meinen Bastelkisten gekramt und bei der Datenblattrecherche fiel mir folgendes auf: ein rauscharmer BC550 hat lt. Datenblatt ein "NOISEFIGURE" von 4dB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BC849_BC850.pdf der BC547C zwischen 2 und 10dB http://www.nxp.com/documents/data_sheet/BC847_BC547_SER.pdf
dazu mal die Datenblätter des SSM2220 oder MAT03 an. Die dort gezeigte Schaltung geht genauso mit BC560 o.ä.. Das haben wir früher mit x-Mal BD136 parallel gemacht für MovingCoil-Tonabnehmer).
WEND 530 OPT$="Verify" 540 IF EEOPT$="I" THEN OPT$="Internal" 550 IF EEOPT$="X" THEN OPT$="External" 560 ROW=CSRLIN: ’Store current line position in case of file error’ 570 RXERR=0: ’Initialise number of RX errors allowed’ 580 ON ERROR GOTO 910 590 GOSUB 1070 MOTOROLA M68HC11 EEPROM Programming from a
Änderung des Rs die Ausgangsspannung > variiert werden kann... So, habe jetzt mal im Betrieb einen 560-Ohm-R parallel zum 2K-R geschaltet, an der Ausgangsspannung ändert sich aber nix, es bleibt bei 328V. Der ist wohl nur zum Schutz des Schalters da.
Betriebsspannung) Bin dabei ein 2. Gerät aufzubauen. Das erste läuft einwandfrei, beim 2. wird mir der erste BC237 heiss, weiss nur noch nicht warum. mfg frank
Teilschaltungen: - Hochspannungsgenerator, bestehend aus TTL-Oszillator mit 74LS13, Leistungstreiber mit BC 141-16, Netztransforma9 V als Übertrager 1 : 25, Gleichrichterkaskade zur Vervielfachung der Trafo-Sekundärspanund geschaltete Regelung der Hochspannung über Transistor T1. Zählrohr mit Impulsverstärker
widerstand auch dir 2Watt verträgt die er in wärme wandeln soll mindestens die keramik dinger da. oder 8mal 560 ohm von denn normalen 1/4watt typern parallel
optisch anderen aber inhaltlich identischen Form aufgezeichnet, die du vielleicht besser erkennst, ob BC517 oder andere. Es war offensichtlich nutzlos, ich habe deine Lernfähigkeit noch immer überschätzt, obwohl ich sie letztlich schon mit 0 angesetzt habe. > und nimm bitte zur Kenntnis, mir geht
Bei Pollin gibt es wieder etwas Neues mit Hack-value: Receiver-Mainboard mit Twin DVB-T Tuner (390 052, 7,95€) http://www.pollin.de/shop/dt/NzQ5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Receiver_Mainboard_mit_Twin_DVB_T_Tuner.html Receiver-Mainboard mit Twin DVB-C Tuner (390 053, 7,95€) http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTA2OTk-/Bausaetze_Module/Module/Receiver_Mainboard_mit_Twin_DVB_C_Tuner.html > Diese sehr gut ausgestattete Receiver-Hauptplatine mit Windows CE 5.0 > Betriebssystem und vielen wertvollen Bauteilen eignet sich sehr gut > für eigene Entwicklungen (Windows/Linux) im TV-, Multimedia
Startbit mit 9000µs Puls und 4500µs Pause (zwei Attribute), dann 32 Datenbits jeweils für eine "0" 560µs Puls und 560s Pause und für eine "1" 560µs Puls und 1690µs Pause (64 Attribute) bzw. ganz am Ende noch der Stobbit mit 560µs Puls(1 Attribut)[insgesamt 67 Attribute im Array]. (Siehe auch unter NEC-Protokoll
anzeigt, dann müsste die Wellenlänge stimmen. Dir ist auch klar, dass bei einer 1 am Kollektor des BC547 die LED aus ist. Tom
Ich habe mal verschiedenes Versucht. BZX85 15V, BC170, AC121, BC107. Letztere 3 in Collektor Basis Sperrichtung. Die AC121 rauscht noch am meisten. Leider aber wieder ziemlich gleichmäßig. Kaum Popkornrauschen. BC170 und AC121 am meisten. BC107 und
du auch verstehen, warum man den Eingangswiderstand sehr hoch wählen kann. Schau dir z.B. mal den SR560 von Stanford Research an. Trotz 100MOhm Eingangsimpedanz ist ein Eingangsrauschen von 4nV/VHz möglich. Laut deiner Theorie wäre das unmöglich. > Und > selbst wenn nicht, die Gleichspannungsquelle
D7 und D8 schützen die BE-Strecke vor dem Zenerdurchbruch (BC547 bspw etwa 7V). Bauteile die nicht für den Z-Durchbruch optimiert sind neben leicht Schaden und sterben oft schon bei kleinen Strömen.
1. Die Transistoren MPSA42 und 92 sind nur für 300V gut. 2. Emitter und Collector sind gegenüber BC560 vertauscht. 3. Wenn Q3 explodiert und alles andere nicht, dann kommt das oben von dem MOSFET M1. Der ist vieleicht kapput oder verpolt! 73 Graue Maus
nicht mal einen "audiophilen" Super-OpAMP im Eingang. :-) Nur ein paar Transistoren (wahrscheinlich BC550/560); und die der Differenzverstärker sind nicht mal thermisch miteinander gekoppelt. Da klingt der albs bestimmt um Längen besser, weil die MosFETs schon so alt sind!
Feintuning' braucht. Ich habe diese Schaltung aber bereits für einen kleinen Kopfhörerverstärker (BC 560 und BC 570) ausprobiert und war mit dem (Klang)Ergebnis sehr zufrieden, ja es klang sogar richtig gut!! Außerdem denke ich, dass die Jungs vom 'Elektronik-Kompendium' (sh obigen Link) ja auch eine
kleiner). Außerdem brauchst Du zum Schalten gegen Vcc (Bezugspotential) einen PNP-Transistor (z.B. BC557) und hier einen Pulldown-R von PD2 nach GND. Schalte lieber gegen GND mit BC547. Emitter auf GND, Kollektor über R an Vcc, PD2 zwischen Kollektor und R. Da du hier aber wohl einen "Schmitt-Trigger" bauen willst, empfiehlt sich eine "Darlington-Stufe" (z.B. 2x BC547).
von 2MHz. Ich hab schon einige Versuche gestartet: 1) Transistor-Wandler - NPN-Transistor BC548C (5V auf invertiert 5V) - PNP-Transistor BC560 (invertiert 5V auf 12V) - Flankenwechsel: t(flanke_output)=1,4µs - Verzögerung: t(input_output)=14,8µs => zu langsam! 2) Mosfet-Wandler
Danilo M. schrieb im Beitrag #1894960: > 1) Transistor-Wandler > - NPN-Transistor BC548C (5V auf invertiert 5V) > - PNP-Transistor BC560 (invertiert 5V auf 12V) > - Flankenwechsel: t(flanke_output)=1,4µs > - Verzögerung: t(input_output)=14,8µs 1,4µs bzw. 14,8µs sind schon
letzte Version mit hauptsächlich kosmetischen Änderungen: Ich habe Q3 an heutige Verhältnisse von BC301 auf BC639 angepasst. ZD1 kann auch eine 1N4372A sein. ZD3 habe ich zum Schutz von U3 bei Kurzschluss von R10,R34 eingefügt. Ist aber nicht unbedingt notwendig. Habe das Schaltbild verdeutscht
man (fast) alles kühlen muss und auf dem Kühlkörper verdrahten kann. Einen TO220 alternativ zum BC639 vorzusehen sollte kein Problem seien.
Komperator, um eine Einschaltverzögerung zu erzeugen, einem NE555 als Oszillator und einer Endstufe aus BC550/BC560. Hierbei handelt es sich um Bauteile, mit denen ich schon vor über 25 Jahren herumbastelte, und ich habe sie eher aus Sentimentalität und Nostalgie als aus irgendwelchen praktischen Gründen
and 100X ±200 V (DC + peak AC), CAT I, derated with frequency. See voltage versus frequency curve. 6,560 feet (2,000 m). PROBE + 100X ATTEN. PROBE + 10X ATTEN. PROBE ONLY (1X) Maximum non-destruct input voltage Maximum usable input voltage Finger Guard for 100X, 62 V for 10X. Attenuation Probe 10X 100X
Hallo Leute. Ich habe da ein Problem. Ich habe hier einen PNP Transistor (BC560) und wenn ich an diesen eine positive Spannung an den Kollektor anschließe und GRD an den Emitter dann tritt bei ca. 10V ein Stromfluss ein. Dabei ist es egal auf welchem Potential die Basis liegt
>Ich habe hier einen PNP Transistor (BC560) und >wenn ich an diesen eine positive Spannung an den Kollektor anschließe >und GRD an den Emitter dann tritt bei ca. 10V ein Stromfluss ein. Kollektor gehört hier nicht an Plus und Emitter
Aber selbst der BC547C wird im Versuchsaufbau nicht warm, von daher würde sicherlich auch ein BC547 ausreichen... > http://www.linear.com/designtools/software/ltspice.jsp Danke für den Link, schau ich mir bei Gelegenheit
an 5V voll durch, er wird also nicht im „Analogbetrieb“ betrieben. Der BC547C hat Typisch eine Stromverstärkung von 520. Ich habe meinen gemessen (Bild1) und er hat sogar eine Verstärkung von 560. Der Basisstrom beträgt an 5V mit einem 4k7 Widerstand ca. 1mA. In Bild2 ist
| | 1k |E +---|< PNP z.B. BD240 | | 560R +----+-- Schiene | | C167-2k--|< BC547 ^ Diode, z.B. 1N5401 |E | Masse ----+---------+-- Bremsanschluss, Schiene an - vom Trafo Aber das geht halt nur,
Protection: Short-circuit protected 15 Vpk overdrive < 1 minute Harmonic Distortion DC to 20 kHz: -70 dBc 20 kHz to 100 kHz: -60 dBc 100 kHz to 1 MHz: -45 dBc 1 MHz to 15 MHz: -35 dBc (1) Add 1/10th of output amplitude and offset specification per C for operation outside of C to 28 C range TotalHarmonicDistortion
. Wenn ich R1, die 680 Ohm durch 10k ersetzte ist es eigentlich ganz gut, die Spannung über CE vom BC557B ist rund 7V, bei 2.5mA aber unbedenklich oder? Gem. Datenblatt 45V und 500mW möglich. Bis jetzt keine spürbare Erwärmung. Also: mit den 10k als Kollektorwiderstand leuchten die LED's schwächer,
auch beraten) Z1 ist eine Zenerdiode die so um die 20 Volt hat . R1 wird dann so um die 3k3 bis 560 Ohm liegen. Das hängt dann von dem T1 und dem gewünschten Strom ab. Es ist eine Spannungsvorstabilisierung. D1 ist in Verbindung mit der Sicherung der Verpolschutz, der gleichzeitig negative Impulse