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Linearer Spannungsregler mit Freilauf: Oszillationen?
Freilaufdiode (obwohl diese, anders als MOSFETs keine interne Body-Diode haben). Im Datenblatt des LM340 u.a. wird diese Diode(n) als /protection diode/ bezeichnet. Der dargestellte Regler regelt "gepulst", da erst geregelt wird, wenn die Spannung am Gleichrichter über der des Ausgangs liegt. Wie im
über R4, antiparallel zur B-E-Diode auch nach dem "Versuch" noch funktioniert. Bei einer Last von ca. 60mA hörte das Geräusch dann auf, aber dafür brachte T2 dann das restliche Flussmittel unter sich zum Kochen. Wenn die B-E-Diode zerstört wird, kommt ja eigentlich "nur noch" ein zu hoher Basisstrom im
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ADCs - Die-Bilder
ein weiterer Folienkondensator. Bei den drei zylindrischen Bauteilen zwischen dem AD741 und dem LM310 handelt es sich aber nicht um Folienkondensatoren, sondern um Tantal-Elkos. Hermetisch dichte MIL-Qualität. Wenn du solche Teile in die Hand nimmst, spürst du schon am Gewicht, dass da kein
zu verstehen, doch gleich was ganz anderes. Ich habe erst vor kurzem ein kleines Heftchen aus den 60er Jahren von einem SEL Ingenieur zum Thema Germanium Transistor und der Dotierung gelesen. Es hat mich sehr fasziniert, weil so denke ich die Mehrheit der Elektroniker den Halbleitereffekt bis heute
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Verstärkung von sehr kleiner Gleichspannung
aber dreht nur die 270 Grad des Potis, nicht mehrfach runrum. [pre] +------------------+-- +16..60V | | 10k +-----|+\ LM675 | | | >--+-----+----+ +--+--+ | +--|-/ | | | |soll | | | | 1R | 5KPoti-(---22k
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Arduino an Klingeltrafo berteiben
| SS12 | SS12 | +----------+ | +12V --+--|>|--+---+--|LM2940-5.0|--+---+-- +5V | | | +----------+ | | V68MLA1206NH 22u 22V1W | | 100nF 22u | | | | | | | GND ---+-------+---+-----+---+------+---+--
noch jung und wusste nicht, wie man es richtig macht. Außerdem war der nächste Elektronik Laden eine 60 Minuten lange Busreise entfernt und hatte nur wenige Bauteile (insbesondere keine Spulen). Inzwischen wüsste ich, was ich machen muss. Bei dem Funkmodul könnte ich ausnutzen, dass es nur sehr kurzzeitig
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Li-Io eigenartiger Spannungsverlauf
relativ easy und normal für die Größe. Für die Spannungsmessung habe ich einen Differenzverstärker mit LM321 gebaut und dieser misst ca. 1,2mV/adc_bit. Also die maximale Auflösung bei dem 10bit ADC - Messbereich 4,3 - 3,1V. Ob der absolut richtig misst läßt sich schwer sagen, weil das entsprechende Equipment
Sekunde und bilde z.B. aus den letzten 90 Werten den > gleitenden Mittelwert und schreibe diesen alle 60 Sek. weg. Man kann sich das Messergebnis natürlich auch schönsaufen und den Effekt "geradebiegen". Aber wenn man bedenkt, dass da von 1 Akku 4 Kurven übereinanderliegen, die zu völlig verschiedenen
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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
ja reichen, 2 Tabellen zu hinterlegen, bei welchem Pegel welche LED brennen muß. Bei 40 oder auch 60 Pixeln ja noch eine einigermaßen überschaubare Angelegenheit. 10 bit erscheinen mir auch etwas knapp, da hat man 60 dB Dynamik oder irre ich? Andreas H. schrieb im Beitrag #6510658: > Der Aufwand
da vor längerem eine Vorstellung eines kleinen Projektes: > Beitrag "VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916" Vielen Dank! Vom Prinzip geht das ja genau in die Richtung; vielleicht kann ich das ja als Grundgerüst nehmen und das erweitern ... Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum
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Heizplatte steuern
:-) Hat dieser Aufbau so eine Chance auf Erfolg, und wenn nicht - was habe ich verbockt? Der LM2596 ist in Wirklichkeit ein uBEC mit ausreichend Leistung. Gruß Jens
. Der Poster dort zieht seinen "Persönlichen Universaltypen IRL3803" vor, bei 5V am Gate gut für 60A.
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LTSpice Simulation läuft ewig oder auf einen Fehler
erhältlich sind und auch in der Preisklasse des LM358. Der AD8630 ist schneller, von Analog Devices und schon deshalb teurer. Auswendig weiß ich die Alternativen jedoch nicht - suchen musst du selber. Oder nimm halt den LM358 und versorge ihn mit
(Puhh auf den Schock hab ich gleich ein Bier trinken müssen).Der Strom lässt sich sauber von von 60 mA bis 2A regeln.Egal mit welcher Spannung. Ich hab einen LM358 + MTP3055VL MOSFET verwendet hatte nix anderes zum grillen da. Das mit dem PWM Signal funktioniert auch super.Hab mir mit dem Funktionsgenerator
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LED Streifen Lebensdauer durchgehed PWM
Weiß kommen seltener zum Einsatz. Kühlkerntemperatur direkt neben den LEDs überschreitet dabei nie 60°C.
Anbei mal ein Ausblick zu LED mit über 200lm/W: https://www.led-tech.de/de/50cm-Alustreifen-mit-98x-Samsung-LM301B-LEDs-2700k
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
HF-Praxis+10-2017+IV.pdf Für abgestrahlte Störungen sind Frequenzen ab 30 MHz interessant. Ein LM324 in einer Audioschaltung dürfte es schwer hab in diesem Bereich für Störungen zu sorgen...
Laber Rababer schrieb im Beitrag #6506085: > Schon ein LM7805 ohne 100nF kurz angebunden, rasselt mit Pauken und > Trompeten durch den Test. So geschehen. Entwickelt bei euch der Praktikant die Schaltungen?
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Suche hochwertige GU10 Led-Strahler dimmbar, Erfahrungsaustausch
die Variante "Philips MASTER LEDspot" mit nem CRI von "nur" 90, dafür aber ein Abstrahlwinkel von 60°. Habe ich ebenfalls verbaut und kann nichts negatives darüber sagen. Bei ner GU10 Lampe hat man aber ohnehin immer eher einen Spot, allein schon durch die Bauform.
ohnehin immer eher einen Spot, allein > schon durch die Bauform. Der Unterschied zwischen 36 und 60 Grad ist schon gewaltig sichtbar. Seitdem ist mein Fußboden nicht mehr so fleckig beleuchtet.
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
dieses Sensors mit extra Auswertung > funktionieren. .... Schaltung angehängt, häufig wird der LM393 verwendet.:-)
600 Ohm Bei 15V und 250mA für die LEDs brauche ich einen Widerstand zum Kollektor von 15V/0,25A=60 Ohm. R1 und R2 ergeben einen Gesamtwiderstand von 24*24/24+24=12 Ohm. Ergibt 60-12=48 Ohm für R4. Dazu einen Widerstand von 10k Ohm in R5 um den Transistor zu sperren. Da die LEDs einen Verbrauch
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Peaktech 6015A
, schon wenn man das Gerät nur einschaltet. Also fix aufgeschraubt und reingeluschert. Es ist ein 60mm 12V Lüfter verbaut. Ein 80mm Lüfter würde locker reinpassen und ich habe hier zufällig einen mit Temperaturfühler rumliegen. Da ich mir nicht sicher war, ob es für den Lüfter eine Drehzahlregelung
Bild ist ein Ausschnitt aus diesem Schaltplan. Das Potentiometer ist auf der Platine an Pin8 des LM741 angebunden. Im Datenblatt des OPVs steht aber, das Pin8 N.C. ist. Ist das üblich das so zu machen? Denn an einem zweiten LM741 sind weder Pin8 noch Pin1 belegt. Nächste Frage: Unter welchen
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
bei Bedarf den Wert anpassen. https://www.knowles.com/docs/default-source/model-downloads/sph0644lm4h-1_revc.pdf
Beitrag #6504547: > Wie mans nimmt: > * Das SPU0410LR5 weist eine eher mäßige Empfindlichkeit auf (-60 dBV/94 > dB SPL) und fällt oberhalb von 80 kHz sehr schnell ab. Urgs - SPU*0*410LR5 mit dem SPU*1*410LR5 verwechselt. Das SPU0410LR5 hat einen bis 80 kHz spezifizierten, flachen Frequenzgang und
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Welche Kabel/Verteiler für Labor-Aufbau mit ESCs/Mikrocontroller
oder besser in Silikon könnte gehen. Gewicht der Strippe ca. 2,5kg. Als Stecker was zum ESC passt. XT60 oder XT90 z.B. Lokal dann noch dicke (!) Elkos, denn 10m Strippe haben verdammt viel Induktivität, das machen die ESCs genau zwei Mal mit: das erste und das letze Mal. achja: die Bremsenergie muss
Das bedeutet, ein Regler wie bspw. 5V max5035busa+ wäre die bessere Wahl? Bleib bei den fertigen LM2596 Modulen. So viel Strom und Wirkungsgrad wie du beim ersten Schaltregler mit dem MAX5035 hinbekommst, können die China-Module allemal. Fabian schrieb im Beitrag #6503024: > Ich habe eine Faustformel
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VU-Meter mit Padauk PFS154
sollen kleine Pegel angezeigt werden - ein einfacher Verstärker bspw. mittels Operationsverstärker LM358 zwischengeschaltet werden. Die Funktionsweise des "NF-Gleichrichters" (so habe ich das getauft) kann in einem Online-Simulator betrachtet werden: https://www.falstad.com/circuit/circuitjs.html
erreichen kann), und du im Endeffekt ja nur recht selten das Display aktualisieren musst (mehr als z.b. 60 Aktualisierungen/sec kannst du eh nicht mehr sehen), kannst du also ueberabtasten. Und ueberabtasten kann heissen: Hoehere Aufloesung. Und so wahnsinnig hoch muss die Aufloesung auch nicht sein. Bei
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Buck, Boost oder Buck-Boost Wandler?
Akku(-satz)- wegen Pufferbetrieb, Trafo, Gleichrichter, Elko und 3 Spannungsreglerschaltkreisen (etwa LM317) lösen. Wozu so ein Geschwurbel ?
VSA" eindeutschen. Es gibt eben auch REGELN. Nehmen Sie ein Fachbuch oder eine Zeitschrift der 60er bis 80er Jahre zur Hand. Da gab es noch Lektoren und Korrektoren, und das läßt sich sehr gut lesen. Denglisch ist einfach... beschissen. Es geht mir nur um gute Lesbarkeit in unserer Sprache.
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AVR Softwarepool
mit Silabs Controller) Thermometer. (A) Zeit + Temperatur auf LCD mit AVR (C) Thermometer mit LED & LM35 (C) Viele DS18x20-Thermometer in einem Webserver (C) Auswertung Temperatursensor KTY81 (PT1000), Arduino Uno, 1-6 Kanäle Oszilloskop. (B) Einfaches Oszilloskop - Bascom (A) Oszi- & Logikanalyser mit
C) MMC/SD - FAT16/32 Bibliothek für AVR mit Wiki Netzgeräte. Labornetzgerät RADLAB-PS1 Netzteil um LM317 mit Strombegrenzung und Anzeige! Netzwerk. (C) Kleiner ENC28J60 µWebserver von SimonK (C) Ulrich Radigs ENC28J60 mit leicht lötbaren/beschaffbaren Bauteilen (C) Dirk Broßwick Webserver auf ENC28j60
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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
deren Untertypen, dann doch unterschiedlich. Ich gehe davon aus, dass die heutzutage erhältlichen LM317 nur Mittelmaß sind.
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YTO mit frequenzabhängigen Lücken
an die dauerkaputten YIGs aus dem Trackinggenerator meines Rohde esmi . Zumindest der eingebondete Lm117. Da hatte ich schonmal Probleme mit abgerissenen Bondverbindungen am Spannungsregler.
fehlt halt jetzt ein Stück vom Frequenzbereich wodurch ich eine Option nicht nutzen kann. Dennoch 60€ gegen ca. 15k€ ist eine gute Option gewesen. Der OM in Portugal hat plötzlich nicht mehr geantwortet... Auch die anderen Adressen haben nichts von sich hören lassen. Ich denke viele werden auch
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Öltemperatur anzeige
LM358 drauf, also bloss linearer Verstärker. Bei der Handvoll Bauteile kann man den Schaltplan ja abzeichnen. Nimm einen NTC :-) und stell ihn mit den Potis ein.
einen Widerstand der 22kOhm haben soll zwischen geklemmt. Dabei zeigt das Schätzeisen ohne Gehäuse 60C und mit Gehäuse 50C. Wenn ich den Zada Tech Sensor Anhalte zeigt sie bei Raumtemperatur 140C an Ich suche jetzt mal ein poti um da eine kennlinie zu finden. Den hatte mein Opa leider nicht. Gut
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LED Nachtlicht optimieren
, da bin ich mir sicher. Jain. > Denn > das wird auf der ganzen Welt zigtausendfach 50 oder 60 mal pro Sekunde > nachgewiesen, weil ich genau so eine simple Reihenschaltung zur > Nulldurchgangserkennung (Netzausfall/Powerfail) verwende. Toll. Du kennst den Spruch "Fresst Scheiße, Milliarden
oder simuliere, wie groß das sein müßte. Lohnt sich nicht. Dann eher eine [[Konstantstromquelle]] mit LM334 als Vorwiderstand. Das ist dann aber echter Luxus und akademische Spielerei für Hyperphotosensible ;-)
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60V Versorgung
Guten Tag, ich brauche für die Versorgung von angeschlossenen Geräten eine 60V Versorgung. Da ich nicht weiß, ob diese ordnungsgemäß funkionieren, möchte ich diese zuerst strombegrenzt einschalten. Siehe Anhang. Die Idee dahinter ist, einen LM317HV als Stromquelle zu benutzen
vorliegt - die ungedrosselte Versorgung aufzuschalten. Der Abschaltteil findet sich zweimal, da der LM317 leider keinen Enable besitzt. Da er mit 60V max. rating hart an der Grenze ist, reduzieren die drei Si-Dioden die Versorgungsspannung auf etwas um die 58V. Damit hat er etwas Reserve. Eventuell baue
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HIP4081 Gate-Driver : Starke Oscillationen an Last
die Spannung an der Last stark. Wenn ich die Spannung der Vollbrücke erhöhre steigt der Chip bei ca. 60V aus und funktioniert nicht mehr. layout.png zeigt das layout welches ich verwende. Ich habe versucht, die Fläche der Gateansteuerung klein zu halten. schematic.png zeigt das Schema der Schaltung
Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil!
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2x3 LED Strom Spannung einfache Kalibrierung Justierung per Software - ATmega8 Assembler
Systems, also ohne Potentiometer. Anzeige Spannung 0.00...2.56V (mV Bereich) 2.60...99.9V ( V Bereich) Anzeige Strom 0.00...9.99A Der Spannungsteiler für ADC0 bitte so dimensionieren, dass die Spannung am ADC0-Pin 2,5V (Referenzsspannung) nicht überschreitet. *Optional
führen und verstärkt lieber um Faktor 10, auch invertierend. Nur möglichst einen OpAmp besser als LM358, vielleicht LT1013.
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Drehencoder statt Tasten
alte gute CD4000 besser ist. Und auch sparsamer. MC frißt selber ein paar mA, und noch so viel dazu LM317. Du kannst wohl MC "einschläfern", aber LM317 frißt weiter... Und ein paar IC von CD4000 können mit ein paar uA leben, z.B. eine 9V-Batterie reicht für Jahre. Ohne Spannungsregler, ohne Programmieren
möglich. Irgendwann, schon viele Jahre her, habe ich ein LC-Filter von einem Autoradio gesehen, aus 60-er. Zwei großen Ring-L, ca. 160 mH, dazwischen alte Papierkondensatoren.
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PT100-Thermometer
jegliches Grundlagenwissen, rein nach Heinz Richter "Radiobasteln für Jungen"(Mädchen waren in den 60-ern Jahren außen vor). Wenn ich alles richtig aufgebaut hatte funktionierte das Radio sogar und die Verwandtschaft staunte. Beim kleinsten Fehler funktionierte das Radio nicht und manchmal knallte
Thema mal ordentlich vom Leder und ich kann dem Mann nur zustimmen: https://www.youtube.com/watch?v=zzLM3CrfYm0 W.S.
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Konstantspannungs- oder Konstantstrom Steckernetzteil
Auf dem Steckernetzteil selbst steht: LED Driver: Typ: XY36P-2401200H-EW Eingang: 220-240 V~, 50/60 Hz Ausgang: 24V / 1,2A / 28,8 W In der Beschreibung steht: Steckernetzteil: Typ: XY36P-2401200H-EW Eingang: 220-240 V~, 50/60 Hz Ausgang: 24 V DC SELV, 28,8 W Schutzklasse: II, schutzisoliert
150mA". Misst man, ist die Spannung im Leerlauf deutlich höher. Aufgesägt findet man im Inneren einen LM317 als Stromquelle beschaltet - das gehört zum Ladeteil von Schnurlostelefonen. Heißt: Man kann sich auf nichts verlassen. Wichtig ist, dass Du die Lösung gefunden hast, per Labornetzteil das Verhalten
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Fujitsu FUTRO S700
sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush mmx fxsr sse sse2 syscall nx mmxext fxsr_opt pdpe1gb rdtscp lm constant_tsc rep_good nopl nonstop_tsc extd_apicid aperfmperf pni monitor ssse3 cx16 popcnt lahf_lm svm extapic cr8_legacy abm sse4a misalignsse 3dnowprefetch ibs skinit wdt hw_pstate vmmcall arat npt
Fishradio war falsch geschrieben. https://www.vollversion.de/programm/fishradio-0-60.html
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
T3 vorerst gefahrlos entfernen lassen. Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus?
dann dafür auf den Tisch und freut Euch das wir so einen Service bieten und unsere Teile aus fast 60 Jahren Produktion noch reparieren. Wer macht denn so was heute noch? Fredi
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aktiver Halbwellen Gleichrichter
Warum verletzt du bei beiden Schaltungen mit deinem Sinussignal den CM-Input Voltage Range (s. DB LM 324) ??
ins Datenblatt des LM3916 und fie ganzen Spitzenwertgleichrichter aus https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30.2
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Interessantes RS-485 Problem
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6472465: > Ein 50mA LM2936 LDO ist für die > Stromversorgung zuständig. Das ist deutlich zu knapp. Bei 60Ω Abschluß sind das schon 84mA nur für den RS-485.
Peter D. schrieb im Beitrag #6472876: > Gerhard O. schrieb im Beitrag #6472465: >> Ein 50mA LM2936 LDO ist für die >> Stromversorgung zuständig. > > Das ist deutlich zu knapp. > Bei 60Ω Abschluß sind das schon 84mA nur für den RS-485. Moin, Danke, mich daran zu erinnern. Zu dem selben
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Analoge Spannungsanzeige Netzgerät
bit A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere als seriös. Aber billig.
A/D muss da schon mal für 100.0 V Messbereich herhalten, springt die > Spannung halt um 0.3, ein LM358 verstärkt den 60mV (Vollausschlag z.B. > für 10.00A) Spannungsabfall für den Strommessbereich, also alles andere > als seriös. Aber billig. Ob seriös und/oder billig: Es kommt immer auf die
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3A Step Down + Arduino
verstanden was mein Fehler ist. Wäre das hier ein gutes Layout? https://oshwlab.com/wagiminator/y-lm2596-5vbuckconverter-smd
dio-p216770.html?&nbc=1 https://www.reichelt.de/abwaerts-schaltregler-adj-4-5--40-v-5-0-v-3-a-to-263-5-lm-2596-s-5-0-p187637.html?&trstct=pos_1&nbc=1
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Temperatursensoren DS18B20 -auf- USB (oder TSYS01 - TMP117 - LMT70?)
Phasenschieber S. schrieb im Beitrag #6467879: > Conrad: 3,81 Stck. > Abacom: 3,22 Stck. Fuchsshop: 1,60€.
Zeno schrieb im Beitrag #6468110: > Fuchsshop: 1,60€. Von Maxim?
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
+250 (jeder) MG6330/MG9410 (Semelab, grosses 0.1sec SOA, 0.63 K/W) 2SA1294/2SC3263 (Sanken 0.96K/W 60MHz) 2SD1047/2SB817 (Sanyo, 60W, 1.25K/W) 2SC2837/2SA1186 (Sanken 150V 10A 1.25K/W DC 70Mhz) 2SC2921/2SA1215 (Sanken, 160V 15A MT200 0.83K/W 60MHz) TIP35C (100V 25A 1K/W) 2SC3263 NPN SA1294 PNP 230V 15A
Anzahl Bauelemente, wie der TE, gelöst. Einfache Transistor- Stabilisierungen gibt es dafür seit 60 Jahren. Einige Schaltungsvorschläge sind ja auch schon eingereicht worden. Einer schlug eine einfache Lösung vor: 2 Widerstände und ein einstellbarer Spannungsregler- IC, etwa LM317. Letztere ist
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Strommessung 1mA.1.000mA I/U Wandler µC / AVR Diskussion
--+---------+-- GND [/pre] und das gibt es schon fertig: ZXCT1009 (Darisus) INA138 (32V)/INA168 (60V) INA213/INA214/INA215 (28V), AD8217 (80V zero drift Instrumentenverstärker liefert zumindest 10mV) und Reichelt hat auch was.
Bei größeren Spannungen wirkt dann vor allem der Avalanche-Effekt. Hat seinen Grund, dass ein LM723 eine Referenz von 7,15 V benutzt hat. ;-)
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
Dass der LM723 eine buried Zener hat, das hilft ihm exakt garnicht. Das Rauschen kommt vom Avalanche-Durchbruch, und auch nicht vom differentiellen Widerstand, wie oft spekuliert wird. Wenn der LM723 akzeptable
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Käufliche KSQ für Experimente mit Mehrfach-LED
Einstellbar und dann noch so ein weiter Bereich ist immer doof. Ein LM317 kann eben keine 0.5mA. 50mA bei 50V sind immerhin 2.5W, kleine ICs/Transistoren scheiden also auch aus. AL5815/AL5816 kann 60V und externen Transistor, aber einen Bereich von 1:100 ist für ihn