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Teiler durch 1,953125
Die Schaltung mit 74HC soll 13GHz und mehr schaffen? Sind die Bausteine wirklich so schnell? Und denke an HF-gerechtes Layout. ;)
Sebastian Hepp schrieb im Beitrag #2106082: > Die Schaltung mit 74HC soll 13GHz und mehr schaffen? Sind die Bausteine > wirklich so schnell? Und denke an HF-gerechtes Layout. ;) Georg (TO) schreibt doch: >Mein Vorteiler der durch 512 teilt, kann das auch bei GHz-Frequenzen
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5V zu 5V Buffer oder ähnliches
den Signalen um ein Digitales, wäre jedoch >schon wenn PWM mit ca. 900Hz jedoch möglich wäre. 74HC4050 >Ich versuche LL-MOSFETS anzusteuern jedoch bricht da schon die Spannung >ein (Gate Widerstand 100 Ohm, Pull-Down 10k) und einen Summer. Was hast du denn für einen schwachen Mikrocontroller
viel Strom auf den Pingruppe ziehe aber es blöderweise nicht anderst geht. Ich werde mir mal einen 74HC4050 zulegen, Datenblatt sieht genau danach aus was ich Suche vielen Dank
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SD-Karte wird nicht erkannt NetIO
Hallo, ich habe jetzt den Pegelwander 74HC125 integriert und folgendermaßen angeschlossen (s. Anhang) Ist das richtig so gemacht?
Der 74hc4050 ist da besser.
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Suche µC mit viel IO und ausreichend Schnittstellenfrequenz
Parallax Propeller-Chips in Assembler programiert müßte es >auch gehen . Pro Propeller -Chip fallen ca 10 Euro an No brain, no pain. Wie bereits mehrere Leute vorgerechnet haben, braucht man läppische 2,56MHz. Das macht sogar ein AVR im Schlaf. Erst recht ein DSP. Ein 74HC165 kostet um die 20 Cent.
zahlreichen Unterstützer. Es wird eine Lösung mit Schieberegistern werden. Entweder der vorgeschlagene 74HC165 oder ein Derivat mit 16Bit (zB 74F676).
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Analoges Signal verzögern
die anderen Controller quasi synchronisiert. Btw., wenn es dafür ist, wofür ich denke: X/Y sind +-10V
Ausgänge des Puffers wieder abschalten. 6. Beginne bei 1 Ich denke bei der glue-logic an einen 74HC4017 (Ablaufsteuerung), 2x 74HC573 (Ein-/Ausgangspuffer), 2x 74HC4040 (Adresszähler) und 2 RS-FFs (Zustandsspeicher read, OE des Puffers) Denke das war's ... Gruß Jobst
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Vierstellige 7-Segmentanzeige an ATiny 4313 betreiben
schrieb im Beitrag #2646062: > Gibt's da noch irgendeine Möglichkeit ein paar Pins einzusparen? 74HC4543 Und wenns zum Durchschalten nur 2 anstatt 4 Pins sein dürfen: 74HC138
schrieb im Beitrag #2646328: >> Gibt's da noch irgendeine Möglichkeit ein paar Pins einzusparen? > 74HC4543 > Und wenns zum Durchschalten nur 2 anstatt 4 Pins sein dürfen: 74HC138 > > > > Beitrag melden | Bearbeiten | Löschen | Der 4543 hilft mir nicht so viel weiter, soweit ich das
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Seltsame (!) UART-Störung
Du kannst statt des MAXes zum Test einfache Inverter (74HC04) oder Transistoren verwenden. Der PC ist meist auch mit invertiertem TTL-Pegel zufrieden (wenn das Kabel kurz ist). Bei der Strecke PC --> µC nehme ich eine Vorwiderstand ca.10k. Was sagen die Pegel
schreibe 50 Franken (!) / 30 Euro bezahlt. > Du kannst statt des MAXes zum Test einfache Inverter (74HC04) oder Transistoren verwenden. Der PC ist meist auch mit invertiertem TTL-Pegel zufrieden (wenn das Kabel kurz ist). Bei der Strecke PC --> µC nehme ich eine Vorwiderstand ca.10k. Was sagen die
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Ansteuerung VFD mit LM3914
oder 11 ganzen Klotz. Dann braucht man den Multiplexer der die 2 Leitungen aus den 40 auswählt (5 x SN74HC253N), einen Zahler bis 21 (74HC393), ein Magnitude-Komparator der 21 erkennt (74HC688), einen Taktgeber, die 4 LM3914, einen Decoder für die 263 (74HC138), etwas Logik um aus dem Takt die nötigen Impulse
machen damit das Zeichen ins Display übertragen wird (E high E low) und ein FlipFlop für links rechts (74HC74) und ein Analogmultiplexer (CD4052) und es die Logik um das Display zu initialisieren, vor allem die benutzerdefinierten Zeichen halber Block zu übertragen, mindestens ein EPROM mit den Kommandos
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Binärzähler 16 Bit? Gesperrt
Wolf G. schrieb im Beitrag #5127715: > 74LS90 (4-Bit Binärzähler) Der zählt nur bis 10. > Ich muss gestehen, ich habe im Laufe der Zeit bei den 74xx und 40xx > Familien geringfügig den Überblick verloren, und weder das Forum, noch >
das Gehäuse so groß sein müsste. Ich würde das eher auf zwei 8 Bit Zähler aufspalten, also z.B. SN74HC590
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Blinkerschaltung mit Ausschaltverzögerung
schrieb im Beitrag #7790743: > Die 3 Volt dürften aber evtl. etwas knapp für den CD4060 sein. 74HC4060 nehmen.
schrieb im Beitrag #7790747: >> Die 3 Volt dürften aber evtl. etwas knapp für den CD4060 sein. > > 74HC4060 nehmen. Warum? Der CD4060 läuft laut Datenblatt auch ab 3V.
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Probleme beim Tausch von 74HCT02 gegen 74AHCT02 zu erwarten?
Es gibt auch 74VHCT02.
Die krasse Variante war 74AC.
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Logik umwandeln
schrieb im Beitrag #5465057: > Hi, > nein mit (Standard) TTL bzw. üblichen CMOS. Ja, ein 3/4 74HC00 reicht. s.o.
zwei Stufen, und > sieht: es stimmt. hatte ich gemacht mit einer Exel Tabelle und es stimmt ein 74HC00 reicht
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74HCT573 schaltet ohne "LE"
der (zu langen) Masseleitung zwischen Latch und Prozessor der wie ein Signal wirkt. Abhilfe: 74HC573 anstelle HCT verwenden. (hat höhere Schaltschwelle). RC-Tiefpaß (max 400ns Zeitkonstante bei C-Mos) direkt am 74HCT plazieren. Masseleitung durch Massefläche ersetzen. Masseleitung kürzen.
Anja schrieb im Beitrag #2019910: > Abhilfe: > 74HC573 anstelle HCT verwenden. (hat höhere Schaltschwelle). Dabei fällt mir gerade auf, dass mir statt des HCT ein VHCT geliefert wurde. (Das "V" angeblich für LowVoltage, allerdings kann man lt Datenblatt
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Schieberegister für LTSpice
Bausteine in der 74HCxx Bibliothek allgemeiner definiert sind. http://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Lib/Digital%2074HCxxx 74HC.lib Bibliothek 74HC.zip Symbole Tipp: Die Symbol-Dateien(.asy) die man im aktuellen Schaltplan benutzt und die 74HC.lib in den Ordner des Schaltplanes kopieren. Gruß Helmut
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reset 0 Volt wärent read buffer? atmega32
isp dongle und atmega32 nicht mehr ... fehlerquellen: software (da neuinstalliert) atmega 74hc244n atmel isp dongle ich hab alles 1000 mal durchgemessen und bin ziemlich sicher das die verkabelund immer noch richtig ist. komisch ist das ich wärend des read buffer 0 V am reset habe? also
74hc244n noch OK.? Spg. an Pin 16 ca. +5V ?
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
74HC 2-6V CD4000 3-15V wenn da also ne Mischbestückung drauf ist denke ich das da mit 5V gearbeitet wird. Such dir mal das Datenblatt eines auf der Platine vorhandenen 74HC und CD4000 um die Versorgungspins
bis zu 15V Versorgung und unterscheidet sich nur wenig von der CD4xxx, sind aber pinkompatibel zur 74xx Serie. Heutige HC und HCT Schaltkreise können das nicht mehr, da ist bei etwa 6V Schluss.
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Hardware Entpreller mit Schmitt-Trigger
] VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o--|>o-- | | Taster 100n | | GND GND [/pre] Das ist doch eigentlich nicht so schwer, man hätte es mit etwas googeln selbst finden können.
der letzte Schritt ist über, das ginge auch in Software. oder mit einer noch freien Funktion der 74HC14 oder durch Schalten des Tasters nach Vcc
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Impulszähler
Na gut: Nimm einen 74HC4040. Lege einen Kontakt des Reedkontakts an Masse, den anderen an Pin 10 (CP) des 74HC4040 und parallel dazu über 4,7 kOhm nach +5V. Die Ausgänge Q0 bis Q7 des 74HC4040 gehen an die Port-Bits
. Um den Zählerstand zu löschen, muss ein weiterer Port-Pin kurz mal High an Pin 11 (MR) des 74HC4040 legen, sonst Low. - Problem gelöst?
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NOR Gatter Oszillator schwingt nicht an :-(
Richtig, es MUSS wenigsten ein HC_U_ Typ sein, ungepuffert. Sonst ist die Verstärkung zu hoch. Klingt komisch, ist aber so. Klassisch ein 74HCU04. MFG Falk
man auch >bekommt? Nicht einfach mal so. Alles "richtigen" Oszillatoren jenseits von NE555 und 74HC14 mit RC-Rückkopplung sind kniffelig und eher was für Fortgeschrittene und Profis. Sonst ist man SEHR lange beschäftigt und baut viel Frust auf. Nimm was fertiges bzw. eine millionenfach bewährte Schaltung
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Unterschiede der verschiedenen Programmer
Oszi Kalibrierung)? Können beide das Gleiche? Bei Dongles: -Wo ist der Unterschied zwischen dem 74HC244 und 74HCT244? -Kann das STK200/300 bzw. Kanda Dongle über AVR Studio verwendet werden?
Kenntnisstand ja. Ist nur von der "Brennersoftware abhängig. -Wo ist der Unterschied zwischen dem 74HC244 und 74HCT244? Pegeltoleranzen. Der HCT schaltet eher auf High. Bei mir läuft auch der HC. Das meinte ich halt mit "wackelig". -Kann das STK200/300 bzw. Kanda Dongle über AVR Studio verwendet
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Originale Schaltung mit 4014(modellbahn S88 Rückmelder) nachgebaut mit 74HC165 ->läuft nicht?!
uploads/2020/03/RM44S88N_schaltplan.pdf Mein Eigenbau habe ich anfänglich nur mit Schieberegister 74HC165 ohne die Latch-Bausteine 4044 aufgebaut. Ursprünglich war angedacht das Schieberegister nur mit einem eigen programmierten Mikrocontroller auszulesen welcher als allgemeine Stellpult-Zentrale dienen
Bus-Signals kann ich da nix erkennen wo der Fehler sein könnte. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc...e%252FSN74HC165 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4014...-de%252FCD4014B https://www.digital-bahn.de/info_tech/s88.htm Des weiteren wenn ich mit meinem Arduino den Einlesezyklus von dem 6050
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ATmega328P Stromverbrauch
nominal 3V. Dann einen Schaltregler Step-Up auf ca. 4,5V. Als Display ein 7-Segment LCD mit ein paar 74HC595 zur Ansteuerung. Damit müßte sich die Betriebsdauer deutlich verlängern lassen.
Lösung. Möchte ich so pauschal nicht bestätigen - 8-stellige Anzeige (LCD-Glas 'DE 125') per 8* HC595 mit einem AVR16DD28 angesteuert benötigt hier unter 10 uA (bei 3.0 V).
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SD-Karte richtig Anschließen?
hallo, ich benutze immer einen 74hc4050, denn kann man mit 3.3 volt betriebsspannung beschalten, dann hat der am ausgang auch 3.3 volt, ist aber vom eingangspegel 5 volt kompatibel. das wäre also die richtung vom 5 volt kontroller zur
als logisch 1 reicht. damit habe ich gute erfahrungen gemacht. spannungsteiler bei spi takt um 10 mhz ist bei längeren kabeln schlecht. bei der lösung mit dem 74hc4050 machen selbst 5 cm verwurschtelte kabel nix bei 10 mhz... grüße
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Fragen zur PWM für LEDs
sind natürlich > vorgesehen. Äh. OK. Dann treibst du aber trotzdem eine Menge Aufwand. Mit einm 74HC595 kann man jeweils 8 LED treiben (4 gegen Vcc, 4 gegen GND) oder aber man nimmt gleich einen TPIC595, der kann dann überhaupt gleich mehr Stromg. 4 Stück davon hintereinander, an 3 Pins vom Mega angeschlossen
als PortPins vorhanden sind ein Problem wird), oder mit externen Porterweiterungen, üblich sind da 74HC273 oder 74HC595. Man kann problemlos in unter 128us jeweils 128 bit in 8 parallele Stränge aus je 16 74HC595 schieben um 1024 LEDs mit gespeicherten Helligkeitswerten zu versorgen, das ganze 128 mal
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Ultraschall Entfernungsmesser selber bauen Eigenbau ATmega8 Assembler
90° Phasenverschiebung ausgeben, diese beiden Signale würden dann einen Analogschalter wie z.B. den 74HC4053 ansteuern der die Reflektion vom Ultraschallsensor nach Inphase und Quadraturphase abtastet. Die Grobbestimmung der Entfernung würde über die Hüllkurve geschehen wann der erste Eingang sich
schrieb im Beitrag #6317926: > diese beiden Signale würden dann einen > Analogschalter wie z.B. den 74HC4053 ansteuern ... den braucht es nicht dazu, es reicht ein symmetrischer Spannungsteiler! Mittelabgriff ist das Rx Signal, das zum ADC oder Ac geht. Dann wird zwischen den zwei genannten Ports
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74xx165 mit 74xx595 per SPI gleichzeitig lesen/schreiben; clk-Inverter?
Wäre ein Portexpander ala MCP23S17 hier nicht sinnvoller? Ansonsten gibt es übrigens mit dem 74HC166 auch noch eine flankengesteuerte Variante des 165.
Bit raus 4: Datenbit auf MISO einlesen 5: und wieder zur 1 zu 3: laut TI schieben beide ICs (74hx165 und 74hx5895) mit steigender Flanke: http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/cd74hc165.html http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/sn74hc595.html
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Frequenzteiler
zumindest bei AVRs) der Takt nicht verändert werden. Also: Reset-Taster, ein 20 MHz Oszillator, ein 74HC4040 und ein 74HC4020. Damit lässt sich fast (!) alles von 10 MHz bis < 1 Hz in 2er-Potenz-Schritten abgreifen. Jeweils Reset drücken und einen anderen Abgriff wählen. Mit einem µC gehts
suche einen IC,der 10:1 teilt für 500MHZ
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Digitalisierung eines 3 V Signals?
Die einfachste Idee ist die mit einem Flip-Flop. Nimm ein 74HC74 oder 4013 Flip-Flop. -------------- | S | Eingang ---------+ CLK Q +------ R --- LED ----GND | |
--------- | | | +------------------+ S+C bei 74HC74 an + S+C bei 4013 an GND
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144 analoge Eingänge am Arduino
Vergleich sündteuer. Die 165er gibts für ein paar Cent das Stück. Dan gäbe es noch den doppelt gepufferten 74HC589. Der ist allerdings ein wenig teurer.
advanced-io/shiftin/ - parallel to serial shifting: https://www.arduino.cc/en/Tutorial/ShiftIn - oder mit 74HC165: https://playground.arduino.cc/Code/ShiftRegSN74HC165N 4021 = 8 Bit SchiebeRegister, Eing par / ser, Ausg ser 4094 = 8 Bit SchiebeRegister, Eing ser, Ausg par / ser, ZwischenSpeicher, TS
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Überspannungsschutz Atmega2560 ADC-Eingänge
selbstverständlich einen umschaltbaren Spannungsteiler machen. Ein paar Widerstände + analoge Multiplexer(so wie 74HC4051), mehr ist das nicht. Wenn das voll unabhängig von Vcc sein sollte, dann nehme Relais. Es gibt sehr kleinen, in DIP-Gehäuse.
Der Mux ist auf 5V + 0.5V gerated an den Eingängen (bei 25mA) https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4067.pdf?HQS=TI-null-null-mousermode-df-pf-null-wwe&ts=1605602028825&ref_url=https%253A%252F%252Fcz.mouser.com%252F Also dann hätte ich schon wieder Angst mit einer normalen Diode mit Flussspannung
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Schieberegister ersetzen
> 74HC595 am Ein- und Ausgang Am Eingang wohl kaum...
nehmen >> Was kostet der Programmer dafür? > > Den hat man doch ohnehin. So wie andere 625St 74HC164.
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CMOS FF übrig, wie Eingänge beschalten?
im letzten Post bestätigt hast. Q und /Q liegen *definiert* auf 1. Anders sieht das bei z.B. dem 74HC74 aus: dort ist bei R=S=1 (beim Einschalten) eine zufällige (undefinierte) Lage vorhanden, die aber so bleibt. Gleiches würde beim CD4013 passieren, wenn beide Eingänge auf 0 sind. Jörg R. schrieb
letzten Post bestätigt hast. Q und > /Q liegen definiert auf 1. > Anders sieht das bei z.B. dem 74HC74 aus: dort ist bei R=S=1 (beim > Einschalten) eine zufällige (undefinierte) Lage vorhanden, die aber so > bleibt. Gleiches würde beim CD4013 passieren, wenn beide Eingänge auf 0 > sind. > >
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Leistungs-Taschenlampe mit CREE LED
etwa? nöö - nicht wirklich: - Mosfet muß N-Kanal sein - Mosfet muß mit S nach unten - der LM10 braucht noch einen Abblock-C Und die beiden linken IC's kannste sicherlich durch einen halben 74HC74 ersetzen (Taster auf Clockeingang, /Q auf Dateneingang zurückgeführt)
etwa? > nöö - nicht wirklich: > - Mosfet muß N-Kanal sein Stimmt, habe ich übersehen. > - der LM10 braucht noch einen Abblock-C Nicht unbedingt nötig. Es ist ja ein rein analoger IC. > Und die beiden linken IC's kannste sicherlich durch einen halben 74HC74 > ersetzen (Taster auf Clockeingang,
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LED-Cube: Auslegung der elektrischen Ströme?
diesem Falle denn dann die sinnvollste Ersatzmöglichkeit? 2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ein Blick ins Datenblatt verrät (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc164.pdf): Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Ist das auf den Gesamtstrom bezogen
sinnvollste Ersatzmöglichkeit? MOSFETs. Siehe [[LED-Matrix]]. >2.) Als Schieberegister wollte ich SN74HC164N-ICs verwenden. Ungünstig, die haben kein Ausgangsregister. Nimm 74HC595. >Absolute maximum ratings: Continuous output current: 25mA. Sieht so aus. >Ist das auf den Gesamtstrom bezogen
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Hilfe bei Identifikation Bausatz (ATTINY2313) - Frequenzzähler?
Neben diversen Widerständen und Kondensatoren sind folgende Bauteile enthalten: ATTINY2313-20 74HC0P 74AHCT14N 74HC390 74AHCT74N 7805 BS170 BF199 BF245 Quarz 10MHz Ich würde mich über Hinweise auf den Hersteller bzw. die genaue Bezeichnung freuen! Im Anhang Bilder der Platine.
Was sind denn das für Vögel, bauen einen Zähler mit Tiny2313 und dann noch sovielen 74-HC-Bausteinen dazu? Das kann man doch in Software machen?
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MCP23017 und UDN2981A
SPE)|(1<<MSTR); SPSR |= (1<<SPI2X); } [/c] In Setup()... [c] // Required for U2, U4 (74HC595s) pinMode(SPI_MOSI, OUTPUT); // TO U2/U4 DATA pinMode(SPI_MISO, INPUT_PULLUP); // FREE pinMode(SPI_SCK, OUTPUT); // U2/U4 CLK pinMode(U2U4XFR, OUTPUT);
#define U2U4XFR 10 // U2/U4 Shift Register (RCK+G) #define U2U4XFR_PB2 2 // U2/U4 Shift Register [/c] Du musst natürlich Anpassungen bei Dir machen. U2 und U4 sind bei mir ein TPIC6A595 und ein 74HC595
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raspberry pi kuz rückwärts 3.3v speisen?
Slaveadressen gesetzt und dann der SPI-Transfer mit CE0 durchgeführt. CE0 und die 6 GPIOs sind mit zwei 74HC138 verknüpft, so daß je nach Verdrahtung nur ein Ausgang des 74HC138 auf LOW geht, wenn CE0 auf LOW ist und die 6 Bit Adresse stimmt. Momentan gibt es nur einen MCP23S17 am SPI-Bus, der hat die
Eingänge auf GND zu legen. Damit könnte die externe Schaltung auch mit 5V laufen. Dazu muss ein 74HC durch einen 74HCT ersetzt werden, also der, der mit 5V betrieben wird. Wenn die 74HC zu langsam sein sollten: sowas geht auch mit 74LVC...
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Displaybus abschliesen?
ob ihr den "Bus" abschliesen würdet. Im Moment ist er offen. Wenn ja was würdet ihr nehmen. Der 74HC245 ist doch aktiv. Oder? Gruß
Hallo Schaltplan habe ich leider keinen. Aber aufschreiben kann ich ihn ja. AVR 8bit => 74HC245 => Flachbandleitung 2m => 6 * Display AVR 3bit (RS/ R-W/ 6*E) => 74HC245 => Flachbandleitung 2m => 6* Display Dazu jeweils nochmal VCC und GND. An allen Display's ist ein 10µF Elko zwischen VCC
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cmos: eingangsspannung > vdd
http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC151.shtml an alle Ungläubigen :) Es ist, wie A.K erwähnt, ein Baustein von Philips. Danke für die Aufklärung.
leider nicht ganz richtig. Im datenblatt steht auf Seite 5: "For the DC characteristics see “74HC/HCT/HCU/HCMOS Logic Family Specifications”." Und in (Google: NXP HC Logic Family Specification) der stehen dann die oben angeführten Daten genau drinnen. Grüße
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Abstand kapazitiv mit Arduino erfassen
Donald P. schrieb im Beitrag #7031957: > Sehr sehr cool! Ich habe leider keinen HC14 da, werde mir aber bald wohl > einen zulegen, um damit Versuche durchzuführen. Nicht eine HC14, sondern eine HC1G14 (oder HC2G14), also 74HC1G14. In SMD, die sind kleiner und haben weniger Rückkopplungskapazität
direkt daneben. Von diesen Adapterplatinen habe ich sehr viele (waren mal ein eine Art "Abfall"). HC1G14 und HC2G14 habe ich auch (glaube ich). HC2G14 ist insofern praktisch, als dass der Widerstand ohne Leitung direkt neben das IC gelötet werden kann (glaube ich). Der zweite Inverter kann dann als
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Ringoszillator bauen
her sehr schlecht. Oder ich schalte ein paar Mignonzellen in Reihe und schließe sie direkt an den 74HC04N. Die Periodendauer des Signals sollte man einstellen könnnen mit Hilfe des Potis zwischen 10ns und 1µs. Um das Rechtsignal zu erzeugen würde ich einen 74HC04N verwenden. Ich hab nen kleinen
schrieb im Beitrag #2844546: > sollte zwischen 1Mhz und 100Mhz einstellbar > sein Mit einem 74HC04? Keine Chance. Und Rauschen tut da auch nichts. Vllt. sagst du mal, was das ganze soll, und dann denken wir darüber nach, wie man sowas machen könnte.