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pt100 - mal wieder
Lesekunst und den willen, das gelesene auch umzusetzen. Die Fähigket, beim erstbesten Link mit einem LM324 nicht darauf darauf hereinzufallen sollte auch ein bischen ausgeprägt sein..... Also wirklich... schon seit PMI (vorläufer von Linear), Analog Devices und wie sie sich alle nennen schreiben seit
wirklich _alle_ sind auch einfach und für Laien verständlich. Solange Laie nicht meint, er müsse einen LM324 und einen LM317 verwenden weil Pollin oder Conrad die in eine untaugliche Schaltung gepanscht haben.... Und seit dem es brauchbare 20bit Wandler um ein paar Groschen gibt (Microchip & andere) ist
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
Schaltung von oben http://www.mikrocontroller.net/attachment/215753/Piezo_to_ANalog.gif mit den LM324 ist, dann ist das invertierend. Eingangswiderstand 100K poti parallel 22K zum OPV, je nach Potistellung bewirkt dieser Eingangswiderstand ein Einbrechen deiner Piezorohspannung. Wenn Du "lauter" drehst
#3644421: > MIt welcher Betriebsspanung läuft das gerade? Joa freut mich richtig! :-) Ähm LM324, passt einfach prächtig da ich 8 pads bauen will und die haben ja 4 OP drinnen. Danke für die beschreibung, wird schon ein bisschen klarer das ganze! Axel R. schrieb im Beitrag #3644421: > kannst
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
Mani W. schrieb im Beitrag #4159680: > Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Wenn man 0-5V am Ausgang haben will und nur 0V/5V als Spannungsversorgung für den OpAmp zur Verfügung stellt? Eher nicht.
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Ambi Light (r)
dass er -0,3V am Eingang abkann. Aber das sind schon die "Absolute Maximum Ratings". Wenn ich einen LM324 verwende und wie im Bild nur mit +5V und 0V versorge, sollte am Ausgang keine negative Spannung auftreten (ADC/Kondensator sind sicher). Meine Fragen sind jetzt: a) Hält der LM324 das wirklich (auch
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Geplante Obsoleszenz
er als Privatmann beim Hersteller ein Ersatzteil bestellen. Ein kleines Platinchen mit nur einem LM324, einem Relais und ein paar Widerständen drauf, Pertinax sogar, einlagiges Layout, bedrahtete Bauteile, also simpelst, für schlappe 125 Euronen. Herstellkosten bzw. Gesamtkosten mit allem drum und dran
allerdings mit allen Kräften. Immerhin ist da ein hoch komplizierter unbekannter Chip drauf, der LM324. Da war wohl auch nur der LM324 hin, der ein paar Cent kostet, vom Blitzeinschlag ins Stromnetz getroffen. Aber bei mir liegen ein paar LM324-er noch neuwertig herum, na ja, sie liegen ja gut, verderben
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Bauteile auf Schaltplan bestimmen
diesen nicht bekomme, kann ich da auch einen alternativ > OpAmp nehmen? Ja. Den LM358 oder den LM324 (=2×LM358) bekommst du aber praktisch überall, wo es Elektronikteile gibt. > Was muss denn alles mit diesem übereinstimmen? Praktisch nichts. Die Schaltung stellt keine besonderen Anforderungen
immer umma (dr Gayer(NF-WS) hot den sicher aber oh alle andera isch an standarttyp) könntasch oh an LM324N ne der hot "4 dreiecke (4 OP's) " integriert. Gruaß Lukas
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Lineares Labornetzgerät schwingt
variieren zwischen 0..5V statt 5V fest. C6 und C7 1nF...22nF probieren, oder schnellere OPV statt LM324. Die minimale Last vlt. auf 5mA setzen.
BU+806&SEARCH=bu806 Er ist recht schnell, kann aber auch Linear wie sich zeigte. Wie ich den LM324 Pi Regler abgestimmt habe weiß ich aktuell nicht. Ist schon eine Weile her.
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Wie funktioniert ein PWM Solarladeregler ?
miteinander verbunden was die schräge Drahtverstärkung ist. R67 ist der Temperatursensor. Er geht auf 1/4 LM324, weitere 2 verstärken die 10mOhm Shunts und 1/4 ist unbeschaltet. Mit offenen OP Eingängen ist das heikel weil das ja bekanntlich zu Gleichtaktfehlern auf dem Substrat bei benutzen OPs führt. Unter
Versorgung für den uC und die 5V/2Amp für USB. U1 rechts oben scheint noch ein Linearregler für den LM324 daneben unter dem Display zu sein. Warum die Schaltung die PV als Stromquelle kurzschliesst und warum das einfacher als Leerlauf sein soll kann ich so noch nicht sehen. Da werde ich sie wohl mal
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das tun? Im Zweifelsfall
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"Moderne" Spannungsregler?
Auch die Art 2 Trafospannungen zu nutzen ist interessant. Deshalb hat Anatek damals bald mit der LM324 Version nachgezogen. Diese Modelversion existierte m. W. nur für ein paar wenige Jahre. Ich habe ein äusserlich gleich aussehendes zweites Modell mit 25V und 2A. In diesem ist schon der LM324 eingebaut
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Netzteil, LM317, Strombegrenzung und Anzeige!
Spannungsregler könnte entfallen, wenn man für IC2B einen single supply OpAmp verwenden würde wie LM324 und dessen negativen Versorgungsspannungsanschluss an -1.25V anschliesst, wenn der positive an +5V bleibt. Leider taugt der LM324 nicht um die Strommmessschaltung wie im ZXCT1009 umzusstzen. Diese
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Anfänger Warenkorb
Transistoren BC557 (Komplementärtyp zum BC547) - 2 Transistoren BD139 - 2 Transistoren BD140 - 1 LM324 Keine Panik, das ist sicher noch im Budget drin (aber wenn Du sparen willst: 100 g Lötzinn wären IMHO auch übrig genug... ;-) ). Die BD139/140 kommen mit höheren Strömen klar, so dass Du damit einen kleinen Gleichstrommotor betreiben kannst (Drehzahlregelung per PWM!). Der LM324 ist ein Vierfach-Operationsverstärker, nützlich u. a. als Impedanzwandler oder zur analogen Verstärkung schwacher Signale, z. B. von Fotowiderständen... (Scherz... lach) Darüber hinaus würde ich
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Labornetzgerät als Projekt
etwas daran zu ändern. Die Spannungsumschaltung kam neu hinzu, und deren Entwickler kannte nur den LM324 (sonst hätte er ja auch den LM358 ins Auge fassen können ;-)). > der regelt so langsam Der µA741 und der LM324 haben beide die gleiche GBW (1MHz). Bei der Slew-rate ist der µA741 sogar etwas
anderen Thread. Die OPs an denen die Offset Anschlüße nicht verwendet werden habe ich in einem 4xOP (LM324) zusammengefasst. Die Referenzspannung ist jetzt auch gepuffert. Der LM324 steht hier nur exemplarisch, soweit ich das überblicken kann gibt es einige andere Pinkompatible die sich auch eignen dürften
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Operationsverstärker
Vergiss den ollen 741/747. Nimm den LM324, der ist außerdem günstiger.
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
so was gibt es nicht. hole dir einen LM324 und einen MosFet dahinter!!!
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programmierte Spannungsänderung
Für diesen Zweck würde sich sogar noch ein LM324 / LM358 eignen.
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
interessieren würde, welchen OPV die da benutzen. Der > ist ja leider abrasiert. Bestimmt einen LM324. Die Schaltung ist anspruchslos, er ist billig und hat zudem eingebaute Tiefpässe, genau was wir brauchen.
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
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Komperatorschaltung
Kanonen auf Spatzen schiessen. Da kann man wenn es nicht unbedingt auf Geschwindigkeit ankommt einen LM324/LM358 nehmen.
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1-10 Volt zu 6-16Volt Umwandeln
Ich habe keine negative Versorgungsspannung von -6V. Habe noch einen LM 317T und ein OPAMP LM324N da, geht es damit irgendwie? Gruß Jojo
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solarzellen nachführung
Quatsch ! Keine LM724,sondern LM324.
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(Firefox) Searchplugin für Alldatasheet
Hi, wenn ich auf das unterstrichene LM324 clicke, läd sich das PDF runter und öffnet sich und lokal speichern kann ich es auch. Das geht bei dir nicht? Thorsten
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Alten OP identifizieren -- Typ VRE/1 bzw. BN2083 von Firma Fuba
Diese alten Hybriddinger sind teilweise schneller als zumindest Wald-und-Wiesen-Monolithen ala 741/LM324/.., da damals integrierte PNP-Transistoren seeeehr langsam waren.
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LM317T
Labornetzteil baut man sich auch nicht aus nem LM317 zusammen, wenn du das mit nem Single Supply OpAmp (z.B. LM324) machst kommst du auch bis 0V runter. Dann hast du noch 3 OPs im Gehäuse übrig, einen für die einstellbare Strombegrenzung und einen als Schmitt-Trigger für die Wicklungsumschaltung beim Trafo wie
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Active Noise Cancellation - Gegenschall - Antischall Gesperrt
vernichtet, und das nicht nur im Bereich eines Sweetspots. Die Modulation kann ganz einfach mit einem LM324 und nachgeschaltetem Mosfet erfolgen. Da es sich beim LM324 (7 Cent bei Reichelt für die SMD-Version) um einen Vierfach-OpAmp handelt, kannst du sogar 4 Laser ansteuern, was die Effektivität des
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Verstärker mit fixer Verstärkung?
LM324, mit ensprechenden Widerständen kannste Verstärkung einstellen... Kostet ca. 1 USD
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OP mit 5 Volt Betriebsspannung
, darunter welche mit guten elektrischen Daten zu finden, die meisten sind so schlecht wie ein LM324. Wenn dein 10-20mV Signal nicht in 1024 Schritte unterteilt (also 10-20uV) einen exakten Messwert ergeben sollen, tun es die oben genannten (die alle "precision" oder sonstige Werbefuzzbegriffe
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Suche Schaltplan für Lötstation.
Lötkolben (Ersa TE40) sondern über den Heizungswiderstand ermittelt wurde. Einfache Schaltung mit LM324, einigen Kleinkram (Dioden, Widerstände, Triac, ...) Nicht sehr präzise aber ausreichend genau. Kennt jemand diese Schaltung? mfg, Franz
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Was für ein OP?
Magnet, sondern ein Tongenerator, aber sonst stimmt meine Analyse. Ein halber LM358 oder ein viertel LM324 kann am Augang den richtigen TTL-Low-Pegel unter 0,8V erreichen, das kann nicht jeder OP. Ansonszten ist die Auswahl unkritisch.
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Hitzdrahtanemometer
Soll das ein witz sein - LM324 ? Deren Offset ist viel zu gross. Etwas mehr wirste hinlegen muessen.
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MOSFET wird sehr heiß
als die anderen. Sourcewidestand >erhöhen? JEDEN EINZELN REGLELN WIE SCHON 1000 MAL GESAGT! LM324 kostet keine 50 Cent!
Falk Brunner schrieb im Beitrag #2788683: > JEDEN EINZELN REGLELN WIE SCHON 1000 MAL GESAGT! LM324 kostet keine 50 > Cent! (No comment)