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[V] 350 Stück UA741CN (RoHS: Nein)
Hallo, ich habe hier noch 350 Stück UA741CN, die ich gerne verkaufen möchte. Sind schon etwas älter und entsprechen noch nicht der RoHS-Richtlinie. Keine Ahnung, was ein realistischer Preis ist. Ich setze sie einfach mal mit 25 Euro an
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Frage zu Labornetzteil Schaltplan
diese Publikation zu schätzen wissen: https://electronicprojectsforfun.files.wordpress.com/2018/08/ua723_application_note.pdf Der Scan ist übrigens von mir.
gelernt :-) Zu dem Thema Elektor: Ist das diese LNG-Schaltung von Elektor 12/1982? Die mit dem 741? https://electronics.stackexchange.com/questions/290326/precision-power-supply-elektor-december-1982 http://www.retro.co.za/zs1ke/projects/PrecisionPowerSupply/PrecisionPSU-Elektor-Dec-1982.pdf
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Verzerrer verzerrt nicht. Problem mit Clipping Dioden?
Eric schrieb im Beitrag #5848244: > oder die Verstärkung des UA741 > erhöhen falls das geht. Ja, falls ... . Das der UA741 nicht der zeitgemäße OPV ist, wurde ja schon einige Male erwähnt. Gerade für Gitarren wird deshalb seit Jahren in diesen Fachkreisen der
Gitarren mögen einen sehr hohen Eingangswiderstand. Deswegen hat ja R1 mit 1,5 M diesen hohen Wert. Der UA741 hat einen Eingangswiderstand von min 300 K, nicht gerade viel. Der TL071 ist zum UA741 Pin-kompatibel, also reinstecken und staunen. Der TL071 kommt auch mit 12 V aus, dem UA741 genügen die immer
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Ungenaue Strommessung
denn auch > der hat Offsetprobleme. Es muss doch kein OP aus dem vorigen Jahrhundert sein. Ein UA741 mit bis zu 6mV Offsetspannung ist hier sicher fehl am Platz. Aber es geht auch anders, wenn man sich eher in Richtung OPA180 o.ä. mit unter 0.08mA orientiert.
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70er Jahre Synthesizer rauscht
Laut dem Kunden hat er dies mal nicht getan, oder zumindest weniger. Kurz vor dem Output sitzt ein UA741CP OP, an welchem die drei Eingangssignale (Rechteck/ Sägezahn, Sinus und "Bass") und die Masse ankommen. Auch wenn ich alle Signale, bis auf die Masse abklemme rauscht es. Ich habe mittlweile auch
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[V] Messgeräte, Bauteile, Display und Kameramodule
jedoch nicht ausprobiert) Eins 15 Euro incl. Versand, alle zusammen 70 Euro incl. Versand 350 x UA741CN (Lose im Karton, Datecode unbekannt, in jeden Fall vor 2005) 30 EUR incl. Versand 50 x Relais 250V 10A / 18V 1100 Ohm (Foto) 15 EUR incl. Versand 3 x Dreheiseninstrument unbenutzt, Skala
FBAS-Ausgang (Beschreibung oben) Eins 15 Euro incl. Versand, alle zusammen 70 Euro incl. Versand 350 x UA741CN (Beschreibung oben) 25 EUR incl. Versand 3 x Dreheiseninstrument 230V (Beschreibung und Foto oben) 10 EUR incl. Versand FET-Multimeter BEM015 (Beschreibung siehe oben, Foto hier: https:
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Ratlos vor Relais-Schaltung
schwarz aussah. Keinerlei Treffer mit der Typenbezeichnung. Zerstörende Untersuchung ergab: Es war ein UA741 im ordentlich beschrifteten Metallgehäuse mit einer Heizung drumherum. :) Transformatoren waren früher eigentlich fast immer Spezialanfertigungen, naja, zumindest häufiger als heute (weil die Bestellung
für die Relais liefern und vllt. noch den OpAmp versorgen, der da im Vordergrund zu sehen ist (ein 741), der als OpAmp Saurier mit 5V noch nicht so recht zufrieden war. Übrigens ist rechts an der Platinenkante noch ein NiCad Akku ('Safetronic'- wers glaubt :-P) der den Static RAM stützt. Der wird
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Analog-Design Legende werden oder so
- Layoutprogramme Eine wichtige Sache: In den Schulen wird gerne mit alten ICs gearbeitet wie ua741, LM358, NE555, LS7805, etc. Das ist zwar notwendiges und robustes Einsteigermaterial, aber auf Dauer wertlos, weil eben heillos veraltet in der Charakteristik (der OPV UA741 benötigt z.B. mind. 5V
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Ersatz für AD820ARZ
heißen: Nein, der UA741 ist niemals gleichwertig dem ADA820. Um zu sagen, ob der UA741 für deine Anwendung geht, musst du uns Daten nennen. Beispiel: - Brauchst du den kleinen Offset? - Was für eine Bandbreite brauchst
möglichen Strom bei maximal 100 kHz Frequenz. Und so weit ich das im Datenblatt sehe, macht der UA741 das ganz genau so.
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Biasströme bei Operationsverstärkerschaltungen
4.1 R=10kOhm, Ua1 = Spannung am Ausgang des Opamps, Ua = Spannung an Ra Die Summe der hineinfließenden Ströme am -Eingang des Opamps ist 0. Ue/R +Ua/R +Ua1/R = 0 Ua = Ua1/3 +0*1/3 Ua1 = 3*Ua Ue + Ua + 3
Ua1/3 -Uo*1/3 Ua1 = 3*Ua +Uo Ue+Uo +Ua+Uo + 3*Ua+Uo+Uo = 0 Ue + 4*Uo + 4*Ua = 0 Ua = -Ue -4*Uo Ia = -Ue/(4*R) -Uo/R Ia = -Ue/40kOhm -Uo/10kOhm 4.2 Ue=0 Bereich Ia -Uo/R <= Ia <= Uo/R -
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puff Peng und Magic smoke, Labornetzteil.
#5611851: > Ich schaue gleich mal nach den datenblättern zu den IC'S (Opamps?) Dat is der gute alte µA741. Die waren seinerzeit bin unserer Anlage zu Hauf verbaut http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf
Also zuerst mal habe ich ja auch uA741. Keine LM741, als nächstes auch noch welche die Nicht! Von TI sind. Also einigen wir uns drauf das wir das thema einfach vergessen und gut! Das datenblatt des TI LM passt zwar auch zu den uA
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Problem mit OPV Komperatorschaltung
Hallo, ich verwenden den UA741CP als Komperator um 2 Spannungen miteinander zu vergleichen. Versorgungsspannung ist 3,3V. Am nicht invertierenden Eingang (+) liegt ein Signal an, dass von 2,77 - 3,3V schwankt (Rechtecksignal
Dieter S. schrieb im Beitrag #5594356: > ich verwenden den UA741CP als Komperator um 2 Spannungen miteinander zu > vergleichen. > > Versorgungsspannung ist 3,3V. *lol* Trollfreitag war vor zwei Tagen
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Kondensator dimensionieren bei einem Integrierer
ich zwei Ansätze habe. 1. Ansatz: τ = R*C --> C = τ/R --> C =10s/10kOhm = 1mF 2. Ansatz: Ua = -(1/RC)*Integral von 0 bis t(Ue*dt) -> C = -(Ue/Ua) * (1/R) * t -> C = 200uF Wenn ich die Schaltung mit C = 200uF simuliere, erhalte ich nach 10s eine Ausgangsspannung von +10V, aber sicher
ansteigt bis zur Betriebsspannung, wenn der Kondensator vollständig entladen war. Ir = Ic Ue/r = -C dUa/dt dUa = -Ue*(1/RC) Ua = -(1/RC)*Integral(Ue dt)
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Russische ICs Datenblätter Pinbelegung
Tesla-IC: MAA725B Fairchild-IC: UA725 Bei der Suche ist es immer hilfreich, wenn man die Eingabe in kyrillischer Schrift vornimmt!
...und ich verfüge über eine Handvoll MAA741 im selben Gehäuse!
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Röhrenverstärker Erfahrungen und Empfehlungen Gesperrt
Aber bitte nicht mit dem uA741! Aus der W. schrieb im Beitrag #5485385: > Absolut überflüssig wenn man gute Lautsprechersysteme hat. Auch das Beste Lautsprechsystem ändert nichts daran, dass man abstandsabhängig ein Höhenproblem
-33.13° 4 4.000e+03 1.303e-03 2.687e-04 86.86° 107.08° 5 5.000e+03 6.741e-04 1.390e-04 111.94° 132.16° 6 6.000e+03 1.171e-04 2.413e-05 74.59° 94.81° 7 7.000e+03 9.702e-05 2.000e-05 10.31° 30.53° 8 8.000e+03 2.484e-05
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Hohe Ruheleistungsaufnahme beim OPV?
Effekt gesehen(in der Praxis). Liegt es an der Gegenkopplung? LG http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf (Seite 6) http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/1001fb.pdf
Effekt gesehen Du hast schon Schaltungen aufgebaut, die die gleiche Funktion wie ein LT1001 oder UA741 hatten, aber weniger als 40mW Eigenverbrauch? Faszinierend.
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Stromreglung mit Störung an Last
Der UA741 ist auch keine gute Wahl für single supply und einer Eingangsspannung von 2,5V. Im schlechtesten Fall will der OPV 3V Abstand zu den Versorgungen sehen. Außerdem gibt es in deiner Schaltung nichts
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Fehler zum nachbauen :-)
Zeug zurück haben wollte. Da er wegen dem /Scheiß/ keinen weiteren /Stress/ mehr wollte, hat er mich ua als Arschloch bezeichnet und mir Prügel angedroht. Tja, seit dem bin ich vorbestraft....
Die heutige Pappnase bekomme ich. Mini-Netzteil mit L200 und 741 gebaut, altes Gehäuse gefunden, das genau passt (schon das war seltsam), eingebaut, verkabelt, eingeschaltet.... KLACK! Die Test-Steckdose am Meßplatz hat sich abgeschaltet. Kopfkratz, Grübel
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Offsetspannung eines LM741 OPV mittels Poti abgleichen
zu gucken wie man bei ihm mit einem Poti den Offset einstellt ? http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Man stellt den Offset nicht "einfach nur so ein", sondern nur innerhalb der gesamten Schaltung. Die Eingänge sind also bereits beschaltet, und der Ausgang wirkt auf die Eingänge zurück.
input bias current. Nur die Offsetkompensation war anders als beim 741.
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Messen der Differenzverstärkung und deren Grenzfrequenz!
Also ich schicke ein Signal bestimmter Frequenz rein und schaue berechne das Amplituden Verhältnis A=Ua/Ue. Dann gilt ja noch f_g = fg_D * A_D0*k = f_t*k und die Transitfrequenz kann ich aus dem Datenblatt des OPVs(hier wieder: µD741) ablesen, also 1Mhz. Der Abschwächungsfaktor lässt sich ja so berechnen
AD_0 = Ua/U_D ist?
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Rauschen messen mit Umkehrverstärker - LTSpice Rauschanalyse
Phasenreserve -45° beträgt. ---------------------------------------------- Als Opamp soll der µD741 gewählt werden. Im LTspice habe ich universalopamp2 ausgewählt und dieser soll dementsprechend dem µD741 angepasst werden. Jedoch finde ich kein Datenblatt zu dem obigen Opamp. Nur eben von UA741. - Gibt es µD741 überhaupt? Folgende Werte kann man da umstellen: Avol=1Meg GBW=10Meg Slew=10Meg ilimit=25m rail=0 Vos=0 phimargin=45 en=0 enk=0 in=0 ink=0 Rin=500Meg Ich hab ein Datasheet zu UA741 gefunden
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EA7060-100 bringt keine Stromregelung mehr zustande
Das Teil kann so nie funktioniert haben, das ist ein 741 drin und der ist hier im Forum als absolut sinnlos und unfähig deklariert. Die Entwickler von dem Teil sind hier genau so wie die Erfinder vom 709 als völlig verblödet und unfähig abgestempelt.
Opi Wahn schrieb im Beitrag #5259704: > das ist ein 741 drin und der > ist > hier im Forum als absolut sinnlos und unfähig deklariert. Die Entwickler > von dem Teil sind hier genau so wie die Erfinder vom 709 als völlig > verblödet und unfähig abgestempelt
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AktivFilter 3.2 UA741CP
ich diesen verwendet: https://www.conrad.de/de/linear-ic-operationsverstaerker-texas-instruments-ua741cp-mehrzweck-pdip-8-151527.html Mit dem Programm AktivFilter 3.2 habe ich die Berechnung durchgeführt. Meine erste Frage wäre, welche Bedetung das Impendanzniveau beim Erstellen eines Filters
habe ich die Berechnung durchgeführt. Manoman, wer schlägt denn heute noch für Audiozwecke einen µA741 vor? Das ist der Ur-Opa der OPV, mindestens 40 Jahre alt. Im Datenblatt traut man sich wohl anscheinend noch nicht einmal etwas zum Rauschen anzugeben. Und dann kostet das Museumsstück noch 0,63€!
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Spannungshub berechnen.
man die Spannung links an R2 bzw. am Poti-Schleifer ausgerechnet (Ux), ist die Aussgangsspannung Ua=-Ux*R1/R2. Will man's genau haben, kann man mit Stern-Dreieck-Umwandlung arbeiten. (Oder Überlagerungssatz ?) Für die Praxis (Offset des OP kommt ja hinzu) reicht ggf. eine einfache Betrachtung
richtigem OPA, s.u.) wäre dann (6V-1.8V)/10mA, für jede LED getrennt. Ungeeignet ist hier der OPA. Ein 741 wird kaum nahe an 6V oder an GND kommen. Es weden wohl beide LEDs schwach leuchten und der OPA kann keine von beiden ausschalten. Man bräuchte einen OPA mit Rail-to-Rail Ausgang oder gleich einen richtigen
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UA741 Operationsverstärker
Michael H. schrieb im Beitrag #5095899: > Also wie kann ich den ua741 mit single supply beschalten das ich mal ein > ergebnis rauskomme zb. 2V+3V also dann 5V am Ausgang. V+ bekommt 5V und V- GND. Aber beim 741 wirst du damit keine Freude haben. Gibts in deinem
Michael H. schrieb im Beitrag #5095899: > Also wie kann ich den ua741 mit single supply beschalten das ich mal ein > ergebnis rauskomme zb. 2V+3V also dann 5V am Ausgang. Geht nicht.
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
ggf. auf den Sperrstrom achten, sonst ist Dein ganzes Ansinnen dahin, dass im Off-Zustand ja kein uA aus der Batterie entfleuchen darf. PPPS: Du könntest etwas mehr "Service" bieten, indem Du zu den Bauteilen Deiner Grabbelkiste auch direkt die wichtigsten Eckwerte hier ins Forum einstellt, dann
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
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HM 203-6 Fehler
Fehler gefunden. Wie sich es gehört alles getauscht, der 741, der bc327, die ZDs alles, und was war es: Der lumpige c718 war kurzgeschlossen, durch einen Kerko ersetzt, der Strahl ist da. Ich geht vor die Tür erst einmal ne Runde schreien.
Fehler auf dem Y-Zwischenverstärker (Schaltplan Seite D4) zu suchen. Z.B. könnten die -12V zu den UA733 (aka LM733) nicht stimmen.
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Diskreter Audio OPV Pole Splitting + Bewertung
Leerlaufverstärkung und 20dB Betriebsverstärkung, also 42dB Gegenkopplung, schafft aber (in der Simu) bei Ua=400mVpp einen Klirrfaktor von 0,000`000`8% an 250Ohm.
Bild vom DCSweep. Dahabe ich mal 100R als Last angehägt, was zu der Krümmung der Kurve oberhalb von Ua=+-2V führt, denn ab da ist der Ausgangsstrom größer als der Ruhestrom.
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Grundlagenliteratur über Röhren/ Röhrenverstärker / aktuell produzierte Röhren
ganz gut und hat zwei Trioden im Gehäuse. Es gibt ansonsten auch spezielle NV-Röhren, die mit wenig Ua auskommen. Kainka Ahoi!!!
Signalqualitäten "zaubern". Ist aber noch richtig mechanische Arbeit angesagt, nicht mal schnell ein ua741 dazwischen oder so.....
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen) (der [μA709](https://www.mikrocontroller.net/part/UA709)) kam Mitte der 60er Jahre heraus. In Anbetracht der großen Kluft zwischen den Fähigkeiten der modernen Operationsverstärker und denen der frühen Modelle ist es etwas überraschend, dass wir immer
anderen "Bastler" für die Katz? Nein. Auch die sollten ruhig mal über den Tellerrand des NE555 und uA741 raussehen (dürfen oder müssen) - getreu des Mottos: was noch kein Crack ist kann ja noch einer werden. Deswegen: weiter so - nur das "Du" hat mich leicht irritiert (Im Beruf ist das kein Problem, da
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Auslegung Optokoppler
dir und deinem fehlenden Verständnis. Siehe Anhang! Der Witz beim Open kolletor Ausgang ist ua.a, daß die Schaltenergie Nicht aus der Quelle (Sensor), sondern vom Empfänger (deine Steuerung) kommt. Damit spart der Sender massiv Energie! >Brauche ich eine masseverbindung zwischen Steuerung und
Karl B. schrieb im Beitrag #4892981: > verwendet nur die Allerweltstype 741 als IC. Für diesen Spannungbereich und geringen Strom: Vergiss ihn ganz schnell!
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Strom-Spannungs-Wandler 1mA zu 1mV
> Meine Frage ist, warum das in der Praxis anders ausschaut. LM741 ist ungeeignet. :) Olaf
fließt in der Realität doch > mehr Strom als das eine mA, von dem du bisher sprichst? Es fließen 30 uA bis 30mA.
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Wo finde ich einen Einstieg in Schaltungen?
Spannung gemessen zwischen Ub/2-Punkt (virtuelle Masse) und Ein- bzw. Ausgang: Ue-(Pin2)= -0,1V ; Ua(Pin6)= 1V Ue-(Pin2)= -0,2V ; Ua(Pin6)= 2V Ue-(Pin2)= -0,23V; Ua(Pin6)= 3V Ue-(Pin2)= -0,29V; Ua(Pin6)= 4V weitere Erniedrigung der Ue erhöht Ua nicht. Ue+(Pin3)= -2,8V ; Ua(Pin6)= -2,7V Ue+(Pin3)= -0,94V; Ua(Pin6)= -1V Ua folgt Ue+ ca. 1:1 Uamax +4V Der Innenwiderstand der Spannungsquelle muss mit berücksichtigt werden: also nochmal Faktor 10 insgesamt ist die V = -(U0x{R1/(Ri+R2)} bei invertierendem
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
(etwa 4mV/V). An der Kollektorseite der Transistoren ist die sogar sehr gering (nur Early-Effekt, dUa/dVcc=<1mV/V).
eine bessere Aussteuerbarkeit der Endstufe. Im Anhang sind die Kurven mit der geringen Variation der Ua mit der Vcc von der rechten Schaltung.
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
unterworfen. Meine Werte: R1 = 680 Ohm 1% R2 = 4,7 K 1% Temperatur Konstantstrom 24°C 264,3 uA 35°C 264,0 uA 32°C 264,0 uA 30°C 264,0 uA 28°C 264,0 uA 27°C 264,1 uA 24°C 264,3 uA Die Diode war ähnlich einer 1N4148. Die Durchflussspannung beeinflusst
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Heizsteuerung Warmwasserspeicher
, aber durch den notwendigen Teiler R6/R7 wird es dann doch mehr. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf Aber der 741 (zumindest der von TI) ist schon deshalb ungeeignet, weil er minimal mit ±5V (oder eben 10V single supply) versorgt werden soll. Der TO hat nur 9V zur Verfügung.
aber durch den notwendigen Teiler R6/R7 wird es dann doch mehr. > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua741.pdf > Aber der 741 (zumindest der von TI) ist schon deshalb ungeeignet, weil > er minimal mit ±5V (oder eben 10V single supply) versorgt werden soll. > Der TO hat nur 9V zur Verfügung. R(KTY
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Spannungsverstärkung des Signals einer Fotodiode
das Signal verstärken. Ohne in Details geschaut zu haben würde ich auf den ersten Blick den OPA4227UA, da dieser OPA Rauscharm und aber auch kleine Baisstrom hat.
an einem Transimpedanz ist ein kleiner Eingangsstrom, der nur mit einem FetOpAmp erreicht wird. Ein 741, 358 oder dergleichen taugt nicht dazu.
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Frage zu OP-Amps
.. Each amplifier in the HA-4741 has operating specifications that equal or exceed those of the 741-type amplifier in all categories of performance. Also http://www.reichelt.de/-A-741-DIP/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=23435&artnr=%C2%B5A+741+DIP&SEARCH=741 Oder http://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2047675.m570.l1313.TR0.TRC0.H0.Xua741.TRS0&_nkw=ua741&_sacat=0
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Analog VU-Meter anschliessen
die original Schaltpläne für das PPM gefunden. Wieso PPM wenn auf dem Instrument VU steht ? > 741s Op-Amps. Die Schaltung muss 40 Jahre alt sein. > Da es diese nicht mehr gibt, ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem
Michael B. schrieb im Beitrag #4592451: > ?!? Natürlich gibt es den noch. Als uA741, UA741, LM741, MC1741, CA741, > KA741, je nach Hersteller bei quasi jedem Elektronikladen. ... und in jeder Bastelkiste eines jeden Elektronikers. :-) Allerdings hat er schon recht, denn die sind