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Z180-Stamp Modul
Dumme Sache :-( Ich habe es gerade auf deinem Foto gesehen. Du hast einen 74Hc125 eingelötet und ich habe auch die ganze Zeit davon geschrieben. Der 74HC... ist nicht 5V tolerant! Bei diesem Type darf der Eingang nicht größer als Vcc+0.5V sein. Es muss ein 74LVC... oder 74AHC
Board habe ich sonst so an ICs: Element SOLL IST (Reichlt) Reichelt neu IC1 74AHC125D SMD HC 125 ?? 74LVX 125 D oder 74ABT 125D-SMD? IC3 74LV74D SMD HC 74 --> sollte ok sein oder 74AC 74D-SMD? IC4 74LV00D 74VHC 00 D --> sollte ok sein
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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
(289 Stk) 74LS51 (202 Stk) 74LS74 (97 Stk) 74LS85 (67 Stk) 74LS86 (186 Stk) 74LS123 (80 Stk) 74LS125 (15 Stk) 74LS132 (80 Stk) 74LS136 (92 Stk) à 0,2 EUR 74LS137 (92 Stk) 74LS138 (79 Stk) 74LS139 (84 Stk
74LS193 (84 Stk) 74LS195 (92 Stk) 74LS240 (154 Stk) 74LS244 (124 Stk) 74LS251 (42 Stk) 25LS252 (185 Stk) 74LS253 (117 Stk) 74LS257 (9 Stk) 74LS259 (72 Stk) 74LS266 (42 Stk) 74LS279 (117 Stk) à
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mehr als 1-2 input capture?
achten und nicht rumraten. Für Deine Anwendung sollte ein 8-fach Multiplexer optimal sein, z.B. der 74HC251. Es hängt natürlich ganz von dem Frequenzbereich der Signale ab, ob man es nicht auch voll in Software machen könnte. Was sind das denn für komische Sensoren, die eine Frequenz ausgeben ?
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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suche mindestens 9kanal Multiplexer
wieso plötzlich von 5 auf 9? 9 wirds nicht geben, 8 oder 16. 8fach TTL/HC/HCT: 151 152 251 351 354/355/356 CMOS: 4051 16fach: 150(negierter Ausgang!) 850 CMOS: 4067
74 HCT 154 http://www.chipdir.org
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Atmega8 viele 7-Segmentanzeigen
Schieberegister zur Anzeigendecodierung. Wenn man das vernünftig auslegt ists kein Problem. In dem Thread "74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung" hats der Betreiber einfach falsch gemacht und wollt sich auch nicht so richtig beraten lassen. In diesem Thread wird eine Lösung kreiert, die meines Erachtes für
kurz schrieb: > Wenn man das vernünftig auslegt ists kein Problem. In dem Thread > "74HC595 am Atmega8 => Verzweiflung" hats der Betreiber einfach falsch > gemacht und wollt sich auch nicht so richtig beraten lassen. Es ist in der Tat nicht trivial, SPI störsicher über lange Leitungen
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Atmega,statt 74HC573 ->74HC193?
gewünscht da die restlichen Werte vor dem OFFSET zum Schluss folgen sollen. Bsp: OFFSET = 250 250,251,252,253,254,255,0,1,2,....,248,249 Die Werte werden wirklich hintereinander geladen und an dem ist auch nicht zu rütteln. Deswegen entsteht auch mein Problem. Nun habe ich mir die Befehle angesehn
das Timig des externen Interfaces so anschaue müsste das ganze doch theoretisch funktionieren. Der 74HC193(zwei für 8Bit) zählt bei positiver Flanke. Wird ALE gesetzt(bei ATMEGA8515 High) so zählt der Zähler.Und das nächste mal erst wieder bei der nächsten High Flanke. Wenn ich mir das Ganze so vorstelle
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32 leds+ 40 bi color leds an einem Teensy 3.0
es wohl 32 einfarbige und 40 bi color leds (die 3 lead leds hier: http://www.tme.eu/de/Document/1c251eb05faa576a218d5867afb05d2d/l-115wegw-ca.pdf) sein. Der Teensy 3.0 hat einen 32 bit ARM Cortex-M4 und läuft damit mit 3.3v. Er gibt scheinbar 3.3v 100mA aus. Ich hatte erst geplant, die LEDs per 74hc595 zum Leuchten zu bringen, aber wahrscheinlich ist der Teensy zu schwach, um so viele LEDs zu betreiben. Die Helligkeit wäre einfach zu gering… Nun ist meine zweite Idee ein "constant current LED
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Oszilloskop mit AVR
jeweils einen speicherbereich zur verarbetung zuweisen (ATMega16 Nr1. 0.-250. Byte, ATMega16 Nr1. 251.-500. Byte). MfG Axos
bekomme ich die lustigsten Spikes. Die 9ns die der ADS830 braucht, zusammen mit den 20ns für den 74HC245 macht 29ns, und das ist mehr als ein Taktzyklus bei 48MHz lang ist. Muss ich halt doch warten, bis meine 74AHC245 ICs kommen... Hier ist alles ja noch überschaubar. Bei einem CPLD ist das
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Abfragen von mehreren Stromwandlern (PWM, DutyCycle)
zwischen den Stromsensoren lösen? > Digitalschalter CD4051, oder gibt's was eleganteres? zwei 74HC251 fchk
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MCP2561FD für UART?
somit keine Mindestbitrate hat? ja, die uralten Gesellen hatten das noch nicht. Der alte PCA82C251 auch nicht. > CAN-Transceiver bleibt immer noch in meinen Gedanken als mögliche Lösung > für UART, da rezessiv kaum Strom auf den 120 Ohm-Widerstand verbraucht wird. Es gibt auch Single-Wire
REVISED APRIL 2018 > NOVEMBER 2002–REVISED OCTOBER 2015 Hauptsache, alles funktioniert. Logische IC 74HC und 4000 sind auch uralt, und man nimmt sie immer noch...
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Kommunikation zwischen zwei Mikrocontrollern. welches Protokoll?
FIFO bewertet. Bei Bedarf kann man solch Aufbau für mehrere Slave erweitern: TxD von Master mit 74HC138 und RxD mit 74HC151/251 multiplexieren, XCK darf zusammen bleiben.
SPI-Basis entwickelt mit Modulen ganz ohne eigenen Takt und mit äußerst sparsamer Hardware (bspw. sechs 74er-Bausteine für 2x16 I/O-Leitungen + Treiber) per seriellen Schieberegistern. Dadurch, dass auf diesen Modulen sich nichts "bewegt", wenn sie nicht angesteuert werden, sind sie äußerst robust gegenüber
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einfache PWM-gesteuerte variable Verstärkung
feststellen, dass sich kein einziger "kleiner" FET in meiner Bastelkiste befindet, nur "fette" TO220/TO251 Also viele Möglichkeiten, leider stehen meine Kinder hinter mir und bauen das Bedrohungsszenario aus "wann ist die Lichtorgel endlich fertig" :-(
Der 74HC4051 und ein paar Widerstände sind nicht "old school" genug? Dann passt der Microcontroller mit digitalen Filtern aber auch nicht so recht ins Bild. :-) Das mit dem Fotowiderstand ist qualitativ ein
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Audio ausgeben mit µC
224, 226, 228, 230, 232, 234, 235, 237, 238, 240, 241, 243, 244, 245, 246, 248, 249, 250, 250, 251, 252, 253, 253, 254, 254, 254, 255, 255, 255, 255, 255, 255, 255, 254, 254, 254, 253, 253, 252, 251, 250, 250, 249, 248, 246, 245, 244, 243, 241, 240, 238, 237, 235, 234, 232, 230, 228, 226,
226, 228, 230, 232, 234, 235, 237, 238, 240, 241, > 243, 244, > 245, 246, 248, 249, 250, 250, 251, 252, 253, 253, 254, 254, 254, 255, > 255, 255, > 255, 255, 255, 255, 254, 254, 254, 253, 253, 252, 251, 250, 250, 249, > 248, 246, > 245, 244, 243, 241, 240, 238, 237, 235, 234, 232, 230,
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ATmega324a lässt sich nicht mehr programmieren nach Fuse setzen
E. schrieb im Beitrag #5381212: > und hab auch keine High-Tech-Geräte zur Verfügung. Ein Stück 74HC00, ein Quarz, ein Widerstand und zwei Kondensatoren.
1,98 505 20 3,99 251 50 10,32 96,9 100 19,71 50,7 150 38,34 26,1 200
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AVR Ethernet Platine
weil den die wenigsten zu Hause rumliegen haben, ist für die Chipselectgenerierung vielleicht ein 74HC138 interessant. Dann könnte man z.B. 32kByte SRAM auf Adresse 0x8000 - 0xFFFF legen und 8 CS-Signale mir A14,A13,A12 machen. Man könnte dann auch eine Schnittstelle definieren, wobei 8 CS-Signale
Stand bei ispf.de? Ein Fehler hat sich dabei eingeschlichen. Die Reichelt-Bestellnummer für den 74HCT573 ist falsch. Sie muß lauten "SMD HC 573" statt "74HCT 573". ciao, Stefan.
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analoge Orgel reparieren
man den Hauptoszillator mit 12 x AVRs mit DDS-Sinus-Erzeugung aufbauen. Für den HF-Takt ginge ein 74HC4046 mit, sagen wir mal, 10MHz Mittenfrequenz, den man dann +/- eine Oktave verstimmen könnte. Die Krönung wäre natürlich, jeden Sinus einzeln per AVR-DDS zu erzeugen: 60 Stück für fünf Oktaven
daraus macht. Ich habe mal geschaut und meine virtuelle Orgel ausgemessen: Angezeigt wird 261.251 Hz, wenn die Frequenz 261,251 Hz anliegt; angezeigt wird 261,252 Hz, wenn die Frequenz 261,252 Hz beträgt. Das ist doch gut. Oder? :-)
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
dem Xmega ist allerdings etwas tricki. Um das SRAM zu adressieren sind zwei Stück 8-BIT D-LATCH Typ 74HC573 für die Bereitstellung der höheren Adressleitungen von A8-A18 notwendig. Zusätzlich ist für die vollen 16Bit Nutzung des SRAMs eine freie Adressleitungen (zB A19) notwendig, die auf den "LB" Anschluss
Hallöchen.. Die drei LFO-Led's auf dem Front Panel werden jetzt über ein Schieberegister 74HC595 im PWM-Mode angesteuert und verändern ihre Helligkeit je nach eingestellter Wellenform und Amplitude. LFO-Leds am Degnerator: https://www.youtube.com/watch?v=bMUaGmoW2oY&feature=youtu.be
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Leiterplatten-Layout so in Ordnung?
C3%BCndanlage-elektrische-Br%C3%BCckenz%C3%BCnder-Funkz%C3%BCndanlage/dp/B00H20UCK4/ref=pd_sim_60_3/251-1299078-0084422?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=KR8Z7MY3DH5SD6SQWGQQ Wenn Amazon für dich das Dark-Net ist. il Conte schrieb im Beitrag #4772756: > il Conte schrieb: >> Der TO müsste eigentlich seine
Hallo ditäh Der /OE-Pin vom 74HC595 liegt bei Dir fest auf GND. Also sind die Ausgaenge immer aktiv. Das koenntest Du doch noch als zusaetzliche Sicherheit verwenden. Per Pull-up auf High ziehen und nur zum "scharfen Scharfschalten
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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Signalerkennung
ja einen multiplexer hab ich hier liegen -> 8/1 multiplexer - 74HC 251 von reichelt. das system muss ich aber erstmal verstehen, weil ich von multiplexen wenig/keine ahnung habe! der 8/1er war auch eher für ne 7 Segmentanzeige vorgesehen ich denke ich werde
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Selbstgebauter Klasse D Audio Verstärker ist stark am Rauschen
Vorverstärker und Dreiecke Generator LM386N-1 - Als Vorverstärker eingestellt auf ein Gain von 20. 74HC04 - Um das Signal vom LM393 zu invertieren. IR2113 - Als MOFSET Driver für die beiden Mosfets. Der Schaltplan ist nicht von mir selbst sondern von GreatScott: https://www.youtube.com/watch?
dem Foto: Die Vertikale Linie des Kanal 1 liegt genau auf der Vertikalen Rater Linie Frequenz: 251-256 KHz Tastrate: ~50-51 % Minimum Voltage: 1.28V(circa 1/3 der Vcc vom 555) Maximum Voltage: 3.56V(circa 2/3 der Vcc vom 555)
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
einem 24-Bit-Zähler zusammengelötet - komplett mit Rücksetz-Taster. Laut Datenblatt vertragen die 74HC4040 etwa 20MHz aber ich bin mir da nicht so sicher. Auch sind die 24 Bit Zähltiefe etwas viel - bei wenigen MHz blinkt die letzte LED recht langsam :-) Auf Hartpapier-Lochrasterplatine ... die
- LED-Polarität an PC0 in 'led.h' invertiert (an = high, aus = low) Dann noch dem Progger bzw. HC-06 einen anständigen *g* Namen geben (der HC06 behält zum Glück alle Einstellungen für Baudrate und Namen auch nach dem Poweroff, sonst hätte man im AtMega8 noch AT-commands dazufrickeln müssen), die