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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
>Ich nehme an, du versorgst deine TLC272 auch mit +-15V. >Ich kann in deinen Schaltplänen aber nirgends sehen, wo du die -15V >erzeugst, oder hab ich da was übersehen? >Wär dir dankbar für Aufklärung, könnte mir vielleicht auch weiter >helfen. Nicht ganz. Ich plane, diese mit +-12V zu versorgen. Aber nicht der TLC272, der verträgt diese 24V nicht. Es wird somit ein anderer Typ. Die Versorgung findest du unten links: http://www.mikrocontroller.net/topic/166909#1608307
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Fehlersuche Lüfterplatine ebmpapst G3G160-AD54-22
unschuldig zu sein. Nach einer "durchlöteten Nacht" habe ich einen defekten Operationsverstärker (TLC272) identifizieren können (Widerstand zwischen VCC und abgelötetem GND-Pin 53 Ohm). In entlötetem Zustand verhält sich der Rest der Platine (soweit ich das durchtesten kann) nun wie auf der Referenz-Platine
Kurzes Update: ich konnte einen TLC272I (Operationsverstärker) als defekt identifizieren - der Widerstand zwischen GND und VCC betrug dort nur rund 57 Ohm. Also - Bauteil bestellt und ersetzt, den ganzen Plunder wieder zusammengebaut,
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
durch einen OpAmp zu verstärken. Mit den OPVs habe ich keine Erfahrung, ich dachte daran, eventuell TLC272 zu verwenden. Auf den ersten Blick scheinen die mir geeignet - seht ihr das ähnlich? Und softwaremäßig wäre das ja nicht viel mehr, als einfach regelmäßig via ADC die Pegel zu prüfen, wenn einer
eingeschränkt sind bei 5V Betriebsspannung - falls es damit überhaupt geht. Ich würde den TLC271 bzw. TLC272 nehmen. Der Eingang arbeitet zwischen 0-4V und die Ausgangsspannung liegt zwischen 0-3.5V. Man könnte noch einen 4k7 Widerstand zwischen Ausgang und den 5V Schalten um dem Ausgang etwas unter die
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OP-Alternative
www.modding-faq.de/index.php?artid=507&page=1 leider habe ich keinen TL071 zur Hand. geht auch ein 356N oder TLC272CP oder UA741CN? Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Danke, Grüße
leider habe ich keinen TL071 zur Hand. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > geht auch ... TLC272CP > oder UA741CN? Ja. Der Baum schrieb im Beitrag #2575412: > Wie muss ich die Widerstandswerte verändern um die zu verwenden? Gar nicht.
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OP TLC272 minimale Ausgangsspannung 3,32V?
eine Rechteckspannung mit 0V LOW und 5V HIGH(5Hz) mit einer Versorgungsspannung von ca. +12V am TLC272 so verstärken, dass ich ca. eine Rechteckspannung mit 0-2,5V LOW und 8V HIGH bekomme. Nachdem ich die Schaltung (siehe Anghang, an P2 wird ein Poti mit 2,2K angeschlossen) aufgebaut habe, lässt sich
begrenzen. Bei 0V am Eingang bekomme ich auch wie vorgegeben 0V am Ausgang heraus. Das Datenblatt zum TLC272: http://www.reichelt.de/?;ACTION=6;LA=3;ARTICLE=21599;GROUPID=2920;GROUP=A21D;SID=20S0XuvawQARQAADVWeUs71d2d87826eefbaaf8954666500b1ec3 Gibt es einen Trick, um eine Ausgangsspannung zwischen 0
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gestörter Transimpedanzverstärker
OPV ist ein LMC6032 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6032.pdf, offenbar ein "besserer" TLC272 - siehe auch https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker): - Ultra Low Input Bias Current: 40fA - Input Common-mode Range Includes V− - Input Offset
> OPV ist ein LMC6032 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lmc6032.pdf, > offenbar ein "besserer" TLC272 - siehe auch > https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker): > - Ultra Low Input Bias Current: 40fA > - Input Common-mode Range Includes V− > - Input
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Single-Supply-AC-Verstärkerschaltung zeigt komisches Verhalten
glaube ich leben...yaaaay :D Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp!
ich leben...yaaaay :D > > Kannst du die Triggerung nicht besser einstellen? > > Achtung, der TLC272 ist kein Output-Rail-to-Rail Opamp! Jep, das hab ich festgestellt als ich mich gewunder habe, das der OPV bei ca. +3,5 V in die Vollaussteuerung fährt, aber danke für den Hinweis ^^ War ja sowieso
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Wieder mal ein unerklärliches Problem: OP-Amp-Schaltung
single supply" Operationsverstärker mit sehr geringen Eingangsruheströmen. Probiers mal mit einem TLC272. Vergiß nicht am Eingang einen 1MOhm Widerstand nach Masse zu schalten, damit die Eingangsströme abfließen können. Schalte zusätzlich mindestens einen Widerstand von 100kOhm zwischen Piezo und Opamp-Eingang
hinten raus kommt. Wenn das nicht so klappt wie es soll, probiere ich Kais Vorschlag mit dem TLC272 aus. Irgendwann wird schon irgendwas funktionieren, denke ich mal:))) Danke an euch alle!!!
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Bandpassfilterprobleme mit TLC272: Schaltet immer voll durch
Hallo Leute, habe mir mit einen Bandpass-Programm diesen Bandpass erstellen lassen und auch mal Testweise aufgebaut. Nur auf Out sind immer 3,88V - der OPV schaltet also immer voll durch. Was mache ich falsch? Ich bin mir nicht sicher, ob R11 und R12 mit einander verbunden sind, aber egal ob sie es sind oder nicht, an den 3,88V am Ausgang ändert sich nichts. Habe den Aufbau kontrolliert, nichts schwingt, alles fein mit einander verbunden, auch habe ich den OPV schon mehrfach gewechselt. Das Piezo-Element funktioniert auch aber mein Oszi bleibt auf den 3,88V egal wie ich auf dem Element
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LM358 output "sauber" bis an Ground?
Jedenfalls mal überlegen, ob der untige besser geeignet ist. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tlc272.pdf?ts=1644658416461&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.google.com%252F ciao gustav P.S.: Kenn den 358-er nur als Komparator. Und Ausgang ist anders beschaltet als z.B. der 741-er.
Mosfetausgängen die bessere Wahl. Für deine Anwendung würde bspw. der von Karl vorgeschlagenen TLC272 (bzw. der TLC277 mit geringerer Offsetspannung) ganz gut passen.
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Stommessung mit Shunt und OPV ging schief.
ein OPV als Spannung/Strom-Wandler. Der Shunt wurde low-side eingebaut und als OPV hatte ich den TLC272. Den OPV hatte ich nach diesen Modell angeschlossen: http://de.wikipedia.org/wiki/Operationsverst%C3%A4rker#Spannungs-Strom-Wandler Versorgungsspannung direkt die 12V von der Batterie. Beim ersten
unbedingt garantieren, dass Vdd nicht über 7V geht - und damit brennt dein MCP3424 durch. Auch der TLC272 direkt am Bordnetz ist eine schlechte Idee: der brennt durch, wenn die Versorgung über 18V geht. Nutze als Versorgung für deine Schaltung entweder eine externe Quelle (Batterien) oder z.B. so einen
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
meinem Statement überein... Welche Datenbücher meinst du genau? Ich habe im Datenblatt des TLC272 folgende Passage zu dem Thema gefunden: All operating characteristics of the TLC272 and TLC277 are measured using a 20-pF load. The devices can drive higher capacitive loads; however, as
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TLC272 - Dual Supply (Synchrone Span.Vers.?)
stunden probleme beim aufbau - deshalb wäre eine kurze antwort sehr hilfreich! Ich verwende den TLC 272 zum Aufbau eines Instrumentenverstärkers. Das ganze soll mit einer symmetrischen Spannungsversorgung von +-4,5V gespeist werden. Am TLC liegt bei GND -4,5 und bei VDD +4,5V. Warum der TLC? Weil
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Hilfe LM358 geht kaputt
Siebung und der Gleichrichter kann auch ein DIL > mit 800mA oder eine Rundbrücke sein. Nur die TLC272 gehen dann nicht > mehr. Naja, beim nächten Mal. > "Da tut's auch nicht mehr so weh" ? :-) > Oder Du nimmst einen 7809, damit schalten die Relais auch schon. Was > soll denn bei den TLCs
noch gucken, ob ich > auf die DIL-Dinger einfach Kuehler draufkleben kann... Ok, hab da einen TLC272 vermutet, der L272 kommt auch mit den 18V Gleichrichtspannung klar. Lass den 7812 weg und reduziere die 3x3300µ auf 1x2200µ, da sollte auch bei 500mA Last noch 14V für die L272 übrigbleiben.
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs leider nicht in die engere Wahl.) Wenn man den LM723 wie vorgeschlagen verschaltet, wäre das auf jeden Fall die sicherere
Komparatoranwendung doch die bessere > Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. > (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten > Versorgungsspannungsbereichs leider nicht in die engere Wahl.) Das mit den Komperator finde ich eine gute Idee. ich habe noch ein paar LT1011 herumliegen
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[V] MOS-FET´s, Dioden, OP´s, DAC´s, Sensoren
Stk. OP07CS SO8 OP +/-22V -40/+85°C 160 Stk. L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. TLC3702ID SO8 Komp 3-16V 1000 Stk. MOSFET´s DIO
+/-22V -40/+85°C 160 Stk. 0,12 L272D SO16 OP 28V 350KHz 4 Stk. 0,50 TLC272A SO8 OP +- 3->16V 33 Stk. 0,20 LM393 SO8 OP Dual low power 2000 Stk. 0,10 LM339 TSSOP14 Komp 36V 0/+70°C 456 Stk. 0,10 TLC3702ID SO8 Komp 3-16V 1000
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274. Auch diese können runter bis zum GND ein- und ausgangsseitig im Betrieb mit +Ub (single-supply). Für Deine Anwendung eignet sich der TLC271. Dieser Opamp hat noch den Vorteil,
schrieb im Beitrag #5861851: > Thomas S. schrieb im Beitrag #5861851: >> TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274. Auch diese können runter bis >> zum GND ein- und ausgangsseitig im Betrieb mit +Ub (single-supply). > > wie meinst du das ? alle haben hier gemeint, dass ich mit nur +Ub und
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Milliohm-Meter, einfach, gut
Gleichstrom ggf. Thermospannungen als Fehlerquelle bekommt. Mit einem etwas besseren OP als dem TLC272 sollte man auf den extra Temperaturabgleich verzichten können.
oben ist nicht optimal - 1 guter OP (Zero Drift Ich sehe das eher von der praktischen Seite. Der TLC272 ist der einzige in meiner Kiste, bei dem die Langzeitstabilität angegeben ist: 0,1µV/Monat für 33 Cent ist für mich unschlagbar. Dann mit teuren, schwer zu beschaffenden Super-Geschützen aufzufahren
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Tiefpass Berechnung und Dimensionierung.
klappt - aber da habe ich vertrauen in dich! Eine Frage aber ist noch: Welchen 4fach-OPV nehmen? TLC272 oder TL074 oder einen ganz anderen? Und geht ein 4fach? oder besser in 2 2fach aufteilen?
gegeben. Es gibt ja auch den TL072 mit nur zwei Verstärkern im Gehäuse, die sonst identisch sind. Der TLC272 ist etwas schlechter: weniger GBW, weniger Slewrate (wichtig für den KHV), etwas mehr Rauschen. Dafür geht der TL074 erst ab 7V Spannung, mit 9V bist du aber im grünen Bereich. Und, der Ausgangshub
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Temperatursignal 0-10V zum Op-Amplifier / Impedanz
Heinz L. schrieb im Beitrag #3974891: > bei dem zu verwendeten TS272CN Ja, was denn nun? Den TLC272 gibts bei Reichelt für 27 Cent mit 1-2 Tagen Lieferzeit...
nicht verfügbar! > Heinz L. schrieb: >> bei dem zu verwendeten TS272CN > Ja, was denn nun? > Den TLC272 gibts bei Reichelt für 27 Cent mit 1-2 Tagen Lieferzeit... den TLV/TLC271 hat mein Elektoniker um die Ecke nicht im Sortiment und der TS272CN ist z.Z ausgegangen... suche einfach eine gute Alternative
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LTspice Modelle von den OPVs MCP 602-I/P und TLC 272?
TLC272 im Anhang.
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Genauer Komparator
TLC272 oder OP07
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Operationsverstärker Messschaltungen
Sorry sollte natürlich TLC272 TLC277 heißen Gruß
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OPV NF-SIGNAL bei 5V Betriebsspannung
Dann nimm den TLC272, den hab ich schon mit 5V betrieben.
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Suche Operationsverstärker mit etwas größerem Ausgangsstr
vermutlich auch nicht. Solange Deine Schaltung nur Strom liefern muß, könntest Du auch einen OPA (TLC272) + Emitterfolger (BC337) einsetzen und am Emitter-Ausgang 330 Ohm(?) nach GND legst.
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op amp gesucht
Hier das LTspice-Beispiel mit dem TLC272.
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Hitzdrahtanemometer
einige Beiträge zum Topic. Hier ist zum Beispiel ein kompletter ELV-Artikel. Verwendet wird ein TLC272 http://www.mikrocontroller.net/attachment/58437/ELV_Hitzdraht-Anemometer_3.._2_.pdf gk
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Alternative für AD 822
TLC272 / TLC277 die können aber wohl nicht 20V
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Spannungsverstärkung zur Frequenzmessung
einkoppeln. 200mVpp müssen verstärkt werden. Ein Transistor reicht. Oder man leistet sich einen TLC272 Komparator oder OPV. Die Luxusvariante sieht so aus: http://www.mikrocontroller.net/topic/231005#2333287
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Rechtecksignal 200mV, 250kHz auf TTL Pegel
>einem OP- Verstaerker Was für einen hast du genommen? Versuche es mal mit einem TLC272, sein Bandbreiten-Verstärkungsprodukt ist auf alle Fälle groß genug dafür. Hab schon mal ne ähnliche Anwendung gebaut.
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Amplitude von periodischem Signal messen
zum Beispiel ein TLC272, der ist schnell genug..
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Guter 4Fach-OPV gesucht.
Preiswert, aber dennoch merklich besser als ein LM324 ist der TLC274. Gibt es auch als Dual = TLC272 und Single = TLC271. Ersetzt auch den LM324 direkt. Wenn also eine Universaltype gesucht wird, wäre das meine erste Wahl, zumal diese auch ohne Einschränkung bei 5V gehen. Ansonsten gilt: OpAmp gezielt
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LOW DROP Spannungsregler Projekt 6V 5A bei 7,4V Eingangsspannung
16391#new Ferner sollte die ZD kleiner gewählt werden, damit der Gleichtakt-Eingangsbereich des TLC272 nicht überschritten wird.
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PWM mit OPs erzeugen
Ich habe früher (ja ich weiß-jetzt ist Winter) immer mit TLC272 als Dreieckgenerator und als Komparator gearbeitet. Funktioniert bis heute super..
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neg Analogwertmessung
auch die volle Amplitude liefert. Kritisch ist beim OP der 'common mode'-Bereich. Aber beim TS (TLC) 272 sollte die Eingangsspannung von hier 1,25 -> 3,75V im zulässigen Bereich sein. U.U. ist noch eine neg. Versorgungsspannung vom Sensor vorhanden, sonst könnte er ja nicht neg. Spannung liefern.
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ultra low current op amp
Hi, danke für die vielen Antworten. Ich nehme den TLC272, der geht noch bis 100kHz, ist also gerade noch ausreichend. mfg
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Toshiba LCD(alt)????
Hallo, ich hab hier die Specs zum TLC-272. Ist wohl Pin- und Data-Kompatibel zum TLC-271. Wenn Ihr dafür eine Ansteuerung strickt, wär ich auch interessiert. Werner
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OP für Funktionsgenerator in Target3001
Für Batteriebetrieb ist der LM833 wirklich nicht so gut - da wäre so etwas wie TLC272 oder TS912 wohl besser geeignet.
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Spannungsbegrenzung
Datenblättern die ich gerade da hab): OP07,OP37,OP249,OP177,TL071,LM318,LF347,LF355,NE5532: V+/V-, TLC272,LM358: V+/V--0.3, MAX452,OPAx353,LMC6484: V++0.3/V--0.3, OPAx340: V++0.5/V--0.5 Nur die letzten beiden Gruppen scheinen interne Schutzdioden zu haben so dass hier eine Serienwiderstand ausreicht
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Sym. Netzteil defekt, Schaltplan gesucht.
Files/InhaltAb1970.xls) konnte ich keinen passenden Beitrag finden. Die Schaltung enthält einen TLC272 OP für die Regelung, je 2 Leistungstransistoren MJE2955/MJE3055 und - als kleine Besonderheit - 2 Optokoppler TIL111, die wohl bei der Überstom-Erkennung mitspielen. Ursprünglich waren analoge Zeigerinstrumente