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GoldCap im Tuner unerreichbar zum Tausch - Abhilfe?
im Beitrag #7011922: > Allerdings finde ich nicht den GoldCap da > drin Der mittlere (C707=0.1F) von den dreien, zwischen dem 470nF und dem 22nF rechts unten von der CPU. Man könnte auch nen 1F/5,5V probieren. Ich würde aber D701 abknipsen und D705 kurzschließen.
Hallo, Als weitere Idee aus denkbaren Möglichleiten habe ich vier NiMh-Akkus über eine 1N4148 und 330 Ohm in Reihe parallel zum Goldcap angeschlossen. Die Bilder zeigen den Spannungsverlauf über dem 330 Ohm-Widerstand beim Ein- und Aus schalten. Der extra-Transistor ist nach wie vor an der
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Anfängerfrage; Suche richtigen Kondensator
beiden bei rechelt zu finden, ich >habe keine Arnung warum! Irgendwas mache ich offenbar falsch. 100nF : KERKO100N 1µF: AX100/25
= 5 V, I = 10 mA -> P = 50 mW, also deutlich unter 1/4 W. Wenn du über 1/4 W hast, solltest du den 1 W-Widerstand nehmen. > Als Dioden habe ich diese hier: DIODE SOD 57 Sind die in Ordnung? Ist das nicht ein SMD-Typ? 1N4148 und 1N4001 sind günstige
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IGBT Gatetreiberschaltung funktioniert net
schrieb: > Was für Dioden hast du verwendet? Genau wie auf dem Bild in der einen Schaltung LL4148 und LL46 (auch schön 1:1 die gleichen bei TME im Minimelf bestellt) Sowie in der anderen Schaltung STTRH2R02 und BAT46W in der anderen. Sven Schrieb: > Da hast Du irgendeinen Fehler eingebaut
ein Kondensatormessgerät habe dann tausche ich halt mal die Snubberkondensatoren. Also die Wima FKP1 1nF 1250Vdc in Kemet 1nF 2000Vdc getauscht, neue IGBTs eingelötet, eingeschaltet.... Dann dachte ich mir also jetzt kann ja wohl nur die IGBT Treiberschaltung defekt sein. Ich habe das ganze mit dem
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Haustelefon (Anlage für 2 Teilnehmer)
evtl. sogar noch größer). Die Transistoren und Dioden sind bis 160V gut. Ich habe übrigens mangels 1N4002 überall 1N4148 verbaut. Geht auch.
D4 bis D7 müßte man mal kritisch anschauen, ob sie die Sperrspannung vertragen. Ich habe sogar nur 1N4148 verbaut, die damit wirklich auf Kante genäht sind. Geht auch. 1N4002 wären sicherer. C1 bis C3 sehen die doppelte Spitzenspannung, sollten dann eher 100V Typen sein. Die MPSA42 gehen bis 300V. Wenn
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Störung der VCC
Zu TTL-Zeiten gabs mal ne Faustregel: 100µF pro Board und 47nF pro Chip Spannungsregler sind üblicher Weise nicht sehr fix im Lastausgleich, daher sind 100µF dahinter ne super gute Idee. Und bei Lastströmen >100mA greift Faustregel 2: 1000µF je 1A. Hatte damit
beispielsweise hat bei 5MHz schon etwa 30 Ohm (Realteil) bzw. >100 Ohm als Betrag der Impedanz. Ein 100nF-Schwingkreis 0603 ist bei diesen Frequenzen sehr niederohmig (<1 Ohm), so daß der Spannungsteiler durchaus wirksam werden dürfte: http://www.epcos.de/inf/mlcc/HF-Messkurven/X7R0603/PDF/X7R0603_100n
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Weitere Schutzmassnahmen nötig?
Wieviel Strom fließt denn ? Ich habe immer 1N4148 für Relais und 1N4007 für Magnetventile genommen - keine Probleme. Als Shottky setze ich immer die 1N5818 ein...
Ich besorge mir gerade die 1N5822 (Schottky, 3A) Durch den Magneten fliessen 1A.
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Spannungsregler bricht zusammen
große kapazität des kondensators den 7805 stark belastet. Ich habe die erfahrungen gemacht dass 100nF-1µ völlig ausreichend sind und an meinem Arbeitsplatz der 7805 wesentlich kühler bleibt...
"nichts kurzgeschlossen" stimmt, aber in Ordnung ist das nicht. Der C11 wird immerhin auf 24V * 1,4 = 34V aufgeladen, kein Wunder, daß da der Regler heiß wird. Und bei 0,66A ist die arme 1N4148 schon weit außer Limit. Peter
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Vollständige Abschaltung ESP8266-12
Spannung sieht der XC61CC230 an seinem Eingang? Wie groß ist der Spannungsabfall an den Dioden (1N4148) ?
Spannung sieht der XC61CC230 an seinem Eingang? > Wie groß ist der Spannungsabfall an den Dioden (1N4148) ? Danke. Vielleicht sollte ich doch besser eine BAT86 nehmen. Werner P. schrieb im Beitrag #6594511: > Das Ganze mit "Abschalten der Stromversorgung" des ESP kannst dir > sparen. Schau
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Kopfhörerverstärker defekt/ Bauteil Suche
Cool. Danke. Sind im Warenkorb. Soll ich die dioden auch gleich nachkaufen, bzw. sind das sicher 1N4007?
noch eine Reihe von Dioden im Gerät, hauptsächlich im Bereich der Aussteueranzeigen; da sind es aber 1N4148.
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Verpolungsschutz mit kleinem Spannungsabfahl
naja das min MOSFET Funktioniert problemlos, Texas hat mal ne Schaltung entwickelt wo 2 MOSFETs 1xP, 1xN Seriell geschalten sind, und die so durchschalten wenn die Polarität richtig anliegt, muss durch ein RC glied geschützt werden ( Parasitäter Thyristor ... )
Meiner Meinung nach. Den Widerstand R2 habe ich nach folgender Bedingung berechnet. Da die meisten n-FETS einen Gate-Source Strom von ca. 100mA benötigen, habe ich die 65V als Spannung angenommen, die über dem Widerstand abfallen sollen (80V - 15V von der Z-Diode), ergibt bei einem Strom von 0,1A
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Anschluss und Verwendung von Geiger Müller SBM-20
ZF 75) D10: BAT 48 SMD D12: SMD ZF 4,7 oder SMD ZF 3,3 D13: 1N 4148 SMD L1: Lässt sich die genannte Spule benutzen? D10: Ich habe absolut keine Ahnung welche Anforderungen an die Diode gestellt werden. Ich hab daher einfach nach dem Namen gesucht und die in
schalte die in reihe bis du irgendwann am Ausgang das hast was du suchst. Du kannst auch 750Stck. 1N4148 nehmen. Klaus
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Induktive Senderspule [Frequenzumwandlung]
nehmen muss. Dir richtigen. > Im Sekundärstromkreis kann ich ja >eigentlich ganze normale 1N4007 Dioden verwenden. Nö. >Die sind ja nur zum >Gleichrichten da. Ja, aber bei 50kHz++ kann man einfache 1N400x vergessen. Artikel lesen! > Aber Schottkydioden muss ich im Primärstromkreis >verwenden? Nein, da reichen einfache, aber schnelle Schaltdioden ala 1N4148. >übrigens gut, wenn ich die nicht im SMD Format bekomme. Oder kann ich da >auch ganz normale 1N4007 Dioden verwenden? Nein. > Ich weiß jetzt nicht wie das >mit der Dimensionierung
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Probleme beim Einsatz von Highside-Switches
1.5V Akku-Spannung zieht die 1N4148 ca. 0.7V ab, bleibt noch 0.8V am IN Pin -> IC2 schaltet dann ab. Jetzt ist die Last weg, der Akku erholt sich leicht, die Spannung geht auf 1.9V rauf, abzügl. der 0.7V an der 1N4148 = 1.2V -> IC2 schaltet wieder ein. Wenn dieses Schwingen sehr schnell passiert, und die Last dann evtl. große Ströme zieht, könnte das IC2 heiss werden lassen. Lothar L. schrieb im Beitrag
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Gesucht: AC Optokoppler (gibt es das?)
Eigentlich genuegt eine antiparallele diode wie einen 1N4148 zur LED. Waehrend einer Stromrichtung gibt's dann einen Leitzustand, waehrend der anderen nicht, aber was soll's?
Dan N. schrieb im Beitrag #4535260: > Damit wären wir bei (8V-1,1V)/0,05A = 138 Ohm. > Kommt mir schon wenig vor. Du /musst/ nicht 50mA durch die LED durchknüppeln, nur weil der OK damit gerade mal so noch
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Lithium Akku durch 5V Netzteil ersetzen - wie drosseln?
über einen Widerstand? Schottky + Normaldiode. W. Gritsbrut schrieb im Beitrag #6515239: > 1 Ampere bei 4,2 Volt 1N4001 + 1N5819
Puls 5V->Diode 1N4148 in Flussrichtung und Widerstand (470R?) nach Masse. Über die Diode die CB-Strecke eines NPN (Kollektor an Plus), am Emitter raus. Noch nen Elko am Ausgang und 220 Ohm als Grundlast. Schön Einfach
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
Solarzelle - Schottky-Diode - Mosfet als Überladungsschutz. - Vor der Schottky-Dioden mit einer 1N4148 die Versorgung für den Überladeschutz (OP oder Komparator) abgegriffen. Der Schaltungsteil wird ja nur gebraucht, wenn die Sonne scheint. - Akku - Hinter dem Akku Mosfet als Unterspannungsschutz. - Schaltungsteil über 1N4148 entweder von der Solarzelle oder vom Ausgang versorgt. - nu fäddich, und Alles analog mit geringem Eigenverbrauch.
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OPV Schaltung mit OVP durch Dioden
OPV ins negative bis -15V. Das willst du vermutlich nicht. Also braucht es noch eine normale Diode (1N4148) parallel zu R6, Kathode zum Ausgang. D2 ist Unsinn, weg damit.
haben willst, kann ich nicht sagen. Für den Linearregler würde ich gegen die Angst noch eine Diode (1N4148) in Flussrichtung vom Ausgang zum Eingang spendieren und eine Verpolschutzdiode . Wenn die Schaltung genauer sein soll, nutze statt des Linearreglers evtl. eine Spannungsreferenz. In der zweiten
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IGBT PWM Sinusdimmer
Hallo 1N4007 und 20kHz ???
schrieb: > sehe ich nicht so. Im unterschied zum FET leitet der IGBT nur in eine > Richtung. Die 1N4007 sieht also eine mit 50Hz modulierte 20kHz > Hüllkurve. Das schon, aber die Polarität ändert sich nicht mit 20kHz. Die langsame Reverse-Recovery-Time der 1N4007 ist also wurscht. Und beim Einschalten
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BUZ 11 als Schalttransistor verwenden
Transistor werfen? Gar nichts?, eine 1N4148? Und noch etwas: Ist zwischen Ausgang des uCs und BUZ 11 ein Widerstand erforderlich? Im Datenblatt ist einer bei einem Anwendungsbeispiel eingezeichnet. FETs sind aber doch Spannungsgesteuerte
Hi Schau mal nach IRLZ34N den gibt es bei Reichelt hat ähnliche Werte wie der BUZ11 ist aber ein Logiclevel-Typ damit besser zum Betrieb an einen Controller geeignet als der BUZ. Datenblatt: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf
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Verstärker für Wien Oszillator
OP > ist unnütz, der wird übersteuern und ein Rechteck liefern! > > Außerdem gibt es keine 117nF Kondensatoren, besser die Widerstände > variieren! Die Schaltung schwingt, da die Phase -180° ist und die Verstärkung bei -180° grösser 1 ist.
. Parallel zu R2 gehört ein Elko ca. 100µF. R6 kommt mit dem linken Ende nicht an den Ausgang von U1, sondern über einen Kondensator von mindestens 10µF nach GND. R5 ist besser nur 27K, R7 besser 10..22K und statt nur je einer 1N4004 für D1 und D2 nimm besser je 3 in Reihe geschaltete 1N4148 o.ä.
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led an 230? geht das??bitte um hilfe
Vollweggleichrichter für diese Anwendung lediglich eine Spannungsfestigkeit von ein paar Volt haben, womit normale 1N4148 verwendbar sind. Wichtig ist nur, dass der Vorwiderstand "außerhalb" angeschlossen wird.
vernachlässigt werden. Die Spannungsschwankungen im Netz sind deutlich größer als diese 3%. 226V / (1/(2 * Pi * 50Hz * 200nF) + 150ohm) = 14,0mA 230V / (1/(2 * Pi * 50Hz * 200nF)) = 14,4mA
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Rote Dioden herstellen lassen Gesperrt
Vielleicht kann man ein paar Knastologen mieten, die 1N4007 umpinseln... ;)
Gehäuse, links und rechts Ø2 mm Kupferdraht rauskommen lassen, den innen mit Lüsterklemmen an eine 1N4148 anschließen (in China aus Restbeständen zusammenbauen lassen). "Solder-free high-end diode" aufs Gehäuse drucken. Cooles Logo dazu. Gehäuse so machen, dass man es nicht einfach öffnen kann. Verkaufspreis
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Rückstrom Solarmodul
LEITRICHTUNG. Schaut man sich Forward Current vs. Forward Voltage an http://www.vishay.com/docs/81857/1n4148.pdf sieht man, daß auch unter 0.5V/Diode ein Strom durch die Diode fliesst, das ist der Rückstrom in der Nacht, und bei den viel grösseren Flächen auch viel mehr als bei der 1N4148. Wie viel
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Überspannung am ADC input
Ich möchte mit einem mega324 Spannungen von 0-1V am ADC messen. Soweit kein Problem. Allerdings können an diesem Pin auch kurz (<1s) Spannungen von bis zu 50V auftreten. Jetzt stellt sich mir die Frage wie ich den mega324 am besten schütze. Erste
Ja, größer als 50kOhm in dem Fall. Ein C von mindestens 1nF sollte dann nachgeschaltet werden, damit beim Samplen des ADC die Spannung hinter dem Widerstand nicht einbricht.
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ECC83 einbinden
| Grid * | | Cathode * | | | .SUBCKT 12AX7A P G K E1 2 0 VALUE={45+V(P,K)+95.43*V(G,K)} R1 2 0 1.0K Gp P K VALUE={1.147E-6*(PWR(V(2),1.5)+PWRS(V(2),1.5))/2} Cgk G K 1.6P Cgp G P 1.7P Cpk P K 0.46P .ENDS 12AX7A [/c] Und schon läuft
Gitarre vermute ich. Die gesamte Verzerrung findet an den beiden antiparallelen Dioden am Eingang statt. 1N914 = Wald- & Wiesendiode, ähnlich 1N4148. Das bedeutet a) die Schaltung verzerrt erst bei Signalen ab 0,6V so richtig, und b) die Röhre U1 bekommt nur Signale mit Amplituden kleiner 0,6V. Die Röhre
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
Schalter, Kabel, LEDs, Drehkondensatoren, Netztrafos etc. An Dioden würde ich mir je 100 Stück - 1N4007 - 1N4148 zulegen und 10 Stück - BAT41 (oder 42 oder 43) Ein paar Operationsverstärker sind auch gut, NE5532, TL072, TS922 findet man häufig in Schaltungsvorschlägen.
Passive Elemente wie 10nF, 100nF, 1uF, kauft man auf einer Rolle, allerdings nicht beim Krämer.
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ARM µC - galvanisch getrennter Ausgang für 15V + max..4A --> so richtig?
, wie im Bild zu sehen, so richtig? Oder sind noch diverse Schutzelemente zu empfehlen? (z.B. eine 1N4148 antiparallel zur Koppler-LED ?)
wie im Bild zu sehen, so richtig? >Oder sind noch diverse Schutzelemente zu empfehlen? (z.B. eine 1N4148 >antiparallel zur Koppler-LED ?) Nein.
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Doppelter Verpolungsschutz?
die Hose. Sowas habe ich mehrfach aufgebaut und setze dort Dioden ein, die deutlich mehr als einen 1N400x können.
Diode muß mindestens den dreifachen Strom der Sicherung tragen können. Nimm ein Labornetzteil mit 1 Ampere Begrenzung, eine mittelträge 1 Ampere Sicherung und eine 1N4148. Verpole das ... die Sicherung wird nicht auslösen und die kleine Diode höllisch warm, bis sie endlich aufgibt.
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Startprobleme (PIC16F877)
frage mich nur warum. Folgende Beschaltung liegt an: Vdd = 5V Vss = 0V MCLR = über Diode 1N4148 und 10K an Vdd Weiter einen 100nF Kondensator gegen Vss Dann noch einen Taster gegen Vss. Und einen 100nF zwischen Vss und Vdd. Am MCLR Pin liegen knapp 4,7V an. Anfang dachte ich es liegt
> Vdd = 5V > Vss = 0V Jeweils beide Pins? > Und einen 100nF zwischen Vss und Vdd. Da der PIC zwei Versorgungsspannungspärchen besitzt, wären 2 Kondensatoren (1 pro Pärchen) besser. Wie sieht Deine Taktversorgung aus? Welche Kapazitäten verwendest Du am Quarz
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Debounce eines durch ein Relais geschaltetes Signal
dann passt das schon. https://www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Einfacher_Taster R1 = 4,7 kΩ R2 = 100 kΩ C1 = 100 nF
Was ist mit meiner obigen Frage wegen den 22nF. Stimmt ihr mir da zu? Die 100nF stammten aus einem alten Schaltungsentwurf, wo anstelle der 1N4148 eine LED verwendet wurde, die sichtbar leuchten sollte. Damals brauchten sie ja deutlich mehr
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Keinen Transistor zufinden
Gerade noch eingefallen ohne nachzusehen: IRL3705N.
Einfach im DC-Modus das gleichgerichtete Signal messen. Soll heißen, Du machst an Treiber-Plus eine 1N4148 in Richtung eines dahinterliegenden kleinen Elkos - die angezeigte ("glatte") DC-Spannung ist dann rund 1V niedriger, als die tatsächliche (gepulste). Ob tatsächlich auch deutliche Pulse anliegen