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RS485 Mehrere Signalverstärker im Bus gegen Störungen
Übertragung logischerweise noch schlimmer. Die Kabellänge zwischen den Steckern macht in meiner Anwendung (1-20m) keinen Unterschied. Terminierungswiderstände, Pullup, Pulldown der Signalleitungen sind bereits vorgesehen. Die offensichtliche Lösung wäre natürlich für vernünftig geschirmte und verdrillte
welche wohl auf verschiedene Treiber zurückzuführen sind. Das geht bunt laut Anleitungen von 30m,100m, 300m bis Verdrahtungsabhängig >1000m. Wenn man Budget hat gibt es auch von Westermo frei konfigurierbare isolierte Bus Verstärker mit denen man sogar Sternabzweige für gerade mal 700€ umsetzen
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
man so nur ein bei Open-Collector-Ausgangen mit internem > pnp-Ausgangstransistor. Ansonsten 470k-1M Zwischen Gate und > Source/Masse. Das ist keine Begründung ...
Mosfet schrieb im Beitrag #7233059: > Ich erinnere mich an eine LTspice Simulation die am Gate 1,5A zeigte. Dann war die Simulation falsch, so viel Strom liefert der Mikrocontroller never ever. Es sind wohl eher ca. 50mA.
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Warum kann ein Profi Lötkolben so schnell heiß werden?
von wegen "normal 270°, höchstens mal 300°C": Werkseinstellung bei WR3M ist Stufe 1 = 350°, Stufe 2 = 380°C - und das ist mMn durchaus sinnvoll - meine Entlötpinzette WMRT läuft immer mit 380°C bzw. in der Ablage mit 150°C Standby; die WMRPs meistens mit 380, außer bei
ich löte - ich lach mich kaputt. Peter K. schrieb im Beitrag #7235082: > Werkseinstellung bei WR3M ist Stufe 1 = 350°, Stufe 2 = 380°C - und das > ist mMn durchaus sinnvoll Ja wenn das für Dich sinnvoll ist, dann ist doch gut. Für verbleit ist das zu viel und auch nicht erforderlich. Verbleites
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PIC-Prozessor programmieren
an ? Einer der so etwa die Komplexität vom ATMEGA328P hat > ? Die Peripherie ist doch nicht relevant, um das Programmiermodell kennenzulernen. Im Prinzip reicht schon ein PIC16F54 völlig aus. PIC16F84 könntest du ein paar geschenkt bekommen
ich z.B. zum 16F886 greifen. Der hat als grossen Bruder den 16F887 mit 40 Pins. Fuer weniger Pins den 12F683 (8 Pin) oder 16F684 (14 Pin). Wess es nicht auf jedes mW ankommt auch den 12F675 (8 Pin). Viele hier
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Einstieg in den Z80
wurden, gibt es doch heute alles gratis und im Source, vom Chipschaltplan über Eval-Boards bis CP/M. http://www.z80.info/z80bms.htm http://www.righto.com/2016/02/reverse-engineering-arm1-instruction.html (4 bit ALU in Z80) http://www.vaxman.de/projects/tiny_z80/ http://www.z1013.de/ https
wäre wenigstens ein Einstieg mit der Lizenz zum Löten Hi ein befreundeter AFU Freund riet mir den Kim1 auf Lochraster aufzubauen, was mir schon im 3ten Gefrickel auch gelungen ist, OK das war kein Z80 und hatte auch nur eine 16ner Hexadezimal Tastatur als Anzeige waren 7Segment-LED, irgendwoher besorgte
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Wie bekomme ich IIR Filterkoeffizienten Ganz-Zahlig?
. In dem Fall min 0,08 mV ... max 1,38 mV Fehler von der Messung des DAC + 0,67 mV absolut durch die 12 Bit -> 0,75mV ... 2,1mV Fehler. Ab dann bei jeder Stufe genau ausrechnen, wie hoch aufgelöst die Vektoren sein müssen, damit
die digitale Rundung nichts ausmacht, also z.B. Faktor 10 kleiner bleibt und einen Fehler von nur 0,1mV beisteuert. Mache ich in Excel ja auch. Solche Ganzzahlrundungsgeschichten sind meines Erachtens ein absolutes Target für ein simulierendes Mathematikprogramm und wenn Mathworks möchte, dass mehr
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Arduino: Handling parallel anfallender Aufgaben
Robert M. schrieb im Beitrag #7227456: > Variante 1 > In der loop Fkt bei "jeder Gelegenheit" auf Requests prüfen > und ggfs. ausführen. Also z.B. statt dem o.g. 10s Delay 10x > jeweils nur 1s Delay
Arduino-Webseite (www.arduino.cc) guckst, hast Du kleine Achtbitter (Arduino Uno oder Nano, AVR), M0-ICs (z.B. Arduino Nano RP2040, Arduino MKR 1XXX, M0-Kern[e]) oder gar den Portenta H7 (enthaelt den STM32H747, das ist ein M7-Kern und ein M4-Kern). Du merkst es gibt viele Moeglichkeiten: Ich (
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Timer Arduino Einsatzgebiete
ausgeführt werden, sind wesentlich einprägsamer. Ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=tqmZS1RNFdQ
Datenbücher beissen und vorher schauen, wo man die überhaupt herbekommt. Jaja, Amateurfunkmarkt-DO(1) den alten Knackern dort abschwatzen in dem man einen auf jung und hilflos gemacht hat. Deshalb hab ich jetzt Kreuz, weil ich mit 16 dort immer die dicken Waelzer von TI, NS usw gebuckelt habe.
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Elektronik - russische S 300 Boden-Luft FK Gesperrt
History repeating ? https://www.youtube.com/watch?v=1CqGeAmVu1I#t=530
Ist da ein DLE170 motor drauf? Sind 11 PS für ein 200kg 2.5m spannweite dings nicht etwas wenig?
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SMD Löten üben - welche Bausätze ?
Leiterplatten/Bausätze für dich: - getaktete Konstatstromquelle (Step down) für LEDs bis max. 1000 mA dimmbar (1-3W LEDs, bzw. Reihenschaltungen) - getaktete Konstantstromquelle (Step down) für LEDs bis max. 5 A dimmbar - getaktete Konstantstromquelle (Step up) für LEDs bis max. 5 A dimmbar (vorzugsweise
LEDs, Tinny 85, LiPo Lade-IC u. Step Up, PIR-Bewegungsmelder - Tannenbaum (wie Schneeflocke) aber Atmega 328, 2x 16 LCD Display, Miniaturlautsprecher, Bewegungsschalter, Reed-Kontakt (ist optional ausbaufähig) man braucht also nicht alles draufpacken, was geht. in der genannten Reihenfolge ist der
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Strommessung mit AVR onboard-ADC
#7219510: > 15..20A max. möglichst verlustarm und gut aufgelöst > mit dem onboard-ADC eines AVR/ATMega zu messen? Du bist schon lange hier im Forum. Kannst Du glaubhaft machen, nicht zu trollen? Der A/D misst Spannung, Bezug ist Ground. Ein ATMega328 kann die interne Referenz 1,1V nutzen und auf
unsicher bin ist, ob die gain stage so dicht am Massepotential fehlerfrei arbeitet, also tatsächlich 110mV zwischen zwei ADC-Eingängen (einer Masse, einer über Messwiderstand und ggf. Tiefpass auch sehr nahe an Masse) auf 1,1V für den ADC umgesetzt werden.
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welcher analoge Multiplexer für ADC
Viele MCs und ADCs haben schon interne Multiplexer. Z.B. der Attiny261 hat 11 ADC-Eingänge, der ATmega640 hat 16 ADC-Eingänge. Als zusätzlichen Multiplexer nimmt man gerne den 74HC4051. Besondere Anforderungen an die Niederohmigkeit bestehen in der Regel nicht, 1k Quellimpedanz sind oft ausreichend
Spannungsfolger hinter den MUX-Ausgang schalten. Beachten muß man aber, daß R2R-OPVs immer nur bis ~50mV >GND und <VCC übertragen können. Auch die Schaltzeit spielt oft keine Rolle. Man kann schon nach dem S&H des ADC den MUX umschalten und somit die Wandlungszeit zum Einschwingen nutzen.
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Alternativen zu STM32?
ATSAMD21G17D-AUT Digikey hat gerade 11400 Stück auf Lager, Mouser hat 2700. Cortex M0+ 48MHz, 48 Pin, 128kiB Flash, 16kiB SRAM, 6 SERCOM (UART/I2C/SPI) Unter 3 Euro das Stück bei 100 Stück.
die zeitkritischen Dinge auf Registerebene programmieren. Das ist ähnlich einfach, wie mit einem ATmega. Um Das zu probieren reicht eine kleine Platine zum Spielen aus: https://www.reichelt.de/fr/de/raspberry-pi-pico-rp2040-cortex-m0-microusb-rasp-pi-pico-p295706.html?&trstct=pos_3&nbc=1
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Meine erste Platine mit dem Eagle-Autorouter
m.n. schrieb im Beitrag #7222010: > Nikolaus S. schrieb im Beitrag #7221828: >> Es wird ja mit der 1 Minute des AR verglichen >> (zugegebenermaßen auf einem Rechner mit einem Prozessortakt den es zu
-Zeiten noch gar nicht gab) > > Du bist ein Spaßvogel! Mitte der 90er waren so i486 bzw. Pentium1 > aktuell. 100 MHz, 16 MB RAM, 1 GB (?) Festplatte. Noch Windows 95 > vielleicht oder 98. Exakt das meine ich. Natürlich ist ein Vergleich des EAGLE 7.7 auf einem 3.3 GHz Core i5 nicht fair.
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Welche AVR (Atmega) haben UPDI?
Hallo, nur noch zur Info. Den 480x und AVRxDB kenne ich schon genauer. Die TCB Timer vom ATmega haben leider kein Overflow Flag. Man kann also keinen Zähler programmieren größer 16Bit. Die DB Serie (wahrscheinlich auch andere) hat natürlich das OVF und man kann sie zudem in Hardware zu 32Bit
Uwe K. schrieb im Beitrag #7224408: > Wir sind noch beim AVR ATMega4809 der ab Werk keinen Bootloader hat? > > Der STM32 und EFM8 scheint einen Bootloader ab Werk zu haben. > > Der ATMega4809 aber nicht. STM32 hat DFU, der megaavr-0/da/db/dd/tiny-1/tiny-2
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40 PortPins beschalten
Billige LEDs sind mit 20mA so hell wie gute LEDs mit <1mA. Bei 40 LEDs musst Du aufpassen, den Gesamtstrom nicht zu überschreiten, also den Strom, der durch die Vcc-Pins reinfließt, um die LEDs zu treiben. Also 3 Schritte
spess53 schrieb im Beitrag #7211266: > Aber nur 200mA für VCC und GND. Ergo 200mA/32LED = 6mA pro LED. Reicht mit aktuellen LED locker aus für eine Weihnachtsfunzel. Ganz Schlaue würden 16 der 32 LED von Vcc an einen Portpin schalten und die anderen
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3-Phasen Frequenzumrichter mit AVR
Beispiel zu verstehen, natürlich sind auch andere Konfigurationen denk- und machbar. Die 3 Timer des ATMega laufen synchron und es werden die OC (Output Compare) Ausgänge aller Timer benutzt. Einer der Timer (Timer 1) liefert einen Overflow Interrupt, der dazu benutzt wird, die Schrittgeschwindigkeit der
. Auch hier wechselt Taste 1 zwischen den Parametern und Taste 2 und 3 dienen zum Einstellen. Gleichzeitiges Drücken von 1 und 2 speichert die Werte, gleichzeitiges Drücken von 1 und 3 verlässt den Modus ohne Abspeichern. Es werden
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Z80 Emulation auf dem Arduino
seinen Beschränkungen antun, wenn ein auch schon (fast) Historischer und aus der Zeit gefallener ATMega 8 oder ein PIC 16F84 deutlich mehr leisten, die GUI und Entwicklungsumgebungen wesentlich Anwendungsfreundlicher und dabei sogar meist kostenlos sind. Nur um die rosarote Nostalgiebrille zu tragen
Die CPU läuft auf dem STM32F303 also ca. 3 mal schneller als auf dem ArduinoMega. FCPU ArduinMega:16MHz FCPU STM32F303K8: 72MHz 70MHz/16MHz=4.5 Seltsam: der Ram-Verbrauch ist deutlich kleiner als beim Atmega und:Obwohl fast die 4.5 fache Clock und 32 Bit ist es auf dem STM nur 3 mal schneller.
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Attiny: Störungen bei 5V durch Leuchtstoffröhre filtern
Stahlarmierung handeln, befindet sich im Inneren des Farady-ähnlichen-Käfigs ein Funkengenerator mit 1,20m bis 1,50m Antennenlänge, zudem die Leitungen dorthin und über den geerdeten Stahlkäfig und das metallene Tor als Reflektor kann es einen schönen "Kreis" geben mit den Leitungen der Elektroinstallation
www.mikrocontroller.net/attachment/241743/doc2521.pdf Bild 3-1 oder auch hier ersichtlich https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:Mega8_Tutorial.png Das ganze stellt ein RC Glied dar es verzögert den Start um etwa 1mSek und hält die Reset Leitung gegenüber
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Mikrocontroller lernen als E-Technik-Student: Assembler bzw 8 Bit noch sinnvoll?
Lothar M. schrieb im Beitrag #7200887: > Da fragte mich der fürs Programmieren der Maschinensoftware neu > eingestellte Informatiker nach etwa 1 Monat,... Ich hatte mal ein ähnliches Erlebnis. Da fragte
Lothar M. schrieb im Beitrag #7201039: > (prx) A. K. schrieb: >> Er sollte aber in der Lage sein, technische Doku dazu schnell zu >> verstehen. > Er hat dann nach 1 Jahr gekündigt, diese maschinennahe, echtzeitfähige
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DCF77-Funkwecker mit AVR
starker Pulsströme, z. B. LED-Matritzen, gemultiplexten Nixies und anderes reagiert. Ein Abstand von 1 m und mehr ist hier nötig, um ein sauberes Signal zu bekommen. Ausserdem sollte man die Versorgungsspannung ALLER ICs sauber mit 100-nF-Keramikkondensatoren sowie Elkos (10..100 µF) puffern. Das DCF-Modul
Bitmuster dann also folgendermaßen aus: Sekunde Bedeutung 0. Minutenbeginn -- immer '0' 1.-14. keine Bedeutung, normal '0' NEU Wetterdaten(verschlüsselt) 15. Reserveantenne aktiv 16. Umstellung zwischen Sommer- bzw. Winterzeit 17. Sommerzeit 18. Winterzeit 19. Schaltsekunde 20. Zeitbeginn
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Verschlüsselung im Notfunk
Lautstärkeeinstellungen jedoch immer etwas knifflig. Eine Alternative wäre noch ein simples Kiss-Modem nach Mark Qvist [1]. Das ist schnell aus einem Arduino oder ähnlichen ATmega328 zusammengebaut. [1] https://github.com/markqvist/MicroAPRS
Ah, sorry es waren mehr als 20m. Mein Fehler
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Spielekonsolen mit AVR
Rolf M. schrieb im Beitrag #7194407: > Max B. schrieb im Beitrag #7194265: >> Meine Güte, er hat doch nur gefragt ob jemand Konsolen auf Basis von >> ATmega kennt und nicht ob es Sinn macht sich eine Konsole
geht in PLD (*)) Ab Adresse $8000 (obere 32kB vom AVR) werden diese Bänke (mittels 32kB- / 16kB- / 8kB- / 4kB- Pages) dann adressiert. (bsp. 1x32kB oder 2x16kB oder 4x8kB oder 1x16kB u. 2x8kB oder ...) (*) das PLD schaltet die Bänke frei (an \E von FF-IC), je nach Variante und
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
/* PA16: input with pullup */ PORT->Group[0].PINCFG[16].bit.INEN = 1; PORT->Group[0].PINCFG[16].bit.PULLEN = 1; PORT->Group[0].OUTSET.bit.OUTSET = (1 << 16); /* LED0 on XPlainedPro: PB30, active
[0].IN.bit.IN & (1 << 16)) == 0) { /* PA16 pulled low */ /* turn off LED */ PORT->Group[1].OUTSET.bit.OUTSET = (1 << 30); /* wait for button release */ while
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Steuerung von 6 Magnetventil
(Set) Zwischen M1-M6 auf dem Display Schalten kann & dort Uhrzeit & Dauer des 12v Stromes mit einen + ; - Knopf einstellen kann. wo der Strom dann Zu Einer von Sechs 2pin Buchse weitergeleitet und man dort einfach
schließt die Ventile über jeweils eine Diode in Reihe an? https://www.ebay.de/itm/115522733011?mkcid=16&mkevt=1&mkrid=707-127634-2357-0&ssspo=zfQAS0xZQ82&sssrc=2047675&ssuid=&widget_ver=artemis&media=COPY
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SPI mit Attiny 841 und MCP23S17
, setzen Clock Teiler auf 16 SPCR =(1<<SPR0); // CLK Teiler auf 16 setzen SPCR =(1<<SPE); // SPI aktivieren SPCR =(1<<MSTR); // Ati841 als Master } [/c] Zudem könnte es Sinn machen, /CS mit einem externen Pullup
SPI, Master, setzen Clock Teiler auf 16 > SPCR =(1<<SPR0); // CLK Teiler auf 16 setzen > SPCR =(1<<SPE); // SPI aktivieren > SPCR =(1<<MSTR); // Ati841 als Master > } Bist du dir sicher das das die richtige Stelle ist? Hier
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Z80 Fälschung erkennen?
mA | Indonesia | 2D3 | NMOS 10 | Ok | 0.2 mA | Philippines | 5 | CMOS [/code] Nummer 1, 3 und 10 scheinen CMOS Versionen zu sein. Ob die wirklich bis 20 MHz funktionieren kann ich noch nicht
frühen 90ern hatten wir mal eine Serie von ~50 Stück U880, bei denen zwei Besonderheiten auffielen: 1) Der "M1"-Pin führte keinerlei Signal heraus. 2) Die Beinchen waren recht spillerig. "M1" hatte unser Design nicht benötigt und ansonsten lief alles einwandfrei.
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Arduino Nano programmieren - wie?
das Teil an meinen Mac angeschlossen und es werden serielle Devices angelegt. [pre] crw-rw-rw- 1 root wheel 22, 8 9 Sep 19:34 tty.usbserial-1420 crw-rw-rw- 1 root wheel 22, 9 9 Sep 19:34 cu.usbserial-1420 [/pre] Auf dem Chip steht ATMEL MEGA 328P und auf der Unterseite
Marple Bootloader boardmarple.build.board=ARM_BOARDMARPLE boardmarple.hide= boardmarple.vid.0=0x1EAF boardmarple.pid.0=0x0004 boardDMX512.name=DMX Adapter boardDMX512.build.board=BOARDDMX512 boardDMX512.hide= boardDMX512.vid.0=0x16C0 boardDMX512.pid.0=0x05DC boardDMX512.vid.1=0x6244 boardDMX512
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Atmega 328P mit Elnec Programmer programmieren
Mit eben diesem Adapter habe ich in einem Steckbord einen entsprechenden Testaufbau gemacht. Der Atmega tut, was er soll, aber um das 16fache langsamer (Quarz 16MHz und seine Block- Kondis sind angeschlossen). Inzwischen habe ich erfahren, dass diese Atmegas ab Werk auf internen Oszi und Teilung :8 eingestellt
eben diesem Adapter habe ich in einem > Steckbord einen entsprechenden Testaufbau gemacht. Der Atmega tut, was > er soll, aber um das 16fache langsamer (Quarz 16MHz und seine Block- > Kondis sind angeschlossen). Inzwischen habe ich erfahren, dass diese > Atmegas ab Werk auf internen Oszi und
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LED cube
Anoden) Q1-Q8: N-MOSFET (egal, mindestens 0,5A. z.B.: IRLZ34N IRLU2905, IRLIZ44N) R1: 100k R2-R9: ~1k (passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen sourcen kann. Bei einer superhellen LED reicht das aber aus. Da dieser Punkt immer wieder unklar
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ATmega16A Atmel-8154C-8-bit-AVR-ATmega16A and flashrom
mit flashrom web seite ist hier https://www.flashrom.org/Flashrom kann ich auslesen ? ? ? ATmega16A Atmel-8154C-8-bit-AVR-ATmega16A danke
Hi Datehblatt? https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-8154-8-bit-AVR-ATmega16A_Datasheet.pdf MfG Spess
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Direkte Messung von Wechselspannung mittels ADC
Moin! Ich möchte die Spannung einer Sinus-Wechselspannung bestimmen. - Spannungsfrequenz: Variabel 1-1000 Hz - Spannungsbereich: 1-15 V - Genauigkeit der Messung ca. 50 mV - Häufigkeit: 1 - 10 Messungen / Sekunde (je nach Frequenz) Hauptprozessor wird ein ESP32 sein. Mein aktueller Ansatz ist
Messung beliebig um das Maximum herum zu verschieben. Also "Ganz falsch" sicherlich nicht... > 1kHz sind 1ms Periodendauer, die Halbwelle nur 500us. Wenn man die > Spitze auf deine 50mV genau treffen will, kann man sich grob geschätzt > kaum 5us Fehler leisten. Bei 1 V und 1 kHz habe ich einen
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Mikrocontroller für HMI gesucht
an? Ganz davon zu schweigen, dass alleine der Framebuffer für das Display mindestens 768k RAM bei 16 Bit Farbtiefe, und 1.5MB RAM bei 32 Bit Farbtiefe braucht. Und nein, ein externer Grafikcontroller ist bei diesem Datenmengen vermutlich zu langsam. fchk
ATMega328. https://riverdi.com/product/eve4-intelligent-display-rvt101hvbnwc00-b-10-1-inch-projected-capacitive-touch-panel-optical-bonding-uxtouch/ Und mit einem AVR mag ich die auch nicht mehr benutzen
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Auswahl eines Arduinos für API Abfrage per WLAN und Taster schalten
3.0V, max 5.5V VFL Logic Low Input Voltage: min 0.0V, max 0.8V IOL Logic Low Output Current: min 0mA, max 7mA IFH Logic High Input Current: min 5.0mA, max 16 mA [/code] VDD => VDD_Pico = 3.3V, passt. VFL => GPIO Output low Pico = 0V, passt. IOL => muss ich rausfinden, ob der Eingang des µC auf
den Strom, den der Optokoppler aus dem schaltenden Pin des Pico ziehen kann? Das wäre beim Pico max 16mA. Softwareseitig funktioniert die Routine grundlegend, aktuell schreibe ich Logs in den internen Flash, will mir aber eine eigene REST Api hosten, an die ich Logs posten kann und von extern Parameter
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Wenige 100kb aber alles drin?
beste PC Demo aller Zeiten und immer noch legendär ist diese: https://www.youtube.com/watch?v=rFv7mHTf0nA Die war so gut, dass sie sogar kopiert wurde: https://www.youtube.com/watch?v=-Da6e-BjhWM
Rolf M. schrieb im Beitrag #7204332: > Nano schrieb: >> Die war so gut, dass sie sogar kopiert wurde: > > Beeindruckend fand ich auch den Nachbau auf dem C64: > https://www.youtube.com/watch?v=zVPW40ygds4
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Ansteuerung von LED-Stripes
sogar mehr, bei blau und weiß weniger. In Deinem Fall würde ich 12V Stripes nehmen. Ich würde die 1m Teilstücke aber parallel schalten, damit nicht ein 3m Stück bestromt werden muss. Bei den Mosfets musst Du darauf achten LL-Typen zu verwenden. Bei einem uC mit 3,3V Versorgungsspannung wird die
ist das ganze noch egal, bei einigen Metern dann schon nicht > mehr. Die LED Streifen sollen nur 1 Meter lang sein. Aber die Stromversorgungsleitung dafür bis zu 3 Meter... c-hater schrieb im Beitrag #7173519: > Es gibt schließlich unzählige Atmega-Typen und die meisten davon haben > zumindest
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ATmega644 Watchdog
Beitrag #7170058: > Jetzt habe ich nicht aufgepasst: wie kommt Ernst B. auf >> Startup-Time auf 4.1 ms (+16 Clocks) gestellt > ? Das Fuse-Low-Byte steht auf 0xEF, dazu lese ich im Datenblatt '14CK + > 65 ms', oder? Kommt drauf an, ob es ein ATmega644 (65ms) oder ein ATmega644P (4.1ms) oder ein
laut Signatur 0x1E9609 ein ATMega644
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E-Bike Akku prüfen beim Gebrauchkauf vom E-Bike
Peter M. schrieb im Beitrag #7170334: > Ehrlich gesagt, kann ich Deine Aussage mechanisch nicht > nachvollziehen... Dito. Unter VOLLlast ist oft nix ausser vll bei sehr hochpreisigen KS. Aber 1s aussetzen
reparieren. Da ist nicht viel drin außer den Mosfet die kaputt gehen können. Den Rest kann man mit einem ATMega8/16 locker erschlagen. Bei meinem ist aber glaube ein PIC drin, aber auch den kann man sich besorgen und die Firmware ist auch kein großes Ding. Strom und Spannung messen und bei 250W abriegeln bekommt
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
kriegt man oft nur durch Tests oder auf Nachfrage beim Hersteller heraus. Nehmen wir mal deinen Atmega 328P als Beispiel und schauen in Datenblatt. Kapitel 28.4 - Speedgrades https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7810-Automotive-Microcontrollers-ATmega328P_Datasheet.pdf Da steht
und danach wieder um die Hysterese ansteigen. Funktionieren müssen die meisten AVRs bis herab zu 1,8V (max Takt beachten). D.h. bis runter zu 1,8V darf nichts abstürzen. Ein Reset ist kein Absturz und setzt entsprechend der Quelle das MCUSR. Ist keine Quelle im MCUSR gesetzt, liegt typisch ein
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Raspi Pico -taugt der was und in C programmieren?
können. Lesen wird der TO einiges müssen: Das Datenblatt von ST, das Referenzmanual von ST, das M0-Referenzmanual von ARM und natürlich die Errata. Dann braucht er nur noch einen Compiler, und kann wie mit seinen ATMEGA-8 loslegen.
Das ist nur blöd wenn man dann einen M3 oder größer verwenden möchte. Auch wenn hier einige immer gegen ST und seine Kundenbindung wettern: die IDE ist sehr gut und die MCU Auswahl ist riesig. Von kleinen M0 mit 2 kB RAM / 16 kB Flash bis
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ATmega328P-Platine
J. S. schrieb im Beitrag #7165823: > Elecrow hatte gerade Werbung geschickt, 1 US$ für 5 PCB. Und, fliegst du sie abholen, oder lasst du sie dir für 36.72 EUR per DHL schicken, zahlst 7.16 Einfuhrumsatzsteuer und 6 EUR Auslagenpauschale. Idiotenwerbepreise sind für Idioten
aber technisch bessere Lösungen. Auch in DIL, wenn es sein muss. Ich werde hier mal in den Raum: 1. https://www.microchip.com/en-us/product/dsPIC33EV256GM102 - 16 Bit, 70 MHz, 256k Flash+16k RAM, viel mehr und viel bessere Peripherie, z.B. CAN, 5V Betriebsspannung und I/O, gibts auch als SDIP28
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Quo Vadis DAB+ ?
"leise" eingestellt: 3V und 10 mA (selbst gemessen). --- Radio mit DAB++... TechniSat DigitRadio 2S, lt. Spec. bei "50% Lautstärke" "typisch 1W".
#7168723: > Radio mit DAB++... TechniSat DigitRadio 2S, > lt. Spec. bei "50% Lautstärke" > "typisch 1W". Ich unterbiete mit Sony XDR-P1DBP (DAB+): 20h von einem eingebauten 1,3Ah Li+ Akku im Kopfhörerbetrieb. => ~65mA / ~240mW
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phasenverschobene PWM mit STM32F103C3
(PWM_DUTY_LOWER_LIMIT * PWM_DUTY_RESOLUTION)) ISR(ADC_vect) { #ifdef MONITOR_ISR PORTB |= (1 << PB0); #endif // Calculate moving average of ADC readings uint8_t adcLow = ADCL; uint16_t adcReading = ADCH << 8 | adcLow; #if WINDOW_SIZE == 1 #define _ADC_VALUE adcReading
Interupt des CC0 die Nächste Position deiner Tabelle Ideal machst du die Tabelle 256(8 Bit PWM) oder 128(16 Bit PWM) Zeilen lang und indexierst sie mit 8 Bit Dann gibt's einen Automatischen Rollover CC1= Index 1 und CC2= mit Index 2. Dann kannst du jede Beliebige Phasenverschiebung realisieren.
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
-P::17.html https://shop.myavr.de/Bauelemente%20und%20Controller/ATmega328P-20PU.htm?sp=article.sp.php&artID=100077 https://www.segor.de/#Q=ATmega328P-PU&M=1
LPC1766 drin. Der STM32F103ZCT6 mit 256 kB Flash für 8,70 €, und in der gleichen Werbung ein ATMEGA 32-16 DIP für 8,35 €.
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RP2040 RPI Pico - Frequenz erzeugen
nicht perfekt, aber irgendeinen Tod muss man sterben ;) Ich habe ein Bild von der Architektur der 16-bit-Timer angehängt. Daraus ergibt sich ja diese Formel (aus RP2040 Datenblatt Seite 530). [math]f = \frac{125MHz}{(TOP + 1) \times(DIV\_INT + \frac{DIV\_FRAC}{16})}[/math] [code] Wertebereiche
Die berechnet immer die bestmöglichen Werte-Paare (PIO-Zyklen und DIV). Braucht nur ca. 460µs auf'm Pico. Da stößt man von der Auflösung her in Bereiche vor, welche weit besser als Quarz-Genauigkeit sind. Bis 32kHz < 1ppm Bis 320kHz < 10ppm Bis 1.6MHz < 50ppm Sollte für Hobbyzwecke genügen
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DDS
Akkumulators entspricht der Phase bezogen auf eine volle Schwingung von 0-360° und ist binär von 0 bis 2^M-1 dargestellt. Der Phasenakkumulator hat eine Breite M von typisch 8-48 Bit. Die höchstwertigsten N Bits (N <= M) bilden die Adresse für einen Speicher (Look UpTable), in welchem die Kurvenform abgelegt
Atmega8 SPWM auf Atmega8, bitte um Feedback hinsichtlich Optimierung DDS mit AM Modulation Grundlagen Sinus mit DDS Nicht-Sinus DDS Sinustabelle mit 2 Geschwindigkeiten DDS AD9851 Synchronisierung Zwei 45kHz-Signale