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Rechnen mit große integer Zahlen beim ATMega328P
Hallo Leute, Ich versuche mich grad in C und die Entwicklung von Programmen für den ATMega328P einzuarbeiten. Jetzt habe ich ein kleines Problem mit dem Casten von großen Integer Zahlen bzw. mit dem Rechnen großer Integer Zahlen. Konkret geht es um diese beiden Zeilen: [c] uint16_t pwm1
[c] uint16_t pwm1 = ((Hall1-Min1)/(Max1-Min1))*1023; uint8_t pwm2 = ((Hall2-Max2)/(Min2-Max2))*255; [/c] Das muss 1024 bzw 256 sein.
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AVR Ardunino Nano ATMega328P Timer OVF (Overflow) Interrupt
> TIMSK0 |= (1 << 1); // TOIE0=1: Timer/Counter0 > Overflow interrupt aktivieren TOIE0 ist 0! - Sprung nach '__bad_interrupt'. Und wie Jens M. schrieb: selbst mit /1024 wird es ein extrem schnelles Blinken.
Ingo E. schrieb im Beitrag #6614430: > if(Zaehler == 15625) // Wenn 1s vergangen Verrechnet, oder Kommentar falsch Gefegt und ausgebessert [c] #define F_CPU 16000000UL // 16MHz #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <util/delay.h> // Pin
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Flachbandkabel mit PC verbinden
Axel R. schrieb im Beitrag #6613075: > wird normal 16Bit (565RGB) parallel anzusteuern sein Wodurch wird das für dich ersichtlich?
Chris.M schrieb Mit Büchern meinst du ausgedruckte PDF Dateien, oder? Weißt Du, was eine Buchhandlung ist ? Hast Du schon mal eine Bücherei betreten ?
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ATMega168: kein SPIF nach SPI-Transfer
Slave-Select DAC rücksetzen cbi PORTB, BIT_SPI_SS_DAC ; Slave-Select DAC erneut setzen ldi r16,0x5A ; zweiter Beispielwert out SPDR,r16 Wait_Transmit1: in r17, SPSR sbrs r17, SPIF rjmp Wait_Transmit1 sbi PORTB, BIT_SPI_SS_DAC ; Slave-Select DAC rücksetzen
Anton Hermann S. schrieb im Beitrag #6612242: > auf einen ATMega 168 umsteigen und seit dem nehmen die Probleme keine Ende :-( https://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc2553.pdf https://ww1.microchip.com/downloads/en/appnotes/doc2554.pdf
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Woran kann man erkennen wie DRUCHGESCHREIBEN ein Controller schon ist?
Zimmertemperatur ist der Verschleiß weniger ausgeprägt. Ich testete mal das EEPROM eines PICs der mit 1M spezifiziert ist und konnte ihn 14M beschreiben bis Fehler auftraten. Interessanterweise waren ein paar nächstgelegenen Zellen auch davon betroffen. Allerdings muß nan realistischerweise davon ausgehen
Exemplar und spielst auch mal eine neue Programmversion ein - und optimierst die vielleicht noch mit 1...100 (oder auch 1000...) Schreibvorgängen. Du brauchst also 1...3 Exemplare mehr vom jeweiligen atmega-µC, als du davon verbauen willst. Macht dich um 2...30 EU ärmer, aber erspart JEDE MENGE
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IGBT schon bei kleiner Last durchgebrannt
Hab ich oben vergessen, das Thyristormodul: https://asset.conrad.com/media10/add/160267/c1/-/en/000160629DS01/datenblatt-160629-ixys-mcc95-16io1b-thyristor-scr-modul-to-240aa-1600-v-116-a.pdf
Spannung wird benötigt um das Magnetfeld in der gleichen Zeit aufzubauen. Beispiel: N=50, L=1mH, U=10V, für I=100A wäre benötigtes B-Feld vorhanden. t=LI/U=10ms N=100, L=4mH, U=20V, für I=50A wäre benötigtes B-Feld vorhanden. t=LI/U=10ms Stab 50gr, 400J=0,5*m*v^2, v=126m/s Beschleunigungshubweg
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asm 16 Bit in BCD
der verwendeten Register): [code] Bin16_BCD5: ; von 16-Bit-Binär BIN1/BIN0 (2 AVR-Register beliebig) ; nach BCD BCD4/BCD32/BCD10 (3 obere AVR-Register) ; entsprechend
rol BCD4 lsl BIN0 ; 2. Bit rol BIN1 rol BCD10 rol BCD32 rol BCD4 ldi COUNT,14 ; 14x LOOP (statt ursprünglich 16x) LOOP lsl BIN0 ; 3. Bit bis 16. Bit rol
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Hilfe bei der Programmierung eines Adventskalenders
richtig gesetzten FUSES) mit dem Takt des Oszillators. Dann müsste ich doch eigentlich nur noch Timer1 (weil 16bit breit) richtig konfigurieren und kann den dann nutzen um alle 24h einmal einen Pin umzuschalten. Bin ich da auf dem richtigen weg?
m.n. schrieb im Beitrag #6609572: > Wenn es schon ein großer Käfer sein soll, dann doch gleich einen > ATmega32 o.ä., der genug freie Ausgänge für LEDs hat. > Ich hätte dafür auch eine Schaltung, die
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AVR Assembler, Macro, Conditional mit Register
ldireg r15,high(@1) .elif r15_mpr ldireg r15,low(@1) ldireg r16,high(@1) .elif r16_mpr ldireg r16,low(@1) ldireg r17,high(@1) .elif r17_mpr ldireg r17,low(@1) ldireg r18,high(@1)
meiner vorigen Post so reduziert: [code] .macro mov16 ; @0,r1 r0-r30, 2c, 4b setr_a setr_b .set @0_a = 1 .set @1_b = 1 .if REG16 setreg_16a setreg_16b mov RA0,RB0 mov RA1,RB1 .else .error
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Linux geht es noch antiquierter?
Paßwortes drin. Was kann unser Angreifer jetzt noch machen? Ach ja: er kann Aliase für gksu(do)(1), kdesu(do)(1), su(1) und sudo(1) anlegen und dem User seine eigenen Versionen dieser Programme unterjubeln. Den Timeout-Token eines sudo(1) zu kapern ginge vielleicht auch noch, allerdings ist der Token
Godwins law in 3..2..1..
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Atmega8A 1000ms != 1s ?
Hallo Forum, ich muss zum ersten mal nun einen Atmega8A selber programmieren.. Bisher nur PIC oder eigentlich nur Linux.. Nun mein Problem: 1. Ich hab den Code mit MPLABx geschrieben und wollte das dann mit meinem USBASP flashen.. Schonmal blöd
Aufgerufener Befehl: sudo avrdude -cusbasp -U flash:w:GPSDO.X.production.hex -U lfuse:w:0xBF:m -U hfuse:w:0xC9:m -U lock:w:0xFF:m -pm8 Zur Hardware: Es ist ein Atmega8A in einem BG7TBL GPSDO in dem ich das Fake Chine GPS Modul gegen ein original NEO-9N getauscht habe und daher nun den Atmega8
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Chipkiller-Schaltung: AT328-AU nach 4-6 Wochen instabil
GND). Damit kannst du die internen Schutzdioden entlasten und das dürfte dein Problem lösen. Selbst 1m Kabel Zuleitung werden zur Spule und Qäulen den Treiber...
tatsächlichen echten Umsetzung. Insbesondere würde mich auch das tatsächliche Verhalten des Treibers im ATMega32 interessieren wenn die Ausgangsspannung nicht definiert auf dem 0 oder 1 Pegel liegt, sondern irgend wo dazwischen.
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ATMEGA 32u4 Verbindungsprobleme ISP
Hi Hast du mal getestet ob dein Oszillator wirklich schwingt? Evtl. mal den 1M herausnehmen. MfG Spess
im Beitrag #6602599: > Hast du mal getestet ob dein Oszillator wirklich schwingt? Evtl. mal den > 1M herausnehmen. Danke für den Tipp! Das wars zwar noch nicht ganz, aber irgendwas mit dem stimmt nicht. Aber die Richtung hat mich weiter gebracht! Wenn ich dem uC mit meinem Signalgenerator 1MHZ
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ATmega4809 Temperatursensor
für deine Antwort, dadurch ist das ganze natürlich einleuchtend, warum es so ist wie es ist. @N.M TEMPSENSE0 = 146 TEMPSENSE1 = 1 Mit der Formel wie im Datenblatt abzüglich der Kelvin halbwegs genau ergeben sich die Werte auf dem angehängten Bild Der erste Wert stellt die Temperatur in °C
ist meine Charge nicht; 4 Exemplare, TU= 13.0 °C, 20 Messungen im 5 s-Abstand, vorkommende Werte: 1.: 15.0, 15.5 2.: 15.5, 16.1, 16.7 3.: 14.2 4.: 12.3, 12.9, 13.5
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uin16_t ist/wird negativ bei 0x8000.
Felix N. schrieb im Beitrag #6601436: > Warum wird die Zahl negativ? Weil du das uint16_t als int16_t behandelst. Und wenn dann beim MSB ne 1 steht bedeutet das (also alles über den 32k), das man eine negative Zahl hat.
M. K. schrieb im Beitrag #6601659: > Weil du das uint16_t als int16_t behandelst. Und wenn dann beim MSB ne 1 > steht bedeutet das (also alles über den 32k), das man eine negative Zahl > hat. Ja
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libvmcu - Virtual MCU Library
int argc, const char **argv) { /* ignoring checks for this example */ vmcu_model_t *m328p = vmcu_model_ctor(VMCU_M328P); // ATmega328P vmcu_report_t *report = vmcu_analyze_ihex(argv[1], m328p); for(int32_t i = 0; i < report->progsize; i++) { vmcu_plain_t
, 3 ; IO[0x10, 3] <- 1 false -> 0x0001 .... 0fef ldi r16, 0xff ; r16 <- 0xff -------------------------------------------------------------------------------- 0x0001 .... 0fef ldi r16, 0xff ; r16 <- 0xff
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Was ist L1 für ein Bauteil?
ATMEGA16U2-MU. Heißluft hab ich da nur woher krieg ich das Programm was da mal drauf war?
Markus M. schrieb im Beitrag #6597258: > Somit müsste der TO doch "nur" einen frischen Atmega16U2 einlöten... Falls man ein separater UsbToSerial Adapter hat, kann man vorher testen bevor der Aufwand getrieben
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MCP23017 funktioniert erst wie er soll nach Reset des µC
. Ein simples Testprogramm (s. main.c) führt bereits zum Fehlerfall: Ein flashen des ATMega führt dazu, dass bei Ausführung des main.c Programms keine LED leuchtet (normalerweise sollten alle 16 LED´s hintereinander kurz aufblinken). Nachdem ich den ATMega per Taster resette funktioniert
Errata gelesen? http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/80252A.pdf
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BME680 Berechnung Temperatur Luftfeuchtigkeit Druck Gas Fragen Initialisierung Assembler ASM ATmega8
] static int16_t calc_temperature(uint32_t temp_adc, struct bme680_dev *dev) { int64_t var1; int64_t var2; int64_t var3; int16_t calc_temp; var1 = ((int32_t) temp_adc >> 3) - ((int32_t) dev->calib.par_t1
. Und in dieser Struktur gibt es par_t1 vom Typ uint16_t (16 Bit unsigned Integrer). Diese Typen sind alle in bme680_defs.h beschrieben. Das Ding oben beschreibt den Zugriff auf den Wert, der in par_t1 steht. Und jetzt nimm dir mal ein
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RIP AtmelStudio
Strombegrenzung und LCD Backplanespannungen für Multiplex, ordentliche SigmaDelta ADC, hat AVR nie bekommen (Atmega169 obsolete).
Axel S. schrieb im Beitrag #6597800: >> Hier sind dann XC8 aund XC16 zu finden: >> https://www.microchip.com/development-tools/pic-and-dspic-downloads-archive > > Wo siehst du da den Quellcode? Der XC16 ist auch ein gcc und den Source gibts irgendwo.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Die 220uA des Spannungsteiler lohnen das Abschalten ja nicht. Aber der 7805 frisst schon 3.5mA für sich alleine, und die 1k Vorwiderstände der BC547 fressen je 43mA, das könnte man mit viel hochohmigeren Widerstanden (270k?) und einem besseren Spannungsregler (HT7350?) umgehen. Und den ATmega8
nicht. MaWin schrieb im Beitrag #6627168: > und die 1k > Vorwiderstände der BC547 fressen je 43mA Wie kommst du auf 43mA? (5V - 0,7V) / 1k Ohm = 4,3mA.
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Bosch Athlet 25,2 V Akku 7 Stück Tauschen
sondern programmieren starten. Dabei den Prozessor auswählen, der reprogrammiert werden soll (Atmega328P), anschließend die beiden VC Dateien hineinladen, HEX und EEPROM. Dann den Programmierer wählen, also 1M, wie der Mann das im Video (siehe Schritt 7 unten) macht (das war bei mir eben NICHT möglich
Stefan M. schrieb im Beitrag #7517114: > evtl. Sicherung F1? Was spricht gg messen? 😅 Klaus.
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OLED128x128 SSD1351 RGB Initialisierung Color Farbe bunt SPI 3.3V AVR ATmega8 ATmega328p Assembler
noch flotter.. > > Gruß Steffen Im double-speed Modus max. Fclk/2, also 4 MHz auf einem 8 MHz-ATmega328 und 8 MHz SPI-Takt auf einem 16 MHz-ATmega328. Bernhard S. schrieb im Beitrag #6586311: > Sehr seltsam, real habe ich bei 8MHz µC Takt 101ms > und bei 16MHz 51ms gemessen, warum diese große
zumindest im angehängten Sourcecode) mit 18bit-pro-pixel initialisiert wird. Edit, Kommando zurück, 0+1 sind beides 16bit, ich habe 0 benutzt
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Tasten entprellen per Software
_1 ; Sprung, wenn gleich, Zeit prüfen ;---------- Überwachungszeit 1. Tastervariable hochsetzen ---------- LDI R16, 5 ; Überwachungszeit setzen STS Debounce_Time_1, R16 ; und ablegen
DEC R16 STS Debounce_Time_1, R16 ; herunterzählen CPI R16, 0 BRNE Chk_T9 ; nicht 0, Prüfung 2.IO-Ebene STS Taster_1_Akt, R17 ; Tasterstatus gültig ;-------------- Eingänge 2. Tastervariable
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Liste von FPGA Eval boards
Treiber Xylo-L 130 XC3S500E - - 2.0 10base-T - LPC213x - Spartan3A Starter Kit 189 XC3S700A-FG484 32M x 16 DDR2 SDRAM 4 Mbit Platform Flash PROM, 32MB parallel Flash, 2-16 Mbit SPI Flash (JTAG) 10/100 1 In + 1 Out - 4 Taster, 1 Drehgeber, 4 Schalter 4-ch D/A, 2-ch A/D, Signal amplifier, Coolrunner CPLD
LEDs, 15-Pin VGA (4096) Digilent Spartan3e Starter Kit 180 XC3S500E, auch mit 1200er 64 DDR2-SDRAM 16 (JTAG) 10/100 1 In + 1 Out - 4 Taster, 1 Drehgeber, 4 Schalter Coolrunner CPLD, LCD, 3-Bit VGA, PS/2 Digilent Spartan-3 100 XC3S200 XC3S400 XC3S1000 16 SDRAM - - - 1x - 4 Taster, 8 Schalter VGA, PS/2
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Konzept für einen ATtiny-Bootloader in C
Von Frank M. (ukw) = Konzept für einen ATtiny-Bootloader in C = Die ATtiny-Mikroprozessoren unterstützen das Prinzip des Bootloaders der ATMega-Prozessorreihe eigentlich nicht. Dafür fehlen den ATtinys folgende
-------+ | | | | | 0x1FF8 | Pointer auf uart_getc() | >----+ | | | | 0x1FFA | Pointer auf uart_putc() | >-------+ | | | 0x1FFC | Pointer auf set_timer1_compa_isr() | >----------+ | | 0x1FFE | Pointer auf Applikation | >---
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MCURSES
STM32Fxx Für STM32-Mikrocontroller kann zusätzlich noch die UART-Nummer eingestellt werden, nämlich 1-6 auf STM32F4xx, 1-3 auf STM32F10x. Der Wert wird für andere Mikrocontroller - wie z.B. ATmega - ignoriert. #define MCURSES_UART_NUMBER 0 // UART number on STM32Fxxx (1-6), else ignored Die Anzahlen
1.1.1 Bug in Demo-Programm (Türme von Hanoi) beseitigt. 05.08.2011: Version 1.1.0 Unterstützung von Farben Unterstützung von Graphikzeichen (Zeichnen von Rechtecken etc) Neue Funktionen/Makros: nodelay
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ATMEGA 8515-16 lässt sich brennen- mehr nicht
begonnen mich Microcontroller zu befassen. Aus einem anderen, nie beendeten, Projekt habe ich mehrere ATmega 8515-16. Inklusive allem was man drum herum benötigt. Ich habe mich durch viele Seiten gelesen und ihn entsprechend mal aufgebaut. Als Programmer nutze ich einen Arduino UNO mit der dazu gehörigen
: Off SCK period : 0.1 us avrdude: AVR device initialized and ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.02s avrdude: Device signature = 0x1e9306 (probably m8515
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AVR C Programmierung unter Linux
? Die WIRD genutzt, aber sie auf ZWEI Arten genutzt werden: 1) Es wird __AVR_DEV_LIB_NAME__=m4809 definiert /irgendwo/ zum Beispiel auf der Kommandozeile oder bevorzugt im specs-atmega4809, und die io.h braucht /nicht/ geändert zu werden. Gleichwohl ist die io.h
Support für ein paar Devices hinzuzufügen. Betroffen sind: ATtiny202/04/12/14, ATtiny402/04/06/12/14/16/17, ATtiny804/06/07/14/16/17, ATtiny1606/07/14/16/17, ATtiny3214/16/17, ATmega808/09, ATmega1608/09, ATmega3208/09 und ATmega4808/09. > Wer kümmert sich darum oder wer sollte sich darum kümmern?
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arduino pro mini alternative
ATMEGA328P - genuine or counterfeit? https://www.youtube.com/watch?v=eeDC1m7ANJI
Jens M. schrieb im Beitrag #6579620: >> Das stimmt nicht. Der TO hat sich bereits für 8 MHz entschieden. Arduino >> unterstützt das. > > Ja, sorry, habe den Normalfall 16M/5V im Kopf gehabt. > Interner
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Akku Tester
Schaltung für kleine Spannungen: ~0.5 bis 1V Max. Entladeleistung: 100W Einstellparameter im Menü Akkutyp (Pb, NiCd, HiMH) Zellenzahl (je nach Akkutyp) Entladestrom (10 mA bis 5000mA) Schlussspannung (50 mV bis 30000 mV Speicherintervall (10 s
möglich zu halten. Downloads. Schema. Eagle Schema und das PDF sind hier: AkkuTester_HW_2010_09_15_V1.2.zip Software. C-Source Code für AVR-GCC 4.3 und die vorkompilierte HEX Datei für einen ATmega32 sind hier: AkkuTester_SW_2012_02_16_V1.8.zip Die Fusebits müssen folgendermassen eingestellt sein: HFUSE
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Debugger für ATmega32
Karl M. schrieb im Beitrag #6577170: > Frage dich bitte erst, für was Du einen Debugger für ATmega* > benötigst. > > Habe ich selbst nach 15 Jahren nie benötigt. > > Die Programmlogik steckt im Programm
würde ja die Finger von der älteren Generation AVR Tiny/Mega lassen und auf die neueren der Serie 0/1 umsteigen. Die brauchen nämlich nur noch eine Ader + GND zum Programmieren und !Debuggen! - Nennt sich UPDI Da wäre zum Beispiel der ATmega4809 im 40-PDIP Gehäuse, siehe: https://ww1.microchip.com
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Mikrocontroller und PHP
.60 libstdc++.so.6 libgcc_s.so.1 /usr/bin/perl5.26.1 linux-vdso.so.1 (0x00007ffea6b6c000) libdl.so.2 libm.so.6 libpthread.so.0 libc.so.6 libcrypt.so.1 /lib64/ld-linux-x86
nurmehr (meist mit -pe) als Filter auf der Shell, das ist für mich meistens einfacher als grep(1), awk(1) und sed(1).
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Leistungsmessung mit MSP430
(R1) gewählt. Bei 100mR und 16A durch den Shunt fällt über den Shunt U=R*I=1.6V ab. Das ist zu viel. Zwischen IAP und IAN dürfen maximal 0.5V sein (nochmal: siehe Datenblatt, da steht das drin, muss man
deswegen hatte ich den erst mal ignoriert. > Naja, Du hast als Methode Strommessung via Shunt (R1) gewählt. > Bei 100mR und 16A durch den Shunt fällt über den Shunt U=R*I=1.6V ab. > Das ist zu viel. Zwischen IAP und IAN dürfen maximal 0.5V sein (nochmal: > siehe Datenblatt, da steht das drin
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ATtiny212: Externe Referenz für ADC/DAC
anders erwarten. Und erwarte auch nicht, dass der DAC-Ausgang unter Last GND- oder VDD-Signale auf 1 mV genau liefert.
verursacht. > Und erwarte auch nicht, dass der DAC-Ausgang unter Last GND- oder > VDD-Signale auf 1 mV genau liefert. Muss er nicht, der benoetigte Bereich hat ordentlich Abstand zu VDD und GND.
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Auswertung mehrerer Drehencoder
brauchst keine 800kHz Abtastrate. Man könnte es auch in einen AVR mit ausreichend Pins auslagern, z.B, ATmega64. Aber auch das ist eine Beleidigung eines 32 Bit Prozessors. ;-) 16 Drehgeber sind 3x16=48 Pins (incl. Taster). Die kann man per Schieberegister ala 74HC165 einlesen und gut.
Interface dann vom Padauk zum eigentlichen µC, evtl. ein abgemagertes SPI? SSEL CLK MISO, braucht 16x SSEL und je 1x CLK und MISO. Ein 8 Pin Padauk würde dafür ausreichen W.S.
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uC from Scratch
der Seite) https://www.pjrc.com/store/teensy35.html#tech dass noch ein MKL02Z32VFG4 (MCU Cortex M0+32K flash) (1.) zusätzlich zum MK64FX512 (Cortex M4 und "Gehirn" des Teensys) (2.) verbaut ist. Weiß jemand wieso? 1.: https://www.mouser.de/ProductDetail/NXP-Semiconductors/MKL02Z32VFG4?qs=RECgZY
meine Anforderungen zusammen: - 8 Analoge Inputs mit 12 Bit Auflösung. Messinterval ca. 10 us - 16 Digitale Outputs für die NMOS Driver (im Blockschaltbild sind nur 8 erwähnt, aber mit 16 habe ich noch Spielraum für Status-LED und einzelne Schalter, die ggf. noch dazu kommen.) - 3x I²C Bus (1x
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Port Pin an AREF?
M.A. S. schrieb im Beitrag #6572408: > Gibt es die? Ist mir auch nicht bekannt. Ist ein Atmega 238.
leer und voll vom Tank. Wenn die Flüssigkeitssäule nur max 30 cM hoch > ist, hab ich bei AREF 5V nur ein Drittel vom ADC. Bei Interner AREF bin > ich jedoch schon nach über 10 cM am Ende des Bereichs. Wie bereits gesagt: zwischen 1.1V und 5V liegt ungefähr ein
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GLCD mit Arduino soll Variable anzeigen
hierzug: Macht man aus nur 20 Meßwerten eine Mittelung, würde für valadd auch eine Variable vom Typ uint16_t reichen, weil bei einem Aufaddieren der Maximalwerte die der ADC liefern kann (1024) der Wertebereich eines 16-Bit Integers noch nicht überschritten ist. Vielleicht solltest du auch über die Referenzspannung
Fehler von 0.47 Kelvin. Hier wäre es besser, die interne Spannungsreferenz des ATMega zu nutzen (wenn es ein ATMega328 ist, sind das 1.1V). analogReference(INTERNAL); Deine Temperaturumrechnung müßte dann lauten: resultTemp = (1.1 * 100.0 * valadd) / (1024.0 * cycles);
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LED-Matrix ansteuern
Simon S. schrieb im Beitrag #6570203: > Nun zu den Fragen: 1. Ein, 5 x 22 Matrix damit die Spitzenströme nicht zu hoch werden. 2. TLC5916, CAT4016, DM13C, STP16CP05 + 5 x 2.3A LogicLevel P-MOSFETs wie IRLML5203 3. ersetze den unsäglichen rPi SetTopBoxSchrott
für die Vorwiderstände bleiben. Außerdem baut man LED Matrizen nicht 10×11. Wenn schon, dann 8×16. Aber auch das ist wegen des 8:1 Multiplex schon grenzwertig. Ich würde zwei MAX7221 kaskadieren. Jeder kann eine 8×8 LED Matrix treiben.
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macOS Atmel-ICE mit PlatformIO
CONFIGURATION: https://docs.platformio.org/page/boards/atmelavr/megaatmega2560.html PLATFORM: Atmel AVR (3.1.0) > Arduino Mega or Mega 2560 ATmega2560 (Mega 2560) HARDWARE: ATMEGA2560 16MHz, 8KB RAM, 248KB Flash DEBUG: Current (avr-stub) On-board (avr-stub, simavr) PACKAGES: - framework-arduino-avr 5.1.0
############################################ | 100% > 0.00s > 4647avrdude: Device signature = 0x1e9801 (probably m2560) ...also ich sehe da kein "erkennt den Programmer nicht". mfg mf