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Suche TTL-Logikschaltung (Datumslogik)
schwer... Aber Moment, das geht doch auch anders... ;-) Ein Speicher besteht aus FlipFlops. => 74xx74.
Vielleicht mit vielen gekoppelten Zählen mit verschiedenen Modulos. Dann reicht vielleicht ne Handvoll 74HC40102? Wäre doch mal ein schöner Wettbewerb, oder? Wer baut den kleinsten und clevesten Datumsdekoder nur mit TTL ICs? Wobei HCT sicher auch zugelassen ist, Klimaerwärmung und so ;-)
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Schnelles Analogsignal (2ns) unverfälscht umschalten
einen Komparator schicken und es X2 nennen. X2 und X2 kannst du jetzt mit einem digitalen Mux wie dem 74HCT151 oder ähnlichem umschalten. Vermeide einfach analoges Zeug umschalten zu müssen, digitalisiere es vorher.
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Timing Problem
Ich habe wie gesagt den ICP verwendet. Um auf 8 Kanäle zu kommen verwende ich einen Mulitplexer (74HCT151). Das funktioniert soweit ganz gut. Nur ein Problem habe ich: Ich bekomme komischerweise bei 5 Messungen hintereinander nie die gleichen Werte. Und immer wieder ist ein extremer Ausreißer
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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Z180-Stamp Modul
O-Bereich zu haben. Kein Punkt fürs Layout, und vielleicht liegts ja an der Auswahl in Eagle, aber 74ALS und 74HCT sind für 3.3V nicht geeignet. Und dann würde mich noch interessieren, warum der Z180 jetzt doch im PLCC-Gehäuse ist, da QFP ja auch mal im Gespräch war.
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
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avrdude: timeout
freifliegend verdrahtet; siehe http://www.mikrocontroller.net/topic/197119#1932884 Also einfach am 74HCT244 alles direkt dranlöten, und Kabel einerseits zum Druckerportstecker (PC) und andererseits zum ISP-Stecker (MC). Der auf meinem Bild gezeigte hat einen anderen Anschluß zum MC (6 Pins in einer
bei Reichelt http://www.reichelt.de/Pfosten-Wannenstecker/PFL-10/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=C151;GROUPID=3231;ARTICLE=14571;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=29TSLRD38AAAIAAA5Bk@k38ed7a1d8866601a2eee406d2f41c6d2). Dann passt der stk200-Adapter direkt in den ISP-Anschluß auf dem Pollin-Board.
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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CP/M auf ATmega88
genau einen 74VHC08. Joe
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat