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Einfachste PT100 / PT1000 Auswertung gesucht.
aktuelle Lösung wäre eine ratiometrische Messung mit einem SigmaDelta-ADC. Ich habe das mal mit einem MCP3551 umgesetzt. Dazu gibt es auch eine AppNote von Microchip. Die Schaltung ist ziemlich einfach. Suche einfach nach der AppNote. Es wird auch schwer, den Nachweis führen zu können, daß die Genauigkeit
weitere digitale Filterung oder Median-bildung dahinter, wenn man eine lange Wandlungszeit (z.B. 0,25 s) wählt. Filter braucht man ggf. als HF Filter am Eingang. In einer nicht so gestörten Umgebung kann es ggf. auch mal ohne gehen, bzw. mit nur einem Kondensator. Je nach Gerät kann es schon mal
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UART an CAN-Treiber
Ja, ich meine den MCP2551. Habe mich nur vertippt.
Beim MCP2551 1,25ms, der geht also bis runter zu 9600bps. Die PCA82C250/251 scheinen keine solche Grenze zu kennen.
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CAN Bus auf SD-Karte aufzeichnen mit AT-Mega => Geschwindigkeit?
Gaspedal, Ladedruck, Motortemperatur und Geschwindigkeit) aufgezeichnet hat. Problemlos mit Mega32+MCP2515, da wär auch noch mehr gegangen. Ob man es "menschenlesbar" (also Ascii) oder binär aufzeichnet, ist nur eine Frage der Speichergrösse, Schreibgeschwindigkeit und der eigenen Faulheit - ein kleines
mickrige 12,3kB/s Nettodatenrate. Verdoppeln wir grosszügig, um mit der Karte reden zu können -> 25kB/s auf der SPI, kein Thema.
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Lipo von iPod in eigenem Projekt verwenden und laden
Angedacht habe ich einen Akku, welcher in einem iPod Shuffle verwendet wird, einzusetzen (Grösse ca. 20x25x4mm). Der Akku soll dann via USB geladen werden können. Ich habe mir mal folgende Bauelemente rausgesucht: Akku: www.conrad.ch Art. Nr. 251671-62 Lade IC: Microchip MCP73831T-2ACI/OT So, den MCP73831 gibt es ja mit diversen Ladeerhaltungsspannungen, angefangen bei 4.2V (-2 in der Bezeichnung). Ich würde sagen das ist genau das was ich brauche für LiPo. Die nächst höhere Spannung wäre 4.35V,
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Mit was für einem Mikrocontroller wär' ich am besten bedient?
Ronald R. schrieb im Beitrag #2478240: > Der PIC18F2455 im usb4all kann 25mA pro Portpin schalten (200mA > insgesamt) Also 200mA wenn du den 8 bit Port zusammenschaltest.
oder Du nimmst ein Relais, das nur 20-25 mA verbraucht, oder Du schaltest einen Treiberbaustein rein, z.B. den ULN2803A, der schaftt bis 500 mA je Pin und hat sogar schon die Freilaufdioden drin.
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LCD oder Siebensegment-Anzeige
die Entladung deiner Batterie > kompensieren ;) > > LG Tim Geht sogar noch günstiger mit dem MCP 1640 ;) Startup Voltage 0.65V, kostet knapp 60 Cent und kann bei 5V 350mA liefern :D
Beitrag #2419489: > @fchk: Atmega8L Dann wechsel doch zum Mega 329PA. Der hat den LCD-Controller (25 Segmente, wenn Du mehr brauchst, gibts den 3290PA) gleich mit drin, und Picopower hat er auch, sprich Deine Batterie hält noch länger. Der Controller selber funktioniert runter bis 1.8V. fchk
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GNUBLIN www.gnublin.org
Beitrag #2453236: > Habe zum testen erseinmal > das Beispiel aus dem getting-started.pdf auf Seite 25 kopiert. Wo gibts das PDF zum download? Kannst Du mal einen Link posten oder das PDF hier hochladen?
gebaut kriegt...vll weiß da jemand mehr weiß oder hat mehr Zeit übrig hat und idealerweise noch nen mcp rumfliegen, meine Reste sind grad weg.
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Suche Tempsensor mit direktem Spannungsausgang ( U(T) )
Tiny25 mit passendem Programm und Tiefpass, eventuell externer NTC...?
MCP9700(A) oder MCP9701(A) gibt es auch noch.
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Linearregler will Keramik Kondensator
spezielle Polymer-Kondensatoren. Low ESR-Elkos (Panasonic FC) mit 22uF / 35V haben 0,8 Ohm bei 25 Grad. Da bleibt auch noch ein bischen Reserve für tiefere Temperaturen. Gruß Anja
Also im DB vom MCP1700 steht z.B. nur, dass er ab 1uF am Ausgang stabil arbeitet...wie kann ich das dann deuten? Ich hoffe immernoch, es ist OK, wenn ich in diesem Thread auch mein Problem anspreche, weil es quasi auch
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suche MOSFET
aufquatschen. Damit bist du gut aufgestellt: SI3460DDV-T1-GE3 Klein, Kompakt, gut lötbar. 27ct(@25Stk) + MwSt. Ich denke, das ist bezahlbar, und deutlich günstiger als das sonst hier angebotene.
Sachen eben noch okay. Diese Schaltungen hätte man aber auch schon vor 30 Jahren aufbauen können. Der MCP6004 kann Rail2Rail ist schneller, stabiler, und verbraucht nur 100µ Strom. D.h. du kannst den ganzen Analogkrempel jetzt mit 3.3V wie am MCU laufen lassen. Das geht mit dem LM358 niemals. Und wenn
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DC/DC Ausgangsspannung glätten
Ich nehme gerne die Kombination Ferrit - LDO-Regler - Ferrit. Als LDO etwas mit hohem PSRR, z.B. MCP1801 hab ich dafür in meiner Komponentenkiste. Hat den Vorteil daß Du keine Filter berechnen musst. Nachteil ist natürlich daß Deine Eingangsspannung so 0,3V oder etwas mehr (abhängig vom LDO un der
6x6x2mm-100uh/dp/1717482 und diesen Kerko http://de.farnell.com/tdk/c3225x7r1e106k/kondensator-1210-x7r-25v-10uf/dp/1907366 verwendet.
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Gemeinsamer Hausbus
Nach langem Experimentieren mit AVR, PIC, MCP2515 bin ich beim LPC11C24 gelandet. Inzwischen laufen bei mir ca. 120 Unterputzknoten hinter normalen Schaltern/Steckdosen (JUNG) (Tipschalter, Aktoren mit bistabilen Relais, Temperatur- und Feuchtesensoren
preiswertesten Bauteilen ohne unnötige Interfaces sofort einbaubaren Hausbus: Leerrohre, nicht unter 25mm Durchmesser. Darüber kann man natürlich nicht so viele Dokumente schreiben. > Besser wäre ein ca. 40-50 jähriger Projektmanager. Der stirbt doch, bevor das erste Modul fertig ist.
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Typ K in Reihe zum Messstellen sparen
durch geänderte Materialeigenschaften. Passende AD-Wandler wie u.a. der AD7794, ADS1248, LMP91000, MCP3424 oder LTC2484 können die Thermoelemente direkt messen, warum dann der Aufwand?
Ergebnis in eine abs. Temperatur umgerechnet wird... Beispiel: Typ K THot = 125 °C TCold = 25 °C Vdiff = V(THot - TCold) = V(THot) - V(TCold) -> Vdiff= 5.124 mV - 1.000 mV = 4.124 mV das sind umgerechnet 100.640 °C 100.640 °C + 25 °C = 125.64 °C mit VCold(TCold) = 1.000242 mV 4.124 mV
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komplizierte Berechnung
sagt denn das Datenblatt des Sensors? 200 entspricht 25°C bzw. 500mV die über PC0 eigelesen werden Die Refferenzspannung beträgt 2,56V
M. B. schrieb im Beitrag #2355954: > 200 entspricht 25°C bzw. 500mV die über PC0 eigelesen werden Und wo ist jetzt dein Problem?
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Strombegrenzung auf 21 mA
| | +----------------> zum A/D-Wandler 0.8-4 Volt (MCP3553) | | +-+ | | Widerstand 200 Ohm | | +-+ | | |
unsicher, aber der 317 würde gehen. Wieviel Spannung wird denn die Quelle liefern? Wenn der 317 auf 25mA begrenzt, muss er bei 24V etwa 0.5W verbraten. Andererseits muss der 200ohm-R bei 12V und 60mA 0.7W verbraten. Wenn der Spannungsabfall über dem 317 zu groß ist, kannst Du auch einen Konstantstrom-Zweipol
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welches tektronix analogoszi empfehlenswert?
erklaeren hier zu weit fuehrt. Der HV-Trafo? Der TO sucht allerdings kein furchtbar schnelles Oszi mit MCP o.ä., sondern eines welches mit einer sehr hohen Empfindlichkeit. Da kann ich ein Skop aus der 7000er Serie(7603 ist ganz gut, 100MHz, 1,2cm/div Riesenröhre, nicht übermäßig kompliziert zu bedienen
Textklotz eindeutig als Zitat der verlinkten Seite. Außerdem: Was hat nen Pulsgenerator mit nem MCP-Skop zu tun.
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Kapazitive Füllstandsmessung mit Mikrocontroller
Der Portpin ist anfangs auf 'low' - der C ist leer. Der Komparator hat zwei Schaltschwellen: 0,25*Vcc und 0,5*Vcc. Jetzt stelle ich den Threshold auf 0,25*Vcc ein und warte auf den Interrupt vom Komparator. Wenn dieser kommt, stelle ich den Threshold auf 0,5*Vcc und merke mit gleichzeitig einen Timer-Wert
Der Portpin ist anfangs auf 'low' - der C ist leer. Der Komparator hat > zwei Schaltschwellen: 0,25*Vcc und 0,5*Vcc. Jetzt stelle ich den > Threshold auf 0,25*Vcc ein und warte auf den Interrupt vom Komparator. > Wenn dieser kommt, stelle ich den Threshold auf 0,5*Vcc und merke mit > gleichzeitig
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
dabei weit weniger Strom als die ursprünglich angenommenen 2mA. In der Simulation zeigt übrigens ein 25kOhm-Widerstand ähnliche Kurvenverläufe. Das würde bedeuten, daß der Atmega8 genau um den Faktor 10 weniger Strom zieht ??!!. Auch wenn mir das etwas seltsam erscheint, so gehe ich dem erst einmal
allerdings noch keine Rolle spielen, da z.B. bei meinem derzeit verwendeten IRLZ34N (da unkaputtbar) mit 25nC Gatecharge nur Q = 1 kHz * 25nC = 25 uC/s ... flöten gehen. Bei späteren Optimierungsversuchen ist dies aber sicherlich ein wichtiger Punkt. ------------------------------------------
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MCP2515 Initialisierung
und nie upgedatet? Auf die Schnelle habe ich jetzt nur _ein_ mal gesehen, daß Canin in Mcp25_read_register den Wert vom Spdr zugewiesen bekommt.
empfangen Mcp2515_write_register Rxm0sidh , 0 Mcp2515_write_register Rxm0sidl , 0 Mcp2515_write_register Rxm0eid8 , 0 Mcp2515_write_register Rxm0eid0 , 0 Mcp2515_write_register Rxm1sidh , 0 Mcp2515_write_register
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Diskussion:AVR Net-IO Bausatz von Pollin
Regelfunktionen verfügt oder einfach zweck bezogen ausschaut wäre ein interessantes Feature. --Mik81 15:25, 29. Sep. 2008 (CEST) Telnet heißt das Stichwort, danke --Mik81 09:56, 8. Okt. 2008 (CEST) AREF. "Kondensator an AREF-Pin des ATmega32 (ATmega32 Datenblatt) (100uF gegen Masse?)" Das muss 100nF heissen
bedeutet das?. --> AVR-NET-IO Version 1.0 PIN 2 PORTB sonst keine Funktion Wurde neu eingefügt...?! OPEN MCP. Versucht da einer sein Projekt zu "pushen"? subjektive Urteile (gut, durchdacht,...) sollten nicht in einer Wiki stehen... Kondensatoren am MAX232. Laut Spezifikation sind am MAX232 Kondensatoren GRÖSSER
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Gatewiderstände bei MOSFET Treibern?
als ohmscher Widerstand bei hohen Frequenzen: http://www.murata.com/products/emc/knowhow/pdf/23to25e.pdf
ohmscher Widerstand bei hohen Frequenzen: > > http://www.murata.com/products/emc/knowhow/pdf/23to25e.pdf Vielen Dank für die Info. Ja, durch die besonderen Eigenschaften der Ferritperle könnte die Dämp- fung der Überschwinger tatsächlich möglich sein. Ich habe mal in LTspice etwas herumgespielt
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Tischmultimeter Selbstbau >= 5 1/2 Stellen
> Ich wurde einen mit Buffer > Amp verwenden. zB einen AD77xx oder einen MCP3550-50 MCP3550 ist geplant, Buffer wird vorhanden sein, also sollte ein LTC2400 kein Problem darstellen. Der LTC24xx sollte eigentlich nur > Zu den Themospannungen. Ein normales Typ-K element, Chromel-alumel
die Aussagekraft der letzten Stelle ist nicht so wie man es sonst kennt. Für 4,5 Stellen wäre der MCP3421 ein Vorschlag.
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ATxMega Stick
etwas "teuer". Xmega mit USB ist leider bisher nirgends verfügbar. Mir würde eine Variante mit dem MCP2200 besser gefallen (vorallem vom Preis-Verhältnis µC/USB-Controller). Kostet ab 25 Stück nur 1,22€ + MwSt.
mcp
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ltspice problem
Hallo, Ich mache gerade meine ersten Schritte bei ltspice und stehe gleich mal an. Ich habe den MCP6001 eingebunden. Den Dateipfad auf meinen abgeändert. Soweit funktioniert alles. Wenn ich dann die Simulation laufen lasse kommt die Fehlermeldung :Singular matrix:check nodes u1:11 and out2 Iteration
Nimm doch das "recommended circuit". Alternativ leg den +Eingang vom Opamp auf 1,25V Referenzspannung. Dann sparst du dir die -3,3V. Tipp für die Simulation. Benutze den "Universalopamp2" aus [Opamps] für die Simulation, weil alle Simulationsmodelle von Microchip tierisch Stress
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MOSFET an LED-PWM-Treiber mit 96KHz
Widerstände. Die LED-Ausgänge können laut Datenblatt programmiert werden: "Either open-drain with a 25 mA current sink capability at 5 V or totem-pole with a 25 mA sink, 10 mA source capability at 5 V". Habe als Laie keine Ahnung, was das bedeutet. Reicht das, um diesen MOSTFET zu steuern? Oder einen
verhindert. Weitere Forensuche hat als Lösung zu MOSEFET-Treibern geführt. Ich habe mir bei Reichelt den MCP14E7 herausgesucht, weil ich zwei Kanäle brauche. Von dem MCP14 gibt es verschiedene Varianten: komplementär, invertierend und nicht invertierend. Ist nicht-invertierend richtig (verhält sich die LED-Kette