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[S] Retro 6502,Z80,Bauteile oder Boards
ich mindestens 6502 CPU (irgendeine aus der Familie), Z80 CPU, 62256/6264 SRAM, eine Handvoll 74LS/HC ICs, bevorzugt alles in DIP, zum stecken, stöpseln, erkunden. Auch Experimentierboards, Developerboard oder SBC wären interessant. Meldet euch einfach, wenn ich was übrig habt. Danke, Servus
ich mal gesucht. Einige Teile die Du suchst habe ich, auch die 74C922. Ebenso hätte ich 74LS04, 74LS30, 74HC32 und 74LS32. Z80 CPU müsste ich auch noch haben, aber noch nicht gefunden. Bargraph habe ich in 10-Fach, oder wie auch auf den Fotos zu sehen ist 4 und
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USB-Interface für Tauchcomputer
sollte man die Warnung vor dem hochohmigen Signalausgang vom Aladin ernst nehmen! Der Pegel beträgt am 10M Tastkopf 3V, bei 1M nur noch 1V! Das macht ~2,8M Ohm Ausgangswiderstand! Uuups. Also muss ein sehr hochohmiger Verstärker her, CMOS ist für sowas ideal. Siehe Anhang. Ein einziges 74HC125 Gatter reicht
einem modernen Programm problemlos. Diving Log 6.0. Es gibt eine kostenfreie Demoversion, die bis zu 10 Tauchgänge verwalten kann. Die Vollversion kostet 39 Euro und kann ENDLOSE Parameter zu jedem Tauchgang verwalten. Ein El Dorado für Statistikfreaks! https://www.divinglog.de/german/home/index.php
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jogis-roehrenbude.de
regelmäßig Freude. Wie meine Röhrenverstärker ;) und meine selbstgebaute Nixieuhr. (wenn auch mit normalen HC-74ern in quasi Standadtschaltung) Auf den Anbau eines alten geretteten Rubidimnormals hatte ich vor 15Jahren als Student dann doch verzichtet - als ich mir den Jahresstromverbrauch ausgerechnet hatte
mitnichten Flipflops, sondern lieber Glimmzählröhren (Dekatrons) oder Vakuumzählröhren eingesetzt (S10S1, E1T). Auch Glimmlampenringzähler wären möglich gewesen, Allesamt haben diese Alternativen einen deutlich geringeren Energieverbrauch. Friedhelms Uhr ist eine DTL/TTL-Digitaluhr die auf Röhren umgefuhrwerkt
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inkrementelles Lauflicht mit 160 LEDs
auch nicht weiter. Mein Ziel ist es, per Taster immer eine LED dazuzuschalten. Die Idee war, per 74HC595 die LEDs anzuschließen und dann über den Arduino in einer Schleife den Taster abzufragen, welche die Tastenanschläge speichert und diese dann an die Schieberegister weiter gibt. meine erste Variante
Beitrag #6838313: > Mein Ziel ist es, per Taster immer eine LED dazuzuschalten. > Die Idee war, per 74HC595 die LEDs anzuschließen und dann über den > Arduino in einer Schleife den Taster abzufragen, welche die > Tastenanschläge speichert und diese dann an die Schieberegister weiter > gibt. Genau
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
bis zu 15V Versorgung und unterscheidet sich nur wenig von der CD4xxx, sind aber pinkompatibel zur 74xx Serie. Heutige HC und HCT Schaltkreise können das nicht mehr, da ist bei etwa 6V Schluss.
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Enigma Walze elektronisch simulieren mit 74er Logik
TO dann das Dingens wirklich als Design mit den ollen TTL-Kaefern entwerfen. Wetten das er nach 10 min schon aufgibt?
Anwendung dafür Gibt es im Store. "Enigma Simulator" Franklin Heath Ltd. Bevor ich eine Kiste 74er Schaltkreise verlöte, hätte ich schon längst nach einer App gesucht. Frage bleibt nur, ob sie nach Hause telefoniert. Bevor der To den Lötkolben für die 74er anheizt, wäre ein kleiner Logikplan
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4 Kanal Pegelwandler 5V -> 3.3V
Hi 74HC4050 MfG Spess
H. H. schrieb im Beitrag #6827801: > Spess53 schrieb: >> 74HC4050 > > Bei nur 3,3V ziemlich lahm. Nö, denn das ist ein 74HC Typ, nicht HEF4050.
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595 Schieberegister kaskadieren => Pulldown an SER Input nötig?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #6822099: > da steht für Standard-TTL tatsächlich 10 in der Tabelle. stimmt ja auch nur was hat das mit Shifter schrieb im Beitrag #6821786: > Zwei Schieberegister (74HC595N) zu tun? und was hat Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6821788: > Erst bei mehr als 10 Pins sollte man nochmal > nachrechnen. mit Shifter schrieb im Beitrag #6821786: > (74HC595N) zu tun? mir fällt dazu nur ein: Dyson schrieb im Beitrag #6821969: > weil er immer etwas
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Rechteck 60Vss 150Hz 170W erzeugen aus 24VAC
stromsparende LEDs um, nachdem er knapp 5000W an normalen Lichterketten rausgeschmissen hat. (ca. 10x Netzteile mit je 500W ) und ja, er fängt jetzt gerade wieder an mit dem Dekorieren. Es ist ja bald schon wieder Weihnachten. (andere Leute, andere Hobbies)
Das FF kann aus 2 x NAND-Gattern bestehen. Der Taktgeber und Inverter jeweils je 1 x NAND-Gatter. 74HC132 wäre ein passendes IC dafür.
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25 MHz durch Mux?
> und her zu muxen vom Timing her? (Bei 3.3V) > > https://www.mouser.de/ProductDetail/Nexperia/74LVC1G157GV125?qs=me8TqzrmIYVvTEwYoevmpg%3D%3D > > Danke! Statisch ja, dynamisch eher nicht. iaW: wenn Du 10 min den einen 25MHz durchläßt und dann 10 min den anderen paßt es, wenn Du mit 5MHz
enthält. Die minimalen Taktzeiten müssen immer eingehalten werden. Ein Kollege hat mal mit einem 74HC08 den CPU-Takt eines 8051 angehalten, um ein Wait zu realisieren. Der MC ist immer nach kurzer Zeit abgestürzt. Erst als das Wait mit einem 74HC112 als T-FF taktsynchron realisiert wurde, lief es einwandfrei
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[S] EPROM Programmer leihweise oder als Dienstleistung
basteln muß, kann man die halbe Adresse auch ganz > klassisch latchen. Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann ist noch Luft nach oben.
Andreas B. schrieb im Beitrag #6819251: > Oder mit zwei kaskadierten 74HC4040 für die Adressbits, da wird das > Auslesen programmtechnisch noch simpler ... 10 oder 11 GPIOs, und dann > ist noch Luft nach oben. und noch ein HC245 und hat das 5V Problem auch grad gelöst
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Arduino Fast Pwm "multiplexing"
ala 74HC08 sein.
Falk B. schrieb im Beitrag #6817491: > Das nennt sich 1 aus N Dekoder und gibt es fertig, z.B. 74HC138, auch > wenn der invertiert. Der 74HC238 ist high aktiv.
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Ausreichende Eingangsbeschaltung??
Signalpegel beträgt 3,3V > > wird mir der Motor derart hohe Transienten verursachen Mir wäre da ein 10k Pullup deutlich zu hochohmig. Mein EMV-Spezi sagt: alles über 5k ist aus EMV Sicht nicht vorhanden. Ein Pullup mit 10k ist also wie wenn da nichts wäre. Ich würde da schon mal 5..10mA Strom fließen
Wenn man keine Optokoppler verwenden will, kann man auch Pegelwandler benutzen. Z.B. der 74HC4050 erkennt 3,3V als high, kann aber bis 15V ab. Die 15V gelten auch bei VCC = 0V. Dann kann man eine TVS-Diode für z.B. 5V als Schutz nehmen.
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Zähler 2 hoch 25
10F200 sieht auch schön aus
scheinbar > eine neuere Entwicklung). Eher nicht. Alternativ gibt es mit kleinerem Teilerfaktor die 74AHC1G4214 (-10, -12). Sehr klein und sehr schnell, wenn es denn benötigt wird. Die sind neueren Datums. Da sie scheinbar nicht groß bekannt sind, sind sie sogar lieferbar ;-)
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Bitfeld zuweisen: Warum optimiert der Compiler nicht?
Hier mal ein Ausschnitt aus einer älteren Steuerung (ATmega8): Die Eingänge werden über 74HC165 eingelesen, die Ausgänge über 74HC595 ausgegeben und die LEDs über MAX7219. Im RAM befinden sich quasi die virtuellen Pins. Über Macros werden sie dann so definiert, wie sie sich aus dem Schaltplan
1 # 0x1 .size foo, 1 .ident "FreeBSD clang version 10.0.1 (git@github.com:llvm/llvm-project.git llvmorg-10.0.1-0-gef32c611aa2)" .section ".note.GNU-stack","",@progbits .addrsig [/pre] > Du hast ja explizit stdbool.h > angeführt
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64 Stück PNC Relais gleichzeitig in schalten
geeignet, z.B. AQY212 (60V/1A). Die sind dann auch nicht so laut. Die kann man auch direkt mit dem 74HC595 treiben (5mA).
schalten. Ok, den Beitrag habe ich übersehen. Der TO macht Fortschritte. Mich wundert nur das der 74HC595N noch lebt. mfg klaus
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Spannung umpolen
Segmente nur beim Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom
Falk M. schrieb im Beitrag #6810173: > Daher versuche > ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV > Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( > der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt > werden, sollte da am Ausgang
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LED-Testschaltung
Firlefanz schrieb im Beitrag #6804392: >>> The IC06 74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications >> Warum sollte ich das tun, wo es doch um einen 74LS245 geht? > Weil in diesem Band die Spezifikationen und Betriebsmodalitäten der > gesamten Baureihe
Einzelfall gerade doch noch geht, interessiert nicht. Nö hab ich tausend mal gemacht. Meist sogar mit 10 K gegen gnd, und 4,7K Pull-Up. Absolut sauber. Egal mit welcher Serie (LS, HC, ACT, HCT, F)
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-74HC4511.html
Um diese hitzige Diskussion mal abzubrechen, schlage ich vor, daß der TO ein paar 74HC164 (oder LS164 etc.) nehmen möge, die man also seriell ansteuern kann und deren Ausgänge genug Strom abkönnen, so daß man ohne jegliches multiplexen jedes einzelne Segment so einer 7 Segment-Anzeige
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Benötigt aber nicht vorhanden: 8xSPI, was tun?
wäre zu langsam :-) Du willst bestimmt nur sagen, dass es keine STM32 mit 8 SPI gibt. edit: 74HC151 z.B.
viel, vielleicht 10 Messungen/s. Da wären 10MHz völlig oversized.
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Freescale Freedom-Boards (FRDM-KL2xZ) veraltet? Alternativen?
Spannungen (Widerstandsmatrix) über einen ext. 16-bit ADC inkl. Ansteuerung erfasst werden und zwar 10x bis 100x pro Sekunde. Eine Messung ist also die Erfassung von 2500 16-Bit Werten = Matrixgröße, die vom ADC über DMA (SPI Verbindung mit Interrupt) intern im SRAM abgelegt werden. Wenn die letzte Messung
nur einen Clock- und einen Reset-Pin. Für die 44 Spalten nehme ich drei 16-Bit analog Switches (CD74HC4067). Die Teile zusammen brauchen 4 Pins für die Selektion des Schalters (2⁴ = 16, alle IC's parallel) und jeweils einen /Enable Pin, der aber eig. überflüssig ist. Die gleichzeitig drei aktiven Schalter
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[V] Konvolut ICs + TIP147 + BYD13D
30 Stück TIP147; SOT93; Stange; 45€ (Gesamtpreis) 500 Stück BYD13D; SOD81; Gurt; 25€ 240 Stück 74HC540D; SO20; Stange; 95€ 240 Stück 74HC541D; SO20; Stange; 95€ 96 Stück 74LVT125PW; TSSOP14; Stange; 25€ 20 Stück UC2906N; DIP16; Stange; 200€ 5 Stück AD713JN; DIP14; lose; 90€ 5 Stück AD824; DIP14
30 Stück HEF4017BP; DIP16; lose; 25€ 2 Stück ICL7107; DIP; lose; 4€ 1 Stück ICM7218; DIP; lose; 10€ 1 Stück ZMD UC6264ADC; DIP; lose; zwei Beinchen kürzer, unklare Herkunft; 10€ Abgabe natürlich am liebsten komplett, würde aber schon auch Einzelpositionen versenden. Alles ohne Garantie und Gewährleistung
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LED-Matrix-Ansteuerung mit serieller AB- oder ABC-Zeilenadressierung
Sicherheitsreserven schnell aufgebraucht. Mit einem 12 Bit-Pegelkonverter 3,3 V LV-CMOS auf 5 V HCMOS (2 x 74HCT541) für den ABC-HUB75, war das Problem auch gelöst. Wären die Eingangsbuffer-ICs der Displays nicht äquivalent zu den 74HC245, sondern zu den 74HCT245, würde dieses Problem gar nicht erst entstehen
Controller-Ausgänge. (Habe ich mich verrechnet???) Und für die Werbe-Wände in Fußballstadien... Die haben 10 mm LEDs (P10) und sind vermutlich 128 Pixel hoch, habe ich mal versucht zu zählen.
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ILI9486 8-Bit Parallel Bus deutlich langsamer als SPI
Mal so ganz blöd gefragt, mir kam da gerade so eine Idee: Ich habe noch welche von den 74HC595 8-Bit Schieberegistern. Die haben ja logischerweise 8 Ausgänge(LCD_D0 bis LCD_D7) und entsprechend ein Shift, Store und Datenpin. Wenn ich jetzt das SPI Interface nehme MOSI auf den Datenpin
ausprobiert. Die Raspberry-Displays nutzen gar nicht die SPI-Fähigkeit des ILI9486, sondern haben zwei 74HC4049-Schieberegister an Board und nutzen das 8080-Interface im 16-Bit-Modus. Um einen Tristate-Treiber zu sparen, können Daten nur geschrieben und nicht gelesen werden. Für einen µC ohne Platz für einen
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I/O Output schaltet gegen GND, möchte aber bspw. 5V
74LS04, erspart dir die Pull-Up Widerstände. Da kommen allerdings keine 5V raus, sondern etwas weniger. Was heißt den konkret "5V oder ähnlich"?
wie wäre es mit einem 6 fach inverter, 74HC04 oder 74HCT04?
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Gabellichtschranķe tcst2103 soll Masse schalten
Alex J. schrieb im Beitrag #6785760: > ja 74hc14 Also "HC", nicht "C"! > ich muss gnd auf den eingang legen. Und wieviel Spannung liegt dort an?
direkt am Ausgang nichts zu suchen. Hast du einen Kondensator direkt an den Versorgungspins vom 74HC14?
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Frage zu Elektor
- Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC Bauweise sind. Lediglich das Germanium mußte modernen Silizium Dioden weichen :-) Ist schon faszinierend welche "uralt" Schaltungen zu tragen kommen, wenn pro Gerät 0.3 €ct eingespart werden können
Steuergeräten (ECU) Baujahr 2010+, > weil Doppeldiode und Widerstand günstiger als ODER Gatter in 74HC > Bauweise sind. Für Weckleitungen, also quasistatische Signale. Nicht um ChipSelects für Speicherbausteine zu erzeugen, wo einige MHz drübergehen. Damit kämst Du durch kein Review.
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Elektromagnet Spannung umpolen
gleichzeitig leiten. Die Ansteuerspannung muss dann aber so groß sein > wie Vcc! Aus dem IC 74hc4051 kommen 10V oder 0V. Was ist nun der Vor-Nachteil mit bipolaren Transistoren? Würde die Schaltung so funktionieren? Mit schnellen Transistoren sollte man bestimmt gute Schaltzeiten bekommen.
Sven H. schrieb im Beitrag #6786942: > Aus dem IC 74hc4051 kommen 10V oder 0V. Allerhöchstens 10V. Und an den Transistoren fallen jeweils ca. 1V ab. Da immer 2 Transistoren aktiv sind, kommen an der Spule nur noch höchstens 8V an. > Was ist nun der
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Seltsames Verhalten OPA TLC27L2
welchen Sinn hat die komische Beschaltuung mit den 22k, die meist zw. den Ausgängen des nano und des 47HC hängen? Und wozu wird die gemeinsame Rückführung der Ventile ebvenfalls nochmal auf einen der 74SN-Driver geklemmt? Und wo sind die Freilaufdioden?
Sebastian Der Kondensator macht aus dem OP einen Tiefpass und verhindert somit jedes schwingen. 10nF genügen auch. Lediglich die Schaltgeschwindigkeit des OPs wird dadurch langsamer, aber das ist ja kein Problem bei deinem Vorhaben.
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ESP32 D1 MINI als Bluetooth Master
Advertised Device: Name: UART Service, Address: 10:52:1c:5d:61:66, txPower: 3 Advertised Device: Name: Mi Smart Band 4, Address: e7:d7:e3:5e:74:bc, manufacturer data: 570102ffffffffffffffffffffffffffffffff03e7d7e35e74bc, serviceUUID: 0000fee0
8000-00805f9b34fb Devices found: 2 Scan done! Advertised Device: Name: UART Service, Address: 10:52:1c:5d:61:66, txPower: 3 Advertised Device: Name: Mi Smart Band 4, Address: e7:d7:e3:5e:74:bc, manufacturer data: 570102ffffffffffffffffffffffffffffffff03e7d7e35e74bc, serviceUUID: 0000fee0
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PCB Komponenten zur Ansteuerung von Wasserpumpen (Anfänger)
auch gleich aus 3.3V satte 12V zur Gate-Ansteuerung von normalen MOSFETs machen. Also entweder 74HC595 bei den 3.3V ansteuerbaren IRL6244, oder LED Konstantstromtreiber die statt der LED einen 1k Widerstand nach 13V haben steuern das Gate eines (BUZ10 Uralt-MOSFET für Grobmotorische).
für 2 Dinge entschieden: MCP23017: Dieser erweitert um 16 Pins und nicht nur um 8 pins, wie der 74HC595. Viel wichtiger war mir allerdings, dass der MCP23017 nur 2 Pins vom Arduino benötigt, wobei der 74HC595 3 Pins benötigt. Die eigene H-Brücke funktionierte, aber insgesamt war ich mit einer fertigen
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Signale kombinieren mit Optokoppler PC 817 und MosFet-Treiber MCP1407
und schalte einen hochohmigen Widerstand (>=10k) von Pin2 gegen GND. Damit der Eingang bei gesperrtem Optokoppler nicht floated.
(<0,8V) kriegt der Treiber ja nie zu sehen. Hinter den OK gehört wenigstens ein Schmitt-Trigger (74HC14).
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74HC595 receiver led
Hallo zusammen, ich verwende einen 74HC595 für mein SPI Interface. Ich würde gerne eine RX LED anschließen, bin mir aber nicht sicher wie? Die LED soll als Debug Möglichkeit dienen um zu sehen das Daten übertragen werden. Kann ich die
ist LOW solange die > Übertragung andauert. Dem 595 reicht auch eine kurze Nadel (kann man mit 74HC123 verlängern). Aber nur so kann man erkennen, ob auch wirklich der Chip angesprochen wird und nicht ein anderer IC am SPI.
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SPI debuggen
Müsste man das Ringen am Oszi sehen? Ich habe in allen drei Signalwegen, Clock, Daten und !LE bereits 10R reingesetzt - identisch wie beim Schaltplan am Pin header. Sind 10 Ohm noch zu wenig?
Ausgang, den musst du nehmen. Leider hast du den Schaltplan vom wichtigsten Teil (rund um den ersten 74HC595) nicht gezeigt.
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Rückruf wg. Fakes/Plagiaten bei Reichelt / Schukat
erscheinender Breitspektrums - > Katalogdistributor teils bei Brookern beschafft - hatte ich mal vor 10 > Jahren bei einer Herstellerdistributor - Abendveranstaltung nach viel > Bespaßung und Alkohol erfahren. Das hatte da wem die Zunge gelockert. Gibt es den Begriff "Katalogdistributor"? Ich
da schon länger nur selten was bestellt und nichts mehr seit ich vor 2 Jahren nicht funktionierende 74HC14 erhalten habe. Habe ewig den Fehler gesucht, bis ich einen funktionsfähigen Baustein von einer alten Platine lötete. Nach einigen Versuchen kam ich zu der Überzeugung, dass die Teile nicht kaputt
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I2C Adresskonflikt - mit Analogswitch SDA umschalten?
Schlaumaier schrieb im Beitrag #6758797: > SN74LVC1G3157-Q1 > > Wo bekommst du den Chip her https://www.reichelt.de/multi-demultiplexer-4-ch-2--6-v-dil-16-74hc-4052-p3230.html?&nbc=1 kostet etwas mehr, dafür hat er aber auch mehr Pins und
Analog-Switches_BL-Shanghai-Belling-BL1551_C82528.html Niedrigerer Widerstand und höhere Grenzfrequenz als das, was man so in 74HC oder 74LVC-Technik findet. Billig und gut verfügbar ist er auch noch. Wenn es nur um 2 I2C-Busse geht nimmt der wesentlich weniger Platz weg als ein ganzer 4052. Wenn man natürlich 4 Busse braucht
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Optokoppler mit 1500Hz PWM betreiben
ist die saturated switching time relevant, Datenblattangaben mit 1k an 5V für TTL Signal (also nicht 74HC14 sondern 74HCT14 als Empfänger, die meisten uC Eingänge verhalten sich so) dein 5mA Optokoppler ist der langsamste, schafft aber 100kHz.
Elliot schrieb im Beitrag #6756767: > vergrößern sich die Zeiten um den Faktor 10! Siehe Tabelle Seite 6
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SSR an Mikropzessor
Schaltnetzteil bis 500W - Drucker ... (keine Ahnung, vlt. 200W beim Vorheizen?) - Switch (Schaltnetzteil vlt. 10-20 Watt oder so) So in etwa sähe das aus, mit bis zu acht Ausgängen. Fragen also: - Gibt es geeignete Transistor-Arrays und wenn ja, was für Typenbezeichnungen? Ich habe einfach null Ahnung
Triggerstrom 7.5mA @ 12V. 5V Triggerspannung reichen aber. Ansonsten könnte ich mir auch irgendwas aus der 74HC-Serie vorstellen, 74HC541 oder so. Weil liegen bei mir noch welche in der Bastelkiste.
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Schmitt-Trigger Oszillator läuft nicht
Schmitt-Trigger haben -14 als Kennzahl Bei 100k Rückführung muss das IC aber ein CMOS-Typ sein , also 74HCT14 oder 74HC14
man eher auf 10K oder weniger runter. Oder man schmeißt den ollen Kram weg und nimmt einen 74HC14, der ist CMOS und sehr hochohmig, da gehen auch 1M und mehr. Und wie schon mehrfach vermerkt, ist der 04er nur ein Inverter
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Fehler beim Programmieren
Multiplexer https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf?ts=1623142304115&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FCD74HC4067%253Futm_source%253Dgoogle%2526utm_medium%253Dcpc%2526utm_campaign%253Dasc-int-mss-prodfolderdynamic-cpc-pf-google-wwe
Ri S. schrieb im Beitrag #6749332: > Bei dem Multiplexer (HC4067M) Warum macht man solchen Unfug? Das sind reine Digitalsignale, das würde ich in Logik 74HCxxx oder CD40_irgendwas angehen. Ein Analogmultiplexer ist für diese Anwendung nicht spezifiziert.