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PWM-Frequenzwandlung mit Arduino?
schalten. > Super Idee, werde ich direkt so einplanen. Ich würde einen Spannungsregler verwenden, LM7808 oder 09 oder 10 oder einen 7805 mit LED im Fußpunkt - was ich gerade da habe. Der xx1117-5 auf den Nanos regelt bis etwa 6,5V herunter sauber.
die bei einem LT1158 direkt weglassen, ohne mir Sorgen machen zu müssen? Laut Datenblatt kann der LM1117 eine maximale empfohlene Eingangsspannung von 15V und 20V als absolutes Maximum. Ich habe deshalb die TVS-Diode (jetzt als unipolarer Typ) auf 15V heruntergesetzt und einen 100R-Schutzwiderstand
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PLL Layout ADF5355 / ADF5356
Schaltregler, und habe danach 3 separate Linearregler verbaut; ich wollte es zuerst low-cost haben und habe LM1117 benutzt, für 5V ANALOG, 3.3V ANALOG und 3.3V DIGITAL. Danach habe ich das hier gefunden https://www.dd1us.de/Downloads/A%20low%20cost%20signal%20generator%202018-06-09%201v0.pdf wo aufgezeigt wird, dass der 1117 Probleme bereitet, und so habe ich auf meinem PCB nun den Spannungsregler für 3.3V ANALOG und 5V ANALOG auf den ADM7151 geändert. Dann an jedem Versorgungspin der PLL habe ich 100n + 10p beschaltet.
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Von 12 V auf 5V und 3.3V
aus dem Datenblatt liefern. Meine Frage: die 3.3V auch mittels LM2596 von 12V auf 3.3V oder von den 5V mittels AMS1117 auf 3.3V? Oder eher ganz anders? Resp. wo finde ich Hinweise wie man sowas richtig macht? Die Frage wurde wahrscheinlich schon 1000 mal gestellt
Kwisatz H. schrieb im Beitrag #7655782: > Ich wollte jetzt die 5V mittels LM2596 laut Schaltung aus dem Datenblatt > liefern. Meine Frage: die 3.3V auch mittels LM2596 von 12V auf 3.3V oder > von den 5V mittels AMS1117 auf 3.3V? Oder eher ganz anders? Etwa so mache ich gewöhnlich
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Spannungsregler LD1117V33 funktioniert nicht
diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7638999: > Ignoriere diesen Schwachsinn. Ein LD1117 / LM1117 hat eine definierte > Anschlußbelegung, unabhängig vom tatsächlichen Hersteller. Apropos: Beim TS1117 sollte man sich nicht vom Namen täuschen lassen. Die Belegung ist zwar gleich, aber
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ESP32 - 3,3V per Optokoppler für PCF8575 schalten
Dreibeiner auf der Platinenoberseite, neben dem Tantalelko. Was steht da drauf? Ich vermute mal, LM1117-3.3 Der kann maximal 800 mA liefern. Dieser Regler versorgt letztlich alles auf Deiner Platine, denn der ESP32 arbeitet nicht mit 5V Versorgungsspannung.
Harald K. schrieb im Beitrag #7638429: > Ich vermute mal, LM1117-3.3 Werde ich prüfen. Matthias S. schrieb im Beitrag #7638446: > Optokoppler hat seinen Arbeitswiderstand auch auf den +5V Nein. Harald K. schrieb im Beitrag #7638475: > Der Widerstand
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5V Stabilisieren für CO2 sensor
Oder einen LM1085, angeblich (5.0+/-0.05)V.
OK, dann werde ich es mal mit dem hier probieren: LM 1085 IT5,0 LDO-Spannungsregler, fest, 5 V, 3 A, TO-220-3 https://www.reichelt.de/ldo-spannungsregler-fest-5-v-3-a-to-220-3-lm-1085-it5-0-p39424.html Und als netzteil ein etwas hochpreisigeres,
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Hilfe bei Formelverständnis und Erstellen einer neuen für LDO mit DAC
Dein Regler verhält sich wie die üblichen 3-Pin Regler, z.B. die bekannten LM317, LM1117. Es wird die Spannung zwischen OUT und ADJ konstant gehalten, d.h. über R1. Daher lassen sich die üblichen Regler nicht bis auf 0V herab einstellen. Du hast wohl erwartet, daß er von ADJ
Axel S. schrieb im Beitrag #7612674: > Der MIC5207 bezieht (genauso wie seine bekannteren Brüder LM317 & Co) > sowohl seine Referenzspannung als auch den Spannungsteiler auf die > Ausgangsspannung. Nein, der MIC5207 funktioniert nicht wie ein LM317. Beim LM317 lässt sich am ADJ-Pin eine Spannung
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
Gerade mal geschaut, da ist ein LM1117IMPX drauf. Das war eine ganz hervorragende Idee, den zu benutzen.
reicht Dir der LM1117IMPX ja sogar von seiner Genauigkeit her. Das Datenblatt sagt: "The LM1117 offers current limiting and thermal shutdown. The circuit includes a Zener trimmed band- gap reference to assure output
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Schon der zweiten ESP32 abgeraucht
groß ist der Widerstandswert dieses Potis? Möglicherweise hast du durch Berührung (Kurzschluss) den LM1117-3.3 gehimmelt. Liegen denn noch 3.3V an, wenn du 5V einspeist?
ist der Widerstandswert dieses Potis? Möglicherweise hast du durch > Berührung (Kurzschluss) den LM1117-3.3 gehimmelt. Liegen denn noch 3.3V > an, wenn du 5V einspeist? Habe zum testen folgenden verwendet. https://www.digikey.de/de/products/detail/bourns-inc./3386P-1-103TLF/1232547?utm_adgroup
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Fehlersuche: Anlaufprobleme auf Board mit ATMega328p / W5500 / PoE
recht stabil aus, die Schwankungen dürften irgendwo bei wenigen mV liegen. Im Datenblatt des AMS1117 steht: "The circuit design used in the AMS1117 series requires the use of an output capacitor as part of the device frequency compensation. The addition of 22µF solid tantalum on the output will
So, und wie es aussieht scheint es mit dem LM2596HVS zu funktionieren. Mein Problem damit ist, dass der locker doppelt so groß ist wie der andere, und somit unmöglich auf meine Platine passt. Unschön. Vielleicht hat jemand eine gute Idee, wie
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AMS1117 Spannung am Vout
klingt das unlogisch. Warum sollte jemals auf einer Platine 5 und 12 V verbunden sein? Vor den AMS1117 12 Volt, dahinter 5 V Update: nimm lieber den LM1117
zuverlässig über längere Zeit weg? Ob S. schrieb im Beitrag #7573656: >>> Update: nimm lieber den LM1117 >> Was macht der anders? Hat der eine Schutzschaltung integriert? > Nö, dann wäre er ja kein 1117 mehr. Aber (u.a.) in seinem DB wird die > entsprechende Schutzschaltung gezeigt. Die xx1117
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ADJ-B 1329 - was für ein Bauteil
verbunden und ist mit der Versorgungsspannung für ein M25PE10 Serial Flash Memory und einem Stellaris LM3S3748 Microcontroller verbunden, welche nach den Datasheets beide typischerweise mit 3,3V arbeiten. Die ganze Platine zieht nur ca. 39mA Strom und kein Bauteil wird warm. Wäre toll, wenn einer
Lt. LM1117 Datenblatt ist oben der Eingang, d.h. da kommt zu wenig rein. Dropout ~1,1V, d.h. die 1V weniger kommen auch hin. Der Spannungsteiler 200/120 stimmt für 3,3V.
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Unbekannte Leiterplatte in Spielzeugfigur
Ausgangsspannung erhöhen, das Funktionsprinzip ist genauso wie bei einstellbaren Spannungsreglern (à la LM1117 oder LM317). Das IC mit der abgefrästen Beschriftung scheint irgendeine Funktechnik zu verwenden, da ist immerhin eine Antenne auf der Platine zu erkennen. Hast Du mal geprüft, ob sich das
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LM1117 am Ausgang bestromen?
/lit/ds/symlink/lm1117.pdf
(prx) A. K. schrieb im Beitrag #7556308: > Der LM1117 scheint sich hier vom LM317 zu unterscheiden In der Tat. Im Datenblatt des LT1117 (dem Urvater aller 1117-Varianten) findet sich folgender erhellender Hinweis: > Diodes between input and output
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2-/3-fach kinetic switch an ESP8266 (Arduino)
einen 3. Kanal oder mehrere kinetic switches hinzufügen. Die beigefügte Schaltung ist wegen dem LM1117/3,3 für einen maximale Eingangsspannung von 12V DC ausgelegt! Bei höheren Eingangsspannungen muss dieser durch andere Typen ersetzt werden oder mit einen geeigneten DC/DC-Wandler begrenzt werden.
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
Da ist nochmal ein Bug in der Qaxe BOM - der lm1117 ist die Adj Version, man braucht aber die 3,3V 🙈 Werde das asap korrigieren 🙈
: https://www.adafruit.com/product/2094 Ansonsten, hatte ich dich schon gefragt, ob du 3,3V am lm1117 misst, wenn er an 12V hängt? > Target voltage: 6.182248 Hmm, das ist wirklich sehr sonderbar
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Sim-Karten Router falsch gepolt. Reparierbar?
Gerald B. schrieb im Beitrag #7534367: > Entzifferbar ist nur 1117. Den gibts als Festspannungsvarianten und > durch 2 Widersände beschaltet, in einstellbar. Direkt daneben sind zwei Widerstände, R142 und R144. Das klingt verdammt nach der einstellbaren Variante
gereinigt worden. Die Chance steht eigentlich ganz gut das außer der FB5 und dem Linearregler AMS1117 bzw. LM1117 bzw. ??1117 nichts kaputt ist.
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NRF24L01 funktioniert nicht mit LP2950-3.3
einen großzügen delay > einbauen. Gemacht, keine Änderung. UPDATE: Es funktioniert mit einem LM1117AV33. Der LP2950 macht weiterhin Probleme. Weitere Ideen? Rainer W. schrieb im Beitrag #7523181: > Was soll die riesige kapazitive Last am Ausgang des LDO. Bist du sicher, > dass er trotzdem
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Thomann E-Piano defekt
- Defekter LM2596 oder AMS1117 Der LM2596 sollte eigentlich nicht defekt sien, da er bis zu 40V IEngangsspannung verträgt. Wenn der AMS117 jedoch an den 12V hängt, dann ist er ein heißer Kandidat. Er verträgt
die beiden Regler > angeschlossen sind? > Ausgenend vom Tab des Q14 die Verbindungen zu Vin des LM2596 und des > AMS1117 prüfen. ==>> Tab Q14 und V_in des LM2596 sind verbunden. Zwischen Tab Q14 und Input AMS 1117 messe mich mit meinem Multimeter 4 kOhm, hochlaufend innerhalb von ca. 3 sek auf
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Hilfe bei Bauteil identifikation
am linken Beinchen ein Spannungsteiler 4,7K/1K. Eingangsspannung ist 48V vom Netzteil. Also ein 1117 oder LM 317 können es nicht sein . Hab Google gequält aber keinerlei Infos zu dem Bezeichnungen gefunden.
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Miniaturrelais über Konstantstromquelle/Treiber ansteuern
Nein, das Relais kann konstante Spannung. Wenn Deine minimale Spannung 8 Volt beträgt, einen LM7805. Wenn es knapper ist, LM1117 für 5V beschalten. Man könnte auch auf LDO-Regler schauen, HT7550, MCP1792 oder LP2950. Das wird aber thermisch im Desaster enden: Achim M. schrieb im Beitrag
. Manfred P. schrieb im Beitrag #7509941: > Wenn Deine minimale Spannung 8 Volt beträgt, einen LM7805. > Wenn es knapper ist, LM1117 für 5V beschalten.
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3V Spannungsregler für KFZ mit möglichst geringen Ruhestrom - LP2950 Ersatz?
für's KFZ-Netz und mit weniger > Grundlast auskommt? LT3014, RS3007, TP552, MST5630B, RT9072, LM2936HV.
bedingt eine Mindestlast, unterhalb der sie nicht funktionieren können. Das betrifft beispielsweise den LM317 und die 1117er, die deshalb üblicherweise diese Mindestlast im Spannungsteiler verheizen. Andere funktionieren auch dann, nur eben nicht unbedingt mit exakt den spezifizierten Daten.
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Empfehlung negative Lowdrop Spannungsregler
von denen rumliegen zu haben. Bloss: https://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LM337LM?qs=X1J7HmVL2ZEzOpKxNw%252BRHw%3D%3D Lagerbestand 0. Vanye
https://www.eevblog.com/forum/projects/does-anyone-make-an-lm337-negative-lm1117-in-a-sot23-or-smaller-package/
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Für was sind diese Widerstände?
eine Spielzeugfernbedienung ein: 6 AA-Zellen in Serie, und direkt nach dem Schalter kommt ein AMS1117-3.3 ...
schematic.pdf https://diyi0t.com/arduino-reduce-power-consumption/ https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/ncp1117-d.pdf
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I2C RTC+EEPROM mit ESP8266. Mal funktionierts mal nicht
mit der NodeMCU auf einem Steckbrett. Die RTC & EEPROM sowie auch der ESP8266 werden aus einem LM1117 3.3V LDO gespeist der seine Eingangsspannung(+5V) entweder von einem USB-C Anschluss bezieht oder von einem LM2596 Step-Down Wandler. Entsprechende Pufferung mittels Elkos hab ich vorgesehen. Auch
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Suche Akkuladung via Netzteil per GPIB
habe, hatte ich mir ein UNI-T mit USB-Schnittstelle gekauft. Als Konstantstromlast habe ich einen LM1117 bzw. LD1117 verwendet. Da fehlt der Tiefentladeschutz und die UT-Software taugt nichts, hat nicht beglückt. https://www.mikrocontroller.net/topic/417142#4870725 Ich habe dann einen Eigenbau
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Probleme mit 12 Volt Spannungsversorgung
Temperaturreglerschaltung ist ja schon eine vorhanden. Allerdings wird das gesiebt mehr Spannung als der AMS1117 verträgt.
ungesiebten 12V müssten reichen, per Diode und Ladeelko einen 7812 zu speisen. Wenn 7812 zu knapp ist, ein LM1117 oder SD1117, leider schlecht zu bekommen. Das ist sicher einfacher als eine neue Zuleitung.
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Artikel
Reichelt-Wishlist
Schaltregler im SO8 (ca. 1€) | (inzwischen vorhanden) LF50ABDT Spannungsregler SMD DPAK 5.0V very low drop | LM1084-ADJ (low dropout voltage positive regulator) | (nur in 3V3 und 5V Variante vorhanden) LM1117 (low dropout voltage regulator) - 1,8V |(nur in 1V8 nicht vorhanden, ADJ vorhanden) LM317EMP oder LM317AEMP
Samsung K6R1008C1D-UI10 oder CY7C1019D-10ZSXI) (5V/3,3V) | | | (von ISSI und Cypres) SK574 100 SA | LM1117MPX-1.8 und LM1117MPX-3.3 (SMD-Spannungsregler SOT-223) | | | | LM2734 Schaltregler | LM397, LM321 o.ä. single op-amp in SOT23-5 5-30V supply | | | | | * Atmel Cortex M3 SAM3S im QFN/LQFP Gehäuse
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ESP32 3.3V Logik Level Mosfet
Ich sehe beim BC637 nur das Problem das VCC leicht erhöht werden muss. Der onboard AM1117 kann das ab. 16 mA sind für den ESP32 auch kein Problem. Was mit dem Display passiert wissen wir nicht, das ist ne Blackbox. Hätte wäre könnte bringt mir nichts. Wie sähe denn die Minimalschaltung
passieren: 3V3 des ESP gegen 5V macht 1,7V Differenz. Das gibt bei 10 kOhm 170µA Rückenwind, die den LM1117 auf dem Board entlasten. Da hat keinerlei Relevanz für den geplanten Schwachsinn, einen PNP an +5V direkt bedienen zu wollen. Scheiß Grundlagen!
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Bewegungssensor für Fahrrad Alarm
wäre auf jeden Fall stromsparender. die Logik vom ESP32 braucht aber HIGH. und da der onboard AMS1117 sowieso nicht abschaltet hab ich mich für das Modul entschieden
Lothar hatte ja dazu schon was geschrieben weshalb der LM393 wohl da drauf sitzt. https://www.mikrocontroller.net/topic/555672#7485207
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Lasttrennung zwischen USB +5V und externen +5V. MOSFET
aber 0,4V. Ja und bei USB kann die Spannung ja auch schonmal unter 5V leicht liegen und der AMS1117 der die 3,3V für den ESP12 bereitstellt funktioniert ja nur bis 4,3V ist mir ein bisschen zu gefährlich. Aber ich habe ja die einstellbare Variante von dem LM2596 ich könnte den ja anstatt auf 5V
zB. V3PM6 die hält 3A aus und hätte ein Spannungsfall von 0,4-0,5V. Die 5V gehen ja in den AMS1117 und in die MAX7219. Der MAX7219 darf bis 5,5V haben. Dann kann ich vor der Diode direkt am Schaltregler den PR1 Pin des TPS anschließen um umschalten auf den LM2596. Ich habe mal ein Schaltplan mit
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Calliope mini MotionKit
LM1117-3.3V LM1117MPX-3.3 Kennzeichnung: N05A SOT223
LM1117 3,3V Spannungsregler Schade da war jemand schneller
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[S] Trafo mit mehreren Abgriffen an der Sekundärwicklung
Da gab es aber auch etliche Exemplare, bei denen nur Widerstände an einem LM317 umgeschaltet wurden.
LDO mit 0,5V geht auch nur bei kleinen Strömen und verträgt nur 15V-Eingang. Hast Du mehr, kommt der LM1117 in Betracht, der fast 1V haben will. > könnte er > kaum weiter sparen, selbst wenn er Schottky-Dioden als Gleichrichter > nutzt Aus meiner Bastelei weiß ich, dass Schottky da wenig bringt
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Brückengleichrichter bringt Brummen auf Klingel.
Naja, das deutet auf eine massive Überlast der 12V hin. Und wenn Andreas B. schreibt, dass beim AMS1117 15V als Maximum Ratings genannt sind, dann ist der wahrscheinlich kaputt und verursacht die Überlast.
weiß, was der AMS1117 tut wenn er so überfahren wird.
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Galvanische Trennung für Analogschaltung Betriebsspannung
jetzt nochmal drüber nachdenke, dann würde ich wohl eher einen 5 -> 5 DC-Wandler benutzen und einen LM1117 LowDrop Regulator auf 3.3V und die als Betriebsspannung für die restliche Schaltung benutzen (alle weiteren Komponenten können 3,3V). Wahrscheinlich wollte ich damals Probleme mit der unregulierten
schrieb im Beitrag #7409510: > dann würde ich wohl eher einen 5 -> 5 DC-Wandler benutzen und einen > LM1117 LowDrop Regulator auf 3.3V Dann hast du unsaubere 5V (was eventuell Analogelektronik stört) und unsaubere 3.3V (was vermutlich egal ist wenn nur Digitalkrams dranhängt), denn ein 1117 regelt nicht
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effiziente Spannungsversorgung für µC
6V-Trafo, Schottkydioden ala SB140 als Gleichrichter und LDO-Spannungsregler ala LP2950-5.0, LF50, LM2940CT5 oder L4940 (je nach benötigtem Strom) machen es schon mal ein Stück effizienter. Noch effizienter geht's natürlich mit Schaltregler, was aber etwas komplizierter ist.
zu schneidern? Die 5 V kann heute quasi jede USB-Wandwarze bereitstellen. Notfalls mit einem AMS1117 dahinter, wenn es weniger sein soll. Fuers Hobby: Eine gute Quelle sind mittlerweile Schrottplaetze fuer Netzteile aller Art. Bei >= 12 V Netzteilen kann man sich fast die Leistung die man braucht