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Temperaturstabiler 5V Spannungsregler ~1A
ungenaueren Regler verwenden. > >Ansonsten mal hier schauen: Beitrag ""Nachfolger" LM723" Wenn es da gute Möglichkeiten gibt wäre eine "unitegrierte" Lösung auch gut. Danke für den Tipp mit dem LM732er, ich schau mal was sich im Netz findet. Gruß, Jan
Mit 5A überdimensioniert aber die Vergleichstypen hat Reichelt nicht in SMD. Ein Schaltregler auf LM2676 Basis macht eine Vorregelung von 12V (Vom Versorgungs Schaltnetzteil) auf 7V, der TL341 von 7V auf 5V. Damit verbrate ich über dem Regler im normalen Betrieb ~500mW, nicht der rede Wert. Das tolle
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Programmiergerät für I2C (EEPROM usw.)
wieder ein neues Projekt im Hinterkopf: Ein I2C-Programmer/Reader, auch für andere Devices zum Testen (LM75, PCF....). Habe ich ja schon mal angefangen zu LPT-Zeiten, Hardware stand, Software nicht... Wäre ein schönes Projekt, aber eben, die Zeit... Wer benutzt den CH341A für sowas? Was leistet die Software
sind recht gut dokumentiert. Vom CH341A habe ich bislang noch nicht mal ein anständiges Datenblatt gesehen (das, was verfügbar ist, und das jemand freundlicherweise ins Englische übersetzt hat, ist wenig mehr als eine Pinbelegungsbeschreibung
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Ausrüstung für Mikrocontroller
brauchst du mindestens einen ISP Prommer, sonst nur ein USB mini Kabel ggffs. noch mit FTDI oder CH341g Adapter
als .zip-File, Auspacken und starten. Für die Chinesen-Arduinos wird meist noch der USB-Treiber CH341 gebraucht, aber auch der ist fix zu finden. Der ChiNano komplett braucht hier um die 35mA. Wenn Du den Vorschlag von Arduino Fanboy umsetzt, sind Controller und USB eben zwei Platinen, lassen sich
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DC/DC Wandler Vin 60V / Vout 15V ~1A?
http://www.rohm.com/web/eu/products/-/product/BD9G341AEFJ relativ günstig http://www.ti.com/product/LM5575 relativ teuer Ggf. bei der Anzahl nicht beim Distributor (aka Digikey, Farnell,...) sondern direkt über den Hersteller oder Brocker...
Pfupp schrieb im Beitrag #4649670: > http://www.rohm.com/web/eu/products/-/product/BD9G341AEFJ relativ > günstig > http://www.ti.com/product/LM5575 relativ teuer > > Ggf. bei der Anzahl nicht beim Distributor (aka Digikey, Farnell,...) > sondern direkt über den Hersteller oder Brocker
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Labornetzteil Funkschau 1976 Heft 23
.1021-1024 fortlaufende Jahresseitenzahl). Es gab noch eine zweite Platine für das 5V-Netzteil, ein LM309K, Vorläufer des 7805, im großen Metallgehäuse TO-3: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm309.pdf
sollte man statt der Transistordifferenzverstärker Operationsverstärker nehmen. Selbst der betagte LM324 dürfte da bessere Daten haben. Statt der Z-Dioden bieten sich heute Referenzquellen wie z.B. der LM341 an. Als Vorverstärker für die 2N3055 wird man sicherlich auch einen Transistor mit höherer
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Suche J-FET für Audio
Eingangswiderstände, die hier ja gebraucht werden. Als Buffer, für niederohmige Ausgänge, ist der LM8261 vom Preis-Leistungsverhältnis eine gute Wahl. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm8261.pdf GBWP 21 MHz Wide Supply Voltage Range 2.5 V to 30 V Cap Load Limit Unlimited (gut für lange Leitungen
aber schon neuere Alternativen mit weniger Rauschen und weniger Stromverbrauch: etwa der OPA376 / TLV341 - wenn auch CMOS und keine JFETs. Die Versorgung müsste man da aber wohl auf 3 mal AA umstellen. Bei 10 K Impedanz muss es ja auch nicht unbedingt JFET sein. Auch ein BJT basierter OP wie der LT1012
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
also die 3V3 einfach ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um
Anmerkung: Peter R. schrieb im Beitrag #4497725: > Auch mit einem TL341 kann ma... Er meint den TL431.
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Präzisionsspannungquelle
Kelvin-Varley Voltage Divider" drauf. Was EGSler meint, sind die Geräte wie Fluke 332B oder 332D, 343, 341 oder ähnliches von Krone-Hite. Da ist nicht immer ein KVD drin. Die alten Geräten sind noch mit "DC Voltage Standard" bzw. "DC/AC Voltage Standard" versehen. Mittlerweile scheint sich aber der Begriff
langzeitstabil? Ansonsten DACs wie den DAC8871, LTC2704 oder AD5791 mit einer stabilen Referenz LM399, LT1027, LT1021-7, LT1236, LTZ + passende OpAmps. Die genannten DACs vertragen Referenzspannungen bis z.T. 18V. Wenn's was fertiges sein soll: Source Measurement Units von z.B. Keithley 2450
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Sammelbestellung IoT & IoE "unsinniger donnerstag"
power amplifier module audio amplifier module TDA7266 power amplifier module audio amplifier module LM386 20 Multiplier Gain Audio Amplifier Module LM386 200 gain of audio amplifier module TDA2030A amplifier module audio amplifier module LM358 100 times gain amplification module operational amplifier
power supply module with DC and switching AMS1117 with DC 5 v power supply module, and switches LM2577 DC-DC Converter Step-up Power Supply Module LM2596 DC-DC Converter Step-down Power Supply Module XL6009 DC - DC DC converter performance ultra LM2577 booster circuit board 0.9 V ~ 5 V up 5 V DC
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Irgendwie stehe ich auf der Leitung - Finde Fehler im Netzteil nicht
D a r i u s M. schrieb im Beitrag #3952800: > OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 > schwingt garantiert ohne Kondensator. LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Beim _Original_ (NS/TI) steht auch dort der berühmte Satz: "Optional for improved transient response."
Beitrag #3952804: > D a r i u s M. schrieb: >> OK, beim 7812 kann man glück haben, der low drop LM341T+5.0 >> schwingt garantiert ohne Kondensator. > > LM341=78Mxx. Seit wann ist der low drop? Sorry, meinte LM2940T. LG old.
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FTDI zerstört Fake Chips durch Windows-Update
mehr, macht dadurch ein Haufen seriell Wandler die bei mir nicht mehr gehen, ich steige auch CH340/341 um, ist mir zu doof mit FTDI
Platinenbestückungen Holm T. schrieb im Beitrag #4618992: > einfach > nicht mehr kaufe. QED (bis CH340/341 Fälschungen auftauchen :) )
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bandgap (interne ADC Referenz) Fehlerbetrachtung
brauche ich nur noch etwas einfaches, um die Kalibrierung auszulösen. ALs Referenzquelle wäre mir der LM385 genau genug. Ich habe mir gedacht, ich nehme die Standardbeschaltung aus den Datenblatt für 1.25V (Figure 5 im Datenblatt) und schließe das Ende, wo 1,24V dransteht, an AREF (Pin A.0) http:/
also ob das mit dem internen pullup so geht und ob statt 9V auch 3,3V "Versorgungsspannung" für den LM385 reichen würden.
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Z-Dioden Reihenschaltung statistische Verteilung
Reglerschaltung mit einem Spannungsteiler, einem HV-Transistor und einem Spannungsregler-IC (z.B. TL341). Bei der Dimensionierung des HV-Transistors und des Spannungsteilers hat man viel mehr Freiheit als mit einer Z-Diode. Zusätzlich ist die Temperaturdrift sicher geringer als mit einer Kette von
dass beim Nachladen des Kondensators die Spannung über 1.1kV hinausgeht. Ich hab es schon mit einem LM385 und Komparator probiert, funktioniert auch. Die Z-Dioden sind halt eine mögliche Alternative dazu. Der Sperrstrom von ca.100uA fliesst nur für <1ms und im Intervall von ca.30sec. Sobald der Strom
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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3,5V Spannungsreferenz
LM431
3,3 und 8,2 kOhm kommen (aber nur rechnerisch) noch dichter an die 3,5 Volt aus dem LM341. Wenn es genauer einstellbar sein soll, pack noch ein 100 Ohm Poti dazwischen. ABER: entweder alles Kohle-Widerstände, ODER alles Metall. Wichtig ist, dass alle Rs etwa den gleichen TK haben
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Wärmeentwicklung von 7805 TO-252
auch bei guter Wärmeabfuhr des Gehäuses arg an der Grenze. Bildchen dazu gibts im Datasheet vom LM341 von TI. Ist zwar nicht exakt der gleiche Regler, aber thermisch schenkt sich da nichts.
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ATMega 328p lm35
>Wie kann ich negative Temperaturen messen? Indem du dem LM35 negative Spannungsversorgung spendierst. Die Beschaltung für Minustemperaturen ist im Datenblatt beschrieben. Der LM50 kann übrigens ohne eine negative Spannungsversorgung auch Minustemperaturen
gezogen. Schlage mich nicht aber waren die nicht so 20-40K???? Kannste aber recht einfach testen, LM35 ab, und dann A4/A5 einzeln anzeigen lassen, müssen 0 sein. Spannungsteiler: Vref=5V->/1023=4,8875mV/LSB * 2 = 9,775mV Dein LM35 hat 10mV/°C 10mV/9320*9100 = 9,7639mV Wenn du also den ADC Wert
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
-lm Option im Linker war wichtig!
1,8v and 3,3v supply where we can see the instability of the voltage. i asked if the 1,8v regulator (LM1117) is getting hot or not
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Op der bis auf 0V runter kommt
Strom nach Masse herausfliessen muss, und er nie welchen von plus annehmen muss, dann kommt auch der LM324 bis fast auf 0.
Weis einer auf die schnelle ein Operationsverstärker welcher bis > auf 0V kommt. OPA380, AD820, LM358
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Wellen und Ausbreitung - Verständnis
Beitrag #2917229: > 7.7e-13 J , eine Sekunde, in mW , lambdakurve von rot (10%) macht: > 7.7e-11 lm das ist größer als die e-13 die du als Schwelle angegeben > hast. Ich weiss nicht wie du auf diese Werte kommst.
> BB84 schrieb: >> 7.7e-13 J , eine Sekunde, in mW , lambdakurve von rot (10%) macht: >> 7.7e-11 lm das ist größer als die e-13 die du als Schwelle angegeben >> hast. > > Ich weiss nicht wie du auf diese Werte kommst. Du wirst doch wohl Größenordnungen umrechnen können?
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low dropout U-Reg pinkompatibel zu LM317?
Ich muss einen Sensor mit 3.65V versorgen (wenige mA) hab aber nur 5V zur Verfügung. Platine mit/für LM317 ist fertig geätzt (noch nicht gelötet, Test steht also noch aus) aber ich fürchte die dropout voltage des LM317 wird mir hier einen fetten Strich durch die Rechnung machen.... gibts was pin-kompatibles
LM1117, LD1117, AP1117... das sind die Low-Drop-Varianten des 317, aber wird vom Dropout her sehr knapp.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
das 100-fach verstärkte Signal an die weiteren Stufen weiter. Diese Stufen bestehen aus OPVs von Typ LM7171, das hatte ich vergessen zu schreiben. Um die Analogschalter im Falle eines Kurzschluss zu schützen wird das Signal Über eine weiteren LM7171 gepuffert. Ich muss das ganze mal in Ruhe untersuchen
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
(Abgekoppelt from Mega Thread https://www.mikrocontroller.net/topic/187115 ) Hier alles alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS von Aldi, siehe: http://www.mikrocontroller.net/articles/P89626 Technische Daten Dual Core ARM PLX-NAS7820 750MHz 128 MB RAM 1.50 TB (1.36 TiB) Seagate ST1500DL003-9VT1 SATA-HD 2 x USB 2.0 1 x Gigabit LAN (Realtek RTL8211E) Ist anscheinend Baugleich zum Zyxel NSA-210 Erste Bilder der Platine sind online: https://secure.flickr.com/photos/jensdiemer/tags/p89626/
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Empfindlichkeit Fototransistor verringen
erwähnte Klebeband oder schwazer Edding ... http://www.progforum.com/attachment.php?attachmentid=341&stc=1&d=1099851448
Beitrag #2402016: > und (vermutlich) > Mikrocontroller Ich tippe eher auf einen Doppel-OP wie z.B LM358 o.ä. Und die erwähnte LED ist wahrscheinlich das Nachtlicht.
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BC547 matched
voltage" in diesem Datenblatt, um zu erfahren, was das heißt: http://www.intersil.com/data/fn/fn341.pdf
>Du nicht auch noch auf dieser Schiene... Sorry, ich habe mich auf die zweite Schaltung mit dem LM13700 bezogen. Diese habe ich simuliert.
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bezahlbarer GPIB-Adapter
möchte ich vor allem mit PureBasic oder HT-Basic. Bei ebay ging ein NI GPIB-USB-HS gebraucht für 341.- weg. Neu soll der angeblich 689.- kosten. Das ist mehr Geld als manche neue Messgeräte mit USB oder RS232 heute kosten. Bei Reichelt kostet ein Tisch-Multimeter aus Fernost gerade mal um die
Frank K. schrieb im Beitrag #2201951: > Ich würde dafür eher einen TI LM3S6911 oder einen PIC32MX695 (der TCP/IP > Stack von Microchip ist besser als das uIP oder lwIP Zeugs) nehmen und > Ethernet als Schnittstelle wählen. Erst in dieser Leistungsklasse haben > die Controller