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Transistor? oder was?
Trombo schrieb im Beitrag #3884066: > Welcher denn zB? BD680
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Joy-IT RD6006
Nachtrag zum letzten Schaltbild: Widerstand R9 in der Monostabilen Kippstufe hat einen Wert von 680K Ohm. Nun folgt der Einbau ins Gehäuse. Die zusätzliche Elektronik (auf dem Steckbrett) wird links neben der Platine mit dem Kühlkörper platziert. Alle Bauteile wzB der Leistungstransistor mit
noch ~45° Phasenreserve, bis zum Oszillator fehlt da also nicht mehr viel. Der Gleichstromtransistor BD439 mit seinen nur 3MHz ft frisst die Phasenreserve zuverlässig auf und zur Sicherheit ist da auch noch der Ausgangskondensator, der mit dem Ausgangswiderstand des Emitterfolgers einen Tiefpass bildet
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Warum sind meine selbst gewickelten Spulen so schlecht?
wuerd ein Keramikfilter empfehlen. zB ein ZTB455 https://www.schukat.com/schukat/pdf.nsf/index/A3008BD4A936C69BC1257D8700439DA2/$file/ZTB455E.pdf
Angeblich haben die hier mit 680µH eine deutlich höhere Induktivität. Die 180pF Schwingkreiskapazität für 455kHz muss extern angeschlossen werden. http://www.box73.de/index.php?cPath=82_104_106 Es gibt auch ein pdf-Datenblatt
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Labornetzteil beschleunigen
Ralph Berres schrieb im Beitrag #3864549: > Ersetze mal die 2N3055 gegen BD249C Wenn Du einen 2N3055 aus moderner Produktion kaufst, dann ist da derselbe Chip drin wie im BD249. Nur das Gehäuse ist anders. Bei antiken Teilen sieht es anders aus. Der klassische 2N3055
Epitaxial-Planartransistor (das was wir heute kennen) gefertigt. Daher entspricht der 2N3055 von RCA eher dem BD249, die der anderen Hersteller tun dies weniger.
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FG504 Endstufe defekt
hohen Ruhestrom ausgelegt: So etwa je 20 mA für Q930 und Q940. Das ist einfach der Strom durch die 680 Ohm Widerstände gegen -15 V. Den Strom für Q950 usw könnte man aus der Spannung über R952 bzw. R1052 Ableiten - entweder 0,4 oder 0,9 V : das wären rund 20-50 mA. Und dann nochmal 50 bis 100 mA
Danke fürs hochladen. Kannst du mir noch sagen, wo du das Modell für den BD240A und BD239A her hast? Zudem wüsste ich gerne, woher du weißt, das genau diese Tranistoren verwendet wurden. Im Handbuch konnte ich keine Angaben zu den verwendeten Tranistoren finden. Ich habe
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Widerstände in einem DIL Gehäuse
her. Ich brauche 8 separate Widerstände in einem DIL Gehäuse (16Pin) gerade durch. Ausführung in 680Ohm/470Ohn/820Ohm/1KOhm Gibt es soetwas noch? hat jemand eine Idee wo ich soetwas herbekommen kann? Gruß, T.
verbindlich ist: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=42466;GROUPID=;SID=12TZcBS38AAAIAAF1L1Bo16204bd32122fe8f1001d5188740a818
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Hameg HM 605 defekt
(450V/500mA/20W), da kann ich den BF459 nicht nehmen, der macht nur 100mA, ansonsten habe ich nur BD-Typen im SOT-32-Gehäuse, zB BD139 (100V/1.5A/8W) und TFK S150T (sollte BD237 sein, 100V/4A/30W). Sonst könnte ich noch TO3-Eumel wie BU100 (150V/10A/15W) oder BU208 (700V/5A/7.5W) ausprobieren. Was
für die 70 bzw. 68 V-Wicklung; mit Belastung 2x4.7kΩ/2W parallel 81.7 bzw. 80.1 Veff (35mA), mit 2x680Ω/2W in Serie 81.1 bzw. 79.3 Veff (etwa 55mA), spricht für einen Wicklungswiderstand von etwa 21Ω ± 10%. Ich gebe das jetzt mal in die Simulation ein. Tatsächliche Belastung muss ich noch herausfinden
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Operationsverstärker -> Vorstufe -> Endstufe für Netzteil
es tatsächlich ohne Q1, wobei beta laut Datenblatt auch weniger sein kann. Ich hätte noch einen BD437 (hfe 85-375, gemessen 300), damit probiere ich es morgen mal.
Bei schnellen Lastwechseln 0,5 auf 4 A und zurück entstehen aber 500-700 mV Transienten, je nach C1 680p oder 1N.
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Widerstände BD135
Ich habe eine LED (350 mA/2,5 V) über einen BD135 an einen µC angeschlossen. Leider scheinen meine berechneten Widerstände nicht zu stimmen. Durch die LED fließt nur ca. 1/10 des erwarteten Stroms. VCC ist 5,0 V aus einem stabilisiertem 5 V Netzteil
Windows-Rechner nichts falsches ausgeworfen hat dann hast du da rund 8Ohm, dann kannste dir auch den 680Ohm parallel sparen. Ausser es ist ein Wärme Problem, dann lass lieber beide drin ^^
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Festplatte von WD entsorgen? (wahrscheinlich Sektoren Fehler)
! Ganz grünau. Bau sie aus und spiele die passende Musik dazu: https://www.youtube.com/watch?v=Bd4zutzUIco MfG Paul
kostet ~50€ (2T 100€). http://www.reichelt.de/Interne-Festplatten-6-35cm-2-5-SATA/HTS541010A9E680/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=121850&GROUPID=6139&artnr=HTS541010A9E680 https://en.wikipedia.org/wiki/HGST_Travelstar
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Telefon-Klingel-Verstärker ^^
http://www.reichelt.de/index.html?SID=17AvkLKKwQARIAAB9nxRg4a22aa272cddd90f6bd97ed7f8e16a58;LASTACTION=3;SORT=artikel.artnr;GRUPPEA=G11;WG=0;SUCHE=Telefondosen;ARTIKEL=WK%20955-AP;START=16;END=16;FAQSEARCH=Tonrufzweitger%E4t;FAQTHEME=-1;FAQSEARCHTYPE=0;STATIC=0;FC=680;PROVID=0;
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Anfänger Warenkorb
32.768 kHz) - 10 Dioden 1N4148 - 10 Transistoren BC557 (Komplementärtyp zum BC547) - 2 Transistoren BD139 - 2 Transistoren BD140 - 1 LM324 Keine Panik, das ist sicher noch im Budget drin (aber wenn Du sparen willst: 100 g Lötzinn wären IMHO auch übrig genug... ;-) ). Die BD139/140 kommen mit höheren
aller gängigen Werte mitzubestellen, als da etwa wären: 10, 22, 47, 100, 150, 220, 330, 470, 680, 1k, 1.5k, 2.2k, 3.3k, 4.7k, 6.8k, 10k, 15k, 22k, 33k, 47k, 68k, 100k, 220k, 470k Das sind 24 Posten. Da 10 Kohleschicht-Widerstände 33 Cent kosten, schlüge der Spaß mit 7.92 Euro zu Buche. Dafür
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Analogsignal auslesen und auf Display darstellen
Christoph Maass schrieb im Beitrag #5293104: > Arduino_Analog_Read_Pin_Test.vi (683 KB, 17 Downloads) 680 kB um eine Analogspannung zu messen und auf ein simples Charakter-LCD zu schmeißen, ist schon eine Ansage ... Hat sich der NI-Support schon zurückgemeldet?
Forum) ebenfalls weitere Tipps einbringen: https://forums.ni.com/t5/LabVIEW-Interface-for-Arduino/bd-p/7107 Ich selber würde Dir gerne helfen, kann Dein VI aber leider nicht öffnen, weil ich bei Version 8.6 hängengeblieben bin. Zudem bin ich etwas außer Übung in Punkto Labview und bin daher vermutlich
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RS485 bus mit Fleury Uart
Mach mal die Widerstände R12 und R13 (Bias) kleiner (470 Ohm). Das liegt mit 680 Ohm hart an der Grenze.
Guten Morgen Markus, Der Gesamtwiderstand ist: 680+680+60(120/2) = 1420 Ohm An 5V ergibt das einen Strom von (5/1420) ~ 3,52 mA, 3,52 mA an 60 Ohm ergigt eine Spannung von 211 mV. Durch Bauteiltoleranzen kann das am MAX485 knapp werden mit RO=1
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2,4Ghz Wifi Funkverbindung über wasser
Möglichkeit am Ufer einen Repeater einzuschalten. Die Verbindung an sich ohne Repeater steht bis 680m aufrecht( getestet zufuß auf einem Feld, nur anhand der Signalstärke) Mein Problem ist nun, Die Verbindung über Wasser hat ab 130m sporadisch Abbrüche. Dadurch werden die Daten auf mein Tablet
Einfache Echolotdaten werden per NMEA0183 über eine serielle Schnittstelle mit 4800Bd übertragen. Wofür brauch man da irgendeine Funkschnittstelle mit Datenraten im Bereich mehrerer Megabit pro Sekunde?
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ARM µC - galvanisch getrennter Ausgang für 15V + max..4A --> so richtig?
4A ausgelegt. Da ist keine Reserve? Ansonsten muss man mal bisschen rechnen. Der Transistor BD680 ist ja ein Typ mit hohem Hfe-Wert von min. 750. Der Basisstrom für 4A sollte also größer als 4000mA/750 = ca. 6mA sein. Über den 10k-Basisworwiderstand fließen bis ca. 12mA. Ist also ausreichend
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[Biete] Sammelbestellung de.Mouser.com 2018
https://www.mouser.com/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=eab680f8e5 Warenwert: 21,21 € Sammelwert: 109,18 € Vielen Dank!
https://www.mouser.de/ProjectManager/ProjectDetail.aspx?AccessID=699bd3e81e Warenwert: 41,53 € Sammelwert: 159,75 € Danke und Grüße
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Klasse D Verstärker für Raspberry Pi mit TAS5756m
EMV-Referenzplatine (Link zur Anleitung (5) mit Schaltplan auf Seite 15). Dort besteht der Filter aus 4,7µH und 680nF, damit komme ich auf eine Grenzfrequenz von 89kHz. Ist der Filter nur aus Platzmangel und Kostenersparnis so ausgelegt? Ich hätte die Grenzfrequenz eher auf 30-40kHz gelegt. Das im Datenblatt verlinkte
(6) schlägt auch größere Induktivitäten und Kapazitäten vor (Tabelle für geplante 4 Ohm Last, und BD Modulation an BTL auf Seite 12 ganz oben). Außerdem bin ich unsicher, welche Clock Signale ich wo benötige. Die SCLK scheint mir die zum PCM Ausiosignal gehörige Clock zu sein? Hier die Links: (
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Audio Verstärker PAM8403
aufzufangen. Du kannst praktisch jeden 470µF Elko mit mindestens 6V Spannungsfestigkeit benutzen, auch 680µF können nicht schaden. Pauling schrieb im Beitrag #4203689: > Außerdem habe ich gesehen dass der Verstärker Lötpunkte für VOL+ und > VOL- hat. Das IC selber hat sowas nicht, es muss also an
2x-National-Semiconductor-LM2940CT-5-0-Low-Dropout-Regulator-TO-220-1A-5V-THT-/281397200573?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item41849486bd Wäre dieser passend? Habe Angst was kaputt zumachen. Danke im Vorraus
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Thermomix Rezeptchips
7a5a 3f66 6060 a2ec c750 0375 e24b bdb9 50007c0 7a42 32cc 6a47 3de2 5873 5487 cd30 df5d 50007d0 e0bd 03f7 6352 0381 e73c 908b e6ec 8457 50007e0 5024 f6ed 894a 1e61 a575 5986 8cec fa93 50007f0 9582 4bd6 7211 9295 524c c623 5834 17a1 5000800 bbcd 3155 80d1 a74e 2191 4ff3 cae6 06cb 5000810 0b13 8769
ef01 b916 47ca e148 5000880 db9c 54f1 495e 4c57 e16d 172b d59a 713b 5000890 3e52 7807 cad3 c3b0 79bd 55f8 9024 af24 50008a0 42e6 80c5 acb1 ae25 9ffa 9a54 7ac0 b3d5 50008b0 d47f a09c fa34 d82c 7485 d70a 42d7 478d 50008c0 a26e 4649 bd4d 7f35 1ffe f6e9 8b79 6210 50008d0 9f88 1c09 95bb 88f8 852c 0f03
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
gespeisten AVR Tiny45 laufen. Wenn du 5V verwendest, vergrößere die Widerstände z.B. auf 470 Ohm - 680 Ohm. Der Kondensator ist ok. Braucht nicht so groß, schadet aber auch nicht. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7989308: > Mit den gewählten Werten wird das wegen der Sättigung des NPN nicht
https://www.ti.com/product/de-de/LM324#design-tools-simulation -> lmx24_lm2902.lib 5. Modell des BD135 über Spice-Direktive Ergebnis: Die Schaltung funktioniert im relevanten Bereich hervorragend. Bezüglich der im Internet gefundenen Beschreibungen in welchen angegeben wird, die Ansteuerung
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Microchip Studio, XC8, AVR-GCC und Speicherbedarf
PORTB.DIRSET = PIN2_bm; // PB2 output (USART0 TxD) USART0.BAUD = 231; // 57600 Bd @ 3.33MHz USART0.CTRLB = USART_TXEN_bm; // enable transmitter char strng[681]; for(int i=0;i<681;i++) { strng[i] = 32; } for(int j=0;j<10;j++) { for(int i=0;i<10;i
} for(int i=0;i<10;i++) { strng[66+68*i] = 13; strng[67+68*i] = 10; } strng[680] = 0; _delay_ms(5000); while(1) { printf("%s\r\n", strng); _delay_ms(1000); } } [/c] Für den AVR-GCC Compiler muss die Zeile [c] static FILE USART_stream = FDEV_SETUP_STREAM
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Hackbarer(?) 21 EUR Quadcopter
:Write BD (0x5000c004)=0x00000000 ; ISP Address=0x00000000 Start of APROM @3316.624500ms:Read Buf(0x5000c004)=0x00000000 @3316.748562ms:Write BD (0x5000c010)=0x00000001 ; ISP Trigger=1 -> Start ISP Operation
:Write BD (0x50000100)=0x00000016 @3315.324187ms:Write BD (0x50000100)=0x00000088 @3315.512938ms:Read Buf(0x50000200)=0x0000001c ; Read Powercon Erase sequence @3315.698313ms:Read Buf(0x5000c000)=0x00000032
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Quickfix für TM5 Thermomix Restarts durch CookKey
lesen zu können. Der Vollständigkeit halber hier die Werte der Elkos auf der Platine: 2200uF 16v 680uF 16v 2x100uF 35v 22uF 50v (x3) 47uF 400v 10uF 50v (x4) 1000uF 35v Ich habe den Elko an der Leitung zur Rezeptchip-Schnittstelle wieder entfernt, da dieser - wie oben beschrieben - Probleme
benötigt die USB Verbindung nur beim Starten des TM5. https://bilderupload.org/bild/096672034-bd5bb33f-9a5f-4f38-b601-6
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Transistorpaar um abwechselnd VCC/GND zu schalten
dem Motor ? Neh, > dafuer brauchst du einen zu groszen Elko und keinen Polairen. Der Elko hat 680 uF, durch die Be- und Entladung bekommt der (recht kleine) Motor genug Energie für das weiterschalten. Das hat den Vorteil das ich im Mikrocontroller keinen weiteren Timer für die ~300 ms der Schaltstufen
Zeitmangel noch nicht aktiv dran weitergearbeitet, ich habe mir inzwischen aber zum Testen einige der Rohm BD6220F H Bridge Treiber bestellt. Im Datenblatt steht explizit eine Warnung, keinen Kondensator mit grosser Kapazität (was mein ursprünglicher Plan war) an den Ausgang gegen Masse anzuschliessen, da bei