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Suche "lötbaren" verlustarmen Step-Down-W. 500mA 3.3Vout 3-16Vin
Keine 5, kein 3: 4 - 30 V http://www.reichelt.de/MCP-16301T-I-CHY/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=143723&artnr=MCP+16301T-I%2FCHY&SEARCH=mcp16301
Wie wär es mit dem hier: MCP16311-E/MS http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP16311 Gibts im bequemen MSOP-8 und lt. Datenblatt ist der Wirkungsgrad bei 1 mA out, 3.3V out, 6V in ca. 75%. Das Datenblatt
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Digitales Voltmeter als IC
versorgt wird, steht der ADC also bei gut 200. Ein Schritt nach oben oder unten sind dann bereits 25mV. Wahrscheinlich gibts eine einfache Lösung und ich seh sie einfach nicht. Mit meiner "Lösung" kann ich obendrein Spannungen unter 1.08V nicht messen.
weiß doch sofort was der Threadersteller möchte. Also nun zu dir Christian. Du kannst einen MCP320x nehmen (12 bit AD-Wandler SPI). Dann eine vernünftige Spannungsreferenz. Die können locker 10-15€ kosten, haben dann aber auch nur +-1mV Abweichung. Dann eventuell einen kleinen Spannungsteiler
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SD_Karte Directory erstellen
counter_high | 0b00110000; if (counter == 4090) { counter = 256; } MCP4921_setdata(test, counter); //MCP4921_latchdata(); _delay_ms(50); //PORTC ^=(1<<PC0); if (next == 1) { ADC_value = calculate_adc(adc_result);
counter_high | 0b00110000; if (counter == 4090) { counter = 256; } MCP4921_setdata(test, counter); //MCP4921_latchdata(); _delay_ms(50); //PORTC ^=(1<<PC0); if (next == 1) { ADC_value = calculate_adc(adc_result);
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Problem MCP23S17 und avr-gcc
mcp_write(0, MCP_IODIRB, 0xff); // GPIOB Eingang mcp_write(0, MCP_GPPUA, 0xff); // PullUp aktiv // MCP23S17 #2 mcp_write(1, MCP_IOCONA, 0x28); // default: BANK = 0, MCP_SEQOP = 1, MCP_HAEN = 1 mcp_write(1, MCP_IODIRA, 0x00); // GPIOA Ausgang mcp_write(1, MCP_GPIOA, 0x00); // Ausgaenge ausschalten mcp_write(1, MCP_IODIRB, 0x00); // GPIOB Ausgang mcp_write(1, MCP_GPIOB, 0x00); // Ausgaenge
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Inkrementalgeber mit Pin Interrupt Raspberry Pi
Umdrehungen/s ergibt fuer mich Interruptfrequenz von 40kHz oder eine maximale Interruptbehandlungszeit von 25us. Sportlich! Benutzt Du einen Linux-Kernel mit RT-Patch? Ohne ist das wohl hoffnungslos, mit immer noch ambitioniert. Wenn Du vermutest, dass Interrupts verlorengehen, schnapp Dir ein ftrace und
und ich musste kaempfen, um ein Latenzziel von ~100us einigermassen sauber zu treffen (CAN-Baustein MCP2515 per SPI ansteuern, oh Graus). Selbst mit 4 Kernen gibt es immer noch reichlich, was so ein Kernel erst noch machen muss, bevor Dein Interrupt drankommt. Um so schlimmer, wenn Deine Interruptbehandlung
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[V] Diverse ATxMega Entwicklungsboards
microSD-Slot (SCHA1B0100) -- 1€ 3x Passende SMD Quarze (16+12MHz) -- 1€ 6x USB Controller (MCP2200) -- 0,80€ 5x Mini USB Buchse -- 0,10€ ----------------------------- 10x LCD Erweiterungsplatine (siehe Bild und LCDsch.pdf) -- zu verschenken, da nie getestet -----------------
mir rumliegt. Außerdem habe ich noch 6 komplett aufgebaute ATxMegaBoards 5 bei mir. Kostenpreis 25€ / Stück. Bei Interesse einfach melden. Gruß Tim
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Sammelbestellung Staffelpreis ATMega16M1-AU (CAN) MCP2551Interesse?
2fha2pyFadui72Cszj00NV8%2fauLgBNQ1%252b3H66cFU7IjLq0VYYiswJlQ%3d%3d 1 Stück = 3,94€ 10 Stück = 3,47€ 25 Stück = 3,26€ 50 Stück = 2,77€ 100 Stück = 2,66€ http://www.mouser.de/Search/m_ProductDetail.aspx?Microchip-Technology%2fMCP2551-I-SN%2f&qs=sGAEpiMZZMsUzhEcHltCudXjf0%252bf93ff Würde ich 25
Statt mcp2551 solltest Du den Nachfolger mcp2561 nehmen. Hat bessere Werte und ist billiger. fchk
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Vollständiges SPI Beispiel AVR-GCC?
Ich möchte den MCP23S17 nutzen. Mir gehts hier aber erst einmal allgmein ums Verständnis. Aber wenn [c] uint8_t spi_masterTransmit(uint8_t data) { SPDR = data; while(!(SPSR & (1<<SPIF))); return SPDR;
^= (1<<PORTA0); } } } [/c] Erhalte als Antwort immer 255 ;/ [c] 0 0 255 1 25 255 2 100 255 3 150 255 4 200 255 5 255 255 6 1 255 7 59 255 ___________ [/c]
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Dialog übernimmt Atmel [Update: Nein, Microchip übernimmt Atmel]
www.finanzen.net/nachricht/aktien/Kaufpreis-schreckt-ab-Dialog-Semiconductor-uebernimmt-Atmel-Aktie-bricht-25-ein-4524639
Sie die Fabs jetzt besser nutzen, TI verkauft BB Chips ja auch noch. In Sachen Verlässlichkeit ist MCP bei mir immer die Nr. 1 im Markt gewesen, nicht nur wg der ehrlichen errata sheets. MCP wird Atmel wohl wegen der eingeführten ARM Produktlinie gekauft haben. Das schwächt die PIC32/MIPS Schiene
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Entwicklungsboard mit PIC
Modul verbunden werden. Benötigt wird auch noch ein Port-Pin des MCU um den Chip Select Eingänge der MCP23S17 zu steuern. SPI Interface Modul – Platine ermöglicht separate Steuerung von zwei MCP23S17 Bausteinen, die allerdings mit dem gemeinsamen Chip Select Signal und unterschiedlichen HW-Adressen (000
Comm-Board+ HD44780 Link. PIC18 Datasheet - A200_ua7805 - PCF8583 - PCF8574 - I2C_ Temperature Sensor - Mcp23s17 SPI Expander - HD44780 Display - Datasheet PIC18-Entwicklungsboard - StartPIC18
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FT232RL zu K-Line
habe bisher noch nicht mit Optokopplern gearbeitet deswegen wollte ich euch um Hilfe bitten. Die 4N25 die ich habe sind schon ein paar Jahre alt aber Optokoppler altern ja nicht... Für eure Ideen bin ich wirklich dankbar!
Warum nimmst Du keinen MCP201 oder so und nimmst die Optokoppler nur für die RX und TX Leitungen? MfG Elux
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Temperaturdifferenzen im mK Bereich messen Gesperrt
tieffrequentes Rauschen (f < 0,02 Hz; Amplitude: 50 mK). Ich hab die Widerstände R1 und R2 (Metallfilm 25ppm/K) im Verdacht. Hat jemand von euch Erfahrung mit solchen Schaltungen, wie baut man sowas auf? Grüße Thomas
Thomas schrieb im Beitrag #4268269: > Der Opamp > (MCP6042) hat laut Datenblatt 2 µV/K Drift sowie 5 µV Rauschen 5µV Rauschen zwischen 0,1Hz und 10Hz und bei günstiger CommonMode-Spannung. Du gehst bis zu viel niedrigeren Frequenzen und liegst mit der
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Temperaturregelung: untere Grenze für Messgenauigkeit PT100-Schaltung
138.5 Ohm (aus Tabelle ablesen) RTD = mittlerer Widerstandswert des RTD = (RTDmin + RTDmax)/2 = 119.25 Irtd = ungefährer Strom durch den RTD, festlegbar, 1mA (Pt1000 sollte 0.1 oder 0.25mA verwenden) R1 = Vref/Irtd - RTD = 4880.75 Ohm = 4k7 mit R6 kann man R an die vom OpAmp bevorzugte Eingangsimpedanz
Hochauflösende ADCs sind nicht mehr so teuer. Günstige Kandidaten wären etwa MCP3551, MCP3422 oder MCP3911. Für den eher kleinen Temperaturbereich tut es aber auch der OP als Brückenverstärker und der µC interne ADC. Für eine gute Konstanz wäre die getrennte Regelung auch für
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Gesucht: 7-20v->5v: geringer Platzverbrauch, wenig/keine Zusatzbauteile + Null Temperaturentwicklu
geschrieben. 6a66 schrieb im Beitrag #4261793: > Bei 0,5A@5V, und 90% Wirkungsgrad setzt Du 0,25W in Wärme um. MaWin schrieb im Beitrag #4261462: > Recom R-785.0-1.0 5 V/DC 1 nennt Wirkungsgrad bis 97%, so viel Abwärme > sollte es also nicht geben.
MCP16311 ist klein (MSOP8) und weil es ein synchroner Schaltregler ist spart man den Platz für die Schottky-Diode. Sie fügen noch hinzu: - Drossel (22u) - 2 Widerstände (für Feedback) - Cs davor
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MC34063 Inverterterschaltung (+5V -> -~22V) funktioniert nicht
Problem ist? Viele Grüße! P.S.: einzige weitere Abweichung ist bei mir bei C2: anstatt 22µF 25V habe ich 22µF 35V verwendet! [1] http://www.projekte.daleske.de/mcp/48_CPD-Modul_LCDController/Schaltplan_DC_DC.png [2] http://www.pollin.de/shop/t/MTM5OTA5OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente
rainer schrieb im Beitrag #4259268: > http://www.projekte.daleske.de/mcp/48_CPD-Modul_LCDController/Schaltplan_DC_DC.png 1 geht an GND, 2 nicht angeschlossen ? Völlig falsche Schaltung. Schau doch einfach mal inos Datenblatt des Bausteins, den du verbaust http
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
°C bis -200°C? Hierfür verwende ich ganz gerne > PT100 ;) bei -100°C ... -200°C : Besser den Pt25 nehmen .-)
die einfache Brückenschaltung mit einem OP. Wenn man es gut meint nimmt man für den OP so etwas wie MCP6V31 und nicht ganz so schlechte Widerstände. Die noble Version wäre dann ein AD Wandler wie MCP3551 und 2 Widerstände dazu.
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Kupferstärke auf Platinen messen - welche OP-Verschaltung zur korrekten dig. Anzeige?
Na z.B. im Rahmen der Qualitätskontrolle. Kupfer ist teuer. Wenn da der Fertiger statt 35µ bloß 25µ aufgalvanisiert, macht er fetten Reibach aber deine Geräte spielen evtl. nicht mehr.
Na z.B. im Rahmen der Qualitätskontrolle. Kupfer ist teuer. Wenn da der > Fertiger statt 35µ bloß 25µ aufgalvanisiert, macht er fetten Reibach > aber deine Geräte spielen evtl. nicht mehr. Gibt es dafür nicht vorgefertigte Verfahren?
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
Shunts und Offsetfehler der Opamps korrigiert werden können. Die Sollwertvorgabe übernimmt ein MCP4922. Da dieser ein 12-Bit Dac ist, sollte sich hiermit der Strom in 5mA-Schritten einstellen lassen. Die Eingangsspannung wird mit einem 12-Bit ADC gemessen, damit auch ein Konstantleistungs- und
bis 2A/10A, Leistung 50W, je nach > Leistungsendstufe auch deutlich mehr > max. Spannung 25V, je nach Leistungsendstufe bis 50V > Strom in jedem Bereich mit 12-Bit-Auflösung einstellbar (optional 16 > Bit) > Programmierbare On/Off?-Zeit 1ms bis 30s > Strom während Off-Zeit von
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Eingangswiderstand OpAmp, ADC
verschiedener ADCs abschätzen zu können. Im Datenblatt vom MCP3550 (1) von Microchip stehen nun folgende Werte, zu denen ich Fragen habe: Analog Input Sampling Capacitor - ist das die Kapazität die der Spannungsteiler sieht, wenn der ADC misst? Differential
Seriewiderstand der gleich gross ist wie der Widerstand um den interessanten bereich. Wenn man also um 25 Grad messen will, nimmt man gleich den R25 des NTC als Vorwiderstand. zB 10k. Die Linearisierung macht man dann per Software.
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µC - Netzteil
sich an der Spannungsdifferenz rein gar nichts. Das ganze auf Grund dieser Tatsache: => R24=R23=R25=R20 ist Vout = Vin2-Vin1. Klar... Natürlich ist der Tempkoeff in der Realität nicht bei jedem Widerstand = 25ppm/°C, aber das vernachlässige ich einfach mal. Die Operationsverstärker haben: ULTRA
Spezifiziert wird das meist mit der "Box-Methode". Man mißt mindestens bei der Minimalen Temperatur (z.B. -25 Grad = 99KOhm) bei Raumtemperatur (25 Grad = 101KOhm) und bei der maximalen Temperatur (z.B. 125 Grad = 98 KOhm). Die 3 KOhm Differenz zum nominalwert 100K ergeben dann 3% / 150 Kelvin = 0,02%
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CAN Node multifunktional für Hausbus
gewechselt (zumal der Bootloader/CAN Treiber schon drin sind) so ein Dosen-Knoten ist jetzt nur noch 25x25 mm2 groß (was auch Kosten spart), wobei die Steckverbinder und der Spannungswandler (24-5-3.3V) den meisten Platz wegnehmen. Wollte nur den Hinweis geben, dass es inzwischen bessere und billigere
14 IOs und halt 6 pins für Versorgungsspannungen. Hast du beidseitig bestückt oder wie bist du auf 25x25mm2 gekommen? Vielleicht verschieb ich den Projektstart auch und schau mir den LPC an. Sofern die Tools kostenlos sind ist es nun doch interessant für mich...
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Ladungspumpe Frequenz regeln
irgendwie einfach nicht. Beispiele für Lade-ICs wären dann TP4056, TP4057, LTC4054, SE9017, SE9016, MCP73831, ...
Wattstunde. Also 1 kWh in deinen 1000 Batterien. Trotz allen Steuern und Umlagen bekommst du diese kWh für 25 Cent aus dem Stromnetz.
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mV gut aufgelöst messen nahe mit einem µC
Spannungsabfälle über nem Shunt auszuwerten. Bei Vref=1V ( die interne hat ja ~1.1V) wären das 50mV bzw. ±25mV Messbereich. Passt das so, oder hab ich grad neun Knoten im Hirn?
Vielleicht reicht dir die Geschwindigkeit und Ausflösung eines MCP3421 ?
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C Programmieren, 10er und 1er getrennt speichern
und 1er Stellen getrennt voneinander? Ich möchte bei Microchip die interne rtccTime zum externen MCP7941 RTCC kopieren. Leider verwendet (siehe Bild) der externe RTCC ein Format das 10er und 1er stellen trennt. z.B. 25 Minuten müsste ich aufteilen auf 20 und auf 5 Gibt es hier einen simplen
Lass es einfach in diesem Format! Würde ich gerne geht jedoch nicht. Weil du nicht einfach die 25 ins register vom externen MCP7941 schreiben kannst. oder momemnt mal... 25 wäre bei dem MCP7941 in hex 0x25, da frage ich mich die das bei der Internen RTCC vom PIC32 gehandhabt wird. ich dachte
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8 Spannungen mit 24Bit ADC in unter 1ms einlesen
Hallo Forum, es gibt bereits ein fertiges Projekt auf einer Platine mit einem 12Bit ADC (MCP3208), das aber auf 24Bit erweitert werden soll und nach einem Triggersignal sollen die Werte aller 8 Kanäle innerhalb 1ms aufgenommen werden. Das, nachdem alle Kanäle aufgenommen wurden, an den µC Senden
24-Bit ADCs mit Eingangsbuffern (auch für die Referenzspannung), Rauschen bei max. Abtastrate (31.25 kHz bis 250 kHz) zw. 8 uV und 10 uV RMS, wenn's langsamer sein darf geht das runter bis auf 70 nV bis 90 nV RMS
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LM317 mit Microkontroller regeln
Schaltungsvorschlag wie man einen LM317 mit einem MC regeln könnte. Der Spannungsbereich des LM317 liegt bei 1,25-21,5V. Der MC wird mit 5V betrieben. P.
eigene > Spannungsversorgung des OPs. Die muss nicht sein. Wenn der LM317 nicht exakt bis auf 1.25V runter muss, tut es Masse als negative Versorgung, als positive Versorgung die Eingangsspannung der Schaltung. Der OP-Ausgang muss nur bis auf die Dropoutspannung des LM317 plus 1.25V, also ~3.25V an
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Spektrum Analyser
dsPIC30F6012A keine Probleme mehr machen?. Allerdings habe ich noch folgende Fragen zum Schaltplan: MCP6022-I/P oder den MCP6022-E/P? Welchen bc337? (oder ist das egal/Conrad hat einige zur Auswahl?) Was für ein Symbol ist das bei z.B. C29 /C17 etc.? Sind Die Wiederstände R21-40 10Ohm oder 10Kohm?
Jetzt habe ich doch noch eine weitere Frage: Benötige ich den BC337-16/-25/oder -40? Wäre nett wenn mir einer kurz die Unterschiede schreiben könnte und welcher in diesem Projekt passen würde?.
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Reparaturversuch Maple Mini
maplemini/blob/master/maplemini.pdf und dazu das Datenblatt der beiden Spannungsregler (IC1 und IC2, MCP1703T-3302E/CB; müssten 3.3V 0.25A sein): http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/22049f.pdf Wie es aussieht, dürfte ich damit nur den Spannungsregler (IC1) geschrottet haben, welcher sich
September hab ich's im Briefkasten gehabt. Also insgesamt: 3 Wochen und 4 Tage ab Bestellung (dürften 25 Tage sein).
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MCP3911 SPI-Interface funktioniert nicht
Microcontroller\PICC\Devices\18F2550.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\Hardware.h" #include "C:\Users\Michael\Desktop\Netzanalyse\Programme\PIC18F2550\MCP3911 Test\MCP3911_EVB.h" #device ADC = 10 #fuses NOWDT, NOPUT, HSPLL, PLL5, CPUDIV1, NOMCLR #use
I VSS [/pre] 20MHz Quarz 15pF Kondis, am PIC sowie auch am MCP3911
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Strom mit Arduino über OPV LM358 berechnen
für den absolut billigen OpAmp LM358, du erzeugst eher Messfehler als Messwerte. Nimm wenigstens 25 mOhm und einen LT1013 als OpAmp. 82.5*25 = 206.25mV, Verstärkung 24.27, R4= 233kOhm (0.1%) R3=10k (0.1%) Fehler 1 von 1024.
? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf LM358 MAX Input Offset Voltage See(2) , TA = 25°C: 7 mV
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Schieberegister für SPI?
>MCP29017 Äh, falsch, sollte MCP23017 lauten ;)
>Äh, falsch, sollte MCP23017 lauten ;) Und nochmal falsch, das ist der mit I2C. MCP23S17 für SPI.