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Schulprojekt Elektronisch stabilisiertes Netzteil
beiden Kondensatoren C4 und C5 nur zur Stabilisierung? Schau dir einfach mal die Datenblätter zu LM317 und 7905 an.
werden. Der LM317T hat 5K/W, ein großer Kühlkörper zusätzlich 1K/W. Bai 25°C Umgebung und 125°C Sperrschichttempeatur können somit nur 17W abgeführt werden! Bei mehr macht der LM317 eine Sicherheitsabschaltung.
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Linearregler sterben
überhaupt keine Last angeschlossen. Ein paar Milliampere müssten schon fließen an Ausgang. (Der LM317 hat am Ausgang durch die Einstellwiderstände schon einen gewissen Querstrom.) Die anderen Regler vielleicht nicht. Datenblatt gibt Auskunft. ciao gustav
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
, ist ein LM317 wohl kaum die richtige Wahl. Der benötigt, zumindest nach Datenblatt, mindestens 3V zwischen Ein- und Ausgang.
acht lässt. Sie könnte auch das Labornetzgerät auf 8 bis 9 Volt einstellen und daraus dann zwei LM317 für einmal 5V und einmal 3,3V versorgen.
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China-Netzteil A15W bei AliExpress
ist weit von der 1V Dropout-Differenzspannung entfernt. Die Schaltung könnte man auch mit einem LM317 bauen. Im Prinzip ist es die Schaltung aus dem Datenblatt. > Bestelltext: bei AliExpress: > A15W HIFI LT1085 LPS 15VA Lineares Netzteil DC 5V/6V/9V/12V/15V/18V/24V Du kannst hier ruhig einen
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
Dietrich L. schrieb im Beitrag #7869923: > Mit dem LM317 kann man aber seine Forderung ... >> mit einem Drop bis maximal 1,25V > ... nicht erfüllen. Ach ja stimmt. Ich habe das mit dem Spannungsabfall am Shunt verwechselt.
Es geht auch vielfältig anders, z.B. mit mehrere Einzeltransistoren. Mur halt nicht mit dem LM317, der einzige dir wohl bekannte IC.
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DC/DC LM317 richtig einbauen
aus seiner Ausgangsspannung wird die Leutschnur gedimmt. Als DC/DC Wandler habe ich mir den LM 317 rausgesucht. Leider bin ich nicht in der Lage diesen korrekt in die Schaltung einzubauen um damit die richtige Spannung zu bekommen. Das angehängte Bild "LM317_basic" zeigt den Aufbau wie er in dem LM317 Datenblatt aufgezeigt ist (https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM317_ST.pdf). Das andere Bild zeigt meinen Aufbau. "Last" ist die Leuchtschnur. Die Stromquelle ist auf 9V eingestellt
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Spannungsverstärkung
. Ich könnte auch einhergehen, die 24V aus der Spannungseinspeisung klauen und dann mit einem LM317 die Spannung herunterregeln. Aber dann weiß ich nicht mehr weiter, da ich ja die Helligkeit regeln möchte über ein Poti, wie ich die Bauteile Dimensionieren muss... Der Aufbau wäre auf einer Kleinen
> Ich könnte auch einhergehen, die 24V aus der Spannungseinspeisung klauen > und dann mit einem LM317 die Spannung herunterregeln. Den Versuch würdest du spätestens abbrechen, wenn du dir zum ersten Mal die Finger am LM317 verbrannt hast. Bei einem Spannungsabfall von 19V und einem Strom von
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Netzteil Platine Reparieren? Kurzschluss feinsicherung Grundig RR1140SL
er aus ist und so verfolgen, wo der exzessive Strom hinfliesst. Die ulkige Ladeschaltung mit dem LM317 wirds ja wohl nicht sein. Also hinter dem Schalter weiter messen. Der Auszug aus dem Schaltplan endet hier, also keine weiteren Tipps möglich.
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WOMA HAMEG WM8040-XL Mooardskiste
, vermeide ich aber. Modul DC Verstellbare Symmetrische Spannung: Die +38VDC werden auf einen Lm317 und die -38V auf einen Lm337 gegeben. Die können dann mit einem „Stereo-Potentiometer“ simultan zwischen jeweils 1.25 und 37V eingestellt werden und über 7 Segmentanzeigen angezeigt werden. Die Differenzen
der per Poti eingestellt werden kann, in direkter Abhängigkeit zur Eigenspannung steht, wird ein LM317 über einen Kippschaler so beschaltet das man zwischen 2.7V, 4V und 10V wählen kann. So erhält man 3 Stellbereiche von 70-140V, 110-360V und 300V und 1200V. Um die Ausgangsspannung zu glätten habe
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Umschalterkennung 3.3V <-> 5V
UcEQ5HIkUaI9Iw0OYC4HMZgMgSQeQcANAUwA8EsXIEAOEGfaIeox4NUEI7IFo4QbcFgIAA Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist, in der Realität wird dieser durch einen XC6206 ersetzt werden. Hat jemand noch einen Trick für eine kleinere
Lothar M. schrieb im Beitrag #7856301: > Ralph S. schrieb: >> Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation wurde genommen, >> weil im falstad kein universeller Regler verfügbar ist > Dazu noch ein Tipp: man kann da ganz einfach eine 3V3 Spannungsquelle > definieren. :-) Lothar, ich
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Widerstand in Spannung wandeln, einfache Schaltung
Aber den LM317L als Konstantstromquelle zu schalten, funktioniert prima.
#7853159: > Die 12V würde ich später aus einem LM7812 ziehen Wie hoch ist die Spannung davor? Ein LM317 als 52,6mA Konstantstomquelle verschaltet braucht mindestens 10+1,25+2,5= 13,75V Eingangsspannung für 0-10V am Geber. Fig.14 https://www.ti.com/lit/gpn/LM317
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
Spannungsreglern, Transistoren etc, kann ich jedem abraten – ich habe mir als Erinnerung einige Stangen an LM317 in TO220 eingelagert, die ab ca. 20-22V Eingangsspannung (Ausgang auf VRef mit 1,25V) einen irreversiblen Durchbruch erleiden (Kurzschluss). Die Originalteile von STM bestanden damals meinen Zerstörungstest
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Hilfe zu STK500 Reparatur
bei einer Fassung die Targetspannung nicht vorhanden. Vom Support wurde empfohlen, die Spannung am LM317 nachzuprüfen, Also RS232 ging auch nicht. Mit PWRM über den oben genannten LM358 wird UAdj des LM317 erzeugt. Und damit Targetspannung. Fehlerursache: Haarriss in Leiterbahn. Konnte von außen mit
Ich würde ja erst mal den LM317 (U601) auslöten und ggv auch ersetzen
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Entwicklung eines Motorsteuergerätes für den Trabant
von ~11,7 V, also genau innerhalb der Betriebsparameter des Sensors. Bei dieser Bestückung muss der LM317 die Eingangsspannung von 14,4 V um ~2,7 V runterregeln und wird dabei vom Sensor durchschnittlich mit 100mA belastet. Die Verlustleistung beträgt also rund 270 mW, wodurch sich das Bauteil um ~16°
nur 3,3 V betragen darf, soll der Strom am LM317 möglichst niedrig eingestellt werden. Für die mindestens geforderten 10 mA und die 1,25 V die der LM317 zwischen Adj und Out regelt wären das R1 = 125 Ohm. Ich habe mich für 120 Ohm entschieden, da
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Ladeelektronik Selbstbau
hast, hätteste dich auch bei Google u.Co. informieren können, wie man Bleiakkus lädt. Das mit dem LM317 ist deshalb ein Holzweg!
eliminieren will und durch die gezeigte CCCV Akkuladeschaltung aus 0.36A begrenzten 13.8V Regler mit LM317 Schaltung ersetzen will. Falls der USB PD keinen Rückstrom verhindert sollte noch eine 1B4001 Diode vor den LM317. [pre] 20V --|>|--LM317... [/pre]
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Reparaturbericht Thomann Mischpult Mixer T.MIX XMIX 1402 FX XMIX1402FX
verbunden. Im Schaltnetzteil war die Sekundärdiode D12 HER304 für die +15V (vor dem Längsregler LM317? ca. 19V) defekt. Ausgetauscht gegen eine gerade vorhandene Vishay Axial Fast Sinterglass Passivated RG3D-012G (200V 3A). Eine SBL530 (5A 30V Schottky) hatte zu wenig Sperrspannung und ging gleich kaputt. Die +15V werden mit einem LM317? nachgeregelt, damit weniger HF-Ripple drauf ist. Beim Zusammenbau darauf achten, dass die Kunststoff-Isoliernippel exakt durch die Löcher der Glimmerscheiben gehen. Ein TO220 mit dünnem Blech
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Digitales Potentiometer hier sinnvoll?
Wenn man hohe Spannung und niedrige Spannung bei hohem Strom haben will, sind Linearregler wie LM317 unsinnig, um 1 Akku zu laden verballerst du die Leistung von 9 anderen in Wärme. Man nutzt Schaltregler. Bei so gutmütigen Lasten wie Akkus kann man einen einfachen Schaltregler direkt vom Controller
Dieses Ladegerät sieht vielversprechend aus. Das sieht komplett idiotisch aus. Wenn schon mit LM317, würde ich Strombegrenzung und Spannungsregler in Reihe schalten. > Kann ich digitale Potentiometer nutzen? Kommt auf die Schaltung und deren Potentiale an, also Ja, Nein oder vielleicht.
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Konstantstromquelle
Genauigkeit. Insgesamt werden 45 Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. Der LM317 wird bei dieser einstellbaren Stromquelle gerade noch innerhalb seiner Spezifikation
über 200 mA, beziehungsweise 250 mA, ist ein Sicherungswechsel fällig. Weblinks. Datenblatt von TI: LM317 3-Terminal Adjustable Regulator Passenden Widerstand für Konstantstromschaltung mit LM317 berechnen Einfachste Konstantstromquelle mit dem LM317 Konstantstromquelle bis 3A mit LM2576(Link nicht verfügbar
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Präzise Referenzstromquelle 20mA 0,1%
und nicht auf den LM317 schieben, insbesondere weil beim LM317 der gesamte Messstrom durch das Poti geht und schwankende Kontaktwiderstände im Poti da zum Problem werden. Könnte gegebenenfalls helfen den Einstellbereich für
sich ändert dann "sieht" der LM317 doch eine geänderte Spannung, macht auch einen Fehler von bis zu 0.07%/V. Ach ja falls du nicht nur exakt 20 mA sondern den vollen Bereich 4-20 mA abdecken willst: Da ist der LM317 sowieso nicht
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[VS] Presonus Monitor Station (reparaturbedürftig)
zum Netzteil, das sehr hochwertig, aber konservativ und repaarturfreundlich aufgebaut ist (7805, LM317, LM337, TIP31C), gekommen. Es gibt im Leerlauf +5V, +12V und -9V aus; letztere Spannung bricht im Betrieb auf ca. - 3V ab. Weiß nicht, obs am Netzteil oder an der restlichen Schaltung liegt. Habe aber
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Feedback zur Schaltung: Differenzielle digitale Datenübertragung
mal versucht selbst eine Schaltung zu skizzieren (s. Foto): Ich konfiguriere zwei Spannungsregler (LM317) so, dass ich einmal eine 4mA und einmal 20mA Stromquelle habe. Damit ich zwischen den beiden hin- und herschalten kann, nutze ich eine Transistor Wechselschaltung, so dass ich über HIGH, LOW an einem
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Konstantstromquelle mit TLV431
Anstatt des 7812 könnte man auch gleich einen LM317, als Stromquelle geschaltet, nehmen. Der Spannungsabfall am Messwiderstand ist da auch nur 1.2V.
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Einstellbare Konstantstromquelle - Welcher OP Amp?
in Deinem Vorschlag auch die Versorgungsspannung als Referenz) reicht, dann kannst du auch einen LM317 nehmen. Auf 0 mA runter kommt man damit aber nicht.