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Opamp Stützkondensator zwischen Rails?
Speisung, weil man sich's damit meist versaut. Die hat oft nur eine kleine Supply Rejection. Beim LF356 90dB fuer die positive speisung bei 10kHz und 50dB fuer die negative. Bei hoeheren Frequenzen wird's schnell schlechter, der Abstand bleibt. Das Datenblatt hilft. Also unbedingt den negativen Supply
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Konstantstromquelle funktioniert nicht
OP habe ich schon ausprobiert. Ich hatte zuerst keinen LM358N, daher erst Versuch mit TL071 und LF356. Da ich die Schaltung dann mit dem LN358N nochmal komplett neu aufgebaut habe, schließe ich einen Verdrahtungsfehler aus. Ist die Schaltung aus dem Artikel überhaupt erprobt? Salami Pizza schrieb
erprobt? Eindeutig. Almöhi schrieb im Beitrag #6693658: > daher erst Versuch mit TL071 und LF356. Von diesem Steinzeitmüll steht nichts im Konstantstromquellenartikel. Almöhi schrieb im Beitrag #6693658: > habe ich die Schaltung genau so aufgebaut Eben nicht. Einfach ungeeignete Bauteile
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Ersatztyp für TDB 0156KH O42 (Entzerrer B-328 von Klein+Hummel)
LÖSUNG: Ein "JR99ADE3" LF 356N aus der Grabbelkiste hats getan! Thema Closed...
Tobias Z. schrieb im Beitrag #6635076: > LÖSUNG: > Ein "JR99ADE3" > LF 356N > aus der Grabbelkiste hats getan! Da hast du einen Volltreffer gelandet, den hätte ich dir als Ersatztyp genannt.
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1500V Linearverstärker
Rückkopplung könnte trotzdem stimmen. Warum? Weil die Treiberstrufe invertiert. Sprich, wenn der Ausgang vom LF356 positiv wird, wird Q12 in gateschaltung zugesteuert. Damit wieder wird auch Q11 geschlossen und das Potential vom Gate von Q1 (P-Kanal!) geht auch hoch, was ihn zusteuert! Damit sinkt die Ausgangsspannung
der Rückkopplung über R5 + R4 und damit die Eingansspannung an + Eingang. Damit wird der Ausgang des LF357 wieder nach unten bewegt. Könnte passen. Die Rückkopplung mit 3+2M zu 20k macht einen Spannungsteiler von 250:1. Der OPV arbeitet aber mit Verstärkung +2, bezogen auf den + Eingang. Das müsste in
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STM32 USB Übertragungsproblem mit Code von S.F.
Was mir dabei sehr auffällt ist: Die falschen Zeichen sind immer Buchstaben aus "Hello World!" oder LF oder CR. Niemals andere Buchstaben.
dessen Herkunft mir völlig suspekt ist. In meinen Quelltexten habe ich nämlich konsequent nur 0a (LF) als Zeilenumbruch verwendet.
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komischer Opamp von RS?
Danke. Das es kein LF456 ist hatte ich schon "ertestet", der 20 Ohm Widerstand zwischen raw Out und Out lies sich nicht messen zwischen 6 und 8. So also ist das Ding ein "ungefährer" LF356..ok Pille.
>>> lso ist das Ding ein "ungefährer" LF356..ok spiral.imperial.ac.uk/bitstream/10044/1/23110/2/Talbert-DG-1978-PhD-Thesis.pdf
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Old-Papa historisch - einige Fundstücke und Eindrücke aus 50 Jahren Bastelei
neu vom Bildschirm gefallen. Wie gesagt, Netzteil und HF-Eingangsschaltung kommt noch anders. Den LF-Eingang mit dem µA733 will ich aber wuppen, davon tummelns sich inzwischen ein paar in meinen Schachteln. Mal sehen, ist ja erstmal nur eine Idee.... Old-Papa
Philips-Gesichtsbräuners" und dazu passen gebautes Gehäuse. Die Steuerung noch ohne µC, es werkeln darin E355 und E356 aus der verblichenen DDR. Das ganze Werk per Fädeldraht auf Lochraster. Die Glasscheibe habe ich damals wie auch die Küvette direkt bei ISEL gekauft. Das ist Quarzglas und nach dessen Größe entstand
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Aufbauen eines nicht-inventierenden OPs auf dem Steckbrett
Hallo, Der OPA Typ ist LF356N und ich benutze eine symmetrische 9V Versorgungsspannung Mfg
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Experimente zu den Heisenbergschen Unschärferelationen
@Marcus H: ja, ist ein gewöhnlicher transimpedanzverstärker mit einem nicht sonderlich schnellen lf356. Die photodiode ist eine sfh203...
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
beachten ist die gedehnte Zeit-Achse. Hier ist die Verzögerung besonders groß. Und letztlich noch ein LF356 (Bild DelayLF356), welcher der Transistorschaltung näher kommt. Erkennbar ist in jedem Fall der zeitliche Verzug der Operationsverstärker, was bedeutet die Regelung damit kommt eigentlich immer
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Und vor vielen Jahren zählte der LF356 zu den Lieblings-Operationsverstärkern bei Elektor.
Von Stephan S. (uxdx) hatte ich noch einen LF356: https://www.richis-lab.de/Opamp31.htm
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Stromregler für Widerstandsmessung in Solartron 7065 nicht justierbar
TR602 übrig blieben und ich für TR602 keinen Ersatz da hatte habe ich den LH0052 testweise durch einen LF356 ersetzt. Mit Erfolg. Der Strom lag auf Anhieb ziemlich präzise bei 1mA bzw 10µA. Lediglich den 1µA Bereich bekomme ich nicht ganz so weit runter so dass beim Messen an der Widerstandsdekade ein
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Ask me anything, Fertigung bei AISLER
Hier ist es beschrieben bei .d356 http://kicad-pcb.org/help/file-formats/
[pre]File -> Fabrication Outputs -> IPC-D-356 Netlist File …[/pre]
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Seismograph/Seismometer mit Piezo und Arduino
So, der Seismograph ist soweit fertig. Der LF356 dient dazu, den offset von 2.5V zu realisieren. Gain im Programm AmaSeis ist 50 und trotzdem erhalte ich so gut wie kein Rauschen. Wenn ich einen kleinen Schraubenzieher auf den Boden fallen lasse
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Ansteuerung Laser - Leistung und Linearität
schreiben welchen Ruhestrom und welche Aussteuerung du brauchst, dann dimensioniere ich das. > Ist der LF411 zwingend zu verwenden? Oder ist er ein guter Freund von > Dir? Den LF356 habe ich nicht als Modell. > Der LF356 scheint mir vom Prinzip nicht so weit weg zu sein. Deswegen habe ich den genommen. Die Schaltung funktioniert auch mit dem LF356.
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LTSpice Simulation.Parameter?
russischen OPAmp, die haben da ein relativ fixes Exemplar eingesetzt, 20Mhz, und >= 20V/µs, ähnlich LF356/7. Ich werde es wohl mal auf einem Lötösenbrettchen zusammenlöten und gucken was wirklich passiert. Ich hänge mal die Dateien für eine Version an die mit 28mA moderaten Ruhestrom hat, aber die
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Beeindruckend. Ich werde gelegentlich noch im Detail lesen. Du schreibst, dass Du Mühe hattest LF355 und LF353 zu bekommen. Könnte man nicht ebenso den LF356 einsetzen? Weil eher häufiger verlangt, kann es sein, dass dieser leichter erhältlich ist... Den LF357 gibt es schon lange nicht mehr. Das war so etwas wie der grössere Bruder zum LF356 mit einem Unitygain-Bandbreite von 20 MHz, dafür aber nur teilkompensiert bis runter zur Verstärkung 4 oder 5. LF356 ist mit 5 MHz voll kompensiert bis runter auf Verstärkung 1. Also dann, weiterhin
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Photometer mit Arduino
zu basteln. Als Lichtsensor kommt eine BPW34 Photodiode zum Einsatz, deren Photostrom mittels OPV LF356 in eine proportionale Spannung umgewandelt wird. Die Verstärkung ist per Drehschalter zwischen 100-fach und 10^7-fach einstellbar. Für die negative Spannung des LF356 kommt ein ICL7660 zum Einsatz
Ausgang mit einem Widerstand nach Masse gezogen wird. Witzig ist der Spannungsbereich in dem der LM356 laut Datenblatt seine Daten einhält: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lf356.pdf [pre] Supply voltage, VS V min max LF15x ±15 VS ±20 LF25x ±15 VS ±20 LF356B ±15 VS ±20 LF35x
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Swob5 Einschub E3 log-Verstärker wer kennt sich hiermit aus?
typ. 30pA sein), so dass C710 und C708 entladen werden. Den hatte ich mal gewechselt gegen einen LF356. Es hatte sich aber nichts geändert. Mario H. schrieb im Beitrag #5671590: > Ich wünsche ein gesegnetes Weihnachtsfest. :-) Dir ebenfalls. Mario H. schrieb im Beitrag #5671590: > Ach, noch
geschaltet Nachtrag den B701 musste ich gegen einen OP mit Feteingängen wechseln in dem Fall ein LF356, sonst funktioniert das genze nicht. Leider sitzen in dem Einschub ausschließlich OPs im runden TO5 Gehäuse. Ralph Berres
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double attractor, chaotischer Oszillator mit negativem Widerstand
Hat jemand eine Idee, welcher in dieser Anwendung der geeignetste wäre? Oder muß ich meinen letzten LF356 dafür verwenden? https://m.youtube.com/watch?v=ezIBFuuJiy4 http://www.scholarpedia.org/article/Duffing_oscillator mit freundlichem Gruß
muss man die Schaltung halt etwas hochohmiger auslegen. Der TL084 ist schon relativ ähnlich 4 mal LF356.
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Weche Funktion hat der 2. OPV?
wie deine OPV-Schaltung aussieht. Könnte ich nicht einfach meinen OPV (hätte sonst noch LM318p, LF356n & 0p07dp hier) als Komparator beschalten? oder muss es das Bauteil sein? Axel S. schrieb im Beitrag #5576990: > Wozu brauchst du eigentlich ein "verstärktes" PWM-Signal? Welchen Pegel > soll
Red P. schrieb im Beitrag #5577194: > Könnte ich nicht einfach meinen OPV (hätte sonst noch LM318p, LF356n & > 0p07dp hier) als Komparator beschalten? oder muss es das Bauteil sein? Man kann OPAs als Komparatoren zweckentfremden. Sie tun das aber schlecht und langsam. Und das Problem, dass sie nicht
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Brauche Hilfe bei Planung von Gitarren Schaltung
Ekki L. schrieb im Beitrag #5573819: > Ich hier auch. Ist relativ kompakt aufgebaut, z.B. mit 3x LF356 oder 1x > TL074. Braucht auch nicht viel Strom, eine 9V-Block hält da etliche zig > Stunden Als Verzerrer. Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert während der
MaWin schrieb im Beitrag #5574334: > Ein TL074 oder LF356 taugt nicht an einem 9V Block, denn der verliert > während der Entladung von 9V bis auf 5.6V, zu wenig für die > Steinzeit-OpAmps, die verzerren mit sinkender Betriebsspannung immer > mehr,
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Sigma-Delta-ADC - Einzelpulse erfassen
her sollte ein eher schneller JFET basierter OP passen. Wenn man keine so hohen Ansprüche hat etwa LF356, wenn es etwas besser werden soll etwa OPA134. Das Signal vom PMT ist normalerweise schon recht stark, dass man keine so super rauscharmen Verstärker benötigt, und schneller vor allem wenn man kurze
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Impedanzwandler mit extrem geringer Eingangskapazität
Habe die Schaltung mal in Pspice reingeknallt, einen LF356 schlägt sie nicht (oder die Simulation/Einstellungen/Modelle taugen nix). 100M Impedanz bei 32 kHz sind (noch) nicht zu erreichen. Da der Oszillator selbst weniger als 100 nA zieht, wäre das schon
. Beim LF356-Modell (von TI) ist Eingangskapazität vorhanden. Man sieht auch einen deutlichen Wechselstrom, da kann man die 6 pA DC unter den Tisch fallen lassen. > Die Schaltung ist auch nicht sonderlich gut
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Elektronische Umschaltung der Resonanzfrequenz - LC Schwingkreis von 30khz auf 20 kHz
verwendeten LM324 ist da etwas die Grenze. Der LM324 ist da vermutlich zu langsam Vielleicht geht der LF356 für den Zweck besser. Ralph Berres
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RFID Reichweite anderes Prinzip?
von dem Nahfeld gesprochen. Aber auch aus dieser Tabelle lese ich heraus, dass bei langen Wellen (LF) der Nahbereich größer ist (356 m) als z.B. bei UHF (0,06 m). Ist der Hauptgrund für die verschiedenen Reichweiten nicht eher der, dass bei den unterschiedlichen Frequenzen nicht die gleichen Sendeleistungen
schrieb im Beitrag #5398650: > Aber auch aus dieser Tabelle lese ich heraus, dass bei langen Wellen > (LF) der Nahbereich größer ist (356 m) als z.B. bei UHF (0,06 m). Aber bei 125kHz bekommst du mit den typischen RFID-Antennenabmessungen keinen tollen Antennenwirkungsgrad hin.
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Piezo Film Sensor OPV
so etwas nicht mit dem LM1458, sondern einem JFet Chip, wie z.B. dem o.a. TL071-074, oder auch dem LF355/356. Die sind alle etwas älter, aber es gibt natürlich auch moderne OpAmps mit FET Eingängen.
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Wien oszillator
Frequenzbereich soll bis max. 5 MHz reichen. Ich suche nun einen OpAmp dafür. Im Regal liegen noch LF356 (fg = 6 MHz) und NE5534 (fg=10 MHz, kompensiert) Ich würde gerne wissen, was 'kompensiert' heißt und welchen ich dafür nehmen soll. Auch Vorschläge anderer Operationsverstärker sind willkommen
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
Ich hatte damals eine Handwoll LF355 LF356 geerbt. Die waren ein Quantensprung gegenüber den 741. Zwar noch eine recht hohe Offsetspannung aber deutlich temperaturstabiler, schneller und auch sonst bessere Eigenschaften. Und natürlich