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Neue Bauteile: Aktualisierte Microchip-Programmer, Piezosummer und Raspberry Pi-Zubehör
schickt Texas Instruments nun ein Produkt ins Rennen, das sehr hohe Genauigkeitsstandards erfüllt: [c] High-accuracy digital temperature sensor – TMP1827 • ±0.2°C (maximum) from +10°C to +45°C • ±0.3°C (maximum) from –40°C to +105°C • ±0.4°C (maximum) from –55°C to +150°C – TMP1827N • ±0.9°C (
Temperaturbereich von -40 bis +125°C abdeckt. ### TE Connectivity AMPMODU - Dupontheader in 2 mm Pitch. Optional einlötbare und abbrechbare Dupont-Header ermöglichen bei Nutzung des Pinabstand 2.54mm die Verbindung zu Steckplatinen
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Analog Inputs liefern unterschiedliche Werte bei verschiedenen Arduino Nanos
Manfred schrieb im Beitrag #6673960: >> Knalltüte! > > Selber Knalltüte! Ich traf einen kleinen PIC, der hat mir ganz gut gefallen und abends dann im Forum, ließ ich die Tüten knallen! :)
analogen Inputs vorstellen? Ungefähr so. https://arduino-projekte.webnode.at/meine-libraries/16er-tastatur/ oder so. https://arduino-projekte.webnode.at/meine-libraries/16er-tastatur-mit-i2c/ Das ist zwar für eine 16 Tastatur aber es geht für JEDE Tastatur. Bei nicht quadratischen Summen
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Schaltuhr für automatischen Futterautomaten (Pferd)
aufstellen, mehr Sorgen würde ich mir > bei große Kälte um die Mechanik machen. Ob das Display bei -15°C noch ablesbar ist?
Vielleicht sowas ? http://pic-projekte.de/phpBB3/viewtopic.php?f=14&t=346
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
gepachte firmware. Die dso.exe im hex editor laden und folgende werte anpassen: 0F beim hex 32E6C, 32E7C, 32F44, 32F54 12 beim hex 32EB4, 32EC4 15 beim hex 32ED8, 32EE8, 32EFC, 32F0C, 32F20, 32F30 Diese werte sind nix anderes als die timebase position, 0 ist 2ns/div, 1 ist 4ns/div und so
#3055250: >> Alternativen? > > Jep: > http://www.zeitech.de/Signalklemmen-36-St-fuer-ZEROPLUS-LAP-C-Logic-Analyzer > Sind günstiger und entspricht der Menge für 2 Geräte. > > http://www.zeitech.de/Test-Kabel-16-St-fuer-ZEROPLUS-LAP-C-Logic-Analyzer > 2x 8Pin (-> Signale) und 1x 2Pin (-> GND):
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
Inclusive der Entscheidung, wohin die neuen Funktionen kommen. Ich schwanke noch zwischen dem HP-11C und dem HP-15C Layout, wobei ich auch Interessenten für das HP-16C Layout (Programmierer) hätte. Wahrscheinlich gestalte ich es einfach austauschbar, wobei die Grundfunktionen ja in der HP-Voyager Serie
-3x16-zeichen-gelb-gruen-121770
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Kleines Tiny13 Sensorboard
Flexibilität sind per Definition nicht gewollt. Aber zum Topic: Man könnte doch solche Zeilen [c] ldi r16,8 ;SYSTEMINT-Init (TIMER 0 Compare INT) [/c] derart abändern, dass anstatt der magischen "8" die die Bitnamen im Code auftauchen. Dann könnte man sich auch den Kommentar sparen,
möchte, bleibt diese Zeile unverändert so stehen. Den Befehl ldi r16,4 muss ich jedoch bei Wechsel auf einen ATTiny84 beispielsweise in ldi r16,2 abändern. Schade: Nicht nur C, sondern auch Assembler bietet einiges (in gewissem Rahmen) an Portabilität
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Problem mit delay.h und Optimierungsstufe v. AVR Studio 4
tatsächlich mit den angegeben internen 8MHz? > Hast Du die Fuses dafür auch richtig geändert? [c]OSCCAL = 0x54;[/c] Ich habe probiert es so gut wie möglich zu kalibrieren. Die Fuse CKDIV8 ist def. nicht aktiviert. Also sollten die 8MHz anliegen. Danke noch mal für deine Hilfe. MfG PS:
=54) Tick_P_el++; // Add pulses } [/c] Spart nochmal 3 Cycles :) Hab grad noch eine Idee. Timer/Counter 0 hast Du ja auch noch frei. Wenn Du das Signal statt an PD4 an PB0 legen würdest, könntest
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Microchip SAMD (M0+) bzw. SAML10/11 (M23) Erfahrung
Halbleiter mit gröberen Strukturbreiten bauen, laufen die so weiter und schieben hin und wieder mal einen 16C505 zwischen, den man immer noch kaufen kann. Wie alt ist der jetzt? PittyJ schrieb im Beitrag #7111906: > Das könnte ich nicht mit einem ICE Programmer machen. Die Programmierschnittstelle ist
ATSAMC20/ATSAMC21, zu bekommen sind die aber auch nicht. Die zu den ATSAMC20 praktisch baugleichen PIC32CM bekommt man allerdings noch, vermutlich weil die einfach keiner kennt. Für mein CAN-Interface bin ich gerade auf Gigadevice gekommen. Genauer den GD32C103CBT6. Denn JLCPCB hat einiges an
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PWM für langsame periodische Signale
deine Schwingung beschreibt noch Bytes einfügst oder rausnimmst. [avrasm] Timer1_Reload: LPM R16, Z+ ; Load new value from PWM table OUT OCR1D, R16 LDI R17, HIGH(2*sine_end) ; Copy end address of table LDI R16, LOW(2*sine_end) ; Copy end address of table .... ; this
is 0xA3. the difference between 0xA3 and value is the on value sine: .db 0x52, 0x4F, 0x4E, 0x4C, 0x4A, 0x48, 0x46, 0x44, 0x42, 0x40, 0x3E, 0x3C, 0x3A, 0x38, 0x36, 0x34 .... .db 0x71, 0x6F, 0x6D, 0x6B, 0x69, 0x67, 0x65, 0x63, 0x61, 0x5F, 0x5D, 0x5B, 0x59, 0x57, 0x55, 0x54 sine_end: [/avrasm
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Errechnung der ADC Leistung?
einen Lastwiderstand um das Signal auszukoppeln, und dahinter kommt dann einfach die Capture Unit des µC.
dem ADC macht das recht wenig Sinn. Du müsstest 4 Kanäle mit ca 5 kHz abtasten. Das gibt für den µC schon eine recht ordentliche Last, und dazu willst du dann noch Algorithmen wie eine Traktionskontrolle rechnen. Da wirst du schon einen sehr potenten µC brauchen. Es macht auch recht wenig Sinn ein
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FPGA board
Also, der XC3S200-4PQG208C geht, kostet ca 17 Euro. Preislich interressanter: XC3S250E-4PQG208C kostet unter 13 Euro. Beide 4ns. Die SpartanIIE sind da noch günstiger. Prinzipiell soll das ein Universalboard sein, um Prototypen
I/O pins 1x 48pin Steckerleiste mit je 44 I/O pins Unterstützte FPGA´s: XC2S??0-5PQG208C XC2S50-5PQG208C XC2S?00E-?PQG208C XC3S200-4PQG208C XC3S250E-4PQG208C andere wenn Pinkompatibel. Ein reset sowie ein user taster, ein Led am Done pin, ein user Led, sowie 4x leds und 4x dip-switch
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Bauteilauswahl pH-I2C-Umsetzer
Temperatur. Alternativ sonst ein ADC für 2 Kanäle und ein Temperatursensor. Das umrechnen muss dann der µC am anderen Ende des I2C busses machen. Für nur 0.1 PH Auflösung würde auch schon der µC interne ADC in vielen µCs ausreichen. D.h. man könnte einen kleinen µC (z.B. PIC16, AVR, 8051) statt dem ADC nutzen
das richtig im Kopf habe. Das wird ohne analoge Kompensation für ein pH Wert von 5-10 +/-0.1 bei ?20°C +/-3°C bis kurz vor leer wird wirklich eng und sollte einmal berechnet werden. Ich würde auch sagen, dass der Spannugnsbereich fast ein bisschen eng werden kann. Also das Konzept so wie angedacht
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CO Melder von Kidde sagt: End
Wie willst du das Ding danach Kalibrieren? Den hier z.B. https://www.isweek.com/Uploads/20190122/5c46c0e5c2c49.pdf Wenn ich guugel dann sehe ich nur die > kompletten Geräte, was ich ja nicht möchte. Wenn du basteln möchtest, bitte. Wenn das Leben retten soll: Da würde ich dann doch eher der
eigentlich alle dazu wichtigen Informationen entnehmen, das Augenmerk sei da besonders auf den µP (U4) "PIC16LCE625" gerichtet, den Rest braucht man nicht näher zu erörtern, weiter kann ich mich aber nicht aus dem Fenster lehnen, sonst bekomme ich garantiert böse Post von Kidde ! Und nun mal ran an den
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SMD-Controller
wenn du dir zutraust das selber zu löten gibts zum beispiel beim grossen c adapterplatinen die das ganze auf 2,54mm rastermass umsetzten z.b best nr 520911
Alles klar, werde mal nachsehen. Ich habe schonmal einen an einen PIC16F630-SMD Spulendraht gelötet (mit ner normalen Spitze); ich denke also das sollte ich (mit nem anderen Lötkolben) schaffen. Gruß
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Welcher Drehgeber ist am besten geeignet?
benötigt die Routine 119 CPU-Takte + 3 CPU-Takte (ISR-Call) - also 123 CPU-Takte. Wird der AVR µC mit z.B. 16MHz betrieben und mit einer Timer-Zyklusfrequenz von 2kHz ! betrieben, erfolgt ein Aufruf der Timer-ISR alle 16.000kHz /2kHz = 8.000 CPU-Takte. In diesem Timer-Zyklus beträgt dann die µC Auslastung nur 1,54%. Sven schrieb im Beitrag #4303442: > Hmm... 1000x pro Sekunde ist schon heftig. Das Programm > > import time > while True: > time.sleep(0.001) > > verursacht
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Reflow Ofen Steuerung
entlädt sich C14 über den LED-Vorwiderstand R32. Der durch-steuernde Optokoppler zieht die Sync-Leitung nach GND. (Pullup Sync-Leitung = R31). Dies löst beim PIC auf INT2 einen Interrupt aus. Dieser Interrupt ermöglicht
Sowohl 2 ADC-Pins (mit 3V3 Betriebsspannung als fixe Referenzspannung), als auch die UART und SPI/I2C-Schnittstelle stehen zur freien Verfügung. Für PT100/PT1000 wird für vernünftige Messungen ohnehin eine Verstärkung (meist mit OPV) von Nöten sein. Da der PIC-interne ADC "nur" 10bit Auflösung bietet
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I2C Display einfache Frage
("nop"); asm volatile ("nop"); asm volatile ("nop"); asm volatile ("nop"); } }[/c] Mit 16 MHz Quarz ist das genau 1 MHz. Für so etwas ist Arduino ideal.
. In Deinem Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/583755#8023486 steht im Quelltext [c]#include <Adafruit_SSD1306.h>[/c] Im Datenblatt des SSD1315 steht der für Dich interessante Teil auf Seite 16. Und siehe da, auch dort tauchen die Bits Co und D/C# auf. Karl B. schrieb im
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µC für n00bs
hatte ich eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker und danach habe ich privat den Umgang mit µC Typen gelernt, die ich heute jedoch nicht mehr verwenden möchte. Damals musste man sich noch mit EPROMS herumschlagen. Ich empfehle Dir AVR oder PIC Mikrocontroller. Für den preisgünstigen Einstieg
unsinnig, auf einem ARM mit Assembler anzufangen. Aber man kommt mit einem Dreizeiler bei einem AVR und PIC auch in Assembler zu einem ansehnlichen Ergebnis und /weiß/ dann schon mal, was der uC alles tun muss, um den gewünschten Effekt zu haben. Und wenn man dann noch was komplexeres macht, dass wird einem
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Erfahrungen eines Einsteigers
Interruptroutine in regelmässigen Abständen (im Moment 50 > uSekunden) abarbeiten muss. Das sind bei 16MHz dann 800 Zyklen. Ein Interrupt in C hat bei mir im Schnitt 50..200 Zyklen, klingt also problemlos in C machbar. Allerdings muß ich zugeben, daß der AVR-GCC es einem nicht gerade leicht macht,
++]; daraus wird dann 59c: 80 91 bf 00 lds r24, 0x00BF 5a0: e8 2f mov r30, r24 5a2: f0 e0 ldi r31, 0x00 ; 0 5a4: e1 54 subi r30, 0x41 ; 65 5a6: ff 4f sbci
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Hausautomatisierung im neuen Haus
klassischen CAN-Bus.(Einfach mal EIB-Bus Kabel googeln). Der Bus besteht aus 2 CAN-Bus Leitungen C+ und C- sowie 12 Volt Stromversorgung. An diesem Bus habe ich dann an neuralgischen Punkten im Haus kleine Controller gehängt(siehe Bild, die haben auch noch zwei Hochstromschaltrelais)). Es sind glaub
Temperaturen usw. klammere ich von dieser Defintionfrage erst einmal aus. Du machst was mit Linux? Und mit C ?
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Blinkschaltung für LED Streifen (ca. 800mA)
noch den Multivibrator aus meiner Jugendzeit auf Lochraster hier rum liegen und noch zwei moderne BDX54C NPN Darlingtons. Die kann ich ja mal ebent schnell in die Schaltung einlöten. Vorher müssen aber die beiden BC238 raus. Mal seh'n ob ich das heute noch schaffe. Falk B. schrieb im Beitrag #6697046
Hi, 4,7 k Ohm Basiswiderstand. 2 x BD249C 220 µF /16V Elkos. (Habe 2 x 100 µF genommen). Viel Spaß ciao gustav
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s: Bestückungsautomat
Default_User Habe eine SW. Auf der HW Seite basiert sie auf einen BL233 sowie einem TMC222 für C und Z Achse, weiters einen Pic welcher die X/Y Achse mittels TA8435 (Nanotec IMT901) über den üblichen Dir/Step steuert. Also auch ein Uhu möglich, oder auch andere Treiber. Noch ein paar Port-Expandert
Kamera diffus anstrahle. > Was ich dir wärmstens empfehlen würde, wäre die Geschwindigkeit im uC zu > realisieren, sonst bist du dauernd dabei, die Geschwindigkeit aufgrund > der gefahrenen Winkel zu ändern. Hmm, da stehe ich jetzt auf der Leitung. Die Rampen etc. werden natürlich vom uC
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ATmega Development Boards (Sind die OK?)
10623_10622_10186_10621_10620_5722415_5711313,searchweb201603_41,ppcSwitch_5&algo_expid=9300ac5e-51c8-4974-8c79-728b39f3f2a0-9&algo_pvid=9300ac5e-51c8-4974-8c79-728b39f3f2a0&transAbTest=ae803_3&priceBeautifyAB=0 ATmega16 https://www.aliexpress.com/item/free-shipping-ATMEGA16-Development-Board-Minimum-System-Core-Board-AVR-Development-Board
EEPROM-Emulationssoftware gelöst werden muss, wenn man dies benötigt, usw. Bin ja auch beim überlegen ob ich noch mit PIC oder/und 8051 anfange, da es diese auch in sehr großer Stückzahl gibt und einen 8051 bekommt man schon für ein paar Cent. Aber zu Assembler zurück wäre mir zu aufwendig, aber es gibt ja auch noch C-Compiler
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Temperatursensor
der Daten Beispiel mit Strobe ohne Interrupt Diskussion mit Beispielcode (MSP430, AVR, PIC) blockierend C++ Interrupt noch mehr C, problematisch Interrupt C für ATmega8 auch problematisch fertiger Code zum Einlesen des Zacwire-Protokolls für PIC in ASM RN: Bascom TSIC206 Thermometer mit Uhr
hier. ADT7310 / ADT7xxx-Familie von AD. Der ADT7310 von Analog Devices besitzt eine Auflösung von 16 Bit und eine Genauigkeit von ±0.5°C im Bereich von −40°C bis +105°C. Vorteile: Ansteuerung per SPI ADT73xx oder I2C ADT74xx keine Kalibrierung notwendig hohe Auflösung und Genauigkeit: 16 Bit ADT7x02
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Platinen Anschluss?
uC bekommt eine eindeutige ID, die sollte durchaus 16 oder 24 Bit lang sein. Das vereinfacht die Verkabelung ganz ungemein ... Da Signale eher langsam bzw. selten geschaltet werden, ist die Übertragungsgeschwindigkeit
kodiert). Jeder uC bekommt eine eindeutige ID, die sollte durchaus 16 >> oder 24 Bit lang sein. Das vereinfacht die Verkabelung ganz ungemein ... >> Da Signale eher langsam bzw. selten geschaltet werden, ist die >>
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Eieruhr mit 7-Segment Anzeigen Gesperrt
Vorwiderstand. Nicht nur die FF können genug Strom für eine 7-Segment Anzeige liefern, sondern sogar der uC direkt. man braucht dann halt nur einen mit genug Anschlüssen, z.B. Atmgea16, oder eben Multiplex wie in der Schaltung gezeigt. Multiplex ist die etwas höhere Kunst. Mehr Lernerfolg.
> Nicht nur die FF können genug Strom für eine 7-Segment Anzeige liefern, > sondern sogar der uC direkt. man braucht dann halt nur einen mit genug > Anschlüssen, z.B. Atmgea16, oder eben Multiplex wie in der Schaltung > gezeigt. Multiplex ist die etwas höhere Kunst. Mehr Lernerfolg. Eben, da
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mehrere 7Segmentanzeigen und LEDs betreiben mit 9V
. Die 3v batterie auf dem Photo ist schon ziemlich leer. Wenn du es selber bauen willst, ein 16F54 kostet nicht viel, und dafuer reicht ein Billig PIC Programmer z.B. K150 Der Kontroller ist unter dem display, die grosse Platine ist nur zum Testen.
--o------o-------...---o---o---o---o------o---o---o----... b c f g a b c z.B. Zahl 4 z.B. 7 [/pre]
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[V] Motorola Chips
Versicherung nur bis 50 Euro. Und diese ICs sind mehr wert als diese 50 > Euro Kauf sie ihm doch ab für 54.89. Win-win.
Weiterverwendung zufuehren moechte: https://shop.mcjohn.it/en/diy-kit/46-94-68k-mbc.html#/12-kit-to_assemble/16-ram-1024_kb Ist ein 68008, 8MHz, 1 Megabyte RAM, als I/O-Knecht ein PIC18F47Q10. Alles dokumentiert bei https://hackaday.io/project/177988-68k-mbc-a-3-ics-68008-homebrew-computer Ich bleib bei
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Debounce eines durch ein Relais geschaltetes Signal
den 22nF. Stimmt ihr mir da zu? Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6660003: > Ich glaube man kann C1 auf 22nF verringern, der wäre deutlich > kleiner und billiger. Was meint ihr? Du meinst sicher C2? Da stimme ich dir zu, aber C1 könnte man auch etwas verringern, oder zumindest einen 100R in Serie
Helmut Hungerland schrieb im Beitrag #6660052: > Du meinst sicher C2 Oh, wie ungünstig. Ich meinte C1 in meinem Schaltplan, was C2 in der Simulation entspricht. Also statt 100 nF -> 22 nF. Ja, für den anderen Kondensator reichen offenbar 4,7µF. Weiter runter würde
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NTC-Thermometer mit Padauk PFS154 und 7-Segementanzeige und UART-Ausgang
0.07K genau in einem Bereich von 30 GradC, TSIC501/503/506 für 15 EUR ist 0.1K genau in einem Bereich von 40 GradC und TSIC201/203/206 ist 0.5K genau über 80 GradC, TSYS01 ist 0.1K zwischen -5 und +50, der TSYS01-1 sogar 0.1K zwischen -20 und
/ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00000513E.pdf AN513 "Analog to Digital Conversion Using a PIC16C54" http://www.lyr-ing.com/DocumentosLyR/EXT/ICs/8051/Atmel/89Cx051Atmel_ADconv_app.pdf AN524 "Analog-to-Digital Conversion Utilizing the AT89CX051 Microcontrollers" http://www.zilog.com/force_download.php
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CP/M auf ATmega88
GM71C17400CJ6 LGS 5V, 16M, 2KRefr, 4Mx4, FPM file:///home/leo/Archive/Datenblaetter/Memory/GM71C17400CJ.pdf GM71C4100CJ60 LGS 5V, 4M, x1, FPM
mmc... A: FAT16 File-Image 'A' at: 003, size: 8192KB. B: FAT16 File-Image 'B' at: 5262, size: 8192KB. C: FAT16 File-Image 'C' at: 5257, size: 8192KB. D: FAT16 File-Image 'D' at: 6298, size: 8192KB. E: FAT16 File-Image
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Evaluierung Controller über Ethernet steuern
entsprechendes Gegenstück (sprich, noch 'n µC) hinbauen musst der dann im Endeffekt genau das tut: Das Signal interpretieren und an einem Output eben an- oder ausschaltet.
sind. Aber das macht bei Dir ja wohl auch nichts. Für die Knoten nimmst Du einweder einen LPC11C22/24 mit integriertem CAN MAC+PHY (Nachteil: 48 Pin TQFPP im 0.5mm Raster, d.h. nicht so einfach zu verarbeiten) oder einen PIC18F25K80 plus MCP2551 (die gibts auch in DIL-Gehäusen) Das sind die billigsten
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Das ist der SO-16 Käfer: ULN2001 http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/f3/6e/c8/64/4d/b3/4e/38/CD00001244.pdf/files/CD00001244.pdf/jcr:content/translations/en.CD00001244.pdf
invertierenden PNP (T4) zum T1, der diese 4.7 Ohm auf + schaltet - dann gibt es um den großen Kondensator C2 eine einstellbare Referenzspannungsquelle (D3), die über einen Spannungsteiler von 2x 10k eingestellt wird. Denke der C2 wird danach geladen, sonst könnte er auch keine 16V haben (der Bus hat ja eigentlich
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18 Digitaltrainer-Sets wegen Altersruhestand abzugeben
herumliegen, weil es a) nicht zum Lehrplan paßt b) die Schüler etwas aktuelles wie Arduino wollen c) die Lehrer sich erstmal einarbeiten müßten d) .....irgendwann wird es dann entsorgt
Einschüben als Lehrmittel und Prüfungsmittel verwendet, während der Ausbildung hat somit jeder den PIC16F84 oder 2 andere PICs und die Assembler-Programmierung von Ihnen kennen gelernt (Typen fallen mir leider nicht ein). Vor einiger Zeit kam die IHK auf die Idee PICs und Assembler wären nicht mehr
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Handydummy (Attrappe)mit richtigem Display 10Zoll - u.a.Motorola Xoom
wird mit 3,3V Pegeln: [code] MP650 BootCode V:0A PwrOnSrp:0x0000FF4A dma->SdramCtl:0xE654925C DDR SDRAM 16Mb*16 Loader Address=0xBFC00EE0 Loader Size=0x00004CDC Load loader to 0x80700000 ok!! MP650 Loader 20100610 SD not exist Nand - (2000+1B4)x080x0800, ECC:4,Addr:3+2 Load From
Ich hab gerade mal den DDR-SDRAM von 16Mb*16 auf 32Mb*16 getauscht, ergibt leider einen Fehler. [code] MP650 BootCode V:0A PwrOnSrp:0x00007F4A dma->SdramCtl:0xE654925C DDR SDRAM 16Mb*16 Loader Address=0xBFC00EE0 Loader Size=0x00004CDC