintrag. Jetzt müssen zwei Bytes aus dem Flash-ROM geladen werden. Das geschieht mit Hilfe des lpm -Befehls ( L oad P rogram M emory).
Z-Register eine Adresse zur Programmausführung, eine Wort-Adresse. Da der Programmspeicher des AVR 16 Bit breit ist (=1 Wort = 2 Bytes), werden nur Worte adressiert, nicht jedoch Bytes! Genauso arbeitet der Assembler. Jedes Label entspricht einer Wort-Adresse. Damit kann man mit einer 12-Bit-Adresse
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USBasp über Parallels
online Recherche verbracht, jedoch keine wirkliche Lösung gefunden. Ich habe auf meinem Macbook Pro M1 eine Windows 11 (ARM64) VM über Parallels installiert. Auf der VM läuft Microchip Studio und das funktioniert auch soweit. Mein Problem besteht darin, dass ich den USBasp (für einen ATmega32) innerhalb
-B16 -p atmega328 -U lfuse:w:0x62:m avrdude -c usbasp -P usb -B16 -p atmega328 -U hfuse:w:0xDF:m [/pre] Siehe Datenblatt oder https://www.engbedded.com/fusecalc/ Eine GUI für avrdude (benötigt Java
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Lesen / Schreiben 9S08DZxx
Flash und Eeprom) ohne Probleme. Leider ist letzte Woche mein Programmer (ein China Clone eines XProg-M) gestorben. Ist wohl ein bekanntes Problem, das ein ATMega64A im Inneren ein Zertifikat verliert und dann geht nichts mehr. Ich hab einen neuen ATMega in CN bestellt, aber das dauert. So lange kann ich
warum ich immer verify errors bekomme. https://community.nxp.com/t5/OSBDM-and-TBDML/USBDM-CF-3-1-UsbdmScript-TCL-Interpreter-commands/m-p/930377
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seriell FTDI TTL UART SUART ich blicke nicht mehr Durch!
ob eine '1' zum toggeln oder 0 bzw. nichts an die Karte > gesendet wird? Korrekt erfasst? Dann sieht das anders aus. Ja, und nein :) Die Karte Versteht 3 Schaltbefehle, SET,DEL + TOGGLE. mMn ist Toggle aber
geschaut. https://www.mikrocontroller.net/topic/545755?goto=7273024#7267665 Bsp. val: 0xff s: 0101x1x0, rval: 0x5e IST-Wert: 0xFF = 1111.1111 SOLL-WERT: 0101.x1x0 TOGGLE: 0x5e = 0101.1110 Kann irgendwie nicht stimmen. 1 & 1 oder 1 & x darf nicht 1 sein. 1 & 0 muss 1 werden. Schau
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Problem EEPROM nutzung
0x0033; eeprom_update_block((void*) &imRam, &imEEPROM3, 2); } [/c] [pre] avr-gcc -mmcu=atmega328p -O1 test.c avr-objdump -h -S a.out [/pre] Erzeugt diesen Output: [pre] 00000090 <main>: ; imRam = 0x0011 90: 81 e1 ldi r24, 0x11 ; Integer 0x0011 92: 90 e0
Pointern welche auf Daten in einem Input Buffer zeigen. [c] typedef struct{ uint8_t *maxCurrentx100mA; uint8_t *stillstandCurrentx100mA; uint8_t *stillstandCurrentTime; uint16_t *maxRPM; uint16_t *minRPM; uint16_t *breakRPM; uint8_t *endstopDIGroupForward; //Endstops uint8
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Einplatinencomputer für µC-Webserver
anzuzeigenden Daten, Eingabe-Validierung, Steuer-Elemente, etc. Was haltet ihr z.B. von einem Banana Pi M2 Zero? Den gibt es für ca. 35 Euro, aber könnte man mit dem so etwas umsetzen?
siehst du auch, wie du eine LAN-Buchse am BananaPi nachrüsten kannst. Hier liegt grad ein M2Zero, der mit einer microSD mit Debian läuft, das für einen Raspi Zero eingerichtet war. WLAN eingestellt, SD umgesteckt, läuft. Aber 35 Ocken? Ich hab mir ein paar für ca 16Eur während Covid geholt
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ADC ATMEGA644 teilweise unplausible Werte
[c] uint16_t first_result = 0; DIDR0 |= (1<<ADC0D) | (1<<ADC1D) | (1<<ADC2D) | (1<<ADC3D) | (1<<ADC6D) | (1<<ADC7D); ADCSRA = (1<<ADEN) | (1<<ADIE); // ADC aktivieren und Interrupt einschalten
Wert anliegt, am ADC-Eingang aber 420mF, ist was faul. Da müßte ja durch R20 ca. I= U / R = (420-60)mV/324R = 1,1mA fließen. Da müßte ein 5k Pull Up gegen +5V am ADC-Eingang geschaltet sein. Die internen Pull-Ups sind ca. 10 mal so groß.
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Frage zu CCL-Einheit in neueren AVR-Controllern
großen > Erfolge feiert. Da, wofür sie geeignet ist. > Also speziell nochmal für Dich: Es sind 16MHz OMG. Dann darfst du meine Angaben zu den verfügbaren Takten durch 1,5 teilen und die Angabe zu der Auslastung, die sowas verursachen darf, mit 1,5 multiplizieren. An der grundsätzliche Aussage
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #7251422: > Wahrscheinlich sollte 8N1@9600 nun der Standard sein? Die Konfiguration der Baudrate hatte ich doch ausdrücklich erwähnt. Das langt dann aber vollkommen. Auch als
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PIC16F884 und LCD2004 über I2C
hallo; ich komme aus der ATMEGA-Welt und bin Neuling mit PIC-Prozessoren. Kann mir jemand ein ganz einfaches Beispielprogramm für den PIC16F884 posten, in dem ein Zeichen über I2C auf einen LCD2004 ausgegeben wird ? Beim Arduino
https://microdigisoft.com/pic16f877a-interfacing-i2c-lcd-16x2-with-pic-microcontrollers/
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Einheitliche Regel für in C erstellte Variablen, Typen etc
); } [/c] Ausgabe: [code] 2 8 65535 -1 65535 [/code] Wenn jetzt eine Plattform sich entscheiden würde int_fast16_t tatsächlich als int16_t zu implementieren, was ja erlaubt ist und z.B. auf AVR8 wahrscheinlich der Fall sein dürfte, dann
Rolf M. schrieb im Beitrag #7251612: > Dein Programm enthält einen > Fehler, nämlich die Annahme, dass int_least16_t größer als 16 Bit ist. Du hast es immer noch nicht verstanden. Es ging nicht um den
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Absoluter Anfänger
), CAT4016 (100mA/5.5V OnSemi), STP16CL596 (90mA/16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (90mA/17V), MBI5026 (90mA/17V Macroblock) SCT2210 (16*90mA 17V) DM13C (16*90mA SiTi), ST2221C (16*85mA SiTi) TLC5921 (16*80mA, Darisus)
, denn da braucht man nur 1 Widerstand für 16 LED und sie können mehr Strom, die ganzen 20mA der LED, vielleicht sogar kräftige mit 100mA. Aber man muss den Chip kaufen, mit dem uC verbinden, und das Programm passend schreiben
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[S] Mitstreiter Entwicklung SSB/FM/AM Signalgenerator für 13/23/70cm und 2m, Nähe 91056 Erlangen
Audio ist klar der Träger zu sehen der in etwa so hoch ist wie das Seitenband, beim 2-Ton Signal (1 und 1,5kHz) sticht der Träger nicht heraus. Der Aufbau: oben links der ADF4351(°), oben rechts der PE4302(°), in der Mitte das Bluepill-Board mit STM32F103(°) CPU und rechts die beiden USB-RS232 Umsetzer
eingeschaltet, Stromaufnahme sieht ok aus. Die fractional-n-PLL darin will ich mit einem Arduino (oder nur ATmega328) mit Drehencoder und 2*16-stelligem Textdisplay einstellen können, das muss ich auch noch alles herausfinden. Es soll eben möglichst kompakt sein. Zunächst nur für den QO-100 Schmalbandbereich,
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Viele Kippwaagen, wie zählen?
/m² in 1 Sekunde. So ein Regensensor mit > 0,1l/m² pro Impuls würde während dieser Schwallphase somit etwa alle 1,5 > Sekunden kippen. 500mm/h wären 500l/(h*m²) also 0,183 l/(s*m²) also 183 ml/(s*m²
wären dann ja grade mal 60ml/m² in 1 Sekunde. So ein Regensensor mit > 0,1l/m² pro Impuls würde während dieser Schwallphase somit etwa alle 1,5 > Sekunden kippen. ??? > > Jester schrieb: >> vgl. Aussage von "Kippwaage
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Platinendesign - Layeranzahl, Entstörkondensatoren, Tipps und Tricks
vermeiden, wenn es > später mal (doch) darauf ankommen sollte. Jaja. Alles gleich perfekt, vom 1. Moment an. Dream on. > 1) Entkopplungen > Ich las dazu ursprünglich einen wunderbaren Artikel auf dem Blog eines > Mitforisten hier. Ich ahne es. Der von Lothar? Naja, der ist, diskussionsfähig
spannungsabhängige Kapazität besitzen, die schon weit entfernt von der Nennspannung stark abnimmt. Daher lieber 16V- oder 25V-Kondensatoren vorsehen als welche für 6.3V.
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Artikel
Pollin ATMEL Evaluations-Board
TWI-EEPROM der 24Cxx-Serie über den I2C-Bus. (Achtung Bei Verwendung der großen Fassung für z. B. den ATmega16 die Jumper 9 und 10 entfernen! Sonst werden die Pins 22/23 an die Pins 35/36 angeschlossen.) Quarze, für jede AVR-Fassung einen. Hier Fassungen einzubauen ist keine schlechte Idee. Der mitgelieferte
Atmel-AVR-ISP-MkII-Clon als Programmer, damit auch mit allen Atmel- und AVR-Studios kompatibel (LUFA-basierend) ATmega32U2 als Programmer-IC mit USB-Bootloader und allen Pins auf Lötpins geführt per Jumper zwischen Programmer und Seriell-Adapter wählbar komplette Versorgung über USB (5V), geschützt mit 500 mA automatisch
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Arduino Zugriff verweigert
Windows: Com-Ports 1-8 sind immer sicher. Com-Ports 9-16 sind meist problemlos nutzbar. Com-Ports > 16 sind mit Vorsicht zu genießen. Das liegt nicht an Windows sondern meist an den Programmierern. Die Unterstützen
Schlaumaier schrieb im Beitrag #7291169: > Com-Ports 1-8 sind immer sicher. > > Com-Ports 9-16 sind meist problemlos nutzbar. > > Com-Ports > 16 sind mit Vorsicht zu genießen. Komplett ahnungsloses Gelalle, wie so üblich bei Dir.