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Anfänger Problem - Indirect Adress - PIC16F1516
schreibe ich mit mikroC und die simulation mache ich mit Proteus ISIS. Die Ausgänge des Pic's werden mit 74HC374 & 74HC138 multiplexed und danach auf einen 74141 gegeben um die Nixies anzusteuern. In der Datei "BCD_Numbers" wird festgelegt welche Ausgänge durchgeschaltet werden müssen um die jeweilige Zahl
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Atmel Adressdekodierung
Ich kommem im Moment nicht mehr weiter. Habe eine Platine mit einem AT89C52 von Atmel. Ein Latch 74HC574D und die Leitungen vom Port 0 gehen auf das Latch. Außerdem die Leitung ALE auf den Clock eingang des Latches. Wenn ich nun den Befehl MOV DPTR, #0001h MOV a, #ffh MOVX @dptr, a Ausführen
nachgeschaut auf alter Platine: 74LS573!
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Frequenzerzeugung ohne DDS Overkill??
genügend grossen Frequenz Vorbedingung. Ein CPLD kann das. Wenn man's gerne dikret macht nimmt man 74HC590, counter mit Latch. Da klemmt man den kaskadierbaren Carry an den Load und er beginnt von Neuem. Z
Hier "mein erster DDS" mit 4* 74F382 4Bit-Addierern und 2* 74F374 8-Bit-Registern. Eigentlich sollte noch ein lookahead-carrygenerator 74F182 das ganze beschleunigen, war aber schwer beschaffbar. Das war lange vor AD9835 und ähnlichem
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HC14 - erstens weil man damit alles bauen kann und zweitens, weil ich noch ein paar Säcke davon habe :-) Ok, Tiny85 ist auch nicht so schlecht.
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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SRAM ersatz für eeprom?
- ist m.E. das Minimum. Ach ja, für Anhänger unkonventioneller Lösungen hätte ich noch eine: 2xHC374. Braucht genau 12 Pins (8 Daten, 2 Clock, 2 /OE). Zu Brownout und Co gilt das gleiche wie bei SRAM, also Pulldown an den Clocks.
Und noch was für Liebhaber des Bizarren: 74HC593. Da ist der Speichervorgang zwar etwas ungewöhnlich, aber dafür braucht's nur einen billigen 16-pinner und ein paar Widerstände.
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Dekoder (Mikrocontroller.)
eine zusätzliche digitale Ein- und Ausgabemöglichkeit ist je ein 8-Bit Flip-Flop vorzusehen (z.B. 74LS374). Die Ein- bzw. Ausgabe erfolgt über Zugriffe auf den externen Datenspeicher, wobei die Startadresse gleich 1024*7 ist. Die Porterweiterung darf auf den darauffolgenden 1024 Adressen als „mirror
Wenn Du nur je ein Register benutzt, brauchst Du keinerlei Dekodierung. Und mit 74HC574 auch keinen Inverter: Lese-574: /OE - /RD CP - ALE Schreib-574: /OE - GND CP - /WR
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External Bus Interface bei ATxMega128!
wird wie SRAM anzusteuern sein. Dann hast Du entweder den Zwei-Port-Modus mit zwei externen Latches (HC374) für die Adressleitungen, den Drei-Port-Modus, bei dem Du nur ein Latch für die A0-A7 brauchst (wie beim Atmega128 oder 8051), oder den 4-Port Modus, wo Du erst bei mehr als 16 Adressleitungen ein
Fürs Routing ist aber 74AHC573 meist besser geeignet, oder? Frank
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NXP Cortex-M µCs: Toolchain, Makefile, etc
das es imho kaum Controller gibt, die so viele Slave selects haben oder externe Multiplexer (z.B. 74HC4051 o.Ä.) unterstützen, damit fällt DMA meines wissens ja flach. Als Daisy-Chain will ich es nicht betreiben, weil bei einer so langen Kette ist ein Ausfall nicht unwahrscheinlich und dann käme gar
es imho kaum Controller gibt, die so > viele Slave selects haben oder externe Multiplexer (z.B. 74HC4051 o.Ä.) > unterstützen, damit fällt DMA meines wissens ja flach. Für solche Mengen an Sensoren ist ein FPGA eine gern genommene Lösung. FPGAs gibt es mit vielen Pins (wenn Du zB 700 IO-Pins
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eigenes Z80 Mainboard - geht das so?
16kB Banks sind einfach implementiert: 4x4 dual-port RAM 74HC670. Apropos I/D Trennung: Wie kann man die unterscheiden? Hab grad kein Datasheet parat. M1 zeigt ja nur das erste Byte an.
Baustelle mehr wollte ich nicht haben. > 16kB Banks sind einfach implementiert: 4x4 dual-port RAM 74HC670. Ich hätte schon gerne 4 KB-Banks. Meine jetzige Planung hat noch 74LS189 drin, aber die gabs beim Händler des Vertrauens nicht mehr und darum kommt da jetzt SRAM rein. Hat den Vorteil, dass
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Basic für 80C31
RAM für Datenerhalt. https://www.mikrocontroller.net/topic/340871#4183451 Beachte, daß das NAND 74HC00 von der Batterie versorgt wird, so kann es den lowaktiven CS des RAM sicher sperren. Der 74HC00 selbst benötigt im statischen Zustand einen vernachlässigbar kleinen Strom. Gruß. Tom
oder ähnliche haben einen viel zu hohen statischen >Strombedarf dafür, hier muß ein CMOS Baustein 74HC00 o.ä. her. Sein >Strombedarf ist im statischen Zustand (ohne Schaltflanken) vernachlässigbar >gering. Da ist ein 74HC00 drin hatte das nur wegen der Schriftlänge als 7400 geschrieben. >Dazu
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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
(289 Stk) 74LS51 (202 Stk) 74LS74 (97 Stk) 74LS85 (67 Stk) 74LS86 (186 Stk) 74LS123 (80 Stk) 74LS125 (15 Stk) 74LS132 (80 Stk) 74LS136 (92 Stk) à 0,2 EUR 74LS137 (92 Stk) 74LS138 (79 Stk) 74LS139 (84 Stk
(42 Stk) 74F373 (388 Stk) 74F374 (65 Stk) sonstige TTL-ICs ---------------- 7404 (114 Stk) 7406 (121 Stk) 7407 (64 Stk) 74273 (134 Stk) 74AS230 (50 Stk) 74L04 (244 Stk) 26S02 (201 Stk) 74S03 (18 Stk
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[VS] TTL Chips gebraucht und neu
Chips gebraucht und neu viele Dutzend Stück. Wild gemischte Sammlung unterschiedlicher Varianten (LS, HC, ...) Nach Nummern gebündelt und gestapelt, aber nicht in Leitschaum. 00, 02, 04, 08, 11, 14, 20, 30, 32, 37, 40, 50, 74, 90 109, 125, 126, 138, 153, 157, 158, 161, 162, 165, 175, 191 244, 245, 259, 273, 373, 374, 379, 399, 573 4046, 4538 Falls jemand nicht "alles" will, kann man evtl. aufteilen.
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I/O Erweiterung mit 74541
8 Signale zu erzeugen, brauchst Du ein Latch, das ausgegebenen Werte speichert. Da fallen spontan '374 (oder '574 wegen des freundlicheren Pinouts) ein.
Schau Dir mal den 74HC595 an, da machen 3 Stück aus nur 3 Pins 24 Pins. Und mit dem Hardware-SPI ists auch sauschnell. Peter
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Mehere PWM's für RGB LED
Controller nimmst, dann sind die Möglichkeiten eingeschränkt. Dazu könntest du einen 4094 oder einen 74HC595 nehmen. Ich habe einmal eine Schaltung mit 16 RGB Leds aufgebaut (siehe Anhang). Der Nachteil ist, die viele Hardware, weil ich noch 6 Stück ULN2803 dazugebaut habe. Dazu noch 6 Stück 4094 und natürlich
wäre. :) Ich hab das ganze in 8x8er Matrixen unterteilt und "füttere" die LED´s spaltenweise mit 3x 74HCT374 / je Matrix und jeweils einen ULN2803 als Zeilentreiber.
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LCD Display "abhören"
an anderer Stelle einen anderen Bus an, was zunächst auch nicht funktionierte. Ich habe dort dann 74HC374 verwendet, um die Daten hardwareseitig "zwischenzuspeichern", erfolgreich. Fälschlicherweise dachte ich, dass dies bei nem ollen Display nicht nötig wäre... Kannst du mir bitte noch erklären,
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, 74HCT, 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Und der HC138 an einer NMOS CPU wirkt etwas schräg. An alle Freunde von Bustreibern, von wegen knappem Timing, Fanin, Fanout und so: findet
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
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ATAPI Status Register
auch das glimmen der LED's erklären. Unbedingt treiber zwischen AVR und LED's setzen. Für sowas ist HC573 oder HCT573 bestens geeignet.
@tobi DD0-DD15 (und somit auch die LEDs)habe ich über 2 Latches 74LS374 angeschlossen, da ich etwas knapp an I/Os bin. Das "glimmen" kommt eindeutig vom Laufwerk. Es glimmt auch wenn ich die Latch IC herausziehe. Und warum brauche ich die Pull-Ups ? Sind die Datenleitungen
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[V] AT89C51ED2 Board
werden um den Anschluss externer Komponenten zu ermöglichen. - Der Datenbus ist über ein 8-bit-Latch (74HC374) extra herausgeführt. - Low Dropout Fixspannungsregler LM2940, 1A maximaler Laststrom. - Für den Anschluss externer Peripherie ist die Betriebsspannung von 5V auf eine Blockklemme herausgeführt
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Einfache Opencollector schaltung
ist ein JLCooper eBox GPIO Gerät mit einer Ausgangsstufe die 5V,6mA Schaltet. Der Treiber ist ein 74HC374. Er wird auf Seite 52 dieses Dokuments beschrieben: https://jlcooper.com/_manuals/current/ebox/eBox_User_Manual.pdf Das der Treiberbaustein: http://www.ti.com/lit/ds/scls141e/scls141e.pdf falls
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DAC mit DAC0800?
würdest du theoretisch auch mit so etwas davonkommen, vorausgesetzt, du spendierst ein CMOS Latch a la 74HC373 oder '374.
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Z180-Stamp Modul
Dumme Sache :-( Ich habe es gerade auf deinem Foto gesehen. Du hast einen 74Hc125 eingelötet und ich habe auch die ganze Zeit davon geschrieben. Der 74HC... ist nicht 5V tolerant! Bei diesem Type darf der Eingang nicht größer als Vcc+0.5V sein. Es muss ein 74LVC... oder 74AHC
Board habe ich sonst so an ICs: Element SOLL IST (Reichlt) Reichelt neu IC1 74AHC125D SMD HC 125 ?? 74LVX 125 D oder 74ABT 125D-SMD? IC3 74LV74D SMD HC 74 --> sollte ok sein oder 74AC 74D-SMD? IC4 74LV00D 74VHC 00 D --> sollte ok sein
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Attiny2313
. Hast du (Maik) schon überlegt, wie die Schaltung dann aussehen würde? Ich denke, es sind ein 74HC374 mehr und ein IO-Pin mehr für dessen CLK-Signal erforderlich.
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Z80/UA880D mit 28C64 startet nicht
hatten eine abweichende Bezeichnung, z.B. 27C65, 27C257. Damit konnte man am 80C31 das Adreßlatch (74HC573) einsparen. EEPROM mit Adreßlatch sind mir keine bekannt. Aus DDR-Zeiten habe ich noch einen U6516 (SRAM mit Adreßlatch).
sondern auch für die Adressen! > > Und deshalb ist das Schema Neu vom TO somit ein Problem. Der 74LS373 ist ein transparent Latch. Ziehe Dir mal dessen Datenblatt und schaue Dir die Logiktabelle im Vergleich zum 74LS374 an. Danach kannst Du hier wieder auftauchen und erklären wer hier ein Problem
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Pac Man mit dem ATmega8
Phasenverschiebung zum BURST durchführen. Jetzt muss ich mal nach einem teiler suchen...das war doch so ein 74xx194 oder.....
Adressen umschalten, dann noch die Steuerleitungen. Macht insgesamt 24bit und das sind pro SRAM 4x 74HC245, also insgesamt 8x 74HC245. Viel Spaß beim Aufbauen... Die einzige realistische Idee ist ein schnelles SRAM und ein CPLD, der schnell genug zwischen beiden AVRs umschaltet, also ein Pseudo Dualport
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Layout kapazitiver Bodenfeuchtigkeitssensor
zwei blanke Stifte: https://www.dhresource.com/0x0/f2/albu/g5/M00/32/A1/rBVaJFlPMgGAPWc1AAGYxCoWrVE374.jpg Zinken mit großen Vias: https://http2.mlstatic.com/higrometro-sensor-de-humedad-del-suelo-arduino-modulo-hl-69-D_NQ_NP_327911-MCO20674648754_042016-F.jpg Und hier zwei Flächen nebeneinander
man könnte ja auch einen externen Zählerbaustein wie den hier https://www.mouser.de/datasheet/2/916/74HC_HCT4040-1319793.pdf verwenden. Dann braucht man also zwei IOs, einmal für einen Transistor um dem Zähler und Gatter den Strom zu nehmen und einen IO um die Periodendauer vom LSB-1 zu messen.
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Moin moin, gibt es eigentlich schon eine Version mit SRAM? Den 628512 und 74HC374 gibt es günstig und als DIL. Wenn schon Bastelkisteprojekt dann am besten auch ohne SMD.
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
von 4 ICs lesbar, leider nicht vom 4*13=72poligen Prozessor: http://www.2av.com.ua/uni2%202.jpg 74HC245, 74HC374, 74HC05, OKI M514256B-70J, ein 10 MHz Quarz Beteiligte Personen sind http://home.arcor.de/hdm-world/news%20von%20hdm_de.htm News HDM-World Firma 2AVCom wurde 1991 mit Hauptsitz