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Zehn 7Segmente im Multiplexbetrieb : Hilfe !
man nur 5 von und keine Widerstände, aber rechnen wir das für deine Schaltung weiter durch: Ein BD136 für Q1 schafft 1.4A, und braucht dafür 140mA Basisstrom, also R1 mit 27 Ohm. Der Q3 BC337 kjann diese 140mA schalten und braucht seinerseits dazu 7mA Basistrom, also 560 Ohm für R3, nicht deine 312k
das nicht wichtig ich mache erst mal mit 5V weiter, wie du mir empfohlen hast. > Es können 10 x 140mA = 1.4A fliessen. Also 1.4A hier, weil man zwei mal multiplexen muss, richtig ? 1) Segmentweise ( 7segmente==>jeder Segment leuchtet 1/7 der Zeit ) 20mA x 7 Segment = 140mA
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Knobelei: CRC Polynom / Checksummen-Algorithmus gesucht
2 1 128 32 136 2 1 128 242 137 2 1 128 228 138 2 1 128 222 139 2 1 128 200 140 2 1 128 170 141 2 1 128 188 142 2 1 128 134 143 2 1 128 144 144 2 1 128 37 Eine kurze Prüfung ergab: Die CRC-Bytes sind eindeutig, also es teilt sich keine "Sequenznummer"
0xCD, 0x90, 0x97, 0x9E, 0x99, 0x8C, 0x8B, 0x82, 0x85, 0xA8, 0xAF, 0xA6, 0xA1, 0xB4, 0xB3, 0xBA, 0xBD, 0xC7, 0xC0, 0xC9, 0xCE, 0xDB, 0xDC, 0xD5, 0xD2, 0xFF, 0xF8, 0xF1, 0xF6, 0xE3, 0xE4, 0xED, 0xEA, 0xB7, 0xB0, 0xB9, 0xBE, 0xAB, 0xAC, 0xA5, 0xA2, 0x8F, 0x88, 0x81, 0x86, 0x93, 0x94, 0x9D, 0x9A
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Funkchip mit zB 500mW
Parametern ab. Allein die Datenrate (und entsprechenden Empfängereinstellungen) machen ja zwischen 1200 Bd und 500 kBd schon mal 22 dB Empfindlichkeitsunterschied aus (6 dB ist eine Verdoppelung der Reichweite).
#2760955: > Allein die Datenrate > (und entsprechenden Empfängereinstellungen) machen ja zwischen 1200 Bd > und 500 kBd schon mal 22 dB Empfindlichkeitsunterschied aus (6 dB ist > eine Verdoppelung der Reichweite). Genau so ists. Somit war es auch möglich, mit einem kleinen, batteriebetriebenen Sender
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Problem mit Stackpointer
R16,0x03 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_139: LDI R16,0x8B CP R16,Sinus RJMP Takt_140 LDI R16,0x5D RCALL EndstufeA LDI R16,0x04 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_140: LDI R16,0x8C CP R16,Sinus RJMP Takt_141 LDI R16,0x5A RCALL EndstufeA LDI R16,0x05
R16,0x00 RCALL EndstufeA LDI R16,0x73 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_189: LDI R16,0xBD CP R16,Sinus RJMP Takt_190 LDI R16,0x00 RCALL EndstufeA LDI R16,0x76 RCALL EndstufeB RJMP Main Takt_190: LDI R16,0xBE CP R16,Sinus RJMP Takt_191 LDI R16,0x00
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=96802;GROUPID=2969;artnr=AT+AVR+XPLAIN;SID=10T4MPon8AAAIAADLU5TM70bd5d4d8cb84aecb656096e17edfa00 Gruß Rolf
doch einige Fortschritte: http://stm32duino.com/viewforum.php?f=39&sid=a235ddc603a62e90905de2a6666bd775
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JBC Lötstation
Bis jetzt gibt es keine technisch überlegene Alternative zu den JBC Stationen. 140W wirst Du für normale Elektronik/Mikroelektronik nicht brauchen, höchstens bei richtig dicken Masseflächen oder beim Verlöten von Solarzellen oder Kupferrohren. Die "CD" Stationen mit den blauen
bringen für Privatanwender keine Vorteile. Bei Weidinger und eBay gibt es weiterhin die "gute, alte" BD-2B Station. Die hat intern dieselbe Regelung und nur kein Display. Hier kannst Du die Temperatur auch schneller verstellen als mit den Knöpfen bei den Display Stationen. https://www.weidinger.eu
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Mosfet Verstärker
Darlington-Stufe auch eine erhöhte Schwingneigung hat. Deswegen auch der 100pF "Angstkondensator" am BD140 (komischweise aber nicht auf der anderen Seite). Nun zu den Klopsen: - der BC559 in der Eingangsstufe wird außerhalb der Spezifikation betrieben. U_ce_max ist 30V und wird überschritten. Ein
aber der Tatsache geschuldet sein, daß der BD139 von Haus aus eine größere BC-Kapazität hat, die mit den 100pF linearisiert werden muß. - die Überbrückung der Ruhestromeinstellung mit 2x 1N4001 ist ziemlich ... krude. Wichtig ist aber der im
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Frequenz messen (260 Hz)
; }[/c] Dann in der ISR des Timers i abgefragt, und komischerweise liegt i statt der erwarteten 140 ca. bei 280, aber auch stark schwankend. Auffallend fand ich den Faktor 2 der in beiden Fällen Probleme macht. Hier jetzt der Assembler code: [avrasm]1: #include"globals.h" 2:
7BA 2FBB GOTO 0x7bb 7BB 1E8C BTFSS 0xc, 0x5 7BC 2FBE GOTO 0x7be 7BD 2FBF GOTO 0x7bf 7BE 2FBB GOTO 0x7bb 7BF 2FC0 GOTO 0x7c0 18: } 19: 20: time = (TMR1H << 8) + TMR1L + 0xFFFFFFFF - time
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BC558 zum schalten von +12V
okay, dann täte ich wohl am sowas wie einen bd140 einsetzen? die schaltung aus dem elektronik-kompendium ist so schon vollständig - kein weiteres hühnerfutter? die strombegrenzung ist ja nur für den fehlerfall, ich will damit keinerlei konstantstrom
normaler schalter. mich verwirrt nur die angabe emitter-basis spannung von -5v im datenblatt des bd140 und wiederrum +5v im datenblatt des bc327... *grübel* wissen die da selbst nicht, was sie schreiben?
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Einfacher Kopfhörerverstärker mit OpAmp NE5534
mit in die gegenkopplung. transistoren je nach last. bc141/161 , bc639/640 meinetwegen auch noch bd139/140. lautsprecherschutzschaltung nicht vergessen.
Für 100dB braucht es 9dB mehr Spannung, also 2,8V. Bei dieser Spannung fließen 51mA (!) und rund 140mW (!) Leistung wird im Kopfhörer umgesetzt. Mit einem einzelnen NE5534, der im schlimmsten Fall nicht einmal 10mA liefern kann, kommt man da nicht weit. Nicht einmal, wenn er den typischen Kurzschlußstrom
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verstärkerschaltung
die 2. im link sieht gut aus allerding habe ich den einen BD140 oben im schaltplan nicht und auch keinen vergleichstyp die kleinsignaltranstoren kann ich 100 pro finden ich seh nur bei den ddr teilen nicht durch weil auf den transistoren nix deutliches steht
ja aber der BD140 wird ja 2 mal verwendet und ich habe nur einen BD138 ja so einen habe ich da steht die gehäuseart drauf z.B. to 92
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Geschwindigkeit von Programm
} UDR0 = '!'; _delay_ms(100); } Ich habe ungefähr 140 Wechsel/Minute gezählt, also dauert ein Durchlauf ~0,43 Sekunden. Allerdings sollte durch _ms_delay(100); doch eigentlich 100ms + Übertragungsdauer verzögert werden!? Bei einer Testweise eingestellten Baudrate von 300bd kommt mir die Übertragung auch langsam vor, da ja ein Byte 1/30 Sekunden dauert. So, könnt Ihr mir sagen, wie ich herausfinden kann, ob die Geschwindigkeiten stimmen, bzw. ob ich vielleicht im Unklaren
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Wo sind die Audion-Bauer?
@Juergen > Lass uns Barkhausen mal vergleichen : > Ich habe : Bd.1,3,4 5.Auflage, Bd.2 5+6.Aufl. Band 1: 5. und 6. Auflage Band 2: 9. Auflage Band 3: 5. und 9. Auflage Band 4: 6. und 9. Auflage Die anderen Bücher hab ich nicht. > Die elektor-Schaltung
werden damit erreicht: Dioden Spannung 2 60V 3 90V 4 117V 5 140V
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Verständnisproblem bei dieser Schaltung
festgestellt, dass der Freilaufstrom nicht über die Basis-Emitterstrecke durch den NE555 sondern durch den BD140 nach Masse fließt. Wenn der NE555 den BD240 einschaltet arbeitet er in Emitterschaltung, wenn der NE555 abschaltet arbeitet der BD in Basisschaltung und leitet den Strom nach Masse. Meine Frage
@Krangel Mit deiner Schaltung hat man unnötig Verlustleistung im BD140. Mit der Diode wird es richtig. Siehe Bild.
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Emitterfolger schwingt?
Schwingen, sondern OpAmps, denen Bypass- Kondenstoren fehlen. Nimm die Original-Schaltung und BD139/140-10 statt der MJE-xy, dazu noch 100 nF CerCos dicht am OpAmp für + und - 15 V gegen Masse, dann klingts gut!
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VOLTCRAFT DSO-3062C 60 MHz = baugleich mit?
lediglich die amplitude des angezeigtes signals ist verringert. Wenn ich mich richtig erinnere sind 140MHz maximum für orgi. 60MHz gerät. Baut man es um auf 200MHz liegt die grenze beim knapp 300MHz, schaltet man den filter ab (dazu habe ich auch schon was geschrieben, suche nach : [filter] = ) bzw
Schaltung benutzt: http://home.arcor.de/dirk.milewski/media/3V3-COM_Interface.pdf Ich habe nur keine BD547 Transistoren mehr da, sondern nurnoch den einen BD139. Ich werde die Schaltung mal aufbauen, und mal mit meinen 2. Scope testen. Die Versorgung kommt aus meinen Labornetzgerät. Old Papa schrieb
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FLIP FLOP Schaltung
Dir mal diese Schaltung an: [http://www.mikrocontroller.net/attachment/133870/Kippstufe_Korrektur_BD140.png] stgammt aus dem Thread [http://www.mikrocontroller.net/topic/247265#new] Allerdings mußt Du Deinen Taster zum Anschluss an "Puls" entprellen. Gruss Ottmar
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Transistortester AVR
ist, legt er PD6 auf hi und schaltet damit den Transistor T2 (bei mir) ein. Dmit wird die Basis des BD140 auf gnd gelegt und die Schaltung "hält sich selbst". Um einen neuen Zyclus mit dem Taster zu starten braucht der NPN hinter dem Taster an seiner Basis mindestens 0,6 V. Die hat er aber nicht, weil
aufgebaut und alles druff! Ausser der RS232 Anschluß, kann man ja noch irgendwo hin quetschen. Statt dem BD140(war wohl etwas oversized) kann man auch, wie Karl-Anton schon erwähnte, den z.B. BC327 einsetzen Gruß Michael
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Einstellbare Konstantstromquelle
kein Problem. Nun habe ich die Spannung auf 15V am Netzteil aufgedreht, und der Strom stieg bis auf 140mA an. Woher kommt das denn bitte ? Kann mir das jemand erklären. LG Tim
Ausgangsstrom. Wieso der Strom bei 15V Versorgungsspannung nicht 100mA·15V/9V=167mA, sondern nur 140mA beträgt, weiß ich auch nicht. Damit der Ausgangsstrom von der Versorgungsspannung unabhängig ist, muss der durch das Poti gebildete Spannungsteiler von einer konstanten Spannung gespeist werden
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Stecker verwenden und für die Potis 3-Fach-Header 2,54mm Raster mit Verpolungsschutz. Den Treiber BD241 würde ich gerne inkl. Kühlblech mit auf die Platine nehmen. Anbei mal der einigermaßen aufgeräumte Schaltplan vom Netzteil und das Layout 100x 140mm, vielleicht noch etwas Verbesserungswürdig(die
, BD131 bei max. 45 V) hat darf der Transistor am Ende auch ein 2N3055 sein. Wobei der BD139 auch für 1 2N3055 gerade so reicht, denn auch da sollte man nicht über etwa 1,5-2 A je Transistor gehen, jedenfalls
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Klatschschalter
meint ihr dazu , ist alles okay ? und was ist mit T8 dort sollte doch der Leistungstransistor rein (BD140 oder BC337 ) ??
wie kommst du auf *diese* Verschaltung von R12. Der liegt im Basiskreis zum BD140. Nimm den da wieder raus und häng ihn zwischen Kollektor T8 und Basis BD140, der ja im Moment in der Schaltung fehlt.
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30V Netzgerät -- Stromregler nachrüstbar ?
Mit der Leistung haben nicht nur die 2N3055 ein Problem, sondern auch der arme BC140 davor. Der ist auch für nur 3 A schon überfordert. Der Transistor muss schließlich auch bis etwa 1/20 des Ausgangsstromes und worst case fast die volle Spannung vertragen. Das wären bei 6 A am Ausgang immerhin 300 mA* 40 V = 12 W. Da sollte also schon eher so etwas wie ein BD237 hin. Wenn man schon am Simulieren ist, sollte man sich noch den Frequenzgang und die Stabilität gegen Schwingungen ansehen. Die eigentliche Kunst bei einem Labornetzteil ist es nämlich zu verhindern
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Gefälschte TIP 140?
Hallo, ich hatte mir bei einem Versender 2 TIP 140 mitbestellt. Erst hat mir dieser 2 verschienene Typen gesendet,wobei einer sehr nach Fälschung aussieht. -> rechte Seite. Das Logo müßte von TI sein, und sieht sehr undeutlich aus. Billiger kann
Deine Tip sind nicht die einzigen, die so wie beobachtet daher kommen. Hab mal von einem alten BD249C ein Bild gemacht. Die Beinchen sind gegenüber dem TIP von ST gerade mal 0.35 mm stark (TIP 0.5 bis 0.55 mm). Er trägt die Aufschrift Italy ins Kupfer gestanzt. War glaube ich mal vom Reichelt, aber
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
physical): 512 bytes / 512 bytes I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes Disk identifier: 0x2bd2c32a Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 * 1 30400 244187968+ 7 HPFS/NTFS Disk /dev/sdb: 1500.3 GB, 1500301910016 bytes 255 heads,
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Labornetzteil Funkschau 76/23
im Beitrag #2440799: >> Neien, da ist ja noch ein 2N3055 drin > > Mag ja sein. Ich hate aber 10 BD249C drin. Mit 2 2N3055 war es unmöglich > im Kurzschlussfalle die Verlustleistung abzuführen. 10 BD 249? Für ein 30V 4 A Netzgerät?? Vollkommen gaga. Da reichen 2 2N3055 allemal aus. Oder von
BD137 ?
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BD140 (PNP Transitor)
#2409646: > Die LED leuchtet (mittelhell), auch im geschlossenen zustand, Basis und Emitter des BD140 vertauscht?
die LED in > den Kollektor von T1 und lass Q1 und seinen Kram weg. Wofür diesen Aufstand? Der BD140 hat ja gar nichts zu tun.