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KFZ: Relais zieht nicht sauber wegen "Dimmfunktion"
, also einen RESET Schaltkreis der bei geringer Betriebsspannung eine Fehlfunktion verhindert, mit TL431 oder ICL7665.
also einen RESET Schaltkreis der bei geringer Betriebsspannung eine > Fehlfunktion verhindert, mit TL431 oder ICL7665. Das klingt zwar interessant ist aber weeeeit über meinem Verständnis sofern es das nicht als fertiges Modul oder ähnlich gibt.
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[S] Schaltwandler Bausatz galvanisch getrennt
Aber nicht schwerer zu bauen. Meine Standard-Antwort bei sowas: TL494 und TL431. Zu beidem findet man mehr als genug Infos, der 494 ist inzwischen etwas antiquiert (einziger großer Nachteil: braucht für FETs eine externe Treiberstufe), kann man auch einen UC3825 oder
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
Der wird in der Schaltung nur zur Erzeugung der Referenzspannung genutzt, was heute leichter mit TL431 o.ä. geht. Ansonsten ist die Schaltung aber empfehlenswert und hier im Forum gibt es dazu auch einen ausgiebigen Thread: https://www.mikrocontroller.net/topic/323755#new
Der wird in der Schaltung nur zur Erzeugung der Referenzspannung > genutzt, was heute leichter mit TL431 o.ä. geht. Der TL431 ist nicht unbedingt besser als ein 723, aber vermutlich einfacher erhältlich.
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Shunt Regulator Typical Applications
einen Ausschnitt vom Typical Applications meines Shunt-Reglers (http://www.diodes.com/datasheets/ZHT431.pdf) Mein Problem ist: Ich will eine Unterspannungsabschaltung welche genau auf der Referenz des TL431 liegt (2.5V). Die Formel für das Low-Limit stimmt doch gar nicht, da müsste doch noch Vbe vom
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Computernetzteil umbauen
Feedback-Eingang für die Ausgangsspannung. Über eine Optokopplerschaltung mit Referenzspannung (oft TL431) wird ein zur Ausgangsspannung proportionales Signal auf die Primärseite übertragen und mit einer Referenzspannung im Regler (z.B. 5V) verglichen. Beim PC-Netzteil liegen am Feedbackeingang 5V
Ausgangsspannung (in meinem Fall waren es immer ca. 2,4V) dierekt an den Regler IC (Meißt KA7500 bzw. TL494 oder Pinnkompatibel) zurückgeleitet. (Bei der Gewichtung hat der +5V Zweig Vorrang wodurch die +5V etwas genauer als die +12V geregelt werden.) Und genau bei diesem Spannungsteiler habe ich Hand
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Hameg HM408 Netzteil startet nicht korrekt
. - Checken der Elkos an dieser Spannung. R479 (eigentlich obsolet bei dem geringen Bias-Strom des TL084) hochlöten und eine externe 5 V-Referenz einspeisen oder am Pin 3 vom OPV mit einem Kondensator gegen GND glätten. * Die I-Kondensatoren C478 & C470 haben einen (hochohmigen) Kurzschluss oder ziehen
regelt auf die +12V" und habs doch wieder in meiner Brezel verknotet. Also, die +12 V werden aus dem TL431 abgeleitet, der erstaunlicherweise genau auf die 8 V eingestellt ist. Diese Spannung steht auch im Schaltplan, aber fälschlicherweise an den +12 V. Sie dienen dann ja auch als Referenz für die -12
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Wie werden Halbleiterbauelemente produziert - aber nicht technisch sondern :
Durchlauf "einfach" mal direkt eine > große Anzahl produziert Im Prinzip ja, denn wenn du 1 Wafer mit TL431 (der häufigste produzierte Chip) fertigst, hast du schon 100000 Stück, na gut nur 3000 Rollen. Und man fertigst besser den ganzen Tag eine Sorte, hat also hunderte von Wafern. Hier kannst du mal
halt warten, bis man dran kommt. Und es kann Konkurrent2 direkt vorher dran gewesen sein mit 'seinem' TL431, also dieselbe Fabrik, anderer Kunde, andere Masken. Zeno schrieb im Beitrag #6247619: > Das sind i.d.R. Schablonen aus Glas, welches hocheben und mit Chrom und > Fotolack beschichtet ist. Nach
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Warum Bipol statt FETs und parallele Dioden in PC-Netzteilen?
No-Name-Netzteile sind im Grunde das gleiche Netzteil mir minimalen Variationen nachgebaut. Ein Fifth-Source TL494 steuert über einen Impulstrafo ne Halbbrücke an, es wird die 5 V Schiene geregelt, es gibt irgendwo einen Sixth-Source LM339, der OVP auf allen Schienen macht, es gibt an der 12 V Schiene nen Saturable
irgendwo fliegt noch ein Sperrwandler für "irgendwas um 10" V rum, der den 494 versorgt, per Opto und TL431 geregelt, mit ungefähr 5 % Effizienz. Ein 7805 macht daraus dann die +5 V für Standby. An wahlweise eines oder keines der Kühlbleche ist dann noch ein NTC geklebt, der den Lüfter mehr-oder-weniger
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Linearbetrieb MOSFET gesucht
Innenwiderstand und ist >sehr temperaturempfindlich, die Variante hatte ich schon versucht. Dann nimm einen Tl431 oder LM334. Etwa so. http://www.mikrocontroller.net/topic/280991?goto=2966997#2966820 http://www.mikrocontroller.net/topic/158836?goto=2759782#2759782 >Kann ich den IRF740 ohne Probleme nehmen
nimmt doch IRFP240, der ist gut für dein Zweck. Der Vorschlag mit 431er ist sehr gut, falls du nicht zur Hand hast, einfach ein npn.
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Genaue Spannung über 100V
Mist, sehe gerade dass meine TI Dinger ne externe Referenz brauchen. Also noch flugs nen TL431 oder eine Präzisionsreferenz reingebaut :D mfg mf
nimmt, sind das 0.1% der 2V. Warum sollte das mit OPV nicht gehen. Man sollte halt mal über L324 oder TL081 hinausdenken.
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
der Ausgangsspannung nach. Vergleichs-Erklärung eines änlichen Arbeits-Prinzipes am Beispiel des "TL432"-IC: Soetwas nutzt man an der Referenz-Diode "TL431" auch! (Nur ist hier diese "Stromrückführungs-Diode" bereits integriert). Hier gibts dafür dann nur einen "Ausgleichspin, der hier genutzt wird,
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Schaltplansymbole für KiCAD
schön wenn das Symbol im Schema die beiden Schirmanschlüsse auch noch zur Verfügung stellen würde - TL431: ich nehm die normal in S08, da sind dann jede Menge nicht verbundene Pins dran. Ich hab die Features des Symboleditors grad nicht alle im Kopf, aber kann man dem beibringen was da bei bestimmten
EAGLE ändern könne, ruft bei einem KiCAD-Nutzer nur ein müdes Lächeln hervor. Einfach machen! > - TL431: ich nehm die normal in S08, da sind dann jede Menge nicht > verbundene Pins dran. Ich hab die Features des Symboleditors grad nicht Mit TL431 in SO8 sieht's schlecht aus, ich habe noch rund 50
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Li-Ion Akku-Balancer
Folge daß du jede Serienschaltung rausführen mußt. Was auch gut funktioniert ist ein Shuntregler mit TL431 + pnp. Schaltung im Datenblatt von TI.
hält wegen der extra-Spannung sogar 1000000 Zyklen. Egal, deine Aussage ist immer wahr, da 0 >= 0. tl;dr: MaWin hat Recht, q.e.d.
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Genaue Stromquelle mit Temperaturkompensation
Referenz bezogene Stromquelle zu bauen. Immer beliebt: Figure 39: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf Auch gut als LED-Treiber. Das ist billig und viel präziser als kommerzielle LED-Treiber. Mit dem TL431 allein sind 0,5% erreichbar, aber solche Referenzen gibts in vielen Varianten. Für Multimeterkalibrierung
TL431-Fan schrieb im Beitrag #5570163: > Sei dir nur klar darüber, dass man 0,1% oder besser nicht auf Lochraster > aufbauen können wird Das geht durchaus
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ist das Elektor - UniLap Netzteil brauchbar?
> naja klicken sollte man halt schon noch können Klar mann, nach Brückengleichrichter, TL084 und noch 2 Emitterfolgern sollen aus 24V~ geregelte 30V = werden. Man muß blöd sein. Offenbar never tested, niemals unter Belastung. Schon gar nicht bei einem 24V/3A=72VA Trafo mal locker 30V
//peteropfinder.dk/_konst/psu/psu3/ Den Ausgang noch mit einer einstellbaren Crowbar absichern (TL431 und dicker Thyristor), fertig.
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
auch wenn er schon etwas älter ist, könnte der TL494 was passendes sein...
man so einige mögliche Vorteile: Zuallererst bräuchte man hier dann nicht einmal einen Optokoppler, TL431, etc. Ein Flyback kann - wie andere Topologien auch - nur die Last _eines_ Ausganges ausregeln. Daher würde man wohl bevorzugt die Spannung des Ausgangs mit der größten Last (und Leistung) - hier
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Komperatorschaltung
" an 12V. Ausserdem müsstest Du, je nach gewünschter Genauigkeit, noch ein referenzelement, z.B. TL431 spendieren. Gruss Harald
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Ladegerät Waeco PerfectCarge W8 scheint tot
M2C Gleichrichter. Und geregelt wird mit TL431 (IC1).
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Transistortester AVR
kein Profi, aber vieleicht geht es damit: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/T/L/4/3/TL431C.shtml Dirk
Klar geht auch eine TL431, kommt drauf an, wie hoch man die Genauigkeit treiben will, bzw. wie genau es werden kann ;-)
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Hilfe Ofen steuerung defekt
Markierung am Gehäuserand. Die Referenzspannung könnte der Dreibeiner U3 neben dem uC sein, zB. ein TL431. Dann müssten es recht genau 2.5V sein. Wäre aber auch möglich, dass das nur ein Resetgenerator ala TL7705 ist. Hat U3 eine Aufschrift? Nachtrag: Ein gutes Bild der Rückseite beim uC bis zum Opamp
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Neitzteil IC gesucht
Spannungsreglung und Stromregelung anzeigen sollen. OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI). Welcher davon nun taugt, liegt an deinen Anforderungen.
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Identifikation Bauteil REF025AT AMS9334
hochsitzcola schrieb im Beitrag #7299051: > Gibt es Alternativen? TL431
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IC wird zu heiß
Direkt an Vcc oft nicht, sondern meistens über einen Widerstand. Um welches IC geht des denn überhaupt? TL431?
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Bikebox - Standlichtanlage fürs Fahrrad
praktisch keine Stromverstärkung mehr hat. Ein 2SB772 in gleichen Gehäuse ist da um Klassen besser. Der TL431 hat keine Strombegrenzung. Der kann über die Basis von Q3 beliebig Strom ziehen und dabei Q3 und sich selbst killen.
sich nichts mehr regeln. Na bitte, schon passiert: ArnoR schrieb im Beitrag #4005657: > Der TL431 hat keine Strombegrenzung. Der kann über die Basis von Q3 > beliebig Strom ziehen und dabei Q3 und sich selbst killen.
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Schaltungs Reparatur
versorgen und sieht dabei, ob er denn könnte oder einen Kurzschluss hat. Und den Ausgang, an dem der TL431 und Optokoppler hängt, überprüft man ob der Optokoppler einschaltet wenn man mit der Spannung hoch genug geht. Blöd sind die Netzteile, die auch einen zweiten Ausgang regeln.
Fehler sind defekte primäre Schalttransistoren, der Rest defekte Sekundärdioden, die eingebauten Regler TL 494 bzw. diverse Nachbauten waren so gut wie nie defekt. Viel Spass beim Üben und Lernen, Vorsicht ist aber sehr dringend geboten.
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Solarglas selbst bauen
Spannung und der LED bestimmt. Beides kannst du nicht ändern. Für eine bessere Schaltung könnte man einen TL-431 verwenden. Entsprechende Schaltungsvorschläge findest du in dessen Datenblatt und wenn du nach "TL-431 LED" googelst (nimm die Bildersuche). Die ganze Schaltung ist meiner Meinung nach schon jetzt
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Welche Spannungsreferenz bei µC am besten?
Referenz scheiss instabil ist, wenn die Betriebsspannung nicht stabilisiert ist (Akkubetrieb). Eine TL431 wird sicher ausreichen.
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Unbekanntes Flyback IC
Die "Diode" rechts dürfte in Wirklichkeit ein TL431 sein, die 3. Leitung kommt dann an den 5V Spannungsteiler und dann passt es.
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Genaue 5.0V an Aref
Referenz eingegeben und bin die Liste durchgegangen.Wie gesagt, wenn ich was einbaue, dann genau. und die TL431 sind recht ungenau. Habe ich vielleicht was übersehen oder gibts für ~0.50€ noch eine Alternative? Ich messe Spannungen zwischen 2V und 3.7V
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LM336 5.0V liefert 6,7V Referenz
Hatte ein analoges Problem mit TL431. Am Ende wars eine schlechte Lötstelle. Bei den Experimenten habe ich festgestellt dass sich bei Verwechslung der Pins zwischen Adj und Kathode ca 6,xyz Volt einstellen, die quasis stabil scheint
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DIY "Lichtmaschinenregler"
Grundlage für Gleichstrommaschinen sei. Wie dem auch sei, nach weiterer Recherche bin ich z.B. auf den TL494 mit nachgeschaltetem IR2110 gestoßen. Macht es denn Sinn (bzw. ist es das einzig mögliche), eine Konstantstromquelle und die Konstantspannungsquelle getrennt aufzubauen und dann einfach jeweils
Lichtmaschinenregler macht, für die 3W eines Dynamos oder 25 die du haben willst tun es shunt-Regler ganz gut wie TL431 mit verstärkendem Transistor denn die kosten keinerlei Verlust wenn der Akku noch nicht voll ist und produzieren nur Verluste wenn der Akku nicht mehr geladen werden muss.
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DC/DC Wandler liefert mehr als erwartet
knallen. Dann belastet er den Ausgang immer so stark, dass eine bestimmte Spannung gehalten wird. z.B. TL431
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Spannungswandler 24VDC auf 135VDC, max. 120mA Last (ca.10-12W)
oder die Regelschleife schwingt... Vin= 24V Versorgung des IC: 17,5V (Statt Z-Diode hab ich einen TL431 da Einstellbar genommen) Last am Ausgang: 2*470 Ohm in Reihe, 50W Aluwiderstände Hat jemand Tips für mich was ich kontrollieren muss? Die Schaltung von Hr. Rehrmann sollte ja stimmen, er hat
nicht automatisch schlecht. Ich hätte es wahrscheinlich mit dem gleichen IC gemacht, oder mit dem TL494 weil ich den besser kenne. Ansonsten bliebe noch ein integrierter Regler im TO-220-ähnlichen Gehäuse übrig, aber der braucht dann wirklich eine geteilte Wicklung sonst schafft er die Spannung nicht
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Alternative zum BF 545A/B
geht fast jeder JFET mit genügen hoher schwelle. Alternativ sollte auch eine Zenerdiode oder ein TL431 passen, mit leicht angepasster Schaltung.
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Trafo obsolet?
Kondensatoren, einer in L einer in N, auf der Niederspannungsseite ein Gleichrichter mit Optokoppler/TL431-Regelung, primär noch eine Leistungsstufe zur Trennung der Kondensatoren vom Netz, fertig. Die Sekundärseite ist dadurch floatend, die kann ich erden (Erdung muß den Blindstrom der Kondensatoren tragen
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SNT 12 Volt/20Watt
gelötet, keine Änderung. PWM IC UC2842. Optokoppler überprüft (in der Schaltung, Diode), Spannung am TL431 bei 2,5 Volt. Ausserdem ist noch ein BT 151 (Thyristor) am Ausgang in der Schaltung, hat keinen Schluss. Hat jemand einen Tipp wo der Fehler liegen könnte ? Foto kann bei Bedarf hochgeladen werden
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1-2 Volt stabile Referenzspannung erzeugen
Am einfachsten mit einem TL431. Dann ist der OP aber überflüssig.