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Richtiges Rastermaß für LM675T
von mechanischer Spannung in dem System für die Beinchen entsteht. Mit den – ebenfalls obsoleten – TDA2030, TDA2040, TDA2050 etc. sollte so etwas auch gehen, heutzutage würde ich mir aber eine richtige Platine dafür entwerfen und herstellen lassen, da ich das mittlerweile eh gewerblich betreibe. Vorher
erwähnten TDAs würde ich heute nicht mehr nehmen – da gibt es deutlich modernere ICs von STM, den L200 habe ich damals wegen der einstellbaren Strombegrenzung genommen und habe noch 2 Stück in der Schublade liegen.
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
ausreichend und 41 Schritten, bei 2A > genau genug. Hier wäre meine Rechnung: 2A * 100mV/A = 200mV => Anzahl Schritte: 200mV/4,883mV = 40 Schritte (denn Aufrunden ist hier m.M.n. nicht zulässig) > Ungefähr 200mA bei 10% Abweichung ist durchaus ausreichend für meine > Anwendung. Na dann
seinen "Preis" in Sachen "Output-Power" und daher sind beim neueren Atmega328PB nur 100mA statt der 200mA des Atmega328P im Abschnitt "Absolute Maximum Ratings" angegeben. Was den Arduino Uno/Nano mit ihren Atmega328P angeht, so bin ich übrigens inzwischen 80% Deiner Meinung (dass nämlich bei 200mA
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Colormat 4506 rote Farbe fehlt teilweise
geerdetes Messgerät auf Erdpotential liegt, sind folgende > Spannungen ebenfalls gegen Erde: 150-200V Gleichspannung vom Netzteil, > 2-3 kV am Boosterkondensator, ca 7 kV Fokusspannung und bis zu 30 kV > Hochspannung. War wohl noch nie der TÜV oder die Berufsgenossenschaft > bei euch und hat das
Matthias S. schrieb im Beitrag #7562067: > Aber am interessantesten ist sicher das PAL Modul mit dem TDA3510. Am > Kontakt 5 des Moduls sollte der Sandcastle anstehen: Leider besitzt der Colormat 4506 keinen TDA3510. Dafür aber MBA540, MCA660, MCA640, B342D, TCA650 alles DDR IC's. Wer weis was du
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Schülern am wahrscheinlichsten verwendete Quelle) liefern üblicherweise deutlich weniger. Ich würde auf 200-300mVeff gehen. Das verbessert auch die Stabilität, da in der Gegenkopplung ja ein Abschwächer in der Größe der Betriebsverstärkung ist, und sich so die Schleifenverstärkung bei 180° (bzw. 0°) Phase
@ TO wenn dann nimmt man einen Leistungs-OPV wie den TDA2030 u. schaltet hinten noch einen Strom-Verstärker dran, oder 2x TDA2030 in Brückenschaltung, welche es auch schon komplett fertig als 1x IC gibt wie den TDA 7294 oder 7388 da ist drinnen schon
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Erklärung TDA8077
Datenblatt und Application Notes vom TDA suchen. Ich bin zuversichtlich, dass du das alleine schaffst.
Um den Suchenden das Suchen zu vereinfachen: https://www.futurlec.com/Datasheet/Philips/TDA7088T.pdf
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# ELV 30 Watt AMP
einen Link zum Datenblatt: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/25038/STMICROELECTRONICS/TDA2006.html
gesucht hätte, also alles was an Material bei ELV selbst vorhanden ist oder in den Datenblättern des TDA2006 oder sonst was Google so ausgworfen hat. Und DANKE ! Gruss Dirk
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ct1975-sam Datenblatt gesucht
Rückmeldung. Der Chip sitzt in ner Creative inspire T7700 7.1 Soundanlage. Die ist so von ca. Anfang 200er Jahre.
> über 30 Jahre alt > TDA7360 erste Datenblattversion von 1997, das passt beinahe.
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Class D Endstufe, das unbekannte Objekt
nachsehen, ob man den Ausgangsfilter verbessern kann. https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda7498e.pdf
Impedanz von real 8 Ohm. Nominell wird der Chinese wahrscheinlich rechnen 200*200/4 -> 10kW. Da solche Module mit 100W angeprisen werden, wirst du nur um die 5W sauber rausbekommen.
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Reichelt-Wishlist
und IGBTs (nicht nur IRF, sehr gut IXYS <- und sauteuer!) | | wesentlich mehr MOSFETs von IXYS, 100V/200V-Typen, auch P-Kanal-Typen (z.B. IXFH74N20, IXTH48P20, ...) | Kleinsignal-MOSFETs von Zetex (ZVN...A / ZVP...A) im E-Line-Gehäuse | MJD31C NPN Transistor SMD DPAK 3 Digitaltransistoren (BCR*), auch
LT1166 automatisches Bias-System für Ausgangsstufen (bes. MOSFETs) von LT LM4702, LME49810, LME49830 200V-Eingangsstufen für Audioendstufen ("Audiotreiber") von TI (NS) AD623 Single Supply,Rail-Rail, InstrOpamp | | AD628 InstrOpAmp, high voltage inputs | AD8601 Rail to Rail Opamp | IPS5451S intelligenter
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Wer vermisst noch die analoge Funktechnik - Erinnerungen
Zum Thema Elektronik in Auto & Motorrad: Ich hatte einen Mercedes Strich-Achter 200D der komplett ohne Elektrik lief (abgesehen von Anlasser, Beleuchtung, etc). Alles war mechanisch oder hydraulisch (Einspritz- & Benzinpumpe). Einmal ist das Kabel von der Batterie abgefallen. Alle
. W-FM (generell FM) mit selbstbau Detektoren brauchbar zu demodulieren. Es bringt mir nichts, den TDA7000 in´s google einzugeben, an einen IC Kerkos und n paar Widerstände hinzulöten, und mich über den "Selbstbau Radio" zu freuen. Nein, ich mag das selber irgendwie lösen. Es bringt mir auch nichts,
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VHS anderweitig bespielen.
horizontale Austastlücke (für Synchronimpuls etc.) muss man von den 64 µs noch abziehen. Bleiben ca. 200 Pixel Auflösung. Besser wurde das ganze nur bei S-VHS (S-Video), da dort Farb- und Helligkeitsinformation separat aufgezeichnet wurden, was die nutzbare Bandbreite etwas erhöhte. Analoges Fernsehen
mindestens 5mhz. > Was kann ich da nehmen? Du suchst einen Video-DAC, der durchaus älter sein darf wie TDA8702. Aber da 6 bit reichen, gehen durchaus auch 6 Widerstände an PortPins vor einem (invertierenden) 75 Ohm treibenden Summenverstärker (VideoOpAmp) wenn du es klein und hochfrequenztauglich aufbaust
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Sinus-Generator und NF Verstärker + Trafo als FU Alternative
Hello, ich arbeite aktuell am Hack des AC Motors eines Band-Echos (Dynacord Eminent 200, vgl Echolette und andere - alles mit 'Papst' 50Hz-220V Motoren ausgestattet und zum größten Teil auch gleiches Fabrikat). Es handelt sich dabei um einen Kondensator-Motor (Steinmetz?). Um die Qualitäten
meinst mit EC100 den Dynachord Echocord 100 Ja. In einem Audioforum wurde der Echoteil des Eminent 200 als Spin-Off des EC100 bezeichnet und die Bilder passen auch, sowie die Zeichnungen im Service Manual des EC100. Gibts bei Elektrotanya.
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Fragen zum Ätzgerät
Erwärmung geht es auf alle Fälle besser.ich erhitze mein Fe(III)Cl2 mit einem Thermostatisch gesteuerten 200W Babyflaschenwärmer. Einmal den Knopf richtig eingestellt, heizt das zuverlässig. Danach strahle ich mit einer 75W Reflektorglühobstlampe auf die Oberfläche des dunklen Fe(III)Cl2. Das reicht bei den
Poti braucht man nicht unbedingt, wenn man einen NF Verstärker mit Lautstärke Einsteller aufbaut (TDA2030, TBA810...) mit Doppel-T Rückkopplungs-Netzwerk können die auch stabil auf einer gewünschten Frequenz schwingen. Oder ein Funktionsgenerator... VG, Gerhard Nachtrag: der 5cm LS könnte
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Crowbar als Lautsprecherschutz, Ideen?
TDA7396 enthält eine Beschreibung. 2x Optokoppler, Zenerdioden und Widerstände, Monoflop.
behauptet, nur kenne ich das nichtmal vom Höhrensagen. Dagegen ein Verstärker, der ne 100W Box mit 200W zubläst, läßt die Lautsprecher etwa heile? Nö, die kacken umso schneller ab. Wie gesagt, ein einziger Anschlag der Schwingspule reicht zum Exitus. Die ist verformt und kratzt nur noch am Magneten
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Daniel schrieb im Beitrag #7374678: > Hast Du Erfahrung mit dem TDA2030 als Ausgangsverstärker? Eine ähnliche Schaltung mit einem TDA2002 gab es mal in einem Data Becker Buch. Der TDA2002 wird aber sowieso nicht mehr hergestellt.
mehr. > > Vom wem und wo kann man sie kaufen? u.a. von UTC. https://www.lcsc.com/search?q=tda2030
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Audioeinsatz von Digitalpotis
Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es > in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 > u.a.m. kam. TDA1524 zu dem gab es ein I²C-kompatiblen und somit digital steuerbaren Chip. Zum Thema "analoge Bausteine digtal ansteuern": Dazu verwendet man doch entweder aktuelle
Lautstärke zweier Stereokanäle mit einem linearen Poti (linearer Spannungseingang) regeln? Der TDA1524 hat ja gleich noch Klangregelung dabei, da wird die Beschaltung schon aufwändiger, als ich für meine Bastelei bräuchte. Grüße, Pirx
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Standardbauelemente
Bezeich- nung Kanäle Ausgangs- strom [A} Ausgangs- leistung [W] Bemerkung Datenblatt Lieferant Preis [ ] TDA2030 1 3,5 14 PDF alle 0,73 TDA2050 1 5 32 PDF alle 1,00 TDA7294 1 10 100 PDF alle 2,10 HF-taugliche Verstärker. Für HF-Anwendungen eigenen sich besonders: LT1222 Komparatoren. Komparatoren sind im Vergleich
1000 TO-220 R, I <1,00 MCP1700 LDO, niedriger Iq 13,2 1,2, 1,5, 1,8, 2,5, 2,8, 3,0, 3,3, 4,0, 5,0 200 TO-92, SOT-89, SOT-23 R, F, I <1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40 A723 LM723 40 2-37 150 Labornetzteile, DIP-14, SO-14 alle ~0,35 TL783 hohe
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
nach Batteriespannung), d.h. ein Maschinenzyklus dauert etwa 1 ms. Damit ist jede Operation in unter 200 ms fertig.
hinterlegt: Stereo Bypass - Normales MONO/STEREO SONORAMA - MONO zu STEREO basierend auf T-Filter mit TDA3810 SONORAMA-HQ - wie oben mit DSP-Hall vom MSP3400C 3D-SPATIAL - aktiver Raumklang mit TDA3810 und MSP3400 16 Programmplätze sind mit 4 PINs herausgeführt 0=PROG1 ... 15=PROG16. 1 LOW-aktiver
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Frage zu PullUps/Downs bei DC-DC-Converter
daher eine Akkuspannungsüberwachungung mittels SGM803 (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/SGM803.pdf) auf 3.08 V integrieren. LiFePO4 könnte ich tiefer entladen, aber letztlich ist es ein Kompromiss, der für beide Akkus passen soll. Der SGM803 arbeitet als open collector. Wo ich mir allerdings
zwei MAX98357a (ClassD-Amp mit integriertem I2S-DAC) für Lautsprecher und einen MS6324 (I2S-DAC) mit TDA1308 (OP-Amp) für Kopfhörer. Nice. Danke :-)
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Vorauslegung Schaltnetzteil
#7321380: > Röhrenfernseher nahmen zur Spannungssynthese.... Werfe nur mal so in die Debatte: TDA4605 ciao gustav
Schaltnetzteilbau vorhanden ist, würde ich erst mal von ca. 24V Eingangsspannung starten und einen 200V Schalttransistor nehmen. Resonanter Betrieb ist effizienter, aber deutlich trickreicher in der Konstruktion und bietet ein paar Fallen. Der 38051 könnte da taugen. Mehr als 200W würde ich aus 24V
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CB-Funk mit SSB
Karl B. schrieb im Beitrag #7330865: > Für NF-Endstufe ein TDA2003. > Und der "geht" in Stellung Tx direkt auf den letzten HF-Transistor. Versorgt der TDA2003 mit seinen Ausgang direkt die HF Endstufe mit der Betriebsspannung? Oder sitzt da noch ein Modulationstrafo
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7331183: > Nachteil: Der TDA muss den gesamten Betriebsstrom der PA liefern können, > also schludrig gesprochen "die ganzen Watts". Ok, Kollektor von Q16 und Q15 am Ausgang vom TDA2003 angeschlossen. Im angehängten Schaltplanauszug
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
eine Skizze meiner ersten Versuchsanordnung: Balancemischer O4A647+ Keramikfilter + ZF mit A225 (TDA 1047).
stellt die Detektor- und Feldstärkebewertungs- Funktionen bereit. Hier können CA3089, CA3189 oder TDA1200 Vewendung finden, ich denke, das wird auch mit meinen ICs A225 = TDA1047 und ähnlichen ICs funktioeren.
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
eines Empfängers und in blau das daraus dekodierte und aufbereitete Impulssignal. Exakt in 100 und 200ms Impulse generiert. Old-Papa
altes Foto), doch das ist der Firmware egal. In Deinem Foto wären das aber auch nicht exakt 100/200ms (je nach Triggerpunkt) 🤣 Old-Papa
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SAQ Minimalempfänger
auch 15-20mVss bringt, müsste man die Windungszahl auf 1500-2000 erhöhen, die Induktivität würde auf 200-250 mH steigen, die Eigenresonanz wohl auch um 70-80kHz liegen.
und Verstärker ist der Bereich um SAQ um 30dB aus dem Rauschen gehoben, 3dB-Bandbreite etwas über 200 Hz.
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Abschaltung AM-Rundfunksender
welcher bei einer effektiven Sendeleistung von sagen wir mal 100kW bei realistischem Wirkungsgrad ~200kW an Leistung (oder ferner Energie) aufnimmt und umd mit dieser Leistungsaufnahme (~200kW) mit seinen 100kW Sendeleistung (abhängig von Frequenz, QTH, QRG usw.) die halbe oder sogar fast die ganze Welt
transradio-und-ampegon-modernisieren-zwei-weitere-grose-mw-sender-des-offentlichen-rundfunk-algeriens-tda/
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Grundig DTR 6000 X (Amp IC YD7377): keine Audioausgabe
ich wohl einbauen. Dem Widerstand sieht man das nicht an. Bei mir ist er nur hochohmig geworden (200 Ohm). Grüße
identifiziert werden kann. R49 muss 10 Ohm haben. Wahrscheinlich ist er bei dir auch hochohmig geworden (200 Ohm und mehr), sodass die Versorgungsspannung an der Vorstufe zu wenig ist und damit kein Ton mehr zu hören ist.
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Träger einige kHz neben DCF77?
vom Haus, und aus Batterien zu versorgen. Das ist nur leider bei der Röhre nicht so leicht möglich (200V Betriebsspannung), daher würde ich lieber zuerst andere Möglichkeiten abklopfen.
Essig mit DCF77. Das Störspektrum überlagert alles! 2. So sieht es am Demodulatorausgang (Basis: TDA440 bzw. A244) aus (davor und hinter der Impulsaufbereitung), wenn das Ding abgeschaltet ist. Ich habe lange gerätselt, bis ich den Störer gefunden hatte. 3. Selbst wenn das Signal schon fast zur
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Negative Spannung mit LM317 erzeugen?
H. H. schrieb im Beitrag #7225464: > wie der TDA2030. Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge bereits völlig anders.
Stefan F. schrieb im Beitrag #7225469: > H. H. schrieb: >> wie der TDA2030. > > Nein nicht der TDA2030. Beim TDA2005 ist die Innenschaltung der Eingänge > bereits völlig anders. Für den Einsatz reichen beide.
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ältere Transistorradios auf Silizium-Transistoren umbauen z.B. VEF202, VEF206
FETs streuen sehr stark, das ist also nicht so einfach berechenbar. Im Audiobereich habe ich mal über 200 FETs der Type 2SK30A ausgemessen und dabei festgestellt, das nicht nur die Gatevorspannung (Steilheit) sondern auch das Rauschen selbst innerhalb einer Charge stark streuen. Einmessen ist also sicher
streuen sehr stark, das ist also nicht so einfach > berechenbar. Im > Audiobereich habe ich mal über 200 FETs der Type 2SK30A ausgemessen und > dabei festgestellt, das nicht nur die Gatevorspannung (Steilheit) > sondern auch das Rauschen selbst innerhalb einer Charge stark streuen. > Einmessen ist also
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EPCOS B78510P6622A005 als Audio-Trenntrafo?
weiß ich. Aber wenn schon mim EL2030 gedroht wird, das wär der schnellste gewesen. Auch schnell wäre TDA6108, 3ch 200V fixed gain x(-81) und in dieser Anwendung schwierig anzusteuern. Und noch BA15218, uPC1228, JRC4565, LM833, aber die alle bräuchten Schutz gegen VDD>30V.
Schau dir den TDA noch mal genau an.
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40 Watt Lautsprecher ansteuern
bestimmt noch wer die Target Verstärker Bilder der Platine https://amp-performance.de/552-Target-200-Watt.html
wirkt der Target-Beschiss noch harmlos. > 2x25Watt Booster(Nachverstärker) Sind auch nur rotzige TDA2030 u.ä. Schrott drin. Ist aber alles völlig OT hier, deswegen lassen wir das jetzt.