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OpAmp: Aus 4,8V-5,3V macht 5,0V-7,5V, wie gehts?
Einzelwiderständen ersetzt. Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch die Offsetspannung des LM324 bedingt.
> Der im Diagramm noch sichtbare Fehler ist hautpsächlich durch > die Offsetspannung des LM324 bedingt. Dann nimm halt einen OPA333 oder OPA335 oder einen MAX4238 http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker
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Spannungsprüfer
jedoch das Problem ist dass die Spannung variiert. Dashalb verwendete ich den 7812. Ich habe den LM324 verwendet weil der mir bekannt war. Welcher OPV wäre für die Schaltung eigentlich am Besten geeignet.
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zu blöd für einen Schmitt Trigger?
wie in der angehängten Schaltung angeschlossen, Versorgungsspannung 5 V. Aber aus dem LM324 kommt nix raus. R1 / R2 habe ich mit einem Trimmpoti von 1k realisisert. Wenn ich das ungeglättete Sinussignal direkt in den LM324 eingebe, kommt zwar etwas rechteckähnliches raus, aber nur ähnlich
Der LM324 ist als ST ungeeignet, viel zu langsam.
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Problem mit EVG Dimmer Schaltplan
Möglichkeit hab nur nen CQY80N als Optokoppler würde der gehen? wäre die Beschaltung so richtig? nen LM358 hab ich nicht da Habe: LM311N LM324N LM393 TL082 LM339 und wegen dem einem teil ne Onlinebestellung aufzugeben lohnt sich nicht da sind die Versandkosten 10 x so teuer wie das teil ansich
Ah ups LM311 LM393 und LM339 sind Komperatoren
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Was benötige ich zum Anfangen?
Spannungsregler 1A positiv, TO-220 0,28 € 0,28 € 1 8 NE 555 DIP Timer, DIP-8 0,17 € 0,17 € 1 8 LM 324 DIL Op-amp, DIL-14 0,21 € 0,21 € 1 5 BC 337-40 Transistor NPN TO-92 45V 0,5A 0,625W 0,04 € 0,04 € 1 30 BC 327-40 Transistor PNP TO-92 45V 0,8A 0,625W 0,04 € 0,04 € 1 30 BC 557A
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Suche LM324 größere Slew Rate
muss bis auf GND+0.2V runter) - Bauteil sollte bei Reichel erhältlich sein Eigentlich wäre der LM324 mein idealer Kandidat, allerdings ist die Slew Rate (0.4V/us) zu langsam. Mit einem TL074 (der braucht aber Dual Supply) funktioniert meine Schaltung (der schafft 8V/us). Ich habe in der Bauteilübersicht
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bidirektionaler dc/dc wandler
tat schneller und billiger lösen. Also einen TLC372 doppel Komp. als Oszillator und PWM, einen LM324 für die Zwei Strom-Regelverstärker und die FET Treiber. Parallelschalten solcher "DC-Trafos" ist nicht zu empfehlen, denn leichte Streuungen im Übersetzungsverhältnis führen schnell zum maximalen
des "DC-Trafos" also die "Härte" der Kopplung bis zur Strombegrenzung noch regeln willst, und so ein LM324 hat ja 4 Opamps!
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OP amp als einfachen Verstärker. Welche Beschaltung?
Achso ok, das hilft mir schonmal weiter. Danke! Ich hab doch nen LM324N zuhause. Kann ich denn einfach einen Ausgang an einen anderen Eingang hängen? Oder braucht man da mehrere OPV´s, die unterschiedliche Spannungsquellen haben?
der unteren und oberen Versorgungsspannung liegst. Am besten schaust du mal ins Datenblatt des LM324. Da sind sicher ein paar Beispiele. Kai Klaas
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16Bit A/D Wandler mit OP als Puffer
genuegend kleinen Restfehler zu bringen. Manche Hersteller nennen diese OpAmps "Precision Amplifier". Ein LM324 ist nicht 16bit tauglich.
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OP-Suche, Vcc min. 26V, hohe Ausgangsspg
liefern können soll, reicht ja offenbar 2V bei 20mA als Spannungsabfall. Das schafft schon ein LM324, der billigste vom billigen, der auch 26V aushält. Rail-To-Rail Verhalten wird aus Sicht der IC-Hersteller erst wichtig, wenn die Versorgungsspannung klein wird.
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Konstantstromquelle mit wechselnder Ein und Ausgangsspannung?
Peter schrieb im Beitrag #1965840: > einen LM324 und TL084. Die Schaltung habe ich aus der Fachlektüre: > > Tietze Schenk > > > > Das Ergnis ist mir aber zu ungenau. > > > > Lm317 funktioniert Mir auch zu ungenau. Da LM317 kein LM324 ist, war das ungenaue Ergebnis ja auch zu erwarten.
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D/A Wandler TLC 7528 CN und OP LM 324 nicht invertieren, wie?
am Ausgang Voa(Vob) erzeugt werden und setzt einen invertierenden Verstärker (V=-10) dahinter. Im LM324 sind doch noch 2 OPs frei ... Gruß Jobst
gerade gar nicht gesehen. Dann ist mein Vorschlag natürlich blödsinnig ... Allerdings ist der LM324 kein R2R-OP. +15V (reichen ja auch) und -5V sollten also schon sein ... Gruß Jobst
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Widerstandsmessung bis 1 Ohm
verfahren. Optimaler weise möchte ich es erstmal für einen Prototyp bauen mit billigen bauelemente (lm324 weil ich den tonnenweise da hab) und AD-Wandler des ATMega32.(10bit fehler hab ich gerade nicht im kopf). Vielen Dank. Sebastian
ziemlichgenaue referenz mit 3,3V da). Jedoch fehlt mir die idee wie ich das möglichst genau hinbekomme. Der LM324 scheidet hier ziemlich sicher aus ;). Im datenblatt hab ich etwas von einem eingangsoffset von 5mV gelesen. Ziemlich viel für meinen kleinen eingangswert.
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Gelegenheitsbastler fragt
Hallo! Da Conrad, ELV und Reichelt (bisher habe ich jedenfalls keinen gefunden) anscheinend keinen LM614 im Lieferprogramm haben, frage ich als Gelegenheitsbastler! Kann mir jemand einen Austausch-OPV für den LM614 empfehlen? Muss nicht Pin-gleich oder ein Vierfacher sein. Datengleich oder ähnliche
LM614 ist ein relativ blöder Spezialchip, den du nur durch mit etwas Gefummel durch einen LM324 und eine TLV431 (1.2V LM431) ersetzen kannst,
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Negative Spannung erzeugen.
LM324 von NATIONAL kann sowohl mit bipolarer als auch unipolarer Spannungsversorgung arbeiten. LG Rudi
schafft der LM324 10V und auch 0V...ich muss das PWM Signal bis auf 0V runterrgeln können. Es hängt eine GS Maschine dran.
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OPV VCC+/- mit +9V & -5V(7905)
Drehzahl werte ich aus und regele > diese nach der gewüschten Drehzahl nach Dann wohl eher ein LM324 als ein LM358, denn zur Regelung braucht man die 4 OpAmps :-) Ein MonoFlop macht aus dem incrementellen Drehimpulsgeber eine proportionale Spannung, ein OpAmp vergleicht diese mit dem Sollwert,
Frequenz/Spannungswandler in eine Spannung wandeln, und davon den Sollwert abziehen. Also doch kein LM324, ein LM358 reicht schon... (Aus Präzisionsgründen würde ich ggf. ein fertiges MoNoFlop bzw. V/F Converter verwenden, keine Ahnung wie genau es sein muss).
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Starterkitt für Anfänger,
> einen µC Da Du mit AVR anfangen willst: ATmega88, ATmega168, ATmega328 Mehr Pins: ATmega324, ATmega644
8 1 0,95 0,95 Verbindungsleitersatz 10teilig MK 612 S 2 1,05 2,10 Operationsverstärker LM 358 DIP 5 0,18 0,90 NPN-Transistor BC337 - 16 5 0,05 0,25 PNP-Transistor BC327 - 16 5 0,05 0,25 7-Segmentanzeige grün SA 56-11 GN 5 0,43 2,15
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Verständnisproblem Motortreiber L6235
verhindern (was er im Schaltplan nämlich komplett ignoriert hat), aber er muss dann schon einen LM324 nehmen. Ich versteh nicht, warum er nicht einfach die AppNote nachbaut, wenn er nicht weiss, wozu die Signale alle da sind. Der L6235 lässt den Motor mit voller Beschleunigung immer schneller
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Einsteigerwarenkorb
BC547, BC327, oder besser gleich BC368/369) Silberdraht korridiert blöd, nimm verzinnten Draht. LM324 ist das billigste vom billigen, nimm Rail-To-Rail wie LMC6484 oder TS914 Was willst du mit den '244 ? Vielleicht eher ein ULN2803. Du hast Stiftleisten aber keine Stecker und keine Jumper.
Kurzschlußfester 6V Trafo mit 50-100mA, Brückengleichrichter, Glättungskondensator und der üblichen LM7805 Spannungsreglerschaltung.
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OpAmp Spannungsfolger Mindestspannung
Hi, vielen Dank für die wirklich hilfreichen Antworten. Mit dem LM324 hat es nun tatsächlich geklappt und ich kann von 0 bis etwa 10% unter der Versorgungsspannung regeln. Werde meine Bauteilkiste mal etwas modernisieren. Danke!!
modernisieren. Ja, lege dir ein paar TS912 in die Truhe und verabschiede dich von Dynosauriern wie dem LM324 oder LM741. Kai Klaas
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Kondensatoren identifizieren
nummer 4,5 und 10 könnten notfalls gehen, wenn die Ansprüche nicht so hoch sind (langsame OPs wie LM324 ,741 oder so). Bei Nr 6 sind das vermutlich nicht mal Kondensatoren, sondern Widerstände. Sonst besser weiter suchen und ggf. neue kaufen.
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Problem mit Operationsverstärker LM324
na sicherlich am Ausgang des OPV. Aber der 0,1 R ist definitiv zu klein - das schafft der LM324 in der realen Welt nicht.
Also es steht: R=100Ohm (Widerstand vor dem LM324) und Rv=0,1Ohm (Widerstand hinter dem OPV). Sollte ich vllt eine andere Spannung bei V1 wählen, da diese nicht bei mir angegeben ist?
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Pic Nachfolger gesucht
und da es ja offenbar keine Neuentwicklnug sein soll, nimm die doch einfach. Beim uA7805 oder LM324 fragt doch auch kein Mensch nach einem Nachfolger.
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LED Farbmischer (Phillips LivingLight) mit Logikbausteinen
/ \/ \ Ansteuerspannung So was lässt sich mit Analogtechnik superprimitiv mit nur einem LM324 aufbauen (ein Komparator jeweils für rot, grün blau und einer als Dreieck-Oszillator). Da ein Dreieckgenerator eine ansteige und eine abfallende Flanke hat und man die gut mit einem Poti im Verhältnis
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HF-Verstärkung
Ein OpAmp. Es muss nicht unbedingt ein LM324 sein, eher was schnelleres.
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PT100 an Microcontroller
> Betreibe den LM324 > Jemand eine Idee, wie ich den Fehler beheben kann Wenn du MESSEN willst solltest du vielleicht nicht den allerbilligsten vom allerbilligsten OpAmp nehmen den es so gibt.
LT1079CN entschieden. Laut Datenblatt hat er einen maximalen Offset von 300µV. Wenn man das mit dem LM324 vergleicht, der eine maximale Offsetspannung von 9mV aufweist, ist jetzt sogar für mich verständlich, wo der Hund begraben liegt. Ein weiterer Vorteil ist, dass der LT1079CN ebenfalls in mein 14
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Strommessschaltung High Side
Operationsverstärkern sind die problemlos single supply aufbaubar, anonsten tun es LF356/LF411 die (im gegensatz zum LM324) an der positiven Versorgungsspannung messen können (CA3140/LT1490 gar darüber).
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Skalierung einer Spannung mittels OPV
| +-|-\ | | >--+-- Ua Ue --------|+/ mit mindestens 8V versorgter LM324
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Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
und als FET einen n-Channel (IRF4104 jetzt mal für die simulation) sowie noch einen anderen OP-Amp (LM324). (siehe Anhang, die Versorgungsspannung ist im U2 definiert, die Z-Diode ist auf 0.1V eingestellt - eben nur für Testzwecke) Als Fehlermeldung wirft Spice immer "Too many Iterations without convergence
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Industriestandard Pinbelegung
Transistoren, OpAmps...), aber das erspart nicht den Blick ins Datenblatt. So könnte ohne weiteres ein LM324 durch einen TL074 ersetzt werden. Das Pinout passt problemlos. Aber die Funktion der beiden OpAmps ist eben grundlegend anders...
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Schwingungen verringern
die bei einer bestimmten Spannung abschalten? Was sond das für welche . habe bisher nur welche wie LM324 verwendet.
als dein Unterspanungs-OpAmp auch ungeeignet. Daher musst du sowieso passende suchen. Der LM324 ist schon gar kein so übler Startpunkt.
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ekg-verstärker die 100ste
komplett unabhängig sein mit nem AtMega+Display. Momentan versuche ich den Verstärker diskret mit dem LM324N aufzubauen (hab leider grad nix besseres da...) Der Burr/Brown Ina 114 kommt hoffentlich die Woche noch :-) Ich hab den Instrumentenverstärker nach http://www.elektronik-kompendium.de/public
Und wenn ich mal zitieren darf: >Okay, dann baue ich einfach mal einen INA mit G=100 aus einem LM324 auf >einem Steckbrett auf und schaue, was das Oszi ausgibt. Ich könnte >wetten, dass ich entweder Rauschen oder Netzfrequenz sehe. =D BINGO! Na ich werds morgen nochmal genauer durchlesen.
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EA DOGM-LCD mit Ulrich Radig Bibliothek
std=gnu99 -MMD -MP -MF .dep/main.elf.d main.o lcd.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm lcd.o: In function `Read_LCD': G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:164: multiple definition of `Read_LCD' main.o:G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:164: first defined here
first defined here lcd.o: In function `LCD_Clear': G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:324: multiple definition of `LCD_Clear' main.o:G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c:324: first defined here lcd.o: In function `LCD_Print': G:\Elektronik\µC\ATmega88\DOGM LCD\EA DOGM/lcd.c
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OPV als Integrator simulieren
Groesse ist der Eingangsbias Stom. Der sagt schon alles. Den Rest der Simulation kannste Kuebeln. LM324 als Integrator ... vergessen. Da muss ein Fet-OpAmp her.
5nA des LM324 nicht schon ausreichen. Wenn nicht, kann man natürlich zu einem Präzisionsteil greifen, wobei auch bei diesem i.Allg. die Offset- spannung deutlich stärker als der Offsetstrom stört, so dass es
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Liion Pack (4S2P) mit PWM laden?
mit einem Föhn, dann weißt Du warum. Nimm lieber anstatt den Dioden D2/3 einen AD628. Anstatt dem LM324 einen LM393. Dann kannst Du die D1 löschen. R35 könnte eher 2,2K sein.
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
Ausführung. Da der D/A-Wandler eine ausreichend genaue Spannung vorgeben wird, ist ein halber LM324 pro Kanal vermutlich geeigneter als zwei uA723. Wenn gar keine einstellbare Strombegrenzung notwendig ist, täten es auch Leistungs-OpAmps hinter dem D/A-Wandler wohl am einfachsten.
Art von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Klatschschalter
Hallo! Ich habe hier einen AVR (Tiny2313/Mega16), ein kleines Mikrofon und einen OpAmp (LM324N) vor mir auf dem Schreibtisch. Daraus würde ich gerne einen einfachen Klatschschalter bauen. Leider finde ich keine vernünftigen Schaltpläne, nur merkwürdiges Analog-Zeug... Aber so schwer kann
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Wie verstärke ich eine DMS-Vollbrücke??
allerdings im unbelasteten Zustand nicht unbedingt immer 0V raus. Mit einem Differenzverstärker aus einem LM324 lässt sich das ganze nicht vernünftig messen. Ich habe nun gelesen, dass ich dafür einen Instrumentenverstärker ala INA125 brauche, nur weiß ich leider nicht, wie ich den verwende! Also was macht
Carsten schrieb im Beitrag #1880788: > Mit einem Differenzverstärker aus einem LM324 lässt sich das ganze nicht > > vernünftig messen. Ein OP400 ist pinkompatibel, und damit sollte es auch bei Dir funktionieren. Zumindest bei meiner DMS 4-elemente Brücke tut das einwandfrei