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Mit Impuls Ausgangsspannung umschalten (toggeln)
Nennt sich neudeutsch "toggeln" und wird mit einem einfach FLipFlop ala 74HC74 erreicht. Ausgang !Q auf Eingang D verbinden.
Pinbelegung (aus Datenblatt): 7 - 14 + 5 mit einem NOT zu 2 Was soll ich mit 3 und 4, und wo soll ich den Ausgang hernehmen?
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LTSpice Begrenzerverstärker 4046
Hallo Forum, ich nutze in einer Schaltung den Begrenzerverstärker des 74HC4046 und würde die Schaltung gerne simulieren. Funktioniert übrigens ganz wunderbar. Puls/Pausenverhältnis 50%/50% Also Pin14 sig. in rein und Pin2 PC1 out als Ausgang. (Rest wird nicht gebraucht
Hallo OXI, in der LTspice yahoo-group gibt es Treffer zum 74HC4046. Du musst Dich aber dort anmelden. Etwas umständlich, es lohnt sich aber! https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/search/messages?query=74HC4046 mfg klaus
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
1x BDV 64B THT Widerstände (1x 15R, 4x 2W 39R, 1x 68R, 1x 1k5, 5x 5R1, 1x 10R) 1x 74LS08 (DIP 14) Transistoren "Sammlung" (etwa 5-20 pro Typ, alle THT): BC548, BC337, BC174, 2N3904, BC546, 2x BD140 1x SD-Karten Slot 3x 17W 150R Widerstand 3x 6mm Trimmer 100R
Hallo, also aktuell sind noch da: 1x EM4095 (SO-16, RFID IC) -- 0,50€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct also nicht mehr so viel :D Wenn noch jmd zurücktritt o.Ä. schreib ich nochmal Gruß
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2 LEDs mit Logik Signal toggeln
3,5 V in die Knie (5 V Versorgung), da bleibt kein vernünftiges Signal mehr über. Den empfohlenen 74HC04 habe ich nicht als Einzelgatter gefunden (Farnell), ein 74HC1G14 (Schmitt-Trigger) bringt nur die Hälfte des Stromes der großen Brüder und ist mit max. 12,5 mA wohl zu schwach für eine 20 mA LED.
Jörg K. schrieb im Beitrag #4280118: > Den empfohlenen 74HC04 habe ich nicht als Einzelgatter gefunden > (Farnell), ein 74HC1G14 (Schmitt-Trigger) bringt nur die Hälfte des > Stromes der großen Brüder und ist mit max. 12,5 mA wohl zu schwach für > eine 20
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SiC MOSFET schnell (28 MHz) schalten
jedenfalls erstmal mit Halbleitern kleiner Leistung aber vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC oder AHC, ausprobieren um zu sehen, ob es überhaupt in den Griff zu bekommen ist, und wie empfindlich es auf Bauelementetoleranzen z.B. durch Erwärmung reagiert. Mit dem Oszi kann man dann im Vorfeld
Miller-Kapazitäten weißt du, wann bei Klasse F- geschaltet wird? >>vergleichbarer Schaltgeschwindigkeit, z.B. 74HC Beim Resonanten Betrieb ist die Drainspannung ein Vielfaches der Versorgungsspannung. Mit der 74-Klasse?!? Ich weiß, das Thema "Klasse F- PA" ist hoch interessant und hat viel Potenzial für Fehlschüsse
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Sinus aus Schaltvorgängen ohne modulierte PWM
Rechteckimpulse abgeleitet werden, proportional zur Frequenz variiert. Im einfachsten Falle nimmt man 74HC-Typen und steuert die Betriebsspannung. Dadurch erreicht man in einem vernünftigen Frequenzbereich (1:2... 1:3) eine halbwegs konstante Ausgangsamplitude hinter dem Integrator. Zur weiteren
Ja, das frage ich mich. Allerdings. > muss er sich die 5x Oberwelle angucken. > Anstelle der -14dB ist sie nur -23dB es bringt also -9dB. Nun ja. Die von Dir oben angegebene Folge besteht aus 18 Schritten. Beim historischen Lancaster-Verfahren (Schieberegister mit Gewichtung) würden
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Widerstandsdekade selber basteln
ein PIC, ein LCD und ein Drehimpulsgeber zum "Durchstimmen". Die Widerstände, Relais, ULN2803 und 74HC595 plus Rest passen wunderbar auf einen Euro-Print. Ich dachte, eine Tabelle im Speicher abzulegen, wo ich z.B. zwischen E3, E6, E12 und E24 oder so wählen kann, es reicht ja einmal die genauste
: IP40 µC : STM8L152R8T6 http://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=45139
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7 Segment Anzeige/kompakt und günstig
Betriebsspannung (>= 12 V) und ggf. auch höhere Ströme (>= 20 > mA/Segment), Eine Hochstromversion des 74HC595 währe der TPIC6B595, bis 500mA und bis 50Volt pro Pin, im Prinzip ein 74HC595 mit eingebautem ULN2803.
Guest schrieb im Beitrag #4272805: > Eine Hochstromversion des 74HC595 währe der TPIC6B595, bis 500mA und bis > 50Volt pro Pin, im Prinzip ein 74HC595 mit eingebautem ULN2803. Wenn Du mir die Freilaufdioden klauen willst, klaue ich dir vier Pins und nehme den TPIC6C596
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Problem mit Varistoren SINCERA 7D620K
(230V~, 300V=, 360V bei 1mA, 595V bei 50A) in Europa (Epcos TDK, Vishay BC) meist 230 wie in S14K230 in USA (AVX) entweder 231 wie in VE17P00231K oder 361 wie in VF14P10361K http://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/AVX%20PDFs/VE,%20VF%20Type%20(P%20Series).pdf in Fernost (Panasonic, TE Raychem, Sincera) meist 361 wie in ERZV14D361 und Schurter 0071.2361.xx (häh?) Da kann man 690 schon mit 690V verwechseln wenn man nicht ins RICHTIGE Datenblatt guckt.
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simples DMX512 USB-Interface
Im simpelsten Fall kannst du auch ein paar Inverter a là 74HC14 nehmen, die du als symmetrische Leitungstreiber benutzt. Die sind allerdings nicht so gut gesichert gegen Überspannungen und Ströme, aber auf ein paar kurze Meter geht sowas als MAX485 Ersatz, da
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Oszillator mit ~100kHz und ~5-10% On?
rrrechnet) :-( Dies war die Schaltung: http://i.stack.imgur.com/XVbyH.gif und verwendet habe ich ein 74hc14 und mit 5V versorgt. Mir wäre es lieb, wenn der Oszillator aus "Std" Bauteilen alá 74xx aufgebaut werden könnte. Ein NE555 sollte nicht verwendet werden. Gegen die Lösung mit dem Schmitt-Trigger
dazu sollte diese etwa 5-10% On ergo 95-90% Off .... > enn der Oszillator aus "Std" Bauteilen alá 74xx > aufgebaut werden könnte. Anregung, 74xx123 plus zwei Widerstaende und zwei Kond. 100kHz sollte gehen, aber nicht weiter danach geguckt. Appnote National_Designer's_Enciclopedia_of_One-Shots
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Widerstände schalten
Was sprach jetzt gegen den oben verlinkten 1x16 Grayhill-Drehschalter mit 14mm Durchmesser und 20mm Länge? Zu kompakt, zu einfach, zu EMV-fest, zu wenig Entwicklungsaufwand?
doch einfach ein paar LogL-N-Fets für ein paar Cent nötig. ?! Über einen Binär-Decoder (z.B. 2 x 74HC238) könntest Du dann sogar den "weder klobigen noch schwer beschaffbaren Codierschalter"^^ benutzen.
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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
Peter D. schrieb im Beitrag #4228622: > Ansonsten Monoflop (CD4538, 74HC123). Die Formeln für die Zeit stehen im > Datenblatt. 74xx123 ist retriggerable, 74xx121 ist für diesen Zweck wohl eher geeignet.
Und: du hast nicht zufällig einen 74HC4538 o.Ä. verbaut, der nur mit max. 7V klarkommt?
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1024 Lämpchen ansteuern (dimmen)
www.youtube.com/watch?v=eLhpHjmxNw8 war in meiner Kindheit aktuell und hat mich derzeit fixiert. Sind 14x64. DS
index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=22086&artnr=ULN+2804A&SEARCH=uln2804 http://www.reichelt.de/74HC-595/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3269&artnr=74HC+595&SEARCH=74hc595 Sind 0,38+0,36€ * 128 = ~95€ TPIC liegt eher bei 1,5€, soweit ich weiß Klar würde ich gern Abreit sparen, und einen
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Taster zum Schalter ohne Mikroprozessor
attachment/263074/E_A_Tast_Schaltung.GIF und wie entprelle ich den einen Taster? Geht es auch ohne 74HC1D -> https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/f/f8/RC_debouncer.png
Bild aus einem 'Treiber' mit zwei weiteren Widerständen einen 'Schmitt-Trigger' draus bauen, also den 74HC14D^^ ersetzen.
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CMOS vs TTL Logikbausteine: offene Pins?
Weber schrieb im Beitrag #4216423: > kann mir einer von Euch sagen, ob es mit CMOS Logikbausteinen (74HC..) > Probleme gibt, wenn ich einzelne Gatter nicht verwende und deren > Eingänge offen lasse? Ja.
auch alles im Datenblatt. Hier z.B. bei Limiting Values: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G14.pdf Da müssen Dioden vom Gate nach VCC/von GND zu Gate drin sein, und die überleben 20mA. Aber die Dioden helfen gar nichts gegen das Driften. Weil, wenn der Leckstrom durch beide gleich
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Magnetic Encoder mit 10 Mhz auswerten
Eine weitere Möglichkeit sah ich in den Bausteinen HCTL-2000, HCTL-2016, HCTL-2020, die wohl mit 14 MHz getaktet werden(http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/hp/HCTL-2000.pdf). Der interne digitale Filter braucht laut Datenblatt jedoch drei Takte, um ein gültiges Signal zu generieren. Das Mindert
einem Spannungsteiler soll es nicht >scheitern. Vergiss es. Nimm einen passenen [[Pegelwandler]]. 74HC4050 & Co.
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servomotor frage
aus der 4000-erReihe auf. > Oder mit einem uC... ;-) Mein Favorit ist die Schaltung mit einem 74HC14 Gatter, Poti und 2 Dioden. Damit habe ich mal den Elektroantriebs-Regler für mein Paddelboot aufgebaut.
Matthias S. schrieb im Beitrag #4214225: > die Schaltung mit einem 74HC14 Gatter, Poti und 2 Dioden. Da stelle ich mir das Timing recht interessant vor, so ganz ohne R und C... ;-)
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LPT Eingänge floaten wenn externe Spannungsversorgung aus ist
sollten so eher 1k - 2,2k sein. Es empfiehlt sich aber immer, da nochmal echte Treiberbausteine (z.B. 74(HC)245) hinter den Optokoppler zu setzen und damit die Pegel klar zu definieren. Die Richtungsumschaltung für etwaigen bidirektionalen Betrieb kannst du damit auch gleich lösen. LPT ist nun mal als
Widerständen ca 0.01V. > Es empfiehlt sich aber immer, da nochmal echte Treiberbausteine (z.B. > 74(HC)245) hinter den Optokoppler zu setzen und damit die Pegel klar zu > definieren. Die Richtungsumschaltung für etwaigen bidirektionalen > Betrieb kannst du damit auch gleich lösen. Wie würde
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Binärzähler Cmos 4040 mit Reedkontakt ansteuern
. http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.29.1 VCC | 4k7 | 74HC14 +-100k-+--|>o-- entprellt | | reed 100n | | GND GND
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ABS-Airbag-Anzeigelampen-Elektronik : Für was die ganze Elektronik?
zum Unterdrücken von kurzen Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den restlichen. Für den HC32 steht z.B. bei NXP input transition rise and fall rate max. 139 ns/V also bei 5V sollte die Anstiegszeit
Unterdrücken von kurzen > Störimpulsen in Digitalschaltungen? Ja, kann man machen, wenn man einen > HC14 oder HC132 mit Schmitt-Eingängen verwendet - aber nicht mit den > restlichen. > Für den HC32 steht z.B. bei NXP > input transition rise and fall rate max. 139 ns/V > also bei 5V sollte
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STM32 SPI (Anfänger-)problem
Shield" und dazu passendem "7 seg click" (http://www.mikroe.com/click/7seg/). Die darauf befindlichen 74HC595 tun mit Bit-Bangingen was sie sollen. Mit SPI bekomme ich die Geschichte aber nicht hin. Symptom: Manchmal funktionierts, meistens jedoch nicht. Es sieht so aus als gelänge es nach Debug-Start
trace_printf("SPI Status = %d (%02x, %02x)\n", s, rbuf[0], rbuf[1]); } } } [/c] Der Output der 74HC595 ist wieder mit MISO verbunden so dass ich immer die letzten Werte der beiden 74HC595 wieder auslesen kann. Diese stimmen auch immer mit der Anzeige überein. Was könnte ich hier übersehen haben
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TVM802A pick and place aus China
Bülent C. schrieb im Beitrag #4643312: > nur beim soic14 passt es nicht mal ansatzweise SOIC14 sind auch bei mir immer schräg. Die Kamera hat bei diesem Gehäuse irgendein Problem. Lichtänderungen haben bei mir keinen Einfluss darauf. Die Abweichung ist
0201 mit der TVM802 funktionieren ist mir unbekannt. Ich nehme gerne 22mm, da ist dann tqfp 128 pin (14x14mm) noch ganz drauf. Bildhöhe ist hier die kleinere Seite der Webcam gemeint. Chris
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Drehimpulsgeber
möglich, Drehgebergehäuse erden und RC Glieder in die Leitungen. Ich habe auch öfter mal einen Wegwerf-74HC14 in die Leitungen gesetzt, um den MC zu schützen.
Bitbanging. m.n. schrieb im Beitrag #4203189: > kommen MC1489 o.ä. > dazwischen Ich nehme die 74HC14, weil ich die säckeweise habe, aber es geht ja so gut wie alles, was einen Eingang und einen Ausgang hat.
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4 Bit zähler mit clock Fertiges Bauteil für Ampelschaltung
74HC161?
Earl S. schrieb im Beitrag #4194881: > Mit zwei 74HC138 kannst du 4bit des Zählers decodieren, dann hast > du 16 Ausgänge oder ein 74HC154
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Layout Eagle BLDC
hab jetzt nicht geguckt, wo die fließen Warum nimmst du nicht SMD Bauelemente? Insbesondere den 74hc08 als SO14 und den µC als TQFP. Das spart Platz auf der Platine, weil nicht überall beide Seiten durch Löcher blockiert sind. Dann kommst du mit der halben Platinengröße aus. > Mit mehreren Kupferlagen
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Suche dringend Quarz 102,4KHz
Ich würde nen 10,24MHz Quarz nehmen mit 100:1 Teiler (74HC390).
Hätte hier allenfalls einen Oszillator 102,4 kHz im üblichen DIL14-Metallgehäuse herumzuliegen (CDS-100T, Fabrikat NKC, vermutlich 5 V). Ist natürlich leider nicht in der Frequnez beeinflussbar...