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R-Messbrücke ELO 4/75
Ohm bei Batteriebetrieb) C1: 100 nF S1: Stufenschalter 1x7 bzw. 1x9 S2: Druckknopftaster OP: 741er Typ mit FET-Eingang, z.B. Teledyne 2740DE LED1 & 2 (rot) : z.B. Monsanto MV5020
741_Op-Amp_Tutorial.pdf
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"Energetischer Schutzring" für 95.000€ um Wiener Krankenhaus
pflichtversichert und musst deine Mindestbeiträge an die SVA leisten. https://www.svagw.at/portal27/svaportal/content?contentid=10007.740776&viewmode=content Namaste
ihre Schilddrüse mußte vor 13 Jahren vollständig entfernt werden obgleich in der Vorbesprechung der Op. noch von einer Teilresektion gesprochen wurde. Ihre Arbeit ist auch bei einigen Medizinern in München hoch angesehen, und ich weis, dass sie sehr Verantwortungsbewusst auch den Gang zum klassischen
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PSoC: Audioausgang über integrierten OpAmp
ich dann vom Heimtechnikpegel Ueff = 0,3162 V ausgegangen => die o.g. 0.39V / (Wurzel 2) ergeben 0,27Veff. Nur weiß ich nicht, ob das auch der richtige Ansatz für die Dimensionierung von Kopfhörerpegeln ist? Nachgeschaltet ist ein interner OpAmp als Spannungsfolger. Der OpAmp kann 25mA treiben.
zu simpel gedacht ist - wie ist das denn mit der Ausgangsimpedanz? Im Datenblatt zum PSoC bzw. zur OpAmp-Komponente finde ich darüber nichts. Wie kann ich denn die Ausgangsimpedanz ermitteln (oder gar festlegen)? Den OpAmp-Ausgang würde ich extern über einen Kondensator in Reihe an den Kopfhörer führen
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Fehler zum nachbauen :-)
Wochen wieder Faußball spielen. Die erstbehandelnden Ärzte hatten vermutlich Angst, die konservative OP haftungsträchtig zu versauen ...
übertragen können. Das ist der Monitor: https://support.lenovo.com/pl/de/solutions/pd500744-lenovo-n27q-overview Und das zeigt mir Windows an wie im Anhang, mit Default N27q nach dem Anstöpseln... Gruss Chregu
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64 Stall- Laternen mit dimmbarer LED ansteuern
Sonst hätte ich die Lösung auf jeden Fall preferiert. Vlt. sowas: https://www.lampenwelt.at/e27-8-6w-927-led-lampe-matt-dimmbar.html Wird bei 64 Stück aber ein "klein" wenig kosten..... LG
Du meinst die Schaltung im Anhang? Also doch kein MOSFET sondern ein OP amp mit dem BD139- Leistungstransistor? Ach ja: und das ganze nicht einfach so mit Controller AN/aus- Signal, sondern schon mit pwm... herrje...ich dachte, der Kelch geht an mir vorüber...
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Sensor Schaltung
das es 5 analoge Sensoren sind die eine Versorgungsspannung von 5V haben. Warum brauche ich die OP Verstärker und was machen sie? Für was sind die 1 K Widerstände hinter dem Schalter? Die LED wird benutzt um den Betriebszustand anzuzeigen?
Fabsen schrieb im Beitrag #5344956: > OP Verstärker sind hier im Sinne von komperator, die LED zeigen den Zustand 0 an
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Erfahrungen mit KiCAD von Eagle-Wechslern Gesperrt
Anschlüsse waren und (wenn sie gut drauf waren) die 4 OpV's innerhalb des Kästchens gezeichnet. Damit konnten sie die OpV-Symbole eben NICHT frei in der Schaltung plazieren, was zu herzlich unleserlichen Schematics führte. Vielleicht war das gut für Leute
dran, wie Anschlüsse waren > und (wenn sie gut drauf waren) die 4 OpV's innerhalb des > Kästchens gezeichnet. > > Damit konnten sie die OpV-Symbole eben NICHT frei in der > Schaltung plazieren, [...] Jaja... ich habe verstanden, wovon Du sprichst -- mir ist
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Gerät automatisch einschalten
den Zeilen gefunden .... und zwar dass der NE555 beim powerUP seinen ersten zyklus durchführt, egal op der Trigger kahm oder nicht. das werde ich nützen, den stand-by strom als Spannungsquelle nutzen (5,15V in meinem Falle) einen Takt von 3s an 3s aus einstellen und den Triggerpin schön auf GND löten
C1 | GND R1 27k R2 270k R3 10k C1 220µF C2 1µF Der Rest des NE555 wie standard (Restet auf V++, Pin 5 via 10nF gegen GND, Pin 1 und 8 jeweils gegen GND oder V++) Das ergibt 6,5s via 4k7 am BC547, welcher
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Oszilloskop Gould DSO 420 - Trace hängt am oberen Bildschirmrand
durchchecken, was ist mit U6a, U6b, U7c etc. > gemeint? Das sind ICs mit jeweils 4 (evtl. auch 6) OP-Amps - das heisst, alle U6x oder U7x etc. sind in einem IC. Einer dieser OP-Amps wird zusammen mit den beiden Pins für die Spannungsversorgung des ICs dargestellt - in Deinem Bild z.B der von Dir rot
Messungen mal drangehängt. Ich vermute also dass tatsächlich in U7 irgendetwas schief gegangen ist (Op-Amp kaputt?). Die grünen Haken bedeuten "Bauteil in Ordnung". Blau sind Soll-Werte, rot "verdächtig", lila sind noch ein paar Zusatzmessungen von Spannungsabfällen an den Kondensatoren vor den Op-Amps
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Spannungsreferenz 33V
. Der OpAmp muss die DAC Spannung verstärken und die hohe Spannung abgeben könnnen, z.B. AD823, AD829 Nebenbei brauchst du noch zwei saubere Versorgungspannungen für den DAC und den OpAmp. Paar Spannungsregler
ist verstanden worden. Mir ist aber noch nicht klar, wo Du das Grundsatzproblem siehst. Der OP27 wird z.B. mit Leerlaufverstärkung 100dB, Offset 0.25mV, Offsetdrift 2µV/K angegeben, der sollte es, zusammen mit einer passenden Endstufe, für Deine Zwecke tun. Der rustikalste Ansatz, der
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Berechnung der Muskelleistung
>Berechnung der Muskelleistung Der OP müsste zunächst einmal unterscheiden, ob er: - Leistung - Kraft - Arbeit der Muskeln bestimmen möchte. Nur die Arbeit, also die umgesetzte Energie ist mit dem verbrauchten Sauerstoff verknüpft
damit bei mittleren Leistungen, wo sich Herzfrequenz und Blutdruck noch linear verhalten, auf etwa 27%, wie ich hier nochmal beschrieben habe: https://www.mikrocontroller.net/topic/290716#5849608 Bei sehr hohen Belastungen müssen wie schon erwähnt Herz und Lunge unverhältnismäßig mehr arbeiten
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Private Krankenversicherung Gesperrt
meine Beschwerde mittels Laser zu entfernen. Moment ich schaue mal in den Terminkalender für einen OP-Termin...hmmm...das würde ziemlich lange dauern....sollen wir es jetzt gleich entfernen? Okay, ab in den OP. Mahlzeit
Freue sich der, der's kann! och als Privatpatient bekam man schon mal das Angebot für 20.000 sofort OP und über die Klinik mit Wartezeit nach 6 Monaten vom Chefarzt, die OP ist nicht nötig.(Es war Derselbe) Bei Notfälle wird man ins Krankenhaus geschickt in keine Notfälle Termin! Jaja schrieb im Beitrag
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Messverstärker für Rogowskispulen Schaltplan/Layout --> Review/Verbesserungsvorschläge?
erste Stufe: da kommt es auf die > Rauscharmut an, und da hast du ordentlich Verstärkung, so dass der OP37 > stabil läuft. Wie dir deine Simu gezeigt hat ist es nicht sinnvoll, dne > OP37 in jeder deiner Stufen zu verbauen. Ja, da verwende ich nun den OP27, der kann auch bei V=1 arbeiten und ist rauscharm
Stufe wird die dominant für dein Gesamtrauschen. Genau ;) Den Schaltplan habe ich nun auf OP27 und OP37 angepasst... Leider ist hier nun ein sehr viel aufwendigeres Netzteil nötig, mit 4 Spannungen, denn die Ausgänge für den Analyzer brauchen viel Strom und würden normalerwiese überhitzen.
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Funktechnik und Maker Szene
ist mit Burkhard Kainkas Experimenten oder mit dem 433-MHz-"Foxy" schon fast abgegrast. OK, auf 27 MHz könnte man sich vielleicht noch experimentell betätigen, da gibt's zumindest billige Quarze (sodass man sicher im Band bleibt).
Sortimente finden, die du problemlos auf selbstgeätzte LP löten kannst. Auch gewöhnliche Schaltkreise (OpV, TTL) finden sich in RM 1.27 was man auch auf selbstgeätzten LP hinkriegt. Lediglich bei RM 0.50 hört es mit der Selberätzerei auf. Aber da will man ja auch zweilagig mit Durchkontaktierungen haben.
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Beschaltung RC4200 Dividierer
******* R29||R30 50k vs. R4 50k R34 3.3M vs. R10 5M R55 2.2k vs. R11 20k ************** P10+R27+R42 13.18k vs Ro 13.33k R38+R40 66k vs. Rao 66.67k R44 220k vs. R16 1.855M ************ R43 47k vs. R15 12.5k ************* R35 47k vs. R9 40k R39 220k vs. R6 3.75M *********** R41 47k vs. R7
der Platine und abgelesenen Widerstandsringe. Auf der Platine sind keine 100nF an Pin 2,7 und am Op-Amp verbaut. R8 und R14 sind 0. Die zusätzlichen größer gedruckten Bezeichnungen entsprechen der Platine. Zur Klärung der Abweichungen stellen sich die Fragen: - Ist die berechnete Dimensionierung
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
zusammen, den ich dann anspringe. Die Tabelle fülle ich mit einem Makro: [avrasm] ; avra .macro op .db low(@2), low(@1), low(@0), 0 .endm .org (PC+255) & 0xFF00 op_tab: op op1_a, op2_a, op3_a op op1_b, op2_a, op3_b ; ... [/avrasm] Wenn ich das Makro direkt für avr-as übernehme,
laut Dokumentation pm() oder pm_lo8(). Damit bekomme ich folgendes Makro: [avrasm] ; avr-as .macro op op1:req, op2:req, op3:req .byte lo8(pm(\op3)), lo8(pm(\op2)), lo8(pm(\op1)), 0 ; mit pm_lo8(\opX) statt lo8(pm(\opX)) tritt der gleiche Fehler auf! .endm .balign 512 op_tab: op op1_a, op2
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FireFox (58:0.2) Kommunikation blockieren?
staging/test server, dessen Zertifikate nicht gültig sind. Die prod Server sind momentam erst für den 27. Februar geplant: https://letsencrypt.org/2017/12/07/looking-forward-to-2018.html
Wildcard >> bekommen > > Hattest du vorher das Zertifikat von einer anderen CA? Ich bin nicht der OP, und der hat das alte Zert ja leider nicht gepostet - nur den CN. Keine Ahnung, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch das das eher eins von den neuerdings als nicht mehr Vertrauenswürdig eingestuften
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
Wenn man feste Versorgungen nimmt und nur 1ms rechnen lässt, geht das. Allerdings ist das GBP des OP27 unter Normalbedingungen 4-mal so groß wie das des OPA445, der Klirrfaktor ist deswegen mit dem OP27 viel kleiner.
Hi, nur aus Interesse...sehe gerade, dass du vom OP27 auf den LM... umgestiegen bist. Gibts einen besonderen Grund??? Gruß Rainer
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Bitte um Platinen-Review
vorgesehen, um den Controller mit Peripherie zu verbinden sowie einen zweiten DIL-8 Sockel für zB. Op-Amps, NE555 oder ähnliche ICs im DIL-8 Gehäuse. Die Duponts sind doppelt, einmal männlich und einmal weiblich. Einziger Grund hierfür ist das ich sowohl Leitungen mit Steckern als auch mit Buchsen habe
Platz habe eine Stiftleiste - wenn ich ganz wenig Platz habe: durchkontaktierte Löche im Raster 1,27mm, in die ich einen selbstgebauten Adapter stecken kann.
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Professionelle Meinung mit Netzspannung
Spannung ausgeben kann (4 Ausgänge falls ich in Zukunft mehr Netzteile dimmen möchte) - 2xDaual OP-Amps um die 0-4V des DAC auf 0-10V zu bringen - Steuerschaltung um entweder Manuel oder Digital zu dimmen (findet "leider" zwischen DAC und OP-Amp statt => Daher müssen die OPamps immer laufen
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Output Voltage VOH (bei Betriebsspannung V+ = +30V und RL=10kΩ): 27V, also 3V weniger, typisch 28V also 2V weniger.
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Temperaturerfassung PT1000 AVR
Glättung und Offsetkorrektur natürlich Pflicht: [code] T R R_Series R_Sum ADC10 ADC12 -40 1139,27 4000 5139,27 227 908 -30 1250,39 4000 5250,39 244 975 -20 1396,25 4000 5396,25 265 1060 -10 1495,86 4000 5495,86 278 1115 0 1630,21 4000 5630,21 296 1186 10 1772,32 4000
auflösen. Da wird er Zuleitungskompensation über 3/4-Draht machen müssen. Ob nun mit genauen externen OpAmps und dann in die internen A/D eines ATmega oder 1 genaueren externen A/D-Wandler ohne weitere OpAmps, jedenfalls NICHT mit den internen A/D des ATMega und nur mit Serienwiderständen ohne OpAmps.
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Class A Simulation tut nicht was sie soll
mit > OPAs als Gegenkopplung aufbauen wollte Was soll der OPV da? Der macht nur Probleme. Der OP27 hat zwar eine recht große Phasenreserve, aber mit 8MHz auch eine recht große Transitfrequenz. Das bedeutet, dass die restliche Schaltung, die mit in der Gegenkoppelschleife liegt, bis etwa zu der Frequenz
Ein Lösungsvorschlag, siehe Anhang. Dominic M. schrieb im Beitrag #5305996: > Nachdem ich den OP445 gefunden habe ... Ich habe den noch nicht gefunden. Der OP sollte spannungsfest genug sein und natürlich wie die Endstufe in Class A arbeiten. LG old.
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böse Falle mit einer LED.
ein teures Gerät durch einen Widerstand ersetzt hatte. Etwas "Show" für den visuellen Eindruck, also OpAmp + LEDs zur Ladestandsanzeige und das war es auch schon. Da war kein Balancer und keine Über-Unterspannungsabschaltung zu sehen, wenn man das Netzteil einfach über Nacht dran lässt, dann steigt
R. schrieb im Beitrag #5303346: > Wie kann man nur so eine Grütze verzapfen einen Baukausten aus 27 Typen > im gleichen Gehäuse mit unterschiedlichen Chips pro Farbe anzubieten und > dann die Pin-Belegung nicht komplett identisch haben? Das liegt daran, dass je nach Material das Substrat mal Katode
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Widerstände im Messverstärker von 10V Ausgangssignal auf 5V anpassen
gut passen, jedoch reichen 10° - 250° Theoretisch auch aus. Das der LM324N wohl nicht der genaueste OP sein soll habe ich jetzt schon öfters gelesen, eine Abweichung von mehreren °C sind aber kein Problem. Bis auf Widerstände sollten für die Anpassung im besten Fall auch keine weiteren Bauteile nötig
RC1(27k) kleiner machen
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Messen der Differenzverstärkung und deren Grenzfrequenz!
Offsetspannung auf 0 abgleichst oder vorher separat mißt - sie driftet. Langsam aber sicher. Für den o.g. OP27 (der ist schon ein guter OPV) z.B. mit typisch 0.2µV pro Grad Kelvin. Wenn du eine U_D von 1µV messen willst, macht schon 1 Grad Temperaturdifferenz (zwischen Abgleich und nachheriger Messung) einen
Ahhh ok, habs kapiert - danke! Auf Seite 16 beim OP27 ist tatsächlich ein 10kOhm Poti eingezeichnet und da steht eben auch wo man das beim OPV hingeben muss! Axel S. schrieb im Beitrag #5277597: > Auch die würde man in erster Linie nicht messen, sondern
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Kabel Etiketten zum Numerieren von Kabeln
P-Touch PT-E550WVP mit HSE-221 Schrumpfschlauch Kassetten. Widerspricht dem Billiggebot in meinem OP :), aber trotzdem danke für den Hinweis. Hatte Ähnliches auch schon auf dem Schirm (https://www.pollin.de/p/beschriftungsgeraet-brother-p-touch-h100lb-890970). Man kann ja argumentieren, daß man es
liebe genossen und davon gibt es noch zahlreiche andere Beispiele http://ww3.cad.de/foren/ubb/Forum27/HTML/008037.shtml
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Boost Koverter erzeugt "Fiepen" mit Hochpass
Noise vom StepUp Schaltregler als Massebezug in deine Filterschaltung. Dieser Punkt (+ Input des OpAmps) braucht unbedingt einen Kondensator nach GND! Möchte fast wetten, wenn du da 'nen 10µF Elko parallel mit 100nF Keramik dranhängst, dann ist Ruhe. Die Versorgung des Filters parallel zum Eingang
Eingang des Verstärkers (oder 2 davon hintereinander für ein Filter 2. Ordnung) und sparen sich den Op-Amp.
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T962 Mysterium Temperaturfühler
Ich bin grad am duchmessen... entweder spinnt der Doppel-OP oder er hat einen recht hohen Offset Ich kann leider erst am Abend weiter forschen ;-(
reinigen, neu löten. Offset ist immer noch ~20K daneben, aber das liegt am (untauglichen?) OPV, der C27L2 hat typ 1 mV max 10 mV input offset, was bei einem Thermoelement natürlich Welten sind... bei mir lag der Offset bei 2.4mV Das lässt sich aber im Setup korrigieren (Hint: Fühler abklemmen und kurzschließen
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
man dafür erstmal einen Konzernjob bekommen und da habe ich Angst nicht reinzukommen, wenn ich mit 27 nach Bachelor oder 29 nach Master starte.
D_KO13,30.htm https://www.glassdoor.de/Gehalt/Capgemini-Software-Engineer-Geh%C3%A4lter-E3803_D_KO10,27.htm https://www.glassdoor.de/Gehalt/Capgemini-Senior-Consultant-Geh%C3%A4lter-E3803_D_KO10,27.htm https://www.glassdoor.de/Gehalt/Deloitte-Senior-Consultant-Geh%C3%A4lter-E2763_D_KO9,26.htm https:
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Schnell und präzise mit 10K NTC - OP-Amp + AD-Wandler
Mikrofluidik, deswegen auch die SMD NTC der Baugröße 0201. Mein bevorzugter Aufbau wäre: NTC --> OP-Amp --> ADC --> Arduino --> Datenübertragung per Serial an PC Ich hatte noch die Idee zwei NTCs zum messen zu nutzen. Dazu würde ich an jeden Eingang des OP-Amp je einen NTC mit einem weiteren
anders aus. Da reichen dann auch 10 Bit. Jetzt die Frage der Fragen: Lieber Op-Amp + 10 Bit ADC vom Arduino oder lieber auf Op-Amp verzichten und dafür einen 16 Bit ADC mit I2C? Oder alles noch ganz anders... Die NTC kann ich im Labor kalibrieren. Wobei so ein Beckmann Thermometer