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I2C bei verschiedenen Vcc
von einem CJ125-Controller (Spartan 2 OEM) und sollen nach Verarbeitung durch den Arduino auf einem 16x2 LC-Display angezeigt werden. I2C ist bevorzugt - nur wenn ich das nicht zum Laufen bekomme, sollen die Werte analog kommen. Die Versorgungsspannung liegt bei nominell 12V, schwankt aber von 12-14V
hochohmig der Ref-Eingang ist. Eine andere, mögliche Variante wäre, die interne Referenz des ATMega zu benutzen, die 5V des Spartan zu messen und Abweichungen gegenzurechnen. Von den Analogeingängen wissen wir, dass die mit 10kOhm Quellimpedanz zuverlässig laufen. Ths S. schrieb im Beitrag #8029740
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe. Schaltung:jeweils 2 Taster
Wolfgang schrieb im Beitrag #8028312: > ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von > 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der > Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei > habe. Alternativ kann
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
der man die Spalte auswählt. Ich habe die Schaltpläne anhehängt. Aufbau: Mikrocontroller: ATmega328P (16 MHz Quarz) LED-Raster: 6x7 Bicolor LEDs (rot/gelb, gemeinsame Anode an 5V) Ansteuerung: 6× TLC5940 (kaskadiert) LED-Strom: ca. 18 mA (IREF = 2 kΩ) Versorgung: 5V (USB) Verkabelung TLC ↔ ATmega: GSCLK → PD3 (Arduino D3) BLANK → PB1 (D9) XLAT → PB2 (D10) SIN → PB3 (D11) SCLK → PB5 (D13) VPRG → GND DCPRG → GND XERR → nicht verwendet Testaufbau: Aktuell ist nur eine Bicolor-LED angelötet
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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
beim designen kurzfristig umentschlossen, den TSSOP14 statt des wie im Schaltplan zuvor gewählten QFN-16. Da diese nicht Pin-kompatibel sind, waren meine Verbindungen natürlich falsch. Keine Ahnung, warum mir das nicht aufgefallen ist.) Habe ich nicht erwähnt, da ich mir zu 100% sicher bin, dass die Verbindungen
warum die Silabs und > FTDI Teile so populär sind. Vor etwa einem Monat habe ich "Arduino mit ATmega1284P" gemacht. Auf der Platine gibt es 6-Pin-Header, man kann externe USB/TTL Konverter (mit DTR-Pin) benutzen. Ich habe zwei davon: mit CH340 und mit FT232RL. Beide funktionieren gut, ich habe keine
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SD-Karte initialisiert sporadisch nicht auf älterem Embedded-System (ATmega + Spartan-6)
ursprünglich um ~2004 entwickelt wurde. Verbaut sind u. a.: ein AVR-Mikrocontroller (vermutlich ATmega128A) ein FPGA (Xilinx Spartan-6) SD-Karten-Slot (kein SPI, sondern SD-Mode) Die SD-Karte wird also im nativen SD-Modus angesprochen. Ich komme auch gleich zu unserem Problem: Ältere Karten
[code] CMD_8: sbi PORTD, PORTD6 nop nop nop nop cbi PORTD, PORTD6 ldi r16, 0x48 sts 0x1300, r16 clr r16 sts 0x1300, r16 sts 0x1300, r16 ldi r16, 1 sts 0x1300, r16 ldi r16, 0xAA sts 0x1300, r16 sts 0x1300, r16 ret [/code] Die anderen SD-Card
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
Jörg W. schrieb im Beitrag #8026626: > Auch bei den ATmega…U? Mir ist so, als wäre das nur bei AT90USB… so Bei den 16U2 8U2 ist es ein fester Bootloader, Hardwarebootloader genannt, inc. zugehörigen HWB Pin. Beim 32U4 nennt es sich auch HWB, auch der hat
Datasheet‹ beinhaltet eine Menge Informationen und auch sourcecode. Aber nur für die AT90USBxxx und die ATmega16/32U4. Man müsste die Unterschiede zwischen den U2 und den U4 klären.
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Erfahrungen mit AI-Coding
old so lacking features like tensor cores for fast > float16 compute, any support for bfloat16/TF32, not great for Plex > (super old version of NVENC hardware), and would be quite energy > inefficient and generally slow. > [/code] Irgendwo habe ich gelesen
Quantisierung jetzt besser ist, ist leider auch alles andere als klar. Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q3_K_XL: 16.8GB gemma-4-26B-A4B-it-UD-Q4_K_M: 16.9GB Volle Benchmarks gibt es immer nur für das FP16 Modell. Für die Quants gibt es dann nur schnelle Einzelwerte, die sich höchstens in einem Modell vergleichen
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QFN SX1255 Löten
anfertigen lässt. Also: das geht schon. Haben wir doch früher auch nicht anders gemacht, als die ersten Atmega16L im MLF-Gehäuse auf die Platine mussten. Da hab ich die Platine (einseitig selbstgeätzt), mangels Via, erst verzinnt und das Zinn mit Entlötlitze wieder entfernt. Schön darauf achten, dass oben alles
oder mehr mit der Spitze flach auf das Loch. Das geht sogar mit Vias, bei mir zb. die unter den QFN16 Adaptern zum Pad gehen. Wichtig ist der Zinn auf der Spitze, die Hitze muss durch das Loch "getragen" werden, geht mit ausreichend Zinn aber in der Regel ganz gut. Wenn's ne Via ist hilft auch das
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RS232 mit 9N1 auslesen
auf 2 Byte aufteilen müssen, und auf dem PC wieder zu einem Wort zusammenstöpseln dürfen. Zum ATMega32U4: Es gibt sicherlich dutzende andere µC die das genauso gut können.
Josef R. schrieb im Beitrag #8024627: > Ich werde Andrino's Weg verfolgen OK... Der ATMega kann die 9 Bit, Arduino Serial kann sie nicht. Aber im Datenblatt des 32U4 ist das Vorgehen prächtig beschrieben. Incl. ASM und C Code
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Neue Bauteile: im Strom der Messen
M0+-Kern basieren und vom Pinout her mit dem AVR Dx kompatibel sind. Außerdem sind die mit bis zu 16KB SRAM und 128KB Flash erhältlichen Controller 5V-fähig. ### Microchip PIC32CM6408PL10028-I/SP – 32bit-ARM im DIP-Gehäuse Die im Titel genannte SKU verdient eine Sondererwähnung, wird sie doch
ich nicht. Ich habe gerade mal die Gehäusemaße der jeweiligen PDIP-Versionen des PIC32CM und des ATmega8 verglichen. Die Maße sind bei beiden laut Datenblätter identisch. Und der ATmega8 passt ohne Probleme in ein Steckbrett. rhf
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Raspberry Pi Einführung
Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/root 1,8G 805M 869M 49% / wird bei einer 16GB SD-Karte zum Beispiel: # df -h / Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf /dev/root 15G 905M 14G 7% / Dieser Abschnitt basiert auf einer Anleitung zum Verändern der Größe von ext3-Partitionen
kopieren kann. Hier werden aber auch eigentlich leere Teile der SD-Karte mit gesichert, wodurch bei einer 16GB SD-Karte auch (unkomprimiert) ein 16GB-Backup entsteht, egal wie viel Daten man nun eigentlich auf der Karte gespeichert hat. Abhilfe schafft partclone, das die einzelnen Partitionen sichert, und zwar
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Impulsverdoppler für alte Heidenhain Anzeige
Baureihe (und damit natürlich auch der Tiny45) über das geile Feature "PLL-Takt" und kann somit zumindest 16Mhz vollständig innerhalb seiner Specs. 5V-Versorgung darf man hier ja als gegeben ansehen. Die nominell erlaubten 16MHz lassen sich (wohl nicht mehr ganz spezifikationsgerecht, aber nichtsdestotrotz
aufgelöste Impulse. Wie wärs wenn wir einen anderen Pin (z.b. PB4) nehmen? Der uC läuft mit 8Mhz, 16Mhz hatte ich aber auch schon probiert.
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Arduino GIGA + GigaDisplay Scala Problem
Beschriftung über einen Zeiger auf Structur übergeben werden. *.ino File hier dabei. Includierte farbe16.h Vollständigkeit halber auch da. Zwei Poti werden abgelesen, die Werte werden gezeigt und als Wert für drei Scalen benutzt, zwei vertikalen und eine horizontale. Zweite Frage, die mich interessiert: z.Z. benutze ich Var. uint16_t mode und defs, um verschiedene Einstellungen zu machen. Eigentlich wäre es besser, Bitfeld zu benutzen. Aber ich verstehe noch schlecht, wie ich Bitfeld zusammen mit der Struktur, aber separat einzelne
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DCF77 Empfangsprobleme
Karl B. schrieb im Beitrag #8047176: > Die zugrundeliegenden Programme waren für ATMega8535 gedacht. Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Man braucht
Welt mitteilen zu wollen. Karl B. schrieb im Beitrag #8047447: > Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Transistortester https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester basiert auf einem ATmega-Mikrocontroller der mit 5 V betrieben wird und typischerweise Ströme im Bereich von mA steuert. Auch wenn während der Entwicklung die Grenzen, von dem was er messen kann, immer weiter verschoben wurden
gewünschten Spannungen nutzen kann hab ich getrennte > Wicklungen mit 0,5V + 1V + 2V + 4V + 8V + 16V + 32V + 64V + 128V + 256V, > die an Bananenbuchsen endeten, aufgebracht. > [...] und hatte so alle Spannungen > bis 512V verfügbar Michael H. schrieb im Beitrag #8029771: > mit einem großen
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CAN
mit Stickprobenumfang 1 - sollte schon funktionieren, auskommentiert bis nochmals belegt - mt] --> ATmega16M1/32M1/64M1. modernisierte Version der AT90CAN128 Serie inkl. LIN, PSC und DAC not sampled AT32UC3C. 32bit AVR mit zwei CAN controllern bis zu 512k flash, 64k RAM DMA, USB, Ethernet MAC, 2Msmps 12bit
40 Jahren ein eigenes "Canbus" baute, (Schaltplan) Forumsbeitrag: Neue, einfache CAN-Library für ATmega16M1 Forumsbeitrag: Funktionsweise CAN LWL CAN Allgemein. CAN-WIKI - spezielle Wiki Site für CAN bus (Englisch) Wikipedia - CAN Grundlagen zum CAN-Bus - Kurze Zusammenfassung der Funktionsweise und
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Arduino Ventuno Q, Marktanalyse des Embeddedbereichs, neue Chips uvam
www.qualcomm.com/internet-of-things/products/iq8-series/iq-8275 Interessant ist außerdem die Inklusion von 16GB RAM und Full-Size-Anschlüssen – der beim Arduino Uno Q notwendige USB-Hub entfällt ersatzlos.   Bildquelle: https://www.arduino.cc
Arduino .. vom Atmega8 zur 40TOPs NPU: https://www.arduino.cc/product-ventuno-q .. was für ein Werdegang.
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Debounce von Tasten mit dem Candidate-Pattern (Platformunabhängig, Theorie)
Mir scheint beinahe da hat jemand der seit 16 Jahren duscht das Waschen erfunden und mittel ChatGPT einen Buzzwordbingo-Reklametext verfassen lassen, weil das eine Klausur für den Soziologie-LK war. Oder so. Mein Go-To zur Tastenentprellung sind
Alexander schrieb im Beitrag #8021185: > ## 🟨 **Level 16: Debounce als „Bürokratisches Formular“** > > Bitte warten Sie 20 ms, bevor Ihr Antrag auf Zustandsänderung bearbeitet > wird. Falsch, zurück auf Anfang. Gehe nicht über Los...
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Funkschlüssel Peugeot Partner I
Kann ich damit die Challenge-Response sniffen ? Eigentlich müsste hier auch irgendwo noch ein Atmega328p rumliegen, den finde ich aber gerade nicht. Könnte man auch einen ESP32 dafür nehmen ?
und darf nur auf einer Page sein, nicht verteilt über andere Pages. 2 Byte zum füllen der ersten 16 Bits und 16 Bits einer eigenen, programmierten ID. Und das Muster für Page 127: X6XX8000 36358000
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
Komfort gewünscht ist, daß man dann besser eine etwas üppiger ausgestatteten uC wählen sollte. Beim ATMEGA1284 mit 16K z.B., spielt die Unterstützung von printf eine geringere Rolle als beim 328P oder noch kleiner. Beim STM32L496 denke ich überhaupt nicht daran. Ausser Sportlichkeit lohnt es sich nicht
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I2C Display einfache Frage
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
vielen AVRs funktioniert das Programm gut, auch besser gemacht als späteren "Studios". Meine lieben ATmega1284 arbeiten mit dem Studio 4 perfekt. Paßt auch für ATMega2560, ATmega328P und vieles andere. Zwar nicht mit AVR128DB64 u.Ä. (die übrigens statt gewöhnlichen 10 000 nur 1000 cycles Flash halten).
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
PIC16F1455: SOIC14 mit Hardware USB 2.0. Kein Quarz nötig. fchk
AVR16DU14 (SOIC-14) ist z.B. ein AVR-Mikrocontroller mit USB. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR16DU14 (Ich sage nicht "mit Hardware-USB", weil das ein Pleonasmus ist)
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Arduinopreise? WTF?
uC Familien ihren Reiz. Besonders gerne mag ich den MSP430. Der ist recht edel. Auch die größeren 16-bit PICs finde ich nicht schlecht. Ich mag sie alle;-)
"Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
ein paar Tasten bedienen muss und ansonsten nicht viel zu tun hat, könnte man auch problemlos auf 16 oder gar 8 MHz runtergehen, auch die PLL, die ja auch so einiges an Strom zieht, kann man in manchen Fällen ausgeschaltet lassen. Um aber die vollen 170 MHz problemlos nutzen zu können, sollte man
Modellen einige Euro Aufpreis bezahlen. > Bei einem simplen ... könnte man auch problemlos auf 16 oder gar > 8 MHz runter gehen Das werde ich wahrscheinlich meistens so tun. Die 16 MHz reichen sogar für USB (wenn man den USB Port mit HSI48 taktet).
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AVR
: AD-Wandler 10 bit, 8- und 16-Bit-Timer mit PWM, SPI, I2C (TWI), UART, Analog-Komparator, Watchdog 64kB Externer SRAM (ATmega128, ATmega64, ATmega8515/162); (Bei den XMEGAs bis zu 16 MB (128 Mbit) externer SDRAM) JTAG bei den größeren
mit ATmega16 und integriertem USB-Programmer Nerdkit – Starterkit inkl. Doku BOB3 - Board mit ATmega88 zum Einstieg in die Programmierung, mit ausführlichem Online-Tutorial, speziell für Schüler Arduino – Ein
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
-> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 11x ATMEGA328P-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 8x ATMEGA324PA-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz ->
-> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 25x ATMEGA324P-20AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. Halbleiter Analog: 50x MAX4543CSA, Maxim: Dual SPST Analogschalter
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
jetzt beim µC sparen zu wollen ist völlig albern! Du kannst ja gerne einen fliegenden Aufbau mit ATmega328 machen. Zeig mal ein Foto :-)
Mi N. schrieb im Beitrag #8010939: > Du kannst ja gerne einen fliegenden Aufbau mit ATmega328 machen. > Zeig mal ein Foto :-) Aha, und was willst du mit dem Vergleich von einem "Schrottlayout" mit ATmega und guten Layout mit STM32H7 zeigen? Dem OP zu erzählen ein F103 würde für ein
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Monostufe mit Retrigger für Arduino
Die ATmega sind vermutlich nicht defekt, wohl eher die AMS1117 oder Fake-FTDI bzw. CH340 Serial Konverter gestorben.
könnten hier sicherlich Einfluss nehmen. Beim Original Arduino ist es verstädlich, da dieser mit ATMEGA328P geladen wird.
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Programmieren mit KI
Billion/Milliarde): Ein 7B-Modell hat 7 Milliarden Parameter. Präzision (Bit/Datentyp): Klassisch 16-Bit (FP16/BF16) = 2 Byte pro Parameter. Quantisierung (INT8 oder INT4) reduziert den Bedarf drastisch auf 1 Byte oder 0,5 Byte pro Parameter. Große Modelle (z.B. 70B+, z.B. Llama 3 70B): 16-bit: ~
Micropython-Code auch als reines C-Modul für einen AVR Mega32A generieren? Die Quartz-Frequenz beträgt 16MHz. Das DCF-Signal liegt an Port A.0 an. Den Compileraufruf hab ich ihn auch generieren lassen. Sieht so aus: [code] avr-gcc \ -mmcu=atmega32 \ -DF_CPU=16000000UL \ -std=c11 \ -Os
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ADS1115 auslesen Assembler
Geschätztes Forum, ein DS1115 (16bit ADC) möchte ich auslesen. Komme mit dem Datenblatt nicht klar. 1. TRANSMITTER_START (TWI Adesse 0x48) 2. senden 0b00000000 (Conversion register) 3. RECEIVER_START
Differenz* und der ADC meldete 0000h. Bei Gelegenheit werde ich dieses kleine Projekt für einen ATmega8 und Assembler ASM für Euch veröffentlichen. Danke nochmals ^^
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AVR: Watchdog löst keinen Interrupt aus
Minimalprogramm ist die Tatsache, dass WDCSR sofort nach sleep_enable gemacht wird. reset: ldi r16,(1<<SE)+(1<<SM1) ; power-down out SMCR,r16 ldi r16,(1<<WDE)|(1<<WDCE) sts WDTCSR,r16 ldi r16,(0<<WDE)|(1<<WDIE)|(1<<WDP2)|(1<<WDP1) ; 1 s,
aber mir sind folgende Zeilen unklar (mache allerdings aktuell auch nix mit AVR): ldi r16,(1<<WDE)|(1<<WDCE) sts WDTCSR,r16 ldi r16,(0<<WDE)|(1<<WDIE)|(1<<WDP2)|(1<<WDP1) ; 1 s, Interrupt-Mode sts WDTCSR,r16 WDTCSR wird einmal mit WDE gesetzt und nur zwei Befehle
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Micropython Wetterstation
verfügbar > ist. Je nach konkretem Modell wohl 256kB bis 768kB SRAM. Manche haben dann noch PSRAM bis 16MB.
while (idx:=idx-1) >= 0: dest[idx] = src[idx] @micropython.viper def memcpyHW(src: ptr16, dest: ptr16, size:int): idx: int = size//2 while (idx:=idx-1) >= 0: dest[idx] = src[idx] @micropython.viper def memcpyW(src: ptr32, dest: ptr32, size:int): idx: int = size
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UDP-Netzwerke(l)n mit kleinen Mikrocontrollern und WizNet W5100/W5500
byte ip[4]; byte subnet[4]; byte gateway[4]; byte dns[4]; byte destIpUdp[4]; uint16_t localPort; uint16_t destPort; char dhcpName[16]; // "device name for DHCP" }; static const uint32_t CFG_MAGIC = 0x43464731UL; // 'CFG1' static const uint16_t EEPROM_ADDR = 0;
return false; outMac[idx++] = b; start = i + 1; } } return idx == 6; } uint16_t readU16Prompt(const __FlashStringHelper* prompt, uint16_t current) { Serial.print(prompt); Serial.print(current); Serial.print(F(" : ")); String s = readLine(); if (s.length() == 0)