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Resonanzkoverter: Tank dimensionieren
Kurzschluss: 471nH Gehe ich jetzt korrekt davon aus, das 6.52uH die "magnetizing Inductance" ist (Lm) und die 471nH die Streuinduktivität ist? Tut mir leid, ich muss erstmal ein Gefühl für die ganzen größen bekommen, um intelligentere Fragen zu stellen^^
ETD29 Kern Al=2200, 76mm², 60KHz, k=0.98 http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=508 (%o1182) "Wicklungen" (%o1183) 6*"primär für "+38.89*"A" (%o1184) 120*"sekundär für "+1.94*"A" (%o1185) "Induktivitäten
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Schaltregler Schaltplan und Layout Kontrolle
Semiconductor waren die, mit den ordentlichen App-Notes... Ist zwar ein 2679, aber die Schaltregler der LM 25xx und 26xx sind sehr ähnlich...
Eine Frage noch... Wenn ich für den Feedback Teiler annehme R1 = 1k R2 = 330R dann ist Iq bei 3,76mA dann würde der Regler auf Ua = 4,977V kommen was einer abweichung von -0,45% entspricht. Das dürfte verschwindend egal sein. Wenn ich mir anschaue was aus einem normalen 7805 raus kommt ist das
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ARM C-Compiler
BettyBase.map -eHard_Reset #und hier LDFLAGS += --gc-sections LIBS = --start-group -lgcc -lc -lm --end-group THUMBFLAGS = -mthumb -O0 41860 -O1 36004 -O2 35956 -O3 40576 -Os 34924 -Ofast 40576 minus 22900= -O0 18960 (0.98) -O1 13104 (0.76) -O2
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C Programmierung, 2 Variablen zu einer verbinden
Variablen zu einer short zu verknüpfen. Danke. [c] 00000048 <ab>: { unsigned char a = 0x76; unsigned char b = 0x02; unsigned short c = (b << 8) | a ; //c= 0x276 return c; } 48: 86 e7 ldi r24, 0x76 ; 118 4a: 92 e0 ldi r25, 0x02 ; 2 4c: 08 95
1. Stellaris LM3S9b96 2. ARM Yagarto GCC Compiler 3. so wie da oben, will nur variablen verknüpfen 4. ich glaube ich mach da einen Denkfehler
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Wie Gehäuseheizung realisieren?
Was mir spontan einfällt: Aluplatine verwenden, und einen LM317 als Konstantspannungsquelle verwenden. Platzsparend ist die Lösung - preisgünstig naja... Gehäuse gut isolieren. Oder am preisgünstigsten: Erklär' uns mal wieso die "armen elektronen" nur zum
frontseitigen Glasplatte von 9 cm * 9 cm und einer Dicke von 5 mm ergibt sich: 0.09 m * 0.09 m / 0.005 m * 0.76 W/ m*K) * 30 K = 36.9 W Das macht zusammen: 2.4W + 36.9 W = 39.3W Da muß man noch 20 % dazugeben wegen der Ecken und Kanten und der Kabeldurchführungen: 39.3 W * 1.2 = 47.2 W Zur Minimierung der
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
Arduino-Board dran klemme und damit messe. Im Datenblatt vom ATMega2560 finden sich folgende Infos: * max. 76.9 kSPS (bei 8 bit Auflösung; 15kSPS bei 10 bit) * 1.1V oder 2.56V als Referenz; alternativ: externe Referenz oder Vcc * Input Bandwidth: 38,5 kHz Also für das Signal vor der Demodulation reicht
mind. 2,5 MHz; typ. 4 MHz. Die TL084 hätten typ. 3 MHz... ... immer noch besser als die 1,3 MHz vom LM324N, den ich hier auch noch rumliegen hätte. Also sollte ich mal beim TL072 bleiben, oder?
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R8C/13 Software-Verständnisfrage
abzüglich 600mV am LC anzuzeigen. Die zu messende Spannung stammt von einem Temeratursensor vom Typ LM61C. Der liefert bei 0°C 600mV. Und 10mV/°C. Mein Ziel ist also die gemessene Temperatur im LC anzuzeigen. Der Temperatur soll so zwischen -20°C und +50°C erfasst werden. lg, Fred
Der Alfred schreibt, er verwende einen LM61. Das ist ein Temperatursensor, dessen Ausgangs-SPANNUNG sich proportional zur Temperatur ändert. Also kein Strom. Die Spannung kann dabei direkt am Sensorausgang gemessen werden. Die Umrechnung bei
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LED flackert bei Dimmung per PWM
Problem und brauche eine Idee oder einen Denkanstoß. Meine 10W-LED betreibe ich an einem LED-Treiber (LM3404), den ich per Tiny dimmen kann. Der Sollwert wird durch ein Poti eingestellt (10bit-ADC) und meine 10bit-PWM läuft mit 122Hz. Um die LED für unser Auge linear zu dimmen nutze ich ein Array mit 64
6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 26, 29, 32, 36, 40, 44, 49, 55, 61, 68, 76, 85, 94, 105, 117, 131, 146, 162, 181, 202, 225, 250, 279, 311, 346, 386, 430, 479, 534, 595, 663, 739, 824, 918, 1023 }; int main(void) { // PA6 = Power-LED-PWM // PA7 = Poti DDRA
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Spannungsregler für große Eingangsspannung
Eingangsspannung von bis zu 200 V vertragen? Die meisten gehen ja nur bis 40 V, manche habe ich bis 76 V gefunden aber mehr nicht. Ist das nicht möglich oder habe ich nur nicht richtig gesucht? Ach ja, der Ausgangsstrom dürfte 50 mA nicht überschreiten. Viele Grüße
Supertex LR8, wie LM317 aber bis 450V. Schafft aber wohl keine 50mA. Haben aber noch andere, mußt du mal schauen. MfG Klaus
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Astabiler Multivibrator
Wenn mich nicht alles täuscht, habe ich auch 2 oder 3, kaufte nie einen Einzelbaustein alleine. Der LM318 ist glaube ich noch schneller, habe den aber nicht. Heute begegnet man aber auch Typen mit 1000V/µs.
#1 @ 1mA: 1.7 1.8 1.7 1.6 1.6 uV #1 @ 5mA: 1.1 1.1 1.1 1.2 1.1 uV #1 @ 20mA: 0.94 9.76 0.84 0.79 0.77 uV #2 @ 1mA: 1.6 1.6 1.6 1.5 1.6 uV (Vr = 3.17 V) #2 @ 5mA: 1.2 1.1 1.1 1.1 1.1 uV (Vr = 3.83 V) #2 @ 20mA: 0.97 0.78 0.86 0.76 0.77 uV (Vr = 4.45 V) BZX55/C5V6 (0.5W
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
Last steht. Das wären dann 80mV. Zusammen mit dem Spannungsteiler am Eingang komme ich auf etwa 1,76 Volt Abweichung von der Soll-Spannung, also 12,64V statt der gewünschten 14,4 Volt. Das ist zu viel Abweichung. Hat jemand eine Idee, wie man ohne großen Aufwand diesen Temperatur Koeffizient ausreichend
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Ist da eigentlich ein echter LM2596 drauf?
das Photo sagt LM2577
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NTC / LM239 Temperaturüberwachung, Schmitt-Trigger mit Hysterese
Was gefällt dir an 49,2 bzw. 76,0 °C nicht? Auch wenn ich es zu Fuß rechne passen die Ergebnisse zur Simulation. R1 || R5+R6 zu R4 = 8,540 V -> R2 = 40,52 kOhm -> t = 76,0 °C Analog dazu die untere Schwelle (ohne Ucesat von
eine B-Source mit einer, dem verlinkten Script angepassten Formel b) Analysiere das Modell des LM239 - das ist eigentlich recht übersichtlich - woher die Abweichungen kommen (Eingangsstrom, interne Schaltschwellen...)
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ATmega1284p - unerklärliche Phänomene
// 100 = 16 ==> 1,0 MHz (@ 16 MHz Takt) 38,4 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_76k8 8 // 011 = 8 ==> 2,0 MHz (@ 16 MHz Takt) 76,8 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_153k6 4 // 010 = 4 ==> 4,0 MHz (@ 16 MHz Takt) 153,6 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen)
// 100 = 16 ==> 1,0 MHz (@ 16 MHz Takt) 38,4 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_76k8 3 // 011 = 8 ==> 2,0 MHz (@ 16 MHz Takt) 76,8 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen) #define sampleRate_153k6 2 // 010 = 4 ==> 4,0 MHz (@ 16 MHz Takt) 153,6 kHz im FreeRun (á 13 Zyklen)
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Logger für Strom und Spannung im Selbstbau
Ding http://pintie.de/powerlog.html µC = STM 32 F103C8T6 U1 = Winbond 25Q16BVS1G U3 = LM358 U4 = MAX 4081 => 76V, High-Side, Current-Sense Amplifiers with Voltage Output Es gibt wohl welche die eine ähnliche Version oder sogar den Vorgänger mal richtig auseinander
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SMD Schraubklemme
f0yb46yz5GjW_AeAPiwJnO81ClgvT7Kxd-zb7TinwV1vjBOxM724c5ZgzUlApCuBlFa1JEGvRezQ-dySWcVxD8BiYxlA30aCFLN_ATrnyllsJqnigxcxmwrlbX-GvW7dTvhFV4nV4MkWrzuyJXuGniHPuYWXaIqnrPL9U0oAmRUir0OdfLReAPMvxDK9P2poYWvFZkL9f3sG_Lm_5B8306sZx9uerOJlaYFXZ6wDoCF_vq7gETRq0ZSWNhBUiwOR9Gz1IOCrKeyRTVjI5u8LGLc7lol54Hjzh3XhlBfZJ7UofqxYYfevYYZ4EUA6nRX9gJ2uD2flg-zmop2utDBNKobAb1lJJmDkYIXuclNixpQAdghLNiTXJSoe_YrALH_23pLB3JEW8ISkEfUdS76gp5B01hbyjpqR31JT0jpqS3lFT9O-Pg-djCrOJOys6oV2FmaI1Hr-HxeHrTDFW92xclkZgCMVxp9MaLqcHw9
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Temp-Messung mit PT100
PT-100 Perle, vielleicht 2x2mm die schon durch den rel. hohen Strom unter Eigenerwärmung litt. Der LM324 ist als OP für so geringe Meßspannungen ungeignet (wahrscheinlich neben dem LM741 der schlechteste OP aller Zeiten bzw. einfach nicht mehr zeitgemäß), die hohe Offsetspannung im Vergleich zum Meßsignal
Ausschaltzeit unter einer µs -ungefähr-; für n-Kanal-MOSFET(VDSS 200V, RDS(on)typ: 17mOhm max: 20mOhm;ID 76A;) Spannung des Signalgebers (C167) betragen 5V). Es wäre nett wenn ihr uns auch noch hier helfen könntet :) Vielen Dank im Vorraus!
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Das ultimative Aquariumsteuergerät
Offenen-Punkte-Liste. Die beiden Anforderungen schreibe ich gleich mal dazu. > Ach ja, nimm statt den LM75 den LM76 dann wird noch genauer. Danke für den Tipp. :-) Die beiden sind ja fast pinkompatibel. Den LM76 führt Reichelt nicht, aber den besorge ich mir schon. Man kann das Platinenlayout ja so auslegen
296247 oder ich nehme einen DS2482, aber der kostet auch nochmal knapp 2 Euro. Oder wir nehmen den LM76. Hat jemand eine Entscheidungshilfe? Alex (kkklaus) / Seewolf, was maint Ihr?
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
restlichen Farben. Im vergleich dazu, die Helligkeiten eines 0815 LED PAR: - Leistungsintensität: Rot 30,5 Lm; Grün 317,2 Lm; Blau 48,8 Lm (Quelle: http://www.thomann.de/at/eurolite_led_par_64_rgb_10_mm_leds.htm) Genau diesen PAR habe ich schon gesehen, da sind alle Farben ungefähr gleich hell. Aber zu
ich auch noch: Würden für maximal 10A gesammtbelastung 4x22µ Tantal zur Spannungsstabilisierung und 76µ (also ~2mm) Leiterbahnbreite reichen?
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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
..und braucht es dem 47R auch? R76 meinte ich natürlich....
guck mal oben Links grüner Widerstand R76 sollte ein 3W 47Ohm sein
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Spannungsversorgung Was mir in der Schaltung noch nicht ganz gefällt, ist der hohe Energieverlust am LM1086 Spannungsregler. Dieser verheizt ca. 2 Watt und muss über einen kleinen Kühlkörper gekühlt werden. Das könnte man eventuell mit einem kleinen Schaltregler wzB dem LM2574 oder LM2575 verbessern. Ich
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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LM75 am Atmega32
Beim LM76 zeigts mir bei der Kommastelle immer 9 an: temperatur = (TWI_empf(ADRESSE_SENSOR1_R)<<1)|((dat2>>7)); //für LM76 komma=(10*(dat2>>3&0b00001111))/16; //für LM76 Datenblatt: http://docs-europe.electrocomponents.com
Temperatur haben und 8-Bit für die Kommastelle, wobei ich nur die Kommastelle übertrage. Das für LM76 und LM75. Aktueller Code: [c] temp_sensor1.temp = (TWI_empf(ADRESSE_SENSOR1_R)<<1)|((dat2>>7)); //für LM76 temp_sensor1.komma= (dat2>>3&0b00001111)*10/16; //für LM76 _delay_ms(5); temp_sensor2
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Pumpe mit Solarzelle betreiben aber wie?
> Die hohe Spannung von 37,94 V halten die meisten Schalt- und > Linearregler nicht aus. vom LM2574/75/76 gibt es eine HV-Version bis 63 Volt
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3.3V Spannungsregler für dauerhafte 1.1A
LT1086-3.3, LM1086-3.3, LD29150DT33R, ...
Dann kann man noch einen PNP zum MC34063 schalten oder fast besser einen LM2575 oder 76 nehmen, der braucht noch weniger Bauteile und hat aufgrund seiner Gehäusemöglichkeiten kein Problem mit der Verlustleistung.
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I2C LM75/76 3m Entfernung
Hallo Leute, Ist es möglich über ein CAT6 kabel zwei LM75 und einen LM76 anzuschließen in etwa 3m Entfernung vom µC? Als verbindungskabel würde ein KAT-6 Kabel genommen. Repeater und co. wurden nicht vorgesehen. Die übertragung muss nicht sehr schnell sein
Noch eine Frage, wie kalibriert man die LM75 am besten?
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24V to 5V Step Down?
Welcher Strom? LM2574 ist dafür einfacher und sehr umgänglich.
Was ich noch nicht erwähnt habe ist dass ca 4 I2C LM76 Temperatursensoren und 3 Analoge sensoren KTY Temperatur sensoren draufhängen.
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Ladderfilter berechnen und bauen
Wert variiert abhängig von der Güte Rs = 20 Ohm bei 15MHz bis 200 bei 1MHz (Datenblatt) Ls = 27.76mH davon hängt die Frequenz ab [Zitat Ende. Anhänge auch von Bernd]
Beitrag #2692029: > Sowas hier? Jepp! Bei meinem Schaltplan folgt dann noch ein NF-Verstärker mit LM386. B e r n d W. schrieb im Beitrag #2692274: > Es ist ja durchaus bekannt, daß man Dioden (oder BE-Strecken) als > Temperaturfühler verwenden kann. Deshalb ist es durchaus möglich, dass > das
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verbessertes Ten-Tec Audion
alles wieder in Ordnung. Ganz links hab ich jetzt noch Platz für ein Lautstärke-Poti und einen LM386. Mfg.
Wert variiert abhängig von der Güte Rs = 20 Ohm bei 15MHz bis 200 bei 1MHz (Datenblatt) Ls = 27.76mH davon hängt die Frequenz ab
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Frage zu einer DCF77-Empfängerschaltung
zusammengebaut wurde. Die FET-Stufe macht jetzt zumindest eine Verstärkung. Die Ferritantenne ist im Moment bei 76kHz resonant, das reicht aber noch nicht, um einen Takt zu liefern, scheint mir. Weitere Forschung ist angesagt....
>Die Ferritantenne ist im Moment bei 76kHz resonant, das reicht aber noch nicht, > um einen Takt zu liefern, scheint mir. häng doch mal dein Oszi an den Ausgang des 1. Transistors, dann solltest du eine Sinusspannung 77,5kHz sehen,