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Harman Kardon AVR 158 Schaltet nicht ein
weniger Stromverstärkung. > Besser passt BC556. Das habe ich auch gesehen, habe noch einen bc560 eingesetzt. Doof ist nur das die pins anders belegt sind. Trotzdem keine Funktion. So viel zeit in so ein gerät zu stecken... Für heute ist erstmal feierabend. Achja am Q988 dessen Basis
der Transistor. Simon schrieb im Beitrag #5557506: > Das habe ich auch gesehen, habe noch einen bc560 eingesetzt. Doof ist > nur das die pins anders belegt sind. > > Trotzdem keine Funktion. Hat er schon getauscht. Hätte jetzt einmal die Basis nicht eingelötet, sondern mit Poti und Schutzwiderstand
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Schaltung für PWM Ausgang
Hab die Schaltung von Thomas mal so zusammen gelötet, als Transistor einen BC 560 genommen. Statt den Servo habe ich nur einen Oszi dran, der Pegel Vrms ist nun 4,11 V aber der Pegel wird nicht mehr auf 0 sondern 3,9 gezogen. Liegt das daran, dass der Oszi zu hochohmig ist und ich
Frank K. schrieb im Beitrag #5325246: > als Transistor > einen BC 560 genommen. Das ist ein PNP-Transistor! Du brauchst einen NPN.
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Wanderkiste Widlar, Runde II
2x Ram Speicher SDT 7008S55J OUT: 10x7 Segment LED Anzeigen Grün 1x Tüte BC547,BC848,BC560,GEXX,E176, 1x Tüte TO220, TO XXX u. TO3 Mix 1x Tüte ELKO Sortiment xxµF 1x Tüte Kondensatoren 1x Tüte Eckige LED's 1x Umschlag IR LED's 1x Umschlag IR LED's 1x Umschlag IR LED's 1x Schalt-Regler
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TL431-LiPo-Balancer "reloaded"
Ich habe den Balancer von Falk schon mehrfach nachgebaut. Zuletzt teil mit einem Sziklai-Paar aus BC560 und TIP31 - weil ich die noch vielfach da hatte. Ich würde den Balancer gerne etwas erweitern, denn ich habe ein Laderegler der "Trickle Charge" kann. Meine Idee: Ein 4S Pack mit LiFePos Wird
weitete 1,4 Volt hinzu. 0,7 Volt für die Eingangsdiode D1 und weitere 0,7 Volt für die B-E-Strecke vom BC560. Also insgesamt 5,3 Volt!
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Transistorschaltung zur Regelung einer Widerstandsheizung
/TIP120.pdf BC547B: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/2894/MOTOROLA/BC547B.html BC560B: http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BC560C-D.PDF
aber vollkommen falsch > dimensioniert. In die Basis müssten bei dieser Beschaltung, wenn der BC560B voll geöffnet ist, 0,5 mA fließen, richtig? Habe den R7 mithilfe des Datenblatts ausgerechnet.
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Grundausstattung Elektronik kaufen
E12-Reihen. Dioden 1N4148, 1N4001 im 100er Paket. Transistoren z.B. 2N3904, 2N3906, BC547 bis BC560, BC327, BC337, BD139, BD140, TIP41, TIP42, BD681, BD682, BC517, BF245 Nachfolger, IRLZ34 etliche LEDs, günstige Typen genügen, Farbe je nach Geschmacksvorstellung. mindestens 2 Multimeter, für
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Warum haben (Bipo-) "Transistorenfamilien" unterschiedliche Sperrspannungen?
Sperrspannungen vertragen. So z.B. TIP41, TIP42, BDV64, BDV65, BD436...442 und ähnliche. BC546...BC560 unterscheiden sich ja in Rauscharmut und Verstärkungsfaktoren ganz erheblich. Aus den heutzutage üblichen PDF-Datenblättern geht nicht hervor, welche Unterschiede bestehen außer eben dieser Spannungsfestigkeit
von diversen Audio-Verstärkern ansehe und vergleiche, fällt auf, daß in etlichen Fällen die BC546...BC560 im Eingang verwendet werden, in anderen Designs für höhere Spannung werden 2N5401 / 2N5550 mit 150V Sperrspannung als Differenzverstärker verwendet. Sie haben weniger Verstärkung als die BC-Typen,
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Audio Endstufe, Verständnissfragen
gelten z.B. zusammen mit den dazu passenden LEDs. 2,4 mA sind schon recht viel Strom für die BC550/BC560, eher höher als das Optimum für 1 K Widerstand am Eingang und dann noch eine Quellimpedanz im KOhm Bereich. Vor dem Aufbau wäre eine Simulation eine gute Idee - ggf. auch um zu sehen ob nicht eine
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Mikrofonverstärker für Knowles FG-23629
einfach einen kleinen Widerstand (1...2Ohm) in Reihe zu den 470n ein. Die Änderung vom BC559 zu BC560 hat nur den Grund, dass das Modell in TINA beim BC559 eine sehr viel kleinere Stromverstärkung hat (obwohl real der BC559 besser ist) und ich daher zum Simulieren immer den BC560 nehme, aber tatsächlich
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
MOS4060, Quarz 4 MHz BD139 BD140 BUZ11 IRLZ34 BD245 TIP142 BD681 BD680, TIP42 Tip41 BC550, BC560, 2N3904, 2N3906, BC337 ,BC338, BC327, BF245 1N4148 1N4004 1N5401 Z-Dioden 400mW, LEDs billigste Typen, Glühbirnen 6V, 12V geringe Leistung, Sockel dazu Steckernetzteile 12V 5V, mehrere Batteriehalter
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Raspi und Relais schaltung
anderen Teile überhaupt richtig rausgesucht habe ON Semiconductor Transistor (BJT) - diskret BC560CG TO-92 1 Fairchild Semiconductor Transistor (BJT) - diskret BC550CTA TO-92-3 1 NPN Yageo Kohleschicht-Widerstand 10 kΩ axial bedrahtet 0207 0.25 W CFR-25JT-52-10K 1 St. Royalohm Metallschicht-Widerstand
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NE555P sehr heiss geworden und dabei kaputt gegangen - Ursache?
Fällt dir an T1 was auf? https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BC/BC560.pdf Heiß werden sollte dadurch aber nix.
im Beitrag #4771440: >> Fällt dir an T1 was auf? >> https://www.fairchildsemi.com/datasheets/BC/BC560.pdf >> Heiß werden sollte dadurch aber nix. > Nein, leider nicht. :/ Wofür steht der Pfeil am Transistor und wo liegt dieser Anschluß lt. Datenblatt?
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
dem > LTspice-Standardmodell bestückt. Danke für den Hinweis. Das Log-File meckert bei Model BC560B "Unrecognized parameter "i1tf" an und ignoriert ihn. Dabei ist das Model von Philips, sowie die von den BD-Typen. Ich sehe gerade, für den BC550B habe ich ein Model von Zetex. Mal schauen ob ich das Model des BC560B tauschen kann. mfg klaus
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
zu hochohmig rauscht es wieder mehr, dann müsste ich mehrere JFETs parallel schalten. "Reicht" ein BC560 in der Stromquelle? Oder wirkt der wieder negativ auf das rauschen? http://www.interfet.com/Datasheet/IF3601/ Gruß, Jan
du wohl nicht genau 5mA einhalten, es genügt wohl *mindestens* 5mA einzustellen. > "Reicht" ein BC560 in der > Stromquelle? Oder wirkt der wieder negativ auf das rauschen? Was meinst du mit "reicht"? Die Belastbarkeit? Das hängt von dem Strom durch R7 ab, den kannst du in Grenzen frei wählen, der
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Transistor Vergleichstypen für Telefunken RA 200
Hier nochmal aktualisiert: 2SA912 -> evtl. 2SA1123 ? 2SA722 -> evtl. BC560 ? 2SA794 -> evtl. BD140 ? 2SC1885 -> evtl. BC639 ? 2SC1328 -> evtl. 2SC1845 oder 2SC458 ?
Beitrag #4416144: > 2SC1328 -> evtl. 2SC1845 oder 2SC458 ? Oder ein BC550. Komplementär zum o.a. BC560
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DDM4000 - OPV defekt - Vergleichstyp
(ohrtechnisch) komplett egal, bei den Transen gab es Unterschiede. Letztlich sind dort wieder die BC560er drin. Der Fehlerbeschreibung nach würde ich zunächst die beiden Schutzdioden auslöten. Das Teil spielt genauso auch ohne.... Wenn der Fehler bleibt, dann die Transistoren und den OPV wechseln,
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
ArnoRs Schaltung habe ich auch schonmal aufgebaut, jedoch ohne Japan Transistoren. Ich habe BC550 / BC560 und als Endstufe BC141 / BC161 verwendet. Der Generator ist für max. 3Mhz ausgelegt, der Rechteck sieht bis 2Mhz recht gut aus.
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Transistor für ewiges Pendel GC 100 pnp - Transistor (NF)
einiges größer. Oder sehe ich das falsch - bin halt Anfänger. Würde die Schaltung auch mit einem BC560 Funktionieren ? Und kann ich eine Standartdiode nehmen bzw. welche Typen von Dioden brauche ich als Anfänger für die ersten Experimente wie AVR-Tutorial ? Gruss jan
der höheren Schwellenspannung von Si (gegenüber Ge) /vielleicht/ ein Problem geben, wenn man einen BC560 + Si-Diode verwendet.
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Suche Datenblatt Transistor Siemens STr 1602
Datenblatt dazu finden. Von Phillips gibt es einen ED1602, auf der Verpackung war als Vergleichstyp BC560 notiert. Ist wahrscheinlich ein Industrietyp, weiß jemand mehr? Danke für jeden Hinweis.
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Transistoren für Rauscharmen Stromspiegel
. des Rauschens mit den besten JFETs aufnehmen, die es wie gesagt sowieso nicht mehr gibt. BC550C/BC560C sind speziell für Audioanwendungen geeignet. Bei Stromspiegeln sind aber auch andere Kriterien wichtig und das sind möglichst hohe Verstärkungsfaktoren (420-800) und große Early-Spannung. Auch hier sind die BC550C/BC560C sehr gut. Hier tun sich JFETs i.d.R. schwerer. Bei Audioverstärkern mit höchsten Ansprüchen werden meist BC547C/BC557C (etwas höheres Rauschen) oder BC550C/BC560C (sehr rauscharm) eingesetzt. Allerdings
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Gegentaktendstufe merkwürdiges Verhalten
Probleme und Fehlerursachen: 1. BC638 hat andere Anschlussbelegung als BC212. BC556, BC557 oder BC560 passen besser. 2. Ausgangsspannung des Signalgenerators zu hoch (sinnvoll sind 100mV bis 1Veff am Verstärkereingang). 3. Spannungswerte zwischen Simulation und realer Hardware sind zu unterschiedlich
Hallo Yagan, >1. BC638 hat andere Anschlussbelegung als BC212. BC556, BC557 oder BC560 passen besser. Das war mir bewusst, darauf habe ich auch geachtet. Ich hatte ja nur den Schaltplan, und kein PCB Layout, insofern habe ich alle Bauteile mit vorherigem Blick ins Datenblatt verbaut
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ir receiver code
nichts mit Hochfrequenz zu tun. nimm als npn-Typ einen BC548...BC548 oder als pnp-Typ einen BC556...BC560 Sascha
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Dynacord DDL12
Audiosignalseite doch noch das Signal ganz schön geschwächt. Nun habe ich noch die 5 mal BC307B 2 mal BC560B und 1 mal BC337-25, das sollen Markentransistoren sein (Bürklin) Ich weis aber nicht welcher Hersteller. Soll ich die besser auch wechseln oder macht man das nicht einfach so , verschleißen die
auszutauschen, ausser wenn sie defekt sind. Ein BC109 von 1982 rauscht genauso viel oder wenig wie ein BC560 von 2013. Bei den hohen Pegeln innerhalb des Dynacord spielt das sowieso keine Rolle, jeglisches Transistorrauschen geht da im Störnebel der Delaylines unter. Das ist das prinzipielle Problem des
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AB Endstufe, Transistoren, Leistungsbegrenzung, etc.
übertrieben... T29 - T31 z.B. da hätte doch ein Endtransistor gut gereicht? Und warum T21 - T23 noch diese Bc560 am Kollektor haben ist mir auch nicht ganz klar. Kann mir da noch jemand auf die Sprünge helfen? Ansonsten kann man sich ja gut an der Schaltung orientieren. LG
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class ab - verstärker
bis der stimmt. Ich schlage vor, du verwendest jetzt mal realistische Transistormodelle. Etwa BC560 für Q6/Q7. BD139/140 für Q3, Q5, Q9, Q10, Q11. 2N2955/3055 für Q1/Q2. Und BC546/556 für den Rest. XL
für sich allein funktionieren wollte. Nach ein paar Spannungsmessungen fand ich dann heraus: Die BC560C sind alle falsch herum eingebaut. C und E waren vertauscht! Das Datenblatt auf der Reichelt-Seite zum BC560C ist also fehlerhaft. Die Pinbelegung passt nicht zum Bauteil.. -.- Nach dem Umdrehen
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Endstufe defekt, negative Hilfspannung will nicht
oben. Es fehlt einfach die negative Spannung. Bei mir liegen auch die 7Volt an der Basis des BC560 an, der verbaute ist auch okay, habe ihn ausgebaut und geprüft. Am Kollektor des TIP127 sind wie oben -42V, an der Basis 0,8V vom Kollektor des BC560 kommend. Der Emittor des BC560 liegt gegen
Spannungsteiler zum geregelten -15V Ausgang. Liegt der Knotenpunkt unter -0.7V, fliesst Strom in die Basis des BC560, der dann in den Kollektor des BC560 fliessende Strom regelt die Spannung an der Basis des TIP127 dann weiter herunter. Der tracking Regler lässt also die negative Spannung der positiven folgen.
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Einfaches regelbares Netzteil mit LM350
zur Hysterese errechnet hast? Ich werde den BC237 gegen einen BC550C und den BC307 gegen einen BC560C austauschen da ich diese hier reichlich zur Verfügung stehen, sollte ja normalerweise kein Problem darstellen. LG
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Ersatz für BC557 gesucht.
pnp-Transistor aus, 100mA kann der NE555 diretk liefern, du brauchst gar keinen Transistor. BC560 in SMD: BC850 BC557 in SMD: BC857 Und richtig. Die kleine Dinger schaffen trotz gleicme Chip innendrin nicht so viel wie die grossen. Das ist ja wohl auch logisch.
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Multiplexing bei 7-Segmentanzeige
" steht. Ich nutze sechs 7-Segmentanzeigen mit gemeinsamer Annode, die über PNP-Transisteoren (BC560C) geschalten werden, wobei die Basis mit einem 1kOhm-Widerstand am jeweiligen PIN des ATmega liegen und der Emitter direkt mit Vcc verbunden ist. Der Kollektor geht somit an die gemeinsame Anode. Die
Mal abgesehen davon, dass du den BC560 total überlastest. Der kann nur 100mA aber selbst ohne Multiplex fließen schon bei 7x20mA=140mA Jetzt den Strom noch mal 6 wegen 6 fach Multiplex, gleich noch ne hohe Pulsbelastung. Guck dir mal
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Transistor/Widerstand Wahl atmega2560 LEDs
geben könntet. Weiterhin Typische Universal-Transistor sind z.B. der BC550 (NPN-Typ), und der BC560 (PNP-Typ). Die brauchen am Steuereingang (Basis) jeweils einen Widerstand damit kein zu hoher Strom fliessen kann. Typischerweise nimmt man etwa 4.7kOhm. Beim NPN-Typ wird der Emitter mit GND verbunden
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Brauchbarer Stereo-Vorververstärker mit LM358N (Single supply)
> oder sind > BC546's nicht brauchbar? brauchbar schon aber.... brauchbarer sind bc550 und bc560. einfach des rauschens wegen. hab hier ne schaltung aus den 80ern da sind zwei npn und ein pnp transi verbaut. eine betriebsspannung (20 ... 30v) ich nutz seit jahrzehnten für sowas nur noch
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Mosfet Verstärker
Zum Schluß noch ein Wort zu den Bauelementen: die SC307e in der Eingangsstufe sind am besten durch BC560C zu ersetzen. Für den SC307c in der Stromquelle tut ein BC557. SF818/828 sind komplementäre, mittelschnelle Transistoren (Datenblatt hier: http://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastelecke/Konsumg%C3%
Eingangsstufe wird außerhalb der Spezifikation betrieben. U_ce_max ist 30V und wird überschritten. Ein BC560 sollte da hin. Notfalls (mehr Rauschen) tut es auch ein BC557. - der Arbeitspunkt der Eingangstransistoren ist nicht optimal. Per Daumenregel lag früher das Rauschoptimum bei Ic=500µA. Der BC559
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einfache Solarlampe, Problem
immer von den Schaltungen angefixt die möglichst "einfach" aussehen. Deine Abschaltung mit dem BC560 kostet halt so viel Spannung, ist zu hochohmig. Ein Kondenstaor zwischen Kollektor des Transistors und Masse könnte helfen, er verringert die dynamische Impedanz. Eine Reduzierung der 5k wird helfen
Schaltung? Selber ausgedacht? MaWin schrieb im Beitrag #2564400: > Deine Abschaltung mit dem BC560 kostet halt so viel Spannung Eigentlich sollte das "nur" Ucesat kosten...