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Konstantstromquelle mit LM317T - Problem mit Potentiometer
überhaupt, nimmt man eine Z-Diode in Reihe, dort ist der Spannungsabfall stromUNabhängig. D2 und D1 braucht kein Mensch. C1 sollte man schon 100nF groß machen, ggf. mehr. C2 ebenso, der gehört direkt an den LM317.
ohne Probleme weggesteckt. Ich habe mir nach meinem Post Folgendes überlegt. Ich füge eine Diode (1N4007) parallel in Sperrrichtung zum Bremsenanschluss hinzu, um die Induktivität abzufangen. Dies habe ich auch bereits getestet (lässt sich noch recht einfach nachträglich einbauen) und das Problem besteht
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Versorgung von 30 Stck 3W LED
Kühlkörper]]. >gemeint "Konstantstromquelle mit bipolaren Transistoren" mit der beiden >Transistoren T1 und T2..oder ? Nein. MFG Falk
in Reihe angeschlossen.Re werde ich so wählen, daß durch die LEDs maximal 350mA fließt. Dioden : 1N4007 oder sowas ? passt ?
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4.3V erzeugen
Aus 5V: Diode 1N4007
frisst in der Ruhephase 0,3µA und in der aktiven Phase 550µA (mit Heizung sogar 8mA), was bei der 1N4148 von DIODES laut Datasheet Flussspannungen von 0,2V und 0,6V entspricht. Beim DS18S20 sind die Verhältnisse mit 0,75µA vs. 1000µA ähnlich.
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Ansteuerung 90V Motor aus Chinamaschine defekt
Metallgehäuse verursachte. Folgende Teile waren defekt und mussten getauscht werden: -Keramikkondensator 100nF Nr. C9 -Diode Nr. D10 und D11 - Typ 1N4007 -Diode Nr. D13 - Typ 6A 1000V -Z-Diode 24V Nr. ZD - Typ 1N4749A (ersetzt durch BZX 85C24 VIS - 1N4749A war nicht verfügbar) -Glassicherung Typ F 10A (ersetzt durch F 1A - Erklärung siehe unten) -ca. 5cm weggeschmolzene Leiterbahn auf der Lötseite der Platine Weiterhin bin ich der Meinung dass die Absicherung des Gerätes komplett falsch dimensioniert ist und die
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Eletronenbeschleuniger
habe eine lebenswichtige Frage zu diesem Elektronenbeschleuniger. Erstens, was sind Dynistoren (VS1 + VS2) und womit können diese ersetzt werden? Zweitens, die erzeugte positive Spannung auf der Sekundärseite wird ins Erdreich abgeführt, da man nur die negativen Elektronen braucht. Kann man statt dieser
Spannungen müssen evtl. mehrere Diacs in Serie geschaltet werden, aber noch eine einzige spannungsfeste 1N4007 in Serie dazu genügt.
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Ladestrombegrenzung für Li-Ion Akku mit BMS System notwendig?
, daß bei 4,5A nach 10 Minuten die Sicherung durchbrennt. Oder daß bei einem geeigneten Kurzschluß 1V/20A rauskommen.
Stefan N. schrieb im Beitrag #4766290: > Oder ist der Weg über ein CV/CC Modul durchaus ein gängiger? Diesen Weg würde ich vorziehen. Ein Mikrocontroller könnte voll laden und erst bei 4,1V nach laden, was
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3V Relais mit 230V ansteuern
ich das Problem das ich bei 227V AC 200mA (3V/15Ohm) verbraten muss (45Watt). Ansonsten wäre es ein 1K Widerstand und gut... @Hubert Mueller zu 1,2,3) siehe Schaltplan. Gruß, S
..theoretisch würde eine Stiftsockellampe (40Watt) in reihe mit einer 1N4007 schon reichen. 40Watt/227V=176mA (1288Ohm). Leider hat diese aber nur 1/10 des Widerstandes im Einschaltmoment wenn sie kalt ist. Das heißt an Ihr würde im ersten Moment eine geringere Spannung
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Powerbank als Stromquelle für Digitalkamera
Ziemlich viele, und vor allem die, um die es hier geht: Sigma DP 1.
Aus DC 5,7V wird dann DC 5V. Als Diode kannst du nahezu jede Silizium-Diode nutzen, die mindestens 1A Strom vertragen kann. Die sehr häufig in diskreten Netzteilen verbaute Diode ist die 1N4007, 1N400x oder eine 1N54xx geht auch. Eine winzige 1N4148 ist nicht geeignet!/// Die 5 Volt aus der Powerbank
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von 11V bis 14V auf 12 V regulieren?
Was oft als Minimallösung reicht: -Sicherung (am besten als Polyfuse) -unidirektionale TVS-Diode (1SMBxxxA z.B.) nach Masse -1N4007 -100µ +100n Bei empfindlicherer Elektronik emphiehlt sich auch eine passende Drossel, auch mehrstufiger Schutz (VDR vor der Drossel, TVS dahinter) kann sinnvoll sein
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Relais killt eine High Power LED
wechselt zu Orange. Grün wird irgendwo mit 3,7 V betrieben wenn ich jetzt zwei 1N4007 dahinterschalte komme ich auf 1,4V von den Dioden mit der LED dann 5,1 Volt. Bei 8V Vcc sollte das noch gehen. Sobald dann die rote dazu kommt geht dann die Grüne aus? Oder wie soll das funktionieren
Felix N. schrieb im Beitrag #6344837: > Schaltfrequenz ist egal?, Passend halt damit man auf dem Scope was sieht. Langsamrr als 1 kHz. Felix N. schrieb im Beitrag #6344837: > geht der IRFZ44N auch?
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LED-Konstantstromquelle z.B. 1mA bei höherer Spannung
isolierten LED Ausgang haben werden, und die Lampen vielleicht allseitig isoliert sind, könnte man die 1mA direkt aus den 230V~ gewinnen, durch ein Kondensatornetzteil, so 15nFX2, ein 10kOhm Sicherungs-Serienwiderstand, drei 470k in Reihe als Bleeder, ein Brückengleichrichter aus 4 x 1N4148 und ja: + und
muss noch ne andere Diode herbei, am besten Schottky mit viel Leistung. Die derzeit angeschlossene 1N4007 wird mir ein wenig zu warm. Die Lösungsvorschläge, bei denen ich den vorhandenen LED-Treiber mit Widerstand/Strombegrenzung dauerhaft laufen lasse habe ich aus 3 Gründen nicht umgesetzt: 1)
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KBS Insektenvernichter
Kaskade bauen, direkt von Netzspannung weg. Mit geeigneter Wahl der Kapazitäten (wie ein paar zig nF) kann man den Strom recht leicht auf (für Menschen) nichttödliche Werte begrenzen. Netzspannung setzt aber trotzdem immer voraus, dass der Draht nicht berührt werden kann, und dass gängige Vorschriften
werden. Und nur Fachkräfte randürfen. Vermutlich macht man drei, vier Stufen, mehr nicht. Mehr als 1kV ist nicht nötig. Einen Hochspannungstrafo braucht man dafür also nicht. Ein paar Kondensatoren und 1N4007 reichen vollkommen.
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Wordclock V1.1 läuft nicht
Hallo Zusammen, ich hatte vor Jahren mal hier eine Wordclock gebaut. Die LP Version 1.1 war von hier. Ich hatte mir seinerzeit 2 Sätze bestellt, den ersten gleich erfolgreich aufgebaut. Nun bin ich endlich dazu gekommen auch die zweite Uhr aufzubauen. Leider läuft sie nicht. Die Sekunde-Leds
Spannungsregler liegen 5V an. Wenn ich zwischen PWM und OUT XX messe, liegen ca. 3,8V an. Statt des 1N4001 habe ich einen 1N4007 verwendet, sollte aber nichts ausmachen?! Es ist eine "Mono" Variante ohne RGB ... Ich komm einfach nicht weiter. Kann mir jemand helfen? Was kann ich noch prüfen? Die LED-Streifen
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Diodenkennlinie, 2te Knick woher?
Schichtaufbau). Ist heute so ziemlich das verbreiteste was es gibt. Die bekannten Universaldioden 1N4001(...7) sind genauso Epitaxialtypen wie 1N4148 oder viele Z-Dioden usw... Und auch bei Transistoren/IC usw. ist das eine 0815 Herstellungsmethode... Das sagt also herzlich wenig über die Diode aus
das eine schnelle und gleichzeitig recht Spannungsfeste Diode zu sein die bei 800V immer noch mit 1A Pulsbelastung /200mA Dauerbelastung klarkommt. Bei einem Ct von 0,6pf (Die vom Spannungsbereich ähnliche 1n4007 liegt da mal locker Faktor 20 drüber) In diese Ausführung schon nicht mehr 0815 und daher
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Bauteilsuche für ZGO 511-0
(müssten eigentlich 12V sein !?) - Transistor T3 ist ein BC337 - D44 ist eine Gleichrichterdiode 1N4007 - Kondensator C46 ist ein FRAKO EPZ 1000uF 25V - Kondensator C2 ist ein deltec 22µF 35V - Wenn ich es richtig sehe, steht auf dem WIderstand R1 oben 682 drauf
0204453/Spannungsregler-positiv-Typ-78;?filterAusgangsspannung=9+V hier die einfachen Änderungen: R1 raus und durch einen C mit pi mal Daumen 100nF ersetzen, C2 ersatzlos raus, T3 durch den 7809 ersetzen (Einbaulage wie eingezeichnet) Z45 raus und durch Drahtbrücke ersetzen (falls nötig, könnte
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4-ter Pin in Transistormodell?
Transistoren anfangen in SPICE? Ich habe ihn in der Lib für Optokoppler entdeckt. Bsp: .subckt MOC205 1 2 3 4 5 R1 N003 2 2 D1 1 N003 LD G1 3 5 N003 2 {Igain} C1 1 2 18p Q1 3 5 4 [4] NP .model LD D(Is=1e-20 Cjo=18p) .model NP NPN(Bf=610 Vaf=140 Ikf=15m Rc=1 Cjc=19p Cje=7p Cjs=7p C2=1e-15) .ends
1. Normalerweise wird der 4. pin in SPICE mit dem Substrat verbunden in dem der Transistor eingebettet ist. 2. Q1 3 5 4 [4] NP Diese eckigen Klammern sind mir bisher nicht aufgefallen. Vielleicht
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Proxxon FBS 230/E
Bezeichnung BTB 16/600BW Triac, snubberless, 16A 600V 50mA TO-220AB MKS2-100 100N Folienkondensator, 100nF, 100V, RM5 PHE840 220N 300 Funkentstörkondensator, X2, 220 nF, 300 V, RM 15,0, 105°C, 20% MKS4-250 100N Folienkondensator, 100nF, 250V
axial, 5 W, 39 Ohm, 10% ER 900 Bidirectionale Triggerdiode DB3, DO35, 36V, 2A 1N 4007 Gleichrichterdiode, DO41, 1000V, 1A [/code] Grüße, Martin
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Eure Anregungen zu meiner Schaltung (Messen mit PIC)
4,3V. Reicht das? Einfacher: UDN2981. Wieviel Strom müssen die eigentlich schalten? Denk an die arme 1N4148, das ist keine Leistungsdiode.
Die D11 1N4148 (150mA) ist im Verhältnis zum Spannungsregler (1A) zu klein dimensioniert, besonders falls mal über T1 ... T3 etwas mehr Strom fließen sollte. Ein 1N4007 z.B. hält 1A aus. Der C1 mit 100nF ist
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magnetventile entstören, arduinogesteuerte relais
geschirmtes Kabel ersetzt. Für die Steuerleitungen Jeweils 4x0,5mm², Für Stromleitungen aöjeweils 3x1,5mm². Die 12V Magnetventile sind auf 24V ausgelegt und brauchen 20W, sprich 0,83A Die 220V Magnetventile brauchen 0.12A Also gehe ich davon aus dass 1,5mm² querschnitt reichen sollte.. Das
STPS2H100 Schottkydioden, Vrrm = 100V / If (AV) = 2A > für die 24V Magnetventile Eine billige 1N4007 tut's auch.
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Bauteilsuche: SMD-IC mit dioden
einem SMD-IC in der große SO-8 also vom Pinabstand. Es soll im grunde nur Dioden zum Beispiel 1N4001 haben. Grund ist, ein Layout un dem ein Atmegaport vor Spannung von Außen geschützt werden soll. Ich finde es angenehmer einen Chip einzulöten als 8 einzelne dioden. Und schneller gehts auch
gibt es spezielle Schutzelemente, ein USB-Anschluss würde z.B. nicht mehr funktionieren, wenn eine 1N4007 dran wäre. Für langsame Sachen (Taster) ist das aber trivial und ein Widerstand ersetzt Dein Diodengrab.
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Wie lernt man Datenblätter zu lesen?
Gate-Charge bei FETs, Sperrzeit bei bipolaren Typen (ich habe z.B. auch auf die harte Tour gelernt, daß eine 1N4007-Diode verdammt langsam ist), ggf. Miller-Charge. Bei Frequenzbereichen wie MW/KW-Sendern kommen noch so Dinge wie die Induktivität der Anschlüsse, die kann man bei 50kHz-Schaltreglern fast immer
Hi >LDO Regulator mit min. 7V Eingang für 3,3V Out? >Output Voltage min. 0.975V / max. 1.025V für alle drei Spannungen? Blöd ausgedrückt: 0,975+Unenn .... 1,025*Unenn (Unenn= 3, 3,3, 5V). MfG Spess
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Problem mit Operationsverstärker
Spannung liegt am invertierenden Eingang des LM324. Laut Datenblatt verträgt der LM324 max. -0,3V. An den 1N4007 fallen ca. -0,7V ab und gehen auf den invertierenden Eingang Als Abhilfe könntest du den LM324 bipolar versorgen. z.B. mit ICL7660 eine neg. Spannungsversorgung (-5V) erzeugen und an GND Anschluss
erkennen des eigenen Signals schalten. Damit sind die Störungen außen vor. mit kleinem Kondensator (1nF) gleichspannungsmäßig abgekoppelt ist es egal, in welche Richtung die Lok unterwegs ist. Aber schon wieder viel zu komliziert, oder? Axelr.
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Boostconverter für Xenonblitz, NE555 raucht ab
ich die Schaltung wieder zurückgebaut hab funktioniert sie wieder wie gewohnt. Hab zuätzlich noch 1mF+100nF für die Spannungsversorgung hinzugefügt und das ganze Sternförmig aufgebaut. Der NE555 war nur zum testen gedacht, ich will später mit einem "billigen tiny13 ein 20kHz PWM Signal machen und
wenn Du so hohe Spannungen willst. Bei Schaltreglern müssen das auch schnelle Dioden sein, normale 1N4007 würde verbrennen. Das ganze könnte man auch als geregeltes Netzteil z.B. mit einem TL494 auslegen. Dann brauchst Du die überschüssige Ladeleistung nicht im FET zu verheizen.
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Transformator als Stromversorgung für Audiogeräte
. Aber wie kommen die in die Schaltung? Am Trafo ist natürlich ein Gleichrichter, bestehend aus 1n4007 Dioden. Die Gleichspannung wird dann mit einem Kondensator geglättet, ich hab alles von 100uF bis 6800uF versucht und bekomme immer das gleiche Problem. Die gleichgerichtete Spannung fließt dann
Gingen auch 100n? hab leider nix kleineres da...
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externes Interrupt wird beliebig ausgelöst (Motorrad)
Hallo, zunächst eine Diode 1N4007 - Spule 68µH - 100µF Elko - 100nF Kondensator - Spannungsregler 7805 - 100nF Kondensator. So ist meine Beschaltung, um die Spannung auf 5V zu halten.
der Portpin als Ausgang definiert ist. Dies blieb jedoch auch ohne erfolg. Auch habe ich mal die 100nF durch 1µF ersetzt, um vielleicht so durch einen anderen Tiefpass diese seltsamen Interrupts wegzubekommen, auch ohne erfolg...
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Wandwarze Zwischenkreis-Elko 10µ mit 15µ ersetzen
da in etwa Rechnen? Aufdruck der Dioden kann ich grad nicht völlig einsehen. FP*07, Bauform wie 1N4007. (Angegeben Stromaufnahme 680mA. Ausgang 12V 1,5A) Ich geh mal davon aus, daß diese etwas Impuls fester sind und befürchte das sie, doch etwas nah, an die Kante getackert sein könnten. Trial
noch groß genug um durch die Prüfung der Netzunterbrechungen zu kommen. Und da gilt die Faustformel 1uF pro 1Watt.
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Relais über Mosfet schalten
Falsch. >- Mosfet falsch, da von anderem Projekt mit kleiner Pumpe Welcher Typ? Aha, IRLIZ44N, ein "kleiner" 30A MOSFET. OMG! >>- Evtl ist der MCP23017 für diesen Zweck nicht geeignet Der ist OK. R1 kann man weglassen, direkte Ansteuerung.
So könnte es funzen. Diode = 1N4007 (evtl. auch kleiner).
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Motor über MOSFET mit ATmega8
eventuell einen größeren FET, z.B. IRLZ24N keine alzu hohe Schaltfrequenz verwenden, z.B. 5kHz Die 1n4007 ist langsam und zu schwach, nimm z.B. eine SB540, schnell, weniger Verluste. Noch einen großen Elko (~2000µF) direkt(höchstens
Ansonsten (wie sehr üblich), hast Du sämtliche Abblock-C's vergessen. Direkt an VCC des µC einer (100n oder 1µ), und auch an den 12V des Mosfet einer. Da kann das schein ein dickerer Elko sein.
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12V - 3.3 V ->Schaltung richtig?
so viele bauteile ??? wenn du den 7805 durch was neumodisches ersetzt, z.b. tsr 1-2450, kannst du den ganzen kondensatorkrämpel vorn weglassen und brauchst auch keinen kühlkörper ... von 5 auf 3.3 dann z.b. mit einem mcp1755s3.3, da brauchst du nur noch vorn und hinten einen 100n
sollte bidirektional wirken oder bei einer unidir. sollte die hinter die Verpolschutzdiode kommen. Die 1N4007 ist sehr robust und auch hohe Spannungen machen der nix aus. C1 und C2 sollten unbedingt für höhere Spannungen ausgelegt sein. Deren Nennspannung sollte knapp höher als die Clampingspannung
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Sinn der Zenerdiode bei PNP
nämlich T1 über T6 eingeschaltet wird, dann liegt die Versorgungsspannung über R1 an den Gates, das sind im schlechtesten Fall dann 30V. Ich kenne keinen nMOSFET, dessen Gatespannung mehr als 20V betragen darf
ganz schön in's Pusten kommen, wenn sich ein knatschleerer C10 über sie auflädt. Nimm lieber eine 1N4007 als D2. Die ist nicht viel teurer.
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Sperrspannung Diode
sollten höhere Ströme zur Folge haben als aufgrund der Leckströme fließen würden. (Hatte mal 20x 1N4007 in Reihe ohne Symmetrierung an einem 7,5kV/300VA/50Hz Trafo... das war ein Feuerwerk)
#2137603: > Die Diode ist eine MMBD7000, für meine Verhältnisse eine recht schnelle > Diode mit 1,5pF und 4ns Reverse Recovery Time (alles max). Das sind in etwa die Werte die eine 1N4148 auch erreicht.
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Neuwertige Kaffeemaschine-kein Mucks mehr
Freilaufdiode https://de.wikipedia.org/wiki/Schutzdiode#Freilaufdiode Als Ersatz wärst Du wohl mit einer 1N4007 in SMD auf der sicheren Seite, es könnte aber sein, dass die mechanisch zu groß ist, das müsstest Du mal anhand der Datenblätter und der defekten Diode überprüfen.
die wirklich parallel zur Relaisspule liegt, vmtl. LL4148. Machst Du provisorisch eine bedrahtete 1N4148 dran, eine 1N400x oder was sonst Du greifbar hast.
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Dioden
Hallo Fachleute, was passiert wenn die Durchbruchspannung einer Diode überschritten wird. 1N4007, 1N4148 , BAT 46 Wird sie dann so reagieren als wenn sie in Durchlassrichtung betrieben wird (in den Kenndaten für Strombelastung) oder nimmt sie Schaden. Kurt
Stromdaten bei "Normalbetrieb" aus. Stop da ist eine Falle drin Beispiel. Durchlassbereich: 1 A 0,7 V = 0,7 Watt Sperrbereich: 1 A 1000V = 1 KW Kurt
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Funktioniert 230V Drehzahlregler bedingt auch an 60VAC ?
> Danke für Feedback! 1.Bei Phasenschnitt entstehen Störungen. Wo sind Deine Entstörglieder? 2.Ob der Triac bei dieser Ansteuerung schon zündet? Datenblatt IGate? 3.Um etwas Rauch zu vermeiden könnte man zum Test eine Glühlampe
Die Entstörung hab ich der Originalplatine entnommen, bestehend aus einem 0µ33 X2 Kondensator mit 1M Widerstand parallel dazu am Eingang, siehe neuer Schaltplan. Die 1N4004 hab ich auch noch durch 1N4007 ersetzt, was aber keine Rolle spielen sollte. Es ist mir übrigens nichts um die Ohren geflogen
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Wirkstromverbrauch einer abgeschalteten 230V LED die trotzdem leuchtet?
damit man halbwegs was erkennt. Eigentlich haben solche Schalter einen zusätzlichen Anschluss für "N" damit sowas nicht passiert.
die Schalterbeleuchtung erst recht.Diese besteht übrigens aus einer Serienschaltung LED, 120k, und 1N4007. Den Nachleuchteffekt kann man (ich) sehr wohlwollend in Kauf nehmen, findet man so stets schnell den Lichtschalter im Nicht-Dunkeln. Und hat bei diesen Lampen das "gute Gefühl", dass nichts
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Suche eine kleine [3 cm] Oszilloskop Röhre
Mal sehen, was unser Bastler denn aus der B6S1 macht. ;-)
Andreas M. schrieb im Beitrag #7602886: > Frag Jan zuerst: Eine einzelne 3ЛО1И hat er noch … Daten: http://www.radiolamp.ru/sprav/elt/3lo1.html
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L298 - Recovery Diode
Hallo, ich würde gerne mit Hilfe eines Atmega8 und einem L298N einen Gleichstrommotor betreiben. Im Datenblatt des L298N ist auf Seite 6 von vier "fast recovery" Dioden die Rede. Meine Frage ist nun, ob die 1N4001 schnell genug sind (t <= 200ns)? Vielen Dank im
im Zweifelsfall mal nen Datenblatt konsultieren. die 1N400x schalten recht langsam, nimm lieber Schottky-Dioden. 1N400x http://www.fairchildsemi.com/ds/1N/1N4007.pdf http://www.diodes.com/datasheets/ds28002.pdf Schottky-BAT http://www.schottky-barrier-rectifier-diode-wafer-die-chips-manufacturer.com
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ACST310-8B Simulation
sie nach paar ms hängen, denn der Gate Strom schwingt irre. Das wundert mich auch nicht. 1. Du musst zwischen G und K ansteuern und nicht zwischen G und A. 2. Außerdem musst du jetzt das TRIAC Symbol aus [Misc] nehmen, wenn du meine angehängte Modell-Datei nimmst.7Nimm die 1N4007. 3. 1N4148 haben in so einer Schaltung auch nichts verloren. Die halten keine 325V aus.
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Röhrenverstärker Berechnen
Hochvolttransistoren einsetzen. Ich vermute, die wenigsten nutzen noch eine Gleichrichterröhre. Da tut es eben eine 1N4007 für 2 Cent auch. Sie leuchtet nur nicht so schön. https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?search=1n400 mfg klaus
ist ü^2*4Ohm (+ Cu-Widerstand) mit ü=N1/N2 Wicklungsverhältnis. Das entspricht dann dem Ra (Widerstandsgerade in Kennlinie).
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Verpolungsschutz mit Polyswitch
----+----- Positiv ------ | Polyswitch - Vout / \ 1N4007 | -------------------+----------- Negativ [/code] Sollte verpolt werden, so spricht der Ployswitch an. (kann natürlich auch durch eine entsprechende Sicherung ersetzt
Im Prinzip ok, aber wozu man da eine 1000V Diode braucht, erschließt sich mir nicht. Auch die 1A für diese Diode erscheint mir etwas knapp bemessen. Eine 1N5400 o.ä. wäre passender.
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Wie zwei Schlalter über eine Leitung abfragen
mit TH-Bauteilen besser bedient bist. Funktionieren würde auch ein ZVP3310A in TO92 (Mouser). D1, D1 1N 4007 :: Gleichrichterdiode, DO41, 1000V, 1A R1, R2 1W 100K :: Metalloxydwiderstand 1W, 5%, 100 K-Ohm Jeweils zwei in Serie. Spannungsfestigkeit ist auch bei nur einem R ausreichend aber 220k sind abhängig von M1 und U2 etwas knapp. Ausserdem verteilt sich die Wärme besser. C1 MKS2-100 2,2µ :: Folienkondensator, 2,2µF, 100V, RM5 C2 MKS02-250 10N :: Folienkondensator, 10nF, 250V, RM2,5Ist
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CNY17 I_F=60mA?
nach einigen änderungen Welche denn? Du hast mindestens einen anderen OK genommen: Einen CNY17-1 mit einem CTR von max. 80% Und der originale 4N35 hat mindestens 80% Fazit: der CNY17-3 oder -4 wäre wesentlich besser geeignet gewesen...
ich habe den CNY17-1 genutzt... zumdem hab ich die 220k gegen 2x510k(parallel) tauschen müssen anstelle der vorgegebenen dioden habe ich 1N4007 benutzt und der angegebene Transistor wurde gegen einen BC547 ersetzt...
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Programmabsturz - Fehler unbekannt
' && spielfeld[i][j]!='4') { printf("Falsche Eingabe!\nGeben sie erneut fuer x=%i und y=%i den gewuenschten Wert ein:",i-1,j-1); scanf("%c",&spielfeld[i][j]); fflush(stdin); } if(j>=9){
=1; } } } while(pz==1){ printf("Bitte geben Sie das zu aendernde Feld ein:\nZeile und Spalte: "); scanf("%i %i", &a, &b); fflush(stdin); a++; b++