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elektronisches Bauteil: Verzögerung eines Signals
verzögert auf einen anderen IC ausgeben. RC-Glied mit nachfolgendem Schmitt-Trigger 74HC14 Signal --100k--+--|z>-- | 100nF | Masse
Reinhard Kern schrieb im Beitrag #1804211: > wenn die Flanke verzögert werden soll, Monoflop für ca 0,30 Euro. klasse, dann werd ich da mal einen blick draufwerfen - die gibt es auch mit Verzögerungen von mehreren ms?
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MOSFET Schaltfrequenz<0,1Hz=Vorwiderstand?
einziger zusätzlicher NPN Transistor mit einem Widerstand als Pull up reicht aus... Oder nimm einen 74HC14. Wo ist das Problem? ... was heißt "um jeden Preis" bzw. was ist der Hintergrund? Sind noch ein paar Pins am PIC frei? Auch die kannst Du parallelschalten ;-)) Gruß Volker
, dass für die gesamte Dauer des Umschaltens das maximale Uds (4,8V) anliegt und der maximale Id (30A) fließt. Dann ist die verheizte Energie 4,8V·30A·200µs=28,8mJ, also etwa 30mJ (tatsächlich kann man bei ohmscher Last etwa ein Sechstel von Umax·Imax ansetzen).Ich kenne die Wärmekapazität des TO
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Sockel für LCD Anzeige
www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A2235;GROUPID=2933;ARTICLE=3255;START=0;SORT=artnr;OFFSET=1000;SID=30ymAGzawQAR4AAAtWI48a40005ce9a1a6456d764b23799c719de
sicherlich einfach an Gleichstrom betrieben. Beim weiteren Informieren ist mir in der Beschreibung zum 74HC 4543 aufgefallen dass dort explizit was über die Ansteuerung von LCD's steht. Nach dem jetzigen Kentnissstand verstehe ich das so, dass ich das genannte Display doch mit diesem Treiber ansteuern kann
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LED cube
passend zum FET) R11-73: Vorwiderstände, so bemessen, dass jede LED mit 8,75mA läuft U1: 7805 U2-U9: 74HC573 IC1: ATMega32 X1: 16MHz Die 8,75mA sind notwendig, weil der 74HC573 nur max. 70mA auf allen Ausgängen zusammen sourcen kann. Bei einer superhellen LED reicht das aber aus. Da dieser Punkt immer
, was die Ausführung sehr schnell macht. Die Routine ist recht simpel: die 64 Ausgangspegel an den 74HC573 werden gesetzt, dann wird die entsprechende Ebene für eine kurze Zeit durch den entsprechenden n-MOSFET aktiv geschaltet. Die Ausführung davon erfolgt über eine Interrupt-Routine oder über eine
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Tasterabfrage per Interrupt
mehrfach (3-5x) bestätigen lassen, bzw. einen stabilen Zustand erfassen. Da is man dann so bei knapp 30ms und da merkt eh keiner mehr, wenn da ein Tastendruck fehlgeht. Wenn's dann noch hapert, würde ich mir mal "Sorgen" um den min. Strom machen.
und Widerstand, braucht aber weil man ihn ja auf 2 Eingänge verteilt noch extern Schmitt-Trigger wie 74LV2G14. [pre] VCC | Taster | 74HC14/CD40106 +-100k-+--|>o-- low wenn Taster gedrückt | | 4k7 100nF | | GND GND [/pre] Das ist ein unsinniger Aufwand,
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Bewertung pt100 Schaltung
eventuell auch nicht. getrennte MUX hätte ich vorgesehen. Wenn ich nach dem Datenblatt von z.B. 74HC4051 gehe, dann kann ein deltaR zwischen den Channels von bis zu 9 Ohm vorliegen. Bei zwei verschiedenen MUX bleibt das natürlich auch nicht aus. Also nochmal die Lösung überdenken...
Über ein Gain von 16 kann ich auf bis zu 256mV am Eingang runter. Für die drei MUX nehme ich den 74HC4051 und zur Ansteuerung den PCA9557 (I/O Expander) von TI KSQ |-------------- AD CH0 R_Ref 100 Ohm Differential Mode Messung |-------------- AD CH1 MUX1 | |-------MUX2--- AD
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Q2 bis Q9 sind immer noch überflüssig. Dein IC kann die LEDs direkt > ansteuern. Aber für die 74HC595 gilt doch das gleiche, was ich oben schon mal für den µC schrieb: im NXP-Datenblatt steht „supply current Max. 70 mA“ (Absolute Maximum). Ich habe pro Segment ca. 12…15 mA, also maximal 120 mA insgesamt
die nur noch bis 200 mA Absolute Maximum spezifiziert sind. Scheinbar hatte ich die 70 mA mit den 74HC595 verwechselt ...
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Infrarot LED Lichtschranke
Plan, sorry nur Hand CAD Prinzipiell OK, praktisch ziemlicher Overkill. Ein pissiger Inverter ala 74HC04 hätte es getan, der invertiert und hat genug Dampf um dem MOSFET zu schalten. Im Zweifelsfall kann man mehrere Gatter parallel schalten. >Jedoch komme ich immer noch nicht über 1m! Wie sieht
sorry nur Hand CAD > > Prinzipiell OK, praktisch ziemlicher Overkill. Ein pissiger Inverter ala > 74HC04 hätte es getan, der invertiert und hat genug Dampf um dem MOSFET > zu schalten. Im Zweifelsfall kann man mehrere Gatter parallel schalten. Joe S. schrieb: Danke für den Tip > >>Jedoch komme
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Ladepumpenverfahren-Spannungverdoppler
über den AVR >30KHz PWM. OK, aber hast du auch die Treiber drin? Die jeweils 5 parallel geschalteten 74HC14 sind nicht aus Spass drin, die brauchst du um die hohen Ströme zu schalten. GGf. prüfe nochmal die Verdrahtung
Effizienz haben wir uns damals keine Gedanken gemacht. Wir waren jung und brauchten das Geld ;-)) Das ist 30 Jahre her...
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
auch mit einen einzelnen Schmitt-Trigger-Inverter einen Oszillator bauen. Z.B. 1/4 4093 oder 1/6 74HC14. Gibts auch als Einzelgatter. Und ist im Stromverbrauch unschlagbar. > Ich experimentiere gerade ein bissl. Ich suche einen Taktgeber für > Batteriebetrieb der möglichst wenig Strom verbraucht
Sekundärseite mehr haben. Einen Timer-artigen IC habe ich erst einmal verwendet, und da wars ein 74LVC1G123. Im Normalfall wird man für solche Aufgaben den (ohnehin vorhandenen) Microcontroller bemühen. Die Zeiten für den NE555 sind schon vor 30 Jahren abgelaufen. Insbesonders die Zeit der Bipolaren
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Atmega + USB-Bluetoothmodul
genau ein software stack? Weil lieber mach ich mir die arbeit und bau das selber zusammern für vlt. 30 mücken anstatt dass ich 100 aufwärts für so ein serielles modul zahle. Zudem ist eins mit seriellem anschluss so gesehen ein schritt zurück in sachen technik! mfg
Zum Pegelwandler. Hab gelesen das der 74HC 4050 passt. Genügt es, wenn ich einfach einen Input des IC´s mit Tx vom µC verbinde usw. oder ist da noch mehr beschaltung nötig? mfg
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
dann so die Übertragungsraten? >>Unter Linux dauert das laden einer Seite mit 10 Bildern >>bei 30-70kB pro Bild ca. 5s. Unter Windows 30s.
Hallo, Version 1.0.30 ist online! Gruß Ulrich
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Gute alte Zeiten :)
mal hervorkramen. Am selben Tag zogen wir in die Schillerstraße, um uns mit Fassung, Oszillator, 74F... und 74S... einzudecken. Möchtest Du noch mehr wissen?
hier gibt es alte NEWs: http://www.stcarchiv.de/hc1985/06_atarist.php *träum*
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High-Power LED µs Schalten
einfach per Vorwiderstand zu pulsen. Den MOSFET kann man mit einem halbwegs kräftigen CMOS-Ausgang eine 74HC ICs oder AVRs ansteuern, das reicht. Oder man klemmt die LED mit Vorwiderstand direkt an den MOSFET-Treiber, der hat genug Dampf, man muss nur dessen minimale Betriebsspannung beachten. %V sind hier
schwingt). Das ist zwar kein Hexenwerk, also schon machbar, aber mal kurz nebenbei geht das nicht (20-30A)
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VU-Meter mit XMEGA
Wenn es aber WIRKLICH gemultiplext wird, dann entferne von den 13 20 poligen IC mal 11, und lass 2 x74HC595 übrig mit 3k3 pullup für 1mA Pulsstrom = 100uA mittleren Strom um es im Charlyplexing zu betreiben. https://www.maximintegrated.com/en/app-notes/index.mvp/id/1880
Hi >Die Treiber sind 74FCT540 2x4bit inverted buffers. Eher ein 8Bit inverted Puffer mit 2 Freigabesignalen. MfG Spess
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Ist die Bezeichnung VCC noch aktuell?
schrieb im Beitrag #7550781: > lange Zeit war Vcc=+5V, Vdd=+12-15V und Vee=-12~15V Das habe ich vor 30 Jahren anders gelernt. Konkrete Spannungswerte waren den Symbolen nicht zugeordnet.
www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die 4000er Serie scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber für die 74xxx (HC/HCT/AC/ACT/...(alles CMOS)) trifft das zu. Ebenso bei National, Philips ST, MSI usw.. Deshalb halte ich schon die Fragestellung de TO für unsinnig. Genau wie diese ganze Diskussion. zB.
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Pollin Display VL-FS-COG-VLGEM1277-01
Mangels Beschaffbarkeit besserer Alternativen, habe ich zur Kontaktierung des Flexprint-Kabels, einen 30-poligen Steckverbinder https://www.reichelt.de/steckverbinder-ffc-fpc-30p-rd-con-30p-p192777.html?&trstct=pos_0 genutzt und das Kabel bündig eingesteckt. Die Kondensatoren sind alle X5R-G0805 4,7µF
Stecker und mit Material aus der Bastelkiste, siehe Bilder) unter Verwendung einfacher TTL CMOS Gatter (74HC14) und einem Spannungsregler. Die Ansteuerung erfolgt durch einen Arduino Nano über die SPI Schnittstelle mit einem 4MHz Takt (standard Arduino SPI Library). Von den 4 Helligkeitsstufen war ich sehr
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Uralt Inkjet Siemens PT89 PT88 Vintage Schaltplan
Leistungstransistoren für die Piezos drauf und andere diskrete Bauteile. Das wird wohl von einem 74HC244 angesteuert. Der hat aber nur 8 Kanäle obwohl es 9 Piezos sind ?? Da wollte ich andocken. Spulen sind mir nicht aufgefallen. Wäre aber die technisch mögliche Erklärung. Die Piezos denke ich
denn für das Gerät mal gute Unterlagen ? So mit detailliertem > Schaltplan ? Ja. Habe ich vor 30 Jahren in der Hand gehabt.
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Suche Pulse Train oder Pulse Pattern Generator
@Thorsten F. Habe mal was gemacht mit dem TI SN74V263 (=IDT 72V263) http://www.ti.com/product/sn74v263-ep allerdings nur in Modus "schnell schreiben" und vom uC langsam auslesen wenn voll (100 MHz ADC am Eingang). Ob das mit deinem "Loop Mode"
Timing. Wer sich daran erinnert, wie seinerzeit beim 68000 das Timeout für das DTACK-Signal per 74LS164 gesteckt wurde, kann den Gedanken schnell nachvollziehen. Ansonsten selber eine kleine Schaltung zur Impulsverkürzung ausdenken.
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M74HC595 und ATmega16 - Die Ansteuerung funzt nicht ganz.
Ich versuche durch ein Programm an meinem Atmega16 einen M74HC595 anzusteuern. Die Verbindung besteht so: PD0=SCK PD1=RCK PD2=G PD3= SI R18 enthält das Byte, welches in das Schieberegister geschoben werden soll. Der Fehlerbericht geht so. OK: erst
Flanke gleich die richtige. Übrigens, die 14cm Flachband sollten´s nicht sein, habe 16 gestapelte HC595 über 30cm Flachband mit 128 LEDs als Statusboard an ´nem 13Mhz AtMega162 hängen und absolut keinen Horror damit. Alle Ausgaben habe ich über "sbi" und "cbi" Befehle am entsprechenden Port gelöst,
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16 Kanal Relais mit Arduino Nano ansteuern
rund 3.5mA nach Masse die der NANO schalten muß per Kanal. Später könnte man daran denken zwei 74HC595 Shift-Register oder PCF8574A Port Expander zum Schalten der Relaissteuereingänge zu verwenden. Das spart viele Pins des Nano die dann für zweckdienliche Anwendungen mit verwendet werden können.
IO-Pins des uC die vielleicht für die Anwendungen gebraucht werden könnten. Als Shift-Register sind die 74HC595 ganz besonders geeignet. Auch sogenannte Port Expander wie z.B. der PCF8574 ist da auch gut geeignet, vor allem weil der sowieso für aktives Schalten nach Masse gebaut ist. Beide Vorschläge setzen
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Parktronic selber bauen
orange, gelb oder grün und rot) oder 1 WS2812 - ein Entfernungsmesser (Ultraschall, z.B. SRF02 oder HC-SR04 / Sharp IR auf 30cm oder so) - CR2032 als Stromquelle direkt an Schaltung, wenn möglich (bin mir bei den Sensoren gerade nicht sicher, aber ich fürchte die könnten 5V brauchen) - Software schläft
Eifacher Tipp : https://www.elv.de/output/controller.aspx?cid=74&detail=10&detail2=58460
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Funkanbindung - Fortsetzung aus Hauptthread
an Port B realisiert. Der Relaisteil besteht aus nem I2C IO-Expander PCF8574 nen Octal Inverter 74HC540 und nem Octal Darlington Treiber ULN2803 und 8 Power Relais. Der Inverter war notwendig, weil der PCF8574 nach Power ON seine 8 Ausgänge auf High legt, und ich nicht wollte, das nach nem Stromausfall
nun nur noch im Hausbus Entwicklerforum: http://devel.antimon.de/hausbus/forum/viewtopic.php?t=30 Gruss Mario
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ATMega1284 geeignet für Lichtsteuerung?
Julian schrieb im Beitrag #2842231: > Ich möchte mit mit dem AtMega 1284 eine Lichsteuerung für 30 Kanäle > aufbauen. Ich könnte mir das ganze mit einem ATMega88 vorstellen. Allerdings sollten deine 30 Kanäle dann an seriellen Schieberegistern hängen ala 74HC595 + Transistor oder ähnliches. Dazu
dann zur LED finde ich schöner(besser) wie einen Widerstand. Und wie darf man sich das vorstellen? 30 KSQs bei 30 LEDs? Und das obwohl du vor 2 Stunden noch nichtmal die ISP-Pins gekannt hat? Finde ich ja etwas gewagt. gruß cyblord
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[V] AVR Controller und Diverse Restbestände
€ Tüte (etwa 20) Gelbe 5mm LEDs -- alle 0,25€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct 40x BC140 (NPN, TO-39) + 2x BC160 (PNP variante) -- alle 50ct 33x Folienkondensat 100n 100V 7,62mm -- 50ct 100x Folienkondensator 10n 100V 5,08mm -- 50ct 20x FOlienkondensator
Hallo, also aktuell sind noch da: 1x EM4095 (SO-16, RFID IC) -- 0,50€ 10x 25MHz Quarz HC49 Hoch -- alle 50ct also nicht mehr so viel :D Wenn noch jmd zurücktritt o.Ä. schreib ich nochmal Gruß
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PWM über Mosfet schalten, passt das so?
beigebracht - geht alles recht einfach. Wie zum Beispiel diese hier: http://www.ebay.de/itm/1m-30m-5050-SMD-30-60-LED-RGB-Leiste-Strip-Streifen-Band-Fernbedienung-Netzteil-/361215158644 Die Fernbedienungen benutzen das NEC Protokoll, haben Adresse 0xEF00 und die Tasten sind von oben links nach
anstatt PWM nur simples an/aus gewährleistet werden müsste. Geschaltet würden die MOSFETs dann über 74HC595 (Schieberegister) sofern dies möglich ist, da ich dadurch ein paar Pins am ATmega spare und die ja beliebig weit kaskadieren kann (für spätere Erweiterung). Nun wären meine neuen Fragen... 1
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Und wieder was gelernt...
Naja, der LS ist eh Dreck, zieht tierisch viel Strom. Leider habe ich hier bei mir keinen einzigen HC245 oder HCT245 gefunden :( MfG Tobias
einzelne Werte aus dem Zusammenhang reisst. Das sind nicht nur die 10mA Differenz beim Strom. z.B. TI 74LS245: VOH bei IOHmax: min 2V! entspricht 30mW Pout und 45mW Pv VOL bei IOLmax: max0.5V entspricht 108mW Pout und 12mW Pv Jetzt das Ganze mal 8 plus der normale Versorgungsstrom von max 70mA. Und
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Hameg HM 1005 Strahl zu kurz
www.mikrocontroller.net/topic/217945#2205244. Du hast einen Funktionsgenerator genommen und einen 74AC04 nachgeschaltet? Die Flanke sieht sehr steil aus. Oder der SN74LVC1G04? "Die Anstiegszeit beträgt nun <1nS, das Skop hat 400MHz, also 850ps. Die Flanke ist nun nahezu perfekt und fast frei von
nem Hameg HZ60, damit sollte es auch gehen. Laut Schaltplan des HZ60 wird der Ausgang von einem 74HC00 generiert. Das sollte daher wohl ähnlich schnell sein wie der eingebaute Kalibrator im Oszilloskop selbst.
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ic fälschungen im tieferen preissegment
ganzen Beiträgen hier ziemlich kurios vorkommt (siehe Anhang). Handelt sich um einen stinknormalen 74HC86 (XOR-Gatter), dessen Oberfläche ziemlich stumpf und dessen Schrift ein wenig "billig" ausschaut. Ganz besonders verdächtig ist der letzte 3/4 Millimeter des Chips (rechts unten), der im gegensatz
Und wohl das wichtigste: Nicht den billigsten Anbieter nehmen. Man bekommt in Asien Bauteile ca. 30% günstiger angeboten und kann den Preis dann auf ca. die Hälfte des Marktpreises runterhandeln. Viele Anbieter bieten aber von vorneherein Dumpingpreise von 30 oder gar 20% des Marktpreises an. Vergiss
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Techniker-Projekt: Füllstandsanzeige für Modellfahrzeug
zum Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den Controller schon hohe Frequenz
Controller passt. Ohne die Kapazität des Sensors zu kennen, würde ich > eventuell mal über einen 74HC4060 als Oszillator nachdenken. Im > Datenblatt dazu sind schon ein paar Beispiele als RC-Oszillator > enthalten. und der nachgeschaltete Zähler teilt die eventuell für den > Controller schon hohe
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[V] Auflösung: TTL, SMD, Vintage CPU, CPLD, SMD, Opto, Displays, DT71 uvm
8 Output 5V 10€ 009 5x GAL20v8b SPLD GAL Family 8 Macro Cells 50MHz 5V 28-Pin PLCC 10€ 010 9x sn74hct573n Latch Transparent 3-ST 8-CH D-Type 20-Pin 0.60€ 011 20x NE5532AP Dual Low-Noise Operational Amplifier 4€ 012 10x mm74hct164 8-Bit Serial-in/Parallel-out Shift Register 0.6€ 013 2x mbm2764-30 NMOS Uv EEPROM 64K (8KX8) 300NS DIP-28 3€ 014 10x mc33204p Operational Amplifier, Rail to Rail I/O, High Output Drive Quad 1.5€ 015 10x mm74hc14 Hex Schmitt-Trigger Inverters, 2 V, 6 V, PDIP14 1.5€
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Brauche Hilfe bei erstem PIC-Programm
Re Peter Ich wollte eigentlich nur "mal eben" einen Frequenzzähler nachbauen, der bis 30MHz oder 50Mhz ohne Vorteiler und mit hoher Auflösung zählt. Der beschriebene Zähler kann noch bis 6 Stellen aufgebohrt werden. Ich denke nicht daran eine Schaltung mit einem PIC eigenständig zu entwickeln
wrote: > Re Peter > Ich wollte eigentlich nur "mal eben" einen Frequenzzähler nachbauen, der > bis 30MHz oder 50Mhz ohne Vorteiler und mit hoher Auflösung zählt. Der AVR kann nur bis 10MHz zählen. Ein Vorteiler 74HC93 kostet nur ein paar Cent und dann gehts bis 100MHz. Peter
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AVR T1 Capture Problem - Meinung erbeten
Pro-Mini der mit einer 25W Halogen LAmpe in 10cm angestrahlt wurde. Das verwendete Module hat einen HC-49 16MHz Quarz drauf. Das Logging Programm ist die letzte Version.
Pro-Mini der mit einer 25W Halogen Lampe in 10cm angestrahlt wurde. Das verwendete Modul hat einen HC-49 16MHz Quarz drauf. Das Logging Programm ist die letzte Version.