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Handlicher OpAmp für Shunt-Spannungsverstärkung?
%5D=0.002&c%5B1006%5D%5B%5D=0.003&c%5B1006%5D%5B%5D=0.005&c%5B1006%5D%5B%5D=0.007&c%5B1006%5D%5B%5D=0.008&c%5B1006%5D%5B%5D=0.009&c%5B1006%5D%5B%5D=0.01&c%5B1006%5D%5B%5D=0.015&c%5B1006%5D%5B%5D=0.02&c%5B1006%5D%5B%5D
man so ggf. ohne negative Versorgung für den OP auskommt. Als nicht Auto-zero Type wäre das z.B. der LT1006 oder LT1013 (dual). Als AZ Typen gibt es viel Auswahl, wenn man sich auf eine 5 V Versorgung beschränkt - für einen ADC kann das ganz gut passen. Für höhere Spannungen wird die Auswahl kleiner. Es
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Low-Side-Switch mit Stromregelung schaltet ungewollt durch
Spannung für den nichtinvertierenden Eingang bereitstellen zu müssen) Als IC verwende ich zurzeit den LT1007. Freundliche Grüße
die ich nicht haben möchte. Georg schrieb im Beitrag #4914446: > alle Datenblattangaben für den LT1007 sind für bipolare Versorgung, z.B. > +-15V Vielen Dank für den Hinweis, das habe ich übersehen. Kennt denn jemand einen schnellen OPV für +12V/+24V Versorgung? Der LT1006 sieht auf den ersten
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Parallelschwingkreis / Bandpass
Mit dem LM324 sieht das nicht viel anders aus als mit dem LT1006. Auch der schwingt ohne die 47pF. Im Bild der Normalbetrieb mit C=47pF.
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PT100 Messchaltung
single-supply OPs so dass man etwa im Bereich 0-3 V arbeiten kann. Auf Anhieb wüsste ich da LTC1050, LT1006/LT1013, ICL7650, alles recht teure Ausführungen. Wenn es nicht ganz so genau sein muss könnte man mit etwa einem MCP600x oder MPC60x klar kommen. Bei der Schaltung vom Anfang fehlt noch ein
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PMT Spannungsversorgung Frage
AN118fb.pdf Nun ist meine Frage, dort werden -1000V produziert, aber durch ändern des Gleichrichters und LT1006 müsste man doch eine positive Spannung erreichen können? Was meint ihr Allgemein zu der Lösung? Ist die gut? Gibt es bessere?
Widerstandsteiler schaltest du gegen GND und den Abgriff schließst > du an den FB-Pin. Also benötigt es den LT1006 nicht?
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Hilfe bei Identifizierung eines Bauteils aus einem russischen Schaltplan
genau geschieht, könnte ein Timer sein > oder auch ein uC... keine Ahnung... Der Schaltkreis ist lt. russischen Foren kundenspezifisch. Der steuert die Schussrate indem er über den E-Magnet die Projektile freigibt.
сна́йпер schrieb im Beitrag #4736080: > Der Schaltkreis ist lt. russischen Foren kundenspezifisch. Könnte ein µC sein.
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Energieverbrauch messen 12V
Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc vertragen und verarbeiten können. Ein ICL7611/7621 oder AD822 kann so etwas, die kosten aber
ist dort ein kleiner MOSFET. Matthias S. schrieb im Beitrag #4593793: > Weder der LM358 noch der LT1006 gehen in dieser Anwendung, denn beide > sind keine Rail-to-Rail Opamps, die an den Eingängen bis zu Vcc > vertragen und verarbeiten können. Daher hat er ja Spannungsteiler eingebaut. Die allerdings
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Wer macht mit bei einer Pulsuhr
SpannendeSpannung schrieb im Beitrag #4359082: > kennt jemand einen Rail to Rail OPV für 3.3V ? LT1006/LT1078 oder AD820/AD822. > Bin im Moment in CAD unterwegs um das herauszufinden... Na Hauptsache, es paßt in den Rucksack. Handgelenk ist wohl illusorisch...
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Ströme eines stromgebers 0-20mA schalten
Schau Dir mal noch IXYS CPC1006N an. Gibts Preiswert bei Mouser und Digikey ab Lager und macht ziemlich gut was Du willst. http://www.clare.com/home/pdfs.nsf/www/CPC1006N.pdf/$file/CPC1006N.pdf viel Erfolg hauspapa
Im Anhang befindet sich ein Auszug aus dem Datenblatt des CPC1006N, die Seite 3. Wie sind hier die Diagramme
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Verständnisfrage Op Amp LT 1006
freuen, wenn mir einer der Experten hier kurz auf die Sprünge helfen könnte: Ich möchte einen OP (LT 1006, https://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1006fa.pdf) als nichtinvertierenden Verstärker betreiben. Das funktioniert leider überhaupt nicht, auch wenn es das laut Simulation in LT Spice sollte und
Du kannst den LT1006 als Komparator benutzen. Mit ein paar Widerständen bekommst du auch eine saubere Schaltschwelle und eine kleine Hysterese hin. Der Ausgang des LT1006 geht halt nur bis 4.4V rauf, das sollte aber
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Entwurf für Hochspannungsversorgung (PMT, Geiger etc.)
Was soll der LT1006 denn bringen? Eine Restwelligkeit von 1mV halte ich fuer voellig illusorisch. Ist der Primaerkreis auf 12V begrenzt, oder ist das einfach mal ne Annahme ? Falls 24V moeglich waeren, waer das einfacher
Jetzt Nicht schrieb im Beitrag #4119663: > Was soll der LT1006 denn bringen? Die Impedanz des Hochspannungsteilers ist sehr hoch, man kann auch wie in der AN-118 vorgeschlagen, den Teiler mit der internen Impedanz des FB Einganges bauen, aber mit dem LT1006
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
kleine Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
http://www.linear.com/parametric/operational_amplifiers_%28op_amps%29#!cols_1030,1021,1012,1367,1023,1006,1004,1005!s_0,0!gtd_1006,1007!1030_%3E=4!1367_DIP-14
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Fotodiode Gleichanteil entfernen - pulsierende Gleichstromquelle
Simulation nicht. Anmerkung: ich verwende im Moment noch den LM 358 (single supply) und NICHT den LT1006. Vielen Dank für eure Ratschläge!
durchgesehen. Gibt es weitere Ideen? Anm.: ich verwende nach wie vor den LM358 anstelle des LT1006.
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Stromsenke für NiCd / NiMH Einzelzellen bis 5 Ampere
304.18-2 ) bei Reichelt auch nur 1,95 Euro kostet, habe ich lieber in diesen investiert als in einen LT1006 oder LT1013, da man mit der einmal vorhandenen Spannungsversorgung und weiteren OP07CP und MOSFETs die Stromsenke weiter ausbauen kann. Zum Beispiel benötigt diese Schaltung gerade mal insgesamt
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Programm ist im Tiny versetzt.
1002C000C1C1C1E1C5C5C7C7CDC9CBCB4DCDEFCFEE :1002D000D9D1D3D3D5C5D757D9D9F9CBDDDDDFDF18 :1002E000E1006AE1E4E567E3E9E9EBEB656D6F6F77 :1002F000F1F1F1F3F4F4F7F3FDFD7B7FFDFDFFFF7A :100300000101010305006A0709098B0B0F0D0F0797 :10031000111113110415971719099B1B1F0C1F1F8F :100320002101330125006A0729382B23AD2D2F0029
1003800081818383858587878DC98B838D8C8F8FB2 :10039000919193006A95879F9D999B8B9DDD9F9F6F :1003A000B1006A83B5A5E3A7B8A1EB89BC006A8F49 :1003B000B0006AB3BDF197B7B9BDB9BB9FBCBFFF71 :1003C000C1C1C3E1C5C1C7C7C9C8CBC3CDCDCFCF9C :1003D000C0D1D3D3F7C4D7D7F9C8DB006AFDDFDFBC :1003E000E1E1E3E3E5E1E7F7E1EDEBEBFD006AEFE7
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Gesucht: OPV, Dual, DIP-8, rail-to-rail, 24 Volt
unlimited cap) LT1366/LT1367/LT1368/LT1369 (30V Linear), CA3140 (30V RCA)
LT1490/1491 LT1638/1639
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EMS > Adapter > NetIO > Raspi
einen Tip? pi@raspberrypi /usr/local/bin $ ./calcemsgraphs.sh gnuplot> set grid lc rgb '#aaaaaa' lt 1 lw 0,5 ^ line 0: ';' expected pi@raspberrypi /usr/local/bin $
Bernd Gewehr schrieb im Beitrag #3573793: > gnuplot> set grid lc rgb '#aaaaaa' lt 1 lw 0,5 Versuche mal Folgendes in der "ems-gen-graphs.py: 92. process.stdin.write("set terminal png size 800, 450\n") 93. process.stdin.write("set grid lc rgb '#aaaaaa' lt 1 lw 0.5\n")
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Dreieckgenerator Simulation passt nicht!
theo Ich würde schon behaupten, dass es am OPV-Modell liegt. Vergleiche mal die beiden original LT-Typen LT1006 und LT1055. Mit Letzterem sieht es gut aus, der LT1006 ist zu langsam, rundet die Spitzen ab und die Amplitude wird größer! Gruß, Bernd
mit dem LT1804 und 2n2 für den Integrator-Kondensator läuft das Ding in der Simulation mit 133kHz und die Dreieck-Spitzen sehen noch ganz brauchbar aus. Der LT1804 hat 100V/µs Slewrate und ein GBW von 85MHz.
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Invertierender Verstärker mit positiver Referenzspannung
LTSPICE),ich kann nicht die richtige Spannung am Ausgang kriegen(laut deine Formel).Als OPV hab ich LT1006A verwendet
=-5V*(10k)/(4k)+1.25*(1+2.5+5) =-5V*2.5+1.25*8.5 =-12.5V+10.625=-1.875V Laut LTSPICE(OPV->LT1006A) Ua= + 24.119mV Liebe Grüße
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Strommessung mit ADC und Shunt (Schaltungskorrektur)
Bauteile verwenden würde, die ich in meiner Bastelkiste liegen habe. Das heißt: ADC: MCP3008 OPV: LT1006 externe Spannungsreferenz (für ADC): LP2950 Folgendes hab ich mir dabei gedacht: Wenn 0,8A durch den 0,05 Ohm Shunt fließen, dann fällt daran eine Spannung von 0,04V ab. Da meine externe Spannungsreferenz
Widerstände wähle, solange das Verhältnis der beiden passt? Als nächstes ist es ja so, dass der LT1006 kein Rail to Rail OPV ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann kann dieser nicht bis zur (positiven und negativen) Versorgungsspannung aussteuern? Im positiven Bereich sollte mir das ja egal
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10 Euro Logikanalyzer
aufgefallen, der sich auch in einem 8 Bit "Bitbang" Modus (synchron oder nicht) betreiben läßt und lt. Hersteller angeblich die volle Kanne von 480 MBit/Sek schaffen soll, das wären 60 MByte/Sek. Wenn der zugehörige FTDI-Treiber das auch schafft, dann wäre das eine viel bessere Basis für einen softwaredefinierten
3D111000%26algo%3DREC.CURRENT%26ao%3D1%26asc%3D14%26meid%3D5398706349493749953%26pid%3D100015%26prg%3D1006%26rk%3D1%26sd%3D230908178854%26 MfG Paul
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Sinuswelle in zwei pos. Halbwellen auf zwei Ausgängen.
dann einfach auf Ground gezogen sodass hinten keine > negative Spannung rauskommen kann. Der LT1001 ist kein Rail-to-Rail Typ. Bei einer Versorgungsspannung von 0V und 10 V kann er schlimmste falls nur Signale von +2V bis +8V am Eingang verarbeiten bzw. am Ausgang ausgeben. LG Christian
den wohl popeligsten OP aus dem rieigen Katalog von LTSpice rausgesucht :P Nehm mal zumindest den LT1006, dann noch 5kOhm an + gegen Masse und zwei vernünftige Schottky-Dioden. Habs grad ohne die Dioden mit nem stinknormalen invertierenden Verstärker und Single Supply ausprobiert, das läuft ohne Probleme
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LEDs anhand eines OPV und eines MOSFET dimmen
bestimmen. Die Problematik ist so, dass wenn einen niedrigen Vorwiderstand gewählt wird, das OPV (LT1006) dadurch übersteuert wird. Außerdem wird durch einen einzigen Vorwiderstand nicht den ganzen Dimm-Bereich gedeckt. Ich habe mir überlegt ob ich noch einen Digitalen Poti. Als Vorwiderstand einbaue
PWM. wäre auch so besser, aber die Vorgabe lautete das Dimmen unbedingt mit dem AD5254 und den LT1006. Die Platine mit der ganze Steuerung wurde schon entwickelt und gefertigt (Firmenprojekt). Deshalb heißt das Moto : kleine Äderungen -> kleine Ausgaben :D. Von dem Her kann ich leider nicht
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einstellbare Konstantstromquelle 200mA-1A
So habe das ganze mal in einem Schaltplan und Board gepackt. Kann ich bei dem LT1006 den Offsetabgleich unbeschaltet lassen ? Gruß Tobias
TM schrieb im Beitrag #2745316: > Kann ich bei dem LT1006 den Offsetabgleich unbeschaltet lassen ? Ja, kannst du. Würd aber die Beschaltung zumindest optional (also im Layout) vorsehen.
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Amplitudenmessungen Problem mit Pegel
simuliert. Datenblatt Max. Ratings: Input Voltage ............5V Below Negative Supply Voltage Zum LT1006: - Input Voltage geht funktional nicht bis VCC - Output Voltage geht funktional nicht bis VCC
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IL3000 Anschluss Frage
Lesen von Datenblättern genau so wichtig lehren wie man Grundschaltungen lehrt. Ein LM324 oder LT1006 funktioniert nur im Bereich von vielleicht 0 bis 3V am Eingang bei 5V Versorgung. Genauso geht die Ausgangsspannung nicht von 0V bis 5V sondern von x-hundert Millivolt bis 3,xV. Schau halt ins Datenblatt
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LT Spice Problem mit single supply OP
aufbauen und da einen single supply OP verwenden. Da hab ich mir dann einfach ganz willkürlich den LT1006 ausgesucht, welcher nach Datenblatt mit 5V Versorgungsspannung auskommt. Mit dem hab ich dann ne einfache invertierende Verstärkerschaltung mit Verstärkungsfaktor 2 aufgebaut (siehe Screenshot im
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Stepup 180V - sackt völlig zusammen
langsam ist. > > Falls dir der MC34063 auf die Nerven geht, > kannst du es ja mit einem UC3843=LT1243 probieren, > einer 100uH 1A Spule, einer 250V/0.25A ultrafast Diode, > und einem 250V/RDSon<0.5 Ohm MOSFET probieren > wie in der obigen Schaltung gezeigt, zumindest in der > Simulation bringt
Herstellers, der die Spannungsfestigkeit angeben kann: https://www.coilmaster.com.tw/de/product/SEP1006K4R7MLF.html Mit einer Höhe von 6mm Ultra-niedriges Brummgeräusch Spannungsfestigkeit bis zu 250V
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spannungsgest. Stromquelle Problem
Offsetspannung des Opamp schuld. Schon 1mV Offsetspannung führt zu einem Strom von 1mV/60Ω=16,7µA. Der LT1006 in der Simulation hat typisch 30µV, was einem Strom von 0,5µA entspräche. Aber wahrscheinlich hast du in der realen Schaltung einen billigeren Opamp genommen.
Offsetspannung des Opamp schuld. Schon 1mV > Offsetspannung führt zu einem Strom von 1mV/60Ω=16,7µA. Der LT1006 in > der Simulation hat maximal 50µV, was einem Strom von 0,8µA entspräche. > Aber wahrscheinlich hast du in der realen Schaltung einen billigeren > Opamp genommen. Das hier könnte da helfen
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Temperaturmessung mit mehreren Thermoelementen
> Vielleicht hat ja jemand einen passenden OP im Kopf - währ sehr > dankbar über infos. LT1006, gibt es auch bei Reichelt :-) Es gibt den auch in einer 4fach Ausfuehrung. (LT1013?) Olaf
Messpunkt eine Spannung von: U_m2 - U_s = 6,115mV Jetzt habe ich die Verstärkerschaltung mit dem OP LT1006 wie folgt (lt. µC.net Artikelsammlung) ausgelegt: (siehe Anhang) Verstärkungsfaktor V: 384 R7: 4,7k Ohm R6: 1,8M Ohm Basierend mit der max. Spannungsdifferenz (U_m2 - U_s = 6,115mV) komme
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Signal für ADC anpassen
Verstärker neuen Bereich (0 - 1V) Verstärken (Spreizen). Hierzu haben ich schon diverse Simulation mit LT Spice angestellt aber leider noch keine vernüftige Lösung gefunden. Bei Frequenzen über 100kHz bekomme ich hier schon Probleme. Die besten Ergebnisse hatte ich hier mit dem LT1006 (ist leider ein recht