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Conrad schließt seine Filialen
man mich verschont. Die nächste Metro ist 45 km weit weg. Ich habe im Umkreis von 10 km mehr als 25 Discounter/Supermärkte. Da tue ich mir das nicht an. Und was ich nicht finde oder zu teuer ist, bestelle ich bei amazon.
sorgt u.a. für den typischen unwiderstehlichen Duft von frisch gebackenem Brot oder Brötchen. Beim LM-Discounter oder im Supermarkt funktioniert dies exakt genauso. Nur kommen hier bereits fertig portionierte Teiglinge in den Backshop.
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Generierung -5V
kann aus positiver negative Spannung machen. Ahja, da war was. Im Anhang ein Ausschnitt aus dem LM2576-Datenblatt. Sieht so aus, als würde das mit einem dieser blauen LM25xx-Module gehen, z.B. https://www.amazon.de/AZDelivery-LM2596S-Netzteil-Adapter-Arduino/dp/B07DP3JX2X/ Jobst M. schrieb im Beitrag #7104675: > Allerdings muss die Spannung besser gefiltert werden, [...] So ein blaues LM25xx-Modul ist eh hoffnungslos überdimensioniert. Vielleicht also gar nicht nötig? mfg mf
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Schalter LED die 2 Volt benötigt, mit variabler DC zwischen 5 und 25 Volt versorgen
Beitrag #7102945: > Ich hätte jetzt eine Konstantstromquelle vorgeschlagen. Ja, aber mit einer mit LM317 müsste er weniger basteln.
Beitrag #7103047: > Es gibt ja den LM312L, der ja nur 0.1 A liefert, geht das damit? Du meinst wohl LM317L. Geht da durch deine LED mehr als 10mA fliessen sollen. Allerdings kostet ein LM317 1.23V für den Widerstand und mehr als 1.5V
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Spannungsregler low drop 32V
gemessen) und ich würde ihn mit einem 15mF low ESR Kondensator "Puffern". Mein erster Ansatz war ein LM338K Steel aus der Bastelkiste (LM317T auf steroiden), aber da verliere ich bei 3A etwa 3V, bei einer Eingangspannung von zB 33V auf,gewünscht 32V, Realität aber halt 30V. Mein Zweiter Ansatz war ein
www.mikrocontroller.net/topic/472716#5812945 Es ist übrigens kein Zufall, dass dieses Modul mit "Ausgang: 1,25-30 V (einstellbar)" beworben wird: https://www.mikrocontroller.net/topic/498828
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Akku Einhell RG-CM36Li (Rasenmäher) - BMS lädt nicht, Idee
Die Chips sind ein PIC16F1933, 2x LM224, 1xLM2902, 1x LV4051A und ein nicht identifizierbarer (HC164?) - wie auch immer: Sieht mir sehr "von Hand" gebaut und mit eigener Software gelöst aus. Ich habe jetzt ein externes BMS bestellt und
seine 8 bit seriell vom Prozessor bekommt. Der LV4051A ist ein Analogmultiplexer, der die mittels der LM224-OPV "heruntersubtrahierten" Akku-Teil-Spannungen multiplext (und wohl an einen A/D weiterreicht), etwa 3,5-3,7V - nur eine fällt deutlich höher aus mit knapp über 4V. Anscheinend ist da was im Argen
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Was verschleisst an einem Starter für Leuchtstofflampen ?
. Bei mir laufen in der Küche unter den Küchenhängeschränken 2St. 40W Leuchtstoffröhren seit über 25 Jahren problemlos. Gezündet werden die Röhren mit je einem elektronischen "Schnell"-Zünder. Was will man mehr.
Lichtausbeute und Energieeffizienz scheint identisch mit LED zu sein. Meine 18W 60cm Leuchte ist mit 1300lm spezifiziert und die LED, bei halber Abstrahlfläche, mit 8W und 800lm.
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
eigene Sourcespannung mit dem Vorgabewert vergleicht > und ihn nachregelt. Dafür müsste schon ein LM324 aus der Schrottkiste > reichen. Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang angeschlossen werden.
Michael M. schrieb im Beitrag #7099515: > Da genügt auch ein LM358. Jeder 1 Ohm Widerstand bekommt seinen eigenen > 1k Widerstand, die dann alle gemeinsam an den LM358 Eingang > angeschlossen werden. Damit werden dann aber die eventuell unterschiedlichen Gate-Source
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Leistung eines 2KW Heizstabes steuern
Zählers bleibst. Mit einer halben Sekunde dürftest du im sicheren Bereich sein, das wären immerhin 0-25 Vollwellen.
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Wie funktioniert dieser Step UP Wandler
. Leider hat der Chinese die Ics unkenntlich gemacht. Das achtpolige ist sehr wahrscheinlich ein LM358 OP-AMP LM3 kann man noch schwach vermuten Leider finde ich nicht heraus was das 16 Polige IC ist. Hat jemand eine Idee um was es sich handeln könnte? Pin5,6,18= VCC Pin10 =GND Die Spulen haben
ach ne, die verschmolzenen Sicherungen sind natürlich 3x25A
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su. Vorschlag für DC 24V-Netzteil, induktive Last
24v sind eine Industrie Standard Spannung, Netzteile ggfs. gebracht aus der Bucht für 10€ bis 25€. Da lohnt Selbstbau kaum noch.
Einen 24V-Festspannungsregler z.B. L78S24CV kann man im Bootstrap auf den gewünschten Strom erweitern. LM317 müsste auch noch gehen. LG
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Vorhandensein von 1kHz-Signal in Ein-/Aus-Signal umwandeln
schmalbandig auslegt. Es gab von dem eine L-Variante, die scheint stabiler zu sein. Gibt es den LM567 eigentlich noch? Den hatten wir vor etwa 25 Jahren in einem Serienprodukt, da hat dessen zu enge Auslegung erhebliche Servicekosten nach sich gezogen. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7094422:
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(V) High-Side Current Monitor ZXCT1030
Gut, aber leider abgekündigt. - ZXCT1030N8TA, SO8, DC1820, auf Rolle, ca 300 Stück - Mit Versand 25 €
zusammen mit LM317 (anderer Thread) gut angekommen, danke.
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Platine Abdeckung Schwimmpool defekt
ca 11 Volt geht aber langsam nach oben bis ca 16 Volt wenn ich an den Eingängen 1-3 messe habe ich 25Volt identisch der Stromquelle?? Sollte nicht am L auch 25Volt sein? was könnte hier defekt sein. Bin um alle infos froh Danke
den Grund, warum du die Platine ausgebaut hast. Geo schrieb im Beitrag #7089615: > Am IC steht LM358N CKTC (bei den Buchstaben bin ich mir nicht ganz > sicher ob ich die richtig habe. Dann sucht man sich das Datenblatt des LM358 und misst die Spannung an den Versorgungspins zwischen den Pins 4
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Wheatsonebrücke Signal verstärken
die Platine des Messgerätes jetzt mal genauer untersucht und im Datenblatt des verwendeten OP-Amps (LM324 von Ti) eine Schaltung zur Auswertung von Messbrücken gefunden. Diese habe ich mit einem LM358 nachgebaut (hatte ich noch hier) und damit brauchbare Signale bekommen. Mein ursprünglich verwendeter
bestellt, um den mal auszuprobieren. Sollte das nicht funktionieren, bleibt es bei der Schaltung mit dem LM358. Danke für die Antworten und die Hilfe. Frank
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ADW mit 709, Drift durch Alterung ?
Ich würde versuchen, den westlichen LM709 im TO Gehäuse einzubauen und diesen mit einem Kühlstern versehen
Überschlagsrechnung Einstellbereich der 500R-Trimmer... das 50R-NullPoti in Mittelstellung: 1,15mA * (25R + 0R + 3k9) = 4,51V Spannungsabfall über die Widerstandskette. 1,15mA * (25R + 500R + 3k9) = 5.09V bei voll aufgedrehtem Trimmer. Potential an den Eingängen des OPV ist diese Spannung (4,51V bis
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Gepulste Stromquelle
Falk B. schrieb im Beitrag #7084755: > Nimm einen Linearregler ala LM317 und erzeuge aus den 24V 7V. dann kann er auch die Spannung einstellbar machen, einen Vorwiderstand nehmen und die Helligkeit über die Spannung einstellen. Wie ich oben schon geschrieben habe,
kleinste die hier gefunden: https://www.phoenixcontact.com/en-us/products/pcb-header-ptsm-05-3-htb-25-smd-wh-r44-1830139 Gibt es sowas noch kompakter? 160V und 6A braucht es definitiv nicht.
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Step Up/Down Spannungsreger - warum funktioniert er nicht?
den Aufbau hab ich so wie im Datenblatt beschrieben gemacht (siehe Bild). Dazu noch ein Wort: der LM5118 hat nicht ganz umsonst 2 extra Pins für den Shunt zur Strommessung. Wenn du da den Pin 13 so völlig beliebig mit dem Pin 14 verbindest, dann sorgst du dafür, dass jede beliebige winzige Störung im
FB-Netzwerk aus, und wie sieht das des EVAL-Boards aus? Besonders die ewig lange Leitung vom R34 zum C25 sieht bei dir wie eine Antenne für Störungen aus. Und das bedeutet, dass der Regelkreis vom Leistungskreis gestört wird. Auf dem EVAL-Board ist die komplette FB-Schaltung recht kompakt und ganz lokal
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2 Helligkeiten vergleichen
sinnvoll > unterscheidbar sind. Nimmst du halt einen µC mit eingebautem Vorverstärker. ATtiny25/45/85 z.B. können 20fache Verstärkung (26dB). Muss man bloß aktivieren. Wenn das nicht reicht (was ich nicht glaube): ATmega16/32/644/644P/1284P können wahlweise sogar 200fache Verstärkung (46dB).
Brücke realisieren. Eine Seite der Brücke ist ein Poti. Der OpAmp braucht nur ein Komparator wie der LM311 zu sein.
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Halbleiter: SPI-DRAM, intelligente ADCs bei Microchip, leistungsstärkere Dioden uvm
ist, dass derartige Chips nun zum Bestellen freigegeben sind. Beispielserien wären PIC16F17114/15/24/25/44/45 oder PIC16F18126/46. ### Mill-Max Omniball: Feder-Kugelkontakt für robustere Verbindungen Dass Federkontakte im Bezug auf mechanische Robustheit hilfreich sind, ist bekannt – mit den Serien
um Umgebungsdatenerfassung, führt im Allgemeinen kein Weg an TI vorbei – Temperatursensoren wie der LM71 haben Klassikerstatus. Ebendiesem Bauteil geht TI nun mit dem TMP127 an die Pelle – es ist eine softwarekompatible Variante des Golden Oldie, der eine 14bit-Auflösung und folgende Genauigkeitswerte
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LEDs zum einsetzen in Bohrungen: Unterschiede in Verbrauch und Helligkeit? Empfehlungen?
. ein Angebot 90Lm/1,5W. Auf Ali Einige mit 500Lm/9W. Aber da hat auch nicht jeder den Verbrauch und Lumen angegeben. Sie werden als Lichter für am Auto angeboten. In den Kühlergrill etc.. Kennt evtl. jemand die Werte
einem Taschenrechner ausgeschlachtet hast ? Die effizienteste weisse LED ist wohl eine Samsung LM301B 200 lm/W bei 180mA CRI 80 https://oled-tech.de/files/65/Data_Sheet_LM301B_Rev.1.0.pdf (220lm/W bei 60mA) aber die gibt es nicht im Schraubgehause (was wohl bloss eine Fassung für 5mm LEDs darstellt
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Azubiprojekt; Meine Schaltung: Labornetzteil
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075716: >> -der LM1085 kann bei 32V rein und 12V raus nichtmal 1A liefern >> > Wenn der LM1085 aktiv ist, soll see Trafo 18V liefern. > Lm317 läuft nicht Gleichzeitig So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V
Daniel S. schrieb im Beitrag #7075720: >> So wie gezeichnet liefert der LM1085 nur 1,25V > > Ich habe die Schaltung aufgebaut, wie im Datenblatt angegeben, außer ich > habe ins falsche geschaut :D > > Aus welchem Grund soll das denn so sein? Hab ich mit der ADJ-Version
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Funktionsweise Blockschaltbild LM317
topic gestellt, so Stelle ich sie hier: gerade stelle ich mir die Frage, mit was der Komperator im LM317 die Spannung vergleicht.. Na klar, mit der 1,25 Z-diode.. aber laut Blockschaltbild liegt ADJ in reihe zur dieser Z-diode. Also ändere ich doch laut diesem Plan meine Referenzspannung, wenn ich eine Spannung ADJ, zuführe.. Quelle: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf?ts=1653372524850 Wobei der OPV auch kein komperator darstellt… welche Schaltung stellt der denn da? Direkt Sinn gemacht hätte es für mich, wenn am + Eingang 1,25V Anliegen würde und am -
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LM317 wozu dient die Referenzspannung?
Der LM317 tut was er kann damit zwischen dem Ausgang und dem ADJ Anschluss eine Spannung von 1,25V ist.
pin > 1.25 V greater than ADJUST terminal to provide output regulation." > > > Der LM regelt die Ausgangsspannung so, dass die Spannung am Ausgangspin > 1.25V höher gegenüber dem ADJ-Pin ist. > > Das
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DCF77 Frequenznormal
DCF Signal überall messen zu können. Er lief aus einem 9V Block und braucht kaum Strom. OP ist ein LM358.
Der Träger geht also nicht bis auf Null runter, sondern auf 15% Ich kann mich erinnern das es mal 25% waren. nebenbei bemerkt wird die Phasenmodulation im Loopfilter der PLL wieder rausintegriert, wenn die Zeitkonstante nur groß genug ist. Ralph Berres
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Datenblatt mit diesen Graphen gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
und Eingang B ist 0V - in diesem Fall soll der > Ausgang 5V sein. Dann nimm 2 Komparatoren des LM393. Einer schaltet auf High, wenn >10V, der andere, wenn <2V. Beide Ausgänge parallel und mit Pullup an 5V. Bei 4mA gehen die Ausgänge auf 0,25V.
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LM317 KSQ begrenzt Strom nicht wirklich
H. H. schrieb im Beitrag #7071963: > Also ist der LM317 defekt. Oder die Summierte Spannung der LED zu hoch, so dass bei 24V Der LM317 noch nicht wirklich begrenzt, da er ja nur knapp 0,8V Abfall regeln kann. Deshalb steigt bei 25V die Leistung fast
Acht weiße LEDs macht 24V. Drop-out/Betriebsspannung des LM317 3V. Shunt-Spannung 1.25V. Macht zusammen 28.25V als minimale Eingangsspannung. Dazu eine Mindestlast von 10mA. Bei 24V spinnt der LM317 einfach nur noch rum.
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Kabellose Rückmeldung Modelleisenbahn ESP8266(?) [Elektronik Anfänger]
Die sind preiswert und relativ einfach beherrschbar. Stromversorgung muesste eigentlich mit einem LM317 machbar sein. Olaf
also sein, dass ein anderes Exemplar 50mA kann; garantiert wären aber nur die 25mA. Wenn's im Einzelfall und für ein Einzelstück mal knapp hergeht, dann musst du selber ausmessen, was dein Exemplar kann. Ist deine Last stromhungriger, dann wird der Transistor am Ausgang nur soweit
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Redesign Platine
Kollegen in der Mechanik immer gefreut haben, wenn aus der Zeichnungsabteilung bemaßte Zeichnungen mit "25.476mm ±0.1mm" kamen. Kann man machen, passt aber nicht wirklich zusammen.
oder INT0/1 Pin geroutet zu werden. Da kann man Interrupt oder direkt den Capture benutzen. Der LM393 hat noch offene Eingänge. Ich kann mir auch nicht vorstellen, das die Firmware so komplex ist, dass ie mehr als 8kB braucht. Wahrscheinlich reicht hier sogar ein ATTiny. Der LB1909 ist EOL.
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Konstantstromquelle raucht bei Kurzschluss ab
abzuführen ist zwar keine Hausnummer aber machbar. Nicht mit einem Transistor, der schafft eher nur 25 (LM317), 50 (TO220) oder 75W (TO3), auch wenn das Datenblatt unrealistischere Werte angibt. Und seine Schaltung ist maximal blöd. je nach dem ob das Gerät in Spannungsbegrenzung oder Strombegrenzung
Der müde Joe schrieb im Beitrag #7068895: > Der LM1084 würde sich anbieten. Liefert bis 5,5A und hat Strombegrenzung > usw. schon eingebaut. Und darf bestimmt 25 Watt verheizen.. (Mann Leute, Grundlagen...)
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Umstieg auf Kinux von Win
installiert und ist mit dem lokalen Host verbunden, druckt aber nicht - schade! Hallo, ich habe LM 17.1 und einen Laserjet 1005. Wenn ich versuche, eine Testseite zu drucken, erscheint ein Popup-Fenster mit der Meldung, dass der Vorgang gestartet wurde, aber eigentlich passiert nichts mit dem Drucker
herbert schrieb im Beitrag #7094511: > ich habe LM 17.1 und einen Laserjet 1005. Wenn ich versuche, eine > Testseite zu drucken, erscheint ein Popup-Fenster mit der Meldung, dass > der Vorgang gestartet wurde, aber eigentlich passiert nichts mit dem
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Tiefentladeschutzschaltung für 20V Li-ION vom ALDI/Lidl?
Konnte ich aber nicht testen da mein Adapterboard den Port daneben abdeckt. 0,0A 5,26V 0,1A 5,25V 0,5A 5,16V 1,0A 5,05V 1,4A 4,98V 1,8A 4,85V 2,0A 4,79V -> Abschaltung nach ein paar Sekunden 2,2A sofortige Abschaltung > > ach, da fällt mir ein dass ich auch mal etwas
mit SOT-DIL Adaptern > weitermachen, wenn es sein soll. PS.: TPS3701 oder etwas ähnliches (z.B. LM5060) sind bei mouser und digikey auf viele monate hinaus nicht verfügbar (voraussichtlich 74 wochen). also würde mir ein adapter da auch nicht helfen... ;)
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
Was mir an der Oszillatorschaltung von "von Phasenschieber S." "Dipper25.jpg" nicht gefällt ist, daß die Transistoren keinen vernünftigen Arbeitspunkt haben. Die sind total durchgesteuert, Basis direkt an Betriebsspannung. Ist ja im Prinzip ein Differenzverstärker. Anders
Ich benutze ja auch solch eine doppelte Bargraph-Anzeige für mein selbstgebautes SWR-Meter, mit dem LM3914. Da wird der Vor- und Rücklauf als LED-Zeile angezeigt. Ebenfalls diesen Chip benutze ich für meine Antennenrotor-Anzeige, dort mit einem wandernden Punkt auf der Windrose. Es gilt allerdings
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Ringkerntrafo 1.1 MHZ
://www.mouser.de/ProductDetail/EPCOS-TDK/B64290A0084X830?qs=sGAEpiMZZMukHu%252BjC5l7YSCXECBzsOGHwScLM26%2F%2FUs%3D Schonmal Danke im Voraus
Aber auch die sagen 25...300 MHz für Drosseln, bis 5 MHz für Induktivitäten tauglich. Aber wenn du denkst, dann halt -61: https://www.reichelt.de/ferritring-59610038-ft-240-61-p7927.html?&trstct=pos_1&nbc=1 Muss halt
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Strombegrenzer oder Vorwiderstand für LED?
> total overkill? Verlust: Kommt auf die Topologie an. Konstantstromquellen gibt es in linear (LM317 z.B.), dann wird der Spannungsabfall genau so wie bei einem Widerstand in Wärme umgewandelt. Effizient ist das in den Leistungsklassen dann nicht wirklich. Stromquellen mit Schaltregler hingegen
Grenze die man als tolerabel ansieht, also z.B. für eine nominell 20mA LED irgendwas zwischen 12.5 und 25mA bekommt. Ein 5V Spannungsregler, +/-5% liefert von 4.75 bis 5.25V, eine weisse LED benötigt für ihre 20mA irgendwas zwischen 3.0 und 3.6V, ergibt (5.25-3.0)/0.025 = 90 Ohm. (4.75-3.6)/90 Ohm
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Effizienter Step Down converter gesucht
Ich habe dieses Modul: https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Es muss nicht unbedingt ein fertiges Modul sein. Falls jemand einen Schlatplan hat
Ein LM2596 hat an Adj eine Referenzspannung von 1,23V rum. Bei einer LED beträgt die Ausgangsspannung rund 3V, die besagten 1,23V kommen on Top am Shunt dazu damit verheizt du allein am Widerstand rund 25%.
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Operationsverstärker explodiert
Bei Deiner Schaltung vom ersten Post kann U_gate zu U_source des Mosfet auch 25V groß werden. Guck mal ins Datenblatt was die maximalen Werte sind.
genau an Pin 3 an? Wurde oben schon gefragt. Gleiches Bezugspotenzial? Und: Kernanwendungsfeld des LM358 ist von Hause aus Komparator (kein absolut direkter 1:1 Vergleich zu Universal-OPV LM741 möglich, obwohl genau so uralt, so schnell bringt diesen nichts aus dem Konzept, da müssen noch andere Fehler
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Wird durch einen Vorwiderstand an einer LED aus einer Steuerung eine Regelung?
und z.B. bei U = f(I) nachsehen. Mir reicht die Spannungskonstanz eines Spannungsreglers z.B. LM317 mit 30?mV bei 10?mA bis 1,5A.
Wolle G. schrieb im Beitrag #7119839: > Ganz einfach. Weil ich zu faul war, noch einmal im DB zum LM317 > nachzusehen. Das schreibt man dann aber anders, nämlich so: Mir reicht die Spannungskonstanz eines Spannungsreglers z.B. LM317 mit 30 mV (?) bei 10 mA (?) bis 1,5 A. Lernt man im Deutsch
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Mikrofon-Verstärker-Tiefpass (Pegelmesser)
versuche es mal hiermit. OP ist ein Doppelop LM358 der ist auch am Ausgang an der unteren Grenze bis 20mV Ralph Berres
interessiert dich das auch 😀: https://www.mikrocontroller.net/topic/419372#new Ziel war es, den LM3916 zu ersetzen. Dort hat zunächst Dergute W. (derguteweka) diese Idee mit einer Assemblerimplementation für einen Tiny13 vorgestellt und ich habe es in C auf einen Tiny25 gebracht. Schafft ca. 30dB
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Erfahrungen mit gedimmten Leuchtstoffröhren (Qualität, Effizienz etc.)
es da eine andere Tabelle mit Licht-Prozent? Wie ist es mit der Effizienz? Wenn eine 28W T% 2900Lm hat, sind das 103,6Lm/Watt. Bleibt die Effizienz gleich bzw. ähnlich wenn man 1, 2, 3... 9 Volt einstellt? Oder gibt es da eine Liste? Ich dachte an 6x 28W, 17.400Lm als Hexagon an der Decke eines 47,65m²-Raum. Um eine Maximalhelligkeit von 365Lm/m²zu haben. Wäre 1V 10%, wären das 36,5Lm Minimum. Oder sind es z.B. 30% (~100Lm/m²) Minimum bei 1V, und die 1-10V sind nicht so einfach 1:1 zu übertragen?!? Da fand ich bisher auch über Google
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Digitales Spannungsmessgerät versus Spannungsregler
Dazu verwende ich einen Spannungsregler (https://www.reichelt.de/ldo-spannungsregler-einstellbar-1-25--27-5-v-1-5-a-to-220-lm-1086-ct-adj-p187590.html) und ein Drehpotentiometer (eigentlich zwei grob/fein, sollte aber keine Rolle spielen). Die Schaltung funktioniert einwandfrei, die Motoren lassen sich
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[ESP32] Spannungseinbruch bei Solarzellen
0,6V begrenzt ist. Da kannst du nicht vereinfacht sagen: "halber Strom = doppelte Spannung" oder "25% weniger Strom --> 25% mehr Spannung"... BTW: Weil deine Aufgabe trotz des µC eigentlich völlig analog ist, habe ich den Thread mal umplatziert.
Spannung entwickelt, bei denen die Ausgangsspannung über externe Widerstände festgelegt wird (Beispiel LM317). Wenn du ins Datenblatt vom TP4056 guckst, siehst du, dass der intern mit einer Referenz von 1.25V und einem Spannungsteiler R1/R2 arbeitet, um die Batteriespannung abzufragen.