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PWM-Steuerung Gleichstrommotor
du einen Vorschlag wie ich das vernünftig lösen könnte? Nimm einen angemessen dicken LL-MOSFET (IRLZ34N?), und den häng über 100 Ohm direkt an den GPIO deines Arduino. Kannst auch noch eine Z-Diode von 6V an GS des MOSFET hängen, wegen Gürtel+Hosenträger. Fast vergessen: noch einen 100k Widerstand
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Mehrere IRF520 Parallel für 12-24V LEDs
Logikpegel durchgesteuert zu werden. Du solltest MOSFets nehmen, die dafür gedacht sind, wie z.B. IRLZ34N oder IRLZ44N. Dann sorge dafür, das die Masseleitung von LED und Platinen alle auf gleichen Level liegen, am besten nicht über die Arduinoleiste, sondern gleich an der Netzteilverdrahtung.
Dank erstmal für die rege Diskussion darüber. Hier mal ein kleines Update: Ich habe mir die IRLZ34N geholt, mich im Datenblatt umgesehen, etwas experimentiert und siehe da, ich kann die IRLZ34N mit dem Arduino gut nutzen. Jetzt funktioniert es so, wie ich es programmieren will. Der Tipp mit den
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Standardbauelemente
Lieferant Daten- blatt IRF1010N 0,78 max 50V, max 85A, 11 mOhm On-Widerstand Alles, was mit POWER zu tun hat ... R PDF IRF1404 0,96 max 40V, max 162A, 4 mOhm, 200W sehr geringer Rds, TO-220 R PDF IRLZ34N 0,41 max 55V, max 30A, 35 mOhm
Siehe auch: Dioden-Übersicht Bezeichnung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt 1N4148 0,02 Kleinsignal-Gleichrichterdiode 75V/150mA R,D,I D 1N4001..1N4007 0,02 Mehrzweck-Gleichrichterdiode, 1N4001..1N4007 mit gestaffelter Sperrspannung 1A 50..1000V R,D,I D UF4001..UF4007 0,06 - 0,07
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komisches Ergebnis beim Mosfet
37500Hz an. Folgende Ergebnisse erhalte ich, wenn ich mit einem DMM zwischen Drain & Source messe: IRLZ24N DUTY 0% > ~5.4V DUTY 100% > ~5V IRLZ34N DUTY 0% > ~4.8V DUTY 100% > ~5V IRLZ44N (einziges Ergebnis das mir einleuchtet) DUTY 0% > ~0V DUTY 100% > ~5V Wieso kommen diese Werte bei dem
nicht angesteuert wird. Ich denke b) ist hier der Knackpunkt, den du gerade beobachtest. Die IRLZ24N, IRLZ34N und IRLZ44N von Infineon haben bei 25°C bis zu 25µA Leckstrom, und sogar 250µA bei 150°C. Andere Hersteller geben ganz andere Werte an. Du hattest vielleicht Glück, dass dein IRLZ44N im
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mit was Schalten 15A und 50V
ok. Danke Würde denn ein IRLZ34N dafür gut geeignet sein? https://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-55v-30a-68w-to-220ab-irlz-34n-p41777.html oder gibt es jetzt schon neuere und bessere Typen?
Stefan S. schrieb im Beitrag #7309389: > Würde denn ein IRLZ34N dafür gut geeignet sein? 55 V Uds sind halt ein bißchen sehr knapp. Besser wäre z.B. IRL540 (100 V)
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Zu wenig Strom in µC-MOSFET schaltung
mindestens bis zur doppelten Schwellspannung also 2 x UGS(th). Du suchst einen LogicLevel MOSFET, z.B. IRLZ34 (wenn es steinalte TO220 sein müssen).
verstehe. Aber warum sind da mehrere Vgs für Rds(on) angeben= Welchen unterschied haben sie? Weil das IRLZ34 hat ja auch Vgs=10V,5V und 4V
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
ich viele Ansätze, aber keine richtige passende Lösung für mein Problem. Ich habe vor mit einen N-Kanal-Mosfet (IRLZ34N) über einen Attiny85 per PWM eine RC-Car-Glühkerze zu betreiben. Die Grundidee habe ich auf einer Website gefunden. Der Bastler hatte allerdings ein Relais für einen Anlassermotor
einen Designfehler in seiner Schaltung gefunden und statt eines Transistors und eines Relais, den IRLZ34N genommen. Danach habe ich die Schaltung um den Schaltkreis für die Glüh-Kerze erweitert. Der Motor macht was er soll. Die Versorgungsspannung kommt z.Zt. aus einem 2S-LiPo Akku (7,4V, 5.2Ah 50C)
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Mehrere MOSFETs parallel mit SPS betreiben
eine SPS mit 9 Digitalen Ausgängen, welche jeweils 5V liefern. Ich möchte mit diesen Ausgängen 40 IRLZ34N ansteuern. Es handelt sich dabei um Logic Level MOSFETs. Habe allerdings bislang noch nie MOSFETs parallel betrieben, sondern immer einen pro Ausgang bzw. pro Treiber. Wenn ich jetzt einen
MCP1407 nutze, welcher 2500 pF Gate > Kapazität schalten kann, kann ich dann ohne Probleme mehrere IRLZ34n > parallel damit schalten? Kannst du ausrechnen, die Eingangskapazität steht ja im DB des IRLZ. Aber letztlich ist ein 6A-Treiber für mickrige Mosfets wohl echter Overkill.
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MOSFET ohne Widerstand direkt am µC-Ausgangspin schalten?
zusammen, Siehe Beispielschaltung im Anhang. Wenn ich mit einem Mikrocontroller einen kleinen N-Kanal-MOSFET schalten will, schalte ich immer einen Widerstand (R1) zwischen µC-Pin und dem Gate des Mosfets. Außerdem vom µC-Pin nach GND auch noch einen hochohmigen Widerstand (R2). R1 begrenzt
https://www.mikrocontroller.net/topic/544711#7228186 Ein im Vergleich RIESIGER IRLZ34N hat ebenfalls ca. 15nC (typisch) bzw. 25nC (max) bei 5V!
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Arduino und MOSFET
machen > mir Sorgen. Möglichkeit 2a: Das ist die Spannung bis zu der der Mosfet "sperrt". Z.B. ein IRLZ34N ist besser geeignet. Grafisch findet sich dieses "besser" im Diagramm 'gate charge vs. gat-source-voltage' (Seite 4 links unten), V_gs will in deiner Schaltung über der Stufe angesiedelt sein.
MOSFET? Aus dem Datenblatt entnehme ich Nein, der kann nicht sicher mit 5V angesteuert werden. IRLZ34N ist dein Freund. > - V_DS = 50V also mehr als meine 48V Zu wenig Reserve. Bei 48V sollte der MOSFET mindestens 60V Sperrspannung haben, besser 100V. > - I_D = 33A also mehr als meine 5-8A
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Power MOSFET an Arduino
empfehlen, dass direkt per Arduino > steuerbar wäre und mindestens die gleiche Leistung besitzt? IRLZ34N. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Gate-Source_Threshold_Voltage
Falk B. schrieb im Beitrag #7199062: > IRLZ34N. Der HUF hat aber 100V/75A/8mOhm. Und bei LL-MOSFETS wirds mit 100V ziemlich dünn...
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Low side Treiber
Mit dem IRLZ34N wär das nicht passiert . . .
Falk B. schrieb im Beitrag #7192571: > Mit dem IRLZ34N wär das nicht passiert . . . Doch, wenn er dann auch diesen (allerdings unnötigen) Treiber verwendet...
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
input, 4.1A bei 12V. Das gate signal sieht schön rechteckig aus, 5.0V. Flankensteilheit oder ist der IRLZ44N bei 32khz nicht geeignet? Käferlein schrieb im Beitrag #7192889: > Die 0...255 vom Analogeingang müssen auf 0-max vom SG angepasst sein. Ich denke der ausgang vom PIC wird nur bei 350 watt
massig" Verluste für den Inverter! Schau dir mal sowas an: https://www.tme.eu/at/details/aowf11n60/n-kanal-transistoren-tht/alpha-omega-semiconductor/ https://www.tme.eu/at/details/10n65-lge/n-kanal-transistoren-tht/luguang-electronic/10n65/ Auf den schnellen 1. Blick sollte das reichen. Die
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LED cube
die linke Reihe bis zu PA7 rechts. Teile dafuer: C1, C3: 22p C2: 10p C4: 100u C5: 0.33u C6-C11: 100n P1: 2 pin Header (Stromversorgung) P2: 2x5 pin Header (ISP) P3: 8 pin Header (gemeinsame Masse jeder Ebene) P4-P11: 8 pin Header (vertikal verkabelte Anoden) Q1-Q8: N-MOSFET (egal, mindestens 0,5A. z.B.: IRLZ34N IRLU2905, IRLIZ44N) R1: 100k R2-R9: ~1k (passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig
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PWM Controller
controller Schaltung: https://github.com/tibordp/shiny-pwm ,geändert werden muss, damit nicht ein IRLZ34N angesteuert wird, sondern statt dessen die beiden Eingänge PRIM_BOT_IN und PRIM_TOP_IN. Reicht es aus, die beiden Eingänge genau gegensätzlich anzusteuern? Die Feedback Spannung für die PWM controller
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Drehzahlmesser aus einem Linienbus per Arduino Mega 2560 ansteuern
Gatewiderstand braucht man GAR NICHTS, das kann man direkt anschließen. Für Anfänger und Grobmotoriker ist der IRLZ34N das Mittel der Wahl, da stimmt auch die Pinbelegung mit deiner Skizze. Der Widerstand zwischen W und +24V ist mit 250 Ohm arg klein. Kann sein, daß das so sein muss, kann aber auch nicht. Nimm 470
Beim nächsten mal besser einen Logic-Level nehmen, irgendwas IRL* wie der von Falk vorgeschlagene IRLZ34N.
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funktioniert meine Inverterschaltung?
Manuel N. schrieb im Beitrag #7125058: > Stimmt auch die Platzierung der Widerstände? Ja Manuel N. schrieb im Beitrag #7125058: > Oder habe ich sonst was vergessen? R30 kann entfallen. Der MOSFET
kann dann nur nach HIGH deutlich mehr Strom schalten. Als MOSFET empfiehlt sich der Klassiker IRLZ34N, ein 5V Logic Level MOSFET; der gut und gerne 20A schalten kann.
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12V Motor mit ESP32 schalten
an CMOS-Ausgänge angeschlossen. Wieviel Gateladung nehmen CD40xx-Eingänge auf, wie viel hat ein IRLZ34? > Keine Ahnung wo in den letzten paar Jahren plötzlich diese "Gate-Phobie" > hergekommen ist. Youtube? Arduino? Dafür braucht es keine Idiotenvideos, das ist simple elektrotechnische Theorie
Manfred schrieb im Beitrag #7091460: > Wieviel Gateladung nehmen CD40xx-Eingänge auf, wie viel hat ein IRLZ34? Zudem liefern ein AVR bei 5V mehr als 40mA, das ist sehr viel mehr, als ein CD40xx.
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Fake-MOSFET?
Ich habe hier 2 MOSFETs, der linke IRLZ44N ist neu (Ebay), der rechte IRFZ34 liegt schon ein paar Jahre bei mir rum, den habe ich vermutlich mal bei Kessler gekauft, bin mir aber da nicht sicher. Mich macht das unterschiedliche Logo stutzig
IRLZ44 vs IRFZ34 Dein Ernst?
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Hintergrundbeleuchtung LCD-Display schalten mit Raspberry GPIO
verbinden? welcher Widerstand?) Vorteil: galvanische Trennung. Ich habe hier in der Bastelkiste mehrere 4N 35 Optokoppler herumliegen. - Ein MOSFET, ich werf mal z.B. den IRLZ34N in den Raum den ich hier rumliegen habe in der Bastelkiste Könnt ihr mir bitte helfen mit der Schaltung und welches Bauteil
Wird denn Plus oder Minus geschaltet? Wenns Minus ist, kannst du einen Logiklevel N-Kanal MOSFet dem Schalter parallel schalten und dessen Gate steuern. Bei Schalter in der Plusleitung muss es ein P-Kanal sein. Sobald man dessen Gate gegen Masse zieht, schaltet der von der Source
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[V] Elkos,Kondensatoren, Halbleiter, Neutrik, sonstiges
AQH2213 Photomos Triac 600V/0.9A ZeroCross DIL8 15 Stck 5€ (538) IRLZ34NS NFET D2PAK 55V 30A 15 Stck 5€ (660) IKW40T1202 IGBT TO-247 1200V 45A 10 Stck 5€(661) IRFIBF30GPBF NFET TO-220isol. 900V 1.9A 15 Stck 5€(663) Sonstiges Thermoelement Typ K 0.2mm/1m +250°C 5
noch 'n Hinweis: von den aufgeführten Teilen ist die angegebenen Stückzahl mehrfach vorhanden
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Led Streifen mit Touch Sensor
dem Fall brauchst du auch keinen Optokoppler. Die TPQ Ausgänge kannst du direkt an die Gates von N-Kanal Logiklevel MOSFets legen. Die Sourcen aller MOSFets gehen auf GND und die Drains zu dem jeweiligen Farbanschluss. Wenn du uns sagst, wieviel Strom eine Farbe zieht, können wir dir sogar passende
dich nicht geeignet. Wie gesagt, je nach Strom durch die LED Farbe brauchst du einen Logiklevel N-Kanal MOSFet mit der gewünschten Stromfähigkeit. Leicht zu verarbeiten sind z.B. der IRLZ34 oder IRLZ44, aber die sind schön ganz schön fett. Es kann gut sein, das z.B. ein IRLML6244 bereits ausreicht
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5V Input an LED schalten mit 3V3 vom ESP01s
haben *aktuelle* MOSFET mit ihren geringen Innenwiderständen schon die Nase vorn (nicht der alte 2N7000). > 2N2700 oder oder 2N7000? Ich denke du hast hier einen Tippfehler. Stimmt, gut aufgepasst! Lars P. schrieb im Beitrag #7027909: > Warum schaltet man denn "eher" den N-Kanal? Weil
bestellt. :) > > Tja, der sieht so aus: https://www.richis-lab.de/FET23.htm Ich bekam heute IRFZ34N via TME, deren Marking und das Package sind genau so. Kurze Messung des Kanalwiderstands und der Kennlinie ist unauffällig. Anbei Foto in der Einbausituation.
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
doll. > > Du bekommst die NPN nicht vernünftig aufgesteuert, da würde ich FETs > einsetzen, z.B. IRLZ34.
#7022434: > Du bekommst die NPN nicht vernünftig aufgesteuert, da würde ich FETs > einsetzen, z.B. IRLZ34. Diese Vorschläge kamen alle vor Deiner Einlassung: Uwe N. schrieb im Beitrag #7022852: > Das Bild zeigt den Lösungsansatz, und ist fast > identisch mit meiner Emitterschaltung. Zu Deinem
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Kontrolle uC Schaltung
Erfahrung die Schaltung zu bewerten Hmm, zum SSR DA2402 finde ich kein Datenblatt. Aber ein IRLZ34 um seine LED anzusteuern ist sicher überzogen, wahrscheinlich reicht ein kleiner BC547 Transistor, und die 1N4007 Freilaufduode braucht eine LED nicht im Gegensatz zum 24V Pumpenmotor. Da beide gleichzeitig
es nicht viele in dem Format. Vor Allem sind die anderen entweder teurer oder schlechter als der IRLZ34N. Ich kenne da nur noch den IRLZ44N, der ein ähnlich großes Kaliber ist.
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Hilfe bei Tasmota mit besonderen Anforderungen
https://www.ebay.de/itm/174949498281?hash=item28bbcd7da9:g:-s8AAOSwew9cUjQ7 und statt dem IRF520 ein IRLZ34N rauf gelötet.
://www.reichelt.de/mosfet-n-ch-55v-30a-68w-to-220ab-irlz-34n-p41777.html Also habe ich den falschen Transistor gewählt? Volker schrieb im Beitrag #7016665: > Wenn dein Netzteil piept, ist die entweder die Belastung zu hoch
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Ventil und Status-LED schalten
Ansteuerung am Eingang und vom Ausgangsstrom). Folge: Der BC846 wird nicht richtig abgeschaltet, und beim IRLZ34 bist du knapp an der minimalen "Gate Threshold Voltage". Konsequenz: - nicht den IRLZ34 verwenden - an der Basis des BC846 einen Spannungsteiler verwenden oder direkt an den µC-Ausgang anschließen
einen 8-fach Buffer aus der 74HC-Serie verwenden. Dann hast du zwar nur +5V am Ausgang, aber für der IRLZ34 reicht das.
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Motorsteuerung mit PWM und ST L6388ED Treiber IC funktioniert nicht
Ich habe folgende Schaltung mit zwei IRLZ34N und einem ST L6388ED aufgebaut. Ähnlich der Beispielschaltung aus dem Datenblatt. Zunächst ohne die zusätzliche Diode (der IC hat eine interne Bootstrap Schaltung). Zuerst hatte ich jedoch einen
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Review Schaltung ATmega88 MCP2221 IRLZ34N
ARef (Pin21) nicht an AVCC (Pin20), sondern mit 100nF an GND. Die Diode D2 nicht in Reihe zum Ausgang, sondern parallel.
hier die Platine - meine Erste eigene übrigens. Hoffe das passt soweit alles. Bin erstmal beim IRLZ34N geblieben, wobei mir der BSP78 nach einer sehr guten Alternative aussieht, möchte aber erstmal bei "griffigeren" Bauteilen bleiben. Danke für die Hilfe hier. Grüße, Alex
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Solarpanel spannungsbegrenzung auf 36V
Hatte damals den IRLZ44N (N-FET) als Sourcefolger. Damit der richtig durchsteuert braucht er ja auch mindestens 2-3 Volt zwischen Gate und Source, was in der Schaltung hinsichtlich Spannungsabfall/Verlustleistung dann keinen
am eingang. Kostet 90ct + porto und schafft realistisch unter 2A. Bei überspannung regelt er auf 34V ab, unter 34V out macht er gar nichts. Der MPP wird auf 32V eingestellt. Ist das OK oder wird mein letzter 3 eur+porto MPP auch abrauchen?
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Auslegung einer Mosfet H-Bridge für Motoransteuerung.
ist mit dem IRLZ34N bei 3.3V Vgs die 7A zu schalten ist mir bewusst. Hab derzeit jedoch keine andere Option, da ich nur denn IRLZ34N und IRLZ44N derzeit vor Ort habe, und ich auch nicht wüsste, wo ich Mosfet in der
funktionierender Schaltung, mehr als 500mA schalten. Habe ja selber den Motor gerade angesteuert mit einem IRLZ34N, siehe Beitrag https://www.mikrocontroller.net/topic/529662#6925728 . Da hat der IRLZ34N die kleine Last problemlos ohne Verluste geschaltet. lg
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Auto Relais einfach mit Arduino ansteuern
Seite. Anstatt NPN kann man FETs wie IRLML6344 nehmen, wenn man SOT-23 befummeln möchte. Im TO-220 IRLZ34 oder IRLZ44, geeignete TO-92 sind nicht handelsüblich.
eingebauten Verpolungsschutz (Bodydiode). Er ist preiswert erhältlich. Alternativ kann man auch den IRLZ34 kaufen. Mach die Nummer mit dem Kurzschluss mal mit einem deiner BC337 (oder einem BC639).
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Verständnisfrage MOSFET
keinen LL- oder LLL-MOSFet, hilft ein Pegelwandler. Für 5V, kraftig und problemlos sind z.B. auch IRLZ44 oder IRLZ34 gut einsetzbar. Seismo schrieb im Beitrag #6913929: > Einen LongLasting-Typ. Das ist natürlich Unsinn, das Posting ist von einem Troll. LL steht für LogicLevel.
sondern wird mit 3,3V betrieben. Da sind die IRLZ44 oder IRLZ34 fehl am Platze. Du bist seit fast 10 Jahren hier angemeldet! Hättest Du das Forum verfolgt, wäre diese Frage überflüssig. Hier kommt alle paar Wochen und zum hundertsten Mal die Frage
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Relaischaltung entwerfen
Steuert der IRLZ34 den auch sicher bei 3,3V durch?
Melkor U. schrieb im Beitrag #6877859: > Was den IRLZ34 angeht so schaltet der ja durch bei einer Spannung GS von > 5V. Mein ESP-Ausgang liefert aber 3,3V. Bei einigen hundert Milliampere schafft der IRLZ34 das locker, auch bei 3.3V Ansteuerung
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LED Strips an Treppe mit PWM der Reihe nach Ein/Aus
zu schalten habe: [pre] | N MOSFET (PWM R) -- LED | - N MOSFET (Stufe)-o N MOSFET (PWM G) -- LED o-- + | N MOSFET (PWM B) -- LED | | N MOSFET (PWM W) -- LED | [/pre] Und jetzt kommt
Manfred schrieb im Beitrag #6880032: > Du darfst auch auf die gerne genommenen IRLZ44 oder IRF3708 gucken, die > einige von uns im Bastelvorrat haben. Ich möchte die Liste noch um den IRLZ34 erweitern. https://www.infineon.com/dgdl/irlz34npbf.pdf?fileId=5546d462533600a40153567206892720
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Schaltplan/Platine prüfen: DMX-gesteuerter Motorregler
der Spule. - Die Ansteuerung von T4 ist unsinnig, R5 zu niederohmig - Logic Level MOSFETS wie den IRLZ34N kann man mit 5V direkt abnsteuern, auch mit PWM bis einige kHz, man sollte dabei einen Puzll-Down Widerstand am Gate nutzen, damit der MOSFET sicher sperrt, wenn die CPU im Reset ist. - Deine Freilaufdiode
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Ersatz-Mosfet Vorschlag gesucht
Und hier ein Vorschlag. https://www.tme.eu/de/details/aot2904/n-kanal-transistoren-tht/alpha-omega-semiconductor/
Ein BUZ11 reicht. Der kommt mit 50mOhm auf 1V/20A runter, hat also viel Luft. GGf. nimmt man einen IRLZ34N, der braucht weniger Spannung für die Vollaussteuerung.
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TXS0108E schafft SPI Signal nicht
draht - dieser geht direkt ans Netzteil zurück. Die GND auf dem Breadboard ist eine durch MOSFET IRLZ34N gesteuerte GND Leitung, daher verwende ich eine direkte Leitung hier) Falk B. schrieb im Beitrag #6694348: > Wenn gleich deine Leitungslängen keine 30ns Laufzeit erreichen, so ist > die Verkabelung
Thomas M. schrieb im Beitrag #6694999: > Die GND auf dem Breadboard ist eine durch MOSFET IRLZ34N > gesteuerte GND Leitung Das gehört sich nicht.
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Logic Mosfet hat höheren RDS als erwartet
messe am FET eine VDS von 300-500mV was bei einer VCC von 4V ca. 1Ohm RDS ergibt. Laut Datenblatt des IRLZ34N sollte RDS bei 4V bei 0.06Ohm liegen. Getestet habe ich mehrere Standart-FETs (IRLZ34N, IRLU120N, IRLML2402). Alle ungefähr das selbe Ergebnis. Wie schalte ich den Motor ohne Drehmomentverlust?
Letzteres muss deine Elektronik schaffen, sonst geht sie beim ersten Anlsufen kaputt. Schafft ein IRLZ34 auch aber sein RDSon nimmt dann schon viel vom Drehmoment weg. Keine Ahnung,x warum in diesem Forum immer so ein Steinzeitmüll verbastelt wird, als ob in den 30 Jahren seit dem IRLZ34 nichts mehr
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Gefälschte MOSFET?
Ein IRLZ34N schaltet bei 3,3V nicht durch. Wenn es eine andere Charge vorher getan hat dann hast Du einfach nur Glück gehabt.
. schrieb im Beitrag #6644711: > Von der Sache her verhält ich das Teil komplett anders als alle IRLZ34N, > die ich vorher hatte. Kann es sein, dass das eine Fälschung und irgend > ein anderer Transistor ist? Kann alles sein - die Chinesen wollen auch Geld verdienen und IRLZ34N läuft immer gut.
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nochmal zum IRLZ34N an GPIO
einen Mosfet wählen bei dem es einen spezifizierten Wert für den Rds(on) gibt, und zwar für 3,3V. Der IRLZ34N ist erst ab 4V spezifiziert.
man trotzdem haben... Dabei habe ich keine Maximalwerte sondern typische Werte verglichen... Also: IRLZ34N: V_DS=55V, Rds(4,5),mΩ=46, Qg(4,5),nC=25, Rds*Qg=1150 IRLZ44Z: V_DS=55V, Rds(4,5),mΩ=20, Qg(4,5),nC=24, Rds*Qg=480 AP83T02GH: V_DS=25V, Rds(4,5),mΩ=11, Qg(4,5),nC=24, Rds*Qg=264 Si4114DY: V_DS
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IRL540 - UGS +-10V Maximum
ich immer Transistoren, diesmal möchte ich ein Projekt mit einem Mosfet machen. Ich habe hier IRL540N liegen. Geplant war in etwa folgende Schaltung im Anhang. V+ beträgt 24V Jetzt hatte ich gelesen UGS Maximum +-10V - Müsste ich da mit einem Spannungsteiler arbeiten?? BTW, ich weiss der Kommentar
bekommst Du den FET schneller aufgesteuert. Falls Du die Bauteile noch nicht hast, würde ich den IRLZ34N ins Auge fassen, deutlich weniger RDS(on) und weniger Gateladung. Der schreckliche Sven schrieb im Beitrag #6597442: > Die Schulen haben wieder auf. Dann nutze die Chance und gehe hin.
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kleine Widerstände genauer messen
benutzt man dann eine Referenz wie REF5025, einen OpAmp wie OPA192, einen LogicLevel NMOSFET wie IRLZ34 und einen 0.1% Shunt Rs, verwendet man eine 9V Spannungsquelle geht auch ein normaler MOSFET wie BUZ10 und mit Rx/Cx stellt man die Schaltung so ein daß sie nicht schwingt, z. B. 10nF/10k. http:/
natürlich keinen Vergleich mit k€ Messgeräte machen wo der Fehlerstrom der Spannungsmessung bei 4w in die nA geht. Ich meinte nur genau kenne ich anders, die Messung im Video ist OK für Hobby User.
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DC/DC Buck Converter zum Dimmen von LEDs
etc.) Mein Lösungsansatz war folgender: Mit dem Baustein PCA9685 hab ich versucht jeweils ein N-Kanal MOSFET (IRLZ34N vor GND schaltend) zu steuern und mit der klassischen Buck-Converter-Schaltung (Spule, Diode, Kondensator) einen DC-DC Converter zu bauen. Angesteuert wird der Chip über einen Arduino
32kHz EMV nicht mehr, nutzt Strommessung statt Spannungsregelung, schaltest wohl nicht Masse mit IRLZ34 sondern plus, du hast dich also komplett von deiner kruden Vorstellung verabschiedet und machst es nun richtig. Das einzige, mit dem du noch nicht klar kommst, war die Kritik an deinem Ursprungsvorschlag