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Masse Problem beim Spannung messen eines Akkus
Schutzschaltung ausreichend stabile Referenzspannung. Dein Problem beginnt also schon viel früher. Ein TL431B könnte dem LM2596 vorgeben bei welcher Akkuspannung er aufhören soll zu laden, ein simpler PNP Transistor Feedback anheben wenn der Strom erreicht wird. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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Microcontroller mit Solarzelle betreiben
-+ [/pre] Bleibt die Frage, wer bei so niedrigen Strömen den 4V3 Überspannungsschutz bildet. Ein TL431B jedenfalls nicht. Ich mag den ICL7665, aber selbst der will 5uA inkl. Spannungsteiler. Man nimmt wohl MCP65R41.
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Spannungsmessung an LIPO Akkus
das gab wenig zufriedenstellende Ergebnisse aufgrund der 1:7.67. Deshalb habe ich schnell mit einem TL431 eine 10V ref gebastelt die ich mit meinem Fluke einstelle. Der tiny1626 macht beim Einschalten eine Messung. Und wenn er auf allen 8 inputs eine ähnliche Spannung im Bereich 10.00V +-200mV sieht
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Solarmodul einbinden auf einer Platine tumb akku laden
Ja. Für Solarzellen eignet sich ein Shunt-Regler am besten. Schau die mal Schaltungen mit einem TL431 an. Etwas weiter unten, ist ein Schaltungsbeispiel wie damit ein Akku zu laden ist. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html In dem Thread, ist sicher auch noch viel lesenswertes
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Solarregler selber bauen (90V -> 25,2V)
braucht also eine akkuspezifische Ladeschlusserkennung, die bei LiIon auf 0.5% genau sein sollte (TL431B) und möglichst jede einzelne Telle überwacht, hat 1 dann 4.2V sollte das Laden aller eingestellt werden, es sei denn man hat einen leistungsstarken Balancer. IC wäre LM5116 mit MPP Regelung drangeflanscht
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DC/DC Wandler UC3843 Beschaltung
Eingangsspannung > sollen die ICs abgeschaltet werden? Das macht der UC3843 schon selber. Der TL431 bildet zusammen mit T1 einen normalen Linearregler, während T2 die Spannung über R2 misst und bei Überstrom T1 abregelt. Da keine Werte angegeben sind, kann man zu den absoluten Strom- und Spannungswerten
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Ladeschaltung für Li-Ion 7s
verändern, daß es gleich zum Ladegerät wird. Dazu muss man es öffnen und an den sicher vorhandenen TL431 (eventuell was identisches von anderem Hersteller, wie KA432 oder so) gehen, der auch von deinem Trimmpoti beeinflusst wird. Erstens müsste man ihn für LiIon gegen den genaueren TL431B auswechseln, ein normaler TL431 oder TL431A ist nicht genau genug. Zum anderen müsste man die Spannung auf 29.4V einstellen (das geht ja schon mit Poti, da man aber auf 0.5% genau sein sollte, sollte man Festwiderstände R1 und
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Welches Solarpanel für 3x 18650
eine Solarzelle mit 6V Nennspannung und als Laderegler eine Spannungsbegrenzung auf 4,2 V, zB mit TL431. Dann werden auch schwächere Ströme zum Laden verwendet. Eine Strombegrenzung ist nur notwendig, wenn der Kurzschlussstrom bei starker Sonne den erlaubten Ladestrom der Akkus überschreitet.
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Auswirkung SNT Elkos vergrößern/Endtransistoren hinzufügen
Mittelpunkt- Gleichrichter). Dann wird i. A. keine sekundäre Regelung (eingesetzt wird dabei oft ein TL431, via Optokoppler wird die Regelgröße sodann auf die Primärseite gebracht). Wäre die Endstufe des SNTs (also vor dem Trafo) vielleicht sogar völlig ungeregelt ("open loop"), dann würde sich die
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
dafür sorgen, das der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei Nennausgang dann
sorgen, das > der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal > mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut > geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei > Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei > Nennausgang
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Kreative Zweckentfremdungen
331818) LED als Tasterstößel (https://www.mikrocontroller.net/topic/327158?goto=4614575#4614575) TL431 (Referenzspannungs-IC) als Komperator (Ausgang ≈ 1.5V wenn Ref Pin >2.5V) Step-Up Wandler als SEPIC Wandler (https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/1051) FR4 Platinenmaterial
Jahren. Mangels Boot hier aber noch nicht ausprobiert. Dennis . schrieb im Beitrag #5408213: > TL431 (Referenzspannungs-IC) als Komperator (Ausgang ≈ 1.5V wenn Ref > Pin >2.5V) Als Multivibrator: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/
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19V Netzteil entladen
Noch ein Nachtrag: Wenn du den Transistor durch einen TL431 ersetzt und den Spannungsteiler so einstellst dass er bei der Abschaltschwelle 2,5V ausgibt (z.B. 48k/10k für 12V Ausschaltpunkt), dann schaltet das Ganze auch ganz sauber und präzise bei deiner Wunschspannung
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Stabile 12V mit 20-30W aus Mofa/Roller-Lichtmaschinen-Wechselspannung (evtl. 18-20V?)
Gleichstrom als Futter. Hier einer mit BD136 als Brate: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/ Wobei du schon eine stärkere Type einsetzen solltest, wie z.B. den BD246 oder BD250. Und hier mal eine etwas theoretischere Abhandlung des Themas: https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer
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Spannungsversorgungs-IC als Stromquelle UND -senke
Manche Referenzspannungsquellen können 10 bis 15mA liefern und aufnehmen. Ein Shunt-Regler mit dem TL431 kann (kurzzeitig) bis zu 100mA aufnehmen. Wenn die Stromaufnahme der Schaltung nicht zu sehr schwankt, wird der Wirkungsgrad auch kaum schlechter als mit einem LDO (die 15V sind ja schon geregelt)
Referenzspannungsquellen können 10 bis 15mA liefern und aufnehmen. > > Ein Shunt-Regler mit dem TL431 kann (kurzzeitig) bis zu 100mA aufnehmen. > Wenn die Stromaufnahme der Schaltung nicht zu sehr schwankt, wird der > Wirkungsgrad auch kaum schlechter als mit einem LDO (die 15V sind ja > schon
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Fehler zum nachbauen :-)
alles hat gepasst, > Footprints in Ordnung, Mir ist da mal was ähnliches passiert. Layot mit TL431B gemacht SOT-23-3 Footprint aus der Bibliothek Testplatine alles passt und Funktioniert. Dann Teile für die Serie bestellt. Wurden aber TS431BCX bestellt, waren halt viel günstiger, hatte bisher
auch. Es funktionierte aber nichts. Nanu im Test hat die Platine doch einwandfrei gearbeitet. Den 431 gegen einen noch rumliegenden TL getauscht, siehe da alles ging. Mit dem TS aber nicht. Studium der Datenblätter kam es dann, der TS431 hat eine andere Pinbelegung! Dort sind zum TL431 die Kathode und
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Einfacher, dauerhafter Überspannungsschutz
Bis 36V würde ich nen TL431 nehmen, Inverter aus ne Kleinsignaltransistor dahinter, der einen PMOSFET aufsteuert. Für krasse Misshandlungen kann man dann immernoch eine Sicherung vorsehen mit einer TVS Diode parallel zur Eingangsspannung. Schaltungsvorschläge findet man, wenn man "TL431 overvoltage protection " googelt. Ich kann vom Handy aus gerade keine Schaltpläne posten.
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Verstärker welchen Typ ?
6V2 Z-Diode einen temperaturkompensierten Typ verwendest (1N825A), > sparst Du Dir auch noch den TL431. Der TL431 dürfte aber billiger und mindestens genausogut wie eine Z-Diode sein.
du sowieso (aus der 24V Versorgungsspannung der Logo?) die Spannung gewinnen (das kann durchaus ein TL431 machen).
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Schaltungs Reparatur
versorgen und sieht dabei, ob er denn könnte oder einen Kurzschluss hat. Und den Ausgang, an dem der TL431 und Optokoppler hängt, überprüft man ob der Optokoppler einschaltet wenn man mit der Spannung hoch genug geht. Blöd sind die Netzteile, die auch einen zweiten Ausgang regeln.
Fehler sind defekte primäre Schalttransistoren, der Rest defekte Sekundärdioden, die eingebauten Regler TL 494 bzw. diverse Nachbauten waren so gut wie nie defekt. Viel Spass beim Üben und Lernen, Vorsicht ist aber sehr dringend geboten.
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Welches BMS für wiederaufladbare Knopfzelle?
1uA belastet wird, müsste 20uA fliessen lassen, damit der Fehler unter 5% bleibt. Damit entfallen TL431 und TLV431, der ICL7665 nimmt 10nA, das wären akzeptable 15 MOhm Spannungsteiler und liegt im Bereich des Rückwärtsstroms der 1N4148 bei 25 GradC, aber er bräuchte eine zusätzliche Versorgung (z.B
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LM317 SMD aber klein, oder Alternative?
SOT23 u.U. eng wird, es sind doch 400mW Verlustleistung. Eine Alternative wäre ein Shunt-regulator (TL431?) + Transistor, aber die "Micro-KSQ" aus LM317+R wäre mir schon lieber... Ideen irgendwer?
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
der Ausgangsspannung nach. Vergleichs-Erklärung eines änlichen Arbeits-Prinzipes am Beispiel des "TL432"-IC: Soetwas nutzt man an der Referenz-Diode "TL431" auch! (Nur ist hier diese "Stromrückführungs-Diode" bereits integriert). Hier gibts dafür dann nur einen "Ausgleichspin, der hier genutzt wird,
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TL431A verhält sich nicht Datenblatt-Konform (zu niedrige Spannung)
Vielleicht TLV431 statt TL431 erwischt? Die TLV431 haben 1,24V Referenzspannung statt den 2,5V des TL431.
der aber nach wie vor 431. NXP redet gar von 'normal pinning' (TL431) und 'mirrored pinning' (TL432) https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/TL431_FAM.pdf
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
eine Abdeckung spendiert um auf Nummer sicher zu gehen. Die Versorgungsspannung habe ich mit einem TL431A stabilisiert (4V). Da ich gelesen habe, dass es bei dieser Art Oszillator oft zu unerwünschten hochfrequenten Schwingungen kommt, habe ich mir einen ganz anderen Typ von Oszillator näher angeschaut
nachholen. Ich habe einen günstigen 5V Schaltregler verwendet und die Spannung mit dem Shunt-Regulator TL431A auf 4V stabilisiert. > 2. vielleicht ein Photo vom Gesamtaufbau, auf dem man Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Länge der Strippen usw. erkennt, Ok, das werde ich nachholen
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Glättkondensator bei variabler Spannung
mit 2,4V und 5,1V im Angebot Man könnte die 5.1V nehmen, oder sie komplett mit OpAmp durch einen TL431 ersetzen. > den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen Sicher nicht. > hier gäbe es noch einen BDX53C Kinderkram in TO220, der reicht höchstens für 20V/1A
geflanscht wurden. Der Opamp vergleicht dabei die Ausgangsspannung mit einer Referenzspannung aus einem TL431. In der Originalversion ist dieser auf 5V eingestellt, das habe ich mal auf 8.125V angehoben, da die gleichgerichtete Spannung aus der kleinen Spule ja (230/220)*6V*1.41 = 8.84V sein müsste. Außerdem
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Sicherheit von kleinen Kfz 12V -> 5V USB-Wandlern
es mit realen Teilen (Temperaturen etc.) auch funktioniert. Vielleicht sollte man doch gleich eine TL431-Schaltung dranmachen.
1N4007 Verpolschutzdiode, Eingangsfilter, 2SA1012 irgendwie als Überspannungsschutz mit 2 1N5819, TL494 als Schaltregler, 1N4730A 3.9V Z-Diode am Ausgang
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Spannungsteiler vs Refferenzdiode, was ist besser?
absolut genaue 2.5V, egal ob die Versorgung nun 5.2V oder 4.8V beträgt nimmt man eine Referenz wie TL431 oder wie genau es auch immer sein muss.
Stichwort: series voltage reference). Nein, du bist da ganz auf dem Holzweg. Einerseits ist eine TL431 eine zweipolige shunt Referenz wie eine Z-Diode, der dritte Anschluss erlaubt nut die Einstellung eben dieser Z-Spannung, andererseits braucht man für eine Last von +/-5mA bloss den Vorwiderstand
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Step-Down Converter 6A, Strom einstellbar (0-10V)
einen Regler mit dem XL4016 geholt. Laut den Schaltplänen die man so findet sollte es reichen den TL431 und R4 auszulöten und das Poti so einzustellen wenn 10V eingespeist werden maximal 6A rauskommen. Dann kann man mit 0-10V 0-6A regeln. http://img.radiokot.ru/files/95795/medium/y2u7kasan.png
Habe das jetzt erfolgreich umgebaut. Der TL431 und sein 2k2 Vorwiderstand sind raus. Das Poti für den Strom von 100k auf 2k ausgetauscht. Der Vorwiderstand vom Poti hat 220k. Dann kann man 0-10V als Stromsetpoint einspeisen.
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Und du hast LED und TL431 mal direkt verglichen, gemessen? Klar ist ein Schaltplan mit "LED rot" dämlich.
um die automatische Temperaturkompensation, die man der LED-Lösung nachspricht? Wie geht das beim TL431 ?
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
statt der wahlfreien Spannung aus den DC/DC Wandlern einfach mal eine ordentliche Refernzspanung wie TL431 oder so verwenden. Mach niemals 1uF direkt an LM358 Ausgänge, einfach weglassen. Offiziell liefert ein LM38 der mit 12V versorgt wird auch keine 10V, sondern nur 9.5V. Ich würde mich nach qualitätsvolleren
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Strom indirekt "messen"
Spannung unter 4.8V geht. [pre] | +-|>|-+ leuchtet wenn voll | LED | 22k 1k | | +--TL431 | | 25k | | | GND GND [/pre] > Wie kann ich das machen ohne das Kabel zu beschädigen/öffnen oder etwas > direkt anzuschließen? Nein, eher nicht.
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LIPO-Entladegerät mit regelbarem Widerstand und ca. 1000W
besten so das bei einem bestimmten Spannung abgeschaltet wird Das ist klar. Am einfachsten wohl ein TL431 als Überwachung. Sinkt dessen per Spannungsteiler eingestellte Spannung unter 2.5V, schaltet er ab und trennt mit einem Relais alles ab, so daß nicht mal mehr eine Versorgungsspannung existiert.
Michael B. schrieb im Beitrag #5290964: > Das ist klar. Am einfachsten wohl ein TL431 als Überwachung. Sinkt > dessen per Spannungsteiler eingestellte Spannung unter 2.5V, schaltet er > ab und trennt mit einem Relais alles ab, so daß nicht mal mehr eine > Versorgungsspannung existiert
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Wandler gesucht
seiner Leerlaufspannung. Ansonsten eine einfache Schaltung die ab unter 3V leuchtet oder so. Google "TL431 Undervoltage/Unterspannung" für entsprechende Schaltungen, auch dafür gibt es fertige "1S LiPo Warner".
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Arm-Cortex_12 Bit ADC und 1V Uref
Lösung nicht ganz ohne, da die CPU einige Zeit braucht zum aufwachen. Ich habe mal präventiv einen TL 431 vorgesehen bei 2,5 V Uref. Hat jemand schon Erfahrung gemacht mit Uref=1,0 V und 12 Bit ADC und nicht schlafender CPU? Ich kann mir nicht vorstellen, daß da Begeisterung aufkommt....... Auf Spielchen
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Unterschied Shunt und "normaler" Widerstand mit selben Werten
ein Strompfad durch den man Strom um eine andere Schaltung drumrumleiten kann, siehe shunt-regulator TL431. Ob ein shunt-Widerstand besonders präzise, niederinduktiv, pulsbelastbar ist, hängt von den Rahmenbedingungen ab, oft ist es ein stinknormaler Widerstand mit eher kleinen Widerstandswerten.
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SNT/PFC mit L6561D - Geräusche + Wärmeentwicklung
zusammenhängen? Da wäre ein Foto von der Platine wirklich nicht übel. Möglicherweise könnte der TL431 einen 100nF Kondensator parallel zum vorhandenen R-C Glied vertragen (ausprobieren).
nur 1 solcher kleiner Puls da ist, hört man das akustisch vom Trafo. Die Änderungsvorschläge mit TL431 und 100R etc. werde ich gleich mal verwirklichen und dann auch das Foto der Platine posten! Danke für Eure Unterstützung!
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Hercules: Blinker blinken bei ausgeschalteter Zündung, leuchten aber dauerhaft bei laufendem Motor
Magnetanlage der Hercules ist besser als Shuntregler zu designen: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/ Roll etwas runter, da ist ein einfacher Shuntregler mit BD136 aufgezeigt, aber es schadet nichts, einen etwa kräftigeren PNP (2955 oder BD246) oder heute auch P-Kanal MOSFet zu benutzen. Kühlkörper
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Li-Ion - Charger & Balancing
Beim Balancer auf den Ruhestrom achten. Gut, bei 10p ist es nicht soo kritisch, aber wenn ich die TL431 Lösung auch China so sehe... (Sowas dann lieber ins Ladegerät und die Anzapfungen der Akkus auf den Steckverbinder legen)
ist sparsam, wenn man es richtig macht. Wie kommst du drauf, jemals nachgemessen, wie sich der TL431 verhält, wenn die Ref-Spannung nahe an 2.5V geht ? Minimum cathode current for min regulation See Figure 20 VKA = Vref 0.4 0.7 mA
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230V Wechselspannung in 24 V gleichspannung
Ferritkerntrafo, glättet hinter ihm mit Diode und Elko die Impulse wieder zu Gleichspannung und misst per TL431 die erzeugte Gleichspannung um per Optokoppler der vor dem Trafo befindlichen Steuerelektronik zu sagan, wann es genug ist mit der Wandlung. Drittens für kleine Leistungen ein Kondensator der aus
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Phaselocking durch "lose" Kopplung von zwei Oszillatoren?
ein wenig im Griff zu haben. Die Steuerspannung für den OXCO erzeuge ich direkt am Bauteil mit TL431 und Trimmer, die für den Vergleichsoszillator mit einem Labornetzteil. Der Gesamtaufbau ist unsauber: Die Ausgänge der Oszillatoren sind nicht geschirmt und nicht korrekt abgeschlossen, die Kabel
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Bitte um Hilfe bei Subwoofer-Verstärker-Reparatur
man sich immer noch Gedanken machen, wie viel Volt es denn liefern sollte. anhand der Widerstände am TL431. Funktioniert es, misst man sie Spannung vom dann eingeschalteten Trafo an den Siebelkos nach dem Netzgleichrichter. Apropos TL431: Der Optokoppler *fehlt* einfach mal auf der Plastine. Hast
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Ist ein µC immer die "beste" Lösung für einen Laien?
Eieruhr bauen? Naja, ICH behaupte, das universellste, nützlichste und häufigste IC der Welt ist der TL431. Der kann vieles, sogar Kopfhörerverstärker. Was die Häufigkeit angeht, findet man den TL431 in jedem Netzteil. Ich habe bei mir am Tisch bestimmt 10 davon verbaut liegen. In diversen Ladegeräten,
@TL431-Fan (Gast) >Naja, ICH behaupte, das universellste, nützlichste und häufigste IC der >Welt ist der TL431. Da gebe ich dir Recht, das Ding ist wirklich sehr clever! >NE555 hätte ich dagegen
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
auch wenn er schon etwas älter ist, könnte der TL494 was passendes sein...
man so einige mögliche Vorteile: Zuallererst bräuchte man hier dann nicht einmal einen Optokoppler, TL431, etc. Ein Flyback kann - wie andere Topologien auch - nur die Last _eines_ Ausganges ausregeln. Daher würde man wohl bevorzugt die Spannung des Ausgangs mit der größten Last (und Leistung) - hier
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Lader /Entlader für 15V ,4500mAh NiMH Akku
aufbauen kann, der braucht aber zusätzlich dann eine stabile Vergleichspannung, das geht ggf. mit einem TL431. Um jetzt mal die billigsten Bauteile zu nennen. [pre] +--R-- GND Komparator | Akkuspannung ---| \ | +----+ | >--C--+--|S
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
das laut Datenblatt die Flussspannung über die IR-Diode de Kopplers 1,2-1,4V wäre. Bei den 2,5V des TL431 und dann die Flussspannung on top wäre das aber mehr als meine einzelne Zelle verkraft?! Also 1,4V(Vf_ir) + 2,5V(TL431) = 3,9V. Meine Zelle, eine LiFePo sollte aber bei spätestens 3,6V (lieber
statt dessen im Widerstand verbraten. Macht dann das Konzept noch Sinn? Wäre es dann nicht besser den TL431 als Komparator laufen zu lassen, der einen kleinen Logik-PFET zuschalten sollte, wenn die Spannung an die Grenze des erlaubten fährt?