-S2 family implements the full 802.11 b/g/n Wi-Fi MAC protocol. It supports the Basic Service Set (BSS) STA and SoftAP operations under the Distributed Control Function (DCF). Power management is handled automatically with minimal host interaction to minimize the active-duty period. The ESP32-S2 family
j25 °C, V bb = 13.5 V - 1.3 4 3) Slew rate off V IN= 0V to bb 70 to 40% OUT -dV/dtoff R L 270 Ω - - 84) R L 270 Ω, T =j25 °C, V bb = 13.5 V - 1.7 4 1 Device on 50mm*50mm*1.5mm epoxy PCB FR4 with 6 cm2 (one layer, 70µm thick) copper arebbfor V connection. PCB is vertical without blown air. 2 Nominal load
Hallo, ich möchte folgende folgende Schaltung in LTSpice simulieren Drainschaltung mit BSS127(Infineon) und 10M als Drainwiderstand. Vcc=500V PWM: U=3V / ti=100µs / T=1ms Problem: Der Spannungshub am Drain pendelt nur zw. 0V und 250V. Nun habe ich im BSS127_L0-Modell den Parameter "
und den mal 1000meg gesetzt. Nun geht es. Wieso steht dieser Wert nur auf 10M? Im Datenblatt vom BSS127 wird ein Leckstrom von 100nA angegeben, bei T=25°C Ugs=0V/ Uds=600V. VG
VCC mit einem P-Kanal MOSFET. Es muss auch kein Super-Duper moderner sein, es reicht ein old school BSS84. Vor dem Abschalten müssen aber alle Signal am LCD auf LOW geschaltet werden. P1 ist nicht ganz korrekt. Der +5V Anschluß wird nicht gebraucht, denn das LCD hat intern schon einen Spannungsteiler
0x00000000CA6DF000 000024 (v01 AMD BIXBY 00001000 INTL 20120913) [ 0.004670] ACPI: VFCT 0x00000000CA6D3000 00AA84 (v01 ALASKA A M I 00000001 AMD 31504F47) [ 0.004671] ACPI: BGRT 0x00000000CA6D2000 000038 (v01 ALASKA A M I 01072009 AMI 00010013) [ 0.004673] ACPI: WPBT 0x00000000CA5F9000 00003C (v01 ALASKA A M I 00000001
A A GND 3 N 100 I S V C C U U IC5 3,3V-OBD G AVCC 1 Q9 MCP2561-E_SN 98 AREF 8 9 0 1 2 3 4 PWM_VPW BSS138DW 3 4 1 1 1 1 1 R 2 1 8 Y2 2 CAN-TX TXD STBY 10k 16MHz RESET 30 RESET 2 VSS CANH 7 CAN-HI BATT_Schutz 34 33 p 1 3 6 R47 U3C 1 k C6 XTAL1 XTAL2 2 C R R D B 5-7V 5V-OBD 4 VDD CANL 5 CAN-LO LM339 R
> Am Ausgang hängt n 47R Lastwiderstand. > Der Power-Button ist offen. Ich erwarte das der FET (BSS84 bzw. BSS84P) > einfch nur sperrt, was er anfangs auch tut. Aber bereits bei etwas über > 30V qualmts. Mein Datenblatt zum BSS84 sagt, ID_max = 0.13A cont. und 0.52A pulsed. Du hast 30V und
RDS(ON)=10 Ohm lt. DBL. Wieviel Verlustleistung wird da wohl dem armen BSS84 zugemutet?
SUPPLY 5m C 330u/35V R R 1R 1 2 T >10uF >16V D1 V 208$U 7$U C1 Backup T T LM1117IMPX-3.3 R116AL45 / BSS138 8 Q22 Q5 R N 7 4 0 T 1 / BSS138IN P C AC8, 6BMS6P 2u C SRR4U3V5DSE 9 S R R R1167 . 6 2 C1 01D $ RUS_OUT P C 4 2 R63 SAMPLE 0 R61 I 2 U R 2 R173 3 2 1 6 1 U 50 0 5 R61 270 R105 VP C u n 5 C31 100n
Frage, aber was passiert typischerweise wenn man Uds beim FET überschreitet? Beispielseweise bei einem BSS84 (P-Fet, 50V). Wenn es zum Durchbruch kommt, wird das Bauteil dann typischerweise sofort zerstört? Oder wovon hängt das ab bzw. was passiert da? Danke und Grüße Alex
Alec schrieb im Beitrag #6558369: > Uds beim FET überschreitet? Beispielseweise bei einem BSS84 (P-Fet, > 50V). Die allermeisten MOSFETs sind als "avalanche rated" spezifiziert. D.h. sie verhalten sich wie eine Z-Diode und begrenzen die Spannung. Wenn der Strom bzw. die Energie des Überspannungspulses
Native\3.4.1061\avr8-gnu-toolchain\bin\avr-size.exe" "test_256k_AS6.elf" text data bss dec hex filename 130690 0 0 130690 1fe82 test_256k_AS6.elf Done executing task "RunCompilerTask". Task "RunOutputFileVerifyTask" Program Memory Usage
l d .far_section 00000000 .far_section 000277c6 l O .far_section 00007d42 fire_1 0001fa84 l O .far_section 00007d42 fire_2 00017d42 l O .far_section 00007d42 fire_3 00010000 l O .far_section 00007d42 fire_4 Gibt es in den Linkerscripts eine Einstellung, welche den Platz
84 C 20V 3.9 V BZX 84 C 3V9 9.1 V BZX 84 C 9V1 22 V BZX 84 C 22V 4.3 V BZX 84 C 4V3 10 V BZX 84 C 10V 33 V BZX 84 C 33V 4.7 V BZX 84 C 4V7 11 V BZX 84 C 11V 5.1 V BZX 84 C 5V1 12 V BZX 84 C 12V 5.6 V BZX
RCC_AHB1ENR) = static_or_v<CRC_CLK,GPIOA_CLK,GPIOB_CLK,GPIOC_CLK,GPIOD_CLK>; [/c] bzw: [c] GPIOA->BSS = static_or_v<...>; [/c] Auf die Typ-Prüfungen habe ich jetzt verzichtet, kann man aber ja noch obigem Muster ebenfalls einbauen.
Schaltung (danke dafür!) mal durchdenken und Nachbauen. Trotzdem würde mich interessieren, warum der BSS84 so schnell durchschaltet, entgegen der Simulation. Einfach nur um meinen Fehler zu erkennen und in Zukunft zu vermeiden.
können. LL-Fets sollte man in der Standard-Bastelkiste haben. Ich liebe zB den schnuckeligen BSS138 und verbaue den quasi überall. Genauso den BSS84. Wieso sollte ich einen FET wählen, den man *nicht* direkt mit 3,3V Pegel ansteuern kann?
Mampf F. schrieb im Beitrag #6489553: > Ich liebe zB den schnuckeligen BSS138 und verbaue den quasi überall. > Genauso den BSS84. Same here.
Hallo, ich habe aus dem Markt im Forum dieses LC-Meter [1] mit PIC16F84A und LM311 erstanden. Im Anhang Bilder des LC-Meters und von Messungen von L1 Lineare Speicherdrossel, 1,3 mH, 1 A, 0,47 Ω L2 Ringkerndrossel 47 µH, ±20 %, 0,078 Ω C1 Kondensator 3300 pF Bei
Induktivität berechnen. In der Schaltungwird ein Komparator zur Schwingungserzeugung eigesetzt, der PIC 16F84 mißt die Frequenz." Wie W.S. weiter oben schreibt, wird bei der L Messung eine Induktivität in Reihe zugeschaltet. Der Link ist leider tot, die Info sollte sich aber im www finden lassen. [4]
dann die angezeigten 4.485V an. Schalte ich Vcc ab (Schalter in rot umrandetem Kasten), schaltet der BSS84 wohl nicht durch und Vbat am RTC sackt auf 0V ab. Wo liegt der Fehler?
Lothar M. schrieb im Beitrag #6415903: > Könnte es sein, dass das Modell des BSS84 nix taugt? Treffer - versenkt. ;-) In EWB scheint es keine MOSFETs mit Bodydiode zu geben. Ich mach einfach eine Bestückungsoption BSS84/LL103 rein. Danke!
der FET tatsächlich zum Teil > durchsteuert? Der Fet hat einen Leckstrom, Idss. Der kann beim BSS84 bis zu 60uA betragen.
Lieber N. schrieb im Beitrag #6382939: >> Der Fet hat einen Leckstrom, Idss. Der kann beim BSS84 bis 60uA >> betragen. > > Danke, ist mir irgendwie nicht aufgefallen. Zwar bei 125°, aber > ansonsten ist der beim BSS84 mit -15uA aber tatsächlich anscheinend auch > so ziemlich hoch. Da muss
soll der Ausgang > ausschalten. Ich würde einen ATtiny 9 und einen passenden P-Kanal MOSFET ala BSS84 nehmen. 2x STO32 Gehäuse, die kriegt man auf die Fläche. Hmm, jetzt wo ich das sehe, könnte man es auch mit einem ATtiny13 im SO8 Gehäuse machen. Oder gleich ohne Mikrocontroller mit einem einfachen
Schmitt-Trigger]] am Takteingang haben muss! Wie es scheint, ist das nur bei ICs von NXP gesichert! Der olle BSS84 ist bei näherer Betrachtung für 150mA zu schwach, erst recht bei VCC=2,7V. Also muss was Modernes her.
segments as follows: 1. Code segments 2. Data segments, in this order: 1. a. Segments not in class BSS or STACK 2. b. Class BSS segments 3. c. Class STACK segments When you declare two or more segments to be in the same class, the linker automatically makes them contiguous. This rule overrides the segment-ordering
Betriebsspannung brauchen. Habe gerade mal eine alte Platine (ohne Schaltplan) überflogen, dort ging es per BSS123 und RC-Glied. Also wurde dauerhaft während der Pause gemessen, wobei sogar die Gegeninduktionsspannung mit einbezogen wurde. Die Schaltung regelte aus dem Gedächtnis heraus trotzdem hervorragend,
war um die Jahrtausendwende, gab es jedenfalls im Amateur-Hobby-Bereich nicht viel mehr als den 16F84 und das war damals schon eine tolle Sache. Um diesen herum wurde dieser DIY-Dekoder, auf den das alles zurückgeht, entwickelt, wobei im Mittelpunkt natürlich die Dekodierung des Digitalsignals stand
foo[/code] heraus - das "D" gibt an, dass "foo" in ".data" ist, und das "B" zeigt dass "bar" in ".bss" ist. Wenn jetzt im Linker-Script sowas total cleveres wie [code].bss : { *(.data) }[/code] steht, würde man die .data-Variablen nach .bss schicken, was dann natürlich nicht funktioniert.
.bss (beide natürlich auf globalem Niveau bzw. static). Das wurde danach aufgegeben, nun sind beide äquivalent, und alles was 0 ist, landet in .bss.
Je nach Kosten müsste man dann noch sehen, ob man die beiden Leuchten als Reihenschaltung (ca 60-84V) oder mit separaten Netzteilen pro Leuchte (30-42V) versorgt. Bei der Reihenschaltung muss nicht alles doppelt gebaut werden, das wäre vom Platzbedarf der Komponenten sehr vorteilhaft. Als Netzteil
soll und fertig. Du brauchst im einfachsten Fall nur einen Widerstand und einen BSS139.
dazugehöriger Variable > machen, dann brauche ich aber den doppelten Flash Speicherbedarf (.text > plus .bss für jeden Wert). Denkfehler! .bss belegt keinen Flash-Speicher.
optimizations performed when this option is not used. The default is -ffunction-cse -fno-zero-initialized-in-bss If the target supports a BSS section, GCC by default puts variables that are initialized to zero into BSS. This can save space in the resulting code. This option turns off this behavior because some
. Vorwiderstand vor den BSS83P 3,3kOhm. Und jetzt habe ich vergessen, warum ich diesen Entwurf am Ende verworfen habe. Darüber muß ich noch einmal nachdenken. Falk B. schrieb im Beitrag #6035593: > gefolgt von > Overengineering
bss are simply chosen for identifica- tion; the linker assigns no special significance to the name of a psect. The difference between the data and bss psects may be exemplified by considering two external
DataStart =.; *(.Daten); . = AUSRICHTEN (4); _DataEnd =.; }> SRAM AT> FLASH _DataLoad = LOADADDR (.data); .bss: { _BssStart =.; * (.bss); . = AUSRICHTEN (4); _BssEnd =.; }> SRAM } Beispielname: „BlinkInitRAM“ Der Stack wurde in einen eigenen Abschnitt mit dem Attribut "NOLOAD" gestellt, da er nicht initialisiert