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Was ist besser - TDA2003 oder TBA810S
> Tim Nimm den TDA2003 oder 2030. Der ist gutmütig und leichter kühlbar.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7717994: > Der TBA810 ist besser. > TDA2003 ist etwas billiger Beide sind verantwortlich für den schlechten Ruf, den IC Endverstarker bis heute haben. Ab TDA2030 wurde es besser, inzwischen ist es anständig TDA7850.
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
gemeinsamer "Masse" GND (Versorgungsspannungs"-Masse" und Signal"-Masse") kritisch. (Kenn das vom TDA 2003 in stereo.) Zeig mal die Platinenseite des Bausteins. ciao gustav
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FreeForm Radio ESP32 mit I2S
Verstärker an Board und ich hätte gern noch etwas "optisch" und funktionales dahinter. Da hatte ich an den TDA2003 gedacht. Aber offenbar passt diese Kombi nicht gut zusammen. Habt ihr ein paar Vorschläge für passende Hardware? Soll nichts für Audiophile werden, aber einiger maßen gut klingen... Habt
welcher der beiden: Für Lautsprecher benötigst Du noch einen Verstärker, wie den von Dir genannten TDA2003. Gruß Jobst
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DC->AC Rechteckgenerator - wozu Brückengleichrichter am Ausgang?
Dieter W. schrieb im Beitrag #7360774: > Was sind denn das für merkwürdige Verstärker vom Typ 2003, bei dem > man > einen Eingang unbeschaltet lassen kann? TDA2003. Schau dir die Innenschaltung an.
Weil man mit hohen Frequenzen arbeitet.) Sven S. schrieb im Beitrag #7374760: > Einmal ist der TDA2003 für > induktive Lasten (Lautsprecher) gebaut, und braucht keine externen > Schutzdioden. Auch der TDA2030 ist für induktive Lasten vorgesehen, dennoch werden Schutzdioden im Datenblatt gefordert
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Standardbauelemente
Bezeich- nung Kanäle Ausgangs- strom [A} Ausgangs- leistung [W] Bemerkung Datenblatt Lieferant Preis [ ] TDA2030 1 3,5 14 PDF alle 0,73 TDA2050 1 5 32 PDF alle 1,00 TDA7294 1 10 100 PDF alle 2,10 HF-taugliche Verstärker. Für HF-Anwendungen eigenen sich besonders: LT1222 Komparatoren. Komparatoren sind im Vergleich
Treiber. Diverse Treiber. Bezeichnung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt ULN2003A 0,29 7-fach Low-Side Treiber 50V/500mA R, D, I PDF TPL7407L 0,70 7-fach Low-Side Treiber, CMOS Version des ULN2003A 50V/600mA alle PDF ULN2803A 0,31 8-fach Low-Side Treiber 50V/500mA alle PDF TBD62083A
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CB-Funk mit SSB
Karl B. schrieb im Beitrag #7330865: > Für NF-Endstufe ein TDA2003. > Und der "geht" in Stellung Tx direkt auf den letzten HF-Transistor. Versorgt der TDA2003 mit seinen Ausgang direkt die HF Endstufe mit der Betriebsspannung? Oder sitzt da noch ein Modulationstrafo
Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7331183: > Nachteil: Der TDA muss den gesamten Betriebsstrom der PA liefern können, > also schludrig gesprochen "die ganzen Watts". Ok, Kollektor von Q16 und Q15 am Ausgang vom TDA2003 angeschlossen. Im angehängten Schaltplanauszug
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SAQ Minimalempfänger
Interessanter Aufbau. Ich habe noch die PHILIPS EE Kästen 2003 bis 2008. Ich denke, der SAQ Empfang wird so nicht klappen. Ich nutze u.a. eine rechteckige abstimmbare VLF Loop Antenne 60x40 cm und den SDR Receiver Airspy HF+ Discovery. Auch damit ist der Empfang
unbedingt ein LM833 sein. ;-) Andere schöne (auch alte) tun's auch... Vorchlag: Sieh dir mal das DB TDA1054 an. Wenn du nicht gerade auf den ultrahohen Eingangswiderstand des 3140 abzielst.... Ich habe noch ein paar Stück davon übrig; bei Interesse schicke ich dir davon welche. ;-) Das würde allerdings
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Michael B. schrieb im Beitrag #7215895: > Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber > der Nostalgie wegen. Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, der 2020 scheint auch schon länger obsolet zu sein. ;-)
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215920: > Michael B. schrieb: >> Ja, ein TDA2020 macht das heute einfacher und vermutlich besser, aber >> der Nostalgie wegen. > > Wenn schon, dann eher TDA2030 oder TDA2003, Oder der 2050. > der 2020 scheint auch schon > länger obsolet
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CD Rand anfräsen für bessere Audio-Qualität
Eine Seite aus June 2003 von einer deutschen Fa. die da englisch umherschwafelt .. mehr muß man wohl nicht dazu sagen. Auf Germanisch wäre der Bullshit wohl einfacher als dieser zu erkennen gewesen, und damit dann als gegenstandslos
https://www.kr-highend-laboratory.de/sortiment/cd-player/ https://solidcoreaudio.com/philips_cdm1_tda1540.html https://www.troeszter.net/Download/Audio/Philips_CD-Player_Modifikation_XXL.pdf Die Lesegeschwindigkeit soll beim normalen CD-Player immer gleich sein. Da sich der Radius über die CD vergrößert
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
schrieb im Beitrag #7156906: > Ähm, > > Obsolet! > > Steht auch im verlinkten Datenblatt... TDA 2003 wäre nutzgleich. Steht im web .-)
Andrew T. schrieb im Beitrag #7156908: > TDA 2003 wäre nutzgleich. > Steht im web .-) TDA2030. Gab es übrigens schon zu DDR-Zeiten als B165 und A2030.
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Noch nie gesehene NT-Schaltungsweise
durchaus brauchbare > ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder > TDA2030. Dann doch lieber die in Grundig "Stereo" Fernseher seinerzeit massenweise verbauten TDA2009(A). Nichtverzweifelter schrieb im Beitrag #7051632: > Ganz blöd: Beim Ausfall einer
auf dem Sektor noch durchaus brauchbare >> ICs, die um Längen besser sind als die hier gezeigten TDA2003 oder >> TDA2030. > > Dann doch lieber die in Grundig "Stereo" Fernseher seinerzeit > massenweise verbauten TDA2009(A). Sensationell Karl-Gustav, Du zitierst Dich selbst und empfiehlst statt
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
Lautsprecher 2 Stück Visaton TIW250XS verbaut, das sind brutale Monster. Mein Testverstärker ist ein TDA7294 Selbstbau. Ich nehme das Hobby nicht ganz so ernst, denke aber schon das meine Ergebnisse sich hören lassen können.
2 Stück Visaton TIW250XS > verbaut, das sind brutale Monster. > > Mein Testverstärker ist ein TDA7294 Selbstbau. Dann Vorsicht, wenn du ihn an diesen Boxen wirklich mal voll ausfahren willst.
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Platine für L200 ?
übrigens eine Option für den TO. Sicher, so habe ich das früher auch gemacht, ziemlich oft sogar mit TDA2003. Richtig gefallen hat mir das aber nie. Obwohl ich schon immer ein ziemlicher Streifenraster-Freak bin. PS: Seit Lochmaster produziere ich Schaltungen auf Streifenraster wie am Fließband. Nochmals
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NF-Verstärker und Mischpult werden aus gleicher Spannungsversorgung gespeist, wie verschalten?
Beitrag #6944358: > Es soll ja z.B. keine Brummschleife durch "Doppelerdung" entstehen Ja, der TDA2003 ist doof, sein Audioeingangssignal ist wie man an der Innenschaltung sieht auf Masse Pin 3 bezogen und dort geht auch der hohe Endstufenstrom durch. Daher schwingen Schaltungen mit dem TDA2003
Hi, habe selber noch die letzten Tage mit dem TDA2003 experimentiert. Wird die Vorstufe aus derselben Spannungsquelle wie die für den TDA2003 versorgt, sollte der GND-Anschluss (Minuspol) der Vorstufe ziemlich genau am Minuspol des Versorgungsspannungs-Elkos
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
A-Freak schrieb im Beitrag #6927872: > TDA2002 habe ich schon lange nicht mehr gesehen, der Nachfolger 2003 ist > auch schon selten. Außerdem sind beide ebenfalls sehr nervös und neigen Wäre nur wenn einer noch so einen Altbestand davon hat. Nachteil vom TDA 2002 2003, für ein Batteriebetriebenes Gerät ist die Stromaufnahme etwas hoch. Für den LM386 würde es auch Nachfolger geben. So z.B. TDA 7050 oder TDA 7052, dann entfällt auch der Ausgangselko.
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Versuch eines Audioverstärkers.
ich auch ohne Oszilloskop und leider auch ohne Multimeter unterwegs. So geschah es dann, daß ich das TDA2003 in doppeltem Aufbau für Stereo an einen 24V-Trafo mit Gleichrichter und Ladeelko anschloß und sofort beide ICs defekt waren, weil die maximale Sannung überschritten war. Bis ich dafür wieder Ersatz
eingetippt bringt da einiges zu Gesicht. Es bleibt immer noch die Frage der Beschaffbarkeit. z.B. TDA1553 2x22W Brückenverstärker. TDA1558 gibts bei Reichelt für 4 Euro, braucht nur wenige Cs drumherum. LM1877 mit 2 Watt wäre etwas schwach TDA2003 unschlagbar billig, benötigt aber zu hohe Betriebsspannung
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Spannung umpolen
Umschalten bestromt werden. Daher versuche ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030 auch kaum
schrieb im Beitrag #6810173: > Daher versuche > ich jetzt mit jeweils zwei Ausgängen von 74HC595 einen TDA2030 als OPV > Komparator zu schalten (mit +12V und -12V). wenn nach dem Umschalten ( > der Segmente) die Ausgänge des 74HC595 wieder auf hochohmig gesetzt > werden, sollte da am Ausgang vom TDA2030
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Frage zu Elektor
verschenkt jemand einen Verstärker mit Endstufe nach Elektor > > Dort hat "Amil A." doch ernsthaft einen TDA2030 empfohlen. Auf dem > Niveau lohnt doch gar keine Diskussion. Oh, sag doch mal, was so schlimm am TDA2030 ist. Ich habe ja auch nicht gesagt, dass der TDA2030 diesen Audioverstärker ersetzen
das die Teile gerne > schwingen Na ja, Altersvergesslichkeot, das waren vor allem TFA800 und TDA2002/2003, nicht so sehr diesplit power Amps wie die späteren TDA2030/40/50.
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Symnetrische NMOSFET Verstaerker
funktioniert! Ich habe im Forum von Leuten die den probiert haben gelesen; es kling nicht so laut wie ein TDA2003! Bei mir überhaupt nicht! Auch nicht LM386! Ich habe davor den Verstärker mitTDA2030 und 2 Darlington P und N probiert, die TDA2030 halten nicht durch! Zwei Stück gigen hi! Ein mit IRFP2940 und
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integrierter Verstärker bis zu 40kHz?
Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. bis 150kHz. Andere Beispiele wurden zu Hauf genannt. Also würde ich eher mal die geforderte *Leistung* spezifizieren. Und dann bei den üblichen Verdächtigen
> Fast alle integrierten NF-Endstufen kommen bis 40kHz. Wenn man von den > ganz ganz alten wie TDA2003 & Co. mal absieht. Der TDA2030 kommt z.B. > bis 150kHz. Ist schon unklar weshalb ausgerechnet der Mülleimer 2030 hier immer wieder mal als ultimatives superduper-audio-IC auftaucht. :-) Echt
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
sie als Detektor ohne Vorspannung nicht so gut eignen. Hat jemand einen Tipp, ob es in Excel (2003) die Möglichkeit gibt, durch die Punktwolke eine Ausgleichskurve zu legen (kleinste Quadrate)? Ich habe nur die hier benutzte Möglichkeit gefunden. Ebenso muss ich die Umsetzung nach logarithmisch zu
Ausbeulungen" zeigt dann liegt das an Meßungenauigkeiten, und an Excel, das (zumindest in meiner Version 2003) keine Ausgleichskurve zwischen den Werten durchlegen kann, sondern nur eine geglättete Kurve die alle Punkte verbindet. Ich habe inzwischen festgestellt dass mein kleines "Labor-" Netzteil 0-10V
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Blaupunkt Essen 21 - AUX nachrüsten
Signale direkt einzuspeisen ok? Leider nicht mehr am Schaltplan zu sehen, aber Pin4 der beiden TDA 2003 gehen zu den Lautsprecherausgängen. Ich hoffe das verwenden von Bildern mit Quellenangabe ist zulässig. Danke schon mal, LG
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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
Firmen Eminent bzw Content. Bild 87 , 88 , 89 zeigen die beiden Endstufen die sicher mit einem TDA 2003 etc aufgebaut sind. Hiermit würde ich bei der Fehlersuche nach der Prüfung des Netzteiles beginnen. Das Relais muß bei Einschalten auf jeden Fall schalten - es sei denn damit wird eine Kopfhörerbuchse
ich aus der Platine entnehmen kann ist daß es sich bei den beiden ICs aufgrund der beschaltung um TDA 2002 bzw TDA 2003 Typen handelt. Die drei querlaufenden Brücken auf der bestückungsseite sind Potntiale PLUS , Masse ( GND ) und evtl Minus Das ersieht man jedoch erst am Netzteil wo ich um ein
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L200 Abkündigung >> Alternative?
https://www.mikrocontroller.net/topic/505036#6447427 Dort geht es um den LM1877, nicht um dem TDA2003. Du schlägst vor, die Verstärkung des LM1877 von 200 auf 50 zu reduzieren, bist aber nicht sicher wie das berechnet wird. Als Vorlage postest du die Berechnung auf den Wert 50 incl. Frequenzgangkorrektur (die beim LM1877 gar nicht vorhanden ist) beim TDA2003. Dem Datenblatt des LM1877 kann man die Berechnung der Verstärkung entnehmen und außerdem findet sich dort auch ein dimensioniertes Beispiel mit ausgerechnet 50-facher Verstärkung. Dein Beitrag
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
Der TDA2003 ist eine ganz andere Baustelle. Er ist die verstärkte Version des TDA2002. Beide haben einen prinzipiell anderen Innenaufbau. Während der LM1877 wie ein klassischer OP zu beschalten ist, ist dies
Fall zu Fall noch eine Umdimensionierung anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
SCF ist im TDA7330 drin. Das wäre auch mal interessant. Der hat auch diverse undokumentierte Testanschlüsse.
Mal wieder ein alter Taschenrechner-Controller, dieses Mal ein Sharp LI2003: https://www.richis-lab.de/calc07.htm
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Verstärkermodule ?
TBA2030, TBA2003, TCA365, oder ein fertig vergossenes Modul im Kunststoffgehäuse mit 5 Drähten. Da konnte man einfach eine 5 polige Lüsterklemmleiste anschließen. Ich weiß aber nicht mehr wie das heißt.
"2030" kenne ich, aber dann als TDA 2030, aber dabei braucht man noch eine Platine, Bauteile un Kühlkörper. Die die ich meine konnten sogar über 200 W liefern. Einfach anschließen, und fertig.
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Beschleunigungssensor - Die-Analyse
www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/dual-axis-low-g-fully-integrated-accelerometers.html 2003: Ein MEMS-Gyroskop https://www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/imems-angular-rate-sensing-gyroscope.html Ich dachte eigentlich irgendwo auch ein Bild gesehen zu haben, das deinen Bildern
durchgeguckt. Ich hätte: ati 215 0767003 - Grafikchip SAA8116HL - DSP aus einer Philips Webcam tda8787a - AD-Wandler aus der gleichen Kamera, den CMOS-Sensor hätte ich auch noch OXFW911-TQ-A - Firewire zu ATA Bridge CY7C68300C - ATA zu USB Bridge Wenn Du Interesse etwas davon hast, gib mir einfach
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LED-Anzeige nachrüsten
> Man muss sich auch fragen, ob ein CD4052 hier nicht sinnvoller ist. Warum nicht gleich einen TDA1029? Das ist einfach alles schon drin.
ArnoR schrieb im Beitrag #6133026: > Warum nicht gleich einen TDA1029? Das ist einfach alles schon drin. *6* - 23V
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Problem mit Kopfhörerverstärker Schaltung
Verbesserung herbeiführen durch Änderung von Frequenzgang und Verstärkung geht nur mit speziell für TDA2003 anzuwendender "Rechenakrobatik". https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png Also Finger weg von TDA2003 und Konsorten. Sind ursprünglich für Autoradios konzipert
Halbleiterproduktion aufgekauft. Versuch einfach mal seit deiner Kinderzeit dazuzulernen. Ein TDA2003 saugt mit seinen 40mA einen Akku oder 9V Block ruck zuck leer, ganz ohne Musik, in 12 Stunden. Es gibt nichts ungeeigneteres für Batteriebetrieb. Dumm, wenn man nichts moderneres als TDA2003 und
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Ni-MH Monozelle für zu leicht befunden
#6048145: > von unseren Freunden aus dem Osten an. In den 90-ern haben die Autoradios mit dem TDA 2003 als Endstufe mit 100 Watt produziert und beworben. Vermutlich haben die dort auch kleinere Watts. Aber vermutlich ist genau das die Lösung für diese Luftnummer.
Tester schrieb im Beitrag #6054203: > TDA 2003 als Endstufe mit 100 Watt produziert 14.4V, dh 11V Rechteck, 4Ohm vorne u. hinten parallel, ergibt: 11^2=121, 121/2=60W, dito x2 Stereo. roundabout 100W.
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Hört Conrad mit dem Verkaufen von Bauteilen auf?
Elektronik-Laden mit Schweinepreisen. Für einen > normalen Triac wollten die unverschämte 8 DM haben. Ein TDA2003 in einem Autoradio ist kaputt. Der Verkäufer im Elektronikladen versichert, da geht auch ein TDA2030 und verkauft einen A2030 - für 15 DM. So war das halt, als man Datenblätter noch über den
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Ich suche eine Seite mit einer bestimmten Schaltung (und WAS ist besser? IC oder Transistor)
Elektronik was gemacht hat... einen Verstärker gebaut haben... Jetzt könnte ich hingehen, einen TDA2003 auf ne PCB dengeln und tada.. Verstärker fertig... das ist aber nicht mein Sinn dahinter. Ich möchte jetzt aber auch nicht meinen Harman Kardon aufschrauben und schauen was die nutzen.. Durch
Impedanz haben die Lautsprecher ? Mich irritiert auch, daß dein Netzteil nur 1 Spannung liefert, der TDA7293 aber 2 haben will. Wohl gar kein TDA7293 drin. Stimmt, bei dir steht klein TDA7375, also wohl 4W an 12V bei 4 Ohm, da reicht natürlich weniger als 1A, nur i BTL bringt er 16W, d passt 1A ja ganz