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MCP3208,Raspberry PI3, Prinzip
auch schon gemacht, jedoch wird bei Raumtemperatur immer der Wert ~60 ausgegeben(Bei Körpertemp. ~100). Frage:Warum 60 und 100? Ich habe vom AD595 die Ausgangsspannung gemessen und mit dem Datenblatt verglichen, alles ok soweit. Ich vermute ich muss dem MCP3208 noch sagen, welche Analog Spannung
wie hoch ist Vref am MCP3208 ???
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Controller via USB an Computer: Wie am besten?
braucht man einen USB-UART. Den /braucht/ man nie unbedingt, wenn der Controller nicht gerade zu 100% ausgelastet ist und man keine 0,1% für die USB-Interrupts abzweigen kann... Ben B. schrieb im Beitrag #5730674: > Ok Zwischenfrage: Ist die Kommunikation mit USB für den Controller > wirklich
Wenn es Controller-unabhängig sein soll, kann ich den MCP2221A empfehlen. Es ist eine USB 2.0 Full Speed-nach-UART/I²C-Bridge, die ein Composite-Device implementiert: CDC und HID. Dank Klassentreiber funktioniert die Anbindung unter Windows/Linux ohne zusätzlichen
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Arduino Uno: - 5V Spannung für OP-Amp erzeugen ohne zusätzliche Spannungsversorgung
holst du dir aus deinem Arduino (der CD4060 entfällt). Es müssen nicht genau 64kHz sein (ca. 20kHz bis 100kHz).
, aber am Ausgang brauch man schon 100uF ? Das ist ja die 100-fache Kapazität, obwohl die Amplitude sich nur verdoppelt hat oder sehe ich das falsch ? Und wenn der C5 den ganzen Offset wieder rausnimmt, warum ist dann ein Poti (R7) in
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uCCan Interface
Vieleicht lösen sie dein Problem bzw erklären dein Anliegen. https://www.electronicshub.org/arduino-mcp2515-can-bus-tutorial/ http://media3.ev-tv.me/CAN%20Due2.2%20User%20Manual.pdf http://www.grifo.com/PRESS/DOC/Temic/CAN_TUT.PDF lg
CAN_msgId2 = 0; if (idx<0 || idx>13) return; // std or ext message if ((eMode & 0b100) == 0) { // Standard ID CAN_msgId1 |= (uint32_t)(id1 << 21); CAN_msgId2 |= (uint32_t)(id2 << 21); } else { // Extended ID CAN_msgId1 |= (uint32_t)(id1 <<
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Digital angesteuerter Analog-Mixer
Versorgungsspannung. AD5291/92/93/AD7376 (30V SPI Analog), MAX5436-39 (30V SPI Maxim), DS1808 (+/-12V TWI log) MCP41HVX1 (36V 256steps SPI Microchip, Reichelt) und ausserdem explizite (logarithmische) Lautstärkeregler. PGA2310/2311/2320 (TI, +/-15V +32..-95dB 0.0003 THD+N, 20 EUR) TC9153=PT2253 (dual 7 bit
Opamps und Lautstärkeregler nur ein paar mA aufnehmen, spielt das nicht so die große Rolle. Wenn das 100 mA werden, wird's aber warm.
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Suche hilfe bei einem CAN BUS Projekt mit 22x Arduinos
Problem ist, dass in einer vorangegangenen Diskussion immer wieder der Arduino Mirco, der Due und die MCP 2515 als am sinnvollsten gesehen wurden. Nach einer etwas längeren Pause habe ich aktuell wieder damit angefangen und zum Preis von 4,50 für ein Arduino Micro + MCP2515 ist es im verhältnis recht
Du kommst aus der SPS- Richtung? hier findet man eine anleitung zu can mit dem MCP2515 https://github.com/autowp/arduino-mcp2515 Schau dir auch mal C-grundlagen wie arrays, funktionen und for-schleifen an. Damit kannst du deinen code auf ca. 40 zeilen kürzen und somit übersichtlicher
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[AVR] Betriebsspannung messen via interne Referenz?
außerdem zwei Widerstände bestücken, die permanent Strom aus dem Akku ziehen -> geht, aber nicht so 100% schön. Jetzt lese ich im Datenblatt des AVR: Mit MUX[3:0] == 1110 kann ich die interne Referenz von 1,1V (+-10%) messen. Wenn ich als Referenzspannung weiterhin die Betriebsspannung = Batteriespannung
3V-LDO soll es auch noch schaffen, sich vom WLAN abzumelden. Welchen Typ LDO, wieviel Strom? Beim MCP1703 und 200mA Last sind etwa 600mV Dropout zu erwarten, das wird verflucht eng bis zu geht nicht. Versuchsaufbau gemacht und getestet?
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Elektronik-Baustein 17 abgeraucht
einen Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) im SOT-223 vermuten: https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html?
Baustein, der mit 17(3) bezeichnet wird? > > Dem Bild nach, Eingang in der Mitte, würde ich einen MCP1703 (oder 1702) > im SOT-223 vermuten: > https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-sot-223-mcp-1703-3302-p90116.html? Vermutlich passt alles, was 17 beinhaltet. Der 1117 kam mir da in den
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Suche Spannungsregler 12V --> 3V3, 200mA
https://m.reichelt.de/ldo-regler-fest-3-3-v-to-92-mcp-1702-3302-p90114.html?&trstct=pos_1 https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP1702_MIC.pdf Eigenverbrauch <5uA
mit >> Schwingempfindlichkeit. > > Der LP2950 ist zwar low drop, aber auch low quiecent current. 100µA > gegenüber 3mA beim 78L05 und 5mA beim bisher verwendeten AM1117. Und > darum ging es ihm. Genau, deshalb auch von mir als Vorschlag der MCP17xx. LDO war dabei nebensächlich und habe ich nicht
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Fragen zu meiner Spannungsversorgung
durch den LDO allerdings auf 250mA beschränkt, d.h. wenn du mehr Strom brauchst musst du statt dem MCP1703A einen anderen IC verwenden. Vorteil ist der geringe Bauteilaufwand (nur zwei C, zwei R und zwei Dual-P-Kanal-MOSFET).
entlasten. VBAT ist eher ein externes Netzteil. Ich bruche zwar eigentlich nicht viel (vermutlich 250mA +-100mA) aber ich hatte an einem PC ein Problem, dass die Spannung eingebrochen ist. Das rauszufinden hat gedauert (Ferndiagnose) und soll nicht wieder vorkommen. Mir ist die USB spec mit den 100mA übrigens
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CAN Bus Kommunikation AT90CAN128, Crumb128-CAN V5.0 AVR CAN Modul
Hier, einfacher als das wird es kaum. Das ist jetzt auch nur als Test-Code gedacht. - alle 100ms wird eine 8-Byte Botschaft mit ID 0x110 gesendet - alle 10ms wird gepollt ob eine Botschaft mit der ID 0x100 emfangen wurde und falls ja, wird deren Inhalt in das Array kopiert das mit 0x110 verschickt
Hallo Peter, ... ich hab hier 'nen Projekt liegen auf Basis STM32F103+optional MCP2525; Usb2Can ... Die Platine hat TTL 232 (3V3) herausgeführt. Bei Interesse melden... VG Jörg
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Kühlkörper Batterielade-IC
Hallo, ich habe mir einen MCP73832 geholt und lade damit eine Li-Ion Zelle. Die Zelle wird mit 500 mA geladen. Das Ganze befindet sich in einem Kunststoff-Gehäuse, aus welchem nur die Kabel geführt werden. Allerdings habe ich
Welche Spannung steckst Du denn vorne in den MCP rein? Ich habe hier eine Schottky-Diode vorgeschaltet, die zieht 0.3V ab, so daß der IC weniger Verlustleistung erzeugt. HTH, Jörg
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Nachfolger für ATMega gesucht
, das macht die Sache komplizierter. Wenn der µC kein eigenes CAN hat, würde ich daher auch zum MCP2515 raten.
Performance anscheinend immer nebensächlicher wird. "Kauf dir halt nen neuen PC mit fetter SSD und RAM und 100 CPU-Kernen". Es ist da nur allzuoft ERBÄRMLICH, was da so abgeliefert wird.
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µC Lab Power Supply
Sinn gekommen, als ich meine ersten ADC / DAC bekommen habe. ADC: ADS1115 16 bit 4 channel DAC: MCP4725 12 bit 1 channel Da ist meine erste Frage, der 16 bit ADC hat zwar 16 bit, aber nur 860 S/s, ich kann nun also Funktionen schneller als 430 Hz gar nicht korrekt abtasten, also als Anzeige einer
Vorzeichen Bits. Lahm und nur 15 statt 16 Bit nutzbar. Der DAC ist zwar sehr schnell und angegeben mit 100 kSps bis hin zu 3.4MSps, hat allerdings nur eine Auflösung von 12 bit. Wenn ich eine Spannung des Netzteils zwischen 0 - 30 V realisieren will und die Ausgabe des DAC mit 12 bit nur 4096 Stellen beschreibt
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Spannungsversorgung stm32 5V -> 3,3V
garantieren. Ein transceiver den ich drauf hab braucht minimum 3V Ich habe mal folgende gefunden MCP1703 250mA TPS79933 400mA LP2992 250mA TPS77033 350mA LM2937 500mA
Mein Standard-Modelle sind LP2950-3.3 (bis 100mA) und LF33CV (bis 500mA).
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
können Kondensatoren im Bereich 100pF bis 100nF und Spulen im Bereich 100uH gut messen und die Werte aller drei Geräte stimmen jetzt recht gut überein. Mein LC100-A hatte übrigens auch eine total übersteuerte Kontrast-Einstellung und
Gibt es noch irgendwo bei Ali 100er oder 1000er 3mm LEDs für 5V ,also mit integriertem Vorwidersand?
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Arduino Custom Firmware für Fitness Armband mit NRF52
Welches Advertise Interval hast du eingestellt? Habe bei mir 2 sek, also 2000ms. default sind etwa 100ms
auch die aktuelle Bootloader Version angezeigt. Bei mir wird dort folgende version angezeigt: 100.016.051
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CAN sinnvoll für meine Anwenung oder was anderes?
die UART 1:1 durchschalten und die Treiber-ICs sind billig. Bei nicht zu hohen Baudraten können 100e Meter mit einfachen FM-Kabel überbrückt werden. VG Micha
Schau dir mal den ATMega16M1 an, der hat CAN mit drin brauchst nur einen Tranceiver z.b. MCP2551 oder dessen Nachfolger.
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Verständnisfrage Digitalpoti
deinerseits werde ich nicht weiter helfen. Wenn ich mich bei Mouser mal durchklicke komme ich bei MCP4462T-104E/ST oder MCP4461T-104E/ST raus. Wegen TSSOP, I2C und Quad. Da steht 20% Toleranz. Wenn ich 1% Toleranz, Dual, TSSOP nehme komme ich z.b bei AD5142WBRUZ10-RL7 raus. Aber nicht lieferbar.
natürlich ein Witz, denn der spielt auch preislich in einer anderen Liga. Und der kann auch nicht PT100 bis PT10k mit der selben Schaltung. Die NTC-Lösung ist die billig-Variante, eben weil sie nur einen Widerstand und den AD-Wandler-Port braucht.
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
Ich hab für das letzte Projekt den MCP6004 benutzt. R2R in+Out. 1.8V - 5.5V Supply. Gibt's auch als singe/ dual opamp (MCP6001/MCP6002). Kostete ca 50ct. War zufrieden, ich denke das wird mein neuer Standard für <=5V Supply.
sie lange > nicht mehr verwendet habe. > > Jetzt brauche ich einen für niedrige Frequenzen (<100kHz) und 5V single > supply und DIP-8 Gehäuse (gerne auch eine dual-Version). Ich hoffe, es > gibt einen passenden für maximal 1€. > > Was nimmt man da heute? Ohne jede weitere Spec: Z.B. MCP6021
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Batterie Verschaltung Pararell /Seriel
Konstellation für 3 Volt. Eine Möglichkeit wäre alle Zellen in Serie zu schalten. Dann mit einem MCP1703xx auf 2,8V Volt regeln. Dee MCP ist ein LDO mit einem Eigenstromverbrauch von <5uA. Den Wirkungsgrad lassen wir mal außen vor.
Also dich denke 5V, LED > mit Vorwiderstand natürlich. Dann nimm 4 Zellen in Reihe, dahinter ein MCP1703 mit 3 Volt. Es ginge auch ohne MCP und mit 3 Zellen. Mit Regelung hast Du aber eine konstante Spannung für die Leds. Da Akkus verwendet werden würde ich auf den Wirkungsgrad pfeiffen.
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Laderegler für gleichzeitiges Laden von Lithium-Akkus mit Solarpanel und Windrad benötigt
durchaus im Rahmen des Normalen. Die Lichtmaschine von meinem alten Motorrad hatte im Leerlauf über 100V geliefert (unter Last knapp über 12V).
keine Gedanken machen. Zum Ladeschluss geht der Strom eh weit runter und somit auch der Drop. Beim MCP4725 oder ähnlichem ist Vref=Vcc. Die absolute Genauigkeit ist fast egal, aber die Vcc muss gut gefiltert sein (L+C).
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Arduino Pro Mini Software RTC
millis() die aktuelle Uhrzeit, bis zum nächsten mal aktualisieren, halten können. Die Zeit muss nicht 100% genau sein, ca. 1 - 2 min Abweichung auf 24h sind kein Problem. Das funktioniert auch bereits gut, allerdings möchte ich auch Energie sparen und somit LowPower verwenden. Dabei bleibt allerdings
eingerechnet. > Auch die I2C Kommunikation braucht Zeit, und damit Strom. Bekomme ohne Power LED und mit MCP1703 statt dem Spannungsregler, RTC ebenfalls ohne Power LED, GSM Modul nur wenn gebraucht über LT1529 geschaltet mit 4x1,5V AA Batterien bereits eine sehr gute Laufzeit zusammen. Der erste
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Viele Kippschalter (ca. 40) auslesen / Mikrocontroller wake-up
Mehrfachschaltung) durchklappern und sich dann wieder viele ms schlafen legen. Die Wachzeit könnte für 100ms Reaktionszeit locker 0,1% betragen mit (Atega368P) aktiven 1mA bei 1MHz/3,3V und sleep 2μA mit Timer2/32kHz als Wecker. Im Mittel 3μA. Wie gesagt, wenn man mit 100ms auskommt, wobei Schalter prellen
Martin K. schrieb im Beitrag #5685667: > Wenn ich das richtig verstehe … Ich fürchte, nicht 100%ig: Alle Vorteile liegen meines Erachtens bei PCF8574/MCP23017 Portexpandern: * Super schnell trotz * minimalem Stromvervbauch bei * wenigen Port-Pins am µC. Die IRQ#-Ausgänge der Portexpander
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USB-Spannungsversorgung lässt PIC24FJ128 abstürzen?
sein, dass ich mir mal irgendwann den MCP zerstört habe, weil ich USB und VDD aus dem pickit3 gleichzeitig dran hatte? Das passt nur nicht zu den 20 Sekunden...
Was soll eigentlich der R8 mit 100OHM? Ich vermute er verursacht Deine Probleme. Gerhard
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
2x Artikel-Nr.: S-V 220U 6,3 SMD-Elko, 220 µF, 6,3 V, 85°C, 1000 h, 20% 3x Artikel-Nr.: Z5U-5 100N Vielschicht-Keramikkondensator 100N, 20% 1x Artikel-Nr.: YAG 4FTE52-10K Widerstand, Metallschicht, 10 kOhm, 0204, 0,4 W, 1% 1x Artikel-Nr.: RND 1N4148 Schalt-Diode, 100 V, 200 mA, DO-35 1x Artikel-Nr
gewesen :-) Kann sich nur um Ironie handeln, da Gauss es so gerechnet hat: n(n + 1) / 2 = 100(100 + 1) / 2 = 5050
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[S] 3V LDO - NJU7201U30-TE1
für ein defektes UT61E Multimeter. Ein vergleichbarer Chip ist auch willkommen (bis 12V Inpunt, 3V, 100mA Output). Leider gibt es den NJU7201U30 nur bei Mouser im 2000er Reel mit etlichen Wochen Vorlaufzeit zu kaufen. Die Sammelbestellung ist daher auch keine Option. https://www.mouser.de/ProductDetail
Da du Mouser erwähnt hast, einer von denen dürfte als Ersatz funktionieren: MCP1702T-3002E/MB. Momentan 8000 Stück auf Lager. MCP1703T-3002E/MB. 3000 auf Lager. Datenblätter solltest du vor der Bestellung selber vergleichen.
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LED- Schaltung
schrieb im Beitrag #5684044: > Dann nimmst Du drei bis vier I2C nach Parallel Decoder z.b. von > MCP(Microchip). > .... Na, das ist doch viel zu simpel. Wie waers gleich mit einem 48 Port GBit-Ethernetswitch und 40 BeagleBones oder Raspies - an jedem haengt eine LED und alle sind per Ethernet am
Ich meinte eher so etwas: https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP23017
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
bei hohen Strömen, weil der Shunt da bis zu 100 °C heiß wird. Einen mit weniger als 20 ppm/C hab ich nicht gefunden bei 5W oder mehr und 100 mOhm.
100mA kann, ein Datenblatt sagt 300mA, ein anderes 500mA. Das muss man "auswürfeln"... Aber egal, 100mA reicht. Ne, der OPV muss ja nur den Basisstrom liefern, dessen Strombegrenzung begrenzt den
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Widerstand paralllel zu Poti --> erhöhte Zwischenwerte?
aus dem Supermarkt oder selber > gemachten, vieles ablesen. Mit Chip meinst du jetzt was? Das 100k Poti? Das 5k Poti?
Dann musst du wohl einen Schaltregler suchen, der mit 100kΩ Potis klar kommt.
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4V - 6V auf 5V stabilisieren
vorkommt) oder gehen auch 3,5 Volt? Dann nimm einen MCP1702... Zeige den Empfänger inkl. Doku mal.
wohl die Stabilität der Spannung und nicht die absolute Grösse. Ja, das könnte ich dann mit einem MCP1702 machen.
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MCP23017 und Arduino Nano
Ich habe momentan 7 MCP23017 an einem Arduino Nano (für einen RGB-LED-Würfel).Das Problem was ich nun habe ist, dass anfangs bei den ersten Tests alles lief. Nun können zwei MCP23017 nicht mehr angesprochen werden. Auf einem
verstanden habe (und bin ziemlich sicher, dass es sich so nicht verhält): - Arduino & Steckbrett mit 7 MCP: lief (trotz offener RESETs) - Arduino & Platine mit 7 MCP (in Fassungen!): lief - jetzt plötzlich laufen bei Letzterem 2 der MCP nicht - setzt man diese beiden MCP zurück auf das Steckbrett, laufen
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Einweggleichrichter mit N-FET und Verbesserungsbedarf
bin ich mal wieder daran. Ich habe meinen Schaltplan und Messungen (wieder mit Nabendynamo, Last ist 100μF und ein paar kΩ) angehängt. Blau: Eingangsspannung [in Volt] Grün: Ausgangsspannung [wieder Volt] Gelb: Gate-Source-Spannung [auch Volt] (Zenerdiode war bei der Messung 5,1V, wegen Bauteilsalat
erreicht: R1 = 500kΩ R2 = 1MΩ R3 = 1kΩ Mit zufälligen Versuchen habe ich festgestellt, dass ein 100nF parralel zu R2 schnelleres An- und Abschalten bei hohen Frequenzen bewirken könnte, aber sonst noch langsamer macht (logisch...). Die Gatespannung ist jetzt abhängig vom Strom über T3, erst bei
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Womit baut man heute Speisungen? LM723?
übriggebliebenes Laptop-Netzteil und baut mit leistungs-FET ( bspw, BUZ11A ) und elektronischen Poti (bspw MCP42010 ) was "drumherum": https://www.heise.de/select/make/2016/5/1476711279985652
gerade nicht gut erfüllen. Das kann ggf. auch einfach eine geringe Leistung sein, z.B. +-15 V bis 100 mA für Experimente auf dem Steckbrett.
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N76E003 nuvoton, Informationen über ICP gesucht.
weiterhelfen? Ich habe heute mal ein wenig an einem Experimentierboard gebastelt. Grösse der PCB wird 100 x 100mm. In der Mitte wird ein Header wie bei einem Arduino sein. Man kann also Erweiterungen aufstecken. Der MCP2200 kann durch einen PIC18F14K50 ersetzt werden. Die beiden sind ja zu 100% Pinkompatibel (Kann ja auch nicht anders sein, der MCP ist ja auch in Warheit ein PIC mit fertiger Firmware von Microchip und eigener ID. ) Falls jemand Interesse hat, oder einem noch was auffällt, einfach melden.
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Abtastzeitpunkt bei CAN verschieben (Phasesegm1, Phasesegm2 und SJW)?
0b10 und 0b11 Kombinationen hab ich noch nicht getestet. Mein Hausbussystem besteht aus ATmega16M1-MCP2551 Gespannen was absolut gut funktioniert, keine CRC Fehler oder wiederholte Übertragungsversuche. Das Gegenstück ist ein PIC18F2680 mit MCP2551 Tranceiver. Einziger Unterschied der mir aufgefallen ist, ist das ich in meinem System eine 2x51µH CAN-Drossel benutzte und die Flankenzeiten durch 100kOhm am Rs PIN des MCP2551 etwas gestreckt werden. Der Microchip-Analyzer hat keine Drossel und mindert die Flankensteilheit auch nicht, hier ist lediglich ein 0 Ohm Widerstand vom Rs in gegen GND gelötet
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Atmel noch zukunftsfähig? Gesperrt
wäre ja auch Blödsinn. Genau deshalb teile ich die Einschätzung von Mike (Gast) ja auch nicht, wonach MCP die AVR-Toolchain aussterben lassen würde. Traditionell ist MCP selber eher schwach, was Software angeht. Die PIC Toolchain z.B. ist in weiten Teilen zugekauft. Einzig das GUI oben drauf scheint
jetzt PIC24, PIC32 und AVR schon gcc basiert. Kann nur besser werden, wenn sich da etwas Expertise bei MCP sammelt. Die neuen Tiny erfordern ja z.B. Erweiterungen des Compilers.
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Einstieg in die µC-Welt
Schnittstellen. Für analoge Sensoren taugt der nicht, aber in Kombination mit einem seriellen ADC (MCP3208, PCF8591) kannst du ausreichend genau messen. Sensoren mit digitalen Schnittstellen sind meist anspruchsvoller zu programmieren, dafür kann man bei der Elektronik weniger falsch machen. Wenn
ausgelastet... Nö, genau das ist eben dann nicht der Fall. Der ist immer zu möglichst wenig unter 100% ausgelastet (solange es etwas zu tun gibt), ansonsten hat er zu schlafen. Genau das ist ein Anzeichen von optimalem Code. Scheinst du nicht begriffen zu haben... > und der Programmierer > braucht
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Welche Bauteile sollte man mindestens kennen?
Modulen) Mikrochips: PCF8574 (8 I/O Pins über I²C) PCA9685 (16 Kanal 12bit PWM Controller mit I²C) MCP3204 / MCP3208 (4/8 Kanal ADC mit SPI) 74HC595 (8 Ausgänge Schieberegister) TPIC6B595 (8 Ausgänge Schieberegister mit starken Ausgängen) 74HC165 (8 Eingänge Schieberegister) MAX485 (RS485 Treiber
gelb, grün, blau, weiß RGB Led's von einer alten Lichterkette ZPD3.6 (Zenerdiode) Widerstände: 100Ω, 220Ω, 470Ω 1kΩ, 2.2kΩ, 4.7kΩ 10kΩ, 22kΩ, 47kΩ 100kΩ, 220kΩ, 470kΩ Alle anderen Werte kombiniere ich daraus oder kaufe einzeln bei Bedarf. Kondensatoren: 22pF 100nF 63V 100nF Funkenstörkondensator