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Mathe-Frage. Münzwurf
schon so explizit an der originalen Fragestellung aufhängen willst, dann beachte bitte auch, daß laut OP das 100malige Werfen nur einmal erfolgt. So gesehen dürfte es gar keinen Durchschnitt geben. > Auch in Deinem Beispiel beträgt der Durchschnitt 1.5 Dennoch wäre der Median meiner Meinung nach sinnvoller
6.74680862138 73 : 6.84051429668 74 : 6.84051429668 75 : 6.93295367906 76 : 6.93295367906 77 : 7.02417675379 78 : 7.02417675379 79 : 7.11423030191 80 : 7.11423030191 81 : 7.20315818069 82 : 7.20315818069 83 : 7.29100157313 84 : 7.29100157313 85 : 7.37779921091 86 : 7.37779921091
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
in der Hardware und das sind die Widerstände an den symmetrischen Ausgängen des Eingangsverstärker OpAmp, des LMH6552, die zwischen 33 und 47 Ohm schwanken je nach Grenzfrequenz des Geräts. Dies betrifft jedoch auch nur den Frequenzgang bei höheren Frequenzen. Zur Verdeutlichung der Wirkungsweise dies mal in Bild 1 demonstriert. Es wird zwar ein anderer HF OpAmp verwendet, aber ich vermute mal, daß die Wirkungsweise hier ähnlich ist, und der Dämpfung dient, denn ohne diesen Widerstand hat der Frequenzgang eines solchen Verstärkers einen ziemlichen Resonanzberg
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4-kanal PT100 Multiplexer 24bit Schaltung, Messbrücke, ratiometrisch, c't lab
für 0.2 µV an Auflösung - mehr schaft man Gleichspannungsmäßig ohnehin kaum. Der LT1007 ist als OP schon gut, hier aber nur bedingt geeigent wegen der Erwärmung des ICs - bei 4 davon auf einer Platine ist das schon reichlich. Da lieber einen Chopper OP für 5 V Versorgung, oder wenigstens eine relativ
0.2 µV an Auflösung > - mehr schaft man Gleichspannungsmäßig ohnehin kaum. > Der LT1007 ist als OP schon gut, hier aber nur bedingt geeigent wegen > der Erwärmung des ICs - bei 4 davon auf einer Platine ist das schon > reichlich. Da lieber einen Chopper OP für 5 V Versorgung, oder > wenigstens
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50Ω Durchgangsabschluss
nicht ;-) Jedenfalls kann man auch 'echte DOS' unter Windoof installieren. - Meine email zu DCF77 kommt noch....
Ralph Berres schrieb im Beitrag #2056853: > Den OP must du auf eine Verstärkung von 12 einstellen Du meinst auf eine Verstärkung von 4. branadic
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Audiosignal verstärken von mV in V
die OK? Die ist schon ok. > oder muss ich da noch was beachten. Du brauchst beim uralten OpAmp TL081 einen deutlich höhere Spannung zur Versorgung, als du rausbekommen willst. Wenn du 4.5V ()maximal plus und maximal minus) herausbekommen willst, solltest du den TL081 mit +15V / -15V versorgen. Allerdings sind +4.5V schon eine ganze Menge, normal wäre 1V oder 0.77V für Vollsussterungen, der Rest ist Headromm, also Übersteuerungsmöglichkeit. Dein Mikro bringt auch nicht 20mA maximal, sondern 20mV bei 1 Pascal Druck, also bei einem Krach von ca. 94dBA. Hält man
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Arbeiten mit RS 232
Ansonsten ist das hardwaretechnisch mit sicherheit die einfachste Lösung. Wie siehts aus, ist der OP überhaupt noch da?
>Wie siehts aus, ist der OP überhaupt noch da? Ich glaub das war wieder nix... :-)
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
neulich mal irgendwo im Sonderangebit gewesen sein). Dennoch wäre ein Rail-To-Rail-Instrumentation-OpAmp natürlich die beste Wahl. Nimm einen LT1677 (oder einen ähnlichen Rail-To-Rail Precision OpAmp mit dem passenden PinOut) und beschalte den so: +5V (nicht wie bisher an Mess.)
, die den OP-Teil auf der Hauptplatine ersetzt, siehe Anhang. Die -5V Option auf der Platine wird nur gebraucht, wenn man den Strom schon ab 0V Messspannung erfassen will. Denn die Messspannung versorgt den OP
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ATMEGA8 TEMPSensor --> Codegröße zu groß
werden muss, hängt natürlich von der äusseren Beschaltung ab, ein einstellbarer Verstärker mit einem OpAmp lohnt immer damit man den Bereich anpassen kann.
ich habe jetzt eine DS1820 routine aus dem forum eingebaut und komme auf : Program: 6378 bytes (77.9% Full). Leider läuft noch nicht alles. es gibt eine Empfang Routine: [c] int empfang (void) { int i = 0; for (i=0; i<8; i++) { wire_low(); _delay_us(1), wire_high(); _delay_us(4);
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
) Aber das ist ja eigentlich egal, denn man rechnet ja sowieso nen Quotienten aus. Und das mit dem OpV war ein Zahlendreher (richtig: ADA4817) Ja, die sind teuer, so etwa 7..9 Euro das Stück. Wenn man nur 40 MHz als oberste Grenze anzielt, dann sind die dafür überdimensioniert. Aber mir wären 40 MHz
man es in den 80ger Jahren bebaut hatte. Als Referentfrequenz war damals ein Quarzofen, der mmit DCF77 diszipliniert wurde. Heute würde man mit 2 solcher SP8634 einen Reziprogzähler aufbauen, als Referenzfrequenz nicht 10MHz sondern 500MHz verwenden und somit einen Zähler erhalten der bezüglich
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DCF77 Welches Modul taugt was
Stuttgart ist aber um einiges näher am DCF77 empfänger, als Schopfheim, wo ich wohne. Das ist 20 km nordöstlich von Basel(Schweiz).
Das DCF77-Impulsdiagramm hat Ihr bestimmt schon gefunden? http://de.wikipedia.org/wiki/DCF77 Bei ungünstigem Empfang sollte man die Antenne möglichst weit vom störfreudigem LED-Display anordnen und die Zeit
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Junkers HT-Bus Heatronic 3 Schnittstelle
Steffen Selbmann schrieb im Beitrag #2016096: > .....der Pull Up Wiederstand am Ausgang des > OpAmp. Der wird benötigt weil der OP einen Open Collector Ausgang hat und ohne den kein Signal ausgeben kann. Bei OPs mit "normalen" Ausgang bräuchte man den nicht unbedingt. Der R6 in meiner Schaltung
Kleiner Hinweis zum Verständnis: Der LM393 ist KEIN OP-AMP, sondern ein Comparator, d.h. der Ausgang wirkt nicht als analoger Verstärker sondern kippt spontan (digital) je nachdem ob der + Eingang höher ist als der - Eingang zwischen GND und Open Collector
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Rätsel mit LED-Anzeige 16F84-04
eine gewisse Aussenbeschaltung (die 7-Seg Anzeige) angeben >kann. Braucht es nicht wenn man den OpCode für RETLW kennt. Ich weiss die Lösung;)
Geocach: http://www.geocaching.com/seek/cache_details.aspx?guid=ebf78a89-3ded-4316-8028-9479e418c77a
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Fernzünder für Silvester - Schaltplan ok? Gesperrt
Bei aller Paragraphenreiterei und Zeigefingerwackelei hat wohl keiner mehr in Erinnerung, dass der OP mit Satzauslösern (Brückenanzünder Typ A) arbeiten möchte. Wenn sich jemand mal die Mühe gemacht hätte und das immer wieder gerne zitierte SprengG (genauer, den Anhang zur 1. SprengV) angesehen hätte
hintereinandergeschaltet, mit einem Gleichstrom der Stärke 0,8 A versagerfrei zusammen auslösen lassen. 77- Die Anzünder in Reihe geschaltet mit einem Widerstand von 5 Kiloohm dürfen bei einer elektrostatischen Entladung eines mit 25 kV aufgeladenen Kondensators mit einer Kapazität von 500 pF nicht ausgelöst
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Rauscharmes Poti
Innenwiderstand von 1 MOhm. Die Last hat einen Innenwiderstand von 10 kOhm. Verwendet werden soll der OpAmp TL07X. Ich habe mir jetzt als (nach meinem Kenntnisstand) optimale Lösung folgendes überlegt: Ich benutze insgesamt 3 OpAmps. Der erste wird als reiner Impedanzwandler beschaltet, der zweite
S.44: 0dBFS @ +20dBu 0dBFS ist die Aussteuergrenze des quantisierten Signals und 0dBu sind 0,77 V, demnach sind 20 dBu 7,7 V.
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Spannungsüberwachung (mit NE555) gesucht
Son Bersi schrieb im Beitrag #1934292: > OP-Lösungen sind gut, aber zu aufwendig. Definiere aufwendig. Mit einem 8-poligen Doppel-OP kannst Du 2 Spannungen überwachen, mit einem 555 eine. Hier scheint wieder mal die Lösung auf der Suche nach
Fuer sowas gibt es schon seit Jahrzehnten die TL77xx Reihe. http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/tl7705a.pdf
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Spannung reduzieren
/?ACTION=3;GROUP=C55;GROUPID=3321;ARTICLE=15265;SID=323ulPNqwQASAAAEo2Sz4fedeedafe8a74e4bffc78de65e77b735 PS: Der Schaltplanersteller hat als Kommentar weiter unten geschrieben, dass er Teile genommen hat, die er gerade da hatte. Also habe ich den D44VH10 durch einen BD909 ersetzt.
Zudem habe ich noch Fragen zu zwei Bauteilen darauf. 1. Den OP LT1013. Ist kein R2R-OP sondern ein Hochpräzieser OP. Kann ich da auch einen anderen belibigen PräzisionsOP nehmen, den man auch bei Reichelt bekommt? 2. Gibt es für den Schaltplan eine andere Möglichkeit
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Wieviel Zeit ist verstrichen seit dem Ausschalten des µC
im Koma liegt. Daran kommst Du nicht vorbei (ausser, Du kannst die Uhrzeit extern beziehen (GPS, DCF77, Timeserver etc.)
nebst Optokoppler für Nulldurchgang etc. Um in etwa 10 sek. zu erfassen würde ich ggf. noch einen DCF77 Empfänger, noch aber besser GPS empfehlen.
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AVR - Conrad DCF Modul - Pegel zu niedrig
Es gibt anscheinend DCF77 Module die nur 5µA Strom liefern - aufnehmen können http://www.mikrocontroller.net/articles/DCF77-Funkwecker_mit_AVR -> Siehe DCF77 Modul von Reichelt Demnach ist der µC interne Pullup schon zu viel
. Ich bin mittlerweile leicht verwirrt, welches Modul denn nun wirklich verwendet wurde, da der OP bislang auch auf ein Foto des Aufbaus verzichtet hat...
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Hilfe gesucht:: Träge 12V Leuchten mit ATTiny2313
das ich die Relais jetzt extra bestellen mußte... Übrigends: bei meinem Dauerprojekt Uhr mit DCF77, KS107 und Temperatursensor bin ich schon seid Wochen dran, das wird immer wieder mal zur Seite gelegt, wenn ich feststecke... @Knut Gut, also doch eine kleine Transistorstufe. Da die Relais
Aus gehen sie trotzdem langsam. Es sei denn, der OP intalliert noch ein paar Magnetventile und schließt flüssigen Stickstoff an.
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Temperatursensor gesucht
TC77 von Microchip billig, Spi und leicht anzusteuern. :)
TC77 finde ich nicht bei Reichelt / Pollin :-(
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KIM-1 in AVR?
8Bit groß ist. Ich würde wahrscheinlich eine rjmp-Tabelle mit 256 Einträgen machen, für jeden OP-Code eine eigene Routine. Die springt man dann mit einem ijmp an und gut. Ist ein bisschen Fleißarbeit, aber nicht wirklich kompliziert. Bei dem CP/M-Projekt hat man sich aus meiner Sicht zu viel
Die NES Geschichte verwendet eh schon eine Sprungtabelle für alle 256 OP codes. Leider ist der Rest in reinem C und zu langsam. Außerdem keine Clock Synchronisation. Der Apple-II Ansatz gefällt mir sehr, kritische Teile sind in Assembler implementiert. Leider braucht man
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Stuttgart 21
@ A. K. (prx) Wen meinte er denn überhaupt mir "Troll"? Den OP? Spielt doch gar keine Rolle, hier diskutieren andere.
705560.html http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~EE1571B9567414551912B3C8145C77B6E~ATpl~Ecommon~Scontent.html QED
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Auswahlhilfe Starterkit
Transistor NPN TO-92 45V 0,1A 0,5W 10x BC 557A :: Transistor PNP TO-92 45V 0,1A 0,5W 3x LM 324 DIL :: Op-amp, DIL-14 2x TS 555 DIP :: Timer, DIP-8 2x µA 7805 :: Spannungsregler 1A positiv, TO-220 2x T 373 :: Schiebeschalter-Miniatur, Printanschluss (was genau ist ein Printanschluss. Heißt das fürs
Käbelchen noch eine Knipex "KN 78 03 125 ESD" die ist aber wirklich nur fürs filigrane. Die grobe "KN 77 02 115" Gruß Simon Alles in "" sind Reichelt-Bestellnummern P.S. Man weis nie was man alles vergessen hat bis man die Schaltung vor einem aufem Tisch hat und sieht was fehlt ;)
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Start von Festplatten verhindern
effect. Folgender Bericht beschreibt ein mögliches Problem: http://www.amazon.de/review/R1SR36T5EI77J9/ref=cm_cr_pr_viewpnt/276-4490757-6254105#R1SR36T5EI77J9
Hochfahren per Kommando und ID-gesteuerter Verzögerung. Auch heute noch. ;-) Hilft natürlich dem OP nicht viel.
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Hochgenaue (DC-)Stromquelle
ggfs. Trimmmöglichkeit vorsehen mußt. Oder 0.01% ige Bauteile falls Du nicht trimmen magst. OPV: OP27, OP77, etc tut es. Sowie diverse precison OPV von Linear Technology. Nur um einige (nicht vollständige) Beipsiele zu nennen.
Offsetspannung nehme, dürfte also das Trimmen wegfallen, oder? da ich bei RS bestelle würde ich anstelle des OP77 einen OP07 nehmen-geht der auch? würden LTC1051 oder TLC2652 von TI bessere Ergebnisse liefern? sorry wegen meiner Ahnungslosigkeit...
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Resetschaltung mit ICM7555
kann ich die Mindestdauer berechnen? Wenn ja, wie? [pre] R169 * C72 * 0,7 = 11k * 10nF * 0,7 = 77 µs. [/pre] MFG Falk
sie unmittelbar *nach* dem Einschalten eine negative Flanke bekommt. Ich habe das dann mit einem OP gelöst, wie in http://www.mikrocontroller.net/topic/188898 beschrieben.
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
zu steuern? ich hab schon überlegt die netzspannung dermaßen durch ein widerstands-netzwerk oder op-amp zu jagen, daß sie auf 0-5V abgebildet werden, diese mit einem ADC zu messen, auf 0-100% PWM umzurechnen (braucht man eigentlich noch nicht mal bei 8 bit) und so die vollbrücke über zwei IR2113 zu
das 'Zeug' auszukommen hat schon seinen Charme :-) Die netzseitige Vollbr"ucke dann auch mit 'nem OP an der Netzfrequenz umschalten lassen - total einfach und sicher! Sinusf"ormigen Strom gibt so ein System zwar nicht ab, aber daf"ur ist es einfach.
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Lebensdauer Atmega Attiny13 Dauerbetrieb
Jahren... Ja. Ein vernünftiges Finder etc., dann sollte das kein problem darstellen. An den OP: *Gute* Bauteile verwenden - auch wenn die mehr kosten. Dann hast Du durchaus Jahrzehnte Freude an Deiner Schaltung :-) Chris D.
Beitrag #1827733: > Wer bietet mehr ? Ich habe hier einen 8085 seit 1985 im Dauereinsatz (erste DCF77-Uhr). In der Zwischenzeit sind 3 oder 4 Elkos gestorben sowie 2 Trafos (die waren wohl etwas unterdimensioniert). Der Prozessor läuft noch einwandfrei. Eine weitere DCF77-Uhr mit AT90S8515 läuft