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Rauscharme Spannungsversorgung
Christian L. schrieb im Beitrag #4174095: > Wozu bräuchte man dann also einen AD797 oder LT1028, wenn der uralte > Verstärker im LM723 diese bei weitem in den Schatten stellt? Das kam mir auch spanisch vor gut beobachtet. @TE: Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen, ist
Jürgen S. schrieb im Beitrag #4174130: > Den LT1028 kann man hier auch in der Tat empfehlen, ist in einigen > Audioschaltungen verbaut, vor allem auch für die Vorverstärkerstufen, wo > es drauf ankommt. Aber nicht im Signalpfad. Für Audio soll
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Symetrische Spannung für opv aus 48V Phantomspannung
Momentan habe ich 4 LT1028 in der Schaltung...
Audiotüftler schrieb im Beitrag #4150245: > Momentan habe ich 4 LT1028 in der Schaltung... Die Chancen stehen ziemlich gut, dass du nur einen bräuchtest - oder dieser Op gar nicht optimal für das Mikrofon ist (hoher Rauschstrom).
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
kommt da dann halt kaum noch was an. Da wird viel Licht absorbiert und auch gestreut... Wäre der LT1028 evtl. was? Im Datenblatt ist explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt.
Wäre der LT1028 evtl. was? Im Datenblatt ist explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt. Nein, total daneben. Du musst unbedingt einen Opamp mit Jfet oder einen CMOS-Opamp nehmen. Welche Versorgungsspannung
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Einfache Klirrfaktormessung
Auch der Regelteil sieht mir komisch aus. Eine passende Schaltung findet sich z.B. im Datenblatt zum LT1028 - die OPs dürfen da auch einfachere sein, wie Ne5534 und TL082. Für den Oszillator darf die Brücke auch niederohmiger sein also eher 33 nF und 4,7 K.
Lurchi schrieb im Beitrag #4146733: > Eine passende Schaltung findet sich z.B. im > Datenblatt zum LT1028 Wie schaut es da mit dem JFET aus? Der 2N4338 scheint auf den ersten Blick andere Daten zu haben als der BF245. In der LT Appnote 43 findet sich neben dieser Schaltung auch die Standardschaltung
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Hochlinearen Vorverstärker gesucht
das bei dir dann effektiv was ausmacht ist natürlich eine andere > Frage. Genau, nimm lieber den LT1028, da Rauscht gar nix !
Eingang hinauslaufen, sonst macht einem das Stromrauschen die Sache so oder so kaputt. So etwas wie LT1028 (und auch der AD8021(AD8099) hat zwar wenig Spannungsrauschen, aber zu viel Stromrauschen. Wenn die Quellimpedanz reell (d.h. Widerstand und nicht kapazitive / induktiv) ist, wird man so oder so
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Suche OP-Verstaerker
einen OP mit FET- Eingang. Soll extrem rauscharm sein. Ich könnte durchaus 10 bis 20€ ausgeben!!! Der LT1028 ist vom Rauschen OK, aber der Eingang leider bipolar-Transistor.
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OPV-Schaltung rauscht ab bestimmter Frequenz mehr
Für gain peaking sind 20 dB dann doch etwas exzessiv. Vom LT1028 ist bekannt, dass er bei 300 KHz einen Rausch-Peak hat, das steht neuerdings sogar im Datenblatt, die ersten 15 Jahre aber nicht.. :-( Beim ADA4898 habe ich keinen Rauschpeak gesehen. _Mein
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Bändchenmikrofon, Transimpedanzverstärker?
LME eine feste Verstärkung von 40dB machen zu lassen und ihn mit in die Gegenkopplungsschleife vom LT1028 zu legen. Geht so lange gut wie der LME "schneller" als der LT ist, habe ich schon in Phono VVs für MC gesehen scheint also gut zu funktionieren. Ich mache mal kurz einen Schaltplan damit man es
). Um jetzt auf die 10mV zu kommen, muss man nur noch 27x verstärken. Mit einen nichtivertierenden LT1028 mit 260Ohm/10Ohm beschaltet landet man bei 10µV Rauschen, also schon 60dB SNR.
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Kleine (auch negative) Spannungen (10-100mV) rauschfrei erzeugen.
über einen Widerstand vom Ausgang. Das ganze muss man halt Rauscharm aufbauen, mit gutem OP (z.B. LT1028) und recht kleinen Widerständen (durchaus unter 50 Ohm). Für einen sehr kleinen Ausgangswiderstand braucht man ggf. eine extra Verstärkerstufe mit mehr Ruhestrom. Wenn 1/f Rauschen stört kämen auch
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wie alt ist welcher OPV?
ich wissen wann zum Beispiel diese hier auf dem Markt erschienen sind (nur eine kleine Auswahl): LT1028/LT1128 LT1115 NE5532 OP27 OP37 SSM2015/2016/2017/2019 LT1028/1128/1115 AD797/622 INA103, INA163, INA217=SSM2017 NJM387 TS971
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LTS: ota pwr mos fet amp für.
Und hier mal für alle lt. Datasheets möglichen Fälle von Uth innerhalb der Toleranzgrenzen +-(2V ... 4V). Hi Darius, ob dein Transistorgrab da mithalten könnte? ;)
dann kommt die Praxis ... Du meinst sie verhalten sich anders? Ich erinnere mich das bspw. beim LT1028 mehrfach an seinen Rauschparametern geschraubt wurde. Ich benutze eigentlich nur universalopamp2. Das kann man leicht passend einstellen und hat auch keine Konvergenzprobleme. Sehr viele explizite
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
low Voltage, low bias current Con: Noise, offset =========================================== LT1028/LT1128 Single package, 8-SOIC Supply: +-15V typ (minimum: ?) Offset: 10/20µV Noise 0.1Hz-10Hz: 35nVpp Noise Density@ 1kHz: 0.85nV/sqrt(Hz) Input bias Current: GBP: 50MHz (LT1028) , 13MHz (LT1128) Slew Rate: 11V/µs (LT1028), 5V/µs (LT1128) Pro: outstanding noise char. Con: single package, supply =========================================== LT1077 Single 8-SOIC Supply 3-5V(optimized
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µV Rausch-Evaluation
Rauschmessung einen eigenen rauscharmen Verstärker Aufbauen, etwa mit Operationsverstärker wie OP37, LT1028 oder mit etwas mehr Aufwand mit diskretem JFET. Das Signal kann dann wahlweise auf das Oszilloskop oder die PC Karte.
nicht mehr so kritisch und kann sparsamer sein. Gute Kandidaten für die Verstärkung wären OP37, LT1037, der genannte AD8676, ADA4004, LT1115, LT1028 (eher als der langsame LT1128), AD797. Bei den meisten OPs könnte man auch einfach im Sockel tauschen. Die LT1028 / AD797 gibt es z.B. für etwa
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Fragen über Fragen bei der OpAmp Wahl
oder ist das der absolute Overkill für solch ein Laienprojekt? Ich hatte mich schon fast auf einen LT 1115 festgelegt, da bin ich über diese Seite gestolpert, die für Piezo Abnehmer andere Rausch-Werte angibt und wo der Tl072 als bester abscheidet. http://www.muzique.com/schem/opcalc.htm Jetzt bin
kHz) kann er dagegen schon eher niederohmig werden. Da muss man also einen Kompromiss finden. Der LT1115 ist ähnlich dem NE5532, OP27 oder LT1028 etwas für niederohmige Quellen, aber nicht für hochohmige Quellen (> 5 KOhm). Dafür braucht man dann OPs mit FET Eingang. Welcher OP am besten passt hängt
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Breitbandige Ferritantenne
GBP = typ. 3MHz. Außerdem ist der nicht wirklich rauscharm, das war er mal vor 30 Jahren. Ein LT1028 z.B. würde die Anforderungen erfüllen und wäre ähnlich rauscharm wie die Transistorschaltung. Das Rauschen ist um mehr als Faktor 10 kleiner als beim TL074. Aber da gibts bestimmt einige ähnlich
Sauber! :) Kurze Zwischenbemerkung noch zum LT1055: https://www.mouser.de/ProductDetail/Analog-Devices/LT1055S8TRPBF?qs=ytflclh7QUVEZc69jGBxzA%3D%3D Lt. Datenblatt hat der ein Verstärkungs-Bandbreiteprodukt (GBP) von 4,5MHz. Das ist möglicherweise
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[V] Jemand Interesse an Audio Amp-OP's ?
79.9MHZ 8SO +018 €04,00 ADA4898-1YRDZ - Single, IC OPAMP VFB 65MHZ 8SOIC-EP +010 €12,00 LT1028ACN8 - Single, IC OPAMP GP 75MHZ G>-1 8DIP +008 €08,00 LT1028CS8 - Single, IC OPAMP GP 75MHZ G>-1 8SO +006 €08,00 LT1057ACN8 - Dual, IC OPAMP JFET 5MHZ 8PDIP +006 €06,00 LT1355CN8 -
Ein LT1028CS8 kostet beim Hersteller 5.75$, hier 8E, spricht, da ist eine happige Marge drauf ...
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Funktionsgenerator selber bauen
Hallo, wenn es noch ein Thema ist. LT hat aktuell einen Demo Circuit herausgegeben. LT1028/LT1055/LT1634 Demo Circuit - Super Low Distortion Variable Sine Wave Oscillator Hier der Link dazu: http://www.linear.com/docs/45649 Es
Hallo, Lt sendet mir "New Product Releases From Linear Technology Corporation". Dort war unter "New LTspice IV Demo Circuits" das Simu-File verlinkt. Das LT etwas von 1983 noch einmal auffrischt passt ja hier
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5V Spannungsversorgungs LM 1117 Alternative , da dieser heiss wird
deutlich daneben. Bernd S. hat zwar nicht gesagt, welchen µC er verwendet, aber z.B. der ATmega32 hat lt. Datenblatt (Figure 149, Seite 297 von doc2503) bei +5V und - 2 MHz ca. 3mA - 8 Mhz ca. 12mA Seine Messung passt also gut. Gruß Dietrich
Wenn also auf einer der beiden Seiten der Platine etwas Fläche dafür genutzt werden kann... Siehe AN-1028: https://www.fairchildsemi.com/application-notes/AN/AN-1028.pdf
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OP-Amp Signalbezug
Als OP-Amp hatte ich den LT1028 im Auge.
Als Eingangsimpedanz ja. Wozu der Spannungsteiler, wenn du zwei 9V Batterien nehmen willst? Der LT1028 ist auch nicht gerade die beste Wahl. Bei den hohen Impedanzen wird der sehr stark rauschen.
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OP für Hohe Frequenzen
Hallo, hier wäre die Schaltung. Aber es liegt wirklich an meiner OP. Ich werde es mal mit LT1028 versuchen. Gruß Tobi
erfordern dann 628V/µs. Genau, an diesem Verhältnis kann man leicht die "Mogel-OPV" erkennen. Z.B. LT1028: 50MHz und nur 11V/µs (3140V/µs) AD797: 110MHz und nur 20V/µs (6908V/µs)
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Differenzverstärker VS. Instrumentalverstärker
Differenzverstärker einfach wesentlich weiter kommen müsste. So ergibt meine Simulation mit 4x LT1028 „parallel“ laufend mit einer Verstärkung von ca. 20db mit 100Ohm und 10Ohm Widerständen auf eine Rauschdichte von etwa 6nV/Sqrt(Hz). Wie sieht es aber in der Praxis aus? Ich habe die Befürchtung
Gegentakt) gar nicht richtig funktionieren? Zu Achim: Ich habe meine ersten Simulationen mit dem LT 1028 gestartet, weil dieser in der Datenbank von LT Spice verfügbar war. Als Operationsverstärker für meine Schaltung steht dieser eher weniger zur Wahl. Da habe ich mit dem LME 49990 einfach viel bessere
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren durch Gegenkopplung erhält. Beispielhaft mal das Bode-Diagramm des LT1028 im Anhang. Diese Korrekturmethode hat aber den Nachteil, dass die Phasenreserve schon lange vor der eigentlichen Transitfrequenz auf geringe Werte zurückgeht, was sich letztlich in schlechtem
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Universal OPV für den Bastler
ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152
Thomas schrub: >ich habe sehr gute Erharungen gemacht mit LT1013,LT1028,LTC1152 Heißt das nicht "Enthaarungen"? ;-) Ich bin ein großer Fan von LF356. Die haben eine hohe Spannungsfestigkeit. das braucht man manchmal nötig. mfG Paul
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Offsetkorrektur im uV Bereich bei Instrumentenverstärker
Fuer niedre Quellen Impedanzen : LT 1028
> Fuer niedre Quellen Impedanzen : LT 1028 Danke für den Tipp!
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Ltspice Einstellung der Simulation
negativen Eingänge sind auch vertauscht! Danke, das sieht gut aus! Ich habe jetzt die Schaltung mit LT1028 und dem OPA847 simuliert. Es kommen natürlich etwas andere Ergebnisse raus. Bei dem OPA847 ergibt sich am Ende der Simulation eine hohe Amplitude. Was ist dort falsch? Ist die Schaltung sonst
von 100mV am Ausgang anliegen. Arbeiten die OPV so mit Verstärkung 1? Würdet ihr mir lieber den LT1028 empfehlen? Ganz rechts ist ein Widerstand der ja die Impedanz anpassen soll. Mein Messempfänger hat 50 ohm. Ist es dann richtig das ich den z.B. auf 10 kohm wähle damit ich parallel zum Messempfänger
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Frequenz und Phasengang eines nicht invertierenden OP-Verstärkers optimieren
Phasengangs verhindert werden? Sollte ein anderer Operationsverstärker zum Einsatz gebracht werden? Der LT1028 wurde ausgewählt weil er schnell, rauscharm und präzise ist. Nach Möglichkeit sollten nur LT OPs zur Verwendung kommen... Grüße, Timmey
Der LT1028 hat 50MHz GBW, du willst eine Verstaerkung von 1300. Ich wuerde 2 Stufen mit je 40 verwenden.
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nicht invertierender OP Verstärker schwingt
minimales Signal-Bandbreite Produkt von 25MHz, um noch Reserve nach oben zu haben habe ich deswegen den LT1028 als OP ausgewählt und die Schaltung mit LtSpice simuliert. Während bei v=1001 und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei v=11. Eine Möglichkeit wäre die GBW zu veringern,
bei v=1001 > und v=101 alles wunderbar funktioniert, schwingt der Verstärker bei > v=11. Ja der LT1028. Bei etwa 20dB (Leerlauf-) Verstärkung hat der eine besonders kleine Phasenreserve von nur 45° bei optimalem Aufbau und geringster kapazitiver Last (DB Seite 8 oben mitte). Vermutlich ist dein
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DMS Streifen 50 kHz 10 000-fach verstärken?
den Fall (1K, 50kHz) hast du mit dem AD8428 (B-Grade) eine einfache, hochgenaue Schaltung. Mit dem LT1028 wären etwas bessere Werte möglich, aber die Schaltung wäre aufwendiger, da dessen GBW nur für 100-fache Verstärkung reichen würde. Falls möglich, eine hohe untere Grenzfrequenz verwenden und mit
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Rauscharme Spannungsversorgung
Spannungsquellen anzufangen. Rauschwarme Regler: LP2985/3985, MAX8877/8878, TPS7A49xx/TPS79301, LT1761/LT1762/LT1763/LT1964 http://www.diodes.com/_files/products_appnote_pdfs/zetex/an51.pdf (3uV/10Hz-22kHz) http://electronicdesign.com/power/zero-drop-05-voltage-regulator-costs-under-1 http
AN83 zurückzuführen, war aber auch schon einmal Gegenstand diverser Diskussionen. Die Nachteile des LT1028 bei ~75kHz sind ebenfalls dem Datenblatt des Bausteins zu entnehmen. Da ich aber immer Vergleichsmessungen fahre sind solche Effekte entsprechend zu bewerten. Abdul K. schrieb im Beitrag #3234891
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Temperaturschalter mit ntc u. OP
Hysterese muss auf den + Eingang des OpAmps, ein LT1028 ist hier Perlen vor Säue Durch die Emitterfolgerschaltung bekommst du nur so 3.5V weniger an den Lüfter als die Versorgungsspannung beträgt, wolltest du das wirklich?
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LM317 ein paar Fragen
, auf den Eingang des LT1028 bezogen, vom LM317 zu kommen. Ein LM317 mit Bypass-Cap erzeugt aber ein Rauschen, das rund 10 mal kleiner ist. Macht 0,45nV/SQRT(Hz) auf den Eingang des LT1028 bezogen. Das ist schon nur noch rund die Hälfte des Eigenrauschens des LT1028 von 0,85nV/SQRT(Hz). Wegen der geometrischen Addition von Rauschquellen erhöht der LM317 also das Rauschen des LT1028 um nur 1dB. Spendiert man jetzt dem LT1028 noch ein RC-Glied in der Spannungsversorgung
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KSQ in LTspice - Frage
In der realen Schaltung würde ich den LT1004 nehmen, weil ich es da habe. Habe leider keinen bei LTspice gefunden. Beide sind aber prez. 2.5V Quellen. An der LT habe ich eine von der Betriebsspannung 5.0V - 5.5 V unabhängige konstante 2.5V
Hab mal geschaut, das Problem ist der LT1028. Das ist kein Rail2Rail-OPV. Du betreibst ihn so in der Aussteuergrenze. Erhöhst du dessen Versorgungsspannung dann erhöht sich auch seine Ausgangsspannung. Kurz gesagt: Du musst nochmal rechnen
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High Quality Audio OPV gesucht
Hi, habe noch 24 Stück LT1128CS8 hier rumliegen. Könnte ich abgeben. Datenblatt: http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/1028fb.pdf Gruß Horst
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Einfacher Wien Oszillator für Audio-Anwendungen
Hallo, im LT1028 Datenblatt ist eine Schaltung ohne Glühlampe: http://cds.linear.com/docs/Datasheet/1028fb.pdf MfG
Volker S. schrieb im Beitrag #2991937: > im LT1028 Datenblatt ist eine Schaltung ohne Glühlampe: Ja das Teil sieht schick aus. Meinst du es bringt etwas, die Schaltung mit günstigeren OPs aufzubauen? Oder ist der Schaltungsaufwand dann nicht
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CD-Player Tuning
Unterschied höre und das MIR der OPA627 tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 besser. Und das halte ich nicht für Voodoo. Gruß Jobst
Unterschied höre und das MIR der OPA627 >tatsächlich auch am besten gefällt. Einem Bekannten gefällt der LT1028 >besser. >Und das halte ich nicht für Voodoo. Ich kenne den OPA627 und habe ihn früher in einigen hochwertigen Meßschaltungen eingesetzt. Leider ist der Preis sehr hoch. Was gefällt dir
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Verstärker-> Maßeführungen usw.
LME49990 oder ähnliche der neueren Serien. Sind die Widerstandswerte im 100 Ohm Bereich natürlich LT1028.
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Ultra low noise 5V Spannungsregler gesucht
Vielleicht kannst du den mit dem LT1028 versorgen. Der hat weniger Noise.
Jens schrieb im Beitrag #2739012: > Vielleicht kannst du den mit dem LT1028 versorgen. Der hat weniger > Noise. Stimmt, der MAX4475 hat 4,5nV pro Wurzel Hertz, der LT1028 hat 0.85nV pro Wurzel Hertz.
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Abblockkondensator in Operationsverstärkerschaltungen
Zunahme ist marginal. Also entsteht ein Rauschen von 10nVeff. Zum Vergleich, ein superrauscharmer LT1028 rauscht im Band 10Hz...100kHz mit rund 280nVeff...
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Signal im nV Bereich verstärken
nV-Bereich messe, will ich einen low noise/low input offset amplifier verwenden. Hierfür habe ich mir den LT1028/LT1128 rausgesucht. Die Schaltung habe ich angehängt. Nun habe ich das ganze mal mittels pSpice siumulieren wollen - hierbei bekomme ich aber nur Murks raus. Das Eingangssignal wird nicht verstärkt
10^6 kannst vergessen, ein LT1028 ist für 1nV nicht die richtige Wahl, obwohl er für niederohmige Quellen schon passend wäre. Den input offset current muß die Quelle auch nicht liefern, der fliesst durch deine 50 Ohm. Lock-in
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Optimierung eines LNA
OPAMPS!!!! > und wenn du schon dabei bist kasnste auch gleich noch bessere nehmen bessere? Der LT1028 hat einen hässlichen, breiten Rauschpeak bei 400kHz.
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lc Filteranpassung bei variabler Quellimpedanz
Möglichkeit, da noch was rauszuholen, ist ein sehr rauscharmer Vorverstärker. Wenn man z.B. den LT1028 als OP verwendet, welcher nur mit 1 nV/sqr(Hz) rauscht, entspricht das ungefähr dem thermischen Rauschen eines 50 Ohm Widerstandes. Die Widerstände R3 und R6 sind in Deiner Schaltung die Hauptrauschquellen
Der LT1028 war doch wohl auch nicht vollständig kompensiert. Hatte mal sowas zu dem gelesen. Vermutlich, damit er etwas getunt ist.
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"Einschaltdrift" am OP
Veränderung könnte ein Indiz sein. Wenn man das mal mit dem OP27 Figure 15 (AD) bzw. Figure 2 (TI) oder beim LT1028 Seite 6 vergleicht. Der Wert von 70mV kommt mir allerdings etwas hoch vor aber du schreibst ja auch nicht, ob das Signal noch verstärkt wird. LG Christian