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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
wieder Leute > auftauchen, die mit ihren 8 Bit Verwirrung stiften. Das ist total > unnötig. Der LM73 wird byteweise, also zu je 8 Bit angesprochen (dazwischen immer das ACK). Das Adressbyte besteht aus 7 Bit + RW-Bit Die Adresse des LM73 ist &B 1001 101 (in Datenblatt geschickterweise nur binär
during transfers.“ Also gebe ich die Adresse &H 4D an PicoMite und das sendet dann &H 9A/9B an den LM73?
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AVR Net-IO Bausatz von Pollin
Bei den Bauteilen gab es 4 Kondensatoren mit der Aufschrift "220", ich habe diese durch welche mit 22p ersetzt, da ich nicht sicher war ob wirklich 22p geliefert wurden. Dafür wurden statt einem zwei 7805 und statt einem mindestens vier LM317 mitgeliefert. Bausatz geliefert 22.4.2009. Alles vollständig
gespiegelt), daher liefen die Test-LEDs zunächst nicht. Bausatz geliefert 11.7.2009. Spannungsregler LM317T fehlt, grüne statt roter LED. Ein Kondensator 22pF zu viel. LM317T wurde auf Anfrage kostenlos nachgeliefert (27.7.). Inbetriebnahme problemlos. Bausatz geliefert 24.7.2009. Ein Quarz 16MHz zu viel
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EZR32 L-Match über VNA
13,53Ohm+j15,59Ohm. Bestückt habe ich folgende Bauteile: Lchoke= 220nH C0= 3,3pF L0= 10,19nF LM= 6,932nH L0+LM= 17,12nH CM= 6,0pF Mit RfSIM Simuliert ergab sich bei S11 im Smith Diagramm die Impedanz des Netzwerkes (13,53Ohm+j15,59Ohm). Wie Anfang erwähnt habe ich eine Leiterplatte welche am
angehängt. Im zweiten Bsp. übernimmt eine gedruckte 120 Ohm Leitung die Aufgabe der Induktivität L0+Lm.
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Standardbauelemente
37 1500 TO220 alle 0,22 LM337 einstellbar, negativ -40 (Uein-Uaus) -1,2 - -37 1500 TO220 alle 0,22 MAX663 einstellbar, niedriger Iq 2-16,5 5V, 1,3-16 40 1,80 LM78xx Fest 35 5, 6, 8, 9, 10, 12, 15, 18, 24 1000 alle <1,00 LM79xx
Corporation (PDF) Schaltregler. Bezeich- nung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt LM2576 LM2575 LM2574 0,90 Step-Down (einstellbar/"ADJ" oder Festspannung) max 40Vin -> 1,2 - 37Vout, TO220-5 u.a., LM2576 bis 3A, LM2575 bis 1A, LM2574 bis 0,5A, als HV-Typen Vin bis 63V alle - Achtung:
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Probecard mit ~1600 Nadeln umlaufend in drei Reihen auf 22x22mm. Der Pitch liegt bei rund 150um. 😎
Brüno schrieb im Beitrag #7634184: > Probecard mit ~1600 Nadeln umlaufend in drei Reihen auf 22x22mm. > Der > Pitch liegt bei rund 150um. 😎 Was sind das für Nadeln? Gibts da mehr Informationen dazu?
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Messsteckdose ohne App-/Cloud-Zwang
Protokollen? Zur Not würde ich auch an dem Gerät rumschrauben/löten, falls das was bringt. Grüße LM
Reichelt hat nur eine Steckdose mit Verbrauchsmessung und Tasmota-Firmware, die "Delock 11827" für 22 Euro. Falls Du an der interessiert bist: Ich habe noch drei baugleiche Modelle (SD-WL-02), ebenfalls mit Verbrauchsmessung und bereits mit Tasmota geflasht. Gebraucht, aber nur ein paar Wochen in
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Step-Down-Wandler pfeift sehr laut, was tun?
weswegen ich auf den oben gennannten Step-Down zurückgegriffen habe, da dieser im gegensatz zu einem LM2596 o.ä. schneller taktet und ich somit weniger Platz für die LC-Filterung benötige. Nun zu meinem Problem: Was könnte dazu führen, dass mein Step-Down so laut pfeift? Gemäss Datenblatt ist er für
auf 5V duerfte das Taktverhaeltnis nur bei grossen Lastleistungsspruengen im us-Bereich auftreten. 22% waere normal und 5% mehr wuerden unter 1ms ein Stromdelta von 2A nachregeln.
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Robuster widerstandsabhängiger Schalter (Motorrad)
(6V?). Am LM56 kann man dann für den Lüfter ein KFZ Relais oder MOSFET steuern. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm56.pdf?ts=1674401522361&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.ca%252F Für eine LNG Lüftersteuerung
Gewinde. Aber zum Teilenumern googeln ein Anfang. Notfalls einen Adapter drehen, dass ein M14 oder M22 dran passt. Der dann halt mit 60...80° (ausprobieren). Die gibts aus der VWEcke wie Sand am Meer.
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Bestellt wer bei Mouser?
auch die MwSt. Damit es eindeutig ist, lege ich jetzt die Bestell-Deadline auf Donnerstag 19.01. 22:00 Uhr fest. Viele Grüße Martin
Dank. Die Verpackungen von Mouser sind ja jedes Mal ein weiteres Weltwunder. Meine zwei kleinen SMD-LM317 in Konfettigröße waren eigens in einen A5-großen Feuchteschutzumschlag versiegelt eingeschweißt. Mit Mindest-Haltbarkeitsdatum ;-) Martin - mein Umschlag war ja auffällig groß. Wenn ich noch was
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Handhabung Pollin-DCF77-Modul?
wieso ich den INT0 verwende, hat nur historische Gründe. Mein erster mC der Familie Atmel war der TINY22, wo ich durch Zufall 30 Stück günstig ergattert habe, und worauf meine erste Versuche in Thema DCF-Dekodierung liefen. der TINY22 ist in Vergleich zu anderen rudimentär, hat nicht einmal einen Komparator
Der Vorgänger des ATtiny22 war der AT90S2323. Neben dem höheren Takt (10MHz) hatte der auch eine andere Signatur (1E,91,02).
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9V Block Akku ladet nicht
dann auf die Zellenzahl im 9V-Block > nicht mehr ankommt. Übrigens eine elegante Schaltung mit dem LM317. +1! Alter Hut, mein Gerät sieht im Prinzip genau so aus - kann bis 32 Volt, der LM317 ist ein TO-3 und braucht das Alugehäuse als Kühlkörper. > Rentner Ost hat hierauf vor drei Tagen ebenfalls
ist als Problem die 5mA-Ruhestromaufnahme durch den Spannungsteiler des LM317 aufgeführt, da kann man auch etwas mit weniger Stromaufnahme nehmen. Gibt heute für Laderegler und StepUp China-Module/ICs mit besseren Eigenschaften.
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PV Spannung etwas zu hoch
das Thema wäre gelöst Man kannbauch eine Lowpower Zenerdiode mit einem Transistor verstärken. Ein LM431 in groß eben ;) Ich würde der Diode noch einen Übertemperaturschutz mit einem Klixon und eine Sicherung in Serie gönnen. mfg mf
Beitrag #7312062: > Ein Belastungstest mit einer 200W Glühbirne funktioniert zwar, aushalten. 4x 22...24V 50W Zenerdioden in Serienschaltung. https://de.farnell.com/c/gleichrichter-transistoren-thyristoren-dioden/dioden-gleichrichter/einzelne-zener-dioden?verlustleistung-pd=50w
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Suche Schaltplan MA-1042 7 Seg Uhrmodul
weil das Modul darüber die Uhrzeit mittaktet und das Display multiplext. Die Anschlussbelegung der 22 pins ist doch vollständig im öffentlich zugänglichen Teil vom RM dokumentiert. Der Rest (Timing, Batteriestützung) steht im Datenblatt des LM8560.
Michael B. schrieb im Beitrag #7310312: > Die Anschlussbelegung der 22 pins ist doch vollständig im öffentlich > zugänglichen Teil vom RM dokumentiert. Ok, das habe ich dann übersehen. Danke für den Hinweis. Ich schaue nochmal rein. LM8560 hat aber zB H&M Verstellung
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Leuchtstoffröhre Indentifikation
dem Link: [code] Für die 150cm, 56W, T8 Leuchtstoffröhre ergibt sich: Abstrahlwinkel 360°, 5500 lm = 438 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 22W, Abstrahlwinkel 160° (prismatisch), 2420 lm = 466 cd. Für die 150cm LED T8 Röhre mit 30W, Abstrahlwinkel 180° (opak), 3000 lm = 477 cd, hier ergibt sich für
. Die Tage selbst probiert. 58W Radium NL/840 ~ 5200lm getauscht mit Blulaxa 28W ~ 4200lm 300° lotrecht ~ca 140cm darunter auf dem Tisch war das praktisch gleich. so um 450-480 lux (zwei Stück brauch ich jdf. so oder so.) wären das jetzt nur 190°
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TL494 Step Up Wandler Regelkreis schwingt
Da es bei Reichelt ja keine Ringkerndrosseln mit 22uH gibt, könnte ich ja von der Ringkerndrossel mal ein Paar Windungen abwickeln. Das ist offensichtlich dann der einzige Weg. Die Drossel hat 22Wdg. Also müsste ich abwickeln, bis noch 15Wdg. drauf sind
: > am TL494 sehe ich immer gerne noch einen 100nF-Keramikkondensator, auch > wenn er neben dem 22 µF noch so überflüssig erscheint. Habe ich auch gemacht. Der ist zwischen dem 78L09 und dem 22uF Elko auf der Platine. Gruß Transformator1
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Suche Infos zum Eigenbau Preselector
32616712204.html? oder: https://ferritshop.de/produkt/amidon-t50-2-iron-powder-toroid-2/?v=3a52f3c22ed6
Filterdesign-Programm von IowaHills ergänzt. Ca=äußere Kondensatoren, Cm=mittlere, Ck=Koppelkondensatoren, Lm=mittlere Spule
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DC-Strom messen 0-1A Ausgang 0-10V
schon vor Jahren gebaut habe. Die Falle dabei ist, einen OP zu finden, der wenig Drift hat - Bastlers LM358 oder LM324 eher nicht. Der Vorschlag Ron-Hardy G. schrieb im Beitrag #7298487: > man könnte auch einen INA139 nehmen... macht Sinn, da hat man es mit vernünftigen Daten in einem fertigen Käfer
0,1 Ohm liegen nicht an 12 V, sondern im Strompfad. Mal rechnen, Wurzel aus irgendwas - der könnte 22 Ampere tragen. Da hier nur bis zu 1 Ampere gefragt sind, fallen nur 100 Milliwatt an. Für eine deutliche Überlastreserve würde ein 1 Watt ausreichen.
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Autostart für Generator simpel selber bauen?!
simplen Schaltung > Analog lösen? Ja. Du könntest, mit einem simplen Komparator mit Hysterese, LM393 oder NE555, den Generator einschalten, wenn die Akkuspannung unter ein bestimmtes Minimum fällt und wieder ausschalten wenn sie einen guten Ladezustand erreicht. Damit der Anlasser nur kurz arbeitet
3d521138-2b7d-4f0f-b501-29816e0edb75&algo_exp_id=3d521138-2b7d-4f0f-b501-29816e0edb75-0&pdp_ext_f=%7B%22sku_id%22%3A%2212000015668723414%22%7D&pdp_npi=2%40dis%21EUR%21175.56%21101.83%21%21%21%21%21%400b0a187916722140692933749e2417%2112000015668723414%21sea&curPageLogUid=t2bOBCRvQJKg Also eine Generatorsteuerung
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Schaltung passt so ?
An der Stelle wäre ggf. ein pMOS etwas besser, auch wegen dem nächsten Punkt. 5. Du willst mit dem LM317 aus 24V noch mehr als 22V machen. Das geht nur, wenn du Glück hast, eigentlich will der minimal rund 2V Differenz zwischen Eingang und Ausgang haben. Es ist kein LOW-Drop-Regler! 6. Der LM317L kann
max. 22,4 V bei 24 V oder höher. Das reicht für 15 mA Strom für die LED´s. > 6. Der LM317L kann nur 100mA, du hättest aber gerne 200mA; das passt > nicht. Hab den jetzt im Layout dann als TO220 Gehäuse
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung
lochrasterplatine-hartpapier-160x100mm-h25pr160-p8272.html https://www.reichelt.de/kupferschaltdraht-verzinnt-0-8-mm-22-m-zinn-0-8-22m-p190455.html
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Led treiber defekt
und bei starker Abweichung (mehr als -30%) tauschen. Nächste Kandidaten sind dann der große gelbe 0,22µ X2 MKP und daneben der "Malzbonbon" Beides sind metallisierte Folienkondensatoren, die bei einem Durchschalg selbstständig ausheilen, bei jedem Durchschalg aber etwas Kapazität verlieren. Sind die zu
nimmt man dann wohl > eher Keramikkondensatoren zum sieben. Hier liegt eine Ladegeräteplatine mit LM22676, der läuft mit 500kHz. Mein Datenblatt dazu ist von 2008 = fast 15 Jahre alt. Da sind nur Kerkos und ein Tantal drauf, keine klassischen Elkos. Letztere würden bei der Frequenz wohl eher den
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Frako Elko ohne Einheit
mich erst beschäftigen. Folgendes Problem : Die 7812 Spannungsregler, die ich finde, haben alle das LM vorne weg. Der auf meiner Platine sieht so aus >> Anhang. Meint ihr die mit LM kann ich nehmen. Sorry wenn ich da wieder eure Geduld strapaziere, es gibt bestimmt Tabellen wo man alles findet und messen
Siehst ja auf dem Bild dass es ein µA7812 ist ;-P Somit Korrektur : ein µA7812 st mit einem LM7812 weitgehend Kompatibel.....LOL...
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ST7735 SPI PIC18 das System ist verhext
mindestens 100ms. 24V Versorgung, sowie 5V nach dem AP6603 Schaltregler als auch 3,3V nach einem LM 78 Haben 470uF stützen, sowie 2x 22nF und einmal 47pF gegen Masse. Verbraucher, Strahlungen etc. Hätte ich auch angedacht. Deswegen habe ich ja auch den Raum gewechselt und auch mein Handy ausgesperrt
Datenblatt 1:1 2 2N7000 als levelshifter zum 3,3V Sensor und ein 7803. Jedes Stromnetz hat 470uF und 2x 22 nF. Das ganze ist auf einer winzigen SMD Platine verpackt. Begründen was man da durch den Bildschirm sehen möchte kann ja seltsamerweise auch keiner 😂
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Bitte nicht schimpfen: LED-Treiber Frage; die vermutlich 4 millionste.
pro LED und 6 in Reihe, macht 20.4V maximal. Dein Alku hat nominell 26.4V aber entladen nur noch 22V, und noch tiefer entladen 19.8V. Die Schaltung mit einem LM317 kostet aber 4V, also besser nur ein Transistor, kann so was simples wie ein BC547 sein. Eine schöne Schaltung nutzt einen NPN und einen
Reaktion; und vielen Dank für Eure Antworten! Zum Thema "LED-Beleuchtung mittels 26,4 V NIMH-Akku (22-Zeller)": - Meine Basteleien mit dem LM317 waren wertlos (für mich als Greenhorn...); bin zu keinem vernünftigen Ergebnis gekommen. - Habe nun 4 LED-Reihen à 7 LED (also 4P 7S) mit je Reihe
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PWM glätten und regelbar machen
125kHz sind zuviel für den LM358. Erst glätten, dann verstärken. Den ersten OPV kannst du evtl. sogar einsparen. R9 mit 0R1 sind zu wenig. Der LM358 spürt die 20mV am Eingang fast gar nicht. Mach ihn mindestens 1R groß.
Eingang werden dann nur Dreiecke. Die Schaltung wurde schon mehrfach geändert. Die 125kHz sieht der LM358 gar nicht, und mit C8/R12 bzw C9/R14 ist bei bummelig 16kHz Schluss (v=1); da sehe ich kein Problem.
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
gab allerdings eine Applikation, wo dieser als höherwertiger Tongenerator fingierte. Mit einem OTA LM13700/CA3080 (OTA = Operational-Transconductance-Amplifier) wurde ein einstellbares Filter ergänzt um die Oberwellen zu reduzieren für ein besseres Sinussignal. Auch für Selbstbaumodems wurde der
Monitorplatzgründen nie wieder einen modernen PC hingestellt habe (da steht noch ein 486er mit DOS 6.22 und Win 3.11, der muss mal beräumt werden), mach ich sowas im Arbeitszimmer provisorisch auf den Drucker gestellt (darum die mäßigen Fotos). Hat alles keinen Sinn, doch eben "Spielkind" (und wer kommt
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DC/DC Spannungsdrops während Bootvorgang uC
Eine ander SV ist nicht möglich (vorgabe) Zur Dimensionierung der Schaltung wurde das tool "LM5163-LM5164DESIGN-CALC" von ti genutzt. Die Beschaltung des DcDC (LM5163) wurde entsprechend des Tools für den weiten IN-U Bereich 6 .. 40V errrechnet. An dem DCDC hängt ein Mikrocontroller, der
DcDC Schaltung entworfen hat, nicht in der Tiefe beleuchtet. Wie schon erwähnt wurde das tool "LM5163-LM5164DESIGN-CALC" genutzt. Bei der RC-Schaltung darf der C die max. Größe wie sie jetzt ist (siehe geposteter Schaltplan) nicht überschreiten, weil sonst die Programmierbarkeit nicht mehr gegeben
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SAQ Minimalempfänger
konsultieren, ich will ja nicht dass ich mir das vorwerfen lassen muss. So aus dem Gedächnis sind da LM324, LM3900, LF357 und natürlich 741. Aber vermutlich ist bereits das externe Rauschen bei 17.2 kHz zu hoch.
Windungen sind :-) Mit dem erweiterten SAQ-RX probiert: Die Soundkarte vom Laptop bricht oberhalb 22 kHz ein, mehr als das Programm für 48kHz Sampeln bringt keinen Gewinn. Aber: Solange ich keinen Parallelkondensator (22nF für 17.2kHz) dranmache, hüpft wegen der Eigenresonanz die ganze Kurve schön im