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Spannungsabfall bei Stromsteigerung
sehr erfolgreich sogar. Schon vor dreißig Jahren wurden für 3 US-$ Autoradios in China produziert mit TDA 2005 als Endstufe und hier mit 100 Watt beworben und tausendfach verkauft. Stand der Technik war damals wie heute, aus derselben Endstufe viel kleinere Watt herauszubekommen, dafür umso mehr ツ
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Klasse-D Verstärker - selbstschwingend wirklich so toll?
Genau da > scheitert mein Verständnis. > > Gruß, Ist keine schwarze Magie. Hat BP in AES papers 2005 alles dargelegt: "Simple Self-Oscillating Class D Amplifier with Full Output Filter Control"
sehen: https://schematicscom.blogspot.com/2015/07/yamaha-dxr8-dxr10-dxr12-dxr15-powered.html der TDA7492 arbeitet übrigens auch nach diesem Prinzip, wenn man das Blockschaltbild mal genau ansieht: https://www.st.com/resource/en/datasheet/tda7492.pdf Die richtigen PWM Bausteine haben den Vorteil
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25kHz-Generator+Verstärker+Lautsprecher
Der Umrechnungskurs China-Watt zu EU-watt ist meistens 1:5. Ein China Mono-Autoradio mit einem TDA 2005 wurde mit 100 Watt auf der Verpackung beworben. Im West-Dabla sinds aber nur 20.
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
Datenblätter zeigen wie man solche dennoch einsetzen kann. Dafür gibt es Stereo-Versionen. Vielleicht TDA2005 ?
Danke, durch den TDA 2005 hab ich den TDA 2030 gefunden, glaub ich werde mir ein paar besorgen und mal eine Testschaltung aufbauen.
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
BIOS, Betriebssystem und einige Anwendungsprogramme. Dieser Versuch hat ganz gut funktioniert. -2005: 4. Versuch. Diese Platine kann man sich als Erweiterung des 3.Versuchs vorstellen, jetzt mit 16Bit breitem Datenbus. Da die Platine als Teil eines größeren Systems gedacht war, ist der Tastaturkontroller
undefinierbar scheiße geklungen, sobald man minimal lauter Musik gehört hat. Nun werkelt dort ein TDA7498 China classD, und ich habe aber noch 4 Dioden in Reihenschaltung eingebaut um die Trafospannung zu reduzieren. Damit höre im Schlafzimmer Musik. MfG
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Low Noise mit LM723
Rot, ist ein unbekannter LDO aus einer kommerziellen Oszillator Schaltung. - Blau, LT1761 (War so 2005 rum ein beliebter Low Nosie LDO) - Hellblau ist der erste versuch mit einem LM723. - Gelb ist mein jetziger Aufbau womit auch die anderen LM723 gemessen wurden. Auf "Noise_alleLMs" sind verschiedene
Für die Varicaps gab es auch einen 33V-Stabi mit integriertem Ofen, irgendein TDA...
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Velleman K4001 7-W-Verstärker, Bausatz (TDA2003)
Hi, zur Not tut es der TDA2005 auch. ciao gustav
es der TDA2005 auch. Nun schmeißt mal nicht die Typen und Anwendungen durcheinander. 2003/2004 Auto 2005 Brückenverstärker Auto 2009 Heimelektronik, NICHT Auto
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Wasserstoffinfrastruktur für Brennstoffzellen-Fahrzeuge Gesperrt
die so - nicht eine Oppositionspartei mit unter 10% der Abgeordneten. Die Grünen sind im Bund seit 2005 nicht mehr an der Regierung.
Ich vermisse die schönen Bezeichnungen einst europäischer Hersteller von früher wie TBA, TCA, TDA, UAA, BFX, BFY, BPY, TDA OA, OC und wie sie sonst noch alle hießen. Heutzutage müssen wir uns mit Fakes ausländischer verschatteten Opportunisten Vermarkter herumschlagen. Wir müssen uns als Menschheit
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Frage zum Aufbau eines PA-Audio Verstärkers (KS Audio CB118)
Umgebungen mit niedriger Versorgungsspannung eingesetzt, z.B. im KFZ. Vor 30 Jahren verwendete ich den TDA2005. Ein sehr schwingfreudiges Teil, wo ich viel über richtiges Layout lernte. Heute heißen die auch noch TDA...., schaue dich bei NXP oder ST um.
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Watt-Wahnsinn bei Lautsprechern
sämtliche Markenprodukte (angeblich) mehrere > hundert Watt haben? Chinesen bauten 100W Autoradios mit TDA 2005 als Endstufe, ergo sind chinesische Watts viel kleiner.
locker. Ich hatte die 8Ω Lautsprecher übergangsweise (weil die große kaputt war) an einer Endstufe mit TDA2004 an 12V Trafo verwendet. Das ergibt laut Datenblatt ca. 2x3W. Das war laut genug.
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TDA1020 Verstärkungsfaktor reduzieren
auch eine Menge Rauschen mit dem Nutzsignal aus dem Lautsprecher. Hier ist das Datenblatt vom TDA1020 verlinkt: https://www.digchip.com/datasheets/parts/datasheet/364/TDA1020-pdf.php Auf Seite 7 sieht man den Schaltplan. Der IC hat einen Preamp und einen Power Amp. Beides wird über C3 und C4
typisch für "Autoverstärker", Nee, das ist (war) typisch für die damalige Schaltungstechnik der TDA2005-Generation. Seit mindestens 20 Jahren sind die Endstufenschaltungen in den ICs soweit symmetrisch, daß die kein Bootstrap mehr benötigen.
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[V] Einige SAE800 in DIP8 -Bauform
Wunsch Es sind auch ein paar fertig bestückte Industrie-Platinen da mit Lautstärke-Poti, Endstufe TDA2005 und =>9 V AC Anschluß für 10 Euro.
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Ist DAB+ wirklich so toll, wie es in der Werbung dargestellt wird?
faszinierende war ja die Einfachheit. Vollwertiges Radio mit EAF42 und EL41, mach das mal mit UKW (ohne TDA7000/7088)
systems have since earned money and have shown that the critics were wrong. For the arrival of the year 2005 it warns of the coming of an unprecedented financial crisis, and was very criticized for it, and little listened to. In the interviews he comments on the importance of buying silver and gold. All
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Was ist das für ein Poti? 4-Pin, "Loudness", Lin oder Log für Lautstärke?
Schaltung ist vor allem der Klangregler wirklich schlecht, daher würde ich die nicht nachbauen. Der TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker nichts taugen. Bau was zeitgemässeres.
taugen? Das hatte Michael B. wohl nicht _so_ gemeint: Michael B. schrieb im Beitrag #5435120: > TDA2005 ist auch schon wenigstens 25 Jahre als > absoluter Schrott bekannt, wegen ihm und Kollegen > (TDA2004, TDA2003) sagt man daß IC-Verstärker > nichts taugen. Das bedeutet genaugenommen nur,
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Fehler zum nachbauen :-)
dafür gebaut habe, war das Rauschen von dem Teil unerträglich. Da waren die westlichen ICs wie der TDA1521 oder TDA1553 deutlich überlegen. > Einlöten, auslöten, Tonne... Herstellung, Funktionstest, Tonne war in der Mangelwirtschaft halt keine Option. Da mußte man das Wegschmeißen wem anders überlassen
ersten Mal:-) Diese Packages sind mir übrigens eigentlich fast lieber wie die TO-220 Faktion a la TDA20xx.
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
Groessenordnung "Lautsprecherweiche" 2.) Die Spannung ist extrem wackelig 3.) Mit den guten, alten TDA2002,2003,2005 Endstufen-ICs haut's leistungsmaessig grad so nicht mehr hin. Was mir noch so eingefallen ist: 2..3 Boost-Converter, die so angesteuert werden, dass da gleich die "richtige" Drehspannung
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Nf Verstärker brummt nur?
Hi, der im Bausatz verwendete TDA2003 hat die Macke, dass Rauschen und Brummen besonders von der Verstärkungseinstellung abhängen. Habe selber viel damit herumexperimentiert. (Hatte sogar einen 10000 uF/35V Elko in die Spannungsversorgung
Masse" und den Minuspol des dicken Elkos der Spannungsversorgung anschließen muss. Dass es mit den TDA2003, 2005, 2009 immer dieselben Platinenlayoutprobleme gibt, ist in vielen Threads hier auch schon beschrieben worden. https://www.mikrocontroller.net/topic/438464#5197123
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Suche Audioverstärker IC
Um nochmal zum Topic zurückzukommen ^^ habe jetzt grad mal eine 2W starke alternative zum TDA 8541 gefunden: TDA7267 mit 2W laut Ausgangsleistung laut Datenblatt. Da ich eh nun eine neue Platine routen muss, um die höhere Betriebsspannung zu realisieren, überlege ich den Verstärker IC auch
letzte Woche, wo jemand einen Linearregler im SOT23 für 20 Watt Verlustleistung suchte) Der gute alte TDA 2030 taugt für einen 18 Watt Verstärker, möchte dann aber auch entsprechend Betriebsspannung sehen. Ansonsten mal die Datenblätter von ca. TDA 2005 an aufwärts mal gucken. Noch oberhalb vom 2030 (2050
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Fehler in IC amp Schaltung finden (TDA2009)
Art "Brückenschaltungen" nicht, aber das ist halt meine persönliche Meinung. (Hatte schon mit dem TDA2003 Layoutprobs.) Bei Änderung der "Verstärkung" muss zwingend auch die Frequenzkompensation mit geändert werden. https://www.mikrocontroller.net/attachment/336226/TDA2003_Abaenderung.png ciao
falls irgendwann jemand über diesen Thread stolpert. Hi, das Bild zeigt ein sehr ähnliches IC, den TDA2005 (Unterschied:Pin 7 und 11 beim TDA2009 nicht genauso beschaltet, Dimensionierung anders.) Hier ist das Layout etwas besser zu "entziffern". Hier wird tatsächlich der GND,Masse, Power Rückführung
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Verstärker mi TDA 2005
Sorry cih meinete Aufnahmeverstärker Ich habe einen kleinen amp mit dem 2005er TDA und da sind auf der Preamplatine 2 opamps KA...verbaut. die sind im Eimer ich habe 2 neue TA7137 gekaut und will nun wissen ob ich die einbauen kann lg meinereiner
>Ich habe einen kleinen amp mit dem 2005er TDA >und da sind auf der Preamplatine 2 opamps KA...verbaut. die sind im >Eimer Das glaube ich nicht. Wer noch nicht mal die Datenblätter zweier ICs verstehen und damit vergleichen kann, dem
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Class-D-Amps - wieso "erst jetzt"?
auch amortisieren kann. Ein Class-D-IC enthält bestimmt 100-mal mehr Transistoren, als ein einfacher TDA2030.
unserer Uni haben sich sogar die Theoretiker damit jahrelang beschäftigt ;-) Streitenberger, Martin (2005): Zur Theorie digitaler Klasse-D Audioleistungsverstärker und deren Implementierung, VDE Verlag GmbH Berlin, 2005
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Spannungswandler 7V bis 22V zu 18V
PKW-Bordnetz konzipiert. Da hat man dann auch um die 14V bei laufendem Motor. Andererseits ist der TDA2003 ein verdammt altes Teil und erreicht keine besonders guten Daten oder auch nur guten Wirkungsgrad. Ein Bootstrap- Anschluß würde zumindest beim Wirkungsgrad helfen. Ein TDA2005 hat den. Und mit
Ok. Super vielen Dank für die Infos. den TDA2005 werde ich mir mal ansehen. Auch das mit dem Bootstrap. Mit den Akkus werde ich dann den 4s benutzen. Zum testen werde ich dann mal nen 3s und nen 5s anschließen. mal gucken, was dann passiert
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Braucht jemand ein oder mehrere A2000V von RFT ?
loswerden willst, ich hab an fast allem > "alten Zeug" Interesse. > > MfG > Gerald Waren A2000/2005 nicht daselbe wie der TDA2005. Kann man doch auch mit dem reparieren. Gibts auch noch zu kaufen auf https://www.henri.de oder https://www.mos-electronic-shop.de ...
A2005 ist kompatibel zum TDA2005 und schafft 9W an 2Ohm bei 9V. A2000 ist quasi die Batterieversion, geringerer Ruhestrom, pinkomatibel zum TDA2005, allerdings nur 2,8W an 2 Ohm bei 9V. Gruß... Bert
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Sirene mit Mosfet ansteuern
zwar schöner, ein Rechtecksignal wird aber lauter. Für ersteres brauchst du eine NF-Endstufe wie z.B. TDA2003, für letzteres tut es ein komplementäres Paar mäßig starker Transistoren wie z.B. BD135/136. Die verbindest zu einem komplementären Emitterfolger, dem du über einen weiteren Transistor ein 12V Rechtecksignal
etwas komplizerter, aber richtig laut aus 2005: https://www.mikrocontroller.net/topic/36684#270641 Im Moment ist eine kleine Pioneer-Endstufe mit 2x75Watt in BTL verbaut, dort ein 200Watt/11Ω "BKA"Druckkammersystem angeschlossen. Signal vom
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Welches Audioverstärker IC für Freisprechanlage?
Nen Step up wollte ich igentlich vermeiden. Habe noch den hier gefunden TDA7267 (Mono 2W Vs:4,5-18V)?
5V-Vollbrücke, in Class-D: Schau Dir mal den TPA2005 von TI an.
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Physikprojekte
Fluxgate.html). Als Leistungsfunktionsgenerator benutze ich die eben angekommenen NF-Verstärker mit dem TDA7297. Dieser gibt im Gegensatz zu einem class-D-Verstärker ein schönes analoges Signal aus. 3.) Gyro-car: Eine kleine Spielerei zwischendurch zum Thema Kreisel. Die Laufrollen sind bereits angekommen
testen und dokumentieren. An diesem Apparat hängen sehr schöne Erinnerungen. Gebastelt habe ich ihn 2005 für unsere erste Lasershow in der Schule. Befeuert wurde er wie damals üblich von einer roten Laserdiode aus einem DVD-Brenner. Dem Motto, möglichst alles selbst zu basteln, bin ich bis heute treu geblieben
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
darum geht eine FG-PA schnell und machbar aufzubauen, dann wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), 2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Old-Papa
geht eine FG-PA schnell und machbar aufzubauen, dann >wäre ein IC durchaus auch sinnvoll. Ob nun TDA2020, 2030 (besser L165), >2005 oder einen der LM-Serie oder oder.... Ist fast egal. Siehst du.
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Welches TreiberIC für lautsprecher
Lautsprecher. Für 20W an 8 Ohm braucht man eine höhere Betriebsspannung als 12V. Meine Empfehlung wäre ein TDA2005 (billig bei Reichelt erhältlich) in Brückenschaltung. Das ergibt dann 10-12W an 8 Ohm. Alternativ irgendwas mit bipolarer Versorgung, z.B. einen TDA7296. Der schafft mit +/-24V dann auch 30W an
gesagt: sie gehören zu der Klasse von IC, bei denen man eher 5V von der Betriebsspannung abziehen muß. TDA2005 und TDA7296 hingegen haben einen Bootstrap-Anschluß, was sie in die Riege einreiht, bei denen man eher 2V abziehen muß. Und wieder darfst du die Zahlen selber einsetzen und ausrechnen... > Weil
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Lautstärke an 3,3V AVR erhöhen
direkt am AVR wird die Leistung nicht ausreichen. Ich habe Versuche mit diesem Verstärker gemacht (TPA2005D1): https://www.tinkersoup.de/en/sound-audio/mono-audio-amp-breakout-tpa2005d1/a-751/ Mit den mitgelieferten gain-Widerständen (150K, Verstärkung 2), übersteuert der Lautsprecher sofort... sollte
@A2000LM2005etc (Gast) >Schalte doch einfach einen (falls DU nur Mono hast / brauchst reicht >der TDA 7052 - der braucht keine zusätzlichen Bauelemente drumherum - Lesen und nachdenken! Der OP hat nur
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Einfacher 5 kHz Oszillator für Induktionsschleife
Was du meinst ist "reverse feeding" ;-D Ich wuerd' fuer sowas zu einer kleinen Audioendstufe (TDA2005, TDA2030,etc. ) entweder mit vorgeschaltetem 5KHz Oszillator oder ueber ein Rueckkoppelnetzwerk selbstschwingend tendieren. Den Ausgang koennt' man dann wahrscheinlich noch ueber ein LC Netzwerk
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
würde für diesen Leistungsbereich in Frage kommen? Das kann z.B. eine integrierte Lösung, wie der TDA2030 oder (etwas kleiner) der TDA 2005 sein, oder eben die klassische Gegentaktendstufe aus Transistoren. Gibt natürlich auch modernere Bausteine, Class D ist aber für so etwas m.E. noch zu viel. Eine
Danke für den Tipp. Ich schau gleich mal nach. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > TDA2030 oder (etwas > kleiner) der TDA 2005 Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Matthias Sch. schrieb im
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Lautsprecher aus Röhrenradio
Leistungsverstärker z.B. aus dem Bauteil : http://www.conrad.de/ce/de/product/1184613/Linear-IC-STMicroelectronics-TDA2005R-Gehaeuseart-MULTIWATT-11?ref=list Danke...
z.B. aus dem Bauteil : > http://www.conrad.de/ce/de/product/1184613/Linear-IC-STMicroelectronics-TDA2005R-Gehaeuseart-MULTIWATT-11?ref=list Der alte LS verträgt höchstens 1,5 Watt!!!
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Brummfreies Netzteil für Elektronikschaltungen
ich auch ein paar Fragen dazu habe. Mein Batterieamp 12Volt Gleichspannung hat als Endstufe einen TDA2005. Der Amp funktioniert auch mit Netzspannung. Nur mit Batteriebetrieb finde ich das Rauschen ok. Schalte ich jedoch auf Netzbetrieb um, brummt es ein wenig lauter. Es ist kein wirkliches Brummen
74HCT4060 > usw. super Danke! 18 Volt max. Dann kann ich hochfahren bis 15Volt locker. Der TDA 2005 hält es auch locker aus. Ich geh davon aus dass jetzt diesbezüglich alles klar ist. Werde nochmal Bericht erstatten, wenn ich den Audio GND geerdet habe. DAnke für Alles.
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TDA7294V Audio Endstufe Schaltplan und Layout
und auch billig zu bauen. Das ist in Millionen von Autoradios realisiert. Kanonische Lösung wäre ein TDA2005m in Brückenschaltung. Der IC kostet nicht mal einen Euro. Neuere Endstufen-IC der Autoradio-Klasse kommen im Vergleich mit weniger Bauteilen aus und/oder haben mehr Kanäle. TDA1558Q für EUR 2,85
die dritte unmittelbar aus obiger Formel. Um z.B. 15W an 4 Ohm mit einer single-ended Endstufe a'la TDA7294 zu erreichen, bräuchte man U_B = 22V respektive +/- 11V. In Brückenschaltung (TDA2005, 1/2 TDA1558) reicht U_B = 11V. Die Formeln gelten exakt nur für ideale (rail-to-rail) Endstufen. Bei realen
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Verstärkerschaltung
mal, was der Amp in Ruhe an Strom aufnimmt. Die Endstufe sollte dabei den Löwenanteil fressen, der TDA2005 wurde mal für Autoradios entwickelt und ist vom Ruhestrom her nicht der sparsamste, lt. Datenblatt etwa 70mA(!) typisch bei 13,2V, können aber auch mal 100mA sein, je nach Streuung.
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3959271: > Da der TDA2005 für Autoradios gebaut wurde, hat er schon, im Gegensatz > zu normalen Opamps, eine Vorspannungserzeugung am Eingang. Miss einfach > mal, da liegt an Pin 1 eine positive Spannung drauf. Muss nicht
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Receiver-Mainboard Plattform Philips PNX8950
LED-Display, Infrarotempfänger usw. In der DVB-C-Version: Philips CU1216 DVB-C Tuner Datasheet Philips TDA10023 (DVB-C Channel Decoder) Datasheet In der DVB-T-Version: Philips TU1216 DVB-T Tuner Philips TDA10046 (DVB-T Channel Decoder) Spec Sheet - linuxtv.org Frontend Treiber Philips TDA6650 (5 V mixer/
bestückte ICs: U42 DVI (wahrscheinlich Philips TDA9983) U40 ???? U41 ???? U44 ???? U45 ???? U48 ???? U51 ???? U59 ???? Fernbedienung. Bitte bei der Fernbedienung RCX161 von Pollin beachten: Das ist eine FB, die für unterschiedliche Geräte gedacht ist
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Überschlagsrechnung Leistung eines Autoradios mit 4Ohm Lautsprecherimpedanz
dass in jeder besseren Autoradio-Endstufe ein > Spannungswandler steckt. Wo im Datenblatt des TDA2005 ist da bitte ein Spannungswandler? Grüße Löti
Michael B. schrieb im Beitrag #7913650: > TDA7375 4x4W geht bei Medion schon mal als '4x70 Watt PMPO' Wenn man den TDA besonders schnell abfackelt, dann sind da noch einige Watt mehr drin.
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Mobiler Audio-Verstärker
einfach mal Fragen wie ihr so etwas aufbauen würdet. Meine Bisherigen Recherchen ergaben LM 3886 T , TDA 2005 , TDA 7294V wobei ich da auch eher am unteren ende der Versorgungsspannung wäre. Die Akkuanzeige und den Equalizer würde ich von http://www.knollep.de/Hobbyelektronik/projekte/55/index.htm
einfach mal Fragen wie ihr so etwas > aufbauen würdet. Meine Bisherigen Recherchen ergaben LM 3886 T , TDA > 2005 , TDA 7294V Es bleibt sich so ziemlich egal, was man da nimmt; die Klangunter- schiede sind da eher gering. Gruss Harald
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Batterieverstärker mit geringem Ruhestrom
Jens schrieb im Beitrag #3588910: > Welche ICs? Empfehlungen? TDA1518BQ
Wie wär es mit dem 2005TDA ?
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Autoradio Operationsverstärker
mhh schrieb im Beitrag #3576109: > Die TDA2005 verstärken auch die Frequenzen, welche Deine Lautsprecher > aufgrund ihrer Bauweise nicht mehr wiedergeben können -> Übersteuerung. hatte schon einmal einem Bassfilter zwischen Radio und Lautsprecher
Kein Name schrieb im Beitrag #3576811: > Bei zwei TDA2005 sollte es bereits Bridge sein. Mehr Leistung aus 12 > Volt wird teuer. Ich wüsste nicht, dass externe Endstufen (noch) besonders teuer wären.
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Halbleiter an Kühlkörper
schrieb im Beitrag #3559394: > meinst Du TO220 ? Auch... Konkret und im Moment habe ich z.B. einen TDA 2005 in den Händen. Super - danke an alle.